Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:20: Wir kommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:25: Ich bin der Host, Ricardo Schmid und wir haben den Co-host

00:00:30: Miriam Soliva.

00:00:31: Miriam!

00:00:32: Wir sind in der dritten Folge von drei Folgen des Erlebensmotivs,

00:00:37: die wir

00:00:37: erzählen, wo Steven Rees quasi erforscht wurde – sie ist noch nicht erforsht worden.

00:00:45: Und wir dürfen die erleben Und wir nehmen die Hörer auf den Reis mit durch die Lebensmotiv und was vor allem vielleicht auch bei unseren Geschichten und Ausprägungen sind.

00:00:54: Ja Miriam, ich würde sagen... Wie genau?

00:01:01: Was haben wir bis jetzt gehabt?

00:01:01: Sorry!

00:01:02: Wir hatten bis jetzt Macht, Unabhängigkeit, Neugier, Anerkennung, Ordnung.

00:01:09: Und dann hatten wir noch Sparen, Ehre, Idealismus Beziehungen und Familie.

00:01:17: Genau Heute fahren wir weiter mit den nächsten sechs Motiven.

00:01:26: Es ist auch der dritte Teil von dieser Serie, wo wir nachher alle sechzehn Motive erwähnt haben und besprochen haben.

00:01:37: Ich glaube, ich übergebe gerade diese, oder für das nächste?

00:01:40: Genau!

00:01:40: Das nächste Motiv wäre das Motivstatus ... legt Wert auf Prestige, Reichtum, Titel, öffentliche Aufmerksamkeit und Anzehen.

00:01:50: Auftreten und Geld sind

00:01:52: wichtig.".

00:01:53: Das ist starke Ausprägung!

00:01:56: Und die gringe Ausprügung liegt Wert auf Bescheidenheit, Glauben an sozialer Gleichheit, Ländsnobismus, Firmlichkeiten, Status-Sumbole und Prestige ab.

00:02:08: Da ist es so, dass ich mich wie bei Beidem sehe... Ich sehe mich wie in Beidem, weil ich einen Status durchschnittlich ausprägte.

00:02:18: Keine grosse Dinge.

00:02:21: Das ist auch das Spannende.

00:02:23: Wenn du ein Lebensmotiv durchschnittlich aussprägst, hast du ... Du siehst die einmal dort, einmal dort ein bisschen.

00:02:30: Ich weiss, ich habe immer so Autos ... Habe ich schon gerne coole Änderungen mit grossen Autos gefahren?

00:02:37: Aber ich fahre meistens Zug.

00:02:39: Wenn ich das Auto habe, ist es gut, aber ich muss im Kofferumdruck auch Platz haben.

00:02:43: Dann ist er wieder praktisch.

00:02:45: Das ist etwas der Statusthemen, die ich wenig spüre.

00:02:53: Darum ist das bei mir eine durchschnittliche Teil.

00:02:58: Ja, und ich kann hier nicht einmal aufwenden, seine Gefühle dazusagen.

00:03:03: Es geht mir genau gleich.

00:03:05: Ich kenne mich auch quasi wie in beiden Aussprägungen wieder.

00:03:09: Aber merke so ... Es treibt mich jetzt nicht so extrem.

00:03:15: Und ich musste nochmals beim Snobismus schmunzeln.

00:03:21: Ich bin ja im Ort aufgewachsen.

00:03:25: wo vielleicht auch die Reichen und Schöne sind.

00:03:33: Auch dort merke ich, dass es schön war, um Leute zu sehen mit so wunderschönen Autos, wundeschönem Kleidern ... Aber es lässt mich wie?

00:03:44: So ein bisschen neutral sein.

00:03:48: Darum ist für mich auch wahnsinnig schwierig hier.

00:03:52: Irgendwie ganz ... Grosse, aus meiner Sicht irgendeine Sichtweise nicht zu nehmen.

00:04:00: Mhm!

00:04:01: Gleich hast du das ein bisschen und darum ist es auch durchschnittlich.

00:04:04: Es ist spannend, weil du sagst, dass du in St.

00:04:06: Moritz aufgewachsen bist.

00:04:07: Deshalb nenne ich jetzt auch der Ort.

00:04:09: Und selten schuhe ich manchmal ein, aber St.Moritz kommt recht viel.

00:04:14: Vielleicht ist es halt gleich ein bisschen ... Aber ganz gering ausgeprägt?

00:04:17: Das ist voll okay.

00:04:18: Es ist eh okay, ob du es stark oder gering ausgeprägt hast.

00:04:23: Ich habe nur schnell ... Du siehst auch jemanden, wie gewisse Leute es wichtig für ihre Titel in Betreffung haben.

00:04:32: Das kann eine Ehre sein und ich habe das alles gemacht.

00:04:34: Aber ich habe Ehe extrem hoch ausgeprägte.

00:04:37: Und ich schreibe nie mein Titel irgendwo rein.

00:04:40: Noch jemandem, wenn ich es brauche ... Aber eigentlich ist mir das nicht wichtig!

00:04:48: Ich habe gerade eine schöne Geschichte aus meiner Lehrzeit.

00:04:56: Das könnte natürlich das Motivstatus von diesem Herrn gewesen sein, und zwar war ich mit den Sechzehnien in der Lehre im Sportgeschäft.

00:05:07: Wir hatten einen Kunden, sehr nett hierher.

00:05:11: Und ich habe vom Chef mitbekommen, dass der Herr Doktor irgendetwas, weil es seinen Namen nicht mehr war ... Ich habe dann einfach zum Chef abgeschaut und dachte, ich sage mir jetzt auch immer Herr Doktor.

00:05:24: Es war ein wunderbarer Kunde, bis ein Arbeitskollege kam und ihn nur mit Herr angesprochen hat.

00:05:33: Und dann ist das plötzlich ganz ein anderer Mensch geworden.

00:05:36: Er war wirklich schon sehr fiers und fand, Herr isst man?

00:05:42: Doktor muss man werden!

00:05:44: Und da sind wir so ... und wahnsinnig extrem blieb, wie der Status der Doktor dort eingespielt hat.

00:05:52: Das ist interessant!

00:05:53: Man merkt ja bei dir, dass du es nicht so krass ausgeprägt hast, weil du es einmal beim Bruckner geschafft hast.

00:06:00: Von dem her gesehen, das sollte sicher ein Reihen zu sein.

00:06:02: Gut, gehen wir weiter?

00:06:04: Ja, zum nächsten Motiv Rache.

00:06:08: Es klingt ... Ich finde immer im ersten Moment Krasse.

00:06:12: Aber ich finde ehrlich gesagt auch ... wie alle anderen Fünfzehn Motiv auch eines, das wunderschön ist in beiden Ausprägungen.

00:06:21: Die starke Auspräge ist Suchtvergeltung und Rewusche Ist konfliktbereit?

00:06:26: Hat

00:06:27: Kampfgeist?

00:06:28: Sucht Konkurrenz- und Wettkampffreude am Gewinnen?

00:06:33: Die kringieausprägung vermeidet Ehrstreite und Konflikte Vergleicht sich nicht gerne mit anderem Such nach Kompromissen und Harmonie.

00:06:47: Ich habe hier eine durchschnittliche Ausprägung, aber schon eher im starken Bereich.

00:06:53: Und ich merke es natürlich schon ... Gerade als Kind bin ich noch lange auf Rennen gelaufen und dort wollte ich nicht unbedingt ... Sicher habe ich immer Freude, wenn man gewinnt.

00:07:10: Aber es war für mich nicht Ausschlaggebung.

00:07:12: Gleich so den Kampfgeist um mich für etwas einzusetzen und das habe ich schon in mir drin.

00:07:20: Ich weiss auch, wie ich so komme mit dem Löhmer-Sitz ist es mir nicht so wichtig aber im Moment wo ich es habe merke was es bedeutet und dann finde ich es wunderschön dass wir für etwas kann einstellen und kämpfen.

00:07:34: Also, gerade im Sport gespürt ich es auch selber.

00:07:40: Gewinnen, geären und gleich ist's mir egal.

00:07:43: Wir haben ja Strava und dann die PRs aber meistens gegen mich selbst oder so vielleicht ein bisschen.

00:07:49: Aber ... Es ist mir nicht so wichtig bei mir, dass wir mehr miteinander etwas machen.

00:07:56: Miteinander Sport machen, Team Sport machen.

00:07:59: Und ich finde es auch noch schön, wie der geringe Anteil an Rache eine starke Ausprägung in Harmoniebedürfnisse ist.

00:08:08: Harmoniesuche sind nicht die Leute, die den Wettkampf suchen, sondern die, die die Harmonie im Gesamtes suchen und das Ganze wieder zusammenheben, die sie ja auch definitiv abbrauchen.

00:08:19: Das ist super-schöne Spanne, dass das so von allem gibt!

00:08:25: Gerade noch so überlegt in einem Team beim Schaffen, ist das natürlich auch eine sehr spannende Kombination.

00:08:32: Wenn du Leute hast, die sehr kämpfer sind und sehr harmonierend sind ... Ich kann im Team auch etwas Ungleichgewichts geben, dass Menschen, die für etwas einstehen, kämpfen, dann einen Überhand bekommen.

00:08:48: Und Menschen mit dem Motiv Rache Sirgringus ... Die Projekte haben vielleicht schneller nachgegeben, als du siehst.

00:08:56: Ich glaube, das sind dann noch so Kombis, die drin sind und kann man jetzt gerade zu Rache und Ehre vorstellen.

00:09:02: Also weisst du, dass du für ihn noch mehr kämpfst?

00:09:04: Und dann hast du vielleicht Rache ... Es gibt ja so viele Kombisen, die du machen kannst.

00:09:09: Ich habe gerade Rache auch im Verhandlungsthema.

00:09:12: Das ist mit meiner Sicht noch wertvoll, um das vielleicht speziell noch beleuchten.

00:09:18: Wieso ist jetzt einer Ein guter Verhandler oder ein schlechter Verhandlter.

00:09:24: Wenn du nicht auf Wettkampf hochgehst,

00:09:30: d.h.,

00:09:31: du willst sie nicht auf jeden Fall gewinnen?

00:09:32: Du bist nicht alles das, was sie gewünscht.

00:09:36: Oder wenn Sie verloren haben, kommst wieder und gewinnst wieder!

00:09:38: Wenn du es vielleicht eher auf harmonisierend hast, dann suchst du eine Lösung, die für den Partner auch eine gute ist.

00:09:46: Und jetzt ist die Frage, was die bessere Verhandlung ist.

00:09:52: Es kann beides für Situationen gut sein.

00:09:55: Miriam, du hast die nächste zwei ... Das ist eigentlich eins?

00:09:58: Genau!

00:09:59: Und zwar sind wir beim dritten Motiv und ich habe das Dreizehn-Eis vor mir.

00:10:08: Und zwar ist das Lebensmotiv Eros oder eben das Lebensmotive Schönheit.

00:10:14: Die original Ausprägung von Stephen Rees ist ... mit Eros.

00:10:21: Wir arbeiten mit dem Business Beauty Konzept, das das Motiv Schönheit beleuchtet ist.

00:10:27: Sie gehen Hand in Hand, aber wir fokussieren uns hier aufs Lebensmotiv-Schönheit, weil wir das auch hauptsächlich einsetzen oder immer einsetzen.

00:10:38: Genau!

00:10:38: Wir können es anderen auch einsetzen und setzen nach

00:10:40: da sein.

00:10:42: Genau.

00:10:43: Schönheit eigentlich ist uns allen wichtig, dass wir schön sind, oder?

00:10:49: Und das sind wir auch alle.

00:10:50: Aber ich tue nicht gleich einmal, was die Ausprägungen so auslösen.

00:10:54: Also Schönheit schätzt.

00:10:56: Schönheit beschäftigt sich gerne mit Kunst-, Design-, Mode- oder Sinnlichkeit.

00:11:03: Die Kringausprägung legt wenig Wert auf die Schönheit ihrer seiner Umgebung.

00:11:10: Könnte Dinge ... Schöne Dinge oder Singlichkeit?

00:11:14: schätzen sich Schlichtheiten?

00:11:18: Ja, schätzt Schlichtheit.

00:11:22: Ich glaube es ist extrem gut.

00:11:24: jetzt zum Beispiel zu mir.

00:11:25: Weil ich habe das Motiv gering ausgeprägt und sehr schön gefunden.

00:11:28: so äh

00:11:29: äh

00:11:30: ja was jetzt?

00:11:30: Und ich habe auch gerne wirklich auch gerne schöne Sachen.

00:11:35: aber schöne Sachen sind bei mir eigentlich meistens auch funktionell.

00:11:40: also wir haben eine mega genialische Grecke gesehen.

00:11:46: Aber die hat so blöde... Es war extrem schön.

00:11:49: Aber es hatte jetzt so blöde Armabschlüsse, wo ich wusste ... Da nervte mich jedes Mal mit den Händen.

00:11:57: Nein, das ist voll unpraktisch!

00:11:59: Ich habe einen schweren Herzen, die schönsten Geirken, die ich je gesehen habe, nicht gekauft.

00:12:04: Weil ich wusst, ich werde nicht glücklich mehr daran.

00:12:08: Oder Schuhe ist auch ein Beispiel.

00:12:11: Wie viele Frauen, v.a.

00:12:12: Frauenmänner kaufen Schuhen, die weh tun?

00:12:15: Da kann ich nicht durchbissen.

00:12:17: Aber wenn ich es dann kaufe, stöhnt die nur rum und nervt mich.

00:12:21: Was ist das?

00:12:22: V.a.

00:12:22: Männern!

00:12:24: V.A.

00:12:24: Frauen aber auch Männern.

00:12:26: Oder?

00:12:28: Hast du Schuhe, die einmal gedrückt werden können und weil schön ist, sagst du das an?

00:12:32: Ich

00:12:33: habe schon schöne Schuhen.

00:12:36: Das war bei mir so ... Das war beim Sparen.

00:12:46: Genau.

00:12:47: Ja, ich finde es spannend.

00:12:49: Du warst heute Morgen im Briefkasten, weil du geschminkt warst?

00:12:55: Nein, ich bin ehrlich gesagt in der West-Koche gewesen, aber nach dem Aufstehen in die Frisur nicht gemacht und geschminkiht.

00:13:03: Ich gehe nur wahrscheinlich in die Westkoche.

00:13:05: Für das muss ich mich noch nicht frisieren oder nicht schminken ...

00:13:09: Genau!

00:13:09: Das ist vielleicht auch ein Thema für den Parfignen-Ecocani.

00:13:13: wo

00:13:15: ich es auch immer wieder bemerke.

00:13:19: Mit den Frisuren, das begleitet mich schon das Leben lang so ... Wenn ich zum Gewaffnörd gehe, ist eigentlich etwas, was immer drinfährt.

00:13:30: Es muss schnell gehen und praktisch sein.

00:13:32: Das ist ein Fokus an Gewaffner.

00:13:36: Logisch solls gut aussehen.

00:13:39: Wie gesagt, ich habe auch gerne schöne Sachen.

00:13:42: Aber immer den praktischen Aspekt dahinter.

00:13:48: Ja, interessant.

00:13:49: Und ich glaube bei dir ist es, wo du das Kring ausprägst.

00:13:51: Du hast sicher den Teil Pink drin, die bei dir wichtig ist in der Schönheit und das ist gut oder so?

00:13:59: Dann würde ich sagen übernimm ihn, weil jetzt kommt wirklich eines meiner sehr wichtigen Lebensmotiven.

00:14:05: Also jetzt kommt dieses Thema...

00:14:07: Genau!

00:14:07: Obwohl es nur beim Drittauspräktischen ist, glaube ich, zwei Dritte ... Essen.

00:14:13: Und das finde ich jetzt wieder zu cool am Reese Motivation Profile.

00:14:16: Wir reden von Schönheit, wir reden von Essen.

00:14:18: Wir sprechen von dreihundertsechzig Grad Mensch und Essen steht, liebt.

00:14:23: Essen hat einen herzhaften Appetit, schätzt in Bezug auf Essen Vielfalt und Abwechslung.

00:14:29: Essen wird genossen und zelebriert.

00:14:32: Meinen der Texte die können schreiben?

00:14:34: Wir Genossen und Zelebrierte lieber ja essen!

00:14:38: Und ganz kurz du nicht zu geringen vorlesen legt nicht so viel Wert auf Essen, hat eher wenig Appetit ist.

00:14:46: Wenig beschäftigt sich insgesamt nicht so gerne mit Essen?

00:14:52: Ich kann das nur lesen!

00:14:54: Das ist wirklich etwas, was ich in krasser Blindenflecken habe.

00:14:57: Für mich ist es wirklich wichtig zu essen.

00:15:00: Als Beispiel haben wir vor zwei Monaten gefunden ... Wir machen jetzt gleich noch eine Sommerferie oder besser gesagt einen verlängernen Wochenende und dann gibt's nur ein Wohl, wo wir hergehen können.

00:15:11: Dann müssen wir auf Italien, weil ich es noch richtig essen muss.

00:15:17: Auch bei dieser Aufnahme ist jetzt morgens um zwanzig ab neun, wenn ich gerade denke, dann fahre ich schon wieder an zu schwärmen und ... Ich bin auch ein dankbaren Essener.

00:15:26: Ich esse ja eigentlich wie alles.

00:15:28: Außer Pilz will ich dir nicht vertragen.

00:15:30: Das haben sie sogar aber auch gerne.

00:15:33: Essen ist mir extrem wichtig!

00:15:36: Darum immer wieder mal Pause oder am Mittag immer nur Stelansch.

00:15:42: Okay, aber ... Ja.

00:15:43: Ich kann ja

00:15:46: auch nicht eine richtige Gegensicht annehmen, denn ich habe sie auch sehr stark ausgeprägt.

00:15:55: Nicht so stark wie du, aber es gehört auch zu meinen drei stärksten Ausprägungen.

00:16:02: Und ich merke das auch im Büro der Naste ist.

00:16:06: Also logischerweise sind Sie immer automatisch am nächsten nachdem?

00:16:12: Ich zeuchte irgendetwas an.

00:16:14: Und ich kann nicht dazwischen laufen, ohne noch ... ... drei inzulangen.

00:16:20: Aber es gab wirklich auch eine kürtliche, spannende Gespräche.

00:16:25: Und dann haben die Kunden gesagt, was für mich ist Essen schon?

00:16:31: Das musst du einfach so nötig essen.

00:16:34: Ja, ich esse und siehe es gerne gut und überhaupt.

00:16:36: Aber weisst du jetzt einen so treibenden ... wie es jetzt bei dir ist.

00:16:42: Ich kenne es wie nicht, ich isse gerne gut, aber dann isst du mal schnell ein Brötchen und das kannst sie über die Däge aber so hinweg züchern oder auch Diät halten.

00:16:57: Das kann sich auch, wenn sie sich vornimmt.

00:16:59: Ich isse jetzt drei Wochen lang nichts nachts und am Mittag nur immer irgendeine Portion Fleisch mit Salat ... Dann zieht sich das voll durch.

00:17:12: Am ersten Tag kommt man dann schon in den Gedanken auf, um noch etwas anderes zu essen.

00:17:18: Ja, das kenne ich.

00:17:20: Aber wir haben auch wieder ein bisschen blinden Fleck zusammen.

00:17:23: Bei mir zusammen gehen wir das Gefühl

00:17:26: an.

00:17:27: Das haben wir im Vorstand des Vereins gesehen ... dass wir nicht alle essen hoch können.

00:17:33: Und mir fand es doch super, wenn wir uns immer treffen, bei einer Pizza oder so was.

00:17:36: Es ist nicht so, dass die anderen nicht gerne essen und so ... Aber wir haben viel mehr Gewicht aufgeladen!

00:17:44: Ja jetzt gehen wir zu einem unwichtigen?

00:17:46: Nein!

00:17:48: Ja, körperliche Aktivität.

00:17:52: Ich lese mal eine starke Ausprägung vor.

00:17:55: Freude an Bewegung und körperlicher Fitness.

00:17:59: Energetisch aktiv schätzt physische Anstrengungen.

00:18:04: Eine dickeringe Ausprägung, wenig Freude an körperlicher Anstrendung oder Sport.

00:18:11: Physisch bequem vermeidet Ehe her physischen Anstregnungen und Sport.

00:18:17: Und ja ... Ich bin Langlauflehrerin.

00:18:24: Ähm ... Für mich hat der Sport mein Leben geprägt.

00:18:29: Die körperliche Aktivität ist ... meine stärkste Ausprägung im Resmotivation-Profile.

00:18:36: Und es ist auch, denke ich immer wieder extrem spürbar und ... Es ist so, ich brauche diese Bewegung.

00:18:45: also für mich ist es können zu Fuss oder mit dem Velo gehen arbeiten schon extrem wichtig.

00:18:50: und ich stehe am Morgen hoch und mache als Allerirrt Rumpfübungen, mache noch ein paar Liegestütze und gehe auf das Balanceboard.

00:19:00: Du machst ja jeden Tag Sport und dann sagst du, nein.

00:19:03: Ich mache nur etwa so drei bis fünf Mal in der Woche Sport, weil ich das nie morgen machen soll mit den Rumpfen.

00:19:11: Das ist für mich kein Sport.

00:19:13: Es ist einfach normal.

00:19:18: Hast du etwas zur körperlichen Aktivität?

00:19:22: Ja, hier haben wir wieder zwei unserer blinden Flecken.

00:19:26: Ich habe das auch sehr hoch ausgesprägt.

00:19:27: Die körperliche Aktivität ist mir auch super wichtig.

00:19:31: Sie kommt nur in die Hintergrund, wenn ihr ein anderes Motiv noch mehr ausgesprüht.

00:19:36: Das ist entweder Neugier oder Essen, dass sie dann schnell mal finden.

00:19:40: Aber ich habe es auch super hoch ausgedrückt und ich merke auch, wie ich leide.

00:19:45: Also wenn ich nicht gerade aggressive, aber vielleicht gleich ein bisschen ... Wenn die Kids auch sagen, ich gehe wieder ein bisschen Sport rein, weil ich das brauche.

00:19:56: Das habe ich festgestellt, dass der Körper es braucht und er das muss machen.

00:20:01: Im Gegenzug ist genau das Unverständnis, wo man vielleicht, wenn man das hat ... Wenn wir nicht überhaupt für ihn nach Hause gehen, nimmst du gemütliche Sitze an den Tisch oder Lissmann und bewegen mich nicht

00:20:10: etc.,

00:20:11: wo wir finden hier, es geht doch nicht, kannst doch nicht den ganzen Tag so sein!

00:20:14: Und ich glaube, das ist ja auch wieder die Schöne des Erkenntnisses von diesen Lebensmotivs, dass wenn jemand halt Dass das Klinge ausgeprägt hat, dann geht der Mensch in dem Sie gut.

00:20:26: Und wir alle, die körperliche Aktivität haben können sagen, es geht doch nicht, es ist nicht gesund.

00:20:29: Wir kommen im Argument, dass es nicht gesund ist.

00:20:32: Zu viel ist wahrscheinlich auch keine körperlichen Aktivitäten.

00:20:37: Das gilt schon zu beachten, diese blinden Flecken.

00:20:40: Wenn ein bisschen Bewegung uns allen tut oder wenn du am ersten Stock bist ... Wenn du die Möglichkeit hast, um zu steigen, Und wenn du stäger laufen kannst, das ist natürlich die Voraussetzung.

00:20:55: Dass du dann findest, hey!

00:20:57: Welches kann ich in den ersten Stock kaufen?

00:20:59: Das ist wahrscheinlich für alle gut.

00:21:00: Ich mache einfach jeden Tag mindestens zehn Tage.

00:21:03: Wenn ich keine körperliche Aktivität habe, muss ich das mindestens machen und weiss nicht, dass ich etwas gemacht habe.

00:21:08: Dann geht es mir auch so gut.

00:21:10: Es gibt ja diese Empfehlung, dass man eigentlich pro Tag, um mindestens dreißig Minuten sich ... die körperliche Aktivität hat, um sich zu bewegen und etwas zu machen.

00:21:26: Dann denke ich immer so, es ist voll easy.

00:21:29: Ich weiss für andere Leute ist das schon fast eine Anstrengung.

00:21:34: Ich höre nicht über dir, du machst mir ein schlechtes Gewissen.

00:21:39: Und ich brauche das, damit ich im Ballos bin und ausgeglichen.

00:21:44: Und das Schlimmste, was man machen könnte, ist jemanden, der körperliche Aktivitäten sehr stark ausgeprägt hat und verbietet Sport zu machen.

00:21:53: Wenn ein Vise-Virus wiederkommt und einen Lamm leidet, schlägt mir etwas auf Moral.

00:21:59: Wenn ich dann plötzlich zwei Wochen fast ein bisschen ins Pit gefessert bin, geht es mir wahrscheinlich noch schlechter.

00:22:06: Dann muss ich auch immer wieder anfangen.

00:22:08: Trotz Virus habe ich schon ein wenig Rumpfübungen gemacht oder lege Stützen.

00:22:14: Er will schon, dass es mir noch schlechter

00:22:16: geht.

00:22:17: Genau!

00:22:17: Und umgekehrt müssen wir den TÖV-Schatz Verständnis haben, dass das eben anders ist und dass vielleicht die Einzige Minuten schon extrem viel ist.

00:22:23: Dass es vielleicht auch okay ist, wenn es fünfzehn sind.

00:22:25: Wichtig ist, dass man sich einfach schnell ein bisschen bewegt.

00:22:27: Aber ich glaube, das ist das Verständnis, wo man Töv gegen TÖv hat.

00:22:33: Kommen wir hin zum ... Das ist Ruhe, stark ausgeprägt.

00:22:37: Hohe Sensitivität gegenüber Gefahren, Risiken oder Schmerzen wird leicht nervös und empfindet häufiger Stress oder Angst.

00:22:46: Und ruhe Geringus prägt ist.

00:22:49: wenig Empfindsamkeit bzw.

00:22:51: Sensitivity gegenüber Gefahr, Risik oder Schmärz kann gut mit Stress umgehen.

00:22:57: bei Schwierigkeiten kühlen Kopfmutig und unerschrocken.

00:23:02: Das ist ein Thema, das ich im Durchschnitt ausgeprägt habe.

00:23:07: Ich kann es nicht so beurteilen.

00:23:11: Gerade die Stress-Sensivität habe ich wirklich nicht.

00:23:14: Die gehe ich auch nicht aus dem Weg und merke aber ... durch dass sie das nicht haben, kann es natürlich auch eine Gefahr sein.

00:23:21: Dass es weniger hat.

00:23:23: Dass auf das Mal zu viel wird und dann kommt der Stress gleich, weil er das wenig unter.

00:23:27: Und ich finde, das ist auch noch ein Schönes zum Richtigen.

00:23:31: Acht zusammen drauf sein, wo man dort ist.

00:23:34: Wenn jemand das hoch hat und ich auch Leute kenne, die das hoch haben ... Die achten v.a.

00:23:40: in diesen Themen darauf, dass nicht in der Stress reingekommen wird.

00:23:46: Und wenn es gering ist, dann ist es überhaupt nicht drauf.

00:23:49: Du bist eben schmerzunempfindlich

00:23:51: etc.,

00:23:53: aber es kann auch gefährlich sein.

00:23:56: Es ist nicht nur vor Ort.

00:23:57: Darum musst du wie bei beachten.

00:24:01: Das ist auch wieder schön.

00:24:02: Es gibt kein Gut und es gibt keinen Schlecht, es gibt einfach wie es ist ... Und hey, schau dir darauf, bist du bewusst, dass du das hast?

00:24:11: Ich habe hier ganz am Anfang, in dem ich die Lebensmotiv kennengelernt habe, etwas gemacht, was man nicht sieht.

00:24:20: Man macht ja automatisch einmal so ein wenig eine Wertung.

00:24:25: Wenn ich jetzt das Team zusammenstellen müsste, würde ich schauen, weil sie voll belastbar sind.

00:24:37: Je länger ich mit dem RMP arbeiten, merke ich, wie risikhaft das so ist und dass auch dort ein Mix von Erkennen, von Stress extrem gut ist oder eben auch nicht durch Mischung.

00:24:54: Weil Ruhe stark ausgeprägt.

00:24:57: Das heisst, man merkt selber zuerst ... Es ist sehr gut, wenn es zu viel ist und bei anderen.

00:25:04: Wenn man dann diese Fähigkeit hat oder dieses Kills in einem Team, ist das eine wahnsinnig schöne Ausgleichung.

00:25:12: Das ist so genau ein Thema, den ich finde.

00:25:15: Auch hier könnte man Stunden darüber reden, weil es einfach unglaublich spannend ist in der heutigen

00:25:25: Zeit.

00:25:26: Ja ... Was noch wichtig zu sagen ist, wir haben immer etwas gelesen um was es geht.

00:25:31: Wir gehen natürlich vom Steven Rees die ganzen Texte.

00:25:35: Am speziellen haben wir jetzt gerade so ein Karten-Set von rmp-germany.de, den wir benutzen.

00:25:42: Und das haben wir natürlich nicht selber erfunden.

00:25:46: Die Texten sind super zu übernehmen und das Karten Set ist wirklich spannend.

00:25:52: RMP-germany.de kann man sich ja erwerben Und jetzt haben wir die Sechzehn-Lebensmotiv durch.

00:26:03: Bevor wir ganz zum Schluss kommen und diese noch einmal ablesen, würde ich gerne noch zwei oder drei Kombis von Lebensmotiven nehmen, wo man spürt.

00:26:17: Ich habe eine Neugier, die extrem ausgeprägt ist, plus Ordnung.

00:26:24: Ordnung habe ich im Durchschnittlich im Negativ.

00:26:29: Das heisst eh in der Flexibel.

00:26:31: In den letzten zehn Jahren habe ich vier Reorganisationen erlebt und mein Job nicht mehr gehabt hat.

00:26:40: Mein Job wurde gestrichen, und ich musste auf einen neuen Job bewerben.

00:26:45: Nicht dass sie das wollte, sondern weil es so war.

00:26:49: Wie ist es mir ergangen?

00:26:52: Durch diese Flexibilität haben alle zwei Jahre ... Es war schon mal okay, dass ich die Neugier extrem hoch kann.

00:27:00: Ich habe mich extrem gefreut auf das Neue an, weil ich immer wieder schauen konnte, was man da machen kann und wo man dort gehen kann etc.

00:27:08: Das spüre ich auch in meinem Leben.

00:27:10: Mir wird es, wenn ich zwei Jahre im gleichen Ort immer das Gleiche mache ... Das ist für mich eine Katastrophe, dann wird es mir langweilig.

00:27:18: Wir suchen jemanden für die nächsten zehn Jahre und du machst genau den Job.

00:27:22: Dann darf ich diesen Job nicht anheben.

00:27:25: Punkt, geht nicht!

00:27:26: Und das ist die Kombination, die ich da drin habe mit der Neugier- und der Ordnung.

00:27:32: Ja, das war klar.

00:27:34: Die Ordnung dort habe ich überhaupt nicht, weil das wird einem immer wieder genommen.

00:27:39: Eine Kombination.

00:27:40: Hast du auch noch eine Kombination?

00:27:41: Darf ich nur eine Zweierkombination

00:27:42: oder darf ich auch eine Dreierkommunikation?

00:27:45: Du darfst

00:27:47: kombinieren, du darfst ein Sechzehner.

00:27:48: Nein, dann nehme ich

00:27:48: eine Dreirkombion.

00:27:51: Und zwar habe ich körperliche Aktivität und Beziehungen sehr stark ausgeprägt, hingegen Ordnung sehr geringe.

00:28:02: Ich habe vor vier Jahren mein eigener Langlaufcoaching gegründet Und das ist natürlich eine körperliche Aktivität.

00:28:11: Ich kann mich auf der Langlaufschuhe mit Gästen bewegen, was wunderschön ist.

00:28:16: Aber rein theoretisch könnte ich auch einfach für mich langläufeln gehen.

00:28:19: Aber hier die Beziehungen so hoch macht es mir wahnsinnig viel Freude, diese wunderbare Sportart mit anderen Menschen zu teilen und ihnen etwas mitzugeben.

00:28:31: Dort habe ich gespielt, wenn ich eine Langlaufstunde vorbereiten ... Dann mache ich mir Gedanken, was ich mache.

00:28:38: Wie steige ich ein?

00:28:39: Wie sieht mein Programm aus?

00:28:42: Ich stelle mir das Programm zusammen.

00:28:45: Aber der Moment, in dem ich mit einem Gast auf den Schiiss stehe, verändert sich das plötzlich.

00:28:50: Weil ich merke, dass die Vorbereiter nur bedingt sind und da muss ich etwas mehr und weniger.

00:28:55: Und dann kann ich meine volle Flexibilität einsetzen mit Menschen im Sport.

00:29:00: Das ist für mich das Größte.

00:29:02: Und ich sehe auch eines!

00:29:04: Da kommen bei mir ... So viele Emotionen auf, könnte ich

00:29:08: gerade freuen.

00:29:09: Das ist wunderschön, Miriam!

00:29:10: Wunderschöne und wir könnten noch viele Kombinationen... Wir entdecken auch wieder die Kombination in den Gesprächen mit diesen vielen Leuten.

00:29:18: Ich habe gerade in einer Stunde eine freue mich mega darauf, weil es ist jedes Mal so interessant und ihr entdeckt mir auch wieder etwas, wenn man diese Gespräche davon macht.

00:29:27: Miriam, wir tun nochmal ganz kurz diese sechzehn lebensmotiv.

00:29:33: Ganz kurz nochmal durchgehen, dass alle noch einmal gehört haben oder?

00:29:36: Mit Stugradafon.

00:29:45: Genau, die Nöchsten wären Ehre, Idealismus Beziehungen, Familie Status und Rache.

00:29:53: Dann kommen Eros oder Schönheit Essen körperliche Aktivität und Ruhe.

00:30:00: Und jedes lebensmotiv ist eigenständig.

00:30:03: Man kann sich selbst betrachtet werden.

00:30:06: Das Lied des Lebensmotivs ist stabil.

00:30:09: Du dattest, jetzt machst du es in den Zwanzig-Jahren?

00:30:11: Es ist stabil und das Verhalten je nachdem binnen zwei Bläken kann sich anpassen.

00:30:16: Aber da haben wir dann sicher auch wieder einmal ein Thema, wo wir darüber reden können.

00:30:19: Und natürlich dieses Interview, bei dem wir ihn mit Brunello zusammen machen, der jahrelang schon tief in diesem Thema ist eine Freude.

00:30:25: Ganz ganz fest drauf, Miriam!

00:30:28: Ich mich auch.

00:30:29: Und das ist so eine spannende Reise.

00:30:31: In unseren Trinzen ist Motivation

00:30:34: Ja und jetzt ist es wirklich, jetzt würde ich uns extrem freuen wenn ihr das Gloss haben besetzt.

00:30:40: Und jetzt sind wir auf den Geschmack gehofft Lebensmotiv!

00:30:44: Wir würden euch die Gehre näher bringen.

00:30:46: und bei uns, bei RSCOM könnt ihr das, ihr könnt Threes Motivation Profile bei uns machen.

00:30:52: Und ihr erfahrt und wir machen eine Analyse Gespräche mit euch.

00:30:57: Geht doch bitte auf rskomrskom.ch und dann könnt ihr es bestellen und entweder medium oder e-macht mit eurem Gespräch!

00:31:06: Wir haben eine ganze Kurs mit Übungen, die wir machen können und für euch zur Verfügung gestellt haben.

00:31:14: Miriam, danke

00:31:15: vielmals!

00:31:16: Danke dir und ich freue mich schon, wenn ihr wieder dabei

00:31:20: sein darf.

00:31:20: Ich glaube es wird noch vielmals so sein.

00:31:22: Ciao

00:31:24: Zema!

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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