Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:03: Ich bin in Houston,

00:00:04: Garnerschmeid

00:00:05: und auch heute dabei mein Co-host Miriam

00:00:08: Soliva.

00:00:09: Genau wir haben heute wieder ein Interview.

00:00:12: Es geht um Wandel und Führung und was Menschen

00:00:15: am Berg

00:00:16: und im Beruf wirklich bewegt?

00:00:19: Am Berg!

00:00:22: Genau, wir reden heute mit dem Noldi Heiz.

00:00:25: Der Noldii ist Geschäftsführer der Schweizerischen Ski- und Snowboardschule in Arosa.

00:00:31: Er war einmal vom Tokenburg über die Sehnsässe in Neuseeland und im Schamfick gleichzeitig.

00:00:38: Er hat einfach nur den Winter erlebt.

00:00:42: Er zeigt uns, wie aus einer klassischen Ski-Schule in fast dreißig Jahren ein ganzjähriger Betrieb mit über zwei Hundert Mitarbeitenden geworden ist und was Führung, Verantwortung und Wandel alles zusammen zu tun haben.

00:00:57: Ich wünsche euch extrem viel Spass beim Zuhallosen!

00:01:01: Und ja, Noldi herzlich willkommen in unserem Podcast.

00:01:06: Ja, herzlich willkommen, Noldig wie Sie im Podcast.

00:01:11: Danke vielmals Miriam und danke für die Einladung!

00:01:14: Ich starte auch gerade bei dir wieder mit unserer istiges Frage.

00:01:19: Und zwar hat es bei dir einen Moment gegeben in deinem Leben wo du bewusst gesagt hast so wie bis jetzt geht's nicht weiter jetzt zu verändern etwas?

00:01:29: Ja das hat es gegeben.

00:01:30: und zwar ich habe lange neue Seelangearbeit geschaffen Und ich habe dann irgendwann sagen müssen, okay, komme ich noch mal zurück in die Schweiz.

00:01:42: Ich arbeite in der Schweiz und will hier leben.

00:01:45: Das war dann ungefähr aus dem Jahr beinahe.

00:01:49: Eigentlich bekam ich auch ein Angebot von Johann als Schischollleiter dort, wo ich nach Hause tätig sein

00:01:55: konnte.

00:01:57: Okay!

00:01:59: Sehr spannend ist.

00:02:00: jetzt gerade interessant für mich, weil ... Ja, Naldi als Leiter der Schweizerische Ski und Snowboard-Schwollin Rosa auch im Winter zwischen Turmin Chef eigentlich.

00:02:13: Weil ich ja noch einmal eine Langlaufstunde für die Ski, Snowboard Schwollina Rosa, genau, wo auch ein Langlauf anbietet.

00:02:21: Und ich habe nicht gewusst, dass du in euch sehr lang warst.

00:02:24: Also so spannend ist es wenn man jemandem im Podcast geladet.

00:02:32: Ja, dann gerade mal.

00:02:33: Wie kommt man denn auf eine Seelehrung?

00:02:36: Das ist eine spannende Geschichte.

00:02:37: Ich habe eigentlich mit den Achtzigerjahren meine Skilehreausbildung gemacht und denke natürlich auch, was macht man im Sommer?

00:02:47: Und irgendwie über Leute, die ich kennengelernt habe in der Ausbildung, können alle Skileherinnen in Neuseeland arbeiten.

00:02:55: Ich hab das auch ein paar Winter-Saison gemacht und habe nachher studiert zweitweg Motoren gemacht und dann Wirtschaft.

00:03:05: Und dann wieder ab auf Neuseeland zurück, und am Ende darf man als Stellvertreter direkt in einem grösseren Skigebiet arbeiten.

00:03:14: Dort war es zuständig für den Betrieb- und Marketing.

00:03:18: Dann kam die große Frage an mir.

00:03:20: Miriam, was du mir vorgestellt hast, wie geht's jetzt weiter?

00:03:26: Als ich einen neuen Ski-Schwolleiter gesucht hatte, habe ich mich beworbert darauf mit dem Rucksack und bei den Agenau geworden.

00:03:34: Und dann kam eigentlich die grosse Frage, ja geht es in Neuseeland weiter oder geht's in der Schweiz weiter?

00:03:39: Und ich habe mich dann für die Schweiz entschieden sicher auch natürlich die Liebe wegen, weil meine Frau ja eigentlich nicht unbedingt auf Neuseeland wollte kommen sondern gesagt hat, wenn wir weiter zusammenbleiben wollen, dann hier in Europa.

00:03:53: Das war dann auch mit dem Grund, warum sie dann in eine rosa diese Stelle als Schischolleiter angenommen

00:04:00: haben.

00:04:01: Das finde ich superinteressant.

00:04:03: Neuseeland, wenn du nicht da warst, hast du kein Plan um was es geht und ich bin noch nie in Neuseeland gewesen.

00:04:09: Und Arosa ist ja auch ein bisschen so... Wenn ihr sie nicht seht, kennt ihr das nicht oder?

00:04:14: Also würde ich mal zu sagen, dass es auch eine sehr spezielle Art ist.

00:04:18: Nachher kurscht vor Neusealand auf Arosen.

00:04:21: Erst Arosenfahrer schon gekannt oder jetzt richtig kennengelernt?

00:04:26: Grundsätzlich habe ich eigentlich meine erste Saison in den Rosa gearbeitet und dann so hin- und hergewechselt.

00:04:33: Ich war im Sommer in Neuseeland, hatte alles in allem zehn Saisons gemacht ohne in Neusseland.

00:04:39: Das heißt die waren im Winter hier in der Rosa und danach hat er gewechselt auf Neusealand.

00:04:45: Und ich bin jeweils vom Ende April bis ungefähr Oktober-November in Neuseeland gesehen und bin dann eigentlich durch das Winterseis wieder auf Arosa.

00:04:56: Also, die haben beide ja sehr gut gekannt an der Akustufahrt Asimila.

00:05:02: Sehr spannend natürlich, weil die Gegensätze waren relativ gross zwischen den beiden Milieus.

00:05:10: Ich bin auch sehr froh und dankbar darüber, dass ich in einem engen Sächsischen Raum über eine längere Zeit verschaffen

00:05:18: darf.

00:05:19: Das bringt ... Du hast zehn Jahre noch Winter gehabt?

00:05:22: Ja das kann man wohl so sagen ja!

00:05:25: Wahnsinnig!

00:05:26: Genau.

00:05:26: und da erübrigt sich die Frage, um was machst du im Sommer?

00:05:30: Ich gehe in den Winter.

00:05:31: Es ist eine andere Antwort als ich einmal dürfen gehen bei mir, wenn sie fragen, was machst denn eigentlich im Sommer.

00:05:39: Ja also dann bist du Ende neunziger Jahre nach Hause gekommen und von dem ja immer wieder wechseln, dass es sesshaft war oder weil seither bist du an der Schiesschule zu Hause?

00:05:52: Oder das Gesicht des Schiisschuhles auch?

00:05:55: Ja, das ist so.

00:05:56: Ich habe in den letzten Jahren die Geschäftsleitung übernähe.

00:06:02: Das war schon noch spannend.

00:06:03: Am Anfang bin ich alleine im Büro gewesen und durfte schauen wie man es dann so etwas macht.

00:06:10: Heute sind wir auch auf Angst einen grossen Betrieb, der auch über den Sommer sehr viele Leute beschäftigt mit verschiedenen anderen Aufgaben.

00:06:19: Wie groß sind sie denn heute?

00:06:24: Im Sommer sind wir fast zehn Leute, die hier arbeiten.

00:06:29: Wir haben eine Bike-Schwolle, die vom Juni bis Ende Oktober läuft.

00:06:34: Dann integriert eigentlich bei dieser ganzen geschichtlichen Krite dazu plus den Kinderprogramm, das wir haben und der ganze administrativen Backofficebereich wo sich in der letzten Zeit fast ein Jahr brutal verändert hat, also angefangen von die Digitalisierung bis zu den ganzen Personalmanagementen.

00:06:55: Das sind riesengroße Unterschiede zwischen früher und heute.

00:06:59: Also das ist definitiv, dann musst du eine Transformation als klassisches Skilehren wirklich ... Ja, ein grosses Keim, wo du führst mit ganz verschiedenen Sachen.

00:07:13: Und das kannst definitiv nicht, wenn immer nur Geischolig ist.

00:07:16: Obwohl das extrem ... Du musst mit Leuten arbeiten und mit ganz vielen Leuten.

00:07:20: Aber ja, das ist eine definitiven grosse Transformation, die du hier gemacht hast oder?

00:07:26: Ja also meine, sagen wir mal, als ich angefangen habe, hat es mehr oder weniger eine Schrittmaschine gegeben.

00:07:33: Und nachher hatte man irgendwann einmal noch einen Computer dazu zu tun.

00:07:38: Über die ganzen, wie soll ich sagen heute kommuniziert man mit den Mitarbeitern digital über fast App-Lösungen wo die Leute irgendwie ihre Aufträge sehen und sich rapportieren können.

00:07:50: Also eben der ganze administrative Rahmen hat sich extrem geändert eigentlich in diesen drei Jahren.

00:07:59: Und was sich sicher auch geändert hat ist natürlich Sie haben die Anspruchshalte-Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern, gegenüber den Gästen und der Stakeholders.

00:08:08: Da hat sich natürlich auch extrem viel geändert.

00:08:14: Ich habe mir gerade noch etwas aufgeschrieben, das wir auch aufgefallen haben.

00:08:18: Früher war es immer die Skileerschuhe.

00:08:20: Ich wuchs in Sankt-Muritz auf.

00:08:23: Auch dann, als ich in der Leerung war, bin ich in den Nünzigerjahren, oder?

00:08:28: Es waren dann die Skieleerinnen, die im Winter hier waren im Sommer ... Nicht hier, sie waren als Einheimisch.

00:08:34: Es war die Ski-Schule und jetzt sind es auch Ski & Snowboard-Schulen.

00:08:39: Jetzt ist der Langlauf noch dazu, dann hat es einen E-Bike dazu.

00:08:45: Überhaupt ist auch unglaublich viel gegangen in den letzten Jahren.

00:08:50: Also vom Anfang bis jetzt.

00:08:54: Ja, natürlich.

00:08:54: Die ganze Angebotspalette hat sich natürlich auch geändert.

00:08:57: also du hast noch einen Bereich vergessen.

00:08:59: wir machen relativ viel im Bereich von Händengebiert, blinden Unterricht mit Schlitten die man dazu hatte, also auch das kommt noch dazu.

00:09:13: Die AngebotsPalette früher war eigentlich relativ klassisch.

00:09:17: Man hatte irgendeinen Gruppenunterricht und Privatunterricht Meistens war der Gast über mehrere Wochen sogar da.

00:09:27: Der administrativen Aufwand war deutlich kleiner als heute.

00:09:32: Heute hat sich die ganze Angebotspalette innerhalb des Systemes geändert, indem man verschiedene Spargräbe mit ihr bezogen hat.

00:09:42: Da kommt noch Telemark und Schneeschuhenwanderer zu, den ganzen Incentivbereich und auch dazu ... Heute ist das schon ein anderes Portfolio, wo man bei dir vielleicht etwa in den Siebenten und Achtzten, Anfangs-Ninzen Jahre, die es eigentlich wirklich darum ging, Gruppenunterricht oder Befahrtunterricht anzubieten.

00:10:05: Ja, das ist wirklich superinteressant!

00:10:08: Ich würde sagen wir gehen wieder etwas zurück, nochmal zwanzig Jahre zu diesen Anfängen... Wie war es so?

00:10:16: Hast du in welchen Geschichten dort, wo du findest ... Das war schon noch witzig.

00:10:23: Wo findest du auch der Witz oder Spannung?

00:10:25: Oder ganz anders?

00:10:28: Ja was ist ... Ich glaube die Saisongestaltung war anders.

00:10:34: Ich hatte vielleicht mehr Leute, die das als ... Lebensaufgabe gesehen haben in ihrer Arbeit.

00:10:43: Es waren Leute, die im Winter da waren und im Sommer dort waren.

00:10:50: Ich mag mich erinnern.

00:10:51: Als ich sehr klein war, kam ich auf den Biosprüngl aus dem Dackeburg.

00:10:55: Ich ging an der Ski-Schule und fahre einen Lift an.

00:11:00: Der Lifter sagte mir, dass es eine Spadente ist.

00:11:02: Er machte eine Schweizer Ausbildung.

00:11:04: Er sagte, du hattest einen Anstieg und gehörst nicht nach vorne.

00:11:09: Von daher hat sich schon einiges geändert.

00:11:13: Früher kam der Skilehrer nach dem Dorf fahren und heute ist das eher eine Lebensabschnittszeit, die man macht.

00:11:24: Man macht es für ein paar Jahre vielleicht auch begleitend zu einer anderen Ausbildung und geht dann nachher zurück ins normale Leben, eigentlich in diesem Sinn.

00:11:36: Und früher war das schon so.

00:11:38: Es gab extrem viele Lehrer, die fast eine kleine Königung waren in dem Betrieb drinnen.

00:11:46: Man ist da sehr selbstständig unterwegs gewesen.

00:11:50: Heute darf man wirklich sehr viel Leute begleiten bei ihrer Arbeit.

00:11:54: Das ist sicher auch ein ganz grosser Unterschied, den ich jetzt so gesehen habe ... Also rein in der Struktur drin.

00:12:02: Der

00:12:05: berühmte Skilehrer ist schon voraus, gell?

00:12:10: Ja mit dem habe ich auch diverse Ausdäusche gehabt.

00:12:13: Das ist ja eine lustige Geschichte eigentlich auch da natürlich.

00:12:17: Da hat man innerhalb von der Ski-Schule einfach einen gesucht und gesagt okay du gehst jetzt runter ins Mascot auf Zürich obwohl er eigentlich ursprünglich gar nicht wollte und quasi zum Glück verdammt wurde.

00:12:28: und das hätte er dann gemacht.

00:12:31: Ich glaube schon, auch diese Rolle der Skilehrer hat sich etwas geändert.

00:12:38: Hier ist es so ein Innerer.

00:12:39: Es war jetzt mal leicht Kasanova-Tum, wo man die emotionale Bindung zu den gestischen Starchen im Vordergrund stand.

00:12:52: Auch als Ski-Lehrer, die ich hier oben tätig war, hatte ich viele Gäste.

00:12:56: Die habe ich über Wochen betreut, dass die längsten fast zehn Wochen lang.

00:13:02: Das kommt heute nicht mehr vor.

00:13:03: Also das sind ganz andere Beziehungen, die auch stark gefunden haben und das ist am Anfang meiner Tätigkeit.

00:13:10: Ja, als Schulleiter war es sicher eine Herausforderung.

00:13:13: Dass diese Leute eigentlich gar nicht so nahe können führen oder auch betreuen, weil sie die eigentlich auch gar nicht gebraucht haben.

00:13:20: Die Skischule als solches ist irgendwie ein Struktur im Hintergrund gewesen, geschaffen und hat sich selbstständig.

00:13:26: Und das ist heute eben auch etwas andere Situationen.

00:13:33: Wie viele Schielehrer sind im Einsatz oder Schneesportlehrer?

00:13:38: Wir haben gehört, dass es sehr umfangreich ist.

00:13:41: Wie viel sind in einer Saison im Einsatz?

00:13:47: Auf der Lohnliste bewegen wir uns immer zwischen zwei Hundertzehn und Zweihundertriessig Mitarbeiter.

00:13:55: In den Spitzen täglich sind rund Hundertdachzige im Einsatz.

00:14:02: Das ist ein solches Volumen, das man bedient.

00:14:05: Das sind die einen Firmen und die anderen Firmen, die die ganze Struktur noch machen, sind noch einmal ungefähr zehn bis fünfzehn Personen, die im Einsatz sind.

00:14:12: Da ist der Verkauf, da ist der ganz Backoffice-Bereich.

00:14:15: Das ist jetzt mal eine Supportstruktur, die man hat, die eigentlich so etwas ausgelagert wurde, dann ist er jetzt auch ein organisatorisch von den Schiisschulen.

00:14:30: Entschuldigung, das ist schon eine riesige Kiste.

00:14:32: Also eben gerade über den Winter ... Was hier führen darfst du auch eine Riesenführung, nicht nur Spanne, sondern auch Herausforderungen zum Teil nicht mehr anzulachen?

00:14:43: Ich glaube dann natürlich so direkte Kunden auch noch

00:14:47: hast.

00:14:48: Ja ich sage jetzt mal, was die Mitarbeiter rekrutierend angeht ist natürlich ... Gegensatz zu früher, vor allem die Spitzenabdeckung.

00:14:57: Also das Ride-in-Time quasi Mitarbeiter da auch.

00:15:01: Das kennt Miriam.

00:15:02: wenn ihr irgendwann wieder panikartiges Mail muss rauslaufen mit den Mitarbeitern und sagen lasst uns mal während nächster Woche völlig überfahren wir brauchen noch irgendeine Unterstützung.

00:15:12: also das ist wirklich... das hat sich akzentuiert.

00:15:17: heute hat man wirklich wenige Wochen wo sehr spitzelastig sind, dafür hast du weniger Mitarbeiter über das ganze Jahr dabei.

00:15:26: Das heisst in der Rekordierung, in der Infrastruktur und in der Ausbildung, ja, dass nicht natürlich viel mehr in Anspruch wie wenn du kannst sagen, ich habe ein etabliertes Team, wo mir oder weniger zugleich ist über die ganze Saison da, ist natürlich das viel einfacher gewesen den Führung.

00:15:44: Das macht es heute deutlich schwieriger als vielleicht jetzt eben noch vor zwanzig oder dreißig Jahren

00:15:52: Vorher haben wir noch etwas zu tun, das an oder zu kommt.

00:15:58: Wo bringen die Leute unter?

00:16:00: in der Bergregion?

00:16:04: Das ist ein Insider, den ich mitbekommen habe, aber da finde ich, hat Rosa etwas sehr gut gemacht und sie sind hier im Bau.

00:16:12: Man macht da drüber, etwas zu erzählen.

00:16:15: Über ein Personalhaus?

00:16:17: Ich glaube früher hat man es dann auch nicht gehabt und jetzt kommt's wieder eher.

00:16:21: Kann man das so beschreiben?

00:16:24: Also wie soll ich sagen ... In der Zeit, in der ich als Geschäftsführer in der Ski-Schule durfte ... Am Anfang brauchten wir das gar nicht.

00:16:36: Die Leute konnten sich mehr oder weniger selber organisieren.

00:16:41: Wir hatten das lange eigentlich nicht auf dem Rad an, bis zu diesem Zeitpunkt, wo dann irgendwie gemerkt ist bei der Personalrekrutierung.

00:16:49: Wenn du kein Paket anbieten kannst, dass die Leute auch irgendwo können wohnen, hast du ihn nicht anzustellen können.

00:16:56: und es hat dazu geführt, dass man eigentlich ja wirklich über die letzten zwanzig Jahre eigentlich immer wieder Objekte gefunden hat, gesucht hat, die wir den Leuten unterbringen konnten.

00:17:11: als Hotel, Privathäuser, ein Altersheim, wo man den übernommen hat und die als Personalunterkunft geführt hat.

00:17:23: Und seit natürlich auch die Zweitwohnungsinitiative auf der Druck auf Alltoningen erhöht hat, haben wir gemerkt also nur mit irgendwie einer Lösung zur nächsten Lösung hangeln.

00:17:37: Wir konnten das Problem nicht lösen.

00:17:40: Man ging dann an und hat jetzt über einen längeren Zeitraum das Projekt lansiert, dass man ein eigenes Personal ausbaut.

00:17:50: Das ist sehr klein und ich sehe auch mit meinen Kollegen aus anderen Destinationen im Kanton Graubünden, die ähnlichen Themen haben und wir da gewisse Vorreiter rollen dürfen, übernehmen, dass man jetzt wirklich ein Personal ausbaut.

00:18:05: Und das auch der Lehrer könnte dann zur Verfügung stellen.

00:18:11: Das ist natürlich ein super wichtiger Schritt.

00:18:16: Es ist wahrscheinlich eben, dass diese Leute überhaupt zu einem Wohnungsrosa-Hand sind ja wahrscheinlich auch mega schwierig und vom Bezahlbarherz um ihnen nichts finden oder heutzutage also in all diesen Schiegebieten... Also aus dem Sinn.

00:18:33: Und das heisst natürlich auch, wenn ihr das baut, denkt ihr da bleibt noch ein bisschen Schnee die nächsten Jahre.

00:18:41: Ja, wie soll ich sagen?

00:18:42: Wir liegen jetzt auf den Bühnen in den Hundertmeter.

00:18:46: Man hat ja auch die Zig-Studie schon gesehen und ich glaube wir sind relativ gut aufgestellt.

00:18:54: Bergbahner macht einen hervorragenden Job.

00:18:56: Gemeind macht einen Hervorragende Job.

00:18:58: Also mir kann das gerne bestätigen dass man im Bereich Langlauf probiert irgendwie eine Nagebotsabsicherung zu machen mit Kunstschnee Und das macht auch Bergbahnen.

00:19:10: Da haben Sie wirklich hervorragend die Arbeit geleistet und ich glaube, dass es eine Sicherheit gibt, zu sagen okay wir gehen da in einer Vorleistung beziehungsweise in eine grosse Investition im Bereich von Personalhaus, damit man noch gewisse Sicherheit hat, dass man das längerfristig nutzen kann.

00:19:31: Das ist wirklich ... also eventuell Mit der Arbeit, die Kmin leistet.

00:19:36: Gerade macht heute gleich noch mal schnell etwas schleichwerfig für die Langlaufleipe in Rosa.

00:19:41: Es gibt ja wie ein Kennen sehr viele Leute aber zum Langlauf ist es einfach ein geniales Gebiet und glaube ich sind immer so sensationell präpariert.

00:19:52: das macht wirklich unglaublich Freude dort.

00:19:57: In der Ski-Schule startete ich aus einem speziellen Motiv.

00:20:01: Ich hatte ein Sebetikel, den ich in dieser Zeit gefunden habe.

00:20:08: Das war auch ganz cool.

00:20:09: Ich bin eher im hochen Alter.

00:20:12: Dann schaffte ich sehr klein in einer Skischule.

00:20:16: Früher waren wir die jungen, hibbelässigen Partyläuten.

00:20:21: Es ist echt ... auch ein Knochenjob.

00:20:23: Ich glaube, das wird auch noch jemand unterschätzt.

00:20:25: Logisch hat man auch eine gute Zeit und es gehört ja dazu auch der Lifestyle.

00:20:32: Aber wie streng ist es so?

00:20:33: eine Ski-Lehrer Ausbildung oder einen Job?

00:20:36: Oder auch Langlaufsnowboard überall?

00:20:38: Das werden wir dir schon unterschätzen, finde ich jetzt.

00:20:43: Kann ich nur bestätigen... Also ich glaube neben die Verschiebung vom Rollenbild Chichi von Rosa zum Pädagog.

00:20:54: Die ist wirklich frappant.

00:20:57: Ich glaube, wenn ich heute die Ausbildung anschaue im Vergleich auch ... vielleicht eben, wo Nysino gemacht hat mit den Achtzigerjahren sind zwei Paar Schuhe.

00:21:05: Und gerade auch in der Hochsaison mit extrem viel Frequenzen auf den Pisten eine Klasse führen muss, mit sechs oder sieben Kindern irgendwie und bei diesen unterwegs.

00:21:22: Das ist eine massive Verantwortung zu meinen.

00:21:26: Man muss der Kopf bei der Sache haben, man muss den Rundumblick haben, die nötigen pädagogischen Fähigkeiten aber auch natürlich die gewissen technische Fähigkeit haben, damit das am Ende des Tages einfach sicher ist.

00:21:43: Die grösste Hochachtung der Mitarbeiter, die das dann auch in den Hochsaisern arbeiten.

00:21:47: Und gerade hier in der Rosa, wo wir früher noch diesen Skigebiet zur Verbindung nicht hatten, war man eher ein bisschen abgescheiden und hatte gewisse Ruhe auf der Piste.

00:21:59: Heute mit den Skigebietsverbindungen, die am Morgen extrem viele Leute überkommen von der Lenzerheit.

00:22:06: Die Pisten werden hektisch, da muss man den Kopf bei den Sachen ... Da geht es eigentlich mit dem langen Ausgang am Abend nicht mehr viel dran.

00:22:16: Ich glaube, das Rollenbild hat sich wirklich massiv verändert.

00:22:21: Ich denke, ich war im Studium im River-Efting Guide.

00:22:26: Das war auch ein Neuseeländer bei uns natürlich, logischerweise.

00:22:31: Aber die Leute nahmen sich dann am X-Witz auf den Boot.

00:22:36: Die Verantwortung, die du hatte, dass dir diese Menschen von Riechen anbrachten, wirst du ja gewusst?

00:22:42: Welche Stellen sind gefährlich und welche nicht so gefährlich?

00:22:47: Das Ziel war im Schluss, gutes Trinkgeld zu machen – ganz klar!

00:22:50: Aber vor allem, dass alle gesund runterkommen.

00:22:53: Und das ist schon ... Das ist der Leute, die mich nicht bewussten.

00:22:58: Und das ist beim Skilehrer ... Dann haben Sie mich natürlich auch gefragt, bist du im Winter Skilehrer?

00:23:03: Das war schon die erste Frage.

00:23:07: Aber ja, es ist auch gut!

00:23:08: Ich kann das wirklich nachvollziehen.

00:23:11: Gell, in einer Baufirma hat man die ganze Sicherheit, dass mit der Suva alles zusammen nichts passiert und ich bin auch auf den Pisten.

00:23:18: Wenn man sieht wie zum Teil heute die Leute

00:23:20: wirklich ...

00:23:22: Schieh fahrend, schnell schiehfahrend.

00:23:29: Und dann am liebsten noch zwischen den Kindern durch.

00:23:32: Oder?

00:23:36: Das ist schwierig.

00:23:40: Jetzt haben wir das Thema angesprochen in Gardo wo ich mich noch einmal erinnere vorletzt, dass es ein reines Thema war.

00:23:47: Du hast jetzt eine Versicherung angesprochen.

00:23:53: Es war auch eine Erfahrung ... Ich wohne auch in der Ski-Schwarn, aber auch bei meiner Selbstständigkeit mitbekommen.

00:23:59: Du ein Schnee-Sportlehrer für sichere?

00:24:03: Das ist auch ganz ein spezielles Thema.

00:24:07: Weiss ich wie tief man reinkommt und wendt?

00:24:12: Ja... Auch hier müssen wir ja einen Thema Transformationen zu Prozessen anschauen.

00:24:18: oder sagen es mal als Skilehrerin, wo ich gestartet habe Ja, da waren wir noch in vielen Bereichen selbstständiger werden.

00:24:28: Man musste eigene Versicherungsleistungen haben – in der Gänze vielleicht sogar ein UVG, das nicht so ausgeschafft war oder eine BVG, die noch nicht so aufgeschaffen ist.

00:24:40: Dann hat sich geändert und man hätte die ganze Versicherung machen müssen.

00:24:44: Und wenn ich jetzt anrufe natürlich ... Wir haben kein gutes Schadensbild.

00:24:51: Die Ski-Schulen sind extrem, wie soll ich sagen, schlecht versicherbar.

00:24:57: Dass du da irgendein Partner findest, der sagt die Party als Geschäft innerhalb von inneren Versichkungsportfolio ... Das ist heute sehr schwierig.

00:25:07: Wir haben ein großes Thema zwischen MBU und BU.

00:25:11: Die BU-Fälle sind relativ wenig.

00:25:14: Also wir haben weniger BU.

00:25:16: D.h.,

00:25:16: innerhalb Betrieblichen Ablauf oder Arbeitsablauf sind die Leute eigentlich recht sicher unterwegs.

00:25:24: Aber dann geht man natürlich im Vierabend noch schnell vielleicht in den Fun Park, macht dann vielleicht noch diese drei Sechzehren und starten leider nicht und schon ist nichts kaputt.

00:25:36: Und da sind vielfach sind es eben Umfälle, wo relativ lang andurende und auch kostspielig sind.

00:25:44: Das hat zufolge, dass wir wirklich extrem Die teure Lösungen im MBO-Bereich drin haben fast nicht versicherbar sein.

00:25:54: Das ist auch ein riesiges Thema, das wir in der Ski-Schule drin haben, dass man da Versicherungslösungen findet, die finanzierbar sind für die Mitarbeiter und B natürlich auch für die Schule.

00:26:08: Und gleich muss ich sagen, ja muss man dann nach dem Schaffen das noch machen?

00:26:13: Aber ich kann es jetzt aus der Sicht langlauf einfach auch sagen, ich muss ja zwischen Turanau neben meinem Unterricht gut trainieren.

00:26:21: Für mich, um auch Fitness zu halten, logisch tu ich die Tagestour auch trainieren.

00:26:26: aber es ist schon noch wichtig, auch für mich neben diesen Unterrichtszeiten zum Training aufrecht erhalten und gewisse Sachen ausprobieren können.

00:26:37: Auch für mich wieder, dass sie dranbleiben, dass sich vorzeigen können das ich mag Das ist gleich noch wichtig, als wir lange nicht so bewusst waren, bis ich es selber gemacht

00:26:47: habe.

00:26:49: Ja, das gibt eigentlich zwei Themen, die wir in der Ski-Schule angeschaut haben.

00:26:54: Auch das hat sich in den letzten Jahren akzentuiert.

00:26:57: Wir haben gesagt, dass es natürlich eine Technischschulung gibt für Ausbildung, bei der man einen Sprung machen muss und vielleicht auch aufgebaut hat.

00:27:11: Das ist der eine Punkt.

00:27:12: Und was heute noch viel mehr in den Fall ist und wo wir auch wirklich einen Schwerpunkt setzen, das Off-Snow Training.

00:27:19: D.h.,

00:27:20: dass die Leute von Yoga über Eisbaden, über Konditraining hin zu Stretching, also wo man irgendeine Gymnastik anbietet Damit generell die Geistige Fitness vorhanden ist, dass wenn die Leute im Unterricht unterwegs sind beim Schaffen oder in einem Trainieren, sie den Voraussetzungen mitbringen, das möglichstumferfrei zu machen.

00:27:51: Wir haben da wirklich in den letzten drei, vier Jahren ... Sie haben ein ziemliches Programm aufgestellt.

00:27:58: Sie wollen sehr viel Geld dafür, um die generelle Fitness verbessern zu können von den Mitarbeitern und das Ziel ist wirklich so, am Ende des Tages diese Umfaltprävention auszubauen, die Umfälle zu verhindern und am Ende vom Tag Versicherungsleistungen bzw.

00:28:19: Prämien reduzieren zu können.

00:28:21: Das ist das riesige Thema wird uns auch in der nächsten Jahr wirklich massiv beschäftigen, denke ich.

00:28:28: Dass man da vielleicht sogar noch weiter ausbaut.

00:28:32: Wir wissen es, die Leute haben wir dann so mal punktuell sagen, okay, gehen wir langlaufen?

00:28:37: Man macht andere Bewegungen, auch wenn du ein Robert Lehrer bist, gehen Sie langlauchen und machen etwas Neues, probieren etwas anderes raus.

00:28:45: Und das gibt eigentlich eine physische wie auch psychische Fitness für die Mitarbeiter.

00:28:51: Ja, ich finde das jetzt noch interessant.

00:28:53: Wir arbeiten ja mit den Lebensmotiven von der einzelnen Menschen und da gibt es als Einzel-Lebensmotiv körperliche Aktivität.

00:29:01: Tendenziell wird ein Schiilehrer, dass er in der Starke ausbreckt hat weil er natürlich einen körperlichen Job hat und darum geht er sich nachher auch noch körperlich aktivieren.

00:29:12: Eine normale Firma, noch nicht eine Ski-Schule.

00:29:18: Das ist auch eine normale Firma.

00:29:19: Aber so ausgehen ... Dort hast du natürlich vielleicht etwa zwanzig Prozent der Mitarbeitenden, die sich nachher körperlich aktivieren und gut schuten.

00:29:30: Und dort hast du das Risiko ja genau gleich wie beim Skilehrer oder?

00:29:34: Oder bei den acht anderen?

00:29:36: Achtzig Prozent!

00:29:36: Du hast das natürlich nicht.

00:29:38: Und du musst auch aktivieren, hey, mach einen Sport!

00:29:41: Sport ist gesund

00:29:42: etc.,

00:29:42: dort wird sie ja noch gefördert und noch bezahlt oder?

00:29:46: Also wenn ich in den Krieg langläufle, wenn ich bei einer richtigen Krankenkasse bin, kriege ich sogar noch etwas dafür, oder?

00:29:54: Es ist schon noch interessant.

00:29:56: Eigentlich hast du eine sportliche Truppe, die gesund lebt und durch das hast du ein bisschen Risiko.

00:30:04: aber eigentlich sind es viel gesünder.

00:30:05: auf die Länge Zeitgesundheit für die Sozialwesen, sind es vielleicht auch günstiger?

00:30:11: Das

00:30:14: kann ich nicht beurteilen.

00:30:16: Es ist natürlich so, wenn sie bei uns in Betrieb sind ... In diesen Jahren sehe ich schon ein gewisses Risiko.

00:30:23: Ein Risiko, das sich selbst ein Trainingshalber eingeht oder man will etwas ausprobieren und Grenzen überschreiten.

00:30:36: In diesem kurzen Kontext, wo sie bei uns sind, folgen wir auch.

00:30:43: Wie sich das längerfristig auswirkt?

00:30:47: Wenn Sie nicht mehr bei uns in der Ski-Schule arbeiten ... Das kann ich jetzt nicht beurteilen.

00:30:52: Aber grundsätzlich sind es sehr aktive Leute, die ihre Grenze austesten wollen.

00:31:00: Ja, das ist interessant.

00:31:01: Aber das ist wieder die Transformation und der Leadership, was alles in dieser Transformation passiert ist in diesen Jahren.

00:31:09: Es ist schon enorm!

00:31:10: Also einerseits haben wir das mit den Versicherungen.

00:31:13: Wir haben das mit dem Winter, wo etwas anders wird als Schnee hoch.

00:31:18: Darum auch, dass wir im Schnee sicher sind.

00:31:20: Und die Läufe sind wirklich genial, gell?

00:31:23: Ich darf ja mich damit

00:31:25: spuren...

00:31:30: Der Testschöderang ist quasi ... Genau.

00:31:35: Aber ja, ich finde auch die Entwicklung von einer Skischool zu einer Firma mit rund einigund achtzig Mitarbeitenden plus diese Firmen eben daran.

00:31:44: Ich finde das superinteressant!

00:31:47: Es ist schon mega interessant was du da schleitern darfst und was du dort führen

00:31:54: darfst.

00:31:56: Das macht mir auch Spaß und ich denke genau, man geht jetzt auch als Führerungsgremium.

00:32:06: Ich bin ja nicht der Leiger, sondern es ist das ganze Stimumium, was heute da eigentlich macht.

00:32:13: Es kommen immer wieder neue Impulse.

00:32:16: die man aufnimmt und versucht, dann einzubauen.

00:32:20: Wir haben auch so ein Rückkoppelungssystem, das Mitarbeiter natürlich ihre Wünsche und Bedürfnisse ins Team bringen oder in die Organisation zurückspielen.

00:32:31: Auch das macht es spannend.

00:32:33: Du denkst, wie kann man das lösen?

00:32:36: Ist hier eine realistische Umsetzung möglich?

00:32:39: Und dass man das dann nachher auch probiert, in der Realität umzusetzen.

00:32:46: Das macht den eigentlich den Job aber wirklich spannend.

00:32:51: Ja und eben brutal vielseitig.

00:32:55: Auch die verschiedenen Berufsbilder finde ich sehr extrem spannend.

00:33:01: Und auch eine Veränderung.

00:33:03: Ich weiß nicht, wo ich vor vier Jahren Die Möglichkeit gab es, dass die Leute bei mir online buchen können.

00:33:16: Ich fand das sehr cool, aber für die meisten war es ungewohnt.

00:33:19: und mittlerweile ist auch bei euch das Ganze mit dem Buchungssystem, mit allem zusammen.

00:33:26: Das hat sich brutal verändert in der letzten Zeit.

00:33:29: in den letzten Jahren und auch das Verhalten der Kunden.

00:33:31: Ich wollte nur noch auf Muskel klicken, dass es kurzfristig ist.

00:33:38: Jetzt komme ich doch nicht!

00:33:41: Das sind ja auch Sachen, die ein Skischool nicht einfach als ... Ja, das sind jetzt die Lässungen, sondern es ist wirklich einfach ein Unternehmen mit sehr wichtigen Wirtschaftszwecken bei uns in der Region.

00:33:58: Mein App stimmt, dass wir Schneesportunterricht haben.

00:34:02: Wir haben einen halben öffentlichen Auftrag.

00:34:08: Als Rechtsfonds sind wir als Genossenschaft strukturiert.

00:34:11: Das sind sicher die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der einzelnen Mitarbeiter, die im Zentrum stehen.

00:34:18: Aber nicht nur hier.

00:34:19: Der Auftrag, den wir haben ist auch ... wie eine Dienstleistungs-Kette angeboten für die Destination aufrechterhalten können.

00:34:34: Über ein Kinderprogramm, über einen Mittagsbetreuung.

00:34:40: Über Kinderländer, wo wir haben, dass man sagt okay das Angebot soll über die ganze Saison da sein.

00:34:46: Es sollen auch die ganzen Paletten von Schneelsport irgendwie umfassen.

00:34:50: Über die ganze Destination drinnen.

00:34:53: Dann kommen die ganzen Events, wo man zusätzlich unterstützt, angefangen vom Weltgab bis an zum ... Mikrofamigro, die man dann hat, also wo man den dort probiert in der Öffentlichkeit oder zu helfen.

00:35:07: Das sind in einer rosa-serdigen Fahrstaltung.

00:35:11: überhaupt können umgesetzt werden.

00:35:14: Marketingauftritt, wo man unterstützt, also wenn man sagt okay Destinationen hat das Thema wir sind eigentlich das Unternehmen, wo es Personal hat.

00:35:24: Also meistens ist, wenn ich irgendeiner Kunden sage, sie haben eine Idee, ich brauche aber eigentlich Leute, die mir unterstützen dann sind wir vermutlich die ersten Ansprechspersonen aus dem Kremium und sagen, können Sie das irgendwie helfen oder können uns da unterstützen?

00:35:40: Wir brauchen dort noch die und die Helfer, die noch zur Seite stehen, damit man es überhaupt kann realisieren.

00:35:47: Das ist auch ein bisschen wie die der halbe öffentliche Auftrag und so sehen wir uns eigentlich auch.

00:35:52: Wir sind nicht nur einen Dienstleister jetzt rein für unsere Gäste sondern eben auch für die Destination.

00:36:01: Das macht auch extrem Sinn, wenn das so ist.

00:36:04: Aber du nimmst es virologischerweise als externe.

00:36:07: Nimmst du das gar nicht wahr?

00:36:09: Das ist dir gar nicht klar was hier alles drin ist oder?

00:36:14: Und vorher hast du ja noch ein Spezielles Thema gesagt wo ihr ja auch bei euch habt und mit der ganzen Handicap etc.

00:36:24: Ja, das ist schon... Natürlich, das machen wir auch schon seit langer Zeit die Wochen für Sehbehinderung.

00:36:36: Wir haben einen Trägerverein gemacht, der einen Fonds betreibt und hilft, dass man den Unterricht, den man macht, vergünstigt anbieten kann.

00:36:49: Das hilft natürlich auch unter Rosa als solches, das sich aus dem Thema Inklusion auf die Fahne geschrieben hat.

00:36:56: Oder sind wir hier in der Umsetzung dieser Inklusion im Bezug auf den Wintersport am vordersten Fronten?

00:37:07: Ja und das ist immer auch spannend zum Beobachten.

00:37:12: Ich habe einen Sportler, Blindesportwoche, Teilknochen.

00:37:19: Er war allein auf der Leube.

00:37:20: Also er hatte ganz wenig MC-Vermögen.

00:37:24: Und er war in einem Skiallegge und bin dann auch noch gefragt ob ich helfen kann.

00:37:29: Dann hat er mir wirklich gesagt – Danke vielmals!

00:37:32: Aber schauen Sie, ich gehe nur auf die Leube wenn ich das selber schaffe und sonst gehe ich dann wieder.

00:37:38: Ja, er wollte das wirklich selbst schaffen und ist dann wirklich so gesehen.

00:37:41: Ein paar Minuten später sah er seine Runden drehen dort auf den Leuben Und es war so spannend, einfach auch zum Warnen.

00:37:52: Das andere sollte mir gehen und ich sage immer, schau mal, wie schön das ist!

00:37:57: Und das ist wie ein Teil, den ich der Leute mitgegeben habe.

00:38:00: Es geht auch um die Bewegung des Warnens, über das Akustische ... Wie ist es wenn es aufgeht?

00:38:08: Ich finde das immer wahnsinnig bereichernd auch zu sehen von außen.

00:38:16: Du hast vorher auch ganz am Anfang noch etwas gesagt, Noldi.

00:38:19: Aber das hast du mal gesehen.

00:38:20: Hier ist mein allererster Podcast!

00:38:26: Jetzt sind wir so zu Mitte.

00:38:27: Wie geht's dir?

00:38:30: Danke vielmals.

00:38:31: Ich finde es ein sehr spannendes Gespräch.

00:38:33: Es ist ja immer noch spannend, wenn man sich selber so ein bisschen reflektieren kann und versucht hier die Worte irgendwie zusammenzuwählen.

00:38:44: Okay, wie ist das genau gewesen?

00:38:46: Und ich denke manchmal würde man lieber noch mehr erzählen.

00:38:50: Aber es ist auch relativ dynamisch das Ganze und ich finde das sehr spannend eigentlich an den Austausch jetzt mit euch.

00:39:00: Falls ihr dann einfach nur Blaschen erzählt habt, dann möchte ich mich jetzt schon entschuldigen aber es hat wirklich bis jetzt sehr viel Spaß gemacht!

00:39:08: Nein, es ist definitiv nicht.

00:39:10: Ich finde es superinteressant.

00:39:13: In meinem Kopf ist jetzt gerade wieder Ende April.

00:39:16: Normalerweise wäre der Flug langsam auf Neuseeland zu starten.

00:39:20: Aber du hast schon vorhin gesagt, der Rose ist ja nicht nur Winter, er ist auch Sommer.

00:39:24: Also im Mai gibt es wahrscheinlich noch ein paar Ferien zuerst bevor es in die nächste Etappe geht oder?

00:39:32: Das ist so, dass ich mit meiner Frau am Mai Ferien machen darf.

00:39:40: Im Gegensatz zu Frühen oder im Mai war ich irgendwann die Usel Apporta.

00:39:45: Man hat dann die T-Shirt wirklich gezogen gemacht und irgendwann im Laufe des Sommers kam es wieder.

00:39:51: Man hatte dann den ersten Buch entgegengenommen als man eine Ruhezeit hatten konnte.

00:39:55: Heute ist eigentlich immer jemand auf dem Büro.

00:39:59: Denn jetzt laufen die Anfragen für den Sommer.

00:40:07: Wir haben Anfangs-Summer einen sogenannten Ladies' Camp, wo wir Frauen dazu motivieren wollen, dass sie beigen können und da laufen auch schon die Anfrage.

00:40:19: Das sind die ersten Anfragungen für Gruppenunterricht vom Sommer von Juli-August usw.

00:40:25: Die Pausen, die wir früher hatten, gibt es eigentlich nicht mehr.

00:40:29: Wir sind heute so aufgestellt, dass wir sagen können, okay, wir sind über das ganze Jahr erreichbar.

00:40:37: Im Winter natürlich die Sieben-Tage, was sicher dann auch noch anspruchsvoll ist.

00:40:41: und jetzt im Sommer probieren wir das vielleicht auf eine normale fünf Tage Woche.

00:40:45: nirgendwo abzreduzieren aber nichtsdestotates.

00:40:49: Es gibt keinen Unterbruch mehr und das ist schon ein grosser Unterschied zu früher.

00:40:54: Haben denn ihr im Sommer einen anderen Namen?

00:40:57: Nein, es ist immer eine Schweizer Ski und Snowboard-Schule.

00:40:59: Aber wir haben die Bikeschulle Rosa, die eigentlich dort ist.

00:41:03: Wir haben dann ein Kinderklub, der am Laufen ist – also Bärenbandi, der aktiv ist.

00:41:13: Und das sind so kleine Einzelprodukte, wo dann eigentlich andere Themen abdecken

00:41:22: können.

00:41:22: Ja!

00:41:22: Plötzlich ist die Skischule auch die Bike-Schule.

00:41:26: Und natürlich auch toll, dass Leute das ganze Jahr oben im Berggebiet bauten können, wo es einen riesigen Mehrwert gibt.

00:41:39: Dann denke ich gerade an ein guter Zeitpunkt für diese Bike-Schule zu werben oder für den nächsten Winter.

00:41:46: Was ist das, was du für dich am schwierigsten wohnst?

00:41:51: die Geilehrer finden, die Gäste oder die Bikelehrer gehen.

00:41:57: Die Umschulung ist auch viel Geilehren.

00:41:58: Aber es ist doch noch mal eine andere Disziplin.

00:42:08: Ich habe Glück, dass ich sehr viele Bewerbungen für Schneesportlehrern bekommen.

00:42:12: Es scheint attraktiv zu sein vielleicht eben auch, weil auch Rosa mit der A-Zfordersthe vorne steht bei den Listen.

00:42:19: Das kann auch möglich sein, dass sie soviel erhalten haben.

00:42:22: Auf der anderen Seite vielleicht auch das Thema, dass natürlich eine rosa wirklich nach aussen ein gewisses Image hat.

00:42:28: Man ist ein sympathischer Brand glaube ich, das darf man auch sagen.

00:42:33: Vielleicht auch den Punkt wo wir auch schon angesprochen haben, natürlich die Rahmenbedingungen.

00:42:37: also wir sind höchst, man hat eine gewisse Schneesicherheit und internationalität, d.h.

00:42:43: das Gäste strukturisch so oder sie kann über den ganzen Winter irgendeine betreuen.

00:42:49: Das macht vermutlich auf dieser Seite einfach Mitarbeiter darüber zu kommen.

00:43:01: Die Schwierigkeiten sind immer wieder Herausforderungen, neben der Unterkunftssuche und Personalrekrutierung die richtigen Leute zu finden mit dem richtigen Portfolio.

00:43:13: die richtigen Anzahl von Unterkunft zu finden.

00:43:17: Natürlich auch vielleicht in der Produkte zu finden, wo einem hilft, irgendwo attraktiv zu bleiben, auch gegenüber den Gästen.

00:43:31: Die grossen Herausforderungen sind Wetter-Klima im Sommer.

00:43:35: Wenn das Wetter natürlich nicht mitspielt ist es so schwierig gerade im Sommer.

00:43:40: dann spürt man meistens Jahre später, dass der Sommer vorher nicht gut war.

00:43:45: Dann kommen wir zum Buch in den Nenner vielleicht im Süden.

00:43:48: Dann sind natürlich die anderen Herausforderungen sehr dynamisch laufen – also die Weltlage und die Wirtschaftslage.

00:43:55: Die covid-rischen sehr grosse Herausforderung waren, extrem grosse Herausforderungen, um auf einmal vor einem Tag auf dem anderen Tag den Laden zu schliessen.

00:44:07: Das sind die Themen, in denen man permanent gefordert ist, auf aktuelle Situationen zu reagieren und dann die richtigen Lösungen zu finden.

00:44:19: Ja, das ist auch wieder superinteressant, was hier alles so zusammen spielt.

00:44:26: Und ich habe mir jetzt gerade so überlegt ... Du bist nicht mehr von den Fünfundzwanzig, oder?

00:44:31: Ich nehme an, du machst es nicht mehr als fünfundzwentig Jahre.

00:44:34: Wahrscheinlich knapp!

00:44:35: Was muss heute jemand, der so eine Firma leitet für ein Anforderungsprofil aus deiner Sicht haben, um das zu machen?

00:44:47: Der erste Punkt, den wir bereit sind in einer Rose zu leben.

00:44:50: Das ist schon der erste Punkt und ich glaube hier schüttert sehr viel.

00:44:57: Es ist eine spezielle Lage, es ist eine Talentlage.

00:45:00: Man hat auf Kurhausen ca.

00:45:01: dreißig Kilometer.

00:45:04: Der nächste Punkt ist, man sagt wie immer Zeroser.

00:45:07: Es ist acht Monate Winter und vier Monate kalt.

00:45:14: Auch mit dem muss man irgendwie umgehen können.

00:45:16: Also grundsätzlich muss ich mal sagen, dass man Zerrosen leben will.

00:45:20: Das ist einmal der einen Punkt.

00:45:22: Man muss ein Partner haben, den er vielleicht mitträgt oder eine Familie mittragen muss.

00:45:27: Also das ist sicher die erste Grundvoraussetzung.

00:45:29: Und dann denke ich jetzt, wenn ich auf Betriebsheben runter gehe ... ist es sicher ein gewisses betriebswirtschaftliches Verständnis, das jemand mit sich bringen muss.

00:45:42: Man muss sicher auch einen Umgang mit dieser Spitze lasten können.

00:45:48: Der Winter gibt nicht viel Freitag.

00:45:52: Das heißt man muss bereit sein.

00:45:53: sie sind nicht ein Fünf also quasi am Ende bis Freitagsjob.

00:45:58: Auch da braucht es eine gewisse Flexibilität bei der ganzen Geschichte die Herausforderung und da sind wir ja eigentlich in den Transformationsprozess.

00:46:09: Also ich glaube, wenn ich anrufe wie sich diese Ski-Schule oder das Unternehmens-Ski-Schul verändert hat, wie es sich Gästenbedürfnisse verändert hat Miriam hat gesagt, heute will ich buchen und morgen will ich es haben.

00:46:22: oder noch lieber heute wollen Buchen nicht hükkatschen wollen.

00:46:26: Das heisst irgendwie diese Herausforderungen können technisch umsetzen und zu begleiten ist eine weitere Geschichte.

00:46:34: Am Ende des Tages braucht es eigentlich auch Bereitschaft, die sich mit den ganzen Haufen Menschen auseinandersetzen können.

00:46:41: Kommunikation mit den Haufen Leuten zu führen und mit dem Stakeholder, wo man darum herum hat – also man ist nicht einfach alleine hier, sondern sehr stark vernetzt, damit einen anderen Betreiber ... Man muss auch bereit sein, mit den anderen Betrieber irgendwie eine Lösung zu entwickeln.

00:46:57: Also man kann das nicht einfach aus dem Fokus nur an Schiesschulen anschauen glaube ich.

00:47:02: Das ist in meinen Augen die Herausforderung, auf eine zu kommen.

00:47:06: Ich weiss, dass in vielen Betrieben – also viele Schischwolle im Kanton Graubünden – so Wechsel sehr schwierig waren und ich war vielleicht nur hartnäckig.

00:47:21: Vielleicht habe ich es relativ lang gemacht, aber ich musste feststellen, dass es lang braucht, dass man so sicher ist, dass wir sagen können, Das Geschäft kann ich weiterentwickeln.

00:47:33: Nur mit zwei, drei oder vier Jahren wird das schon schwieriger.

00:47:37: Man muss auch bereit sein, sich ... Wie soll ich sagen?

00:47:41: Ein bisschen durchzubeissen, böse gesagt und zu zeigen, dass es etwas ist, was ich nicht nur als Lebensabschnitt mache, sondern auch eine Aufgabe, die ich eigentlich für länger betreiben möchte.

00:47:54: Ja, darum macht es sicher Sinn, in Destinationen ein wenig verliebt.

00:48:00: dass du gerne bist.

00:48:01: Du musst den Tag wohnen, einen kalten Sommer und vorhin warst du immer Winterkalt.

00:48:06: Das ist schon von dem gesehen noch gut gegangen!

00:48:09: Also klimatisch habe ich natürlich einen Riesenschritt nach Führung gemacht.

00:48:13: Ich hatte nicht nur ein Winter.

00:48:14: Ich habe auch noch einmal zwei Jahre im Sommer gehabt, in dem ich nicht jagen musste.

00:48:20: Genau,

00:48:22: genau.

00:48:23: Und heute am Sonnerjahr ist der Rosenau extrem heiß.

00:48:26: Sie haben schon viel Sonnenbrand im Schweilisee oder in der Eisler beim Fischen geholt.

00:48:32: Das kann man auch so sagen, ja.

00:48:38: Ja, in der Regel ist es ja immer so, dass ich im Podcast früher auf Zielgerade einbüge.

00:48:44: Ricardo tut dann immer einen Zwischengradschen.

00:48:46: Ricardo...

00:48:49: Nein, mega interessant!

00:48:53: Ich frage mich immer noch, wie kann man die ... Wie kann man die erreichen?

00:48:58: Welche Plattformen sollen wir in die Show-Notes tun, die du findest?

00:49:04: Das bringt mir am meisten.

00:49:06: Vielleicht ist auch einer der findet ...

00:49:08: Hey!

00:49:09: Dann will ich mal ins Ski-Schwoll nicht nur Ski und Ski oder Bike gehen.

00:49:13: Ich wäre genau den richtigen.

00:49:17: Also grundsätzlich zu erreichen bin ich sicher über die Ski-Schule.

00:49:19: Ich bin auch auf Linkedin, aber nicht so aktiv.

00:49:22: Ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe dort nicht meinen Fokus.

00:49:27: Aber wenn ich jetzt jemandem mich reichen möchte, dann bin ich eigentlich in der Zeit über die Skischule zu erreichen.

00:49:32: Ob das jetzt mal zur Arbeit am Zähne ist?

00:49:35: Wenn noch irgendeinen Gossier schaleutet aufs Nattel.

00:49:39: Die Nattelnumwand ist eigentlich öffentlich zugänglich aber sehr gerne über die Ski-Schule, über die Homepage oder über E-Mail.

00:49:48: Da bin ich eigentlich sehr einfach zu erreichen und die Kommunikation ist auch relativ einfach.

00:49:55: zu mehr.

00:49:57: Und ich habe hier noch etwas zu sagen.

00:50:00: Ich habe tatsächlich einmal in der Ski Schule gelitten weil ich unterricht hatte.

00:50:07: Ich wusste, ich kann nicht arbeiten an diesem Tag.

00:50:11: Und jetzt schaue ich schnell etwas sagen auf dem Bändchen wie der Schiesschuhl, welche E-Mail adressen, dass sie dann gleich schreiben soll, so früh wie möglich eine richtige Person ist.

00:50:21: Am Morgen habe ich fünf Jahre gelaut und Noldi hat das Telefon abgenommen.

00:50:25: Also Leute doch einfach bitte aber jetzt gleich wenn er den Nouldi sucht zur vernünftigen Zeit.

00:50:32: Genau für die Life Balance!

00:50:34: Genau.

00:50:35: Aber das ist mir wirklich nie an der Rechte, aber er hat tatsächlich das Telefon abgenommen.

00:50:40: Wie gesagt, es ist ein Job mit Age-to-five von meiner Seite.

00:50:48: Ja!

00:50:48: Ich stelle in diesem Fall meine Abschlussfrage, wenn das für euch okay ist.

00:50:55: Sehr gerne.

00:50:56: Null die Was ist dir in all dem Wandel immer wichtig

00:51:03: bleiben?

00:51:04: Noch etwas zu den Mitarbeitern...

00:51:09: Sehr, sehr schön.

00:51:10: Das finde ich ein super, gutes Abschlusswort und sehr wichtig.

00:51:16: In diesem Sinne danke vielmals noch.

00:51:18: Du bist bei uns gewesen und für dich jetzt eine schöne Ferie.

00:51:23: Und die Podcast kommt wahrscheinlich in deinen Ferien raus.

00:51:26: Also dann schau dir was zu los unterwechselt oder was auch immer ihr macht.

00:51:31: Danke vielmals, du warst hier bei uns.

00:51:33: und ja von meiner Seite sagst schon mal gegen Aussen ciao zusammen!

00:51:38: Danke vielmals von meiner Seite und Tschüss zusammen.

00:51:42: Vielen Dank für das superinteressante Gespräch, auch für diese Frage.

00:51:46: Es hat unheimlich Spass gemacht für meinen ersten Podcast.

00:51:50: Ich

00:51:54: wünsche einen guten Tag miteinander!

00:52:03: Und ja, bei der Veröffentlichung haben wir gerade Mai.

00:52:11: Eigentlich wäre jetzt die Sommer-Saison.

00:52:13: Aber ja, viele

00:52:14: Skilierungen

00:52:15: gehen vielleicht wieder auf Neuseeland auch ganz speziell, wenn man das so denkt, den ganzen Jahr Winter hat.

00:52:21: Wirklich wirklich superinteressant!

00:52:24: Bei uns von der C&R Bike Saison kann man natürlich eine Rose

00:52:28: machen.

00:52:29: Was wir abbleiben ist die Dreißig Jahre Wandel und Schluss.

00:52:32: Am Ende zählt die Nähe zu den Menschen.

00:52:35: Genau das ist es

00:52:36: doch,

00:52:37: was zählt!

00:52:38: Und hey wenn dir diese Folge gefallen hat, wäre es natürlich super cool, wenn du sie wirst teilen lassen an jemanden wo du kennst.

00:52:44: Vielleicht bist du ja gerade auf dem Berg und findest Hey... Das ist doch gerade etwas zum Teilen der Transformation in einer Ski-Schule.

00:52:51: Auf jeden Fall würde ich sagen danke vielmals und bleibe in Bewegung bis zum nächsten Mal.

00:53:00: Ciao,

00:53:00: ciao zusammen.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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