Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:19: Herzlich Willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:23: Wir sind deine Hosts Ricardo Schmid und Miriam Soliva.

00:00:28: Und ja, das ist die zweite Folge, die wir im Schweizerischen Deutsch drehen oder aufnehmen oder filmen Ja?

00:00:36: Oder Miriam?

00:00:37: Ja ein bisschen eine Umstellung aber gutes Training und wie gesagt auch für unsere Freunde und Bekannte in Österreich und in Deutschland zu verstehen.

00:00:51: Genau, auch für die unbekannten Zuhörerinnen und Zuhöre, die wir haben.

00:00:56: Weil ja, wir wollen den ganzen Dachraum bedienen – Deutschland, Österreich und die Schweiz!

00:01:01: Und so geht das am besten.

00:01:04: Miriam, was haben wir heute für ein Thema?

00:01:07: Sorry meine Stimme ist nicht... Ich muss immer so husten, meine Stimmung ist nicht so gut heute.

00:01:12: Genau, dann sagen wir doch so.

00:01:13: Du bist das Thema oder sagen wir Mitarbeitende, die krank sind?

00:01:20: Oder wie es ist am Arbeitsplatz wenn man viele Ausfälle hat oder einen Ausfall der aber große Auswirkungen hat?

00:01:28: Also eigentlich um das Thema Krankheit

00:01:30: an Arbeit.

00:01:31: Krankheit im Arbeitsplatz ja, das ein interessantes Thema.

00:01:35: Das können wir wirklich aufgreifen... Weil ja, ich war so richtig krank am ersten Dezember.

00:01:44: Und gehen wieder rein!

00:01:47: Was meinst du?

00:01:50: Ja also Ausschlag gegeben hat ja genau eigentlich deine etwas längere Grippe denn eigentlich wollten wir ja so richtig loslegen am ersten december.

00:02:02: oder sagen wir am zweiten, am Montag dann eigentlich und dann bist du ausgefallen fast zwei Wochen Und das hat doch unsere gesamte Planung ziemlich durcheinander gebracht.

00:02:14: Ja, extrem!

00:02:16: Wir waren ja... Zuletzt waren wir dort noch in Wien und nahmen den Podcast zu dem Weihnachten auf.

00:02:23: Der erste im schweizerischen Deutsch.

00:02:25: Und voll der Taten dran kamen wir zurück.

00:02:28: Und jahe, nächste Woche gibt es wieder ein Podcast.

00:02:31: Und ich lag so richtig lahm.

00:02:33: Es war wirklich, wirklich extrem.

00:02:38: Und ich konnte nichts mehr tun.

00:02:40: Ich war einfach nur noch da.

00:02:41: und ja, wir hatten es schon von den Lebensmotiven.

00:02:45: Das Einzige war ein bisschen meine Neugierde die mich dazu getrieben hat einen Netflix-Marathon zu machen.

00:02:54: Genau jetzt sind fast drei Wochen vergangen oder mehr wie drei Wochen und wir wollten unsere Zuhörerinnen auch verschonen mit deinem Husten.

00:03:05: Das können wir nicht ganz tun, weil er ist immer noch hier.

00:03:09: Genau, könnte noch etwas dauern, aber wir riskieren es jetzt, weil wir noch länger warten möchten.

00:03:13: Wir eigentlich nicht.

00:03:15: Ja, aber was hat das zur Folge?

00:03:17: Wenn Mitarbeitende ausfallen, ist nicht immer dieselbe Auswirkung.

00:03:23: auch ein bisschen ... ja, jetzt provoziere ich vielleicht ein bisschen.

00:03:26: Es gibt auch bei solchen, bei denen merkt man, dass nichts so stark wie bei anderen.

00:03:31: Kennst du das auch?

00:03:32: Ja, das ist auf jeden Fall so.

00:03:34: Es gibt verschiedene Gründe, weshalb man es nicht so stark merkt.

00:03:39: Du sprichst das mit einem Lächeln an und denkst natürlich die Low-Performer.

00:03:45: Aber es gibt auch andere Gründe.

00:03:47: Wenn du einen Team gut aufstellst ... Und das Team ist wie Puzzlesteine aufgestellt.

00:03:53: Das Puzzle hält zusammen, wenn jemand fehlt.

00:03:56: Dann merkt man es auch nicht so, außer dass der Mensch fehlt.

00:04:01: Das sind sicher zwei verschiedene Gründe, die wir anschauen können.

00:04:05: Welchen hast du genau gemeint?

00:04:07: Ja wie gesagt ich wollte ja gleich ein bisschen provozieren zu Beginn.

00:04:11: Natürlich habe ich es so mit einem Unterton gesagt aber das gibt einfach Momente.

00:04:19: dort sind Ausfälle wie sagen wir gravierender.

00:04:24: Es gibt auch sessonale Belastungen Ausfälle einfacher, also in denen es Ausfällen gibt die einfacher auffangbar sind als in anderen Momenten.

00:04:36: Aber ja ein Team das gut aufgestellt ist sollte auch mit einem Ausfall gut durchkommen.

00:04:44: aber eben es gibt auch so Pandemien wo plötzlich mehrere Mitarbeitende krank sind oder so eine Grippewelle.

00:04:52: Dann gibt es auch noch das Thema, man kommt ins Büro weil mein schlechtes Gewissen hat und nachher sind alle im Büro mit krank.

00:05:01: Ja komm wir kommen einmal zum Thema.

00:05:03: Wir kommen ja aus einer Welt der größeren Firmen sag ich mal Und sind nun beide selbstständig und wenn wir jetzt krank sind dann läuft die ganze Firma nicht da.

00:05:15: Es läuft kein Zahnrad, es läuft gar nichts mehr.

00:05:18: Also das bleibt alles stehen bis wir die wieder da sind und weitermachen, das heißt alle Kundentermine etc.

00:05:27: Wir beleuchten jetzt gerade zuerst nicht diesen Fall sondern wir beleuchte den Fall wenn du ein Team hast und du bist Teammember und da frage ich doch gleich dich Du bist Team-Member Und du bist krank Mit was für einem Gefühl... Was für einen Gefühl hattest du jeweils?

00:05:44: Wenn du in einem Team... Ich weiß nicht wie groß war dein letztes Team.

00:05:48: Da waren wir etwa acht, also unterschiedlich zwischen sechs und acht Personen.

00:05:54: Das hat sich ein bisschen variiert.

00:05:56: Du warst ja auch schon krank.

00:06:00: Vorletzten Sommer hattest du einen heftigen Mückenstich, sag ich mal, ohne ins Detail zu gehen?

00:06:07: Und da fehltest du die ganze Zeit.

00:06:10: oder wie ist es dir als Mitarbeitende gegangen?

00:06:15: Ja ... dass es mir wirklich so schlecht gegangen ist, dass ich wirklich kaum alleine aufstehen konnte morgen.

00:06:25: Es war halt schlimm, weil ich wusste wir sind eher knapp besetzt für

00:06:30: die... Nicht bei Kasse, ne?

00:06:31: Nicht bei

00:06:32: Kasse, eher knapp gesetzt an Mitarbeitenden.

00:06:36: Wir hatten auch noch eine Sonderaufgabe und es war echt nicht gut, dass sich ausgefallen bin Und ich glaube, das war auch für mich nicht so gut.

00:06:45: Weil es war so schlimm, mich krank zu melden und es war schon fast zu streng, mich krankzumelden weil ich so auf dem Nullpunkt war und ich glaube oder nein, ich kann nicht rückblickend auch sagen Ich war viel zu schnell wieder im Büro wirklich einfach weil ich zu zerriss ja so ein.

00:07:06: Ich sprach mir, ich muss mich schonen.

00:07:09: Es geht mir nicht gut aber ich kann ja meine Kollegen nicht im Stich lassen.

00:07:13: Passt jetzt hier noch zum Mückenstich?

00:07:15: Aber das war wirklich... es war schlimm für mich so mein Gott die armen Kolleginnen Büro was jetzt alles für mich auch noch machen müssen und da habe ich mich zusätzlich zu der starke der Erkrankung auch sonst noch sehr schlecht gefühlt.

00:07:30: und ja ich bin viel viel zu früh wieder zurückgegangen und habe einfach wieder alles gegeben, weil ich gewusst habe, nie jetzt auch fünfzig Prozent arbeiten.

00:07:39: Das bringt mich nur noch mehr in Stress, da muss ich ja schauen dass sich nach vier Stunden und zwölf Minuten meine Arbeit beende und dann hätte ich noch viel mehr gesehen was was zurückbleibt und das wäre auch schlimm gewesen.

00:07:53: also zusammenfassend die Arbeit die dort war die die die geblieben wäre oder so den Das wäre schlimm gewesen, aber auch deine Kolleginnen und Kollegen alleine zu lassen.

00:08:09: Weil andere waren ja zu dieser Zeit in den Ferien völlig verdient etc.

00:08:14: Das sind so die Punkte.

00:08:16: Also bei mir war das in dem Moment ein Punkt – die Kollegen.

00:08:23: Wirklich einfach so das Bewusstsein nicht des Vertrauen in sie, dass sie es nicht schaffen sondern mein bedürfe ich nach Harmonie meine beziehungsliebende Art.

00:08:38: Mein Gott, was denken die auch?

00:08:39: Jetzt lasse ich sie auch noch im Stich.

00:08:42: Das war für mich so ... Nein!

00:08:46: Ich möchte mit meinen Kollegen da sein und diese strenge Zeit gemeinsam

00:08:51: meistern.".

00:08:52: Okay, aber die waren ja ein Team.

00:08:58: Wie war der Vorgesetzter oder die Vorgesetzte?

00:09:00: Was war dort das Thema?

00:09:02: Also logisch war schön.

00:09:04: Sie haben sehr geschätzt, dass ich so schnell wieder zurück war und natürlich habe ich Ihnen auch nicht ganz gesagt eigentlich wie schlecht es mir ging.

00:09:12: Das ist vielleicht auch noch ein Punkt.

00:09:15: also das Problem war ja ich selbst.

00:09:17: Es wurde von mir nicht verlangt.

00:09:19: Ich schaue dann, dass du so schnell wie möglich wieder kommst sondern die Message war ganz klar Schau zuerst, dass es dir gut geht, dass du wieder auf die Beine kommst.

00:09:28: Das ist das Wichtigste.

00:09:30: Aber in so Momenten und je nachdem wie wir so ein bisschen gepolt sind ... Hört man das nicht?

00:09:37: Da kommt nur mein Gott ich möchte die anderen nicht im Stich lassen.

00:09:41: Es war nicht gefordert.

00:09:43: Und trotzdem hatte ich das Gefühl oder mir eingerichtet Ich muss das machen.

00:09:48: Was wir fairerweise sagen müssen.

00:09:51: Man wusste dann, dass deine Krankheit nicht ansteckend war.

00:09:54: Das war sicher ein Thema.

00:09:56: Du konntest gewisse Sachen im Homeoffice machen ... Aber das ist schon ein Thema!

00:10:00: Wenn du jetzt gewusst hättest oder ich habe wieder Husten und Zugfahren ins Büro gehen, Großraumbüro

00:10:08: etc.,

00:10:10: was meinst du?

00:10:11: Wie wärst du vorgegangen?

00:10:15: Da muss ich sagen, da hat sich wahrscheinlich die Corona-Zeit etwas verändert.

00:10:20: früher Ja, hat man das nicht so beachtet?

00:10:24: Mittlerweile seit wir alle das Thema Corona kennen ist es ganz klar ein No-Go.

00:10:31: Wenn die Gefahr besteht dass man mit Menschen anstecken kann ja dann ist auch meine Erwartung an meine ehemaligen Arbeitskollegen und war die Erwartungen so hier bitte wenn ihr eine Grippe habt bleibt bitte zu Hause weil es kann nichts sein dass wir dann alle krank sind oder man hat vielleicht dann die nächste Woche Ferien.

00:10:53: Ja, auch in den Ferien will man nicht krank sein.

00:10:55: und ja also wenn ich eine ansteckende Krankheit gehabt hätte wäre ich bestimmt länger im Homeoffice geblieben.

00:11:04: Okay aber wird das heute wirklich noch so gelebt oder haben die Leute wieder die Menschen wieder das Gefühl hey doch es geht doch ich kann doch zur Arbeit kommen.

00:11:17: Klar, du hast nur den Einblick dort, wo du warst.

00:11:20: Aber ich finde, wenn ich Zug fahre ... Es sind wieder mehr Leute die ... Ich will gar nicht sagen, dass die Leute zu Hause bleiben sollen und es mir noch wichtig ist und einschliessen

00:11:31: etc.,

00:11:32: aber so auskurrieren, das Thema ist schon wieder ein bisschen weg.

00:11:40: Ja, würde ich auch so sagen.

00:11:41: Und ich habe ja nicht nur die Beobachtungen ... in meiner ehemaligen Tätigkeit, sondern viele meiner engsten Freunde und Kollegen sind ja auch berufstätig.

00:11:55: Also da ich keine Kinder habe bin ich weniger in Communities unterwegs wo es Darum gehe ich mit Kindererziehung, sondern ich bin eher so in der wirklich klassischen Berufswelt zu Hause auch durch meine Freunde.

00:12:10: Und da beobachtet man das schon immer wieder bei diversen Firmen, dass man auch immer wieder hört von Mitarbeitenden und ich muss ja fast wieder ins Büro sonst ist ja niemand da.

00:12:23: Ich glaube teilweise kann es schon ein bisschen der Druck sein, Wenn ich jetzt noch die Einzige bin, die einigermaßen gerade stehen kann, dann opfere ich mich, bös gesagt.

00:12:34: Aber es gibt schon auch so Situationen, dass man einfach nicht loslassen kann und das auch fast ein bisschen an Verstecken ist.

00:12:39: Ja, ich muss ja fast weil ohne mich geht es nicht!

00:12:43: Was hast du das Gefühl, wenn du bis zu zwei Wochen ausgefallen bist?

00:12:48: Wenn es dann drei gewesen wären.

00:12:50: Dafür wärst du dann wieder top viel zurückgekommen oder zwei und dann bist Ein, zwei, drei Wochen einfach nicht topfit.

00:13:00: Oder hätte das passieren können?

00:13:02: Es wäre schon mal gut gewesen.

00:13:04: Ich wäre zu Hause zuhause geblieben.

00:13:08: Zwei Wochen wären gut gewesen und drei hätten besser getan.

00:13:12: Man hört es.

00:13:13: Ich habe viel weniger gemacht.

00:13:14: Und ich glaube schon, dass sich auf meine langfristige Erholung schon ausgewirkt hatte.

00:13:21: Okay, aber du hast es ja für das Team gemacht.

00:13:22: Du wolltest sie unterstützen, dass auch die, die aus den Ferien sind, quasi nicht eine Überlast haben und das ist ja schön.

00:13:31: Jetzt zwei Jahre später bist du nicht mehr dort ... Und ja... Wieso isst?

00:13:40: Schön hast du's gemacht!

00:13:42: Vielleicht weiss es jemand, vielleicht weiß es auch keiner mehr.

00:13:46: Aber schlussendlich, du wirst nie vergessen, dass du dem krank warst.

00:13:51: Ich finde das schon eine Message.

00:13:54: Krankarbeiten ist nicht das, was man sollte.

00:14:02: Wenn es geht zu Hause, E-Mails und man fühlt sich mal ... Das funktioniert gut et cetera.

00:14:08: Kein Thema, find ich super!

00:14:10: Oder wenn ich das Bein gebrochen habe und finde, ich kann etwas in den Mails machen, kein Thema.

00:14:18: Aber so ... Ja, die Energie muss man wieder aufladen.

00:14:23: Das ist doch wichtig!

00:14:25: Ja das ist sehr wichtig.

00:14:26: und auch wenn ich zurückschaue was ich meinen Arbeitskollegen und Kolleginnen jeweils geraten habe war immer so erholt euch gut schaut dass ihr wieder ganz viel seid weil ich weiß ja wie wichtig es ist da spielen halt schon auch wieder ein Thema das wir immer wieder erwähnen unsere Lebensmotive mit hinein.

00:14:47: Mittlerweile weiß ich auch, dass ich hier ein bisschen eine etwas ungünstige Konstellation habe.

00:14:58: Der drang mich zu bewegen und wieder mit Menschen auszutauschen das Bedürfnis von Harmonie und Gemacht zu werden mein niedriges Motiv umzusparen Auch an meinen Ressourcen nicht zu sparen Das spielt da alles mit rein.

00:15:17: Ja, da habe ich jetzt mittlerweile viel stärkere Bewusstsein.

00:15:21: Ich glaube, ich habe davon jetzt auch darüber gelernt und werde diese Sachen auch besser machen.

00:15:28: aber die Tendenz eher zu früh wieder zu viel von mir selbst zu fordern das ist da Auch wenn ich das meinen Kollegen immer gegönnt haben gesagt nehmt euch diese Zeit Das ist extrem wichtig!

00:15:43: Lustigerweise, ich weiß wovon ich spreche

00:15:46: Was natürlich auch noch ein Thema sein könnte, dass wenn ich krank bin dann nimmt mir jemand meinen Job weg.

00:15:53: Meine Arbeit weg und kann es besser tun.

00:15:56: Das ist natürlich auch ein Thema.

00:15:57: Es war in deinem Fall nicht so aber auch das kann passieren.

00:16:02: Bei mir war das tatsächlich einmal so... Ich hatte so eine Aufgabe.

00:16:17: Ich war nicht direkt krank, aber ich war verantwortlich und konnte darum nicht gehen.

00:16:22: Dann gerallte sich jemand anderes diese Arbeit und diese Arbeit war nie mehr bei

00:16:28: mir.".

00:16:30: Das ist schon auch ein Thema!

00:16:33: Wie bist du damals mit umgegangen?

00:16:35: Äh ... Ich konnte es nicht mehr zurücknehmen.

00:16:40: Es war einfach so ja.

00:16:42: Ich habe das für mich so akzeptiert, aber nicht angesprochen.

00:16:47: Und ja, die Frage ist auch ... Ja.

00:16:51: Es ist noch schwierig.

00:16:54: oder aber die Frage vielleicht auch wie gehe ich als Lieder dann damit um?

00:16:58: Wenn ich sehe das bei den Mitarbeitern was passiert wenn da ein Konkurrenzkampf entsteht oder auch nicht.

00:17:05: Das ist auch noch interessant.

00:17:10: Die Perspektive des Konkurrentskampfs habe ich jetzt ehrlich gesagt noch nie so erlebt So auch nicht auf dem Rad.

00:17:19: Also logisch vielleicht, wenn jemand wirklich lange, lange ausfällt mit Operationen oder wirklich längeren Krankheiten, dass daran plötzlich ein Kampf um den Job entsteht?

00:17:36: Was ich eher zwischendurch mal so ein bisschen gespürt oder erlebt habe, das Misstrauen ... Wie krank ist er sie wirklich?

00:17:47: Schon wieder Freitags, schon wieder Montags.

00:17:51: Hast du das als Teamleader auch erlebt?

00:17:55: Es fährt natürlich auf wenn die Leute immer am Montag krank sind und dort hinterfragst du vielleicht schon einmal.

00:18:05: Gerade bei der alten Firma hatten wir ein System ... im Jahr mehrmals krank wurde, dann wurden wir auch aufmerksam gemacht.

00:18:16: Gerade wenn du große Teams hast ist es noch gut zu wissen das.

00:18:19: hey diese Person hat wieder gefehlt und dann führe mal das Gespräch Und dann ist schon das Thema Dann musst du das Gesprächen auch führen und es nicht einfach ignorieren sage ich einmal als Liederin oder als Liedern weil vielleicht ist irgendetwas.

00:18:34: aber es gibt auch Menschen die haben wirklich Migräne geht nicht oder es ist einfach schlimm.

00:18:40: Die sind mehr krank, aber die können nichts dafür.

00:18:43: Und auch andere Themen belasten einen.

00:18:47: Wir waren ja bei den Lebensmotiven.

00:18:49: Oder wir kommen immer wieder zu den Lebensmotiven.

00:18:51: Das versprechen wir euch!

00:18:52: Aber wenn jetzt jemand das Lebensmotiv ruhe eher hoch hat, dann gibt es dort zwei Stressfaktoren, wenn die Person krank ist.

00:19:00: Stressfektor eins ist ich bin krank und brauche meine Ruhe.

00:19:04: Stress Faktor Zwei ist ... wenn ich krank bin, jetzt bin ich schon wieder krank und nicht im Geschäft.

00:19:10: Ich muss ins Geschäft zurückgehen, weil sonst habe ich ein Problem mit der Firma.

00:19:15: Während andere die Ruhe tief haben dort ist das entspannter oder?

00:19:19: Aber jemand, der Ruhe hoch hat und gerne die Arbeit macht, der ist richtig in einem Stress dort drin.

00:19:27: Und diese Vorstellung ist auch ganz speziell.

00:19:33: Ja, das muss man wie alles kennen und gerade als Lieder dies zu erkennen ist es super schwierig wenn man das nicht weiß.

00:19:40: Und wenn man zu wenig auf die Menschen eingeht?

00:19:43: Also ich kenne diese Situation ja auch.

00:19:47: also ich hatte wirklich auch schon die Situation dass sich in einem Ferienplan die Krankheitstage eines Arbeitskollegen Ich hätte eigentlich die Jahresplanung mit den Krankheitstagen machen können.

00:20:04: Und dann ist es schon noch schwierig, dass so der Umgang damit ... Wenn ich weiß, okay, ich habe in fünf Wochen Ferien, dann wäre auch ziemlich wieder eine Krankheit fällig.

00:20:21: Das macht schon schwierig und man fühlt sich ... Dort war die Situation auch so, Die Person ist wirklich krank.

00:20:29: Was mich aber auch beschäftigt, hat ich so.

00:20:32: Was ist der Auslöser?

00:20:34: Dass die Person alle fünf bis sechs Wochen Fieber hat.

00:20:39: Weil es ja nicht unbedingt normal

00:20:44: ist.

00:20:44: Was mir interessiert und schon wieder ... Du warst in deinen Rollen Immer als Mitarbeitende, als Team-Mitarbeitende warst du natürlich auch quasi regional Assistentin, quasi Chefsekretärin war es früher.

00:21:01: Du hattest das alles.

00:21:03: Aber du hast das erkannt?

00:21:06: Haben die Lieder auch erkannt und haben dir etwas gemacht?

00:21:10: oder was ist genau passiert?

00:21:14: Nichts!

00:21:15: Ja ich habe aufmerksam gemacht aber ja... Irgendwie hat man's erkannt.

00:21:22: Aber ja, das sage ich jetzt hier offen und ehrlich ... Man hat sehr geschätzt, dass ich eher robust bin und weniger krank.

00:21:34: Okay, okay.

00:21:37: Komm zur Leadership-Rolle, weil ich hab da schon eine Meinung!

00:21:41: Darf

00:21:41: es mich gerne fragen?

00:21:42: Ich bin jetzt natürlich sehr gespannt auf deine Meinung, Ricardo.

00:21:46: Aus deiner Leadershipperspektive...

00:21:48: Ja, ja ... Es geht schon durch die Lappen zum Teil.

00:21:51: Du merkst das nicht und du musst aufmerksam gemacht werden zum Teil von den Mitarbeitern außer.

00:21:56: der System zeigt dir das dass gewisse Menschen mehr fehlen als andere etc.

00:22:02: oder.

00:22:03: Aber du musst vielleicht schon darauf aufmerksam gemacht werden.

00:22:07: Und immer merkst du das nicht, aber wenn es so ein System hat und jemand ist immer wieder krank ... Das fällt natürlich auch ... Also, wenn du kommst am Morgen und sagst, hey, wo ist der Hansruher?

00:22:19: Ich kenne gerade keinen Hansruer.

00:22:21: Darum kann ich das sagen.

00:22:23: Wo ist der Hannsruher, ah, er ist krank!

00:22:25: Dann musst du als Lieder irgendwann mal ... Irgendwann mal schon mit dem Hans Rudi sprechen und einmal das Thema ansprechen.

00:22:38: Was geht es, wie können wir unterstützen?

00:22:40: Gibt es irgendein Thema

00:22:42: etc.?

00:22:43: Ich finde das sehr wichtig.

00:22:45: Das andere ist aber auch wenn Menschen krank zur Arbeit kommen.

00:22:49: Dort finde ich es sogar nicht einfach nur ein dürfen.

00:22:53: dort ist es einem müssen zu sagen hey sorry geh bitte nach Hause weil Weil die Chance, dass ein ganzes Team danach angesteckt wird und ein ganzer Team ausfällt.

00:23:05: Das wäre ja fatal!

00:23:06: Dann wirklich lieber.

00:23:07: hey wisst ihr was?

00:23:09: Zwei sind in einem Ferien.

00:23:10: Jemand ist leider krank.

00:23:12: Wir sind topfit.

00:23:14: Ja wir werden nach diesen zwei Wochen mehr Arbeit haben.

00:23:19: Wir werden auch jetzt mehr Arbeit aber das ist okay wenn wir nachher einen höheren Berg haben.

00:23:26: Wenn wir alle da sind und Menschen krank sind, könnten wir den Totalausfall haben.

00:23:32: Das wäre ja supergau!

00:23:36: Und das bringt nichts.

00:23:37: Gleichzeitig wissen dann auch die anderen Mitarbeitende ... Okay, das ist jetzt blöd, finden wir blöd.

00:23:43: Aber wenn es einmal so ist, steht sie oder er auch hinter uns und wir dürfen uns auch erholen.

00:23:49: Und das finde ich schon eine wichtige Message.

00:23:53: Gleichzeitige gibt es so viele Lieder die selbst krank zur Arbeit kommen und finden, ich muss noch.

00:24:01: Und das sind alles so keine Vorbilder!

00:24:05: Ich finde genau als Liederin oder als Liedern musst du doch als Vorbild vorangehen.

00:24:10: Du darfst es auch sagen, du darfst auch Schwäche zeigen indem du krank bist und sagst hey, ich zeige jetzt stärke, ich musste zu Hause bleiben, dass sich wieder Energie für dieses Thema haben.

00:24:22: Mhm.

00:24:24: Du hast am Anfang gesagt ... Als Lieder erkennt man nicht immer, eben besonders in einem großen Team wenn regelmäßig Ausfälle sind.

00:24:32: Da möchte ich nochmals einhaken was empfiehlst du da aus deiner Leadership-Erfahrung wie man mit Mitarbeitern umgeht?

00:24:44: Tönt jetzt ein bisschen hart.

00:24:45: aber was empfehlst Du Liedern wenn sie Mitarbeiter haben die doch in einem bestimmten Rhythmus dass wir einfach viel mehr krank sind als andere.

00:24:57: Was empfiehlst du da?

00:24:59: Du musst mit den Menschen sprechen, also ich empfehle Gespräche ... Also natürlich Eins zu Eins-Gesprächen.

00:25:08: Hey!

00:25:08: Wie geht das dir?

00:25:09: Mir ist aufgefallen.

00:25:12: Ist dir auch aufgefallen?

00:25:14: Irgendetwas ist da und da musst du darüber sprechen.

00:25:19: Es muss ja nicht nach dem Gespräch sein.

00:25:21: Ja, es ist mir auf ... auch aufgefallen.

00:25:25: Aber es ist wichtig, es anzusprechen oder?

00:25:30: Es ist natürlich auch sonst wichtig wenn das weiterhin etwas passiert.

00:25:34: sonst hast du ja nie angesprochen.

00:25:35: aber das ist nicht der erste Punkt.

00:25:37: Wichtig ist es an zu sprechen und wenn du es aber nicht erkennst als Lieder und das Team ist groß dann ein Tier an die Team-Member der aufruft hey sprecht Auch vielleicht sprecht ihr selbst mit der Person, sprecht mit der Liederin oder dem Lieder.

00:25:53: Hey uns ist aufgefallen

00:25:55: etc.,

00:25:56: weil zum Schluss ist wichtig dass auch dieser Person die mehr krank ist das es dieser gut geht und dass man sie unterstützen kann.

00:26:07: Und das kann man nur wenn man darüber spricht und definitiv nicht wenn man sich versteckt im Büro.

00:26:14: Ja was ich ja auch gemerkt habe zeigt eigentlich dann auch ziemlich schnell, so wie sich eine Teamkultur entwickeln kann.

00:26:23: Weil wenn da so eine Dynamik entsteht, dass die Team-Member untereinander schon fast wett ... Also das ist jetzt sehr krass aber alles schon erlebt.

00:26:34: Entschuldigung!

00:26:37: Schon fast wetten abschließen?

00:26:39: Wann ist der nächste Grippetag oder was isst denn die Nächste Der nächste Grund, der Arbeiten nicht zulässt.

00:26:51: Dann ist das schon nicht gut für die Teamkultur und für die Vertrauenskultur.

00:26:55: Und da denke ich schon, dass man recht früh wieder in den Griff bekommen muss

00:27:02: oder sollte?

00:27:03: Ja, das finde ich auch wichtig.

00:27:06: Etwas wollte ich noch sagen ... Sprich nochmals weiter!

00:27:13: Also ich hätte jetzt eben das Thema nochmal kurz gewechselt auf unsere Situation, die wir erlebt haben.

00:27:19: Jetzt Anfangsmonat.

00:27:21: aber du wolltest glaube ich noch etwas zum vorherigen Thema sagen?

00:27:26: Ja es

00:27:26: ist mir total empfohlen!

00:27:29: Jetzt kann ich ja so schlaumeiermäßig sagen, dann war es auch nicht so wichtig.

00:27:33: Aber ich habe gesehen wie fest das du nach Luftgerungen hast!

00:27:37: Ja genau, wir wechseln das Thema und wenn's noch kommt...

00:27:41: Genau, dann machst du noch einen Nachtrag.

00:27:45: Was ich noch sagen wollte, wir hatten eben das Thema dass du der Nene absagen musstest Und für uns war jetzt unsere Zusammenarbeit verstärken Und dass ja auch so unser Kick-Off gewesen wäre Anfangs Dezember, dass wir jetzt auch daraus die Erkenntnis haben.

00:28:05: Wir schauen bei Gewissengesprächen das wir nicht gleichzeitig Termine machen weil du musstest sein Termin verschieben denn ich eigentlich hätte machen können von meinem Fachwissen her da wäre eine Stellvertretung eins zu eins möglich gewesen ohne Einschreckungen für den Kunden.

00:28:26: Aber ich hatte auch genau um dieselbe Zeit eben auch ein Gespräch und da haben wir dann gemerkt, okay, da setzen wir jetzt einen Augenmerk darauf.

00:28:36: Das falls jetzt einer von uns beiden ausfallen würde dass wir genau diese Termine trotzdem wahrnehmen können wenn der Kunde einverstanden ist.

00:28:46: das Haltstadt Riccardo Miriam vis-a-vis sitzt

00:28:49: Ja, das finde ich schon eben.

00:28:51: Bei mir war dann wirklich die Buchhaltung und alles... Wenn du startest mit einer Firma, machst du alles selbst und da liegt alles, alles brach quasi!

00:29:00: Du kannst nichts machen.

00:29:02: und nur diesen Termin konnte ich noch verschieben zum Glück.

00:29:05: Und zum Glück ist dort schon einiges automatisiert dass es auch funktioniert.

00:29:10: aber ja wenn du dort gerade diesen Slot frei gehabt hättest, dann hätten wir dort

00:29:16: auch

00:29:16: einen Wechsel machen können.

00:29:18: für dieses Gespräch, wäre es sicher sehr gut gewesen.

00:29:20: Es zeigt einfach – ich habe es schon in einem LinkedIn-Post geschrieben – wie viele Rätchen spielen in einem Konzern, in einer Firma?

00:29:30: Es sind viel mehr Menschen die rätchen sind!

00:29:34: Was aber auch wichtig ist wenn diese Rätche ... nicht gesund sind, dann laufen sie nicht mehr so gut.

00:29:40: Das ganze System läuft nicht mehr sehr gut.

00:29:43: Und das sieht man jetzt bei mir selbst.

00:29:46: Es waren alle Rätchenliefen nicht mehr gut und das System war Kao quasi für eine Woche.

00:29:55: Das ist das Gute in den großen Firmen und gerade auch die Gefahr bei den großen Firmens finde ich.

00:30:02: Was unsere Learning ist sicher ... Wollen wir eine Einzelfirma sein, wollen wir eine wachsende GmbH sein?

00:30:10: Ich denke, wir müssen wachsen.

00:30:11: Wir wollen wachsen und wir wollen auch mit Partnerschaften.

00:30:14: Und gerade Themen, die nicht unsere Themen sind, müssen wir zwingend dann auszursuchen, dass diese Räder immer laufen können.

00:30:21: Aber dort muss es gut gehen.

00:30:23: Es muss immer wieder geschmiert werden bis ein Hustenzückel.

00:30:29: Dass das alles gut läuft.

00:30:32: Aber vielleicht auch noch ... Wir haben ja gesagt, was uns alles gestört hat oder dich dort, wenn du krank warst oder auch mich in dem Konzern.

00:30:43: Jetzt war das Thema!

00:30:46: Ich bin krank, wenn ich etwas schuldige nur meinen Kunden und mir selbst dass die Firma läuft.

00:30:55: Das ist das Einzige, was mich belastet hat.

00:30:58: Nicht ich lasse meine Kollegen im Stich nicht ... Was denkt mein Chef über mich?

00:31:02: Was denkt meine Chefin?

00:31:03: Das war alles!

00:31:04: Das gibt es nicht.

00:31:05: diese Gedanken.

00:31:06: Die waren total... nicht da logischerweise, weil ich keine habe.

00:31:11: Aber das war interessant und total anders.

00:31:14: Das hatte ich noch nie so erlebt.

00:31:16: Ist auch interessant.

00:31:20: Ja, ich hatte ja nochmal eine andere Sicht.

00:31:27: Wir haben beide unsere eigenen Firmen und trotzdem haben wir eine gewisse Abhängigkeit.

00:31:34: Ja, ich kann jetzt offen sagen – ich noch mehr von dir als du von mir!

00:31:41: Die ersten zwei Tage waren noch eins.

00:31:44: aber so nach der ersten Woche, als wir für die zweite Woche Termine absagen mussten, die wir auch zusammen wahrnehmen wollten dann war es schon so... schon aufgeschmissen, ich muss mich völlig neu aufstellen.

00:31:59: Ich muss viele Sachen in meiner Firma überdenken und für mich war es schon schwierig oder weil ich natürlich auch wollte dass es dir unbedingt wieder besser geht aber auch so ein bisschen die Hoffnungslosigkeit und da habe ich jetzt auch sehr viel gelernt.

00:32:17: also ich glaube es war vielleicht ein guter Start.

00:32:21: zurückblickend

00:32:22: Ja und Miriam, ich habe keine Ahnung mehr was ich sagen wollte.

00:32:26: Vielleicht wenn ich den Podcast höre dann sage ich es beim nächsten Podcast.

00:32:31: aber ja das Thema ist wirklich wichtig für uns.

00:32:39: wir brauchen so dass wir unsere firmen mehr aufbauen können mehr Menschen die mit und für uns arbeiten.

00:32:49: Dafür brauchen wir viele Aufträge.

00:32:51: Und ihr da draußen hört zu und ihr habt diese Rätchen, die laufen nicht immer gut.

00:32:59: Genau da können wir euch unterstützen – und eigentlich wie genial!

00:33:03: Wir unterstützen dafür bekommen wir einen Auftrag und wir können aufbauen, dass er eine absolute Win-win-Situation ist.

00:33:12: Er war quasi ein Disclaimer oder so eine Werbung gewesen.

00:33:15: Aber mir ja kurz deine zwei Drähte ... zwei, drei Key-Takeaways dieser Folge.

00:33:21: Wenn ihr oder eure Arbeitskollegen krank sind verurteilt nicht sondern fragt nach oder gibt auch Messages was das ist und vielleicht wie gravierend es ist.

00:33:37: so einfach eine offene Kommunikation ohne Verurteilung ist meine Message.

00:33:44: Okay um für die Liederinnen und Lieders unter euch Wenn ihr es nicht bemerkt, schaut, dass das Team offen ist und auch zu euch kommt.

00:33:53: Und solche Sachen anspricht... wenn ihr es merkt, spricht mit dieser Person.

00:33:58: Jetzt weiss ich was ich sagen wollte!

00:34:02: Macht aber keine Diagnose denn das dürft ihr als keinem Fall machen.

00:34:06: Aber mit der Person sprechen kann ich unterstützen können wir als Team oder als Firma unterstützen.

00:34:14: Das wollte ich noch auf den Weg gehen.

00:34:16: Hey Miriam, danke viel mal für diese Folge.

00:34:19: Bei uns schneidet es draußen und es ist schön... Nein, es ist schon weil es schneit, weil wir den Schnee lieben!

00:34:26: Und ich würde sagen bis zum nächsten Mal oder?

00:34:28: Bis zum nächstem

00:34:29: Mal!

00:34:29: Okay also tschüss!

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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