Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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Führung, Veränderung und das, was Menschen wirklich bewegt

Transkript

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:04: Ich bin Host Ricardo Schmeidt, auch heute dabei mein Gehorst Miriam Soliva in der.

00:00:10: es ist ein fünftigste Erfolg von unserem Podcast.

00:00:14: Heute geht's wirklich um die Transformation & Leadership.

00:00:17: Es geht zusammen.

00:00:19: Aber heute haben wir einen Gast.

00:00:21: Unser Gast hat einmal Radium Fernseh-Elektriker gelernt mit dem Angefangenen weitergegangen.

00:00:30: Er führt heute sein eigener Unternehmen und hat gerade dort wieder einen Umbruch eingeleitet im eigenen Unternehmer.

00:00:37: Wir reden mit unserem Gast Roman

00:00:40: Peh

00:00:41: Büchler, um was das Peh genau bedeutet.

00:00:44: auf das können wir auch noch.

00:00:47: Der Roman ist Strategie- und Leadership Experte.

00:00:50: er ist auch Res Motivation Profile Master und Buchautor.

00:00:55: Wir reden mit ihm eben über Transformation, dass die Transformation nie fertig wird.

00:01:00: Warum Druck in der Veränderung immer gegen Druck erzeugt und auch wo in deiner Organisation Potenzial schlummert?

00:01:11: Das Potenziale, das auf keinem Organigramm steht!

00:01:16: Jetzt wünsche dir viel Spaß bei dieser Folge Transformation & Leadership.

00:01:22: Ja, ich starte

00:01:24: auch wieder mit unserer Einstiegsfrage.

00:01:33: Roman hat es einen Moment gegeben in deinem Leben, bei dem du bewusst gesagt hast, so wie bis jetzt, kannst du nicht weitergehen und zu verändern etwas?

00:01:44: Ja, der gibt's!

00:01:45: Der ist sehr präsent.

00:01:46: Wenn man die Frage stellt wird, dann weiss ich immer genau, welche Antworten sich da gibt.

00:01:52: Weil es tatsächlich war.

00:01:55: Und mein zweiter Lehrer... Und dann hat mein Lehrmeister gesagt, so Roman, wenn du so weitermachst, wirst du in den Lehrabschlussbriefen nicht bist.

00:02:05: Dann werden wir deinen Lernauftrag respektive der Lehrvertrag auflösen, weil das nicht weiter geht.

00:02:16: Das ist zum ersten Mal, als ich Teflonpfanne im Gesicht gespürt habe und meine erste Reaktion war immer erst.

00:02:27: Er schuld, dass er so ist.

00:02:30: Aber es kam dann klar, meine Eltern mussten vorbeikommen.

00:02:34: Dass wir uns mit Julien Maas schon getroffen haben.

00:02:36: und dann wusste ich, jetzt ist der Bücher kernst.

00:02:41: So wie bisher geht's nicht mehr weiter.

00:02:42: Jetzt muss sie erwachsen werden.

00:02:44: Und jetzt muss sie und wille Koffer

00:02:47: kriegen.".

00:02:50: Ja das in der Lehre kennen wahrscheinlich ein paar?

00:02:53: Ich denke, das ist wirklich so.

00:02:57: Die drei oder vier Lehrjahre, die man hat, sind immer wieder so... Man sagt ja immer, dass du einen Hänger hast in der Lehre.

00:03:04: Und wenn es nachher aufs ganze Berufsleben umgeht, dann gibt's diese auch nicht mehr.

00:03:11: Aber in der Leer hat es praktisch wie ganz viele Leute.

00:03:14: Also ich hatte sie auch wirklich.

00:03:17: Ja gemäßt, sehr ausprägtig.

00:03:21: Der Change kam in eine ganz andere Richtung und hat vieles als selber im Tank noch vorbereitungen auf die Lehrabschlussprüfung, wo ich bei meinen Kollegen in seinem Betrieb noch lernen durfte.

00:03:34: Sein Chef hat uns extra noch Fehler eingebaut und hat die Radios und Fernsehräder auf Fernsehenlektrik gelernt.

00:03:41: Das habe ich intensiv vorbereitet weil mein Lehrmeister mir gesagt hat du schaffst die Lehrabschluss eh nicht!

00:03:49: Ich muss sagen, ich habe es jetzt recht bewusstert, dass ich es arbeite.

00:03:53: Und ich glaube aus diesem Moment ist auch ganz viel von der Art und Weise, wie ich mich beruflich entwickelt habe, daraus entstanden, wenn man dann einfach so ein Handlingsmuster an den Tag leidet, das ich immer wieder daran erinnere, wenn du in diese Situation kommst, okay, weil es dort die Antwort war – und das wird schon die Richtung sein!

00:04:14: Die halten sich relativ hartnäckig.

00:04:18: Bis man merkt, dass da wahrscheinlich auch nicht das erfolgreiche Muster ist für alles.

00:04:23: Aber das war der Impuls.

00:04:26: Es gibt noch eine Antwort auf diese Frage, die du mir gestellt hast und hier ist sie.

00:04:32: Ja ja super spannend!

00:04:33: Das heisst in dem Fall, es ist leer bestanden Und du bist seit einem Jahr als Radium-Fernselektriker unterwegs.

00:04:42: Genau, das

00:04:43: klingt noch so jung aus!

00:04:44: Die Podcastaufnahme

00:04:45: ist im Jahr... ...Ninzenhundert?

00:04:48: Nein, nein, nein.

00:04:49: So ist es jetzt auch nicht

00:04:51: geredet.

00:04:51: Ja, ja, ja.

00:04:53: Ich bin jetzt in den Stoß schon vier Jahre gegangen.

00:04:55: Ah,

00:04:55: genau, genau.

00:04:58: Und was die Jungen mir auch nie glauben, ist, dass ich im ersten Lehrjahr noch zweihundzwanzig Franken im Monat verdient habe wo ich immer die Antwort bekommen habe, mit dem kann man gar nicht leben.

00:05:07: Ja genau!

00:05:07: Darum bin ich auch vier Jahre noch daheim geblieben.

00:05:10: Genau, ja das weiss ich.

00:05:12: Die Radio und Fernseh-Elektrik hatten einen wenigsten verdienten Elektriker.

00:05:15: Genau.

00:05:16: Weil der Rad am Fernsehen jetzt aber auch nicht so viel Leerauswahl hatte.

00:05:20: Und wir haben glaube sie über dreiehundertfünfzig verdient, glaube ich vier Jahre nach dir.

00:05:26: Also dann ist es sowieso ein bisschen aufgegangen, aber...

00:05:30: Aber jetzt kommen wir sicher im Speuch an oder drauf?

00:05:33: Inzwischen weiss ich, wenn ich gelernt habe.

00:05:35: Wenn ich eigentlich gelernt habe... Ich habe wohl deinen Beruf Radio- und Fernsehlektriker gelernt aber um den Beruf zu lernen und die Abschlussprüfung positiv bestehen, hat man ganz viele andere Fähigkeiten gebraucht, die wir heute immer noch helfen.

00:05:52: Es ist einfach eine Weile gegangen bis ich realisiert habe was ich auch eigentlich gelernt hab.

00:05:57: Okay.

00:05:58: Ja, ich glaube, dem behalten wir wirklich ein bisschen noch Noch ein bisschen bis später und vielleicht bringst du noch auf das Mal.

00:06:06: Vielleicht fragen wir ihn nochmal, weil es finde ich jetzt gerade noch spannend.

00:06:10: Ja hey!

00:06:11: Du bist Radio-Fernsehlektriker gewesen.

00:06:12: aber wer ist eigentlich der Roman P. Büchler?

00:06:17: Extra so betont.

00:06:19: Ja, das ist richtig so.

00:06:21: Das kam auch erst später in meinem Leben.

00:06:24: Ich habe den Roman Paul Bücher ausgeschrieben oder ja... Der zweite davon ist Paul Und da habe ich zu Ehren von meinem Opa väterlicher Seite bekommen, wie man das früher noch gemacht hat.

00:06:39: Dass wir den Namen vom Opa noch mit in zweiter dritten Viertel vornamen werden, die dann die Ahnengalerie quasi vorne angestellt haben.

00:06:49: Bei mir ist der Roman Paul.

00:06:52: Lange habe ich mich nur Roman Bücher genannt und irgendwie so ab dem fünfenzwanzigsten Lebensjahr, wo ich mich mit dem Vater wollte... intensiv voraustauscht haben, wie es dann wirklich zu diesem Namen gekommen ist und mich hier neu geertrieben hat, wirklich etwas hinter den zweiten Vornamen zu erfahren.

00:07:09: Hätte mir gesagt, dass da eben zu Ehren vom Opa ich das überkomme.

00:07:15: Das war der Moment, an dem ich das P-Punkt angestellt habe was inzwischen ein Teil meiner Personemarken geworden ist.

00:07:23: Und ich weiss noch, wo ich das gemacht habe mit den Nünzigerjahren.

00:07:30: Du hast da irgendwie eine Gefühle für das Umfeld noch gesehen, wie wenn du Professor oder Doktor vor deinem Namen durchfällig warst.

00:07:35: Dann habe ich gesagt, jetzt ... Weisst du was mit dir passiert?

00:07:39: Jetzt würdest du aber hoch ausschauen, dass du plötzlich einen H-Punkt machst.

00:07:43: Das ist zu Ehren von meinem Opa und das ist ein Statement.

00:07:47: Und inzwischen ist er Teil meiner Personenmarkung.

00:07:49: Ich habe gerade eine Überleitung vor, die noch gesagt hat.

00:07:55: Neugieren ist auch zu Ehren von deinem Grossvater.

00:08:01: Das kenne ich überhaupt nicht.

00:08:03: Ich habe einen Vornamen und dann kommt Punkt!

00:08:11: Das ist immer so eine Diskussion mit diesen zwei Vornehmenden.

00:08:14: Und eben so unter Ehren.

00:08:16: Seid schon sehr viel aus eigentlich.

00:08:20: Ja, ich würde das vielleicht anders nennen.

00:08:24: Ich würde es auch als Bürden nennen – das weiss man aber nie oder wie die Vornehmungen auf die Leute wirken.

00:08:33: Für mich war es wirklich so.

00:08:34: Man wollte, dass etwas von meinem Opa mit mir kommt und somit ein Teil der Ahnen immer dabei ist.

00:08:43: Und den darfst du auch stolz genannt werden, finde ich.

00:08:50: Das sagt auch etwas über unsere Familiengeschichte und wie von unseren älteren und grosseltern Familien mitgegeben wurde.

00:09:00: Das hat einen besonderen Stellenwert.

00:09:02: Und das ist auch so, dass ich am Brüder jüngere bin.

00:09:06: Meine Eltern sind vierte und haben immer eine enge Familie gebannt, aber wir haben uns nicht zu viel gesehen.

00:09:12: Ich habe noch gerne Unabhängigkeit als relativ starkes Motiv.

00:09:20: Wo sind die Familie nicht immer gesehen?

00:09:24: Aber sie wissen dazwischen und können gut damit umgehen.

00:09:28: Aber inzwischen sind beide auch über Achtzehn wie meine Eltern.

00:09:30: Und dann ist Kadence froh, man gehört sich regelmässig und man sieht sich wieder meinen Tau zu.

00:09:41: Die Zuhörer, die schon viel gelöst haben, wissen natürlich, wenn wir von Unabhängigkeit und Neugier reden, dann reden wir nicht einfach von Wörtern.

00:09:49: Was man da umzuschlagen, weil wir hier auch vom Res Motivation Profile sprechen.

00:09:53: Und Roman ist ja schon lange Res Motivaion Profile-Master, können wir sicher auch noch dazu zu sprechen.

00:10:01: Für diejenigen, die es noch nie gehört haben, dann haben wir ein paar Folgen über das gemacht, wo wir richtig tief darüber reden.

00:10:09: Genau.

00:10:11: Ja, die Traditionen, Familie Tradition, ich kenne sie auch, wir haben ja auch eine Familiatradition gerade mit dem Namen aber jetzt ehrlich gesagt in meinem zweiten Namen und da muss ich dann meine Mutter fragen von dem mein zweiter Name genau kommt.

00:10:24: Wer Thomas denn genau ist, mir wäre es Ricardo T. Schmid.

00:10:28: Ihr denkt z.B.

00:10:29: im Elektrogyzial die RST, die Phasen?

00:10:34: Ja ja genau.

00:10:36: Oder wo ich in den RS gegangen bin, dass wenn ich das noch ins T-Driech ist, nicht nur RS-Mini...

00:10:41: Für Transporte!

00:10:42: Transporte vom Motorfall.

00:10:44: Genau, ich sage nichts.

00:10:45: Es kann die ganze Zeit passen und dann eine Telekom kommen.

00:10:48: Ricardo Transporter Schmid

00:10:51: Genau, genau.

00:10:53: Irgendwo ist das vielleicht immer so, dass sie dort drin sind.

00:10:56: Wahnsinnig, wahnsinnig!

00:10:57: Ja hey, ganz kurz wir haben uns ja kennengelernt und es ist eine halbe Jahr bald zwei Jahre her.

00:11:04: Was heißt das?

00:11:05: KMU oder...?

00:11:06: KMT, St.

00:11:07: Gallo-KMT oder Ostschweizer KMt?

00:11:11: Genau, am Ost-Sweizer Keimontag, einem gemeinsamen Freund von uns und Dani Frey, der uns dort gefunden hat.

00:11:17: Hät ihr zwei ihr Matchen noch?

00:11:18: Tönst du schnell mal miteinander reden!

00:11:20: Und das hat er wirklich gematcht, weil wir haben so viel Gemeinsamkeit.

00:11:23: Ich weiss nicht mehr auch, dass du nach den Lehrmotorfahrern geworden bist oder?

00:11:28: Richtig... Kindheitstraum erfüllt.

00:11:30: Du wolltest ja wissen, wer Roman P Büchler ist.

00:11:35: Der Kindheitstraum war immer.

00:11:37: Lkw fahren in den USA mit der grossen Peterbild.

00:11:44: Mit diesen wegen Kenwood und Peterbild sind so die Modelle, wo bei mir daheim im Zimmer standen.

00:11:49: Das war wirklich ein Kindheitstraum.

00:11:52: Die Konvoi.

00:11:53: Diejenigen, die in den Achtzig Jahren nach Fernsehen und Filmen geschaut haben.

00:11:57: Ich kenne die Convoi noch.

00:11:58: Der Rubber Duck.

00:11:59: Das ist mein Idol gewesen.

00:12:02: Und die Militär konnte ich mir den Traum erfüllen.

00:12:05: Das hat mich dann auch mit Leadership zusammengebracht, weil mein Kommandant in diesem Gefühl gehabt hat.

00:12:12: Offenbar hat der Roman Büchler Führungsfähigkeit, den muss unbedingt weitermachen und das hätte ich fünf Jahre gebraucht, um mir gegen es weitermachten zu werden.

00:12:21: Nicht weil ich das Gefühl hatte, dass ich nicht einen Militärkarriere machen wollte.

00:12:25: aber jeder, der Motorfahrer ist weiß ab dem Moment, wo du körperal oder mehr wirst, erst nicht mehr fahren.

00:12:32: Und man hat mal relativ früh im Militär eingebracht.

00:12:36: Wer fährt nicht und wer fährt führt nicht?

00:12:38: Und ich habe mich für das Fahren entschieden, was ich dann erfolgreich gemacht habe in meiner ganzen Militarkarriere lang, darum Motorfahrer.

00:12:49: Man hätte zu unserer Zeit zurückgekommen, da hätte man noch drei Wünste aufgeschrieben, wenn wir alle werden.

00:12:54: Bei mir ist einfach dreimal Motorfahrern drauf gestanden.

00:12:57: Dann kommt wieder die Familientradition beim Vater- und Grossvater.

00:13:00: Sie waren schon Motorfahrerin, Militäre Und ich konnte das erfolgreich machen.

00:13:06: Sportlich habe ich etwas versagt, da hat man den Traum verwehrt, weil sie gesagt haben, sportlich ist es auch nicht die Glanzleistung, aber ja für Motorfahrer reicht's.

00:13:21: Wir mussten noch warten.

00:13:22: Ich muss noch mal schnell etwas erörfen, weil ich finde es eben so lustig!

00:13:26: Ich bin auch Motorfahrer im Militär.

00:13:28: Letztes Mal haben wir Daniela schon ein Motorfahrerin im Militer.

00:13:33: Das ist ja wirklich mega-lustig.

00:13:35: Ich war vorgeschlagen worden zu weitermachen.

00:13:38: Mein Papa war Major und mein Bruder war Mottoff.

00:13:45: Ja, ich war vorgeschlagen.

00:13:49: Ich hatte einen Wett mit meinem Kollegen.

00:13:51: Da ging es halt auch wirklich um ein Haras Bier.

00:13:53: und dann bin ich zum Major.

00:13:55: Ich war eine Stunde im Major drin.

00:13:56: Und dann hat der Major eben gesagt, ja, wegen dem Weitermachen

00:14:00: etc.,

00:14:00: also wäre er wirklich sein.

00:14:03: Auch da hat er nichts als Leadership Skills wahrscheinlich so andere Wörter benutzt.

00:14:10: Nachher habe ich gesagt, ich will Motor fahren.

00:14:13: Ich finde das lässig und mache mir richtig Spass oder die Möglichkeit hegis aus wie auch nicht.

00:14:18: Dann hat er gesagt, momentan hätte eher weniger Motor fahren können sie als Korporal oder sogar als Leutnant noch fahren.

00:14:26: Aber wenn es zu wenig Motor fährt, wieso soll ich denn weiter machen?

00:14:32: Wahrscheinlich wäre es okay gewesen, wenn ich weiter gemacht hätte.

00:14:39: von einem Thema.

00:14:40: Mega spannend und ich habe darauf geschrieben, bei der Aushebung zweimal Motorfahrer und einmal Motorradfahrer.

00:14:46: Und für den Motorrad Fahrer musste er das Sport spünkt haben.

00:14:51: Okay?

00:14:51: Ja genau!

00:14:52: Die habe ich erreicht aber auch in dem Motorfahren gesehen.

00:14:55: Wo wenn sie es nicht gesehen haben.

00:14:56: Montage Henry ist gut.

00:14:58: Punkt Stempel können Sie gehen.

00:15:01: Sorry

00:15:03: Miriam.

00:15:03: Ich habe keine Militär gemacht.

00:15:06: Hätte die Familientradition natürlich weitergeführt, wäre ich in der Küche furrier.

00:15:11: Aber dann wäre mir nicht so gelegen außer mit Essen.

00:15:17: Als Furrier gehe ich auch schon nicht in die Küche zum Essen, sondern habe eine andere Funktion.

00:15:22: Aber ich glaube im Falle, ich wäre sehr wahrscheinlich zu den Grenen hier, weil zu dieser Zeit hätte ich das ja noch gut gefunden, etwas Omeroppen und körperliche Aktivität dass man in der Hoffnung ein Guter verliert hat, damit das Essen gut ist.

00:15:38: Aber Regaldo und ich hätten sicher richtig einen Einsatz gebraucht um gesund wieder zurück.

00:15:45: Zu dieser Zeit war es noch kein Thema Frauen in die Armee.

00:15:49: Kein Gedanken verschwenden daran.

00:15:51: Darum blieb mir das verwirrt.

00:15:56: Vielleicht auch zum Glück.

00:15:57: Who knows?

00:15:59: Ja.

00:15:59: Und dann

00:16:01: ist in diesem Fall nach dem Militär auf Amerika

00:16:07: auch, oder?

00:16:07: Dann hast du deinen Traum selbst.

00:16:08: Nein, ich habe noch gar nicht geschafft, auf Amerika zu gehen.

00:16:12: Weil es sich irgendwie nie gegeben hat.

00:16:15: Wir haben schon relativ lange Tiere.

00:16:20: Immer wenn man auf Amerika geht, wir haben immer gesagt, wenn wir Tiere haben, uns gibt's nur mit den Tieren und ... Ja, dann gehst du nicht auf Amerika.

00:16:29: Wenn du nicht weisst, ob deine zwei Kinder vier Wochen in einer Quarantäne gehen.

00:16:34: Dann sind sie in der Quarantine und bist wieder zurückgekommen.

00:16:37: Das haben wir einfach nicht wollen.

00:16:40: Du weißt ja auch nicht, was ihr dort erlebt.

00:16:45: Seit etwa zwanzig Jahren wurde man als Pferdefamilie.

00:16:52: Und das bindet dich natürlich alles ein bisschen zu Hause an deinem Umfeld.

00:16:58: Aber es ist absolut okay.

00:17:02: Das war der Grund, warum ich noch nie in Amerika war und ein guter Freund von mir, der auch mein Business-Barring-Partner ist oder auch mein Geschäftscoach ist während meiner ganzen unternehmerischen Tätigkeit, den ich jetzt gerade in Alaska habe.

00:17:16: Ich bin gestern gelandet und packt heute seine Indien aus und dann macht Mission Hoffnungsträger zwei Punkt Null.

00:17:25: Letztes Jahr war er zur Norwege vom Süden bis zu Oberstadt mit dem Töpferleigen, Frau und Fotograf.

00:17:32: Sie begleitet ihn mit dem Auto hin.

00:17:37: Er sagt sich bei ganzen Leichen unterwegs in der Wildnis nur ich und mein Motorrad.

00:17:42: Und das hat ganz viel mit Selbstführung zu tun.

00:17:45: Das verfolge ich jetzt.

00:17:47: wie morgenfangt sie an.

00:17:49: Die Mission Hoffnungsdäger zwei Punkt Nullen ist vierzehn Tag unterwegs und schickt jeden Tag seine Updates und seine Führungserkennung.

00:17:58: Und ich freue mich jetzt sehr für meine Reismacht.

00:18:02: Das war auch so ein Kindheitstraum.

00:18:04: Eigentlich Route Sixty-Six, das gehört von meiner jüngeren Tochter immer.

00:18:08: Wenn wir dann mit Harley Route Sixtie-Sics mal fahren, ist es also eine von meinen Kindheitsträumen?

00:18:16: Ja, okay, Zincalla haben ja richtig coole Harley Lada Bündnerbike.

00:18:23: Sie sind nicht Sponsor, aber ich kenne den, der es führt!

00:18:26: Genau.

00:18:30: Ja, es ist schon viel Amerika in mir drin oder das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und ich habe gern Weite und Natur und Landschaft und das war von denjenigen, die ich weiss, wo dort waren.

00:18:48: Das kannst du dir gerne vorstellen, die Weite Für mich ist es weite, wenn ich zur Anbahn voraussitze und auf das Entnis schaue.

00:18:58: Dann ist das schon furchtbar weit.

00:19:03: Genau, genau.

00:19:04: Nochmals so weit dann bist du bei uns.

00:19:07: Ja, genau!

00:19:08: Aber in diesem Fall bist du nicht

00:19:11: Lastwagen-Schuffer geworden?

00:19:16: Nein, aber wir werden jetzt wieder lachen... Nach dem RS habe ich gedacht, jetzt kann ich ein relativ einfaches Lastwagen-Bilett machen.

00:19:25: Weil ich einen Militär schon habe und das habe ich dann auch erfolgreich rausgeschoben immer wieder.

00:19:32: Und da sind wir irgendwann vor einem Stahlgestand mit Kollegen drin.

00:19:35: Dann haben wir gesagt ja, man sollte hier mal den rossen Ausflug machen.

00:19:38: Dann habe ich gesagt aber ich kann niemanden die Lastwagen fahren von uns.

00:19:42: Dann ist es so beiläufig, dass ich im Militären-Lastwagen-Blätting nur verpasst, das im Zivilen zu machen.

00:19:48: Dann sagte ich eine, aber mein Freund ist ein Fahrlehrer.

00:19:50: Er schickte mir mal die Ausweise und erklärte, ob das geht und was es jetzt noch braucht.

00:19:56: Und dann habe ich ihn wieder lange auf die Seite geleitet und habe ihm geschickt.

00:20:00: Dann hat er gesagt ja du bist ein Spezialfall.

00:20:02: Dann haben sie gesagt ja, da gehöre ich nicht zuerst einmal.

00:20:07: Und er hat gesagt, dass er am Straßenverkehrsamt schickt.

00:20:09: Da habe ich meine Auswiese am Straßenversicherungsamt geschickt, die sind aus dem Jahr-Ninzehn-Nünzten noch Papier, einen Orangen, einen Rosenroten oder einen Gehlen.

00:20:17: Ich habe das mal digital eingeschickt, denn es ist ein Spezialfall.

00:20:22: Ich muss einen ärztlichen Untersuch machen und wenn ich den Hegik MSC A ist, kann man bis zu siebenerhalb Tonnen automatisch auf der Ausweis übernehmen.

00:20:32: Und für die Klassische Laststögerprüfung muss ich nur eine Zusatztheorie machen.

00:20:38: Jetzt habe ich noch einen herzlichen Untersuchen und dann gehts zur Lernfahrausweis-Gesuche ab.

00:20:45: Also ich hole jetzt noch

00:20:47: ... Ich muss schauen, ob ich diesen Ausweis noch habe.

00:20:50: Ich kann ihn natürlich behalten, weil der Kind hat das Traum immer begleitet und ich konnte die schöne Auswische dafür nehmen und jetzt habe ich den Zeitpunkt hier

00:21:00: zu machen.

00:21:01: Das liegt in einem Schachtel, wo nebenan die Tschüssbüchle ist?

00:21:05: Ja genau, bei mir ist es die Entspürchen.

00:21:07: Ja genau!

00:21:08: Ich glaube das ist etwas, was ich noch nicht entsorgt habe.

00:21:14: Ja und das sind so Sachen, die einfach so lange in deinem Leben schon irgendwie einfach da hängen oder ein Etikett dran haben.

00:21:24: Die können dann eben auch führen in diesen Momenten wo du vielleicht nicht erwarten willst und dann sagst du ja jetzt oder nie?

00:21:31: Und meine Eltern-Tochter, sie führt heute einen Stahl, es ist eigentlich der Grund warum wir Rass haben.

00:21:39: Sie machte eben die Lastwagenprüfung, letzte Sommer oder jetzt im Frühling dann abgeschlossen.

00:21:44: Sie hat gesagt, mach doch mit mir mit!

00:21:46: Und auch da habe ich natürlich erfolgreich verpasst, weil man ja immer anders wichtig sagt zu tun hat.

00:21:52: Aber sie hat es jetzt und jetzt habe ich gesagt, jetzt tue ich ihn an.

00:22:00: Anderswichtig gibt's ja auch ganz viel zu berichten.

00:22:05: Ich hab extra... Gewisse Sachen weiss ich natürlich auch, weil wir uns ja schon kennengelernt haben.

00:22:11: Weil man immer wieder Sachen liest.

00:22:14: Was war das alles?

00:22:15: Oder was ist das Wichtigste, dass du hier in die Quere kamst?

00:22:18: Dass du diese Laschwange-Prüfung bis jetzt ausgeschoben

00:22:25: hast?

00:22:26: Die erste zwanzig Jahre, als ich sie rausgeschoben habe, erwähnte ich es nicht mehr.

00:22:29: Dann habe ich es wirklich einfach an den Achtag geleitet und gesagt, verpasst, wird eh nichts mehr.

00:22:36: Anders wichtig ... Ich habe eine eigene Firma gegründet, die Foran dazu meint.

00:22:41: Und jetzt, wo ich das Laschengebrüfe wieder präsent wurde, war ich gerade in der Phase von Foran-Zwei Punkt Null.

00:22:52: Also mit einer Person gegründen.

00:22:55: Das war für mich Voran-Eis Punkt Nulle im Zwanzig-Nünze.

00:22:58: Wir haben diese Firma aufgebaut und sind am April-Zwanzi beide aus unseren alten Firmen rausgekommen und sind zur Selbstständigkeit gegangen.

00:23:08: Man weiss noch, was mit den März-Zwanzi passiert ist.

00:23:11: Das ist ja so präsent bei den Menschen.

00:23:14: Wir haben sie in die Pandemie in Selbstständigkeit gegangen und das waren nicht zulässige zwei Jahre die Erste.

00:23:22: Es hat komplett ein Beratungsgebiet gewechselt.

00:23:26: Ich habe auch viel IT-Beratung gemacht.

00:23:28: Das habe ich nachher gar nicht mehr gemacht.

00:23:30: Wir fokussierten auf Strategie, Leadership und Organisationsentwicklung IT nur, wenn es gerade aus der Branche rauskommt.

00:23:39: Aber wirklich weg vom klassischen bisherigen Beratungstätigkeitsfeld, wo ich auch bekannt war.

00:23:45: Das heisst, ich habe meine Brancheaspekte verlassen und die Inhalte verlassen.

00:23:50: Ich habe Firmen verlassen ... Und dann ist Pandemien hergekommen.

00:23:57: Auch hier, wie beim Lehrmeistern, habe ich immer wieder die Schuld bei den anderen gesucht?

00:24:04: Zu wenig bei mir selber.

00:24:05: und irgendwann muss ich sagen, jetzt muss ich auch mit ihr mal anschauen.

00:24:09: Was ist mein Beitrag an die Situationen?

00:24:13: Und das ist sehr hilfreich wenn man das lernt sich immer zuerst zu fragen was eigentlich meinen Beitrag so ist wie es ist weil oft findet man Antworten eh bei sich selbst.

00:24:25: uns ausspiegelt aus innen.

00:24:30: Auch dort gibt es wieder so spannende Fügungen gute Freunde von mir mit mir geritten ist und auch in der Büsner-Ross-Beteiligung war.

00:24:38: Wir sind viele Mal zusammen rausgeritten, haben unsere Business Day reflektiert.

00:24:44: Er hat mich als Partner-Partnerbruch ich in.

00:24:48: Er ist ein Schädlingsbekämpfer und ich Unternehmensberater.

00:24:52: Das ist eine spannende Kombination.

00:24:56: Aber wir haben recht!

00:25:06: Das war eine spannende Kombination, weil wir beide ein bisschen getriebenen waren von Business und Umsätzen.

00:25:16: Er hat gesagt, er hätte wieder seinen Umsatz zählen.

00:25:19: Und ich habe gesagt, ihr hinkt nachhinein und so haben wir uns gegenseitig immer wieder ... So ein bisschen reflektieren und dann sagen wir, wie machst du das?

00:25:27: Wie mache ich es?

00:25:27: Wo sind die Parallelen?

00:25:29: Wie können wir uns auch gegenseitig unterstützen.

00:25:31: Aber es hat auch viel ... Ich hatte so eine Fentilcharakter.

00:25:35: Weil wenn du mit den Rassen ausreiten bist, dann kommst du irgendwann in den Flow in die sanfte Bewegung, wo der Tross einfach mitgeht.

00:25:43: Die Trosse haben per se schon mal einen anderen Grundenergie.

00:25:48: Und sie haben uns nicht übergenommen, wenn wir einen Obertrag gemerkt haben über unseren Alltag Und am Schluss waren wir immer wieder abgefahren.

00:25:58: Auf allen Ebenen der Gedanken vom Körper, du hast einfach beim Rassau durchlässig oder wenn es so wirklich in seinem naturellen sich bewegt, in seine gesunden natürliche Bewegung kommt und wenn du den Zustand erreichst dann bist auch durchläßig.

00:26:17: Das ist nicht durchsichtig.

00:26:18: Durchlässigkeit ist nicht zur Verwechslung mit durchsichtigen Aber du bist einfach Körper und Geist sind wieder eins.

00:26:25: Und sie sind wieder ausgleichen.

00:26:28: Das hatten wir regelmässig.

00:26:30: Inzwischen haben wir es nicht mehr, weil eines von uns rausgestorben ist und er hat das einmal gegritten.

00:26:36: Aber ja so sind wir dazukommen, dass wir uns gegenseitig ausduscht hätten.

00:26:43: So sind ganz viele wichtige Sachen verhindert, dass ich die Lastung für ihn nicht gemacht habe.

00:26:51: Als erstes war ich ein eigener Unternehmer.

00:26:55: Voran war es auch so ein Jugendtraum.

00:27:00: Ich wollte mal ein Unternehmen von Grund auf auf dem Wissenpapier aufbauen können, weil ich einfach wissen will was da alles braucht.

00:27:07: Das kenne ich jetzt nicht.

00:27:12: In sieben Jahren lebt bei allem eine Gefühlslage der Unternehmer und der Führungsperson durch.

00:27:18: Und zwar recht stark komprimiert.

00:27:21: Ich habe gesagt, man muss auch selber.

00:27:24: Ich habe dann gelernt, dass ich mich beitragen wollte und bis zu den Fünfzten hatte ich immer erfolgreich gesagt, ich brauche keine Couches, ich stehe alles alleine durch.

00:27:38: Seit dieser Phase sind die Fragen gegründet worden.

00:27:40: Ich bin in der Ergänzung von den Geheimnissen bei den Fünften.

00:27:44: Meine Frau hat gesagt, du spielst mit fünfzten Gründen.

00:27:45: Man kann nicht mehr unternehmen und fängt etwas Neues an.

00:27:48: Das habe ich dann gleich gemacht.

00:27:53: Es war im April seit sieben Jahren.

00:27:57: Und inzwischen habe ich fünf, sechs Coaches für verschiedene Themen.

00:28:01: Im Mentalcoach habe ich, wo man dann geholfen hat vor allem in der Pandemie oder auch ... Wie komme ich eigentlich zu schreiben?

00:28:10: Die Leadership der Nacht ist in der Pandemien entstanden, die wir eigentlich auch keine Zeit hatten, um jetzt noch ein Buch zu schreiben.

00:28:19: Aber es gibt sehr viele autobiografische Selbstverarbeitung von Was macht ein Lieder raus, woher kommt Führung?

00:28:26: Wo steht sie heute?

00:28:27: und was sollt ihr hier?

00:28:27: Das ist so wie der Rote Vader aus Buch.

00:28:31: Immer mit sehr viel Praxisbezug.

00:28:33: Und der Mentalcoach hatte schon dort gehabt.

00:28:37: Da bin ich nämlich auf den Ritfrühn gekommen.

00:28:39: Er hat mir gesagt, du musst unbedingt treffen.

00:28:42: Ich glaube, ich könnte dir gegenseitig helfen.

00:28:45: Und er hat mir dabei gebraucht, mit meiner Neugier umzugehen.

00:28:48: Ich bin sehr stark neugierig.

00:28:50: beim liebsten lesen sieben Bücher parallel und während dem Les interessiert mich das eine plötzlich nicht mehr und dann hol ich es andere.

00:28:59: So gestaltet sich meine Lebensöbung, wenn du einen Buch schreibst ist er recht blöd weil deine Recherche weitert sich unendlich aus aber du kriegst nie einen Satz auf deine Seite.

00:29:14: Und ich habe von meinem Mentalcoach gelernt wie ich nur den Übergang kann ich üben, von fünf Minuten ein minuten pausen und dann gleich schreiben.

00:29:24: Und nur diese Übergänge schon lernen, machen die extrem effizient, machen sie extrem effektiv.

00:29:30: Jetzt habe ich jetzt gelesen was davon soll als Buch und dann schreibst du.

00:29:35: Ich habe wirklich zwei, drei Wochen lang nur den Übergang üben müssen.

00:29:38: Das hat mir eine Hausaufgabe mitgegeben.

00:29:40: Und nachher ist aus einer fünftigseitigen Themesammlung innerhalb der vier Wochen in zweihundertfünfzeiten Buchen geworden nur weil ich gelernt habe, mit dem Übergang umzugehen.

00:29:51: Und das sind einfach so kleine, fine Impulse, wo die richtigen Leute mit einem anderen Blickwinkel gehen können und damit bist du sofort effektiver und effizienter.

00:30:04: Das ist ja auch ... Du hast deine Unternehmen gegründet.

00:30:08: Du hast Coaches, die dir eine Zeit genommen haben.

00:30:11: Auch diese Außeperspektiven.

00:30:13: Das war eigentlich genau das, was du in Firmen ... auch eine Außenperspektive.

00:30:20: Das hat jetzt super gezeigt, wie wichtig das eigentlich ist.

00:30:24: Weil relativ viel gehört man ja von Firmen an.

00:30:26: Wir haben auch etwas in den Griff und brauchen sicher niemanden, der uns hier noch dazwischenfunktet.

00:30:31: Und eigentlich hast du wunderschön beschrieben, wie es wichtig diese Außen- perspektiven auch ist und wie wertvoll.

00:30:38: Eben weil man die eigenen blinden Flecken hat, wo wir trotz so viel Erfahrung wie du mitbringst...

00:30:48: Das ist spannend, weil du jetzt mit der Zwischenfunktion bist.

00:30:52: Du hast gerade einen Teaser auf mein Thema Radio-Fernsehlektriker gekommen, wo man gesagt hat, da komm ich dann noch.

00:30:59: Oder was habt ihr dort wirklich gelernt?

00:31:01: Ein Radion am Fernsehen.

00:31:03: Dazu meistens wie heute funktionieren sie nur mit Funken oder etwas, das du nicht sehst, die Sie einfach sehen ohne Empfänger sind.

00:31:11: und wir haben ... Vier Jahre lang lehren auch die Fernsehlektor ist vor allem Problemlösungszyklus, Problemlössungszykus und Problemlölzungszykas.

00:31:22: Denn es ist echt ein Problem!

00:31:24: Wo sind diese Ursachen?

00:31:27: Welche sind die Wirkungen, die einen Zeichen auf die Ursache geben?

00:31:31: Und das haben wir zum Abwinken gelernt.

00:31:36: Darum habe ich heute auch die Fähigkeit und das weiss ich heute, dass ich sie erlernte.

00:31:43: Ich sage heute, mit offenen Augen und Ohren und mit offenem Herz die Organisationen durchlaufen, dann weisst du wo diese Ursachen sind.

00:31:56: Aber du musst lernen das Wort nehmen.

00:31:58: Die Sensorik zu haben.

00:32:00: Systemisches Denken war extrem wichtig in unserer Lehre.

00:32:03: Das hat man hier natürlich noch nicht so gesagt.

00:32:06: aber wenn ich den Leuten sagen muss ja machen wir mal eine Explosionszeichnung von eurem Unternehmen Dann schauen wir alle gehüsselt an, weil sie die Explosionszeichnung nicht mehr offenbar sind.

00:32:18: Aber das war bei der Radio-Fernselektik.

00:32:20: Wenn man wissen würde, wie das System funktioniert, dann hat er gesagt, es gibt eine Explosion-Zeichnung.

00:32:25: Und für diejenigen, die da nicht kennen ... Das Gerät ist zusammengeschrubbt mit X-Schrauben und verschiedenen Teilen.

00:32:32: Eine Explosionen-Zeichenung ist eigentlich, wie es den Namen sagt?

00:32:36: Wie wenn das Gerät explodieren würde und seine einzelnen Teile zerfalten.

00:32:40: Das ist eine Zeichnung, die alle Anzelteile darstellt.

00:32:43: Von diesen Einzelteilen weist du, welches Schraubchen gehört wohin und wenn das alles wieder so zusammensetzt, funktioniert es am Schluss.

00:32:51: Ich mache oft Explosionszeichnungen von den Unternehmen.

00:32:55: Und weil ich weiss, wie Unternehmer funktionieren hat und wie du relativ schnell spürst, wie ist der Betriebssystem einer solchen Organisation?

00:33:07: Kannst du relativ schnell in meinem Geist eine Explosionszeichnung machen und schauen, woher ein Problem kommt?

00:33:13: Und durch den Problemlösungszyklus weiss man einfach, da kann kein Problem sein.

00:33:17: Das ist eine weitere Wirkung, die einen Hinweis gibt auf die Ursache.

00:33:23: Ich glaube das ist entscheidend, was meine Tätigkeit und meine Fähigkeiten heute ausmachen.

00:33:28: Das habe ich hier gelernt im Rückblick unbewusst.

00:33:35: Eigentlich habe ich das Gefühl, dass ich im Juli in die Lehre kam bei den Prüfstodern, an denen ich lerne, bevor ich anfange zu lernen.

00:33:45: Ich habe einen Messgerät geführt von einem günstigen Gerät und der Lehrmeister sagte mir, was ihr hier machte?

00:33:51: Dann hat er den Fehler gesucht und gesagt nichts, erst gibt es einen Kostenvorausschlag.

00:33:54: Er meinte aber, wieso lern ich denn da noch?

00:33:57: Der zahlte keinen Kunden.

00:34:00: Ich wusste, die Prüfe sind tot!

00:34:02: Und dann habe ich mein Glück in den IT-Gesuchten.

00:34:06: Und zum Glück hat es gerade im Anschluss eine Option gegeben und bin dann in der EIT gelandet.

00:34:11: Dort hilft auch die Fähigkeiten.

00:34:14: Das Netzwerk ist einfach viel grösser, aber vor allem im Radio war jetzt ein Netzwerk.

00:34:19: Aber das System ist immer noch vergleichbar erklärbar.

00:34:25: Ich finde es spannend, dass wir eine Explosionszeichnung haben.

00:34:28: Sie sehen ja natürlich gerade die Cartoon-Sauven, wie sie mir vorstellen.

00:34:31: So zschong

00:34:32: pang fuh!

00:34:36: Die schrubben und so... einer dreihauen?

00:34:39: Nein.

00:34:41: Je nachdem, aber ich finde das super Darstellung.

00:34:44: Ja, kann ich mir das super gut vorstellen.

00:34:46: Also ganz kurz, jetzt machst du den Stellen einmal so.

00:34:49: Dass das explosionsartig darstellen.

00:34:51: Ich will noch mal schnell zurück und du hast gradat hieseln der Vektor IT.

00:34:55: Du bist ja jetzt vor allem im Leadership-Thema in der Organisationsentwicklung, da sind so die nicht Themen, es ist einige Transformationen auch dürfen begleiten mit Voran, Vorantriebe Ja, von dem wir gesehen haben.

00:35:12: Aber in dieser anderen Zeit warst du bei IT.

00:35:16: Wie kuschest du aus der IT auf Leadership und Transformationsthemen?

00:35:20: Klar, die IT ist schnelllebig, aber vielleicht auch dort ... Das macht jetzt nicht mehr, das mache ich da!

00:35:28: Nein, das hat ... ... ja, im Jahr fourenundzig bin ich jetzt abgewaltigt.

00:35:35: Ich habe eine Organisationsinformatik gehabt.

00:35:37: Und dort habe ich eigentlich ... richtig IT gemacht.

00:35:40: Das war der Umbruch zwischen den klassischen Schwarzgrünen, schwarze Orangen und Bildschirmterminals zu PC.

00:35:49: Und mich hat hier schon beschäftigt für weist die IT überhaupt da?

00:35:54: Weisst das ist Berechtigung von der IT?

00:35:57: Es ist nicht irgendwelche Kabel zusammenstecken und schauen, dass es das Zymböle auf dem Bildschirmen blinken, sondern für mich hat eigentlich hier schon Organisationsentwicklung angefangen.

00:36:06: Und viele wissen da ... Wissen da nichts.

00:36:10: Aber viele IT-Organisationen und Unternehmen waren ursprünglich in der HIR.

00:36:16: Und die Personalentwicklung hat man vielleicht auch noch nicht so genannt, aber viele IT Organisationen, die im Betrieb oder öffentliche Verwaltung waren, sind eigentlich aus dem HIR entstanden, weil HIR die ersten IT-Fach spezifische Lösungen hatten.

00:36:37: Die Ämter oder die Organisationsanheiten aus der Heer rausgenommen sind noch IT-Ämter worden.

00:36:42: Aber am Schluss ging es immer darum, was ist der Beitrag von der IT, dass sich Organisation verbessert?

00:36:49: Dass sich Prozesse verbessern?

00:36:52: Oder als schlagartigitale Transformation macht IT schon immer?

00:36:58: Wir haben schon immer dafür gesagt, dass das Geschäft einfach erbracht werden kann.

00:37:02: Das Prozess wird automatisiert.

00:37:06: Früher ist es im Brief vorhandeschrieben oder mit der Schreibmaschine, nachher ist Wörter gekommen.

00:37:10: Es ist auch eine Automatisierung des Schreibvorgangs.

00:37:15: In dieser Phase war ich in der Stadt St.

00:37:19: Gallen und habe extrem viele Organisationen entwickelt.

00:37:22: Da hat er noch Informationssicherheit gemacht.

00:37:25: Dort ging es darum, Schutzbedarf zu erheben von Prozessen.

00:37:31: Welche Schutzcharakteren, welche Risiken entstehen in den Prozess und wie kann man die mit IT schützen?

00:37:37: Wie kann man auch die Organisation beitragen, damit wir die Risiken minimieren können.

00:37:41: Und das hat mich noch näher an Prozesse an gebraucht, weil man die Prozess von der anderen Seite nochmal angeschaut hat.

00:37:48: Das ist da, wo mir heute viele IT-Organisationen völlig fehlen und was sie sich in den letzten zwanzig, dreißig Jahren erfolgreich abtrainiert haben, sich zu überlegen für was immer eigentlich hier.

00:37:59: Und ein Beitragsleister ist das Geschäft, viele IT-Organisationen, die ich heute sehe.

00:38:04: Die sind zu weit weg vom Geschäft und haben noch einen IT gemacht aber sie haben den Bezug zur Prozesse verlaufen.

00:38:12: Und lustiger wirst du bei vielen dieser Organisationen sagen immer noch Informatik und Organisation oder Prozessen und Informatiken.

00:38:22: Aber niemand macht es mir richtig!

00:38:24: Das war für mich die Intention der weiste IT hier.

00:38:29: Wir sind immer dafür da, dass das Unternehmen besser wird.

00:38:34: Wenn ein Schlagkräftiger das Unternehmen richtig macht und es effizient mit technischer Unterstützung macht.

00:38:42: Darum sind wir immer dazwischen, um dann noch mal aufzunehmen.

00:38:48: Ich bin immer Störfaktor.

00:38:51: IT ist ein Verbesserungsauftrag.

00:38:56: Ein Optimierungsauftrag!

00:38:58: Und jedes Mal wenn wir mit uns zu tun haben, sagen wir müssen deine Organisation hinterfragen.

00:39:04: Und dann kommt die grösste Herausforderung in diesen Transformationen ist immer Veränderungen und Veränderung hat einen biologischen Widerstand in unserem Körper eingebaut.

00:39:18: Das Hirn braucht meist Energie, das wissen wir.

00:39:21: Und Verändering heisst immer.

00:39:24: ich muss mich mit neuen Themen auseinandersetzen.

00:39:26: Ich muss meine Rolle neu hinterfragt.

00:39:29: Das löst immer massive Denkprozesse aus.

00:39:32: Und die massive Denkenprozesses beschäftigen Tieren.

00:39:36: Der Körper will aber nicht mit diesen Beschäftigten, weil wir sind halt immer noch aus den anderen Teilen Zeit gebaut.

00:39:43: Wenn ich so viele Energien verbrauche zum Denken, habe ich nachher keine Energie mehr zum Flüchten, wenn es richtig brenzlig wird und viele auch im Change Management oder man versucht das methodisch anzugehen.

00:39:55: Das haben wir mit dem Change-Prozess, aber niemand berücksichtigt.

00:39:59: Und niemand.

00:40:00: Relativ wenige Berücksichtigte und die biologische Aspekte.

00:40:03: Darum treffe ich mich sehr viel mit Neurowissenschaften auseinandersetzen auch um den Hirnprozess zu verstehen und zu schauen wie das Hirn überlischt damit die Menschen einfacher in einen Veränderungsprozess bringen.

00:40:18: Es hat am Schluss nur mit Energie zu tun, wo man mit der Art und Weise wie viele Veränderungen ein Mensch zumuten kann Wie viel man verliebt.

00:40:29: Und auch hier gibt es wissenschaftliche, erwisene Aspekt wie du eine Veränderung anstehen kannst damit sie vom Mensch streiten wird.

00:40:38: und das war eigentlich für mich den Ursprung aus IT ein Thema Leidenschaft und Organisationenentwicklung zu kommen weil ich glaube dass wir nur mit dem technologischen immer schneller überfordern wir die Menschen noch mehr um einen überhitzen System Und Organisationen sind Systeme, die innerhalb von anderen Systemen agieren.

00:41:00: Es gibt eine Theorie, Panarchie heisst sie.

00:41:04: Mit dieser würde ich mich als nächstes auch für tief draussen ansetzen, weil es hier zeigt darauf, dass in diesem System, wo du als Mensch bist, du bist im übergeordneten System Team und in einem übergeordneten System Organisation.

00:41:17: Alle diese Systeme sind unter Umständen in unterschiedlichen Lebenszyklen.

00:41:23: Und wie du jetzt das synchronisieren, respektive, was kannst du in deinem System anpassen ohne dass du das übergeordnete System quasi in Schwingung bringst?

00:41:32: Wenn wir da – und jetzt wird es halt etwas komplexer – wenn man das versucht miteinander in einen Klang zu bringen dann werden Veränderungen viel erfolgreicher.

00:41:41: Und dann werden die Transformation auch erfolgreicher.

00:41:44: Aber wenn ich feststehe, heutzutage sucht man einfach immer noch mehr Druck hinzugehen, damit sich die Menschen endlich verändert Das funktioniert nicht, Druckerzeugt immer Gegendruck.

00:41:55: Ich sage immer, man muss so gerne zeilen und erzeugen, damit die Leute wollen oder können mitkommen.

00:42:02: Und ja, das gehört viele Führungskräfte auch nicht gern.

00:42:05: Du musst plötzlich viel näher mit den Menschen arbeiten, du musst deine Menschen verstehen, du wirst wissen wo sie stehen wie sie ticken und wir nehmen diese verschiedenen alle mit.

00:42:14: Und dann musst du plötzlich wieder viel Gespräch führen.

00:42:17: Und die Führungskräfte haben eigentlich keine Zeit zum Gespräch führen, weil die sind ja immer ausgerufen und den Garten viel zu lang.

00:42:25: Im Schluss haben wir geredet aber gleich keine Lösung.

00:42:29: Aber ich habe mir leid das macht Transformationen halt so lange wie sie gehen und darum werden die Transformation auch nicht fertig.

00:42:36: Und meine Hypothese Transformation ist als Fall schwarz.

00:42:42: Weil der suggeriert dass es heute so ist und nach der Transformation ein anderes und dann ist es gut.

00:42:47: Das ist's aber nicht!

00:42:48: Es ist ein Zyklus von der Legenden Acht.

00:42:51: Es geht nicht mehr unendlich weiter und es geht schon lange, nur schneller.

00:42:53: Das ist etwas, was wir auch recht

00:43:00: viel gehört haben.

00:43:00: Gerade wenn man eine Reorganisation oder eine Umstrukturierung hat ... Wir gehen durch und dann ist das fertig!

00:43:08: Das ist ein Bild, der ganz viele ... Ja, viele haben am Kopf, aber danach ist es so.

00:43:15: Und für immer, oder?

00:43:18: Es ist nicht so.

00:43:20: Einmal gibt es einfach grössere Veränderungen, anpassige Schüstierungen wie auch immer und einmal einfach kleinere.

00:43:27: Aber dieser Moment, der sich nichts mehr verändert ... Ich glaube das ist ein

00:43:36: anderer Punkt im Leben.

00:43:37: Ja, das ist mein dritter Thema, die Strategie.

00:43:39: Die Strategie ist früher in sehr robustem Markt.

00:43:45: Kannst du eine Strategie machen?

00:43:46: Du hast einen fünf-Jahresplan, dann wickelst du den fünf-jahres Plan an, die Pura-Strategie erreicht.

00:43:51: Das kannst du heute nicht mehr.

00:43:54: Du hast eine Strategien, mit Dynamik umzugehen können.

00:43:59: Darum muss das Inhalt der Strategiepapier auch nicht mehr gleich sein wie sie in den letzten zwanzig, zwanziger Jahre erarbeitet worden ist.

00:44:06: Weil dort steht einfach drin... So machen wir es, da ist der Plan bitte umsetzen!

00:44:12: Heute gibt die Strategie ein Rahmen, wo man sagt Wenn ein entscheidungsbrauches Strategie ist, dann nimmt die Strategie.

00:44:21: Dort gibt es die Antwort oder den Rahmen der möglichen Antwort auf dieses Problem heute.

00:44:29: Aber es gibt ja nicht fix vor.

00:44:31: so sind wir denn in fünf Jahren.

00:44:34: Und ich sage heute halt meinen Kunden jetzt denken wir mal in zehn, zwanzig Jahre wo soll eure Firma sein?

00:44:42: Was soll sie sein?

00:44:43: wie soll sie?

00:44:43: und dann sagen alle nein man müssen hier gar nicht weil im nächsten Jahr schon passiert.

00:44:48: Ja, das weiss ich auch nicht.

00:44:49: Aber wenn ihr eine Idee habt wie in zehn Jahren eure Firma so aufgestellt seien und was sie wollen machen – die bewussten Ideen, ein Zielbild – dann wird der Entscheid, den noch heute fehlen müssen werden, anders zu fehlen als wenn er es nicht hat.

00:45:04: Und wenn wir heute eine Strategie von den nächsten drei Jahren haben, dann haben wir nach drei Jahren die gelöste Probleme von heute gelöst aber sie sind nicht zukunftsfähig gelöst worden.

00:45:17: Wenn ihr eine Strategie habt, die ein grösseres Zielbild ist, dann werdet auf diese Richtung eure Probleme von heute anders lösen.

00:45:26: Das ist gerade die Kernaufgabe einer Strategiearbeit und auch ... Früher haben wir immer gesagt ja, wir gehen auf den Gipfel der Berg und da oben ist in der Fahne drin und dann haben wir die Strategie erreicht.

00:45:37: Und wenn du dort oben bist, gehst du nach hinten im Untersteil runter und sind ja eh alle müde.

00:45:41: Die Strategie ist doch heute wie eine Landkarte!

00:45:45: Da kommt jetzt wieder der Bezug zur Motorfahrer.

00:45:48: Wir haben noch gelernt, mit den Landkarten unterwegs zu sein und dann hast du halt entschieden, ja da komme ich meinen letzten Tagen nicht durch.

00:45:54: Jetzt habe ich rechts oder nochmal eins zurück und dort links abbügen.

00:45:59: So ist das Strategie heute auch.

00:46:01: Du hast eine Idee was soll hingehen?

00:46:03: Oder hast du dein Zielbild?

00:46:04: Du weisst, wo du willst landen im besten Fall und unterwegs hast aber immer wieder Hindernisse.

00:46:12: Und die können sie ... Sie waren gestern noch gar nicht hier gewesen.

00:46:15: Wenn du hier stehst und willst weiter, ist aber das Hindernis da.

00:46:18: Und dann brauchst du – und aus dem Ausdruck hast du mein Begriff Business Gefährte entstanden – dann brauchtest du Leute, wo du kannst sagen, oh, gestes war das Thema nicht da.

00:46:29: Jetzt habe ich es aber da, wenn ich das auch lösen will, weil ich Kompetenzen brauche.

00:46:35: Ich suche sie in meinem Netzwerk, in einer Organisation.

00:46:40: Wusstest du die Frage, welche Kompetenz ich jetzt brauche?

00:46:42: Wo haben wir diese?

00:46:43: Und oft sind sie nicht dort, wo die Leute drin sind und auf dem Kästchen steht.

00:46:48: Sondern sie sind irgendwo in der Organisation, aber sie sind den Leuten nicht präsent.

00:46:54: Aber du hast ja ... Die Organisation hat schon vorhundert Menschen.

00:46:57: Du wirst v.a.

00:46:58: wissen, was die im Hobby machen, was diese für Hintergründe haben, was sie für einen Werdegang haben oder was sie sonst noch machen, wenn es zur Töre ausläuft bei deiner Organisation.

00:47:08: Es gibt so viele Kompetenzen, die gar nicht präsent sind.

00:47:12: Ich bin überzeugt!

00:47:13: Du hast in jeder Organisation Leute, die bei jedem Problem helfen können.

00:47:17: Und zum Teil hat es einen Teilbeitrag und du musst sie einfach in die richtige Konstellation zusammenbringen damit sie das Problem lösen können.

00:47:25: Das ist für mich eine Zukunft von einer funktionierenden Organisation, die gemeinsame zukunftsgerichtete Strategie hat und wo Leadership hat, die das ganze so zulässt.

00:47:37: Und das bedingt ... andere Elemente in der Organisationsstruktur, im Organisationsaufbau eine andere Art wie man miteinander umgeht und das wird alles sehr viel dynamisch schon.

00:47:47: Mit dem hat man halt noch recht viel Mühe weil die Komplexität sich nicht mehr kontrollieren lässt.

00:47:56: Das ist da wo mich beschäftigt und wahrscheinlich bis zu meinem Ablebe von dieser Welt weiter wird beschäftigen, was ich überschreibe In der Dynamik-Kobusten-Strategie-Prozess ist vorletzte Buch.

00:48:08: Dort habe ich beschrieben, was ich der Meinung bin wie Zukunftsfähige Strategie aber ausgesehen und zwar von der Arbeitung bis zur erfolgreichen Umsetzung.

00:48:20: Da hat es ganz viele Elemente von Agile-Organisationen mit drin und man kann über Agile Organisationsansätze sagen, wo man die funktionieren will wenn man das richtige Umfeld schafft.

00:48:34: Da bin ich hundertprobe überzogen.

00:48:36: Ich komme aus dieser Welt raus.

00:48:38: Extrem, ich komme aus der Hierarchie in die Agile rein und ich finde auch das extrem viel zu verfeststellen, was funktioniert.

00:48:45: Der Grundsatz ist schnell.

00:48:47: ein bisschen im Sport ... Auch jetzt dort!

00:48:50: Ich habe mir das Ziel gesetzt, den Boston Marathon im zwanzigzehnte Zeckler heute unmöglich.

00:48:58: Unmöglich dass sie da jetzt arbeiten.

00:49:01: Sie sagen es einfach so krass, aber ich habe mir das Ziel gesetzt und du musst dort eine Zeit haben wo ich heute weit weg bin um dich zu erreichen.

00:49:09: Ich sage nicht die ganze Zeit, die haben sich noch nie geschafft oder?

00:49:14: Aber... Das hilft mir natürlich kurzfristig, jetzt erst einmal mein erster Marathon in meinem Leben zu säklen.

00:49:20: Es geht momentan auch nicht, weil meine Wäden und mein Knie gerade ein bisschen ... Das heisst ich bin jetzt am Adoptieren, also im Rennvelo fahren, dass ich wenigstens etwas machen kann.

00:49:29: Und das ist ein bisschen, oder?

00:49:33: Nennen wir es Nordstein oder das ganz grossen Ziel ganz weit weg, das habe ich immer noch.

00:49:40: Der Weg der Terre ist anders und auf dem Weg darf ich auch andere Sachen haben.

00:49:45: Ich muss einfach jetzt merken, hey, jetzt habe ich entweder Stillstand oder ich adaptiere.

00:49:50: Und das ist ja auch in der Agilität.

00:49:53: Und spannend ist vielleicht auch, je nachdem wie die Entscheidung plötzlich andere Kompetenzen wird, weil Rennen und Velo fahren und schwimmen burscht andere Kompatenzen und andere Fähigkeiten und andere Talente.

00:50:05: Und gewisse Sachen kannst du lernen – und gewisse nicht!

00:50:10: Was kann passieren, dass sie auf das Mal finden?

00:50:15: Nein, ich schwimme jetzt gleich einmal durch den Rärmerkanal und das mit dem Boston-Marathon.

00:50:19: Lass mich weg!

00:50:20: Und tu meine Strategie ändern, weil es halt irgendwann der Zeitpunkt gekommen ist.

00:50:24: Bis dann habe ich wieder das und ich habe quasi auf das hergeschafft.

00:50:28: Ich finde, das geht supervergleichen miteinander.

00:50:32: Das ist schon ein guter Impuls.

00:50:34: oder wenn du jetzt anschauest was mit KI usw.. Alles in die Organisation kommt.

00:50:40: Und Daten und Informationen sind wieder viel wichtiger.

00:50:45: Wir haben immer gesagt, du musst wissen, wo deine Daten von welchen Informationen aus sind.

00:50:51: Ich mache bewussten Unterschiede.

00:50:53: Du hast Daten ... ... und Informationen.

00:50:56: Ich kenne noch keine Farbegebilder, bei denen es kein Farbgebild hat, weil ich die Zahl sehe drin.

00:51:04: Das ist beim Augenarzt oder so.

00:51:05: bei den ... mit den Brustverorten und der Psychotest sind dann so Bilder gekommen.

00:51:11: Das ist für mich das Gleiche, oder?

00:51:13: Das Gesamtbild sind Daten und die Zahl, wo du siehst, ist die Information, in der sich innerhalb dieser Daten befindet.

00:51:20: Und für jeden Prozess, da bist du immer wieder beim Prozess wissen musst du wissen welchen Prozess schritt welche Informationen.

00:51:28: Welche Daten?

00:51:29: Welche Informationen aus deiner Daten?

00:51:32: Wo finde ich diese?

00:51:34: Das ist die Kompetenz von einer IT dass man sagt, er hat einen Prozessverstand und ich weiss welche Informationen er will.

00:51:40: Und jetzt ist meine Aufgabe, euch die dort in höchster Qualität so schnell wie möglich nachhaltig zur Verfügung zu stellen.

00:51:48: Wenn du im Prozessschritt verängstest, dann sage ich dafür, dass sie am richtigen Ort wieder ankommt.

00:51:54: Das bedingt, du musst alle Datentöpfe kennen.

00:51:57: Viele Organisationen können noch gar nicht alle ihre Daten töpfen.

00:52:02: Das heisst ja auch ... Wenn man sich immer nicht von Daten, Informationen oder auch von Mitarbeitern.

00:52:10: In vielen Organisationen hast du jetzt einen Mitarbeiter mit einem Rollerprofil und das ist ein Sachbearbeiter, ein Fachspezialist, was ever.

00:52:20: Aber eigentlich weisst jemand die zu wenig, was diese Person wirklich kann?

00:52:26: Wo auch vielleicht ... die Fähigkeiten noch liegen abgesehen vom Stellenprofil.

00:52:31: Dass man dann sagt, sorry, eine Sachbearbeiterin brauchen wir nicht mehr.

00:52:34: Aber vielleicht ist genau diese Person, der dahinter steckt, Riccardo Romand-Miriam oder Werraowim, die dahinter steht ... Genau die Person, die das Kills oder das ... Die Infos und Daten in sich treibt zum richtigen Ort sein können und weiterhin einfach in einer anderen Modus in den Firmen funktionieren, oder?

00:52:57: Genau, und das braucht ja auch andere Ansätze.

00:52:59: Wie kommen jetzt die Daten respektive Informationen an von meinen Menschen?

00:53:06: Und ich sage, bevor wir eine grosse Datenbank suchen oder irgendein taubeschaffen, redet er einfach mit den Leuten.

00:53:14: Und nutzen halt diese Netzwerke.

00:53:16: ein Informationsfluss, dass man sagt, wir sind nach diesen Informationen aus und jeder, der eine Information bringt, teilt sie doch mit uns!

00:53:25: Und plötzlich gibt es Leute, die sagen, ich bin hier im Verein X und Y. Ich schreibe dort immer den Newsletter.

00:53:30: Da haben wir super Feedback.

00:53:32: Du hast vorhin jemanden gesucht, der einen Newsletter schreiben kann oder du selbst bist.

00:53:36: Es ist fast immer eine Tischplatte drin, wenn du so ein Newsletter bröseln musst.

00:53:41: Wir sind damals in der Beratung so gegangen.

00:53:44: Immer Druckerprobleme.

00:53:45: Wenn du ein Aithiller bist, dann wirst du nie los.

00:53:49: Die leben wieder kalt.

00:53:50: Wie soll das ganze Aithiler-Leben an den Schuhen?

00:53:53: Es war immer der grösste Punkt für mich und einmal hat es mich so aufgelegt, weil ich wieder bei meinen Kunden über ein Druckerproblem gestorben bin.

00:54:00: Dann bin ich wutend gebrannt in Sander Büro zu den Kollegen und habe gesagt, die scheisse Drucker-Probleme sind auch und wo ich immer bewältigen muss.

00:54:08: Das Zeugs wird mir nie los.

00:54:09: Und dann schaut sie mich groß an und sagt, wieso ist das Scheiss Drucker Problem?

00:54:12: Ich finde das faszinierend.

00:54:13: Drucken ist eines meiner Lieblingsthemen.

00:54:17: Und er hat gesagt okay, komm dann lass uns das sofort ändern!

00:54:20: Sie Freude, ich kann Schmerz mehr.

00:54:22: Beide Freude.

00:54:23: Hurra!

00:54:24: Da war mein Problem gelöst und sie konnte etwas machen.

00:54:28: Beides motiviert zur Tage gegangen.

00:54:30: Wer nicht passiert, wenn ich mich nicht so drüber aufgekriegt hätte und das Büro übergelaufen bin?

00:54:36: Und diese Momente passieren ja fast nie.

00:54:40: Ich hatte das mit dem Druck ernernt wie meine Massistenz.

00:54:43: Ich musste meinen Drucker, dass er mir eine E-Mail schickt und dann fand ich, man muss jetzt alles wieder nachlesen.

00:54:52: Und dann habe ich mein Assistent, er hat es gelohnt, gefragt.

00:54:55: Dann habe ich ihm zugeschaut, wenn er auf dem Browser alles installiert hat und gemacht hat innerhalb von zwei Minuten.

00:55:02: Das geht perfekt!

00:55:06: Da hatte ich einen Anakton wieder aus meiner Lea.

00:55:09: Meine Oberstifte haben wir relativ... Ich glaube in der ersten Woche haben sie gesagt, nur Verlierer schauen das Handbuch.

00:55:17: Und somit habe ich von meinen zarten sechzehn Jahren, die ich in die Lehrgruppe hatte, nie ein Handbuch im Tank genommen und dazu geführt, dass ich alles immer auf den praktischen Ansatz versuche.

00:55:31: Aber so ist es zum Teil auch oder?

00:55:34: Wie wirst du plötzlich gestürt aus einer Aussage, wo jemand in einem wichtigen Entwicklungsschrift von dir sagt wo du als Lebensweis mitnimmst und sofort deine Annahmenstrukturen betonieren.

00:55:48: Seit dreißig Jahren habe ich diesen Spruch, also eine sehr gute Beziehung zu meinen Oberstiften, die treffe ich noch regelmässig.

00:55:57: Aber es ist einfach so ein Aussagen, das man sagt ja nicht viel.

00:56:00: Und dann als Jungs hier in dem Beruf kommst du gerade neu dazu.

00:56:08: Der Ruf von Ruki und Louso, die immer ein Handbuch schauen.

00:56:13: Da tun sie sich nicht anreignen.

00:56:15: Also hast du die Annahmenstruktur?

00:56:17: Und sagst du, ihr schaut nie in einem Handbruch!

00:56:19: Und das folgt heute oft daheim noch ein, weil ich mich einfach streue um ein Handbruchs zu schauen, obwohl der Weg viel einfacher wäre... ...und ich glaube, man kommt es nicht einmal in seinen Glot zu fragen.

00:56:34: Er schaut

00:56:38: für mich.

00:56:42: Eine

00:56:43: wichtige Leadership, Kompetenz und Empowerment von K.I Jetzt müssen wir

00:56:55: schnell einen krassen Schwenker machen.

00:56:58: Wir haben am Anfang vom Vorgespräch noch ein Thema gehabt, wenn heute auch noch etwas über das Re-Motivation Profile geht, reden wir nicht.

00:57:04: Ist auch egal!

00:57:06: Weil wir wissen, du bist Master und wir sind Master und die Leute wissen auch, dass wir Master sind.

00:57:12: Und ich weiss, dass er ja da

00:57:14: ... Das geniale Gehirn war, wie dieses Lebensmotiv Neugier wirkt.

00:57:19: also alle, die dann zeigen, ich bin eine Neugierung Los, der Podcast.

00:57:23: Weil es gibt so viele Hinweise, die du gähnst Roman, die genau darauf abzählen.

00:57:28: Genau das ist's!

00:57:30: Und ich darf sagen, er sind inzwischen viel mehr Master als ich im R&B.

00:57:36: Er braucht das viel mehr und es ist eine von euren Kernleistungen rund ums R&P herum.

00:57:42: Das mache ich in dieser Ausprägung.

00:57:44: Habe ich noch nie gemacht?

00:57:46: Ich nutze es als Eis für viele Werkzeuge, wenn es darum geht, dass ich mit einer Person einmal eins zu eins tätig bin.

00:57:54: Jetzt lassen wir uns mal anschauen was sind eigentlich unsere Motive und wie viel findet ihr von denen in der aktuellen Situation?

00:58:03: Weil oft ist ja nicht die Situationsprobleme sondern... dass meine Motiv nicht passt.

00:58:09: Genau, genau.

00:58:10: Aber jetzt machen wir die harte Kurve eingangs und du bist in einem neuen Buch dran und da bist du in einer ganzen anderen Thema eingangs.

00:58:20: Und hier wollen wir uns doch noch mal fünf Minuten geben oder Miriam?

00:58:23: Bist du neugierig?

00:58:26: Es ist ein Thema, das mich interessiert und dann bin auch ich nicht abzulegen davon.

00:58:37: Ja, da sind wir mega gespannt.

00:58:39: Ja?

00:58:39: Also ich glaube der Frosier redet vom Energiemanagement

00:58:42: und

00:58:44: das neue Buch heißt Freiräume gestalten.

00:58:48: Es ist ein Leadership-Buch, wo es darum geht wie kann ich als Führungsperson wieder Freiröme über um Mini Themen kümmern, die ich mir echt muss, darum kümmer ich auch als Leader.

00:59:02: Einige davon haben wir im Podcast erwähnt.

00:59:05: Was ist die Aufgabe der Führungspersonen?

00:59:09: Wenn ich hier noch mitmachen gehe, wird sich mit den neuen Arten von Organisationen und Leadership viel mehr verteilen in diesen Organisationen.

00:59:17: Das heisst man werde zukünftig auch viel mehr Leiderinnen und Leider haben bis es funktionieren diese Organisationen in dieser Dynamik gar nicht mehr.

00:59:25: Das ist immer noch wichtig zum Mitgehen.

00:59:28: Und darum wird jetzt das Thema noch wichtiger Das Energiemanagement.

00:59:34: Wie gehe ich mit meinen eigenen Energien um?

00:59:36: Was sorgt dafür, dass ich positive Energie bekommen und negative Energie bekommen?

00:59:44: Dann sind wir wieder beim Thema Geist.

00:59:47: Unsere Gedanken bestimmen die Emotionen, unsere Haltung, unser Verhalten.

00:59:52: Wenn ich mit negativen Gedanken ans Werk gehe, dann durch den Kreislauf.

00:59:57: Das Sennogie-Modell zeige ich dann auch im Buch, in dem man sich daran orientieren kann.

01:00:03: Das kann ich positiv oder negativ aufladen, aber der Kreislauf ist immer.

01:00:11: Bei den Geistungen und bei den Gefühlsfeld fängt er an.

01:00:13: Ich habe die letzten zwei Jahre eine Spiegelausbildung gemacht als Kino zu spiegeln.

01:00:20: Dort hatte ich einen Trainer.

01:00:21: Er war so alt wie meine älter Tochter.

01:00:24: Er hat in der Keite Alhauz gearbeitet und der Striertel- und Weltmeister.

01:00:29: Er hat gesagt, wenn ich mich nicht mit dem Trainer intensiv mit Energiemanagement aussen angesetzt hätte, wäre er nicht Weltmeisterschwerter geworden.

01:00:36: Und Zinsloganist Champions werden in Pausen gemacht.

01:00:39: Mit dem Buch Freiräumen gestalten möchte er eigentlich aufzeigen wie ich komme zu pausen zum Energie wieder aufladen, zum Energie hochgehalten über den ganzen Tag.

01:00:51: Wie man auch sagt, die Energie, die ich als Führungskraft in die Organisation hinein gebe die bestimmte Energie, Gesamtenergie der Organisation ist.

01:01:00: Im Speaking sagt man, was den Speaker auf die Bühne bringt, muss ein sehr hohes Energielevel haben damit er möglichst viel von seinem Publikum von ihrer Energie auferzüchen kann.

01:01:11: Und das gleiche Prinzip habe ich jetzt angewendet auf Energiemanagement als Führungskraft.

01:01:18: und es sind ganz viele Aspekte, wir haben unterschiedliche Arten von Energien.

01:01:23: Viele sagen ja, man hat mehr mehr schlafen, mehr Wasser trinken und besser ernähren.

01:01:28: Man muss etwas mehr Bewegung haben.

01:01:30: Alles richtig zahlt aber nur auf die körperliche Energie nicht auf die emotionale Energie oder auf die geistige Energie und auf die spirituelle Energie.

01:01:39: Wie kriege ich alles in den Einklang?

01:01:40: Und wie kriege das überhaupt alles im ohnehin überfüllten Alltag?

01:01:45: Das ist ein wesentliches Element von diesem neuen Buch.

01:01:52: Das leitet noch über Was macht das mit der Organisation und den Menschen in meiner Organisation?

01:01:58: Meine Hypothese ist, wenn die Führungsperson wieder mehr Freiräume bekommt.

01:02:02: Wo sie braucht zum Denken.

01:02:04: Denken kommt nur und Lösungen kommen nur, wenn der Geist in Ruhe ist.

01:02:10: Und wie kriege ich im Moment von der Ruhe... ...innen in meinen Alltag?

01:02:15: Und was hat es für eine Wirkung auf meine Mitarbeiter?

01:02:18: Wie kriegen Sie Freiröme, um ihre Ruhe zu bekommen, um mehr Energie?

01:02:23: Und das klingt jetzt alles nach Agilität, hat schon ganz viel nur geschnitten und man sitzt viel zu viel.

01:02:30: Aber am Schluss geht es darum, du wirst ganz wenige Zeitfenster zum Dein Energie wieder positiv aufladen können.

01:02:40: Bedingt aber, dass du am Morgen relativ hoch in Grundenergie hast?

01:02:44: Dann kannst du mit einem oder zwei Stägen darauf rennen, kannst du dein Energie schon wieder aufladern, damit du ins nächste Meeting viel präsenter reingest.

01:02:52: und um diese Themen geht es.

01:02:55: Und darum beschäftige ich mich etwas intensiver mit euren Wissenschaften, wie schon erwähnt, wie funktioniert das hier und wie können wir das nutzen?

01:03:05: Aber auch mit Energie- und Informationsmedizin.

01:03:09: Wie können wir auch die Themen dazu nutzen, einfach mehr Energie in die Organisation zu bringen?

01:03:16: Alles da, was wir jetzt schon erwänt haben über Strategie, Leadership und Organisation dass man dann auch genug Energie geben kann, in dieser ganzen zunehmenden schnellen dynamischen Welt.

01:03:28: Immer noch durch den Taker mit guter Energie und gesunderer Energie.

01:03:37: Wahrscheinlich geht es zu viel zu einer oder anderen Zuhörerin so wie wir sind, dass man morgens nach der Arbeit komplett ausgesaugt ist und keine Zeit mehr hat für die wichtigsten Menschen, die man in seinem Leben hatte, wenn man eine Familie hat Für sie ist das Hobby, wenn es mit Tieren zu tun hat.

01:03:53: Mit den Diagnosen, Energie zu haben und dass man ja machbar sein muss.

01:03:59: Und ich bin überzeugt, dass er machbar ist und ich suche Wege wie uns das gelingt und ein neues Buch freiräumig gestalten.

01:04:07: Er zeigt die Weg auf und auch da wieder, wenn man selber schreibt über der Alltag-Verführungskräfte dann ist man wieder sehr stark mit sich selbst beschäftigt und aussen angesetzt und der Spiegel kommt wieder selber.

01:04:23: Das ist schon gut.

01:04:24: Ich lehse oft meine Bücher auch wieder selber, wenn ich einfach muss sagen ... Wenn du über etwas geschrieben hast, dann geht es gut.

01:04:32: Manchmal stellt man selbst fest, dass man in die alte Pfad kommt und das nicht mehr erlebt.

01:04:37: Sehr

01:04:38: schön!

01:04:42: Wir tun es ja nachher in der Show-Note, alles dann auch verlinken können wir dann noch rein hier.

01:04:52: Es kommt im Herbst, ist das richtig?

01:04:54: Kommt das neue

01:04:56: Buch raus?

01:04:57: Oktober ist Erscheinung und es gibt auch die, die nicht bis dann warten wollen.

01:05:03: Die können deine Bücher, die du bis jetzt geschrieben hast, in der Zwischenzeit lesen.

01:05:07: Sie

01:05:08: können sich vorbereiten.

01:05:11: Genau, sie können sich darauf vorbereiten!

01:05:15: Ja, warum?

01:05:17: Also zuhören sicher deine Büchern zu lesen... Was gibt es sonst noch?

01:05:22: Warum sollen sie sich mit ihr in Kontakt haben?

01:05:25: oder wie können sie mit ihr im Kontakt treten?

01:05:28: Ja, wir haben am Anfang auch ein bisschen über Voran geredet und die Veränderung von Voran.

01:05:33: Voran wird es nicht mehr geben per Ende Juni.

01:05:37: Also die Firma ist konstrukt und so weiter bleibt alles aber ich tue sie umfirmieren Roman Büchler und Partner und werde mehr leiden unterwegs sein und habe einen kuratierten Netzwerk von Expertinnen und Experten die ich beizüge wenn sie Mandate brauchen.

01:05:55: Ich habe auch in den letzten sieben Jahren reflektiert.

01:05:58: Wir sind zu neunzig Prozent im Business-Eleigen unterwegs.

01:06:05: Das ist der Rahmen, an dem sich angeht.

01:06:06: Man zählt ein Projekt mit zehn Leuten gebraucht und das sind ja die größeren Unternehmensberatungen.

01:06:13: Darum heisst es nach Romain Büchler und Partnern.

01:06:16: Für mich ist das eine recht grosse Schifte, weil man sogar weg von einem Unternehmen hin zu einer Person markt.

01:06:24: Das hätte viel mehr Arbeit gegeben, als ich mir gedacht habe.

01:06:27: Denn dann musst du auch die Texte anschauen und schärfen.

01:06:30: Wir haben es inhaltlich auch noch mehr geschärft.

01:06:34: Aber über meinen Kontakt ist ... LinkedIn ist einer meiner wichtigsten Kanälen und Webseite Roman Büchler.

01:06:41: speichern.com.

01:06:41: Und das hat jetzt viel more Arbeit gegeben als ich mich erinnert.

01:06:44: Da muss man sich alle Texten angeschauterieren oder Schärfe ansehen.

01:06:49: Über my contact is one of the most important channels and websites.

01:06:54: Romain Bücher bei den Stichpartnern.ch.

01:06:56: Wer ist denn der Roman P. Büchler?

01:06:57: Der kommt schon relativ viel, weil ich recht stark publiziere und überall mein Senf dazu gebe.

01:07:04: Auch wenn St.

01:07:04: Gallo nicht so gern einen Senf hat zu den Produkten!

01:07:08: Druck ist ja noch ab!

01:07:10: Ja genau... Ich würde da nicht ein Senf dazugeben, sondern es ist einfach... Mir ist wichtig... Ich habe Überzeugungen und glaube daran wie ... wie man Unternehmen und Unternehmerinnen und Unternehmungen an Führungspersonen und Menschenorganisationen helfen kann.

01:07:28: Und das treibt mich auch.

01:07:31: Über das schreibe ich, über das rede ich und das praktiziere ich.

01:07:35: Ich berate ja nicht nur, dass ich im Interimsmanagement tätige.

01:07:38: Das heisst, ich rede noch immer darüber, wie es wäre wenn, sondern ich probier's auch immer selber wieder raus und merke dann, dass ein oder andere vielleicht nicht so funktioniert, als ich Hypothese gehabt habe.

01:07:49: Also es ist immer praxisapproved was ich darüber schreibe.

01:07:55: Ich bin in der Meinung, es wäre nicht glaubwürdig.

01:07:58: Und wie gesagt... Wir finden mich mit romanp.büchler relativ viel über mir und über ganz viele Kanäle zugegangen, wenn man möchte.

01:08:10: Und sonst einfach schreiben oder anrufen, weil ab Juli ist meine Handynummer, meine persönlichen Mailadresse, oben präsent auf meinen Auftritt.

01:08:22: Nutzen diese Kanäle, wenn ihr direkt wollen müsst.

01:08:24: Genau und dort die

01:08:25: Ausstrahlung E im Juli ist eh schon gegessen, sag ich jetzt mal.

01:08:30: Und das heisst also Roman Büchler Stichpartner hast du gesagt?

01:08:36: Roman Bücher.

01:08:37: StichPartner.ch ist die Webseite.

01:08:40: Genau, und dort finden wir sicher auch deine Bücher.

01:08:43: Genau.

01:08:43: Dort findet man jetzt alles, da ist jetzt alles konsolidiert was ... Ich rede Roman in der Box, mein YouTube-Kanal.

01:08:51: Auch sehr empfehlenswert mit Minuten eineinhalb Thesen über Leadership, Strategie und Organisationsentwicklung.

01:08:59: Cool!

01:09:00: Ich tu gerne teilen, weil Teile helfen bei der Weiterentwicklinge in dieser Masse.

01:09:05: Genau, genau.

01:09:06: Das ist super.

01:09:06: Dann ist nämlich das auch der Hauptlink und wo wir reingehen.

01:09:11: Würde ich meinen?

01:09:12: Miriam?

01:09:13: Ja... Es hat sich schon abzeichnet, bevor wir gestärkt haben mit den Aufzeichnungen, dass man eigentlich einen Tag fühlen könnte miteinander.

01:09:23: Weil es einfach so viele spannende Themen gibt.

01:09:29: Nichtsdestotrotz wird jetzt unsere Adressfrau gestellt auf schweren Herzen.

01:09:37: Was ist dir in diesem Wandel immer wichtig geblieben?

01:09:46: So oberall die eine Antwort!

01:09:50: Mir ist wichtig, das ist der Grund warum ich vorangegründet habe.

01:09:54: Ich habe mit so vielen Organisationen und Menschenorganisationen zu tun, Mitarbeiter in die Führungspersonen.

01:10:01: Und ich habe so viel Potenzial gesehen, die nicht genutzt worden sind – und zwar im positiven Sinne für das Gesamte.

01:10:13: Viel mit Menschen zu tun was zum Teil ein bisschen frustriert, konsterniert sind und trotzdem irgendwie gleich noch in der Organisation sind.

01:10:22: Und ich habe mir das zur Lebensaufgabe gemacht, die Potenzial zu erkennen und zusammen mit den Menschen, die ins Dorf gestalten, etwas dagegen zu tun, dass wir so viel ungenutzt potenzielle Organisationen haben.

01:10:37: Ich glaube es braucht gar nicht so viel bis die Potentialen zum Tag treten können.

01:10:41: Vieles von dem was gebraucht haben wir miteinander schon diskutiert.

01:10:50: Für das stehe ich jeden Morgen auf.

01:10:52: Bei jedem Kunden habe ich immer gute Menschen mit guten Beziehungen, die ich denke... Da könnte man noch mehr draus machen und zwar nicht im Sinne von überdrehen, sondern immer im Guten.

01:11:04: aber da hat es Aspekt, dass die Organisation viel mehr für sich nutzt.

01:11:08: Das ist mein täglicher Antrieb für meine Arbeit.

01:11:14: Warum mich mit jungen Menschen sehr gerne zusammenarbeiten, weil ich den ganzen anderen in die Enker setze und meine Annahmenstrukturen hineinbringen.

01:11:21: Weil sie so viele auch gute Ideen haben.

01:11:23: Und es ergibt mir... In uns alle gab es Facher-Generationen, die in uns etwas gesehen haben, die wir nur nicht selber gesehen haben.

01:11:32: Sie nahm sich Zeit, sie nahm dich Energie, sie gave ihnen Energie in uns, sie hat ihre Hoffnung in uns gesteckt.

01:11:40: Ja jetzt sind wir dran!

01:11:44: Danke vielmals, Roman.

01:11:46: Ja, danke, dass du da warst.

01:11:49: Vielen Dank für diese

01:11:51: super

01:11:52: spannende Ausführung und wir schalten hier ab und reden noch weiter ein bisschen unter Zuschauer zuhören.

01:12:02: Danke, dass ihr dabei war.

01:12:05: Ich freue mich auf das nächste Mal von mir aus.

01:12:07: Tschau zusammen raus!

01:12:12: Das war sie aus ihrer fünftigsten Folge von Podcast Transformation und Leadership mit dem Roman B Büchler.

01:12:20: Hey,

01:12:21: wenn ihr die Folge etwas gebraucht habt, dann abonniert doch gerne unseren Podcast und leitet

01:12:29: doch

01:12:30: die Folge irgendjemandem weiter.

01:12:31: wo findest du hey noch spannend?

01:12:34: das wäre doch noch etwas für diese Person.

01:12:36: oder hey kennst du den Roman?

01:12:38: Ich leite das gerne weiter.

01:12:39: Und ja, wenn du uns mal eine Bewertung anlässt, würden wir uns natürlich auch mega freuen.

01:12:45: Wie schon gesagt alle Links zum Roman findest du in den Show Notes und jetzt sage ich einfach bis zum nächsten Mal.

01:12:52: Bleib neugierig!

01:12:53: Ciao.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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