Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Führung, Veränderung und das, was Menschen wirklich bewegt

Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:04: Ich bin in Host, Ricardo Schmidt.

00:00:08: Und ich bin in host Miriam Soliva.

00:00:11: Wir haben wieder ein bisschen ein anderes Setting.

00:00:13: Wir sind immer noch hier in unserem neuen Büro wie in der letzten Folge, die wir aufgenommen haben.

00:00:18: Miriam sitzt aussen im Stüblee und auf das Mal kommt jemand, der auch schwätzt und ich bin da in unserem Büro und genieße es so richtig.

00:00:27: Heute machen wir wieder eine Onlineaufnahme Ja, und wir haben einen speziellen Gast.

00:00:33: Wir hatten ja immer eine spezielle Gäste oder?

00:00:35: Aber heute haben wir ein Gast, der dort bauen will.

00:00:41: Und er hat einen Heistau-Bauer von ihm gesehen.

00:00:45: Unsere Gasthütte ist Chris Bauer vom Dropflow.

00:00:51: Herzlich willkommen, Chris bei uns im Podcast!

00:00:54: Danke vielmals, dass ich da sein darf.

00:00:58: Sehr gerne, sehr gerne.

00:01:00: Ja wir waren schon vorher mit dem Vorgespräch und am Machen gewesen und dann geht die Zeit damals in einem Podcast.

00:01:06: Wir haben ganz vergessen dass Miriam eigentlich immer eine Einführungsfrage hat, oder Miriam?

00:01:11: Genau das ist ja so!

00:01:12: Also auch herzlich willkommen von mir Chris.

00:01:15: Ja meine Frage an dich.

00:01:18: Hat es in deinem Leben einen Punkt gegeben wo du bewusst gesagt hast so wie bis jetzt kann's nicht weitergehen?

00:01:30: Ja, da hat es sicher gegeben.

00:01:32: Ich muss gleich noch schnell überlegen wenn... Ja eigentlich, wo ich den Entscheid darauf habe zum Selbstständigen zu werden.

00:01:43: Wo ich dachte, so kann das nicht mehr weitergehen.

00:01:45: Weil hier waren die Entwicklungsmöglichkeiten beschränkt im alten Job.

00:01:54: und dann habe ich mir überlegt was mache ich jetzt?

00:01:57: Und dort ist der Entscheidung gefallen zum Selbständigwerden.

00:02:00: Krass!

00:02:01: Vor wieviel Jahren war das?

00:02:02: Vor zwei Monaten, oder...?

00:02:03: Ja, nicht

00:02:04: ganz.

00:02:04: Im Jahr den Jahr im Jahr twousigachzehn.

00:02:07: Okay, okay.

00:02:09: Spannend!

00:02:09: Auf das können wir sicher noch zurück.

00:02:11: Es wird sicher ein transformativer Moment sein für dich.

00:02:15: Genau.

00:02:15: Wenn du gefunden hast, z.B.

00:02:16: in dem Jahr twoausigachzen.

00:02:18: Selbstständig war es vor acht Jahren.

00:02:21: Wenn wir uns so sehen, denke ich vor acht Jahren, hast du vorher doch schon zwei, drei Sachen erlebt.

00:02:27: Wir gehen in unserem Podcast immer schnell etwas tiefer und werden nicht mehr wissen, wer hier ist oder der Chris, den unsere Gäste da draussen gehören?

00:02:37: Und am besten gerade, wer war der Chris schon früher?

00:02:41: Dass wir ein bisschen von deinem Leben hinein kommen und die Transformation richtig durchleben dürfen

00:02:47: mit dir.

00:02:48: Ja... Also soll ich auch mal mit der Ausbildung anfangen.

00:02:52: Wie du willst, wie du willst?

00:02:53: Genau!

00:02:54: Ja also ich habe Lea gemacht als Konstrukteur im Kunststoff Spritzkussbau und bei den Nachdenken in das Militär gegangen.

00:03:06: Und nach dem Militären habe ich dann als Konstrukteur weiter geschaffen.

00:03:11: Im Kunststoff Spritzguss.

00:03:14: Genau.

00:03:15: Verzähl ein bisschen.

00:03:17: Ich habe in dieser Firma Lea gearbeitet wo die rote Hilti Koffer macht, z.B.

00:03:24: der Postkoffer.

00:03:26: Dort habe ich diesen Spritzkusswerkzeug konstruiert

00:03:30: und

00:03:31: begleitet.

00:03:33: Spannend!

00:03:34: Ich habe ihn auch in einer Firma gelehrt gemacht, die Granulat hergestellt hat für solche Sachen.

00:03:42: Genau, ein bisschen weiter oben im Rhein.

00:03:46: Genau, darum sagen wir das natürlich etwas, was genau ist.

00:03:51: Sehr interessant!

00:03:52: Was hast du für prägende Erlebnisse in der Lehre?

00:03:57: Ich habe ganz einen Haufen.

00:04:00: Zuerst mal richtig gelernt zu arbeiten und natürlich auch an einem Konjunktur haben wir auch in die Werkstatt müssen, dass man auch wissen kann, wann dahinter steht, weil mir etwas zeichnet.

00:04:14: Und natürlich auch viel müssen viele fräsen... Schweisse und so Sachen, dass man auch weiß was es bedeutet wenn man etwas aufs Zeichnungen tut.

00:04:23: Okay okay ja das ist natürlich schon noch interessant.

00:04:27: Und ganz kurz Sie haben jetzt gerade gesagt wir sind weiter oben im Rhein.

00:04:31: Dein Dialekt verratet sie ein bisschen?

00:04:35: Wo bist du... wo hast du nur das gemacht?

00:04:38: Also die Lehre habe ich in Zweitnau gemacht aber wie keine ursprünglichen Ringteile.

00:04:42: Ja gehen wir kürzen ein wenig.

00:04:44: Ja also richtig bodenseorientiert aufgewachsen im Alter rein

00:04:48: Okay.

00:04:48: Ah, bist du?

00:04:49: Ja.

00:04:49: Und

00:04:51: dann warst du in der zweiten Klasse von Frieden Elko.

00:04:53: Dann bist du so ein Flugzeugkind.

00:04:56: Ja kann man das sagen ja.

00:04:57: Flugzeug und C da ist schon immer drin.

00:05:03: Sehr spannend, sehr spannend.

00:05:04: Gibt es dort noch irgendwelche Momente, wenn du sagst Flugzeug ... Das ist so ein bisschen in die Erde rein.

00:05:10: Ich finde das noch eine spezielle Ecke, wo du aufgewachsen bist.

00:05:14: Ja, ich habe es immer spannend gefunden, wenn Fluxi gelandet sind oder Helis gelandete.

00:05:19: Und dann haben wir da immer ein bisschen mitbekommen und natürlich auch mit der FFA, die hier noch war, meine Tante hat dort geschaffen und dann haben alle etwas mitbekommen.

00:05:32: Spannend!

00:05:33: Spannende!

00:05:34: Und nachher warst du im Alter rein?

00:05:36: Die Lehre hat aber in Wittenau gemacht, hast du das auch noch gewohnt?

00:05:40: Oder bist du nicht weitergegangen?

00:05:43: Nein, nein, wir waren zufrieden.

00:05:44: Ich bin hier auch in der Schule und habe dort Lerde gemacht.

00:05:55: Miriam, hast du Hintergrund bei dir?

00:06:01: Ja ich habe gerade jetzt wieder ein bisschen ruhig.

00:06:07: Darum bin ich heute vielleicht nicht so gesprächig.

00:06:12: Ich habe mir eben mit dem Kunststruktur immer recht wenig vorgestellt Was das genau beinhalten hat, wie du Ricardo gesagt hast, ich weiß genau was du gemacht hast.

00:06:25: Ich natürlich überhaupt nicht!

00:06:31: Was dürfen sich jetzt die Leute von Technisch weniger versiert in der Untervorstellung?

00:06:39: Der Konstrukteur kann verschieden eingesetzt werden.

00:06:43: Er kann Produkte entwickeln, ganze Baugruppen und Maschinen entwickeln... und dort entsprechend auch die einzelnen Teile im Baugruppen Fertigungszeichnungen erstellen, damit sie dann auch entsprechend fertig werden können.

00:07:00: Und da muss der Konstrukteur auch etwas Ahnung haben von den Fertigungsmethoden, nicht dass er etwas konstruiert und entwickelt, wo man noch keine Fertigen oder sehr teure Fertige unter Umständen

00:07:13: hat.

00:07:14: Dann bist du aber eigentlich ein richtiger Industriemensch?

00:07:18: Ja, ich komme aus der Industrie.

00:07:20: Ein Mechanik-Konstruktor-Weground, wo man in der Vergangenheit viel geholfen hat.

00:07:28: Und nachher hast du gesagt, dass du ins Militär gegangen bist?

00:07:33: Hat dir das Projekt Arbeitsmilitär oder bist du dort einfach noch siebzehn Wochen durchgehösselt und weiter?

00:07:38: Nein, es hat mich sehr geprägt, weil ich in einer Einheit war, die wir nicht so kennen.

00:07:43: Ich

00:07:44: war beim Drogen in den Luziesteigen.

00:07:48: Ehrlich, ehrlich.

00:07:49: Also du bist noch dort dabei?

00:07:51: Ich

00:07:52: war noch der letzte Jahrgang in der Lutzestei.

00:07:57: Und es ist wirklich mega spannend gewesen und alle haben sich gefragt wie ich zum Dreh komme.

00:08:02: Weil ich noch nie mit Rost durchgekommen

00:08:06: habe.

00:08:07: Sehr cool, sehr cool!

00:08:10: Wie bist du überhaupt zum Drehen gekommen?

00:08:14: Es war der Orientierungstag, wo man als Achtzehninzjährige hier geht.

00:08:19: Dann haben sie vorgestellt, dass es noch etwas Spannendes und sinnvoll ist als den ganzen Tag im Panzer reinhacken.

00:08:26: Zum Beispiel.

00:08:28: Und dann mussten wir eine Kurs gehen, so zwei Tage.

00:08:34: Dann haben wir die Details kennengelernt.

00:08:39: Sie haben beurteilt, ob du geeignet bist für den Dreh.

00:08:44: Ja, dann konnten wir in den Däres

00:08:46: gehen.

00:08:46: Okay!

00:08:47: Dann hast du auch Riten gelernt und alles?

00:08:50: Nein, Rita habe ich jetzt nicht gelernt.

00:08:51: Okay, okay.

00:08:54: Ist etwas neben den Rass gelaufen oder

00:08:55: was?

00:08:56: Genau ja, das Rass geführt er.

00:08:59: Also in dem Fall das Riss geführt und pflegt?

00:09:03: Ja genau, da war ein Teil von unserem Alltag.

00:09:07: Morgen zuerst, bevor wir es morgen gestern hatten ist man strahl und hat die Rass versorgt.

00:09:14: Und nachher ist dann der Mensch dran.

00:09:17: Was haben diese Rassen genau gemacht?

00:09:21: Der Dreh wird eingesetzt, wenn z.B.

00:09:23: ein Helikopter nicht fliegen kann, wenn das Wetter schlecht ist oder die Transportwege verschüttet sind oder nicht zugänglich sind und dann kommt der Dreh zum Zug und dort lasst er transportieren.

00:09:39: Mein Grossvater war auch da, einfach im zweiten Weltkrieg noch.

00:09:45: Genau ich sehe nicht mehr Bilder, aber er war nach Erwachtmeister.

00:09:47: Und dann hast du einen Militär weitergemacht, oder bist du in dieses Zeug abgefahren?

00:09:56: Nein.

00:09:57: Nachdem er zwei normale Wege gemacht hat und im zweiten Weg hatte ich das Gefühl, es wäre ja noch cool zum Feldweibeln zu machen.

00:10:09: Dann gab es eine Spezialverfahrung mit den Vorklagen für die Ausbildung.

00:10:15: Das ist wirklich nicht der Weg, wo alle machen?

00:10:19: Nein.

00:10:20: So schon

00:10:21: angefangen?

00:10:21: Ja, genau.

00:10:24: Super interessant!

00:10:26: Was hast du von dem Militär mitgenommen für dich?

00:10:30: Das gemeinsame Erreichen eines Ziels.

00:10:33: Es ist sicher ein Eis, dass wir miteinander einen Ziel schaffen und es nur funktioniert wenn alle zusammen funktionieren.

00:10:44: Ich stelle mir jetzt das so vor... Ich habe ja ein bisschen Militärerfahrung, dass mein Vater vor ihr war.

00:10:54: Aber jetzt stelle ich mir sofort an mit der Rössli auf den Luziesteig nach dem Zmorgengel in die Stalle

00:11:02: und

00:11:02: da hat er auch Wecas gemacht.

00:11:06: Und dann wäre ich bleibend nicht abgeschafft worden, oder?

00:11:11: Weil der Dreh ist abgeschauft geworden,

00:11:12: oder?!

00:11:13: Nein!

00:11:14: Der Dreh wurde nicht abgeschaft.

00:11:14: Er wurde nur transformiert.

00:11:18: Dann noch ein Kompetenzzentrum für Veterinärdienste und Mediare geschaffen, im Sand bei Bern.

00:11:27: Und dann hat er dort alles mit dir zu tun.

00:11:29: Dann ist es noch nicht konzentriert.

00:11:32: Okay.

00:11:33: Und dröhren gibt's immer noch?

00:11:36: Okay.

00:11:36: Okay, transformiert!

00:11:39: Ja

00:11:43: genau.

00:11:44: Genau.

00:11:47: Wir haben uns gerade überlegt.

00:11:50: Ja, ich habe mir das jetzt wirklich so richtig über die Tiefung vorgestellt und dann würde ich auch weitermachen.

00:11:56: Ist ja vollessig noch mehr Zeit dort zu verbringen!

00:12:04: Ja, aber eben, du hast nachher weitergemacht?

00:12:06: Du hast Feldweibel gemacht?

00:12:08: Genau.

00:12:11: Was hat dir das gegeben?

00:12:13: Ich meine, Feldweibel ist schon immer die ganze Kompanie führen.

00:12:16: oder was waren es bei euch?

00:12:17: Batterien oder Kompany?

00:12:19: Nein, Kompanie.

00:12:21: Ja, es war eine interessante Hirte-Erfahrung.

00:12:25: Weil man bis dort noch keine Führungserfahrung hat und dann wird man hier ins kalte Wasser gehen offen.

00:12:34: Hast du das in deiner weiteren Karriere noch gebraucht?

00:12:40: So gross eigentlich nicht.

00:12:42: Sicher unter Druck arbeiten.

00:12:45: Und auch mal etwas durchziehen, wenn's ein bisschen streng ist.

00:12:47: Das habe ich sicher mitgenommen.

00:12:50: Okay,

00:12:51: okay.

00:12:52: Und vielleicht noch ganz kurz.

00:12:53: Wir sagen, du bist ein Chris-Bauer... ...dass dein Name tönt wirklich St.

00:13:01: Gallerisch?

00:13:04: Nicht

00:13:05: ganz.

00:13:05: Du hast noch ein bisschen Chris, oder?

00:13:10: Zu deinen Zeitpunkten hatte ich noch nicht alle Chris Kaisen wie heute.

00:13:15: Bist du im Schweizer Militär gewesen?

00:13:17: Hättet ihr das auch noch etwas geprägt?

00:13:21: Mit dem Namen, ja!

00:13:22: Nein, ist einfach nicht gross.

00:13:27: Ich heisse ursprünglich nicht Christoph und ein Christoffer.

00:13:30: Aber Christoff hat man fast niemanden.

00:13:32: Ja

00:13:33: aber Englisch oder?

00:13:35: Ja in Englischen Namen.

00:13:37: meine Mama ist von Amerika.

00:13:43: Miriam?

00:13:45: Ja ich höre euch eben immer noch etwas verzögert.

00:13:50: Darum geht es auch mal etwas länger bis ihr reagiert.

00:13:52: Aber jetzt bin ich irgendwie im Militär noch hängen geblieben.

00:14:03: Aber immer hast du den nicht militär gemacht, trotz dem Feldweiberl?

00:14:09: Ja!

00:14:12: Bist du nachher mehr als ein Konstrukteur, militär und am Anfang hast du gesagt, bist dann wieder zurückgegangen?

00:14:19: Bist denn nachher wieder als Konstruktor zurückgegangene?

00:14:23: Ja, nach der Ehre habe ich einen anderen Stellgesund gesucht und habe dort in einer Firma wieder als Konstrukteur geschaffen.

00:14:33: Genau, und er hat dann weitergemacht im Militär.

00:14:36: Und bei dem nachher wieder zurück zu dieser Firma.

00:14:38: Okay,

00:14:39: okay, okay... Und das ist... Und danach hast du ihn dort weitergeschafft als Konstrukteur?

00:14:46: Ja, als Konstrukteur bis in den Jahr ... und dann habe ich auch wieder mal eine Veränderung gebraucht, weil der Firma Serienarbeit war.

00:14:55: Es war immer das gleiche Produkt.

00:14:58: Einfach vielleicht mal in einer anderen Ausführung mit einer anderen Option Aber immer das Gleiche, damit die Zeit etwas langweilig geworden ist.

00:15:08: Dann habe ich in den Jahr two-thausig acht etwas gesucht und hier in Herbrug dann etwas gefunden.

00:15:14: Das heißt jetzt genau die zehn Jahre, wo nachher bis zum zwei-tausig achtzehn diese Elbständen gemacht haben?

00:15:25: Langweilig im Flussband können wir etwas automatisieren oder so.

00:15:28: Das wäre vielleicht noch eine Idee, aber da können wir vielleicht später noch darauf reden.

00:15:35: Und nach einem Wechsel war es ein extremen Wechsel?

00:15:38: Oder ist es einfach eine andere Firma gewesen?

00:15:41: Es war eine andere Branche und von der Arbeit hat das nicht so einen grossen Wechsel.

00:15:48: Es war viel abwechslungsfähiger, weil jedes Projekt, was ich gemacht habe, waren einzelne Sachen.

00:15:53: Das ist eine Vorrichtung für den Produktionsprozess, die ich nachher umgesetzt

00:16:00: habe.

00:16:00: Und

00:16:00: auch gleichzeitig bestellt und montiert habe.

00:16:06: Was ist so nebenan?

00:16:07: Neben dem Schaff etwas passiert?

00:16:08: Wir müssen noch ein bisschen gewinnt werden.

00:16:10: So dass wir noch ein wenig raus holen, wer Chris genau ist.

00:16:14: Der Drehfeld war

00:16:21: einfach... Ja, nebenan hatte ich einen Partnerin Partnerin oder mittlerweile Frau.

00:16:28: Wir waren in Küroten im Jahr.

00:16:30: In der Zwischenzeit... Entschuldigung, ich habe jetzt einen Zeitverzelt.

00:16:35: Ich war in Kyrothen im Jahr- und Jahrzehnte.

00:16:39: Genau!

00:16:39: Jetzt hast du gekriegt, wo du es geschafft hast.

00:16:41: Ja,

00:16:42: genau.

00:16:46: Das ist ein Nachherruhr,

00:16:48: ja.

00:16:48: Und Papi bist auch noch, gell?

00:16:51: Ja, ich dachte, da dritte ich.

00:16:55: Die Zeit ging schon extrem schnell, alles zusammen.

00:17:00: Und in diesen zehn Jahren warst du dort in dieser gleichen Firma rein?

00:17:04: Oder hast du noch mal einen Wechsel gehabt?

00:17:08: Nein, da war ich in der gleichen Firma.

00:17:09: Ich habe dann aber nach ein paar Jahren meine Funktion den Job gewechselt intern.

00:17:17: Weil die Firma hat ihn hier einfach gekäufert gesucht und ich fand auch etwas Interessantes.

00:17:26: Und bei den in Aussedienst gewechselt, ja.

00:17:28: Von Konstruktoren in Aussendienst, ja!

00:17:32: Ist auch noch ein Wechsel, das intensiv ist?

00:17:37: Ja definitiv, es war komplett etwas anderes.

00:17:43: Also du warst im Aussendienst, was heisst aussedienst von Herbruck auf Wittnau oder was können wir uns darunter vorstellen?

00:17:53: Nein, ich war der ganzen Schritt unterwegs, außer die Westschwitte... und habe Produkt- und Dienstleistungen von den Firmen verkauft und Kunden beraten.

00:18:04: Okay, okay, okay.

00:18:05: Wir müssen akquirieren oder mehr Schubestehende?

00:18:10: Sowohl als auch.

00:18:14: Wie ist der Wechsel für dich gewesen, auch für die selbsttransformativ, vom Dinnensein nach raus zu gehen, auch zu den Kunden

00:18:22: etc.?

00:18:24: Es war schon ein interessantes und intensiver Wechsel.

00:18:29: weil es komplett etwas anderes war und ich habe dann auch eine Weiterbildung gemacht im Vertriebenverkauf.

00:18:37: Und so hat man dann auch geholfen.

00:18:42: Du hast vorher gesagt, dass du in der Zwischenzeit schon selbstständig bist?

00:18:47: Hättest du diesen Job im Vertrieb geholft für deine Selbständigkeit?

00:18:55: Ja, ich bin nachher in den gleichen Branchen enttätigt oder immer noch.

00:18:58: Um jetzt zu beholfen, ja.

00:19:02: Was wirst du jetzt auf den Weg geben, wo quasi das Gleiche?

00:19:06: Eine ähnliche Laufbahn hat wie du aus der Industrie in den Firmen zwei Firmen haben.

00:19:12: Du bist die zweite Firma, die warst, wie es verstanden hat.

00:19:16: Natürlich darf man nicht vergessen oder ganz wichtig und dann gehst du raus in den Verkauf.

00:19:23: Und das ist wirklich etwas anderes, Vertriebenverkauf als deine, als Konstrukteur sein.

00:19:29: Was wüsste jemand auf dem Weg gehen, wo vielleicht ... Sie sagen jetzt um kleine Christen damals, oder schon etwas grössere Christen.

00:19:37: Aber wieso soll man so einen Wechsel machen?

00:19:44: Der Wechsel soll man machen damit sich selber zufrieden ist.

00:19:49: Weil ich finde wenn man immer ein Job macht wo man nicht zufriedend ist und denkt da hat es muss in der Scheiß-Schuldigung schon wiedermachen und immer wiederholt...

00:19:57: Ist nie

00:20:01: das nicht!

00:20:01: Dann ist es Zeit um etwas ändern.

00:20:04: Entweder ändert sich etwas, oder findest du mit der Situation ab.

00:20:08: Dann kannst du aber auch nicht reklamieren?

00:20:12: Es ist spannend, weil das ein Thema, den wir viel gehörend

00:20:17: haben.

00:20:18: Viele sind dann eben nicht zufrieden.

00:20:21: Sie sagen so und sie ändern nichts.

00:20:23: Was hätte ich das gemacht mit dir?

00:20:25: Könntest du das überhaupt beantworten, also hypothetisch?

00:20:30: Ja, wenn es so weitergemacht hat, hättest du sicher einen Job gehabt, guten Zahltag ... Und ja, du hättest schon immer das gemacht, was du immer gemacht hast.

00:20:41: Aber irgendwann kommt dann sicher der Zeitpunkt und du denkst einfach, es geht nicht mehr oder du musst etwas Neues machen.

00:20:51: aber es gibt sicher auch Leute die da gern haben und brauchen.

00:20:57: Wen genau, weisst du noch, welchem Jahr du gewechselt hast?

00:21:00: von ihnen nach innen Vertrieb?

00:21:02: Ja,

00:21:02: ich

00:21:07: glaube das war im Jahr die Jahre in den

00:21:08: vergangenen Jahren.

00:21:10: Jetzt wird es spannend!

00:21:11: Ich habe ihn gerechnet.

00:21:13: Das ist ein wichtiges Jahr, oder?

00:21:18: Habe ich gehört.

00:21:18: und jetzt sech, sechs, zwanzig, minus dreizehn, gibt etwa dreizehnt, oder zwei tausend, dreizehn könnte auch noch ein wichtigstes Jahr sein, circa, oder, bist du ein Pappi-Wartner?

00:21:30: Und dann über den Job, in dem du zu Hause gehst.

00:21:33: In diesem Fall hast du auch in der Nähe gewohnt.

00:21:37: Das ist ein Mittag, wo ich wahrscheinlich auch immer nach Hause essen kann oder?

00:21:41: Du bist Pappin mit einem Smile-Liste und auf das Mal in der Vertrieb und bist in der ganzen Schweiz umeinander.

00:21:49: Das ist ja auch noch mal ein richtiger, richtiger Wechsel.

00:21:52: Du hast durch das neue Familienleben, also das normale Familien-Erlebene, um zu sagen, etwas böse gesagt und dann gehst du aufs Mal in den Vertrieb und bist wahrscheinlich nicht mehr jeden Mittag daheim.

00:22:06: Denn damals war es mit Vertrieben definitiv auch nicht so viel online unterwegs wie jetzt.

00:22:11: Ja, das ist so!

00:22:12: Wie ist das gegangen?

00:22:15: Da habe ich zum Glück eine sehr verständnisvolle Frau.

00:22:19: wo sich der Heim um alles kümmern konnte, dass ich nachher unterwegs bin.

00:22:26: Und ohne das funktioniert dann ... Ich meine es hat niemand interessiert wenn du im Stau stehst oder länger unterwegs bist oder mal irgendwo übernachten musst.

00:22:35: Dann fragt er niemanden

00:22:42: an.

00:22:43: Eigentlich sollte man so alleine auf die Autobahn gehen Mütter und Väter, die heim sind

00:22:52: für den Kind.

00:22:54: Ich wäre natürlich dagegen, weil ich könnte sie ja nie nutzen.

00:22:59: Aber es war jetzt gerade so ein Gedanke.

00:23:00: Ja, ich

00:23:01: finde auch mir auch mal so einen Skill.

00:23:02: Es gibt Single-Lines auf der Autofahne, wenn ich wenigstens

00:23:06: ...

00:23:08: Mama in Pappi-Line gehe oder dass wir daheim gehen?

00:23:11: Jetzt wüsste du, warum ich so lange Single gewesen bin!

00:23:16: Genau, genau, genau.

00:23:18: Ja, ich bin mega spannend und... Und gleich hast du dann eben... Jetzt kommen wir zu diesem Punkt im Jahr zwei tausend achtzehn oder?

00:23:27: Du warst im Vertrieb, im Vertrieb und dann bist du ein wenig lang dort.

00:23:31: Da hast du wahrscheinlich die Familie nebenan.

00:23:34: Die Kleine wird auch immer grösser, oder?

00:23:36: Und dann in dem Zwei Tausend Achtzehn ist es gefunden.

00:23:39: Das war's jetzt für den Grösseabständig.

00:23:43: Ja.

00:23:44: Verzähl mal!

00:23:46: Ja, es war ein längerer Prozess.

00:23:49: Es haben verschiedene Faktoren dazu geführt.

00:23:53: In der Firma, in der ich war, ist mein damaliger Chefleiter verstorben und er war Vertriebsleitern.

00:24:02: Ich hatte gerade einen Frau-Sleiter vorhin gemacht.

00:24:06: Dann sind die Entwicklungsmöglichkeiten beschränkt.

00:24:12: Und dann habe ich gedacht, was mache ich jetzt?

00:24:16: Und dann habe ich lange überlegt und mich selbstständig gemacht.

00:24:22: Was sicher dazu geführt hat, dass ich im Bezieh mit dem Liferant, den ich vorher schon zu Mx gearbeitet hatte, noch nicht betreut in der Schweiz.

00:24:32: Also technisch betreuten.

00:24:34: Und er hat mir quasi eine Grundkalt zur Zahl für ein Jahr lang.

00:24:40: Okay.

00:24:41: Und darum ist das Risiko für mich eigentlich beschränkt gewesen oder überschaubar gewesen.

00:24:47: Und wenn es halt nicht klappt, dann hätte ich mich irgendwo wieder anstellen lassen.

00:24:53: Okay, okay.

00:24:54: Ja das gibt's natürlich gerade jetzt mit Familie auch einen wichtigen Respekt, den du da hatten kannst oder?

00:24:59: Ich nehme ihn jetzt einmal an.

00:25:03: Wir hören ... Oder ich höre viel auch so wasomutig durch die Selbstständigkeit

00:25:08: gemachte.

00:25:10: Ist das bei dir auch der Fall gewesen, dass alle gesagt haben wow!

00:25:14: Oder ähm... Wasomutik Oder?

00:25:17: Ja.

00:25:18: Bist du sicher?

00:25:21: Ja, diese Stimme hat es sicher auch gegeben.

00:25:23: Aber weil bei mir das Risiko überschaubar war ... Ich dachte, machen wir's und probieren es!

00:25:29: Wenn ich jetzt noch viele Maschinen und Sachen investiere, hätte es vielleicht auch anders ausgesehen.

00:25:37: Könnte ich, wenn

00:25:37: ich gebraucht habe, ein Auto oder ein Computer?

00:25:40: Du hattest aber nachher ein Klumpereisiko.

00:25:44: Im ersten Jahr bist du safe und dann ist das Klumper-Isico.

00:25:48: Wie hast du in dem Klumpen-Isiko geblieben?

00:25:52: Oder wie schnell ist dir das bewusst geworden?

00:25:56: Man könnte auch etwas komfortsonder sein, wenn man schon mal ...

00:26:00: Ja, da hatte ich auch das Glück, dass er mein Jahr lang fix zahlt.

00:26:06: Und dann konnte ich den Aufwand trotzdem noch in Rechnung stellen.

00:26:11: Also wenn ich durch Untergang bin oder beraten, installiere, dann hat er mir die Zeit zahlt.

00:26:21: Miriam?

00:26:23: Ja!

00:26:23: Ich muss immer ein wenig gutlosen wegen meinem Echo, wo nicht drauf

00:26:27: ist.

00:26:32: Darum ist es etwas anstrengend gerade.

00:26:34: Also müsstest du noch mal eine Frage stellen?

00:26:37: Nein, das ist gut... Ja, eben.

00:26:41: Wir sind jetzt durch den ganzen Weg durchgegangen ein bisschen.

00:26:43: Ich finde es superinteressant aus dem sicheren Hafen mit der Familie in das Neue, wo gleich auch ein sicherer Weg war.

00:26:52: oder ist ein anderer Weg ins Selbstständigkeit, wo gut ist und dann hast du ... Ich meine, jetzt sind wir im Jahr zwanzig sechserzwentzig.

00:27:02: Ich weiss, du schaffst intensiv mit gewünschlicher Intelligenz oder das ist das Thema, was ich heute an Treibsäge jetzt auch mal.

00:27:10: Das Thema Prozess ist dieses Thema.

00:27:12: Ich bin jetzt gerade ein bisschen links zu vertreiben machen oder im Vertrieb ... Schaffst natürlich in den Vertriebsprozess aber baust nicht selber die Prozesse.

00:27:21: Du musst die Prozess auch nicht anders machen.

00:27:23: Ein bisschen wie du kuschest auf das Mal von dem, wo du dort gemacht hast.

00:27:28: zu dem, Heute machst du, wo man noch mal richtig darauf herkommt.

00:27:33: Aber das ist nicht mehr so.

00:27:34: Gerade wenn ich sie sehe, bin ich immer noch recht weit weg von dem, was es nachher wird oder?

00:27:41: Ja

00:27:41: genau!

00:27:42: Das nimmt mich fest.

00:27:45: Winterwunder...

00:27:48: Also ich bin in der Klebe- und Dosiertechnik tätig auch noch immer noch zusätzlich Und die Tätigkeit ist schon bei diesem Bereich zu sein.

00:27:59: Und dann sind wir in Japan gegangen und haben unsere Lieferanten besucht.

00:28:08: Für die Planung habe ich angefangen, keine Einlöse zu nutzen.

00:28:12: Also etwa ein halbes Jahr vor habe ich anfangen.

00:28:15: Dann kam Jajipiti kurz voraus und dachte, das brauchte ich sicher nicht.

00:28:22: Und dann habe ich meine Reisplanen angefangen.

00:28:25: Erstelle mir einen Reiseplan bis dann... Dort und dort.

00:28:31: Und dann ist ein fixfertiger Reiseblaser.

00:28:34: Dann habe ich gedacht, wo?

00:28:34: Das ist schon noch eine coole Sache!

00:28:37: Ja... Ja, und dann führte es uns um andere.

00:28:40: Ich habe mir angefangen im Selbststudium die Technologie anzuzeigen.

00:28:47: Okay, okay.

00:28:49: Es gibt jetzt gerade so einen roten Faden zu der Aufnahme von heute morgens in dem Selbststudiums.

00:28:57: Also ich habe das genutzt, ich habe gemerkt, dass es funktioniert.

00:29:01: Ich setze es

00:29:07: ein.

00:29:07: Genau.

00:29:07: Ja, das tut

00:29:08: jetzt.

00:29:09: Okay und dann bist du mit dem Geschäftspartner auf Japan gegangen?

00:29:17: Ganz schnell hattest du einen Mitarbeiter, der noch hatte.

00:29:19: oder warst du eine Einzelfirma?

00:29:24: Nein, ich war alleine.

00:29:25: Und bin dann aber mit Molly zusammengekommen kurz vor ... wo wir uns den gegenseitigen unterstützt haben.

00:29:34: Er hat mich unterstützt und ich habe ihn unterstützt mit Konstruktion, die Entschleischung genau.

00:29:40: Wenn es bei mir nicht so viel gelaufen ist, kann ich für ihn auch konstruieren können und quasi noch ein bisschen Umsatz generieren.

00:29:48: Okay!

00:29:49: Jetzt gehe ich gleich schnell an in unserer Podcast.

00:29:52: Du sagst jetzt gerade der Oliver, gell?

00:29:54: Wir reden hier von Oliver Berreuter.

00:29:57: Genau.

00:29:58: Und Oliver ist ja auch schon ... Gast in unserem Podcast Miriam.

00:30:02: Ihr habt dort zusammengearbeitet, ihr arbeitet nicht so auch noch natürlich zusammen, aber ihr habt dort zusammengeschafft in der gleichen Branche und dann seid ihr auf Japan gegangen?

00:30:16: Genau,

00:30:17: ja.

00:30:17: Okay, aber erzähl mal was macht man in Japan?

00:30:22: Ich arbeite schon seit Jahrzehnten bei den alten Firmen mit dieser japanischen Firma zusammen, wo das IR-System und Roboter herstellt, zum Klebstoff auftragen.

00:30:36: Und ich habe sie in Europa schon unterstützt, wo sie nach Europa gekommen sind.

00:30:42: Und für ihn haben die dann eben weiter geschaffen worden, als ich selbstständig geworden bin.

00:30:48: Dann ist es einmal Zeit geworden um zu besuchen in Japan.

00:30:54: Und dann geht das so, dass man diese Firma nicht mehr besucht hat.

00:30:58: Und auch noch der andere Verandte, den wir noch Klebststoffe vertreiben, können wir hier auch noch besuchen.

00:31:03: Okay, okay.

00:31:05: Schnell einschuben!

00:31:06: Es ist Folge forty-eight.

00:31:08: Oliver B. Reuter raus aus dem Kopf rein ins Leben.

00:31:12: Wir schreiben hier Schweizerdeutsch.

00:31:13: Stimmt nicht ganz, weil es so eine Gemischung ist.

00:31:15: Genau.

00:31:17: Hey aber komm jetzt, weil ich das Japan... Jetzt gehst du in Japan in einer solchen Firma?

00:31:22: Wie läuft das ab?

00:31:23: Verzähl mal, wenn wir auf Japan in einen solchen Firmen gehen, dann gehst Du besichtigen mit so einem Japaner.

00:31:29: In keinem Plan wie das läuft.

00:31:30: Ich kenne nur schon um.

00:31:31: Es war sehr interessant und spannend.

00:31:35: Vor allem die Firma ist eher noch etwas konservativ, sagen wir so.

00:31:41: Momentan in der Firma in den Laufs musst du natürlich schon die Schuhe abzüchern um die Firma anzulegen.

00:31:48: Und dann haben wir hier eine Präsentation gemacht mit der Geschäftsleitung.

00:31:54: Und nachher haben wir einen Firmarundgang können machen.

00:31:57: Momentant mit dem Chef in das Grossraumbüro.

00:31:59: in den Laufs stehen alle auf und verbügen sich Bis er nachher sagt, wir können wieder abseiten und dann laufen wir wieder weiter.

00:32:09: Wahnsinn!

00:32:10: Sehr interessant.

00:32:11: Es

00:32:12: waren zu viele Leute?

00:32:15: Ja, das ist ein Entwicklungsstandort.

00:32:18: Jetzt sind es schon zwei bis drei Hundert Menschen.

00:32:22: Wahnsinig.

00:32:23: Wir haben euch verständigt auf Englisch nicht mehr auch oder?

00:32:26: Auf Englische

00:32:28: ja.

00:32:29: Und kulturell ist ja gleich ein bisschen anders, wenn man vor allem mit den Asiatern verhandelt.

00:32:37: Hast du das mal gelernt, wie es geht?

00:32:39: Oder sind da auch ... Einfach mal machen.

00:32:44: Nein, einfach mal machen als sicher.

00:32:47: Und von den letzten zehn Jahren habe ich auch einiges gelernt, was man sich mit Japanen und so verhalten muss.

00:32:54: Aber dem war noch kein Problem.

00:32:58: Okay...

00:33:01: Ich habe mir vorgestellt, wie sie eingegangen wären.

00:33:05: Wir, die so gerne andere schon haben Das ist so die absoluten Veloständer-Probleme.

00:33:18: Genau, genau.

00:33:18: Die Firmen schon anliegen.

00:33:24: Ja und dann nach dem Japan was ist denn passiert?

00:33:33: Dann hat sich langsam eine andere Richtung entwickelt.

00:33:38: Leider sind dort Aufträge zurückgegangen.

00:33:42: Anfangs mit der Mieter ist es etwas schwierig.

00:33:47: Im Sommer sind wir noch in den Zug gekommen und es war ein bisschen schwieriger gelaufen, weniger Auftrag.

00:33:55: Die ganze Wirtschaft ging auch so runter.

00:33:58: Dann haben wir angefangen das Thema KI zu arbeiten und weiterentwickeln.

00:34:12: Das war immer in der Partnerschaft mit Oliver.

00:34:17: Also wir haben zwar eine separate Firma, aber arbeiten als Partner zusammen.

00:34:23: Bis heute oder?

00:34:27: Und jetzt sind die Firmen DROPFLOW zusammen, oder?

00:34:32: ... die keine Automatisierungen etc.

00:34:35: machen oder dass der Drop-Bau richtig flowt, so wie ich das verstehe.

00:34:39: Aber nebendran hast du immer noch deine Firmen?

00:34:42: Das machst du in diesem Fall immer noch.

00:34:45: In dem Bereich Lebenslosieren bedienen wir immer noch, weil wir aus der Vergangenheit viele Kunden haben, die Klebsstoffe und Untersuchungssysteme brauchen.

00:34:56: Sie dürfen sich aber liefern... ...aber jetzt nicht aktiv Kaltaktweise machen.

00:35:02: Was klebt man und dosiert man den ganz genau?

00:35:07: Alles mögliche.

00:35:08: Der kann von Klebstoff über Öl, Fett sein.

00:35:12: Er

00:35:13: ist sehr vielfältig um verschiedene Broschen,

00:35:16: die

00:35:17: Maschinen bauen über Optik, Elektronik.

00:35:21: Da können verschiedene Brosche sein.

00:35:24: Und eure Firma macht ...

00:35:28: Der vertreibt

00:35:30: für diese Firmen.

00:35:31: Ah!

00:35:31: Der Streit für die speziellen Firmen.

00:35:33: Genau, für

00:35:34: das Hier-System und Klebstoffe.

00:35:36: Aber können Sie auch Möbelklebstoffen?

00:35:37: Und so Sachen auch oder weniger?

00:35:40: Nein, es ist wieder komplett ein anderes Feld!

00:35:43: Okay okay ich kenne nur Billighandleim... ...und Harz.

00:35:50: Und der Uhu?

00:35:51: Ja, und den Uhu.

00:35:52: Ich habe einen Elektriker gelernt, dann mussten wir ein Muffen zusammenkleben.

00:35:57: Da musste auch immer so eine Schale sein.

00:35:59: Und schlussendlich hat er ihn auch gelebt.

00:36:02: Dann ist alles zusammengekommen.

00:36:08: Die Firma Robflow, die ihr zusammen gegründet habt ... Du bist vor allem der Techie aus meiner Sicht dort drin.

00:36:14: oder der Automatisierer bist du?

00:36:17: Oder du bist der KI-Bauer?

00:36:20: Nicht nur Nutzer, würde ich sagen.

00:36:23: Und dann kommen wir jetzt voll in das Thema Kai ein.

00:36:26: Das heisse umstrittene Thema Kai.

00:36:30: Wieso?

00:36:31: Was findest du so gut daraus, dass du deine Reise auf Japanen kannst planen?

00:36:39: Ich finde es mega spannend, weil die Technologie uns unterstützt.

00:36:46: Es unterstützt uns, dass man vielleicht mehr machen könnte und auch besser machen könnte.

00:36:52: und durch das auch mehr machen können.

00:36:57: Was machen denn ihr genau, was... ...dann ihr eine Büro-Mäßig mit Kais schaffen?

00:37:03: Oder was ist eure USP?

00:37:09: Unsere USP kommt aus der Praxis und wir schenken unseren Kunden die Zeit, indem wir wiederkehrende Manuelle im Prozess automatisieren.

00:37:21: Okay.

00:37:22: Was sind denn das für ein Beispiel?

00:37:24: Das können Sie in den Rechercheprozessen, z. B. Kundenrecherchen und Kunden finden.

00:37:30: Da kann man einen Prozess bauen, bei dem der ganze Rechercheprozesse automatisiert wird.

00:37:38: Zum Beispiel eine Cashflow-Analysenprozesse.

00:37:42: Wenn einer eine Cash flow Analyse machen muss, dann kann es sein, dass er eine Woche lang dran ist.

00:37:49: Und Ende der Woche stimmen die ganzen Zahlen nicht mehr.

00:37:52: Und da haben wir ein Prozess gebaut, das alle Zahlen tagesaktuell aus dem System holt.

00:37:59: Dann erstellt die Cashflow-Analyse, wo du den Inhalt von Basikrunden e-Mail hast und zeigt, wie es die nächsten sechs Wochen und sechs Monate aussieht.

00:38:11: Wie ist das?

00:38:12: Wenn du in einer Firma laufen möchtest, merkst du jemand, der dir das Titel komisch erlogen will?

00:38:19: Du baust jetzt ihre Arbeitsplätze

00:38:23: an!

00:38:23: Nein, das habe ich bis jetzt noch nicht gehabt.

00:38:26: Man versucht es dann auch von anderen Schienen zum Aufzeigen wie kann ich in der Abzahl da unterstützen und nicht die Leute ersetzen, dass sie vielleicht in dieser Zeit etwas anderes machen können und sich z.B.

00:38:40: auf den Frau konzentrieren können wenn sie keine administrativen Prozesse mehr haben oder weniger.

00:38:48: Ja eben, jetzt haben wir so Cashflow-Analysen, ihr könnt wahrscheinlich das, was ihr selbst bauen könnt.

00:38:54: Er kommt auch nicht mehr aus ihren eigenen Firmen, oder?

00:38:57: Oliver hat ja auch noch nebendranne Firme.

00:38:59: Und das sind natürlich schon Cases, die er hatte und nachher sicher auch schon als Grundcases ihn gebrauchen

00:39:07: können.

00:39:07: Genau.

00:39:08: Gerade Caseloval Analyse.

00:39:09: Ja.

00:39:10: Und vor allem wissen wir, was für Paints so kleine Unternehmen der Geschäftsführer haben.

00:39:15: Und da ist ein grosser Vorteil für uns.

00:39:18: Ja, ja, ja.

00:39:20: Spannend!

00:39:21: Spannend.

00:39:22: Jetzt könntest du natürlich sagen, die Leute, die vor einem Stolkleb haben, jetzt müssen wir sie automatisieren mit dem Klebstoff!

00:39:30: Genau.

00:39:31: aber das ist ja nicht das Ziel.

00:39:32: Du willst so weiterbetreuen oder?

00:39:36: Was hast du das Gefühl wie geht es mit der KI weiter?

00:39:40: Also sind ihr hier voll am Puls und gehen dir da voll Gas?

00:39:45: Möchtest du auch jeden Tag noch lernen oder ist mit der Zeit einmal knackautomatisiert alles zusammen?

00:39:52: Nein, meine Lernkurve ist sehr steil.

00:39:54: Ich lerne jeden Tag, jede Woche lerne ich etwas zu tun, weil es so schnell ist.

00:39:58: Es kommen immer neue Modelle aus, neue Systeme raus und dann muss man am Puls von der Zeit

00:40:09: bleiben.

00:40:09: Wie transformierst du das an dem Puls für die Zeit?

00:40:13: Kannst du bleiben und gleichzeitig neben dir auch noch diese Sachen realisieren für andere Firmen?

00:40:19: Das merke ich selber bei mir, Challenge.

00:40:23: Du bist ein Puls von dieser Firma oder das kann nicht mehr neu sein?

00:40:27: Du musst immer an Schuhe bleiben und darfst den Zug gar nicht verpassen.

00:40:33: Aber du musst gleich neben der Art die Prozesse optimieren.

00:40:37: Ich versuche

00:40:40: jetzt technologiemäßig.

00:40:44: Habe ich mal einen Newsletter gebaut die mir in jede Woche informiert über die neusten Technologien, den neuesten Releases usw.

00:40:54: Dann schaue ich auch viele YouTube-Videos einfach um das neueste System zu lernen und jeden Tag selber bauen.

00:41:08: Und ganz wichtig finde ich sind Texteck wo man hat, da sollte man einfach sehr gut beherrschen und nicht einfach nur weil der neueste Modell wieder rauskommt oder einen neuen Agent wieder auf ein anderes Agent wechseln zum Beispiel.

00:41:23: Sondern diesen Texteig, den man hat, möglichst gut beherrschen kann.

00:41:29: Jetzt ist du verpaarsach?

00:41:31: Oder nur auf eine Sache?

00:41:33: Nein, verschiedene Verschiednissystemen.

00:41:37: Auch auch Verschiedennikeimodelle.

00:41:40: Und so kann man etwas hinterherwechseln.

00:41:42: wenn man bei einem eine Slimming kommt oder nicht weiterkommt, dann kann man von anders wechseln.

00:41:49: Und wenn du zu einer Firma gehst, was müsst ihr für Vorkenntnisse haben?

00:41:54: Oder was müssen sie nachher vorkennen?

00:41:55: Was müssen Sie mindestens wählen um hier zu kommen oder gar nichts?

00:42:00: Können Sie einfach weiterschaffen wie wir es vorher machen?

00:42:05: Nein, das funktioniert definitiv nicht!

00:42:08: Also Sie müssen sicher bereit sein auf neue Technologie einzustiegen und bereit sein dass man relativ tief in den Prozess schauen darf.

00:42:19: Wenn die Prozesse scheisse sind, können wir sie nicht automatisieren und dann sind es gut!

00:42:31: Wir warten bis die Miriam Zeco vorbei hat...

00:42:35: Ja und ich habe da draußen noch Besuch bekommen.

00:42:38: Ich bin nicht mehr alleine.

00:42:40: In meinem Cover geklappt.

00:42:44: Wir haben gestern ... Event, in dem wir gesehen haben, wie schnell lebendig das ist.

00:42:53: Das ist für uns sicher auch ein Challenge.

00:42:55: oder dass das, was wir haben nicht schon wieder fast veraltet ist?

00:43:02: Ja, da ist es sicher auch einen Punkt.

00:43:06: aber unser Vorteil ist einfach, dass man nicht nur kein System verkauft sondern auch die Prozessberatung und Optimierung.

00:43:17: Was holt denn so eine Firma in einer solchen Optimierung raus?

00:43:23: Im besten Fall mehrere Stunden Arbeitserleichterung oder Einsparungen.

00:43:28: Oder die Qualitätssteigerung der Prozesse.

00:43:32: Und nicht unbedingt Zeit, gewünschen

00:43:35: Sie?

00:43:35: Du selbst kannst auch immer wieder mit den Kleben und Dosierungsfirmen für dich selbst optimieren etc...

00:43:48: Wie meinst du

00:43:50: das Prozess?

00:43:50: Ihr habt eine Klebe- und Tossierungsfirma nebenan.

00:43:54: Wie heisst die Firma?

00:43:56: Ja, da ist auch der Dropflow drin.

00:43:57: Ah,

00:43:57: das ist auch ein Dropflow!

00:43:58: Das ist auch noch

00:43:59: ein Business-Teil.

00:44:01: Ah

00:44:02: okay, okay... Einfach nicht so einen klebrigen Dropflow, sondern... Genau, genau.

00:44:07: Ah ok, das habe ich nicht schnell gehabt.

00:44:10: Gut, jetzt verstehe ich.

00:44:13: Ja, und dann ist das eigentlich auch selber immer wieder an.

00:44:17: Wenn wir noch mal zum Thema Kai allgemein kommen... Was findest du?

00:44:21: Was muss dazu hören heute?

00:44:23: Wir haben ganz viele Leiders und Leiderinnen, die zu los sind, wo das Thema... Das ist ein Thema, der es mühend angeht, aber aufs vielleicht gleiche bisschen Schiss hat.

00:44:33: Was sollen sie beachten?

00:44:38: Wenn es wenn Kai einsetzt, meinst

00:44:39: du?

00:44:40: Ja!

00:44:42: Das ist eine gute Frage.

00:44:43: Oder halt auch so... Das war sicher

00:44:44: eine Neugierung.

00:44:47: und sich auch im Vorfeld Gedanken machen, was ihre Erwartungshalte ist.

00:44:51: Da haben wir auch lernen müssen, dass wir Kunden am Anfang fragen, was deine Erwartungen sind, wenn du keine einstiegst.

00:44:59: Würdest

00:45:00: du einen vollautomatischen Prozess oder würdest du nur unterstützen?

00:45:04: Was auch immer!

00:45:06: Und da haben wir herausgefunden, dass das sehr wichtig ist.

00:45:08: Ja jetzt kommt natürlich.

00:45:09: Wenn

00:45:10: die Erwartungshante in G-Sypsenion ist und man könnte sie nicht erfüllen, dann muss man sagen, hier wird nichts.

00:45:18: Ja, der Wartungshalt ist ... Du kuschst und hast mir jetzt den Prozess.

00:45:23: Weisst du, das interessiert mich im Fall nicht, was da genau abgeht?

00:45:26: Aber wir müssen einfach durch diese Ressourcen sparen können, damit wir später gut aufgesetzt sind.

00:45:31: Mach bitte Chris!

00:45:34: So ungefähr ja.

00:45:35: Und mehr als nicht.

00:45:38: Aber das wird wahrscheinlich viel sein.

00:45:40: Und weißt du was?

00:45:41: Während du das machst, haben wir keine Zeit zum Moment an das diskutieren oder?

00:45:47: Wir sind ja im Daily Business.

00:45:51: Ja, das stimmt.

00:45:52: Das trifft man schon auch an?

00:45:54: Ja.

00:45:58: Das ist natürlich auch ein Risiko aus meiner Sicht oder dass du dann noch nachher stecken bleibst etc... Und

00:46:06: vor allem die Firmen wollen sich schon Gedanken machen was sie erreichen wollen.

00:46:10: Wir haben uns auch in einem Projekt einen zwei-tägigen Workshop gemacht wo wir mit einer Strategie Definiert, wo geht es an mit der KI?

00:46:21: Was soll umgesetzt werden?

00:46:23: Gibt eine KI-Strategie zum Beispiel.

00:46:26: Da muss sich die Geschäftszeit schon vorher Gedanken machen bevor man KI einsetzt.

00:46:31: Nicht einfach mal ein bisschen Co-Pilot... Nicht einfach nur machen!

00:46:39: Ja genau.

00:46:39: Das Thema ist Riesig.

00:46:41: Wir sind vor allem spezialisiert auf die Prozessautomation wie wir das verstanden haben.

00:46:46: Auch euer Thema, den wir bei Dropflow machen.

00:46:52: Wir sind jetzt einmal in B&E für diejenigen, die das nicht wissen.

00:46:56: Das haben ein paar schon gehört, Business Network International.

00:46:59: Wir treffen uns immer wieder mal in Buksankala, wo ich auch einmal im Monat bei euch im Team bin und dein Ding ist ja, dass du der Chris Kai-Bauer bist!

00:47:10: Und es ist auch wirklich das Thema.

00:47:13: Du merkst mit gewissen Sachen, wie die gewisse Automatisierung.

00:47:18: Wie du es heute einfach machen kannst, indem du Neugierig bist auf das Wissen.

00:47:23: Aber es sind natürlich nicht alle Leute Neugierung.

00:47:26: Gewisse sind nur weniger neugierige und dass du dich da wirklich an der Hand nehmen und sie einführen darf.

00:47:34: Das finde ich schon wichtig.

00:47:39: Ja!

00:47:40: Miriam?

00:47:43: Ja, Riccardo.

00:47:45: Du bist im Co-Working und siehst mir ein bisschen Lütte, gell?

00:47:50: Genau!

00:47:50: Wir sitzen ja in einer Kai, in der Factor AI im Kuh.

00:47:55: Das Thema Kai haut es uns jeden Tag um den Kopf herum und unseres Thema.

00:48:02: Vor allem hier haben wir auch den Fokus, dass wir Leadership-Themen mit Kai begleitigt machen, weil das ist eigentlich auch eine Zeit, wo wir im Geschäft implementieren müssen oder die ganze Kai.

00:48:14: Aber das hat natürlich für mich als Führungskraft ... enorme Bedeutung.

00:48:18: Wir machen das mit meinen Leuten und gerade auch unsere Erfahrungen aus den Konzernen, die wir hatten mit Transformationen ist natürlich extrem super wertvoll dass wir dort natürlich auch in diesem Ökosystem haben, wie nehmen wir die Leute auf der Wege und zwar nicht nur einzelne sondern ganze Teams oder?

00:48:37: Und da ist so eine komische Erfahrung immer extrem goldwert.

00:48:43: Wir haben schon viel mit den Antisktoren geredet.

00:48:45: Du weißt, dass ich das natürlich auch das Thema begleiten habe.

00:48:49: Ich finde es super interessant und mega spannend!

00:48:54: Vielleicht noch so wie ein bisschen ein Dropflow.

00:48:58: Verzähl nochmal ein wenig was ist für dich wichtig, um die Leute da draussen zu wissen?

00:49:03: Was ist Dropflow?

00:49:07: Wieso?

00:49:07: Was sind deine Passion bei DropFlow?

00:49:12: Meine Passion ist, um den Kunden eine möglichst coole Lösung zu bauen.

00:49:18: Die sie im Alltag unterstützt und auch Zeit einsparen kann.

00:49:23: Und die Qualität der Arbeit kann verbessern.

00:49:25: Was ist das cooleste Feedback, was du schon gekriegt hast?

00:49:27: Ich

00:49:30: konnte zum Beispiel viele Zeit sparen.

00:49:32: Ja, ja.

00:49:34: Um mit einem grossen Kind noch ein wenig Zeit verbringen zu können, weil ich schneller aus dem Büro bin.

00:49:41: Das sind alles so Sachen.

00:49:44: Ja, ich würde sagen wir sind so richtig im Zielsprung drin.

00:49:48: Ich habe gerade noch eine Frage der Dreh- und KI.

00:49:55: Wenn du jetzt zwei Bilder im Kopf hast, was passiert gerade?

00:50:02: Eine Wehmütze bitte!

00:50:07: Es ist so schön.

00:50:09: Gute Erinnerungen.

00:50:11: Definitiv Saalte uns neue.

00:50:15: Und da sollte einfach noch mal ein bisschen die Natur sein, mit den Rassen auf der Hügel laufen.

00:50:23: Nicht in das falsche Land übergehen.

00:50:25: Ja, dann

00:50:26: müssen wir aufpassen!

00:50:29: Genau und du bist auf Kurschen rauf, oder?

00:50:32: Die kennst du, oder

00:50:36: was?

00:50:36: Ich hab mal zu Mayafel gewohnt.

00:50:37: Genau darum weiss er es natürlich genau.

00:50:42: Hey Miriam, ich versäge... Wir tun noch deine Sachen in Jo-Know zu Ihnen, Drop Flow.

00:50:49: Wenn man Chris erreichen kann.

00:50:50: Aber wieso sollen die Leute Sie überhaupt kontaktieren?

00:50:57: Weil wir ja Praktiker sind und nicht nur keine Intheoretiker.

00:51:01: Und auch nicht so klebrig!

00:51:04: Nein auch nicht klebrige aber vielleicht manchmal eine Lästung.

00:51:07: Sehr gut, sehr schön, genau.

00:51:09: Mir würde sagen, gehen wir in die

00:51:14: Abschlussfrage oder?

00:51:17: Ja Chris, was ist dir in all dem Wandel immer wirklich wichtig geblieben?

00:51:22: Authentisch

00:51:25: bleiben.

00:51:28: Ja, authentisch zu sich selber bleiben und nicht immer noch denken, ich sollte etwas ändern, sondern wirklich

00:51:40: auch ändern.

00:51:40: Mhm, sehr schön!

00:51:41: Also keine Bestätigung, du bist definitiv authentisch so wie die jetzt... ja jetzt kennen wir uns gerade ein Jahr würde ich sagen Und definitiv authentisch.

00:51:51: Ja Chris, danke viel, viel mal!

00:51:53: Bist du in unserem Podcast gewesen und ja auch nochmal die Zeit zurück?

00:51:58: Also es ist wirklich vom Dreh.

00:52:00: oder haben wir meinen Grossvater dürfen denken zum neuesten Thema mit Kai wo uns noch lange beschäftigen wird sehr lang aber für viel schneller als beim Dreh das alles ein wenig gemächtlich klingt oder aber sicher Bist du da?

00:52:21: Ja.

00:52:22: Und ich würde sagen, von meiner Seite würden wir da schliessen und wenn Sie wirklich Fragen zu einem Thema haben, kontaktieren Sie Chris mit den Alles In Show Notes.

00:52:32: Genau, der K-E-Bauer, genau!

00:52:35: Wir werden alles in show notes sein.

00:52:36: Die sagen jetzt schon mal Tschüss und lassen euch jetzt auch noch die Tschüs sagen.

00:52:39: Ciao zusammen.

00:52:40: Perfekt, danke vielmals.

00:52:42: Danke

00:52:42: sehr.

00:52:42: Macht es gut.

00:52:43: Tschüss, ciao.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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