Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:06: Ciao und hallo zum Podcast Transformation & Leadership.

00:00:09: Ich bin den Host, Gabriel Schmid.

00:00:12: Wir werden spannende Geschichten bewerten Strategien und neue Ideen zum Thema Führung und Transformation erleben.

00:00:19: Bist du bereit?

00:00:20: Lass uns starten!

00:00:25: Herzlich willkommen zu meinem Podcast Transformation & Leadership.

00:00:28: Das ist die dritte Folge heute zum Thema Daukultur.

00:00:32: Der Grund wieso die Dau-Kultur heute Thema in diesem Podcast ist, ist welche Woche ein Gespräch mit zwei Bekannten zu dem Thema.

00:00:40: Dort haben wir darüber geredet, was der Vorteil von Duhkultur ist und was das Vorteil des Seekulturs ist.

00:00:49: Wir sind auch nicht ganz einer Meinung gewesen.

00:00:52: Darum habe ich gefunden, dass ich heute erzählen will, was meine Reise in der Duh-Kultur ist.

00:00:58: Bevor wir aber starten, weil ich noch mal schnell einen Rückblick auf den letzten Podcast gehe, weil dort habe ich von meiner Werte erzählt aufzeigt und vorzeigt, oder besser gesagt erzählt von meinen Werten.

00:01:10: Und dann Schluss noch eine Umfrage gemacht.

00:01:13: Die Umfrage war, kennen die eure Unternehmenswerte?

00:01:17: Und hundertprozent von euch haben gesagt ja ihr kennend Unternehmenswert.

00:01:22: Ich finde das sehr gut und auch sehr wichtig!

00:01:28: Wir sind Ende des siebzigerjahres Anfangs achtzigerjahr unter Klirik.

00:01:34: Ardo läuft in seinem Dorf Domedems Auf dem Trottoir.

00:01:42: Es kommen ältere Leute entgegen, und Ricardo grüßt sie mit Grötzi, grüht sie miteinander!

00:01:49: Er lauft weiter, lauft im Kiosk vorbei... ...und dort ist Frau Mannhardt wie jeden Tag.

00:01:56: Er geht her.

00:01:57: Grüezi, Frau Mannhart!

00:01:59: Darf ich bitte das und das oder das und dass haben?

00:02:11: Genau so hat er es gelernt.

00:02:12: Er hat gelernt, um die Leute zu begrüßen und den Leuten grün zu sagen – vor allem den älteren Leuten sagt man immer «grün sie auf der Strasse».

00:02:21: Das wurde ihm auf dem Weg mitgegeben.

00:02:25: Zur gleichen Zeit war er dann noch einmal mit seiner Mutter in Kuhre.

00:02:29: Es ist doch die Stadt gelaufen und da hatten es viel mehr Leute.

00:02:33: Riccardo nicht mehr nachkommt, mit Grüze zu sagen.

00:02:37: Irgendwann haben auch die Leute nicht zurückgrüßt gesagt.

00:02:40: Ein Paar hat das gesagt und ein Paar nichts gesagt.

00:02:43: Dann hat Riccaro gesagt ... Hey, Mami!

00:02:46: Wieso sagen diese Leute nicht heute zu mir, wenn ich sie schon grössere?

00:02:50: Und ja, in der Grossstadt haben wir noch keine Zeit zum Zurückgrößen.

00:02:57: Das war das erste Mal, wo Ricardo gefunden hat.

00:03:01: Hm... Schon noch interessant!

00:03:03: Wieso grösst er nicht alle?

00:03:06: Und was ist der Grund, wieso es nicht grössend?

00:03:09: Logisch, ihr habt schon gemerkt.

00:03:11: Der kleine Ricardo bin ich gewesen.

00:03:13: Darum würde ich euch auch gerne weiter auf meine Reis nehmen.

00:03:17: Meine Reise von der Duo-Kultur.

00:03:20: Ich gehe wieder in die Schule und gehe in die Primarschule.

00:03:24: Was ist mir verblieben für Primar und auch für Sekundarschulen?

00:03:28: Ich beginne mit der Klasse.

00:03:30: Grüezi, Frau Gordt!

00:03:31: Ciao Riccardo!

00:03:33: Bin ich ein Senior-Scholast?

00:03:35: Oder bin die ein Senior Scholast, je nachdem wie man zu Romanisch sagt ... Das war beim Herr Soler.

00:03:41: Deshalb dürfen wir unseren Lehrer auf romanisch ansprechen oder begrüßen.

00:03:47: Grüez Sie, Herr Merchi!

00:03:50: Zurück ist immer es cool... Ciaori Gardo oder Ciaoricchi, je nachdem wird die Leute mir sagen.

00:03:55: Aber auch die Lehrer haben wir nicht wieder über Namen gesagt oder mit Vollnamen.

00:03:59: Das war dann auch beim Errutschen und der Erderung und beim Herr Willi so in der Oberstufe.

00:04:04: Und natürlich, ich nehme es ganz wichtig, dass man natürlich auch noch den Pfarrer hatte.

00:04:09: Dort war es auch immer grüezierepfarrer.

00:04:12: Wir haben nie über Grüeci gesagt, aber wir haben alle Ciaoricchi, Ciaoregato gesagt und natürlich im Unterricht auch, kannst du das so machen?

00:04:19: Du musst das so tun!

00:04:20: etc.

00:04:22: Also rundherum den älteren Leuten haben wir immer sie gesagt und so sind wir aufgewachsen, das kennen wir und es ist vollkommen okay.

00:04:31: Ich bin in die Jugend hineingegangen im Turmverein was dort auffallend war.

00:04:37: Die Jugendleitern waren zum Teil zu viel oder vielleicht auch schon riesig, aber wir sind so.

00:04:42: Wir waren zwölf- dreizehn, aber der Jugendleiter hat mir immer du gesagt Und auch wenn wir mal gut schocken sind und es dann so läuft mitgemacht haben.

00:04:51: Auch dort, alle haben einen Antau gesagt.

00:04:54: Will?

00:04:55: Unter Sportler sagt man an du!

00:04:58: Demnit sechzehn bin ich noch im Hockeyspieler gewesen... ...und witzigerweise ist einer der Lehrer oben nachher mit mir im Team gewesen.

00:05:07: Zack, da waren wir dutzig miteinander.

00:05:09: Will, im Sport, sagen wir einen Anteil in du.

00:05:12: Es hat funktioniert.

00:05:14: Auch das Eine interessante Erkenntnis.

00:05:17: In der Schule, sie und nachher im Sport ber

00:05:22: du.".

00:05:22: Ich fragte es nicht weiter hinterher, weil das einfach so war und wir haben es einfach so gemacht.

00:05:28: Dann kam ich in die Lehrmeisterin, Herr Fischer und dann der Chef von der Elektroabteilung, Herr Müller.

00:05:35: Das ist ganz klar, wer nie ins Inkot um ihn aussägen würde.

00:05:40: Dann hatten wir noch ältere Monteure und Gruppenleiter.

00:05:43: Dort war es z.T.

00:05:44: ein Sieg, und zum Teil haben wir auch schon Dörfer aussegen dürfen.

00:05:50: Je nachdem ist es dann auch gewesen, bis man mal das Weihnachtsessen oder so gehalten hat, dass dann auf das Du gefallen ist, sind sowieso über du gewesen.

00:05:57: Ich habe die Lehre in der IMS-Gemie gemacht und eine grosse Firma, da hatte ich natürlich nicht nur Elektroabteilung, sondern also Chemieabteilungen

00:06:04: etc.,

00:06:05: alles zusammengekommen.

00:06:06: Und gerade eine kurze Geschichte zu dem Du, den wir geblieben haben ... Irgendwann in einem Raum etwas installieren.

00:06:14: Ich weiss, da hatte ich einen Monitor oben und musste unter den Konsolen was installieren müssen.

00:06:20: Keine Ahnung mehr war.

00:06:22: Im Fallfall bin ich unten dran.

00:06:23: Und auf das Mal schütte mir einer an das Bein.

00:06:26: Hey Stift!

00:06:28: Komm hier rauf!

00:06:29: Und ich fand, sorry, ich wollte noch etwas installiert werden.

00:06:32: Dann sagte er, hey Stift, du kommst sofort raus.

00:06:36: Ich muss jetzt an der Computer heran.

00:06:38: Meine Arbeit als Ersteneuer ist wichtiger als deine, die du hier unten

00:06:41: machst.".

00:06:41: Ich dachte, ich kann jetzt nicht noch.

00:06:43: Nach fünf Minuten bin ich fertig.

00:06:45: Ist okay für dich, wenn ich dann führen komme?

00:06:47: Er geht es dir eigentlich noch, dass du mich mehr einfach tausst.

00:06:52: Das geht ja überhaupt nicht!

00:06:54: Ich dachte mir bitte ... Also, das habe ich so gedacht.

00:06:57: Wieso sagt er mir du und dort so?

00:07:01: Und nachher ist er so... Ja, ich darf ihm nicht tausagen.

00:07:08: Und vielleicht noch etwas näher bringen.

00:07:12: Der Herr war vielleicht fünf Jahre älter als ich.

00:07:15: Aber er ist schon ein Schnürer.

00:07:17: Am Abend, ein spitzigerweise, war mein Papa Abteilungsleiter in Rimskemi und ich habe ihn in den Cold, weil wir uns nicht nach Hause gefahren sind zusammen.

00:07:27: Ich bin in seinem Büro gewesen und denke genau an diesen Schnürern.

00:07:32: Und was sagt er dann ins Büro?

00:07:34: Was machst du da drin?

00:07:36: Ich so ja ... Wir zwei gehen nach Hause, das ist mein Papa.

00:07:42: Er hat es so einfach nur noch geguckt.

00:07:46: Aber am nächsten Tag war er zu mir so freundlich.

00:07:52: Witzigerweise konnte ich ihm auch daraus sagen, aber ich habe ihn immer gezogen.

00:08:01: Und wissen Sie was?

00:08:02: Auch heute sage ich ihm noch sein.

00:08:04: Es ist voll okay für mich!

00:08:06: Das ist der eine Teil von Leer und der andere Teil ist natürlich die Gewerbschule.

00:08:09: In einer Gewerbschule ... Ich hatte das Lehrer.

00:08:12: Mit dem Lehrer war man selbstverständlich per se.

00:08:15: Dann war es aber auch so, dass die Lehrer uns in der Gewerbschule auch seien.

00:08:19: Und ich habe mit den fünfzehn und ein halben Lehrern vom Jahr gegangen.

00:08:23: Und dann war es witzig.

00:08:26: Der Lehrer sagte mir, Herr Schmid, wenn Sie hier mal diesen Text vorlesen ... ... und dann hinten an der Furgi, einen Kollegen, laut herausgelacht null an.

00:08:36: Yes!

00:08:36: Es geht, Herr Schmidt!

00:08:39: Jetzt bist du wieder Herr Schmied.

00:08:41: Es war so lustig.

00:08:42: Aber ja, im Denhalter Herr Schmi und der Herr Furgherr und den Herr Prader und wie wir alle auch geheissen haben oder immer noch heisse natürlich ... Ja, das erste Mal sind wir auch unter die Si-Gruppe gegangen, wenn wir es so nicht nennen dürfen.

00:08:57: Aber jetzt hat sich das dann langsam entwickelt.

00:09:00: Nach der Lehre der Glutenschule, auch klar, dort haben wir oftmals der Vornamen nicht mehr gekannt.

00:09:06: Man ist nur noch mit dem Nachnamen an.

00:09:10: und die, die im Rang höher waren als in der Grutenschule eigentlich alle.

00:09:16: Mit denen war man immer per Sieg.

00:09:18: Bis zu etwa zehn Wochen auf das Mal sind wir mit Alna, auch mit den Läuftis etc.

00:09:23: immer auch per duo gewesen aber immer beim Nachnamen, nie beim Vornamen.

00:09:29: also ich bin immer nur der Schmied und nie der Ricardo.

00:09:34: Es ist einfach wieder ein anderes System.

00:09:36: Nach der Rekrutenschule im Studium ist klar, dass die Dozenten wieder sie waren.

00:09:42: Wir und das Studenten sind du gewesen und natürlich haben unsere Dozentin auch sie gesagt.

00:09:48: Es war immer die Training-Dozentin.

00:09:51: Für mich kam ein grosses Wechsel im Jahr two-thausigen ISCO nach dem Studium an Töpfe ... Ja, mein erster Job war als Engineer.

00:10:00: Jetzt bin ich auf das Mal auch Engineer gewesen wie vorher der Engineer oben.

00:10:04: Ich hatte aber Glück, in einem Bersam-Rise zu starten.

00:10:08: Und diese Firma hatte damals schon Taukultur.

00:10:11: Das war natürlich perfekt.

00:10:12: Du warst aus dem Studium, hast mit den Kollegen allen da.

00:10:15: Mit den Kollegen warst du auch nicht per Tau und dann kommst du hierher und redest auch alle vorgesetzt.

00:10:22: Das ist super, das war einfach.

00:10:24: Es war sehr gut, miteinander zu arbeiten.

00:10:26: Ja!

00:10:27: Und es hat Glück gehabt.

00:10:28: Die hatten wirklich ... Nicht gut miteinander.

00:10:32: Sie haben sich auch E-Mails hin- und hergeschrieben.

00:10:34: Ich behaupte, das E-mail ... Hätten es auch in der C-Form hin und her geschrieben.

00:10:40: Könntest du selbst denken, ob das stimmt oder nicht?

00:10:42: Aber ich behaupte, dass wäre so passiert.

00:10:45: Wir hatten eine neue Organisation.

00:10:47: Das war schon hart, weil dort noch ein Kaiser im Radioplaner war.

00:10:52: Aus vier Radioplanern in unserer Region gibt's noch einen Radioplanen.

00:10:57: Alle anderen Radioplaners müssen zu einer Partnerfirma arbeiten können.

00:11:01: Radioplanerne sind die, wo ... Funktnetz-Antennen planen, also Zwei-G, Dreh-G und Vier-G heute Fünf-G.

00:11:08: Die haben das ganze Netz geplant.

00:11:11: Das ist nicht gerade ein Job, in dem es im Sand am Meer gibt.

00:11:14: Da muss man auch ein Spezialist sein.

00:11:16: Darum hatte ich keine Angst nach einem Job zu finden.

00:11:20: Gleiches natürlich habe ich gewusst ... Ich bin sicher einer, die zum Partner arbeiten darf, weil ich noch relativ neu dabei war.

00:11:31: Aber auch dort ... Es hat funktioniert, ich habe die Meldung in der Du-Form gekriegt und das ist eine jährlässige Meldungen.

00:11:39: Aber es hat funktioniert und es war okay.

00:11:42: Ein weiterer Posten im Lebenslauf war bei der Firma Swissphone.

00:11:47: Daniels Leiter des Netzbaus für die ganze Schweiz darf erschaffen.

00:11:51: Er hatte eine Führungsposition und einen Mitarbeiter.

00:11:56: Swissphone war ein total Duhkultur.

00:12:00: Mit Ausnahme der Geschäftsführung haben wir sie gesagt.

00:12:05: Das war eigentlich bis zum ersten Weihnachtsessen.

00:12:08: Was aber witzig war, sei auch immer damals nie klar gewesen, ob er mir oder sie sagen kann ... Es war immer so ein bisschen unklar.

00:12:17: Darum ist für mich auch eine Erkenntnis, entweder machen wir es fix oder lönen's.

00:12:24: Unklar ist immer so ... Oder wenn noch einer ... Wer sie ist, ist so.

00:12:30: hey heu zusammen und grüezi Herr Schmid.

00:12:32: Ich finde immer etwas speziell.

00:12:34: Ich habe in einer Firma gewechselt, wo die Google-Tour wieder grossgeschrieben wurde.

00:12:39: Das war bei Alpik.

00:12:41: Wir haben bei Alpic einen Bereich und viele allen Leiter leiten.

00:12:45: Ich hatte eine Mitarbeitende, die Teamleiter, Projektleiter Bauleiter und auch Monteure.

00:12:52: Aber ich hatte auch System Engineers und auch Lernende.

00:12:57: Wir waren ausschließlich alle Perdukse miteinander, und das sind die Lernenden.

00:13:03: Die Lernende haben gerade mehr als Filial- und Bereichsleiter, vielleicht auch noch um den Lernbegleitern

00:13:10: etc.,

00:13:12: sie sagten.

00:13:13: Und es war klar, wenn ich mit den Lernen geredet habe, bin ich für sie der Herrschmierin gewesen.

00:13:20: Ich habe ihn aber immer in der Vornahme gesagt.

00:13:22: Damals fand ich auch ... Ja, ja, das ist so!

00:13:26: Das hatte ich auch in der Lehre, das machen wir so weiter.

00:13:30: Ich kann sagen heute würde ich das definitiv nicht mehr so machen.

00:13:34: Es ist wirklich spannend.

00:13:35: die ganze Firma Tuchkultur nur die Lernenden nicht und es war natürlich auch ein anderer Filialen.

00:13:45: Wir haben dann noch in einer Firma geschafft, dort war die ganze Firmen-Tuchkultur ausser der CEO für Firmen.

00:13:57: als Abteilungsleiter hat mir immer Herr Schmid gesagt.

00:14:01: Das war zwei, drei Monate lang.

00:14:02: Die Firma hatte offizielle Duckkulturen mit allen Produkten.

00:14:06: Nur er hat mir Herr Schmit gesagt.

00:14:09: Wenn wir ein Meeting haben miteinander, dann ist Franz, Fritz

00:14:12: etc.,

00:14:14: und Herr Schmied, was meinen Sie dazu?

00:14:17: Ich kann Ihnen sagen ... Das war einfach nicht wohl, weil du merkst ... Du gehörst nicht so an, weil dir sagt er einfach noch nicht du.

00:14:26: Es hat sich dann geändert beim Weihnachtsessen, wo wir zuerst mal entgönnen können anstehen.

00:14:32: Dann war ich dann auf das Mal in der Karte.

00:14:34: Aber ich finde es heil.

00:14:35: Entweder hast du Kultur oder du hast keine.

00:14:39: Aber so ein Mix, oder dass es noch einer ist, muss schneller werden.

00:14:44: Weil wenn einem Team mit sie angesprochen wird und alle anderen mit du, das ist für die Person ... Wie kann man sagen, wie's mir gelaufen ist?

00:14:52: Oder wie es mir ergangen ist?

00:14:54: Mir war nicht wohl, dass wir mehr sein sagten.

00:14:56: Und nachher bin ich natürlich wieder in der Telekom-Bereich bei Swisscom.

00:15:00: Ich darf schon neun Jahre bei SwissCom arbeiten.

00:15:02: Wir haben eine Duckeltour, und das ist absolut meine Welt!

00:15:06: Das gefällt mir ... Wir hatten in den letzten Jahren wirklich sehr gute Momente, auch sehr schwierige Momente.

00:15:16: Natürlich gibt es immer eine Reorganisation, aber es gibt auch schwierige momente und schwierige Gespräche.

00:15:22: Alle in der Taukultur, alle mit Respekt und Anstand.

00:15:26: Das ist mega wichtig!

00:15:28: Aber für mich selbst habe ich noch Geschichten.

00:15:30: Mit dem Maxiom im Urst darf ich zugekunden gehen.

00:15:36: Ich war einfach beeindruckt.

00:15:38: Du gehst zu einem CEO ins Büro, fährst extra auf die Kur auf Bern und sagt, Ricardo, danke vielmals Kusch zur Vorbereitung.

00:15:46: Es ist eine Grenze abgebaut, die es dir einfacher macht als Mitarbeiter mit dem Vorgesetzsschaff.

00:15:53: Das ist der CEO von Swisscom definitiv.

00:15:57: Zwei, drei Stufen mehr, noch ökern gewesen, als sie dort einen Job hatten.

00:16:03: Wir sind nachher zu den Kunden gegangen.

00:16:05: Wir waren bei der Kunde am Tisch.

00:16:07: Mit den Kunden haben wir natürlich Grüze und in der Seiform geredet, das hat funktioniert.

00:16:13: Und es war auch gut so.

00:16:15: Mir ist wirklich geblieben, dass ich nicht darauf absehe oder nicht.

00:16:20: Ich habe eigentlich selbst organisiert, gearbeitet und mit diesen Lernenden war alles klar.

00:16:26: Zu diesem Zeitpunkt bin ich Tribe Chief gewesen.

00:16:28: Als ich mit den Lernende über die Schweiz kam, bist du natürlich auch per Du, weil alle per Du sind ... Wir sind alle auf Augenhöhe.

00:16:36: Ich bin so begeistert, dass die Lernende-Team heute selbst organisiert wird.

00:16:43: Das ist so cool, was sie machen und auf den Boden bringen und wie sie miteinander arbeiten.

00:16:51: Und ich habe einen Film mit ihnen.

00:16:54: Wie Sie mir Respekt gegenübergebracht haben und wir geschafft haben.

00:16:59: Einfach es funktioniert!

00:17:01: Es war wirklich egal, ob wir mit Lernenden zusammen waren oder mit dem CEO.

00:17:06: Wir sind alle bei uns und es hat sehr gut funktioniert.

00:17:10: Ich habe schon gesagt in den Wochenende, wo ich eine Umfrage auf LinkedIn gemacht habe zum Thema Du- und Seekultur.

00:17:17: Also die Frage war, bist du einer der für Daukulturen im Unternehmen?

00:17:22: Oder für Seekulturen oder Kommentaren?

00:17:25: Es sind doch über siebzig Leute schon mitgemacht.

00:17:27: Und die ninety-fünf Prozent sind für die Daukultur.

00:17:30: Es gab mega spannende Kommentare und da geht es vor allem auch um Anstand und Respekt, dass du und seine Kultur nichts mit Anstand oder Respekt zu tun haben.

00:17:40: Weil Anstand unter Respekt hat man sowieso ... Ich sehe das absolut gleiche, ich finde das wichtig.

00:17:46: Auch wenn ich mir noch mal schnell in der Kleere Gardo hineingehe und du musst die Leute grüssen, das ist anständig!

00:17:53: finde ich so.

00:17:54: Und natürlich habe ich das vielleicht auch mein Leben lang mit sie assoziiert, weil ich es so gelernt habe.

00:18:00: Aber gleich kann man per du anständig sein und per sie auch.

00:18:05: Was auch vorgekommen ist, dass Ziegkulturen eine gewisse Distanz geben kann, einen gewissen Schutz gehen kann.

00:18:11: Ja, vielleicht auch, weil man sich dann noch nicht ganz öffnen will einer Person.

00:18:16: Das ist hier auch das Thema Vertrauen, die ich wieder fürnehmen.

00:18:21: Das Thema Vertrauen funktioniert aus meiner Sicht noch viel besser bei der Taukultur.

00:18:28: Weitere Kommentare waren, dass natürlich im Geschäft gerade wenn es um BtoB und BtoC geht, dass man vielleicht dann eher eine andere Sinkultur hat mit den Kunden?

00:18:37: Im Kundenempfang oder beispielsweise auch im Spital.

00:18:41: Wenn man ins Spital muss, tut man den Leuten im Spinal zu einem Kuhm heu.

00:18:46: Dann gehen wir rein und sagen Grüezi!

00:18:49: Herr Doktor oder was auch immer.

00:18:50: Wie man es halt sagt, aber auch hier anständig respektvoll... Aber wenn wir jetzt noch mal im B to C gehen können und in ein Modik-Chef da sind, dann merken wir heutzutage nicht mehr immer ein C als Grütz.

00:19:04: Es ist vielmals schon ein Hallo daraus geworden!

00:19:07: Für mich voll okay.

00:19:09: Gehen wir noch auf einen Banken?

00:19:12: Dann wird man mit den Grüze angesprochen Gerade bei Behörden, etc.

00:19:17: Das ist immer ein Sie.

00:19:20: Geht man in einem Sportgeschäft rein?

00:19:22: Ist es auch so?

00:19:23: Durchmischt auch schon viel mehr als du!

00:19:26: Aber hingegen ... Wie geht's, wenn man in die Ski-Schule geht oder einen Langlaufcoach oder einen Mountainbike-Guide?

00:19:32: Dort ist doch ganz klar, dass sie noch nie einen Skilehrer oder einen langlaufenlehrer gehört.

00:19:39: und der Grüezi sagt, da bist du sofort per Du.

00:19:42: Witzigerweise ist das voll okay.

00:19:45: Wenn ich noch einmal etwas zusammenfasse... Also viele von uns sind in der Seekultur aufgewachsen.

00:19:52: Das ist gerade so.

00:19:54: Darum sagt Grüezi, das ist anständig!

00:19:57: Für mich ist es voll okay und ich mache das auch heute noch und werde das auch weiterhin so machen.

00:20:02: Die Frage ist aber einfach ... Ist wenn ich heul sage, kann ich das auch anständisch sagen?

00:20:07: Auch wenn ich die Person heute nicht kenne.

00:20:09: Wenn wir jetzt immer nur eine Duhkultur hätten Wie wäre das?

00:20:13: Ich könnte mir vorstellen Aber ich finde es wirklich okay, wenn es auch anders ist.

00:20:18: Ich finde gerade in der Schweiz hat die Daukultur in den letzten zehn, zwanzig Jahren recht Einzug gehalten und ganz viele Unternehmen haben diese Dau-Kultur.

00:20:28: Wie gesagt, persönlich finde ich es schlecht, wenn die Soberenmanagement

00:20:33: etc.,

00:20:33: wenn man ihnen sein muss und der Rest ist miteinander per Du.

00:20:37: Ich find schon im Unternehmer müssen wir das entweder per Du ... oder nicht per Du miteinander.

00:20:44: Sonst besteht eine extreme Grenze, und die Grenzen müssen so nicht bestehen.

00:20:51: Man muss einen anderen respektieren.

00:20:54: Das ist einfach ein Wert, das hier ist.

00:20:57: Noch mal mein Beispiel, in dem ich alleine in dieser Führungsgeruhe war.

00:21:01: Alle waren per Du.

00:21:02: Nur mir hat der Chef gesagt, Herr Schmid ... Sorry!

00:21:05: Ich habe mich nicht gefunden gehören in der Zoo.

00:21:08: Und ja... Ich bin ehrlich gesagt auch nicht lange dort gewesen.

00:21:12: Darin hat tatsächlich nichts mit Respekt und Anstand zu tun, weil der Respekt-und-Anstand ... Das hat man hoffentlich einfach und nimmt man mit.

00:21:21: Ich bin sehr gespannt, wie sich das weiterentwickelt.

00:21:25: Gerade bei uns in der Schweiz im Dachraum kann ich es nicht sagen.

00:21:29: In Deutschland ist die Seekultur schon noch mehr verbreitet als bei uns in der Schweiz.

00:21:38: Auch wenn man sich am Xiao sagt, aber wenn man so leistet ... Es ist schon mehr verbleitet.

00:21:45: Aber da wäre ich natürlich gespannt auf eure Feedbacks!

00:21:49: Jetzt noch schnell ein Message an alle meine Lernenden, die ich bei Alpi hatte.

00:21:54: Heute wäre ich definitiv nicht mehr Herr Schmid.

00:21:57: Heute bin ich auch für die Lernenden der Riccardo, weil ... Hey!

00:22:01: Ich finde es ist so bereichernd wie das Hüberswiss kann leben und das würde ich nicht mehr so machen.

00:22:08: Ich hoffe für euch ist okay, ihr habt eine extreme Transformation zu eines gemacht in diesem Thema.

00:22:13: Und wenn du mich sehst einfach im Riccardo und ich würde mich freuen, wenn man so anspricht.

00:22:21: Und für die, die zulos sind Auf LinkedIn oder in ein Wohn.

00:22:25: Gära mit Ricardo.

00:22:26: Ich freue mich, wenn du Kontakt mit mir aufnimmst und ich freue mich auch, wenn wir das Thema mehr diskutieren.

00:22:34: Danke vielmals!

00:22:41: Das war die heutige Folge von Podcast Transformation & Leadership.

00:22:45: Ein riesiges Dankeschön, dass du bis zum Schluss dabei warst.

00:22:47: Ich würde mich riesig freuen, wenn Du auch wieder bei der nächsten Folge schalten würdest.

00:22:52: Wenn dir gefallen hat was du gehört hast hinterlassen wir dich bitte eine Bewertung auf den Podcast-Plattformen deiner Wahl.

00:22:58: Dieses Feedback bedeutet mir sehr viel.

00:23:00: Bis zum nächsten Mal und alles Gute!

00:23:03: Dean Ricardo.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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