00:00:20: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.
00:00:24: Ich bin einer deiner Hosts, Ricardo Schmid Und bei mir ist auch
00:00:29: Miriam Soliva.
00:00:31: Wir machen heute weiter mit dem Thema Transformation & Leadership.
00:00:36: Wir haben vor dem Jahresende eine Podcastfolge aufgenommen und diese ist nicht online.
00:00:45: Ja wir haben uns entschieden diese Folge nicht oder noch nicht zu veröffentlichen.
00:00:51: Wir haben uns da trotz Vorbereitung irgendwie hinreißen lassen und haben dann gemerkt, nein, die veröffentlichten wir jetzt nicht oder eben wie gesagt noch nicht vielleicht zu einem späteren Zeitpunkt.
00:01:06: Ja genau!
00:01:07: Wir haben ein bisschen über unsere Transformation im letzten Jahr gesprochen und inwiefern sind wir noch nicht bereit dafür?
00:01:14: Aber wir haben heute auch einen Thema
00:01:19: dass
00:01:20: in eine ähnliche Richtung geht, weil wir brauchen dazu unsere Erfahrung und unsere Erfahrungen sagen wir aus den letzten dreißig Jahren.
00:01:29: Wir sprechen heute über den Einfluss von Leadership auf Mitarbeitende.
00:01:34: Und ja, wir nehmen heute beide die mitarbeitenden Sicht ein und diese haben zusammen rund sechstig Jahre schon, oder?
00:01:48: Ja.
00:01:49: Bei mir waren sie im letzten Sommer dreißig Jahre in der ich in der Berufswelt unterwegs bin und da kommt ja doch einiges an Erfahrungen zusammen
00:02:04: Genau.
00:02:05: Und bei mir sind es auch über dreißzig Jahre die ich in dieser Berufsweld bin Und ich spreche heute wirklich nicht aus der Leadershipperspektive, die ich selbst einnehme.
00:02:19: Ich spreche jetzt aus meiner mitarbeitenden Sicht, denn da ich immer in Konzernen gearbeitet habe und nie sie auch eines Großkonzerns war, bist du auch immer Mitarbeiter ... also ich Mitarbeiter oder eben Mitarbeiterin?
00:02:37: Genau!
00:02:39: Wir können da wirklich ... Also die Bandbreite, die ist ja enorm.
00:02:43: Weil ich habe zum Beispiel auch in verschiedenen Broschen gearbeitet also von Detailhandel über Industriebetriebe in der Finanzbranche und es hat sich natürlich einiges verändert auch in den letzten dreißig Jahren.
00:03:01: aber auch so innerhalb der Brosche Gab es da schon auch so Unterschiede?
00:03:09: Ja, vielleicht ganz kurz wenn ich dich frage Miriam.
00:03:13: Wie viele Vorgesetzte oder wieviel Leiders hattest du bis heute?
00:03:20: So circa!
00:03:22: Es ist noch schwierig zu sagen also ich würde jetzt da irgendwie sagen um die um die zwanzig weil was ja dazu kommt... direkte Vorgesetzte oder dann auch noch übergeordnete Vorgesetzten, weil das doch auch Einfluss hatte.
00:03:41: Also ich hatte zum Beispiel auch schon eigentlich so wie Team Leader früher die waren zwar die Team Leader aber eigentlich der Chef war ein anderer und das war zum Teil ziemlich schwierig oder auch so ein bisschen in so Matrix ähnlichen Funktionen war es teilweise ja auch ein bisschen unterschiedlich, weil man so wie mehrere Vorgesetzte hat.
00:04:08: Also ich würde sagen so um die zwanzig.
00:04:14: Okay das macht ja das Thema Leadership auch so spannend denn sprechen wir vom Vorgesetzten oder von der Vorgesetzton?
00:04:22: Oder sprechen vom erweiterten Leadershipkreis.
00:04:26: Und das ist natürlich viel grösser, oder?
00:04:29: Ich denke wir sprechen heute eher von den Vorgesetzten weil ich habe bei mir auch einmal gezählt.
00:04:36: Ich komme aus der Elektrobaubranche ursprünglich und bin nachher sehr stark in der Telekommunikationsbranche.
00:04:43: Dann war ich wieder in der Baubranche, ja Erweiterter Baubranche war ich einmal noch kurz in der Beratung und dann wieder in der Telekommunikationsbranche, dort wieder stark mit dem Bau zusammen.
00:05:00: Ja, gerechnet.
00:05:01: Rund drei und zwanzig direkte Vorgesetzte die letzten Jahre.
00:05:05: also das heißt in den dreißig Jahren fast jedes Jahr jemand Neues wobei ehrlicherweise bei uns in der Schweiz ist ja die Berufslehre sehr wichtig.
00:05:13: wir machen ja ganz viele von uns machen die Berufslähre.
00:05:16: Das ist unser System Und da hatte ich natürlich in den vier jahren zehn vorgesetzt weil man immer wieder Wechsel hat.
00:05:23: Ich war auch dort in einem grossen Betrieb Erweitert schaue ich so circa Total mit den Vorgesetzten circa vierzig Menschen an, die ich so im Leadership sagen würde.
00:05:36: Die waren meine Leaders.
00:05:37: also es war jetzt gerade auch in meinem letzten Bar der Swisscom.
00:05:41: dort hatte ich natürlich schon auch den Vorgesetzen und den Chef der Vorgesetze, der die ganze Abteilung leitet.
00:05:47: da hatten wir viel zusammen zu tun und das geht für mich auch rein.
00:05:52: aber eben leadership ist breit gefächert bis du an einer Matrix oder nicht.
00:05:58: Ein Fluss von Leadership auf Mitarbeitende ist heute das Thema, unser Podcast.
00:06:04: Genau und wenn du es schon so schön die Lehre angesprochen hast, da habe ich auch ein ganz spannendes Beispiel.
00:06:13: Ich habe ja in einem Sportgeschäft, wir waren im Winter etwa fünfzehn Mitarbeitenden, im Sommer viel weniger, etwa acht ... Da war ja auch so, da hatten wir einerseits den Geschäftsinhaber als Chef.
00:06:30: Dann hatten wir eine Seite die Abteilungsleitung also quasi das war damals noch so die erste Verkäuferin als Chefin.
00:06:40: dann hatte ich eine Lehrlingsbetreuerin die für uns Lernenden zuständig war und dann haben wir hatten wir auch noch Die Frau des Chefs im Betrieb war, aber dann zwischendurch vorbei kam und von ihr hatten wir alle Angst.
00:06:58: Weil sie war so streng und hat uns in den Bergen immer mit allem vergleichen wie es in der Großstadt ist wenn man auch Werbebudget, Dekobudget und so hat und das war noch recht speziell.
00:07:14: also Ich kann da gar nicht sagen, wie viele Chef sich hatte.
00:07:18: Du kamst natürlich auch... du hast in einem Ort die Lehre gemacht?
00:07:21: In den Bergen der ist auf der ganzen Welt bekannt oder so?
00:07:26: St.
00:07:26: Moritz
00:07:27: Genau!
00:07:28: Aber es ist ja trotzdem.
00:07:29: also wir haben ja alles selbst gemacht das auch die Schaufensterdekoration und das war ja eigentlich im Detailhandeln.
00:07:39: Die Kernausbildung und unsere Schaufenster wurden immer vergleichen mit denjenigen, die Profis gemacht hatten.
00:07:45: Und eben da war ... Die Frau des Chefs, sie eigentlich nicht in der Firma war, immer sehr streng zu uns, obwohl sie eigentlich wie nicht in einer Firma war.
00:07:57: Also noch so speziell ein Außenpunkt!
00:08:00: Der Einfluss ist dann schon noch groß auf junge Mitarbeiter.
00:08:05: Ja?
00:08:07: Wir haben uns ein paar Punkte aufgeschrieben, die uns wichtig sind mit der Erfahrung.
00:08:12: Und das war vielleicht schon ein bisschen ein negativer Punkt, den du da angesprochen hast.
00:08:22: Ja genau!
00:08:23: Was gibt es so für ... Wollen wir einfach Geschichten erzählen?
00:08:27: Vielleicht positive und negative Geschichten oder so?
00:08:30: Wie wollen wir vorgehen?
00:08:31: was interessiert euch draußen?
00:08:33: Ah ihr könnt doch uns keine Antwort geben.
00:08:36: Also was mir einfach immer so ein bisschen auch aufgefallen war ist, eigentlich hat die jede Führungskraft jeder Lieder, jeder Coach oder jeder Chef, jeder Teamleiter hat ja trotzdem immer einen Einfluss auf uns.
00:09:00: war irgendwie auch ein Vorbild.
00:09:02: Also ich habe aufgedacht, wow super Vorbild!
00:09:06: Wau schön!
00:09:07: Falls ich irgendwann mal führen würde, würde ich es auch so machen oder das war der beste Vorgesetzte den ich je hatte aber auch anderswo.
00:09:16: ich sagte wie kann man nur solche...ja Menschen auf andere Menschen loslassen, wo es wirklich so war, dass man fast schon Angst hatte von den Vorgesetzten.
00:09:27: Und da war dann mehr.
00:09:29: genau so, möchte ich's nie im Leben
00:09:31: machen.".
00:09:32: Also ist ja auch ein bisschen etwas was man lernt?
00:09:37: Ja das habe ich auch.
00:09:40: Hatte wirklich Menschen die mir vorgesetzt waren... Da war ich schnell weg!
00:09:49: Da gibt es Momente, die gehen nicht und ich bemitleide wirklich Menschen, die keine andere Chance haben als bei diesen Menschen angestellt zu sein.
00:10:01: Weil sie sind einfach nicht gut oder die gehen mit den Menschen um.
00:10:06: Und da gibt es wirklich negative Erfahrungen um mit den Menschen zu arbeiten, um das Beste herauszuholen.
00:10:16: Dass sie wirklich mit Energie und Freude arbeiten, sondern die sind vielmals da.
00:10:23: Vielleicht treiben Sie in der Firma wirklich Gutes an und sind super in den Projekten.
00:10:29: Super in den Zahlen
00:10:30: etc.,
00:10:31: aber ... Das ist schwierig!
00:10:34: Ich hatte ganz am Anfang meiner Berufskarriere als Engineer hatte ich schon so einen Moment, das war... Dort hatte ich Liders.
00:10:48: Dort ging es nur darum die Zahlen, die Zahlen und alles über die Zahlen.
00:10:55: Und ja, ich hatte da wirklich ein Erlebnis privat als mein Vater gestorben ist.
00:11:02: Das kann ich so sagen nicht, das ist schon so lange her!
00:11:05: Da hatte diese Person Ja zuerst ja, kontrolliere und am nächsten Tag wieso hast du diesen Auftrag die letzten drei Tage nicht gemacht?
00:11:17: Und ich war ja nicht da.
00:11:18: Ich konnte nicht da sein!
00:11:19: Ja das hättest du doch machen können.
00:11:22: Da finde ich einfach hey hallo kannst du ein bisschen auf die Menschen eingehen.
00:11:28: und es war für mich eine sehr negative Erfahrung und darum ist natürlich auch wichtig dass die Lieders wissen wie es dir geht.
00:11:37: Aber das wusste man dort.
00:11:38: Ich war ja weg, ich hatte diese Tage durfte ich offiziell fehlen.
00:11:44: Und dann kommst du zurück und dann kommt so etwas ... Für mich war dieser Mensch nachher einfach so reich, kann dich nicht mehr akzeptieren.
00:11:53: Geht nicht sicher mein hohes Ehrenlebensmotiv aber da habe ich sehr grosse Mühe.
00:12:01: Und dieses Verhalten musste ich die letzten dreißig Jahre schon vielmals miterleben.
00:12:08: Hattest du auch solche, ja das ist eine super krasse Geschichte aber die passiert?
00:12:14: Ja ich hatte wie vorhin angequintet schon auch eben Vorgesetzte von denen man schon einfach ein bisschen schiss hatte weil sie so launisch waren dass du nie gewusst hast was ist heute?
00:12:30: Vielleicht ist sogar ein guter Tag heute und sie sind aufgestellt.
00:12:34: Und du kannst Spaß haben mit ihnen, und irgendwie kurze Zeit später ist plötzlich so alles was du machst ist falsch.
00:12:43: also Du weißt du kannst es gar nicht richtig machen.
00:12:46: das war für mich so etwas vom Schlimmsten wo ich dann auch so ja wenn du einfach nie weißt was erwartet mich heute?
00:12:57: Das fand ich ganz schlimm Mit dem, was ich immer wieder Mühe hatte schon.
00:13:03: Die ganze Zeit ist wenn die Vorgesetzten... Das habe ich viel erlebt so fachlich sehr gut warm, was auch sehr wichtig ist und toll.
00:13:15: aber man hat gemerkt Leadership ist nicht vorhanden.
00:13:21: Die wurden Chefs, weil sie einfach die besten waren im Team, hatten keine Skills um Menschen zu begleiten, zu entwickeln und dann waren sie plötzlich eben Team-Lieder.
00:13:35: Und das war für mich eigentlich immer ein bisschen das Schwierigste.
00:13:39: Waren das auch schliesslich Männer?
00:13:41: Nein!
00:13:42: Beides.
00:13:44: Das waren beides... schon ein bisschen festgestellt habe, besonders auch früher war das vielfach Frauen also weibliche Führungskräfte.
00:14:00: Die haben immer die Männer gepusht.
00:14:03: irgendwie war das aus Konkurrenzdenken oder so.
00:14:07: ich weiß es wie nicht?
00:14:09: Ich kann's nicht beurteilen aber das hab' ich wirklich mal auch erlebt.
00:14:12: wo ist einfach einen Mann bei uns im Team haben wir gewusst, ich weiß gar nicht wieso wir das dann erfahren haben, dass er einiges mehr verdient und dann hat es wirklich auch geheißen.
00:14:23: Ja weißt du?
00:14:23: Er hat halt vorhin bei der Steuerverwaltung gearbeitet.
00:14:28: Dann habe ich gesagt ja wo ist jetzt da der Unterschied?
00:14:31: also wir haben ja alle auch unsere Berufserfahren.
00:14:33: Ja er hat beide Steuer Verwaltungen gearbeitet und deshalb verdiente er mehr Und ihm wurden dann auch die Projekte gegeben, auch wenn sie nicht seinen Skills entsprachen.
00:14:45: Das habe ich schon auch erlebt.
00:14:49: also ja logisch hat man ja sehr wahrscheinlich so diese Sympathien.
00:14:54: aber das habe ich da halt bei einer Vorgesetzten oder ja zweimal so ähnliche Geschichten erlebt.
00:15:02: Ja, die waren schon noch krass!
00:15:03: Sozusagen die Leaders haben dann die Menschen ausgewählt vom Sivi her.
00:15:10: was sie gemacht haben ist ja alles wichtig wegen den Skills
00:15:14: etc.,
00:15:15: Dann kamen diese im Team zum Team und wurden sie für diese Projekte eingesetzt und dann wurde quasi nicht mehr geschaut.
00:15:25: Der Lohn ist nochmal ein anderes Thema.
00:15:28: Und ihr als Team Oder du als Teammitglied, vielleicht warst du dort auch nur zu zweit.
00:15:35: Du hast das gespürt und dachtest für dich hey sorry diese Person wird eingesetzt.
00:15:40: Zum Teil bist du dann noch hingegangen und eben dann kommt eine Antwort die ja schön ist alles gut Ja dann fühlst du dich danach ein bisschen verahnt.
00:15:52: oder würde ich meinen Ich finde die Lieder dürfen dort Fehler machen man muss es aber nachher korrigieren im Team zusammen.
00:16:02: Aber ich bin ja nicht Lieder, aber das wäre die Erwartung.
00:16:07: Das hatte ich tatsächlich auch, dass man wirklich falsche Menschen eingesetzt hat an einem falschen Ort, dies danach aber nicht mehr ... Man war nicht konsequent und man hat es einfach so gelassen.
00:16:22: Menschen eingestellt, die die Skills nicht hatten, die wirklich schlecht im Job waren, mehr verdienten und wir als Team mussten es nachher stemmen.
00:16:34: Es war schon schlimm, das sind wirklich negative Erfahrungen.
00:16:40: Was ich auch hatte so gewisse Nörgeleien die im Detail waren?
00:16:48: Und eigentlich nichts damit mit dem Job.
00:16:51: also es war ein technischer Job und dann hast du eine Nörgalei auf einem Text Das heißt, dass du falsch geschrieben hast und es hat nichts mit dem Job zu tun.
00:17:01: Du fühlst dich als Mitarbeiter schlecht und findest, was hat das mit meinem Job zu machen?
00:17:08: Die technische Sache war gut oder?
00:17:10: Dort gehst du weiter ... Und du kannst sie anders sagen, schau mal hier und so.
00:17:14: Da kannst du ja auch in der Weiterentwicklung etwas machen.
00:17:17: Das sind schon so negative Erlebnisse.
00:17:22: Es gibt aber auch positive ... Ich hatte viele, viele ... Nein nicht viele.
00:17:28: Ich hatte zwei oder drei Menschen dort, die ich noch heute habe.
00:17:37: Zu euch würde ich jederzeit wieder arbeiten kommen.
00:17:40: Weil ich fühlte mich einfach so erstens gut aufgenommen sehr positiv und ich konnte mich weiterentwickeln während dieser Zeit.
00:17:49: Und diese Menschen quasi ob sie als Vorgesetzte sind, ob sie Liders von einer anderen Seite sind.
00:17:57: Ob Sie wahrscheinlich auch Trainer einer Sportmannschaft zur Seite an der Bande stehen und dich pushen, dir aber zum Teil den Spiegel hinhalten und finden, hast du hier reingeschaut?
00:18:09: Wie findest du es?
00:18:10: Dort habe ich schon ganz gute positive Beispiele, die ich nicht missen will.
00:18:17: Und dort würde ich wirklich jederzeit sagen, voll okay ... Und dann ist das Thema, ich habe es gerade von Nils, ja als der Pfähling oder Pfeffling gelesen.
00:18:29: Diese Dunkel- und diese Helleseite des Lichts dieser Worte... ...und dort ist Lieder, also auf der dunkeln Seite sollte man nicht mehr verwenden, sondern eher in den Leaderships.
00:18:39: Ist in der Selbstorganisation.
00:18:41: aber heute sind wir noch nicht so weit.
00:18:43: vielleicht müssen wir radikal reingehen Aber es gibt Menschen die sind einfach gute Vorbilder und das sind für mich Lieder für mich voll okay.
00:18:53: Und ab und zu ist es schön, auf jemandem das Vorbild zu haben.
00:18:57: Hattest du auch solche?
00:18:59: Ja also ich hatte auch wirklich da einige Liders vorgesetzt die wirklich diese Vorbildfunktion hatten wo ich auch irgendwie wie das Gefühl hatte der Verbundenheit so Ich arbeite ja mit ihnen zusammen und für sie, dass wir gemeinsam unsere Ziele erreichen.
00:19:23: Und das ist mir auch vielfach aufgefallen jetzt wenn ich es dann reflektiere auf mich selbst.
00:19:30: Mir war wichtig, dass mir die Ziele klar waren.
00:19:36: wohin will die Unternehmung?
00:19:39: Will die Abteilung?
00:19:42: Wohin wollen wir?
00:19:44: Und was brauchen wir, dass wir dorthin kommen?
00:19:47: und wie werde ich von meinen Liedern unterstützt.
00:19:51: Wie sind wir am besten aufgestellt, das wird dort hinkommen.
00:19:54: diese Klarheit die mir dann so wie vorgelebt oder aufgezeigt wurde Das hat mir immer sehr viel gebracht und logisch weiß man ja viel nicht wohin der Weg genau geht.
00:20:07: aber so einfach das Commitment machen das zusammen.
00:20:12: Wir schauen, dass wir uns immer optimal aufstellen und dass wir immer fokussiert bleiben.
00:20:17: Ja, das hat mir vielfach gefällt.
00:20:19: so ja jetzt schauen wir einfach einmal!
00:20:20: Wir können ja ein bisschen etwas machen und dann schauen wir mal und danach ja vielleicht funktioniert vielleicht nichts... Das hat mich immer so ein bisschen verunsichert.
00:20:33: Was mich noch verunsicher tat nein was ich gar nicht gut fand wenn es immer wenn es hieß Hey wir müssen das tun, weil der Chef oben hat es gesagt.
00:20:43: Und dann merkst du deine Lieders die springen oder seglend wie wir aufs schweizerdeutsch sagen nur für den feuer vorgesetzt um ihre zahlen zu bringen damit sie gut aussehen hey logisch wir müssen die zahlen als team bringen wir müssen performen und wir müssen.
00:21:05: Aber wir haben unser Daily-Business.
00:21:06: Wir sind dort in dem sogenannten Wirbelwind, wie ich gerade in einem Buch gelesen habe.
00:21:11: Und dort ist der endes Thema.
00:21:13: Machen wir unser Daily Business und wie finden wir einen Punkt, dass wir das schaffen?
00:21:18: Wenn wir jetzt nicht arbeiten, dann ist er Chefböse.
00:21:21: Dann bekommen wir keinen Bonus.
00:21:23: Schlussendlich wer bekommt den kleinen Bonus?
00:21:27: nicht so.
00:21:28: Sie und das wissen die Mitarbeitenden!
00:21:31: Dort halt auch mehr... Kommittiert für dieses Ziel.
00:21:38: Und ja, wollen wir das zusammen angehen?
00:21:42: Dann passiert was passieren und es passiert immer gut!
00:21:45: Aber die Drohung mit dem Chef ... Die finde ich so schwach.
00:21:53: Weil du selbst nicht vornehinstehen kannst und sagen, nein, ich habe ein Problem damit.
00:21:58: Nein, du drehst mit diesem Chef.
00:22:00: Ich finde das keine Leadership-Qualität.
00:22:04: Das ist so... einfach verstecken hinter dem großen Rücken.
00:22:08: Also eigentlich ist das ein Witz?
00:22:12: Ja, also das finde ich schon auch.
00:22:16: Logisch gibt es in Konzernensituationen dann merkst du oh das wird jetzt schwierig umzusetzen in der momentanen Situation.
00:22:24: vielleicht ist da auch saisonal noch irgendwie sehr viel zu tun aber so dass Wir wissen, dass es keinen Sinn macht.
00:22:35: Aber wir müssen das halt tun!
00:22:38: Das hat schon einen Einfluss auf Mitarbeitende und ich glaube da sind sich viele auch nicht so bewusst logisch.
00:22:45: Auch Lieders können nicht alles stimmen weil sie haben so viel Verantwortung jeweils.
00:22:52: also das habe ich immer erlebt in meinen Tätigkeiten.
00:22:57: aber einfach Es wurde jetzt halt bestimmt und jetzt müssen wir es halt machen.
00:23:02: Wir wissen zwar auch nicht wie, aber ja, jetzt machen wir halt einfach und ich finde das auch nicht gut.
00:23:07: Das ist schon schwierig weil da finde ich schon halt einfach auch das einsetzen für uns dass wir sagen so und jetzt ist das die Ausgangslage Wie packen wir das an?
00:23:18: Dass wird das erfolgreich meistern!
00:23:21: Das ist meine Erfahrung.
00:23:22: also Erwartung.
00:23:23: dann Und die habe ich schon nicht immer überall so gespürt gab es Situationen, wo ich wirklich Lieders hatte die sagen so wir wissen noch nicht genau wie es dann aussehen wird aber wir beginnen mal.
00:23:35: So sieht der erste Step aus komm' wir backen's an und meistern das zusammen.
00:23:41: dann denke ich so yes machen wir Das geht Aber eben wenn es einfach so Wir finden es auch nicht toll.
00:23:48: aber jetzt müssen wir halt ähm finde ich schwierig.
00:23:52: Was mir noch wichtig ist zu sagen also Dieses Beispiel, jetzt können natürlich alle, die mich kennen denken, ah das war der letzte Arbeitgeber dort.
00:24:03: Ist ja logisch!
00:24:04: Nein, das war schon in der Lehre so.
00:24:07: Das war beim ersten Arbeitgebern so und ich habe etwa acht neuen Arbeitgebers überall erlebt.
00:24:15: Und diese Menschen gibt es immer wieder und vielleicht hört gerade jemand zu, der genau so ist... Und hier habe ich als Mitarbeiter eine klare Erwartung.
00:24:26: Wir können Ziele haben, wir können die im Team gemeinsam haben.
00:24:30: wenn ich aber dich als Liederfrage oder als Liederin hey ja!
00:24:36: Ich verstehe nicht weshalb wir das tun müssen, weshalb diese zahlen und du mir keine Antwort geben kannst.
00:24:44: dann hab' ich eine Erwartungen dich und die ist hole dir die Antwort und drohe nicht mit dem Chef, denn du weißt sie selbst nicht.
00:24:57: Und das ist voll okay!
00:24:59: Aber meine Erwartung ist, dass du dich interessierst, weshalb wir das tun müssen... ...und dann sollte das Spiel weitergehen im schlimmsten Fall bis zum VWR rauf.
00:25:11: Weil man muss doch dort und da kommen wir mit Genset den Sinn dieser Arbeit.
00:25:17: also das finde ich schon noch wichtig, nicht einfach nur tun sondern einigermaßen einen Sinn haben.
00:25:24: Logisch, wenn du in der Telekommunikation bist dann ist es low und das heißt du musst jetzt Brote backen, dann wird das Sinn speziell.
00:25:32: Aber irgendwie den Sinn erkennen... Also das ist eine Forderung die ich immer an meine Vorgesetzte hatte weshalb müssen wir das tun?
00:25:45: Und wenn ich vorgesetzt hätte, die konnten mir das nicht sagen abzuklären, dann wurde es schwierig.
00:25:56: Ja weil mir kommt da gerade wirklich so eine Geschichte in den Sinn.
00:26:01: ich hatte mal einen Vorgesetzten und dann ging es darum auch um ein bisschen eine Neuorientierung und er war da auch im Sandwich.
00:26:14: also er hat das Vorgesetz bekommen und hat dann gemerkt geht nicht, schaffe ich nicht.
00:26:20: So wie es jetzt ist, ist
00:26:21: gut.".
00:26:22: Aber er hat dann trotzdem, weil der Chef forderte das ja, also ich muss es jetzt anders machen und hat dann so wie eigentlich die ganze Zeit nichts gemacht oder einfach so nichts gemacht auch um zu beweisen dem Chef dass die Forderung gar nicht funktioniert die Forderung seines Vorgesetzten gezielt fast schon manipuliert oder sabotiert.
00:26:53: Und das merken eben die Mitarbeitenden und so mit der Zeit, also diese kommen um Geld zu verdienen, um wieder nach Hause zu gehen und dann auch schauen möchten dass sie vielleicht auch noch einen guten Bonus haben denen ist es egal.
00:27:07: aber wenn man wirklich ein Commitment hat, der Firmengegen übermerkt man dann schon sind wir jetzt wirklich hier, um zu beweisen, dass die Idee von der Geschäftsleitung oder von der Abteilungsleitung nicht gut ist.
00:27:23: Ich finde dann schon auch die falsche Haltung.
00:27:26: Aber ich hatte ja viele positive Erlebnisse in diesem Zusammenhang, das ein Lieder gesagt hat, sorry, du hast recht!
00:27:33: Ich verstehe es auch nicht ganz und ich glaube meine Kolleginnen und Kollegen in unserem Gremium verstehen es auch noch.
00:27:41: und dann gingen sie zusammen geschlossen nochmals hin und dann gab es eine allgemeine Info, die muss da nicht einmal wieder über den Lieder kommen sondern hey wir haben das Thema müssen wir nochmal angehen bitte Belegschaft etc.
00:27:56: hier darum machen wir es.
00:27:58: Das ist der Grund Und dann spürst du als Mitarbeiter wow sie sind Sie haben es gemacht!
00:28:09: nicht den Weg einschlafen.
00:28:11: Dann verstehe ich auch, wieso die Vorgesetzten sagen, sorry jetzt haben wir es abgeklärt, jetzt müssen wir das tun und das ist wegen dem.
00:28:18: und ja jetzt tun wir das einfach.
00:28:20: aber ich bin jetzt da im Lied und wir machen das und wenn dann jemand etwas nicht macht, dann ist es ein anderes Thema.
00:28:28: Für mich war auch immer schön zu spüren Was braucht es?
00:28:36: Wie können wir Tagesgeschäft in diese neuen Projekte einbinden, wie können wird die Mitarbeitenden ideal mit einbinde, dass wir da gemeinsam vorwärts kommen und die Ziele definieren können.
00:28:51: Und einfach so das gemeinsame... Ich finde schon auch ist darf mal ein bisschen Forderung sein.
00:28:58: Schaut jetzt müssen wir halt da vielleicht mal Eins, zwei Monate oder vielleicht auch länger etwas mehr investieren, damit wir nachher davon profitieren können.
00:29:09: Und das habe ich schon auch genossen, wenn ich da ... Da hatte ich ja zum Glück auch wahnsinnig tolle Lieders die mit viel Feingefühl und auch mit der nötigen Zielsetzung vorangegangen sind.
00:29:23: Das macht dann auch immer, finde ich, Wahnsinnig viel Spaß!
00:29:29: Wenn alle mitziehen Es ist also alle mitziehen, ja das glaube ich wissen wir beide.
00:29:37: Das geht nicht immer, es funktioniert halt nicht immer weil wir halt alle so unterschiedliche Motive und Ziele verfolgen aber trotzdem in diesen Momenten habe ich mich zumindest am Wohlsten gefühlt.
00:29:51: Was hattest du in den letzten Jahren für Erwartungen an Lieders bezüglich Weiterentwicklung?
00:30:02: Weiterentwicklung, sagen wir von dir?
00:30:07: Also meine Erwartung war eigentlich immer klare Kommunikation.
00:30:13: Ich wollte immer wissen woran das ich bin.
00:30:20: Was sind die Erwartungen was zu mir?
00:30:23: Wo fühle ich mich wohl?
00:30:25: wo kann ich mich entwickeln?
00:30:27: wo führt der Weg hin?
00:30:30: und den Support?
00:30:32: und auch ein offenes Ohr, dass ich auch mal sagen kann, hey weißt du was?
00:30:36: Jetzt ist gerade ein bisschen viel.
00:30:39: Ich brauche eine Pause oder wo.
00:30:42: jetzt müssen wir irgendwo etwas vielleicht auch bremsen.
00:30:47: einfach so die klare Kommunikation das Wissen wohin soll es gehen und was wird erwartet Das war für mich eigentlich immer das wichtigste.
00:30:56: und klare Statements Was ich nie gern hatte.
00:31:00: Auch mal, der will das hören und die will das.
00:31:04: Ich gebe beidem was sie hören möchten und dann kommt es schon gut.
00:31:07: Nein!
00:31:08: Eigentlich so ... Die Ziele.
00:31:11: Das waren meine Erwartungen.
00:31:13: Wo soll es hingehen?
00:31:15: Was wollen wir
00:31:16: erreichen?".
00:31:17: Okay, jetzt bist du noch ein bisschen abgeschweift.
00:31:20: Vor allem war es superinteressant.
00:31:23: Die Zielen sind wirklich wichtig.
00:31:25: Deine Weiterentwicklung.
00:31:28: Was sind diese Erwartung?
00:31:30: Welche Erwartungen hast du an deinen Vorgesetzten, wenn es um deine Weiterentwicklung geht?
00:31:35: Das heißt, wenn du heute einen Job hast wie kannst du dich weiterentwickeln.
00:31:40: Was sind deine persönlichen ... Es gibt ja Menschen die haben absolut keine Erwartung ins Infrosi können ihren Job tun.
00:31:47: Völlig okay!
00:31:50: Also dann eigentlich der Abgleich Eigenbild-Fringtbild.
00:31:56: sehen wir meine Stärken gleich finden wir diesen Entwicklungspfad, wo diese Stärken und dieses Skills ausgeliebt werden können.
00:32:09: Und ideal eingesetzt werden.
00:32:12: Das ist die Erwartung dieser Aussage und auch das Spiegeln mit eigenem und fremden Bild.
00:32:20: Dass man das komplimiert und so in diese Richtung geht zusammen.
00:32:26: Okay, das finde ich auch wichtig!
00:32:29: Was auch noch wichtig ist, dass die Person dich schon ein bisschen kennt und dir nicht sagt, hey du musst diesen Entwicklungspfad gehen.
00:32:42: Obwohl du diesen schon vor zwanzig Jahren gegangen bist, das habe ich auch erlebt.
00:32:47: Hey du musst das und das musst du noch lernen weil du hast es nicht in dich finde, hey ja also wie kennt ihr mich überhaupt?
00:32:54: Und da ist natürlich auch ein Lieder der dich nicht kennt oder eine Liederin findest du auch.
00:32:59: Hallo Interessierst du dich überhaupt für mich als Mensch, wie ich bin?
00:33:04: Ja.
00:33:06: Das ist jetzt ein guter Input, weil ich ja so ein bisschen ein gebranntes Kind, wenn es um das Thema Karrierepfad oder Entwicklungspfad geht.
00:33:19: Weil ich dann einfach finde dieser Pfad muss dann schon irgendwann auch mal ein bisschen einen Ende haben.
00:33:28: Ja, einfach dann nur immer geh mal dem Pfad und lauf da mal bis du ufunzechzig bist.
00:33:34: Und dann schauen wir mal... Das geht natürlich auch nicht jetzt so ein bisschen überspitzgesagt.
00:33:39: Ich habe ja für Karrierepfad eine Weile auch lustige Übernahmen, die ich jetzt mal nicht nennen werde aber wir können es ja so machen.
00:33:51: wenn es die Hörer interessiert wie mein Name für Karrierepfad gelautet hat er in gewissen Zeiten.
00:34:01: Dann gebe ich ihn in einer Eins-to-Eins-Message weiter.
00:34:05: Genau, also das heißt auf link den direkten Nachricht an Miriam Soliva wenn ihr es wissen wollt tauscht auch aus.
00:34:16: Ist wichtig der Karrierepfad?
00:34:18: Ich denke gerade auch in der schnellen Zeit wenn die Technologien weitergehen dass die Menschen die in einem Job sind den Job nicht verlieren.
00:34:27: Dort muss eine weitere Entwicklung stattfinden, ist zum Teil ein Leadership-Thema dies aufzudecken?
00:34:34: Ist aber klar Thema der Mitarbeitenden dies selbst zu tun?
00:34:39: Der Mitarbeiter kann gewisse Punkte machen.
00:34:46: Ja jetzt haben wir schon negative Sachen und wir haben auch positive Sachen.
00:34:52: Ich glaube bei mir ist das sicher super positiv.
00:34:56: Ohne die Positiven Liders, aber auch die Negativen, die ihr gehabt habt, wäre ich nicht da, wo ich heute bin.
00:35:03: Dass ich genau Menschen helfen will, dies besser zu tun und dies wirklich menschlich zu tun.
00:35:10: Und daher braucht es wirklich beides.
00:35:14: Ich finde einfach... Man muss auf die Menschen schauen, man muss mit den Menschen arbeiten.
00:35:20: Ja!
00:35:21: Ich war extrem gerne ... Mitarbeiter.
00:35:28: Und das ist voll okay.
00:35:30: Ein Moment, dann ... Ist es auch okay keine Liederin oder keinen Lieder zu haben?
00:35:36: Weil ich habe natürlich so meine absoluten Freiheiten und bin für alles selbst verantwortlich.
00:35:41: Ich kann das nicht abschieben auf Sie.
00:35:44: Ist auch noch...
00:35:47: Ja!
00:35:47: Es ist schon dann ebenso das Reflektieren auch Was schiebt man auch schnell mal ab?
00:35:53: Auch als Mitarbeitende, also ja das soll jetzt der Leader schauen oder der Chef schauen macht es manchmal halt auch ein bisschen einfach weil wir haben ja auch eine Selbstverantwortung uns gegenüber für unsere Zukunft und ob wir akzeptieren wie es mit uns geht.
00:36:12: Wenn man jetzt noch einmal Vorgesetzte hat... Die sagen vor elf Uhr müsst ihr mich nicht ansprechen und kein guten Morgen.
00:36:20: Ja, akzeptiert ihr es oder eben nicht?
00:36:23: Das ist auch ein bisschen eine Selbstverantwortung die wir hier haben als Mitarbeitende und doch auch ausleben sollten!
00:36:31: Ja ich würde so zum Schluss sagen das Thema Einfluss von Leadership auf Mitarbeiter und wir haben vom Matrix von direkt vorgesetzten gesprochen.
00:36:41: der Einflust ist enorm.
00:36:43: Schlussendlich sind wir als Mitarbeiter immer selbst verantwortlich, was wir
00:36:47: tun
00:36:47: und vor allem ob wir bleiben oder gehen.
00:36:52: Klar es gibt Umstände die sind schwierig zu gehen aber wir als Mitarbeitern dürfen auch der Chef in dem Chefe sagen hey das geht nicht aber auch anständig.
00:37:06: dennoch ist der Einfluss riesig groß.
00:37:10: geht auf die Mitarbeitenden ein.
00:37:14: Seid authentisch als Liederin, was hast du mitgenommen Miriam?
00:37:20: Ja der
00:37:21: Einfluss
00:37:23: ist wirklich sehr groß.
00:37:25: jetzt aus meinem Empfinden und ja ich denke sehr gerne auch an sehr viele tolle Lieders zurück wo es wirklich einfach schön war am Morgen ins Büro zu kommen und zusammen vielleicht noch ein Kaffee zu trinken.
00:37:44: und tolle Gespräche zu führen.
00:37:46: Und das sind dann auch Momente, die bleiben – und die, die Zusammenarbeit fördern.
00:37:53: Ja bei der hier waren es über zwanzig.
00:37:55: Bei mir waren es um die vierzig, also sechzig Menschen.
00:37:59: Wir hatten nie die gleichen Sechzig-Menschen, die Einfluss auf uns hatten!
00:38:04: Und viele von denen war es bewusst, dass sie Einflüss auf Menschen haben auch positiv geprägt.
00:38:14: Und dann gab es diese, die das leider auch negativ gemacht haben.
00:38:18: und dort wirklich wir wollen positive Leaders.
00:38:25: Das ist unser Appell an alle.
00:38:28: Überlegt, dass einmal welchen Einfluss ihr in eurem Tun auf den Mitarbeitenden habt?
00:38:35: Ich würde sagen schließen wir hier
00:38:37: Zeit für ein Café?
00:38:38: oder was
00:38:39: meinst
00:38:39: du
00:38:40: also In dem Fall.
00:38:41: Ciao
00:38:43: Zema!