00:00:20: Herzlich
00:00:21: willkommen zum Transformation und Leadership.
00:00:24: Ich bin der Host, Ricardo
00:00:26: Schmid.
00:00:27: Mein Co-Host
00:00:28: ist auch heute wieder Miriam Soliba und das in der neunundrissigsten Folge.
00:00:33: Heute redet ihr zusammen mit Miriam, einer Frau, die Herz und Klarheit auf eine ganz besondere Art verbindet.
00:00:41: Christine traut.
00:00:43: Christine bewegt sich zwischen der Finanzwelt, kreativen Projekten und persönlichen Entwicklungen.
00:00:48: Und sie zeigt, warum herzliche Verbindungen nicht nur um Privaten, sondern auch im Business Grundlage sind für
00:00:55: einen echten
00:00:55: Erfolg.
00:00:57: Wir reden über den Mut zur Emotionalität im
00:00:59: Alltag,
00:01:00: über Vertrauen, Resonanz und darüber, was passiert, wenn man wieder anfühlt, wirklich zuzulosen.
00:01:08: Es ist ein Gespräch über Lebensweg, Mosaik, Kunst und Verbindungen ganz ganz bewusst gestalten.
00:01:18: Ich freue mich extrem auf das Gespräch und ich hoffe, du freust dich auch auf jeden Fall etwas gespannt.
00:01:25: Und ja, herzlich willkommen, Christine.
00:01:30: Hallo Christine.
00:01:31: Hallo Miriam.
00:01:33: Schön bist du wie uns.
00:01:34: Ich starte gerade bei dir mit unserer Einstiegsfrage.
00:01:38: Und zwar ... Hättet ihr den im Leben einen Moment gegeben, wo du bewusst gesagt hast, jetzt verändere ich etwas?
00:01:50: Ja, ganz bestimmt.
00:01:52: Ganz bestimmt hat es die gegeben, weil in einem Leben habe ich das Gefühl, es ist eine ture Veränderung, immer Veränderung.
00:02:00: Auf der einen Seite
00:02:00: mag ich die sehr, ich kann die auch sehr gut.
00:02:03: Und auf der anderen Seite denke ich manchmal, oh, können wir es jetzt mal gemütlich machen?
00:02:07: Kann es mal so bleiben, wie es jetzt gerade ist?
00:02:09: Und aus vielen, vielen, vielen Gründen geht das aber gar nicht.
00:02:12: Und dann ist es auch gut, wenn ich mich dem gestellt
00:02:14: habe.
00:02:17: Mega spannend, ich meine, du hast ja auch eine Reise, wir hören sie auch, wir reden Schweizerdeutsch, und du, anahlenig an Schweizerdeutsch, nein.
00:02:24: Und das ist ja auch schon eine Transformation von dort, wo du quasi aufgewachsen bist bis hierher.
00:02:30: Und heute haben wir jetzt das Thema, herzliche Verbindungen sind die Grundlage für Erfolg.
00:02:36: Vielleicht ganz kurze Mal, was ... Was verstehst du unter dem Thema?
00:02:44: Also mir ist immer mehr aufgefallen.
00:02:46: Ich bin ja in ganz, ganz vielen verschiedenen Welten unterwegs schon immer und das macht mir auch Spaß.
00:02:50: Das macht mich auch aus.
00:02:52: Einerseits sehr stark im Corporate, andererseits sehr stark auch mit persönlichen Projekten engagiert, Businessprojekte, aber auch Petrojekte, Kreativprojekte.
00:03:02: Und immer wieder komme ich zurück auf die Basis, dass wenn es eine gute Verbindung gibt, eine klare Verbindung und am besten eine herzliche Verbindung, dann geht es ganz leicht.
00:03:11: Und wenn die aber gestört ist oder noch nicht genug etabliert ist, dann wird es kompliziert, dann wird es zäh, dann wird es harzig.
00:03:17: Oder es gibt natürlich auch Verbindungen, die gut sind und dann kippen, weil es bestimmte Ereignisse gibt.
00:03:23: Und wenn ich mich dann nicht bemühe, aktiv unter anderem, die andere, das wieder zu reparieren und das wieder eine Herzlichkeit zurückzuführen, Dann bleibt es schwierig, dann bleibt es hartzig und dann geht es vielleicht auch auseinander.
00:03:34: Und da bin ich dieses Jahr in einem Kreativworkshop draufgekommen, dass mich das auch ausmacht, dass ich das sehr gut kann, also ich sorg sehr aktiv und bewusst auch für herzliche Verbindungen.
00:03:46: Das ist mir ein großes Anliegen, weil stell dir meine Welt vor, wo alle herzlich miteinander verbunden wären.
00:03:52: Und zwar herzlich in dem Sinne... Du in der Herzlichkeit, die dir entspricht und Miriam, du in der, die dir entspricht und die, die mir entspricht.
00:04:02: Was könnte man da gestalten, wenn das die Basis von unserem Zusammensein wäre?
00:04:06: Und da habe ich Bock drauf, da noch viel mehr aktiv zu sein.
00:04:11: Mega, mega, ich bin bei mir gerade so.
00:04:12: Auch das Verständnis für deine Herzlichkeit und meine Herzlichkeit, dass die einen gewissen Unterschied haben dürfen.
00:04:20: Und die gleiche ist eine Herzlichkeit.
00:04:22: Das kommt mir jetzt gerade so spontan so.
00:04:25: In diesem Sinne ist es sehr stark.
00:04:28: Genau die Individualität, die wir alle haben und wollen haben, zum Verstehen.
00:04:36: Ich war gerade in der Gedanke versunken.
00:04:40: Es kann ja gar nicht gleich sein.
00:04:42: Ihr habt einen ganz anderen Hintergrund, das ist kultureller Angst.
00:04:46: Ich komme aus zwei anderen Ländern, weil ich bin DDR aufgewachsen.
00:04:50: Und ich bin dann aber nach der Wende in Gesamtdeutschland aufgewachsen und ich war jung genug und alt genug.
00:04:56: Ich war zwölf, als die Wende war.
00:04:58: Ich habe vieles mitbekommen in der DDR, aber auch vieles dann nicht mehr und dann eben auch wirklich offene Grenzen gehabt.
00:05:04: Die Freiheit gab es habe ich sehr geprägt, das Thema.
00:05:07: Und auf der anderen Seite in der DDR war halt diese Verbindung, diese Kommunikation, die war der Ursprung fürs Überleben jetzt nicht mehr in meiner Generation.
00:05:20: Mein Großvater war so ein mega Informations- eigentlich Content Creator, würde ich heute sagen.
00:05:28: Ich weiß es gar nicht.
00:05:29: Auf jeden Fall wusste der, was andere Leute besorgen können und hat die dann connectet miteinander, damit Miriam Dutler eine Winterreifen bekommt und Ricardo Dutler eine Kaffeemaschine.
00:05:39: Aber gebraucht hat es dafür zu wissen, dass ich die Farbfernseher besorgen kann und damit haben wir das dann gedealt.
00:05:45: Dann alle das hatten, was sie brauchten.
00:05:47: Und da war mein Opa so ein, wie in der Mitte, wie so ein Fadenzieher.
00:05:51: Und dann hat er die alle zusammengebracht.
00:05:52: Und dann waren sie alle happy.
00:05:55: Krass.
00:05:56: Krass.
00:05:58: Okay, da könnt ihr jetzt, da könnt ihr es natürlich noch stundenlang eintauchen.
00:06:02: Ich würde gerne alle, alle, alle Geschichten hören.
00:06:05: Ich liebe so Sachen.
00:06:07: Das ist so.
00:06:08: Da könntest du wahrscheinlich auch noch ein Buch darüber schreiben.
00:06:13: Wär wahrscheinlich mega interessant.
00:06:16: Aber weisst du was?
00:06:16: Wir starten schnell, weil im Intro habe ich gesagt, wer du bist, aber vielleicht gleich noch etwas zum Weg.
00:06:23: Wir sehen auch auf deinem LinkedIn-Profil, da kommt viel aus der Finanzbranche raus, aber du hast die ganz kreative Seite auch bei dir.
00:06:31: Wenn du vielleicht kurz beläuchten willst, wo kommst du und was ist deine Transformation und was bist du heute in diesem Sinn?
00:06:41: Also, ich habe gestartet, ihr müsst euch vorstellen, es war die Wende, war gerade gelaufen, als ich angefangen habe, mehr zu überlegen, was will ich dann beruflich machen?
00:06:49: Die ganzen alten Berufekonzepte, die haben eigentlich nicht mehr funktioniert und keiner kannte sich so richtig aus, wie funktioniert.
00:06:55: so eine Universität im Gesamtdeutschland, also DDR kannte man, aber Westdeutschland halt nicht.
00:07:01: Und dann habe ich eine Ausbildungsform gefunden, die hieß damals dualer Studiengang, man konnte ein Teil an der Uni verbringen und ein Teil oder Fachhochschule und ein Teil in den Betrieb.
00:07:10: Und das haben Banken hauptsächlich angeboten.
00:07:12: Und dann habe ich gedacht, naja, eigentlich nicht schlecht, mache mal so eine Bankdings.
00:07:17: Und dann habe ich mich beworben und habe das auch begangen, den Gang nicht bekommen, aber so ein Ausbildungsplatz.
00:07:22: Und es hat mir immer Spaß gemacht, weil damals zumindest bei Banken die Beziehungen und viel Herzlichkeit mit den Kunden im Mittelpunkt gestanden sind.
00:07:30: Das tun sie heute auch noch, aber bei vielen Banken nur noch auf dem Papier und in den Broschüren.
00:07:38: die dürfen oft gar nicht mehr das Leben.
00:07:40: Und dann habe ich da so mein Weg, bin ich da so durchgegangen, habe vor allem Finanzplanung studiert, weil das ist so eine umfassende Übersicht über das Vermögen vom Kunden und da war auch die Einflussfaktoren, weil ich finde, das ist die richtige Art, Menschen zu beraten.
00:07:53: Und dann sind aber immer mehr spannende Felder einfach dazugekommen.
00:07:57: Ich war eine Zeitmal bei einem Assetmanager, habe quasi die industrielle Seite wie funks produziert werden gesehen, fand es auch mega interessant.
00:08:04: Und auch da, egal ob das jetzt BtoB oder BtoC-Geschäft ist, die Basis sind immer Verbindungen und sind immer am besten herzliche Verbindungen.
00:08:14: Und dann bin ich in Schweiz gekommen, weil ich einen Jobangebot hatte hier in der Finanzindustrie und habe gedacht, ja, ich wollte immer ins Ausland, aber England und USA, das ging gar nicht von der Ausbildung her.
00:08:25: Ich habe gesagt, okay, gucke ich mit Schweiz mal an.
00:08:27: Und da war es dann relativ schnell so, dass ich gemerkt habe, an den Wochenenden, da sind aber noch Kapazitäten, so als Single in Zürich entweder viel Geld für viel Ausgang ausgeben oder immer nach Hause fliegen.
00:08:39: Und dann habe ich gedacht, nee, ich habe jetzt mal Bock, was zu lernen.
00:08:42: Ich liebe lernen.
00:08:43: Mein höchster Wert ist Neugier und Lernen.
00:08:45: Und habe dann angefangen, mich mit Persönlichkeitsentwicklung sehr intensiv auseinanderzusetzen.
00:08:50: Und seitdem bin ich huckt, addicted und ich weiß nicht was, mich besser kennenzulernen.
00:08:56: Dadurch aber auch andere Menschen besser zu verstehen und auch wieder noch dadurch bessere Frieden und kreieren zu können.
00:09:04: Den Weg bin ich halt konsequent weitergegangen und es gibt keinen einzigen Monat, wo ich nichts mache, um weiter zu lernen.
00:09:10: Und mittlerweile erlaube ich mir das
00:09:12: auch.
00:09:13: Ich habe aber auch einen guten Umgang gefunden, nicht das nächste Online-Kürseli zu buchen, weil durch Zeit Corona ist das
00:09:19: ja uferlos,
00:09:20: was man alles machen könnte.
00:09:22: Früher war es die Mikro-Club-Schule oder in Deutschland die Volkshochschule.
00:09:26: Und wenn der Katalog kam, da wusste man für ein halbes Jahr, das geht.
00:09:30: Und heute kannst du dich, du kannst bei A anfangen und bei Z aufhören, jeden Tag rund um die Erde.
00:09:35: Und da ist so meine Herausforderung zu sagen, nee, das jetzt nicht auch noch.
00:09:41: Auch wenn es spannend wäre, zu wissen, wie man zu Teller essen,
00:09:44: super
00:09:45: geil arrangiert.
00:09:46: Das würde ich auch gerne können.
00:09:47: Aber es kann ja mit Femme und Achtzig auch noch lernen.
00:09:48: Das muss ich jetzt nicht heute
00:09:50: lernen.
00:09:52: Es spiegelt sich so, ich verstehe absolut, was du meinst.
00:09:58: Ja, vielleicht haben wir dadurch auch so gute
00:09:59: Zusammenarbeit, weil ich muss es dir nicht erklären.
00:10:02: Ich brauche mich dir nicht erklären.
00:10:04: Und das ist natürlich super easy, weil man kann dann gleich ins Gestalten gehen und aber auch ein Stück weit vielleicht den anderen Mal warnen, so, hey, Achtung, da und da, weil man es von sich selber gut kennt.
00:10:17: Du hast jetzt vorher hast du noch so von Verbindungen geredet.
00:10:22: Wie gehst du davor?
00:10:23: Wie kennst du, ob Verbindung im beruflichen Kontext echt ist oder nur oberflächlich?
00:10:31: Wie gehst du das an?
00:10:33: Ich sitze da und spüre es.
00:10:36: Das geht nicht beim Kopf.
00:10:38: Aber wenn ich mich wohlfühle, wenn ich mich sicher fühle, wenn ich mich eingeladen und angenommen fühle, wie ich bin, das ist eher eine körperliche Referenz mittlerweile als eine Kopfreferenz.
00:10:49: Und ich wag aber auch viel.
00:10:51: gerne so Brötchen rein von dem, was ich zum Beispiel am Wochenende gemacht habe und machen werde und wenn die Leute dann da nicht drauf anspringen und das bewusst ignorieren zum Beispiel, dann bin ich vorsichtiger und dann ist es schon nicht so eine herzliche, also nicht herzliche, aber ich sage aber, ja dann bin ich einfach vorsichtiger im beruflichen Kontext.
00:11:10: Aber ich geb immer wieder und das habe ich eben gelernt, ich bin extrem viel umgezogen schon als Kind.
00:11:15: Und ich habe halt einfach gelernt, ich muss an deiner Tür klingeln, damit du mit mir spielen kommst.
00:11:19: Ich kann nicht warten, dass du klingelst, weil du weißt ja gar nicht, dass ich nebenan eingezogen bin.
00:11:24: Und das versuche ich permanent im beruflichen.
00:11:28: Und ich arbeite sehr viel mit Wertschätzung, ich halte viel Workshops und Vorträge im Vertrieb.
00:11:33: Und ich höre das von den Vertrieblern und ich empfinde es auch so, dass es zu wenig Wertschätzung ihre Arbeit gegenüber gibt.
00:11:40: Und dann mache ich das.
00:11:41: Und das können ja ganz kleine Nuancen sein und das macht mir viele Türen auf.
00:11:45: Und ich mache es ehrlich.
00:11:46: Ich mache nicht irgendwelche Fake-Sachen, die ich nicht meine.
00:11:50: Aber ich finde immer was Positives.
00:11:52: Ich finde immer eine Sache, die ist lohnt, es ausgesprochen zu werden und nicht nur zu denken.
00:11:58: Und dann ist ein anderes Feld offen.
00:11:59: Dann ist es anderes möglich.
00:12:00: Du
00:12:02: hast gerade etwas Geniales gesagt und das könntest du im Fall für die Halt-Aquise benutzen.
00:12:14: Also für die Malkat-Aquise-Workshops.
00:12:19: Du musst gut klingeln gehen, damit dich auch jemand reinlädt.
00:12:24: Das ist ja genau das.
00:12:24: Das sehen wir ja auch beim Business aufbauen.
00:12:26: Da kann man nicht einfach aufdrehen.
00:12:29: Du musst
00:12:30: gulüten, du musst besendet sein.
00:12:32: Und dann darfst du dir etwas spüren, was läuft, was ist.
00:12:36: Wer wäre cool?
00:12:37: Ein Aufhänger für kalte Quiz.
00:12:39: Also wenn das einmal jemand braucht, dann wissen wir, es ist aus dem Podcast.
00:12:48: Ja, vielleicht noch zum Weg.
00:12:50: Wir haben uns ja kennengelernt über die LEGO Series Play Community, der Series Player.
00:12:55: Am Anfang haben wir uns auf LinkedIn und auf Insta gesehen, bis wir das erste Treffen hatten.
00:13:00: Das war vor bald zwei Jahren.
00:13:04: Dort haben wir uns zwei Mal gesehen.
00:13:07: Wir haben noch intensiv in einem Projekt zusammengearbeitet, den wir Wuka Play genannt haben.
00:13:14: Und das so ein bisschen in der Eis.
00:13:15: Aber vielleicht auch das Lego Series Play.
00:13:17: Das ist etwas, das uns alle, alle drehen, wirklich verbindet, wo wir alle drehen machen, wo wir auch in einem Prozess drin sind und gleich sehr neugierig können sein.
00:13:27: Wird schnell ein bisschen etwas zu dem zeigen, wieso dir das wichtig ist oder ist das nur Spielerei?
00:13:34: Also ich kann zwei Sachen möchte ich sagen dazu.
00:13:37: Also ich bin so ein bisschen, ich weiß auch nicht, wo das herkommt.
00:13:40: Bündner-Edicted.
00:13:41: Ich habe irgendwie so ein Fable für die Graubündner.
00:13:44: Muss wirklich ehrlich sagen, und es ist egal ob Mann oder Frau, ich habe die einfach mega gern.
00:13:48: Ich fühle mich sehr, sehr wohl in Graubünden.
00:13:49: Hab ganz schöne Erlebnisse immer wieder gehabt.
00:13:52: Und als ich weiß noch, wie wir uns das erste Mal live gesehen haben, wo ich dachte, ah, das sind die zwei aus Graubünden.
00:13:56: Und das war so ein, da ging grad, ja, das weiß ich auch nicht.
00:13:59: Irgendwas läuft da in mir.
00:14:00: Vielleicht habe ich früher mal da gelebt und immer anderen gelebt.
00:14:04: Wahrscheinlich.
00:14:05: Ich habe noch mehrere Kollegen, die ich einfach deswegen schon mal Grund gerne mag, weil sie von dort kommen.
00:14:10: Das ist mal das erste.
00:14:12: Und ich bin ja ein Kind, das kein Lego hatte.
00:14:14: Durch meine Kinder in der DDR.
00:14:16: Wir hatten kein Lego per se.
00:14:18: Wir hatten so eine DDR-Variante davon.
00:14:22: Ich schätze mal, die kam aus Russland, also der Sowjetunion damals.
00:14:25: Ich weiß es nicht.
00:14:25: Die waren auf jeden Fall überhaupt nicht so bunt.
00:14:27: Es waren einfach gelbe, weiße und vielleicht sogar noch rote Steine.
00:14:31: Und die waren so mega, die hatten mega harte Kanten.
00:14:38: Und ich liebe auch verschiedenste Tools und Methoden einzusetzen.
00:14:41: Und irgendwie kam immer wieder in mein Feld, das ist ein aggressives Play.
00:14:44: Und dann natürlich ein bisschen, weil er das anbietet.
00:14:47: Und wo man das lernen kann.
00:14:49: Und da ist mir dann unser gemeinsamer Lego Mentor der Flo Wieser über den Weg gelaufen.
00:14:53: Und ich werde es auch nie vergessen, es war der erste Workshop, der nach diesen ganzen Lockdowns wieder live möglich war.
00:15:00: In Zürich, ich glaube, ich glaube, am zwölften August war
00:15:02: das, um
00:15:04: zwanzig oder zwanzig, ich weiß nicht mehr, ist egal.
00:15:07: Auf jeden Fall danach.
00:15:09: Und das war der erste Tag, wo alle wieder Workshopplen durften.
00:15:12: Und ich habe den Workshop bei ihm gemacht und war sofort
00:15:15: total
00:15:16: fasziniert davon, was da passiert.
00:15:20: Und auch von, ich hätte am nächsten Morgen um acht, hätte ich sofort einen Workshop halten können.
00:15:25: Da ich habe auch ein paar Vorbildungen von Workshop-Strukturen und von, wie man gute Fragen stellt.
00:15:30: Also ich habe schon einiges mitgebracht, aber es war so aufgebaut, dass ich es gleich morgens um acht am Freitag, also am Donnerstags, weiß ich noch, machen könnte.
00:15:39: Das habe ich total fasziniert und es ist heute noch so.
00:15:41: dass im Grunde brauche ich nur dieses Säckchen und dann kann es losgehen und das entspricht mir total.
00:15:49: Es kann dann sofort losgehen, wir müssen nicht erst noch groß verhandeln, sondern wir machen einfach mal und das mag ich halt sehr, sehr gerne.
00:15:55: und deswegen komme ich immer wieder zurück aufs Lego in der Familie auch, ich nutze es viel in meiner Familie, ich bin eine Patchwork-Familie, muss immer zu Verhandlungsthemen gibt oder Besprechungssachen und so weiter.
00:16:07: und aber im Business-Context liebe ich es halt auch, weil Es bringt die Menschen sofort an andere Welten.
00:16:13: Das finde ich genial.
00:16:15: Ich höre aber tatsächlich auch zu diesen Kindern, die fast keine Lego daheim können.
00:16:25: Wir hatten ein paar Lego-Duplo daheim, aber das war nicht meine, sondern die meiner Schwester.
00:16:32: Es hat nicht grosses Spielraum.
00:16:35: Es waren keine fifty-fünfzehnte Gesteile.
00:16:40: Man konnte zwei Hände zählen.
00:16:42: Das war meine Lego-Erfahrung, bis ich dann auch mit den kleinen Steinen von Lego Seriesplay arbeiten konnte.
00:16:51: Das finde ich immer so spannend, weil ich zu diesen wenigen Schweizer Kinder gehöre, die keine Lego hatten.
00:16:59: Ja, die haben die Möglichkeit gehabt, die anderen ein bisschen zu spielen, aber ich bin mehr verursacht.
00:17:06: Das war auch damals bei uns so üblich und wir waren eigentlich auch viel unbeaufsichtig draußen und mit anderen Kindern einfach draußen.
00:17:15: Und ja, es war so damals so, wie es damals war.
00:17:21: Genau, wir haben unsere Lego-Steine aus Entsandkasten genommen und zusätzlich gebaut.
00:17:27: Ich bin schon ein richtiges Lego-Kinder, ich hatte ein ganzes Schachteln-Avoll, aber nicht die Vorgefertigten, sondern wie wir sie jetzt auch haben mit den Sechser-Fünfzig-Steinen natürlich viel gleiche.
00:17:37: Ich weiss, ich habe immer viel Flugzeug gebaut mit den Platten und das habe ich schon.
00:17:42: Aber ich hatte auch Playmobil.
00:17:45: Das ist so.
00:17:46: Aber es war schon mega cool.
00:17:48: Aber es ist auch ein Business-Kontext.
00:17:49: Ich finde es wirklich mega interessant.
00:17:52: Es ist nicht ein bisschen Legospieler, sondern es ist wirklich ... Du darfst Leute auf den Reis mitnehmen, die sie selbst entdecken dürfen.
00:17:59: Und das finde ich mega schön, auch in der Transformation und innen.
00:18:04: Es ist halt was superverbindendes, egal wie schwierig die Frage ist, die gebaut wird, weil das machen wir ja beim Lego Series.
00:18:10: Wir bauen ja die Antworten auf ... auch Fragen, die gerade für dieses Team oder diesen Menschen wichtig sind.
00:18:17: Und es ist extrem verbindend mit einem selber, weil man die Antworten aus sich herausholt und es verbindet aber mit den anderen, weil man so mit so einem großen Respekt, und das ist natürlich die Aufgabe dann auch vom Facilitator, der Facilitatorin dafür zu sorgen, dem anderen zuhört.
00:18:32: Und mal ehrlich, gerade im Business-Kontext ist, haben wir es doch alle schon erlebt, diejenigen, die wirklich zugehört wird.
00:18:39: Und ich meine dieses Zuhören, Wo uns wirklich interessiert, was der andere zu sagen hat.
00:18:43: Wie ist er da hingekommen?
00:18:44: Wo will er hin mit seiner Antwort?
00:18:46: Und das passiert damit.
00:18:48: Das kann man ja gar nicht vermeiden.
00:18:49: damit, wenn es gut facilitated ist.
00:18:52: Und das fasziniert mich.
00:18:53: Dass es dann wieder eben die Steine verbinden war.
00:18:55: Es klippt, es gibt eine Verbindung.
00:18:57: Ja, ist jetzt noch mega spannend.
00:18:59: Wir haben gerade heute Morgen diskutiert, wegen einer Präsentation entweder animiert oder nicht.
00:19:05: Der Vorteil ist, wenn du es animiert, als noch ein anderer einblendest, nicht die Möglichkeit, um dich nicht zu erlosen.
00:19:15: Ich finde, wenn du das Big Picture hast, mit wenig Text, dann ... Ist das eigentlich auch gut?
00:19:20: Weil du bist sonst irgendwie wie abgelenkt.
00:19:22: Und beim Lego ist es eigentlich wirklich so, du baust und nachher erklärst du dein Modell.
00:19:28: Und die anderen können wir nicht, sie können auch nicht gross wissen, was es ist.
00:19:32: Sie schauen es vielleicht an und denken schon auch, ah, da sehe ich das.
00:19:36: Und nachher sagst du, nein, das sehe ich hier.
00:19:38: Und das ist eigentlich so wie so ... Du lässt es dort wirklich offen und der Raum, dass alle einmal ihre Ohren ... aufhand und zu erlosen, und zwar jede Hierarchiestufe.
00:19:48: Das ist schon mega gut.
00:19:51: Eigentlich müsste sich jede Presse so mitlegen.
00:19:53: Denn dann müssen die Leute eigentlich bereit sein.
00:19:58: Spannend.
00:19:58: Spannend.
00:19:59: Wenn wir jetzt das Lego herzliche Verbindungen ... Das passt, oder?
00:20:06: Für mich schon, weil ich habe es vor allem auch gerade im Business Kontext erlebt, wie schnell Hierarchien ausgehebelt werden.
00:20:13: und mal ganz ehrlich in den allermeisten Firmen sind wir noch sehr stark hierarchisch unterwegs.
00:20:19: Die allerwenigsten von uns arbeiten schon in selbst organisierten, hologratischen und so weiter und selbst da braucht es dann Verbindungen und könnte gut mit Lego funktionieren.
00:20:29: Aber ich habe es oft erlebt, dass Menschen dann schnell Hierarchien vergessen und wirklich Antworten geben und auch in Familien.
00:20:36: Ja, ich habe immer wieder erlebt, dass dann Sachen hervorgekommen sind, wenn nur die Frage in den Raum geworfen hätte.
00:20:41: Die wäre nicht hervorgekommen, die Antwort, weil dieser eine Stein von den Sechstenfünfzig, der das und das symbolisiert, der bringt dann diese Antwort aus diesem Kind oder dem Mitarbeiter hervor und sonst wäre der gar nicht da gewesen, wenn nicht dieser Stein das symbolisiert hätte.
00:21:01: Ja, ich finde das auch, ich habe gerade so eine extreme Fein.
00:21:07: Sieben Sie immer noch von Agilität, von diesen Themen, denn jetzt wirklich sind wir zu Res Motivation Profile und haben ausser auf das ... Sie will nicht gross auf das innen gehen.
00:21:17: Aber seitdem habe ich gesehen, dass es auch hierarchische Strukturen für Menschen absolut vorteilhaft sein können.
00:21:23: Und die fühlen sich wirklich auch wohl dran.
00:21:25: Oder Menschen, die das Motiv macht, nicht so ausprägten, haben sogar sehr gering, die gerne geführt werden.
00:21:32: Und dort ist es natürlich immer ein holokratischer Sinn, vielleicht zum Teil schwieriger.
00:21:36: Gleich, wenn du im Lego sagst, es sind alles gleich, aber du hast jetzt fünf Minuten Zeit zu bauen.
00:21:42: Das ist eigentlich eine Führung, die dann rein kommt.
00:21:45: Dann hat die Person auch einen Auftrag und dann macht sie es auch.
00:21:49: Dann kommt auch etwas raus.
00:21:50: Das ist der coole Mix.
00:21:51: Das könntest du wahrscheinlich auch in der Organisationsform
00:21:55: einbauen.
00:21:58: Ja, es ist ja eigentlich so, dass ... Das coole am Lego ist ja, dass alle am Tisch die gleichen Voraussetzungen haben.
00:22:07: Gleich viel Zeit, die gleichen Vorsicht, die gleichen Frage.
00:22:11: Und ...
00:22:13: Es ist aber jemand, der Ihnen Instruktionen gibt.
00:22:19: Es ist nicht einfach das Wildbauen.
00:22:22: Du nimmst für diesen Moment, hast du alle auf einer gleichen Basis, auch wenn sie in unterschiedlichen Hierarchien in Firmen sind.
00:22:34: Ich finde das cool, dass wir das so toll verbinden können, was nicht heisst, dass wir alle kolokratisch unterwegs sind.
00:22:45: Und auch da wird es funktionieren.
00:22:46: Da wird es die Ergebnisse hervorbringen, die es dort gibt.
00:22:52: Und vor allem Operationenübergreifen finde ich es spannend, weil wir haben jetzt doch, also bei uns fällt jetzt eine neue Kollegin an, die ist halb so alt wie ich, die könnte wirklich meine Tochter sein.
00:23:02: Und das sind schon andere Lebensentwürfe, das sind andere Einstellungen, andere Werte.
00:23:06: Und übers Lego verbindet sich das auch wieder.
00:23:08: Beziehungsweise kann man sich viele Leister annähern oder einander überhaupt das mal kennenlernen.
00:23:13: Ja, und dann Gemeinsamkeiten, das ist ja auch das Schöne, Gemeinsamkeiten, Verantwortlichkeiten.
00:23:17: Ich habe es schon oft erlebt, dass bei Lego Workshops die Leute dann Maßnahmen entwickelt haben, wo sie hinterher auch jemand gesagt hat und ich übernehme die Verantwortung.
00:23:25: Und das zeigt mir mal bei achthundert Folien Powerpoint, wo hinterher einer Todmüde, das habe ich mir mit sie verantworten, wo du auf die Aufgabe, obwohl jetzt zwei unten links, nee, komm, nein.
00:23:35: Und das bei Lego ist so, es ist so klar und es ist so... Es ist einfach, dann zu sagen, dafür diesen Teil übernehme ich jetzt die Verantwortung.
00:23:45: Also quasi nicht, wenn ich jetzt als Vorgesetzter vorne stehe und sage, schau jetzt, wer übernimmt Verantwortung.
00:23:53: Vielmals sind es dann die gleichen, die sich melden.
00:23:55: Nein, heute mal nicht du, Ruti als Beispiel.
00:23:59: Und dann kann niemand, als ich frage, jetzt noch mal, wer über eine Verantwortung und Franzi schauen, verletzt gerade die Spezielle an.
00:24:08: Ja, das spiele
00:24:09: ich auch.
00:24:09: Das spiele ich auch ein bisschen anders, tatsächlich.
00:24:16: Es ist genial als Tool und alle, die es nicht genannt haben, unbedingt mal probieren.
00:24:21: Es ist wirklich, wirklich, wirklich lässig.
00:24:26: Mir ja, mir schauen die auch an.
00:24:27: Bist du so
00:24:28: konzentriert?
00:24:29: Ja, ich bin interessiert am Zuhall.
00:24:31: Alles bestens bei mir.
00:24:33: Okay, dann habe ich noch ein Thema.
00:24:35: Wir haben am Anfang auch ein bisschen Themen gehabt und ... Du hast vor unseren Schachteln gezeigt mit dem Mosaic.
00:24:44: Und in diesem Werb finde ich das Lego zum Mosaic gekommen.
00:24:47: Das passt doch irgendeines Werbes.
00:24:50: Christine, erzähle uns mal ein bisschen, was das bedeutet.
00:24:55: Also,
00:24:56: ich bin im März dieses Jahres auf einem ganz, ganz wunderbaren Schreibworkshop gewesen, weil ich habe letztes Jahr mein erstes Buch veröffentlicht.
00:25:04: Das ist ein Roman, den ich geschrieben habe, über eine sehr komplizierte Beziehung, über eine Frau, die sich quasi in der Auseinandersetzung mit der Beziehung selber findet.
00:25:13: Und ich habe sehr Freude gehabt an diesem Schreibprozess und habe gefunden, das würde ich gerne mehr lernen.
00:25:19: Weil seit ein paar Jahren lerne ich nicht so sehr das, was ich nicht kann, sondern ich gehe dahin, wo ich eh stark bin und vor allem, wo viel Freude ist.
00:25:28: Und eine Autorin, die ich sehr kenne, die ich sehr schätze und schon lange kenne, die hat einen Schreibretreat angeboten.
00:25:34: Und in diesem Schreibt-Me-Treat gibt es Coatings und gibt es natürlich Schreibt-Tips und so weiter.
00:25:40: Und dann saß man da und haben so über meinen, das mich gerade beschäftigt und wo ich hin will und wo ich aber auch nicht mehr hin will, gesprochen.
00:25:47: und dann sagten sie zu mir, du bist doch eigentlich wie so ein Mosaik.
00:25:52: Du bist selber ein Stein bei ganz vielen Menschen in ihrem Mosaik und du bist so verfettenreich und so vielfältig, dass du selber ein Mega-Mosaik bist.
00:26:04: Und du kannst auch überall immer wieder ansetzen.
00:26:06: Und wir sind dann, ist der Blick auf den Tisch gefallen von diesem Retreat.
00:26:11: Und ich wollte ihr
00:26:12: eigentlich
00:26:13: aus Zürich die Osterhäsli mitbringen, die es von Sprüngli immer gefüllt gibt.
00:26:17: Also falls das jetzt Schleichwerbung ist, ich stehe vollkommen dazu.
00:26:20: Sponsoring von Sprüngli, nämlich gerne in Neigvatsch.
00:26:22: Also ich wollte diese Häsli mitnehmen und habe mein Mann gesagt, es soll bitte so eine Packung von diesen sechs Häsli oder was das sind mitbringen, weil ich die verschenken wollte.
00:26:30: Der stand völlig aufgelöst in diesem Sprüngli, weil die war noch nicht geliefert.
00:26:34: Es war noch nicht so Ostern, wie ich gedacht hätte, es wäre Ostern.
00:26:37: Und dann steht er da und kommt nach Hause mit dieser Schachtel, dieser Mosaic von Sprüngli, das ist eine Praline-Mischung.
00:26:43: Und ich hab gedacht, und Gottes Willen, so viel wollte ich doch gar nicht ausgeben und überhaupt.
00:26:48: Aber die Verkäuferin hatte ihn beraten und hat gesagt, wenn die Jeschen nicht da sind, nimmt doch diese Schachtel, weil die wird gern verschenkt.
00:26:55: Und mit der Schachtel bin ich da nach Deutschland gefahren.
00:26:57: und die Julia Stirling, so hat die Autorin.
00:27:01: Die hat sich so gefreut, weil die das so schätzt.
00:27:03: Die mag feines Essen, die mag feine Fokulate.
00:27:06: Und dann war diese Schachtel in diesem Raum und mein Blick fällt drauf.
00:27:09: Und dann habe ich gedacht, boah, krass.
00:27:12: Das ist wie jetzt das Bild dafür da, für das, wie ich mich fühle.
00:27:15: Und ich habe lange so einen Frame gesucht, so ein Bild von mir.
00:27:19: Wie kann ich mich denn am besten beschreiben?
00:27:21: Weil wenn ich dann anfangs sage, ja, ich mal und ich schreibe und nähen würde ich auch noch gerne und reisen tue ich auch gerne, dann hängt es ja dann irgendwann ab.
00:27:29: Aber wenn ich jetzt sage, hey, ich schaue aus diesem Mosaik, nehme ich jetzt den Stein raus und ich rede jetzt zum Beispiel über mein Buch, heute Abend darf ich lesen das erste Mal in der Bibliothek aus meinem Buch und dann ist halt das, worüber jetzt geredet wird.
00:27:40: oder wir läden über das Lego.
00:27:42: Und dann sind mir immer mehr parallelen aufgefallen, wo dieses Mosaik so passend ist.
00:27:48: Und seitdem habe ich wie so ein, ich bin also so ein Mosaik und Mosaik funktioniert ja auch nur, wenn es Verbindung gibt zwischen den Steinen.
00:27:58: Da ist ja was dazwischen.
00:28:00: Wenn man es an so idrömische Willen denkt, wo Mosaika am Boden sind, da ist ein Kleber dazwischen oder Sandmalmildes, wo das Zeug, also die Steinchen in der Stelle bleiben, wo sie der Künstler hin haben wollte.
00:28:12: Und dann habe ich gedacht, ja, das ist auch cool.
00:28:13: Das ist das nächste Frame, was ich gut für mich nutzen kann, weil ich immer wieder dafür sorge, dass es solche Verbindungen gibt.
00:28:19: Ganz bewusst, manchmal zufällig, aber oft sehr bewusst.
00:28:23: Und deswegen bin ich total happy mit diesen Mosaiken mittlerweile.
00:28:26: Und ich bin sprünglich für dieses Schachtel.
00:28:27: Ich bin selber gekauft, selber leer gegessen.
00:28:30: Sehr, sehr dankbar.
00:28:35: Das wäre jetzt der Werbeblock gewesen.
00:28:40: Wir machen es fünftig, weil wir es hier ausstrahlen, aber es ist gut.
00:28:45: Nein, das mit dem Mosaic finde ich auch so schön.
00:28:48: Das Mosaic symbolisiert für mich auch die Dynamik und die Veränderbarkeit.
00:28:53: Das Mosaic hat die Chancen zum Wachsen, Ja, die Chance zu mir war eine andere Form, noch hart zu nehmen.
00:29:01: Es muss nicht unbedingt viereckig sein.
00:29:03: Es ist ein sehr schönes Bild, das ich auch gerade, wenn ich so wie nicht die jetzt kenne, dann knapp zwei Jahre auch wirklich erwähnen, was extrem passt.
00:29:14: Gleichzeitig gibt es eine
00:29:17: Klarheit, dieser einen einzelnen Stein ist ja gut.
00:29:21: Es gibt ja so Musseicke, das sind die so wie ... kaputt geschlagen und dann bauen sie was Neues zusammen.
00:29:26: oder es gibt ganz klar eine Größe, die in verschiedensten Farben und das hat ja auch alles, aber es hat eine klare Kante.
00:29:32: und ich habe eine klare Kante, das ist am Anfang in der Schweiz manchmal gar nicht so einfach gewesen und Deutschland auch nicht, wenn ich gesagt habe und so ist es oder ich nehme so wahr und davon gehen wir jetzt weiter und das wird mir auch oft zurückgespielt, dass ich so eine Klarheit habe und die auch ausspreche, weil auch die ist eine Basis für herzliche Verbindungen, wenn es so ein bisschen waschig ist, Also mir ist das schwierig, wenn es Wischivarsche ist.
00:29:59: Hat sie Ihnen jetzt auch gerade, wenn ich das Mosaic denke?
00:30:02: Was Sie jetzt gerade so gespürt haben oder gerade im Kopf kann, haben Sie das Bild?
00:30:06: Ich finde es auch noch cool, weil du sagst schon, das Leben ist Mosaic.
00:30:11: Jeder Mensch hat sein anderer Lebensmoseik, das passt extrem.
00:30:15: Du hast natürlich gewisse Grunddinge, die sich wahrscheinlich auch nicht verändern, aber es kommt immer wieder etwas Neues dazu.
00:30:22: Vielleicht ist auch Ausdruck vielleicht auch mal etwas ab, wenn es nicht ganz fest ist, kann auch mal etwas weggehen, wenn die Verbindung nicht gut ist.
00:30:29: Aber wahrscheinlich das Grundmoseik wird wahrscheinlich immer etwas Gleiche sein und das wird sich auch nicht ... Krass, deine Kanten, deine Ecken, deine Direktheit, deine Ehrlichkeit, oder das ist so etwas, was du in dir treist, das wichtig ist, was wahrscheinlich, wenn du das lang musst, verstellen, dann zerbricht das Mosaic.
00:30:51: Das wird dann anstrengend für mich und dann ziehe ich mich mittlerweile mehr zurück oder raus und beende auch Sachen, wo ich sage, brauche ich jetzt nicht mehr, also die Zeit hier ist endlich mal, zumindest ist es für diese Leben, ich glaube zwei daran, das ist ... Mehrere gibt und dann hier kommt, aber als was weiß ich auch noch nicht.
00:31:07: Also manchmal das Beste aus dem, was jetzt
00:31:09: möglich ist.
00:31:11: Das ist natürlich etwas sehr Neugierige.
00:31:13: Menschen, die fragen sich, welche Variante das alle geben könnten.
00:31:16: Schlussendlich, das ist dann etwas, was wir im Wirklichen erst einwissen oder auch nicht gehen.
00:31:22: Und wenn wir es nicht wissen, wissen wir es dann auch nicht mehr.
00:31:26: Aber das ist ein sehr tiefes Thema zu mir natürlich.
00:31:30: Aber das machen wir mal in der Flasche Rotwein bei euch irgendwo an einem gemütlichen
00:31:33: Ort in Kropfel und nicht öffentlich.
00:31:41: Ja, wir waren bei Lego, wir waren bei Reis, wir waren bei Mosaik und übergehren wieder auf die Grundlage.
00:31:54: Herzliche Verbindungen sind die Grundlage für Erfolg.
00:32:02: Ja, was passiert, wenn das nicht so ist, wenn die herzlichen Verbindungen nicht da sind?
00:32:09: Also wirklich so kritisch mal darauf nachzulagen.
00:32:13: Wenn die nicht da sind, also es erlebe ich viel im Corporate Context ist, dann wird versucht mit Fakten alles zu erschlagen.
00:32:22: Also noch mehr Fakten, noch mehr Details, noch mehr, ich nenne es mal harte Informationen und es ist dann... keinen Raum für Emotionen.
00:32:32: und wir sind
00:32:33: aber so hochemotional
00:32:35: Wesen, selbst der rationalste und klarste und, weiß ich nicht, Ingenieur oder sowas, der ist zutiefst emotional gesteuert und zutiefst auch wie jeder von uns unbewusst, es läuft so vieles unbewusst ab und wenn das missachtet wird oder mit Füßen getreten wird, vielleicht sogar ganz bewusst, dass Emotionen eben nicht thematisiert werden.
00:33:01: Sie sind trotzdem da und sie steuern alles und dann wird es halt, es wird harzig, es wird kompliziert und es geht nicht mehr voran.
00:33:10: Und es ist so stuck und ich glaube, dass jeder, der zuhört, der kennt diese Situation.
00:33:14: Oh, wieso geht es denn jetzt nicht?
00:33:15: Und das hat meiner Meinung nach auch ganz oft damit zu tun, dass der Mut für Emotionalität fehlt und der Mut für sich zeigen, verletzlich zu sein und zu sagen, hey du, ich weiß gerade auch noch nicht, wie es weitergeht.
00:33:28: Und wir stehen jetzt an dem Punkt und wir müssen irgendwie zu diesem Punkt kommen.
00:33:32: Aber wenn wir uns das gegenseitig eingestehen können, dann ist es doch viel leichter.
00:33:36: Also wenn auch wenn ein Chef sagt, hey du, ich weiß gerade auch noch nicht, wie es weitergeht.
00:33:41: Ich schätze dich total und ich weiß noch nicht genau, wo wir in einem Jahr stehen.
00:33:44: Dann ist das eine andere Ausgangslage, als wenn was vorgespielt wird oder irgendwas vorgespielt.
00:33:51: Das ist das richtige Wort.
00:33:54: Und dann geht jeder mit einem komischen Gefühl raus, aber sicher nicht motiviert und sicher nicht über das hinausgehen, was von ihm erwartet wird, sondern dann wird Dienst nach Vorschrift gemacht, dann wird das Mindeste, was erwartet wird, irgendwie gemacht und es wird ein ganz großer Teil der Persönlichkeit zurückgehalten.
00:34:10: Weil dann entsteht das, ich weiß nicht, was das Gegenteil ist, aber psychologische Sicherheit ist das jedenfalls nicht.
00:34:17: Noch Vertrauen
00:34:18: ist es nicht.
00:34:19: Und dann passiert, meiner Meinung nach, das, was man in vielen Unternehmen im Moment sehen.
00:34:24: Es gibt irgendwelche verordneten Transformationsprozesse, aber die funktionieren leider nicht.
00:34:30: Die Leute sind unzufrieden, die Leute gehen, da gehen immer die Falschen, dann stellen sie das Geschäft ein.
00:34:36: Und das hat ganz viel, meiner Meinung nach, mitzutun.
00:34:37: Das ist kaum Räume.
00:34:39: der Emotionen gibt für das Händeln von Emotionen, dass sie einfach sein dürfen?
00:34:47: Ja, ich finde dort den Satz eben Mut für mir, Emotionalität.
00:34:53: Das finde ich irgendwie wichtig, weil ich weiss, ich erinnere mich, es ist noch nicht so lange her.
00:34:59: Das hat keinen Platz im Business, oder?
00:35:02: Und wie du sagst, sind wir alle emotional.
00:35:06: Und das ist schon eine Gradwanderung, die wir uns bewegen.
00:35:11: Das hat auch nichts verloren.
00:35:13: Jetzt geht es um Zache und um Fakten.
00:35:15: Und ja, ich schaue auch irgendetwas, was wichtig ist.
00:35:18: Aber ja, jetzt haben wir wirklich gerade den Mut für die Emotionalität im Business.
00:35:25: Oder auch den Mut zu gucken,
00:35:27: was
00:35:27: bringe ich eigentlich alles mit ins Gespräch?
00:35:31: Und was bringt mein Gegenüber mit?
00:35:32: Ich beschäftige mich im Moment noch am Rande.
00:35:36: aber recht intensiv mit dem Thema so kollektive Traumata.
00:35:40: Die Welt heute sieht so aus, wie sie aussieht, weil ganz, ganz viele Traumata nicht bearbeitet sind, sowohl individuelle als aber auch kollektive.
00:35:48: Und was meine ich damit?
00:35:50: Sowas wie die Nachkriegszeit in Deutschland, überhaupt die Kriege in Deutschland.
00:35:54: Und aber auch, wo ich ja sehr viel Erfahrung habe, diese ganze Wendezeit, diese Zusammenschluss, BRD, DDR.
00:36:01: Das ist nicht aufgearbeitet.
00:36:02: Und damit meine ich kollektiv.
00:36:03: Es gibt natürlich Menschen, die das in Therapien und in Coachings und so weiter sich angeschaut haben.
00:36:08: Aber wir als Gruppe-Mensch oder als Volk haben es nicht gemacht.
00:36:13: Und da habe ich jetzt gerade am Wochenende bei einem sehr, sehr spannenden Inseminaren tun.
00:36:17: Und da haben wir eben auch über Schweizer Themen gesprochen, weil man immer meint, das war ja nicht und war ja kein Krieg.
00:36:22: Und die haben echt spannende Sachen auch erwähnt.
00:36:24: Ich gebe jetzt noch einen Stichwort, das vielleicht viele kennen, diese Verdinger-Kinder.
00:36:28: Und das Thema und die traten wir alle in uns.
00:36:30: Also jeder seine natürlich und die prägen uns bis heute und die steuern unser Verhalten auch in Firmen jeden Tag, weil das lasst man nicht beim Fördmann lieben unten und nehmen den Rucksack abends wieder mit.
00:36:43: Den haben wir in jedem Meeting mit drin.
00:36:45: Diese Rucksäcke und wir haben sie vor allem die allermeisten von uns oder die allermeisten Rucksäcke sind unbewusst.
00:36:52: Und das ist so gefährlich, weil dann agiert jemand und ich weiß nicht, warum du so agierst.
00:36:58: Und dann reagiere ich wieder drauf und dann gibt es Drama und Chaos und sorry, das ist doch das, was wir jetzt gerade überall erleben, oder?
00:37:05: Oder an vielen Stellen, vielleicht nicht überall, aber an vielen Stellen.
00:37:08: Überlastete Leute, erschöpfte Leute in den Schul-, in den Pflegeeinrichtungen, aber auch in den Firmen.
00:37:13: Wie viele Leute, hey, ihr kennt jeder von uns kennt wahrscheinlich zähleute, die ein Burnout hatten oder kurz davor sind oder mittendrin stecken.
00:37:20: Das ist doch krank und das kommt nicht nur von diesen Individuen, sondern das kommt eben auch aus Kollektivthemen.
00:37:31: Das ist denn jetzt gerade interessant, auch, wie man das, wie man das kann angehen oder wie man es nicht kann angehen.
00:37:37: Man ist ja super, weil sie auch immer gehen und das habe ich auch vom Stefan Trapitsch, das mit dem Circle of Influence oder so quasi, dass du halt wirklich einmal in deinem Selber angehst.
00:37:50: und aber gleich, wie könntest du jetzt in dem Circle of Influence angehen, dass du auch das Kollektivthemen Darf ich dir
00:37:59: dazu Erfahrungen erzählen?
00:38:01: Unbedingt, ja.
00:38:02: Also darf ich es allen aber zu erlosen.
00:38:06: Ich bin überhaupt kein Profi auf dem Gebiet.
00:38:08: Es gibt aber ganz, ganz tolle Menschen, die sich damit schon lange beschäftigen.
00:38:11: Ich möchte mal vor allem stellvertretenden Thomas Hügel nennen.
00:38:13: Das ist ein spiritueller Lehrer und Mentor.
00:38:16: Und da war ich auf einer Veranstaltung neulich in Zürich mit Peter Levine zusammen.
00:38:20: Das ist ein Experte für Somatic Experience, da viele Leute ausbildet.
00:38:25: Und der Thomas Hübel liegt selber in Israel, ist ein Österreicher von Haus aus, ist Philosoph von Haus aus.
00:38:31: Und er sagt, der aller, allererste Schritt ist Bewusstheit, dass es das gibt.
00:38:38: Und erst mal sich dahinzustellen, zu sagen, ja, es gab Kriege und diese Kriege machen mit uns epigenetisch was.
00:38:45: Es gab eine Wende in der DDR und die macht mit uns epigenetisch was.
00:38:49: Also das heißt, in meinen Genen sind die Erfahrungen meiner Vorfahren mindestens mal mit diesen beiden Themen gespeichert.
00:38:56: Und ich war vor Jahren mal bei einer Heilpraktikerin und die hatte eine Iris-Diagnose gemacht.
00:39:01: und ob man jetzt davon was hält.
00:39:02: Und ich habe zu mir gesagt, in meiner Vorfahren-Linie gab es Hunger.
00:39:05: Das hat sie in meiner Iris gesehen, gab es Hungerthemen.
00:39:09: Und ich habe jahrelang schon Thema mit essen und mit richtig essen und viel essen und falsch essen und so weiter.
00:39:14: Und das kommt aber nicht nur von mir alleine, sondern das kommt auch aus diesen epigenetischen Themen.
00:39:20: Und der Thomas Fübel sagt, dass eine ist eben diese Bewusstheit.
00:39:23: oder der erste Schritt, der zweite Schritt ist es Bezeugen.
00:39:27: Also es sagen und in dem Moment, wo ihr mir zuhört, bezeugt ihr das und es passiert in euch eine Resonanz oder eben auch nicht.
00:39:34: Und er hat uns in diesem Workshop-Tag aufgefordert, wenn jemand was gesagt hat, immer zu prüfen, okay, was läuft in mir, wenn ihr das sagt?
00:39:44: Und dann zu gucken, braucht das was oder nicht?
00:39:47: Also da geht es noch gar nicht um was leisten, um was machen, sondern es geht schlicht und einfach erst mal ums
00:39:53: Dasein.
00:39:54: Ich höre dich, ich höre dir tatsächlich zu und auch da wieder, um mal auf den Business-Context zu kommen.
00:40:01: Wie oft nimmt sich denn eine Führungskraft wirklich Zeit zuzuhören?
00:40:06: Die fragt vielleicht noch, hey, wie geht's deinem Sohn?
00:40:09: Ist alles okay gewesen heute Abend oder morgen beim Arzt?
00:40:11: Ja, das passt doch nicht.
00:40:12: Es geht jetzt zur Physiotherapie.
00:40:14: Aber was das mit mir macht, dass man ein Kind irgendwas weh tut oder schwierige Themen, das ist doch schon kein Zeit mehr.
00:40:20: Das ist doch schon kein Raum mehr.
00:40:21: Und es ist kein Mut mehr da, weil das könnte ja betroffen machen.
00:40:26: Das könnte ja bei mir was auslösen.
00:40:30: Der Thomas Hübbel, der stellt diese Räume zur Verfügung, der schafft die tatsächlich, der arbeitet da in Israel auch sehr, sehr intensiv mit natürlich anderen Organisationen und so weiter zusammen.
00:40:39: Es gibt noch viel andere auf dem Feld.
00:40:40: Ich kenne jetzt einfach erstmal nur Ihnen dem Thema.
00:40:43: Und ich habe angefangen wirklich darüber zu reden, im Sinne von, ich kann mindestens dafür sorgen, dass es eine Bewusstheit gibt dafür.
00:40:52: Ich habe eine gute Freundin, die lebt in Argentinien, mega coole Frau, die hatte von dem Thema traumatische Kollektivthemen, noch nie was gehört.
00:41:01: Und dann sagt sie so, ja macht ja voll Sinn.
00:41:03: Ja, also nicht du hast recht, sondern, boah krass, ja natürlich, wenn ich mit das und das und das Geschehen in der Welt angucke, ja macht ja voll Sinn.
00:41:09: Okay, also ein Mensch Bewusstheit mehr dafür.
00:41:13: Und das ist mal der Anfang wieder vorn.
00:41:17: Ja, das ist wirklich der Circle of Influence.
00:41:19: Ja.
00:41:20: Voll, absolut.
00:41:26: Miriam?
00:41:27: Ja, ich bin jetzt, ich bin bei der Iris Hanger bleiben.
00:41:33: Ja, ich schweife dann mal ein anderes Topf, aber dann haben wir dann gefragt, ob das
00:41:40: etwas
00:41:42: mit der Farbe zu tun hätte, wie sie sich entwickeln und überhaupt, genau, ich habe es gerade, ich schwande mir dann sicher, dass ich mich noch ein bisschen einlesen würde, weil ich das einfach
00:41:54: extrem hängeln würde.
00:41:56: Und wenn du die heute gar nicht in Hamburg, aber ich gebe dir die gerne an, natürlich auch.
00:42:01: Aber da habe ich das erste Mal Berührung gehabt, mit dem, dass ich über das hinaus, was ich jetzt quasi habe, was ich mitbringe, dass es Wirkung hat aus der Vergangenheit.
00:42:09: Da hatte ich so unmittelbar damit zu tun, glaube ich, das erste Mal.
00:42:12: Und die hat mir dann Familienaufstellungen empfohlen.
00:42:15: Und seitdem bin ich da sehr auch auf dieser systemischen Ebene unterwegs, für mich meine eigenen Themen.
00:42:21: Und gucke mir immer wieder Themen dann auch über verschiedenste.
00:42:27: Und das, was ich am Wochenende tun gemacht habe, ist auch intensivste Ahnenarbeit.
00:42:32: Und die läuft auch über systemische Prozesse.
00:42:38: Spannend, das macht jetzt gerade noch mal Sinn, um noch mal so wieder Kreis zu schliessen.
00:42:42: Ich meine, ich sehe noch viel Farbe bei dir im Hintergrund, six Post-its, six Bilder.
00:42:48: Und ich finde, unsere Podcast ist extrem farbenfroh.
00:42:52: Wir beleuchten so viel Thema, ich meine, wir könnten hier zehn Folgen draus machen.
00:42:57: Und gehen wir noch mal, wie zum Schluss, noch mal rund, noch mal her.
00:43:00: Herzliche Verbindungen sind die Grundlage für Erfolg.
00:43:04: Jetzt, wenn wir beim Circle of Influence waren, wir sind da gewesen und nochmal in das Thema einsteigen.
00:43:11: Was kommt gerade so, jetzt gerade so raus, wenn wir das sagen?
00:43:18: Also ich bin, ich glaube, ich werde irgendwie immer radikaler.
00:43:20: Ich sage, wirklich ein Erfolg ist nur möglich, wenn wir herzlich verbunden sind mit uns selbst.
00:43:26: Also allererstes Mal und dann mit denen.
00:43:29: mit dem wir gerne Erfolg haben möchten.
00:43:31: und dann braucht es zum Beispiel auch eine persönliche Definition.
00:43:34: Was ist denn überhaupt
00:43:35: Erfolg?
00:43:37: Und ich habe das vor Jahr noch in einer Grutting-Ausbildung für mich, was gar nicht noch stimmt, aber es macht noch sehr viel Sinn, wenn ich jemanden berühren darf im Sinne von mit Worten oder mit Bildern oder mit meinem Buch und der andere berührt ist, dann bin ich erfolgreich.
00:43:53: Das ist meine Definition im Moment.
00:43:55: Die kann sich immer wieder verändern.
00:43:57: Aber wenn ich zum Beispiel meinem Kind einen mega lustigen Moment habe, wenn wir wirklich verbunden sind, in Herzlichkeit und ich ihn so sein lassen kann, wie er ist, aber auch so sein kann, wie ich bin, dann ist das ein Erfolg für mich auf der Ebene.
00:44:14: Und ich glaube, es ist wirklich ein Schlüssel zu echtem Erfolg.
00:44:21: auch zu beschäftigt im Erfolg, ganz klar.
00:44:23: Es geht hier gar nicht um Spürst du mich, fühlst du mich Zeug?
00:44:25: Also ich bin noch so gerne, ich bin immer mit erfolgreichen Kunden im Finanzwesen auch unterwegs gewesen, aber die haben es immer geschafft auch, herzliche Verbindungen zu kreieren oder bewusst zu sagen, die Verbindung kenne ich jetzt, die tut mir nicht gut.
00:44:39: Da mache ich nicht weiter in Respekt und in was auch immer, also Höflichkeit, wenn das mal so.
00:44:45: Und dann aber zu sagen, und da gehe ich weiter und gebe noch mehr Herz hinein, weil letztendlich Ich geht es darum, ich gebe meinen Herzen lang, der mögliche dem anderen die Chance sein Herz zu öffnen, so wie es für ihn oder sie gerade richtig ist.
00:44:59: Und dann hat es eine herzliche Verbindung.
00:45:01: Mehr ist das gar nicht.
00:45:02: Es ist ja ein Herz und eine Verbindung.
00:45:04: und dann ist es eine herzliche Verbindung.
00:45:07: Vielleicht ein bisschen philosophisch, aber ich weiß ja, kann man das nachvollziehen.
00:45:11: Ja,
00:45:12: ja, ich finde es schon.
00:45:13: Ich finde es kann man wirklich nachvollziehen.
00:45:16: Wie bevor die Medien mit der Schlussfrage nachherkommt, habe ich gleich noch zwei ... Einmal von deinem Buch gehört, aber wir haben noch kein einziges Mal den Buchtitel gehört.
00:45:25: Wir würden das natürlich gerne auch in der Show-Note sehen.
00:45:28: Ein Buchtitel, um wo kann man es bezüchern?
00:45:32: oder wenn du das mal schnell sagen willst.
00:45:34: Sehr gerne, danke schön.
00:45:36: Mein Buch heißt Tonys Frieden und ist auf Amazon zu finden.
00:45:41: Das ist ein Selbstverlag.
00:45:42: Das habe ich gelernt.
00:45:43: Das macht man heute so.
00:45:44: Das ist viel einfacher als mit Verlag.
00:45:46: Ich möchte gerne euren Hörern noch ein Angebot machen.
00:45:49: und zwar, wenn jemand auch sich mit der Idee trägt, ein Buch zu schreiben.
00:45:52: Und Fragen hat zu dieser ganzen Selbstverlagsnummer.
00:45:56: Die können ich sehr gerne kontaktieren.
00:45:58: Es geht mir wirklich nur darum, dass das, was ich gelernt habe, weiterzugeben, die Fehler, die ich gemacht habe, nicht machen zu müssen, sondern die eigenen Fehler damit wahrzugören.
00:46:07: Aber vor allem ist es gegleichbar zu haben, eigene Ideen in die Welt zu bringen, weil ich glaube, es gibt viele Leute, die so Buchideen mit sich tragen und gar nicht wissen, wie leicht das geworden
00:46:16: ist.
00:46:19: Also bei Amazon kann man es als Print und Demant kaufen.
00:46:21: Es wird dann ausgedruckt zugeschickt.
00:46:23: Man kann es bei mir direkt auch beziehen, wenn jemand eine Widmung möchte, dann gerne einfach eine E-Mail schreiben an mich.
00:46:29: Und wenn man es auf dem Kind lesen möchte, dann ist das Amazon auch über Kindl beziehbar.
00:46:37: Cool.
00:46:37: Und wie kann man die kontaktieren?
00:46:40: Per Brief posten?
00:46:42: Immer gerne, ja, natürlich.
00:46:46: auf LinkedIn zu finden.
00:46:47: Und ich bin auf Instagram zu finden unter meinem Namen Christine Traut, also LinkedIn ist sicher gut.
00:46:52: Und ansonsten über meine E-Mail-Adresse heu-ed-christine-traut.com.
00:46:57: Und dann kann man mit mir am einfachsten Kontakt treten.
00:47:01: Und auch wenn man, also den ganzen Buchprozess, was ich wissen möchte und dass der Aufhänger ist mit mir im Kontakt zu kommen, sehr, sehr gerne, weil ... Ich habe auch so viel Hilfe bekommen von anderen Autoren, Autorinnen, auch zum Teil bezahlt, ganz klar, mir Coach ist genommen oder Lektoren natürlich.
00:47:17: Aber da hat es auch da gut geholfen, wenn ich von Namen hatte, wenn ich Schruste bei wem kann ich andocken.
00:47:23: Und das würde ich gerne anderen auch ermöglichen.
00:47:24: Einfach damit es herzlicher ist und mehr Bücher nach da sind, die wichtig sind.
00:47:29: Jedes Buch ist wichtig, wenn ich von überzeugen.
00:47:32: Mega cool, ja.
00:47:34: Ja, ich glaube die heute, also die Schlussfrage, die passt heute wirklich auch wieder wie die Fussstoffsaug.
00:47:43: Was ist dir in all dem Wandel wirklich wichtig geblieben?
00:47:48: Also in all dem Wandel ist immer wichtig geblieben und das ist über die Jahre aber auch erst gewachsen und also entstanden und gewachsen, meine Selbstverantwortung.
00:47:57: Also dass ich, auf wie ich auf eine Sache reagiere, ist meine Entscheidung.
00:48:05: ob es regnet und ich find's doof oder ich find's schön, ist meine Entscheidung.
00:48:10: Und das ist auch mein Umgang mit Luca.
00:48:12: Das ist ja das, wo wir mal jetzt auch uns zusammengefunden haben.
00:48:15: zu dem Thema.
00:48:17: Ich kann immer mindestens meine Haltung, die kann ich verändern.
00:48:21: Ich kann vielleicht nicht verändern, dass der Bau von einem Haus gefällt wird.
00:48:25: Aber meine Haltung dazu kann ich verändern.
00:48:27: Und ich kann dafür sorgen, dass es weitere Bäume nicht gefällt werden, solche Sachen.
00:48:32: Und diese
00:48:33: Selbstverantwortung, die möchte ich noch viel mehr
00:48:35: in die Welt
00:48:35: tragen, weil wir sind so schnell mit, oh, du musst es mal, und der müsste mal, und mein Mann müsste mal, und mein Kind müsste mal, oder mein Chef müsste mal, meine Chefin.
00:48:45: Okay, aber wo kannst du anfangen, jetzt hier und heute?
00:48:48: Welcher kleine Mini-Schritt ist möglich, und ich wette, es ist immer einer möglich, nämlich der, die Haltung zu
00:48:55: verändern.
00:48:57: Super, danke viel, viel mal.
00:49:00: Und ja, danke für das mega Inspirieren.
00:49:04: Super viel Spannende Idee.
00:49:06: Danke, Kristine.
00:49:07: Und ich würde sagen, dann würden wir an dieser Stelle schliessen und freuen uns.
00:49:12: Und wenn wir Fragen haben, dann werden alle alles für Kristine gekriegt.
00:49:16: Genau, kristinitraut.com, nicht mehr, wenn es die E-Mail-Adresse gibt.
00:49:20: Und von meiner Seite würde ich sagen, ich verabschiede mich da und zeige schon mal.
00:49:24: Ciao Zella!
00:49:46: Wir hoffen, du hast etwas mitgenommen.
00:49:49: Vielleicht den Gedanken.
00:49:51: wo die zum Nachlugen bringt
00:49:53: oder zum Nachlosen
00:49:54: oder vor allem auch vielleicht in Verbindung bringt, wo du siehst, hey, das wäre jetzt cool, hier eine neue Verbindung zu machen.
00:50:04: Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn du diesen Podcast abonnierst oder ja mit jemandem Deutsch, der findet hey, Leadership, Veränderung, Transformation oder wie wir auch gerne sagen Motivation interessiert.
00:50:19: Danke vielmals für's
00:50:20: dabei sein und bis zum nächsten Mal, bis zum
00:50:22: nächsten Episode.
00:50:23: Macht's gut und bleib mir doch in Verbindung.
00:50:27: Danke vielmals.
00:50:28: Ciao zusammen!