Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:20: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:24: Ich bin in Haus der Gabelschmiede, heute geht es weiter mit der zweiten Folge zum Thema quasi meine Leadershippreise.

00:00:35: Miriam Soliva ist mein Co-host heute und sie will mich weiterhin interviewen.

00:00:40: Wenn du die letzte Folge verpasst hast, dann würde ich gleich sagen hey, lass gerade die erste letzte Folge weil die Grünen zurichtig sind.

00:00:49: Letztes Mal sind wir bei der Swissfong, glaube ich.

00:00:53: Wir haben uns gleich aufgehört und übersägen.

00:00:57: Machen wir hier weiter.

00:00:59: oder hast du noch etwas, das du erzählen willst von

00:01:10: letztens Miriam?

00:01:15: Das ist noch wichtig!

00:01:21: Um die fünf bis zehn Leute waren.

00:01:25: Ja, das war deine erste Leadershiprolle im Unternehmen.

00:01:33: Du hattest den Atem an.

00:01:35: Bevor deine Mitarbeitenden die ersten pensioniert wurden, hast du einen Wechsel vorgenommen?

00:01:44: Was war das?

00:01:46: Genau.

00:01:47: Ich habe einen Wechsel vorgenommen oder ich bin gewechselt zur Alpik.

00:01:52: Alpik, also IQ ist das schon gestanden.

00:01:55: Und also Alpicintech, das war das ganze Elektro-Bau

00:02:00: etc.,

00:02:02: wo wir da waren und dort darf ich unser ganz Filialleiter sein von einer Elektroabteilung.

00:02:10: Okay, du hast vom Teamleader in eine Filialeiterole wechselt?

00:02:16: Was hat das bedeutet für den Führungsspanne her?

00:02:21: Was ich noch weiss, als Filialleiter hatte ich einen Teamleiter bei mir.

00:02:28: Und auch ein Projektleiter.

00:02:33: Bei den Teamleitern waren ganz viele Monteure.

00:02:37: Dann hatten wir einige Lernende.

00:02:39: Und natürlich immer noch externe temporäre Mitarbeiter.

00:02:44: Ich denke, das hat zwischen vierzig und sechzig gewechselt.

00:02:48: Ich bin jetzt nicht mehr

00:02:51: ganz sicher.

00:02:51: Eigentlich ein Riesensprung von Mitarbeitern, die an zwei Händen abzuhalten können.

00:02:58: Sie waren wahrscheinlich alle in der gleichen Hierarchiestufe zum Setzen So nennen oder in der gleiche Rolle.

00:03:06: Wirklich ja doch.

00:03:10: Vier-Fünfmal mehr Leute.

00:03:13: Noch mehr, die dann plötzlich über verschiedene ... Prüfskattungen sogar auch, wenn ich die jetzt richtig verstehe.

00:03:20: Also eben von Mitarbeitern in den Elektrobraschen über Teamleiter, Projektleiter ganz gemischt, direkte Führung indirekt oder wie nennt man das?

00:03:30: Genau ja also Brasche war dann die Elektro-Brasche als eine Elektroinstallationsbrasche, dass von dem her gesehen Braschen dann gleich gewesen wurde, die da drin waren.

00:03:39: aber ja sind halt wirklich Elektromeister, sie waren da drin als Teamleiter, Elektroprojektleiter und Kontrolleurer.

00:03:47: Ich weiß nicht, ob die Titel heute noch so heiss sind.

00:03:50: Und Elektro-Instellteure.

00:03:53: Genau, Elektroinstallteure, ich habe ja mal ausbringend Elektromundtür gelernt.

00:03:59: Das waren auch diese.

00:04:01: Es gab zwei Standards.

00:04:03: Der eine war ins Ergans und der andere in Boxen.

00:04:07: Witzigerweise, gerade wo ich gestartet habe, ist dieser Standard im Box neu ... also neu geworden.

00:04:16: Und das war eigentlich auch ein super Knacknuss.

00:04:19: Wir

00:04:20: hatten in den letzten Folgen, in deiner ersten Leadership-Rolle davon, wie du im Team aufgenommen worden bist und ich kann mir das vorstellen als ... Wenn man als Chef neueres ankommt oder als Leiteres, der neu ankommt, dass es doch immer so ist, hmmm!

00:04:37: Wer kommt jetzt da?

00:04:38: Was ist das für einen Vorurteil?

00:04:42: Wie war's hier?

00:04:42: Es war im

00:04:44: zweiten Januar.

00:04:45: Im zweiten Januaar bin ich dort innen gekommen und dann waren ein paar schon da.

00:04:52: Einen Hektik war es nicht mehr derzeit für mich, also ich bin einfach dort dringekommen und bin total daneben gewesen.

00:05:01: Ja ja jetzt kommt er neu hier, jetzt müssen wir ihn mal machen.

00:05:03: Jetzt mussten wir die letzte Zeit machen oder?

00:05:06: Das war wirklich krass!

00:05:08: Also völlig wieder... Jetzt kommt einer ... Egal, was der gemacht hat das ganze Leben lang.

00:05:16: Der muss sich jetzt zuerst mal beweisen und wir lassen ihn jetzt einmal links

00:05:18: liegen.".

00:05:20: Das war so... ...das.

00:05:25: Jetzt habe ich gerade einfach eine generelle Frage, die mir in den Sinn kommt oder wo mich jetzt gerade beschäftigt.

00:05:34: Hast du mal erlebt, dass du

00:05:36: als

00:05:37: Führungsperson eingestellt warst und Glück gesagt haben, wow, schön bist du da?

00:05:43: Gibt

00:05:43: es denn?

00:05:44: Nein!

00:05:45: Nein, das gibt's nicht.

00:05:47: Das gibt es sehr selten, wenn du wieder zurückkurscht.

00:05:50: Wenn wir wieder zurückkuschen ... Wow!

00:05:51: Schönen Kursch wieder zurück.

00:05:53: Aber du musst dich so krass jedes Mal beweisen.

00:05:57: Jetzt muss der sich oder die sich ... Sie sollen sich jetzt zuerst mal beweisen und zeigen.

00:06:02: Vertrauen aufbauen bevor man alles diese Themen ... Ja, das ist wirklich im Fall jedes Mal neu.

00:06:08: Und jedes Mal sind die Augen ... Schwierig.

00:06:13: Schwierrig, dass man sie jedes Mal aushalten muss.

00:06:15: Also, das war meine Erfahrung.

00:06:16: Ja.

00:06:18: Wie fühlst du dich an einem Tag vorher oder auch am Morgen früher, bevor so ein stilles neues Atlet

00:06:27: ist?

00:06:27: Ich denke natürlich überall, jedes Mal, wenn ein neues Stelatet ist, ist es sowieso speziell.

00:06:34: Es gibt eine neue Team,

00:06:36: etc.,

00:06:36: etc.

00:06:37: Und da ist es halt schon so... Ist schon Koshina und die Lyzinali dort ... Also du bist schon supener für uns!

00:06:45: Ich bin sehr nervös, weil es dann noch tüglich in der Nacht vorher wahrscheinlich nicht wirklich gut geschlafen

00:06:55: ist.

00:06:55: Du warst ja eigentlich ein grosser Konzern, viele Allleiter.

00:07:00: Wir hatten ca.

00:07:02: vierzehn bis fünfzehn Mitarbeitende, die durften die grössten Herausforderungen führen können, die du dort hatte.

00:07:11: Ja, zuerst war es halt eine Herausforderung, dass du gekommen bist?

00:07:15: Und du hattest ja nicht die Verantwortung für alle Leute, dann war es natürlich verantwortlich für alle Projekte.

00:07:20: Du hast eine Verantwortung für allen Kosteln gehabt und musst einen Auftrag holen.

00:07:26: Gleichzeitig ist diese Spaltung von einem Standort zu zwei Standorten ... Ich bin der Standort meiner Meinung nach gewesen.

00:07:35: Der andere Standort hatte eine Null-Akzeptanz.

00:07:38: Wir machen unsere eigenen Dinge und Züge und Sachen, aber sie haben einfach Müssen über mich rapportieren, weil das einfach die Hierarchie war.

00:07:47: Und dort war es mega-mega schwierig zu knacken.

00:07:51: Ehrlich gesagt habe ich das bis zum Schluss auch nicht geschafft, aber auch wie nicht willen arbeiten, weil irgendeines weiss man das nicht wert.

00:07:59: Weil wir dann einen anderen Standort eine richtig coole Filiale haben dürfen aufbauen.

00:08:05: Aber es ist gleich in diesem Fall so geblieben, dass beide Standards gleichzeitig zusammenlaufen.

00:08:11: Vielleicht war die Organisatorin nicht der Idealfall in diesem Fall?

00:08:17: Ja, was auch noch ist.

00:08:18: Vor der ganzen Industrie her oder vor... Es gibt Elektrobranche, wo du aufbaust als Elektromeister und ich bin ja der Regenieur weggegangen und als Regener darfst du nicht Institutionen machen.

00:08:30: Ich darf aber wohl den Vieh-Elektromeister führen.

00:08:34: Oder das ist so eine Vorausbildung her.

00:08:36: Aber du brauchst nicht Elektromeisters, die... ...weiss gar nicht ob die heute auch noch Meister heißen.

00:08:42: Wahrscheinlich auch nicht.

00:08:43: Aber da brauchst du natürlich, dass du die ganze Abnahme instellen darfst und alles zusammen machen.

00:08:48: Und das habe ich natürlich immer durch meine Ausbildungen von Betriebswirtschaften dürfen.

00:08:56: Das ist schon noch tricky gewesen.

00:08:59: Die Akzeptanz der Ausbildungswege.

00:09:02: Ich weiss ja gar nicht mehr, was du mir genau gefragt hast...

00:09:08: Wie?

00:09:08: Dass man an dem Konstrukt Christen kippt, obwohl es auch für die und für die Leute eigentlich nicht ideal

00:09:19: ist.

00:09:19: Ja, du wärst schon gegangen, sag ich mal so.

00:09:23: Solange mein Vorgesetz hinter mir steht und sagt, nein, du bist im Fall der und du darfst und machst, dann ist das kein Problem.

00:09:32: Dann hat sich's gleich geändert, dass sie autonomen geworden sind.

00:09:36: Es war voll okay, es gab einen Wechsel.

00:09:39: Und ja, darum ... Es war mir eigentlich sehr egal.

00:09:45: Also weißt du so?

00:09:46: Das ist nicht so, jetzt habe ich nicht mehr so viele Leute.

00:09:48: Es waren vielleicht etwa sieben Leute.

00:09:52: Aber es hat einfach keinen Sinn gemacht, dass die eine eigenständige Filialen sind, weil sie viel zu klein waren und haben einen guten Umsatz gemacht.

00:10:01: Aber nachher waren sie dann autonom.

00:10:03: Dann hat man diese Person quasi auch ... In unserem Gremium.

00:10:07: Ich war auch immer in einem Team, nicht alleine, ich war im Südostschweiz von allen anderen Bereichen.

00:10:15: Dann hat dann diese Person auch geholfen.

00:10:17: Da waren es noch etwa fünfzehn Leute in diesem Gremiums.

00:10:20: Was dann eine Frage ist für mich vorgesetzt, macht das Sinn so viele Leute aufs Mal an?

00:10:27: Dann war ich viel alle Leiter und so ... wie man die ja wahrnimmt, ging die Reise weiter.

00:10:39: Genau!

00:10:40: Eines war auch schon seit ich eingestellt worden bin, immer klar.

00:10:44: Es gab noch den Bereich IT und Telekom.

00:10:46: Und weil ich natürlich Informatik- und Telekommunikationsingenieur bin, habe ich immer gesagt, die ganze Telekmmunikation können wir noch viel grösser machen.

00:10:56: Alpica hat die Schutzhütte in Zürich im Basel einen sehr guten Bereich gehabt.

00:11:03: Dann war eigentlich wieder ein Teil.

00:11:05: Wir bauen noch diesen Bereich in der ganzen Südostschweiz auf.

00:11:09: Darf ich noch einen neuen Bereich aufbauen und dort starten?

00:11:17: Mhm.

00:11:19: Was bedeutet das von der Führungsspanne her?

00:11:22: Ja, das ist natürlich von gleich viel auf ... Wie haben so ein paar Leute gezogen, also zehn oder fünfzehn mehr zu sein?

00:11:29: Das Ziel wäre natürlich, diesen Bereich richtig gross aufzubauen.

00:11:32: Dann hatten wir aber auch nicht geschafft.

00:11:34: Und dann hattest du wie zwei Bereiche ... Wie ging das?

00:11:41: Was war die Fachführung, was war die Leadership in den People-Bereichen?

00:11:49: Wie brauchte man

00:11:53: das Gleichgewicht?

00:11:54: Genau.

00:11:55: Ich habe für die ganze Region und für den Bereich ein Titel gekommen, wo ich wirklich alle Zahlen verantwortete und alle Leute, die dort drin waren.

00:12:03: Das waren natürlich wieder Spezialisten, noch Einstöhren.

00:12:06: Ich hatte auch noch einen Teamleiter, alles in allem.

00:12:13: Nebenher habe ich noch die Elektrophiliale geführt.

00:12:16: Dort war ich voll für Zahlen verantwortlich und für die Leute.

00:12:20: Aber dort war es schon so, dass das ganze People voll über Teamleitern ging.

00:12:27: Sie waren dann auch verantwortlos für ihre Leute.

00:12:30: Wir haben nur noch Projektleiter und Teamleister, die ihre Leute führten.

00:12:35: Jemanden haben wir uns challenged, jemanden hat nicht davon unterstützt ... Gleich war ich aber der Filial-Ereiter von dort.

00:12:41: Das ist halt gleich das Hierarchische gewesen.

00:12:44: Und zum Beispiel auch die Lehrlingsbetreuung.

00:12:46: Die war dann natürlich schon bei den Lehrlings Betreuer.

00:12:51: Da bin ich einfach ab und zu, um mir helfen.

00:12:53: Gerade Mathe hatte ich so eine Spezialparte, die sie dafür mit mir machen durfte.

00:12:58: Aber auch das Einstellen ging schon gleich über meinen Tisch mit dem Teamleiter zusammen.

00:13:05: Interessant,

00:13:07: ja?

00:13:07: Ja genau!

00:13:07: Du hast in diesem Fall ... Die Mitarbeitenden dürfen einstellen, die direkt ihr Unterstell waren.

00:13:16: Und dürfen über die Führungsebene aus deine Teamleiter unterstützen beim Rekrutieren.

00:13:26: Ja genau!

00:13:27: Wir

00:13:27: haben euch dort abgestohlen und sind auch immer einig gewesen, wenn sich jemand beworben hat, wer er nimmt?

00:13:34: Nein, natürlich nicht.

00:13:36: Dann ist die Person eingestellt worden von ihr.

00:13:43: Ich habe in der einen Teamleiter, die eine super Erfahrung hat, inzwischen war sie weg und hatte ein ganz junger Teamleitern.

00:13:49: Die haben mich extrem unterstützt und wir haben das einfach zusammengemacht.

00:13:53: Und schlussendlich haben wir auch zusammen die Leute eingestellt und uns für die Menschen entschieden.

00:14:01: Aber sagen wir es schon so, wenn ich die Person gefunden habe, passt gar nicht.

00:14:08: Wenn die anderen Personen gefunden haben, hat sie das auch nicht akzeptiert.

00:14:13: Ich finde ... Weil gerade der Projektleiter, den ich hatte, war wichtig, dass diese v.a.

00:14:21: auf das Geld zu schauen und immer auf andere Partnerglocke passen zu können von der Menschlichkeit, von der Art vom Auftreten her etc.

00:14:31: Das ist das, was wir auch immer begleitet haben.

00:14:36: Wenn so viele Leute anführen, wie du dort gemacht hast ... Wie war es mit der Entwicklung von den Leuten?

00:14:43: Hast du Zeit gehabt, um deine Teamleiter und Projektleiter individuell weiterzuentwickeln

00:14:55: oder ist da gar keine Zeit mehr zu bleiben dafür?

00:14:59: Das ist schon eine Aufgabe.

00:15:00: Wir haben gewisse Monteure gefunden, die wir gerne in der Schule weitermachen würden.

00:15:03: Da war es natürlich auch daran, dass sie die Elektroprojektleiterschuhe machen durften.

00:15:13: Es gab dort einen Parken, den ich technisch kaufen würde.

00:15:16: Das sind zwei klassische Wege, die die meisten gemacht haben.

00:15:19: Ich glaube, meine nächste Schule ging noch nur einer.

00:15:23: Die sind meistens auch weitergezogen.

00:15:26: Aber das ist schon ein riesen Part, und gerade bei den Projektleitern sehe ich, dass die in die Meisterprüfung hineingehen können und dort das machen.

00:15:35: Das gehört absolut dazu.

00:15:39: Bei denen, die jetzt wirklich vom Bau geschaffen haben, war ich schon weit weg.

00:15:43: In einem so grossen Konzern gab es hier Learnings, wo du gemerkt hast ... Ja, das ist einfach so typisch ein grosses Konzern.

00:16:01: Oder was sagst du?

00:16:02: Mal in der Führung hat mich das geprägt.

00:16:12: Es war eben wenig typisch, weil die Firma ... ... besteht aus vielen Firmen.

00:16:20: Und dadurch hast du gemerkt, dass immer wieder so viele Alen oder auch.

00:16:25: Aber es war ja nicht nur Elektro, sondern noch heizige Lüftigkeit.

00:16:28: Sie sind immer wieder Firmen zugekauft worden sind.

00:16:32: Und die kamen wir autonom rein, und das war etwas anderes als später bei Swisscom, wo schon immer eine Firma war.

00:16:43: Was sie dort krass gemerkt haben, ist das Gärtchendenken.

00:16:46: So quasi gerade in den Aufträgen oder dass du ein krasches Gärtnchen denken konntest.

00:16:50: Das hatte ich im Bereich EIT.

00:16:52: Es war mega schwierig, es enttöpfen ... Im Bereich einer anderen Filiale machen sie etwas, weil die ihnen Angst hatten, dass man den Grund wegnimmt.

00:17:00: Obwohl es ja gross war und so weiter.

00:17:03: Und das wäre dann wieder das Leadership der ganzen Region gewesen, was dort gefragt wurde.

00:17:08: Aber da war ich nur ein Teil des Gremiums.

00:17:13: Das ist sicher auch ein Knacknuss, aber sicher ein mega spannender Job, um das Gärtchen aufzumachen.

00:17:24: V.a.

00:17:25: sind sie dann die Gärtchen, die superlaufen und sich nicht öffnen wollen?

00:17:31: Das ist total das Leidenschaftthema.

00:17:35: Wir hatten jetzt eine Transformation von der letzten Folge des Teamleaders zum Filial- und Bereichsleiter.

00:17:45: Wie

00:17:45: ging es weiter?

00:17:46: Äh ...

00:17:49: Habe ich gekündigt.

00:17:54: Genau!

00:17:55: Dann habe ich gekundet und gefunden, dass es okay war, weil wir ... Es war okay.

00:18:02: Es sei für etwas Neues gewesen, und es gab natürlich auch noch nicht so gut ein Gutes.

00:18:08: Es ist schon gewesen, dass ich etwas Neuses sein wollte.

00:18:12: Und dann bin ich weitergezogen in eine Stadt aus dem Konzern, in einer Skalmung gegangen und habe dort als Abteilungsleiter gestartet.

00:18:21: Eine Abteilung, die uns vor der Abteilingsleitung entlassen hat und alle Leute eingegangen.

00:18:28: Okay ... Hast du noch einen Führungsrollen gehabt?

00:18:31: Hast du in deinem Team noch jemanden gehabt oder hast du gerade wieder etwas von Spinul laufen müssen.

00:18:38: Ja, ich bin ja vorn vom Bereich und viele alle Leiter mit über fünfzig Leute zum Abteilungsleiter mit fünf Leuten geworden.

00:18:45: Und die, wo so viel Luft regt und keine Leute.

00:18:52: Was ist ... Wenn du nicht so zurücklegst ... In diesem Moment war das grösste Challenge.

00:18:57: Es waren wahrscheinlich nicht Teambuilding, sondern ... Wie können

00:19:01: wir uns über Wasser halten?

00:19:03: Wir müssen noch zwei oder drei wichtige Leute einstellen.

00:19:08: Bevor du Leute einstellst, musst du zuerst schauen, dass die Zahlen wieder aus dem roten Bereich herauskommen und dort das Argumentieren, damit du Leute brauchst und nicht alles selbst machst.

00:19:21: Das ist fast selber als Abteilungsleiter.

00:19:23: Man muss eine gute Telekommunikationsinstallation machen.

00:19:28: Wie viel machst du selber in der Technik und wie viele kannst du den Leuten abgeben?

00:19:34: Das ist noch schwierig, auch betriebswirtschaftlich.

00:19:36: Und das hat schon voll in der Probezeit angefangen.

00:19:40: Ich stelle mir jetzt das auch noch relativ schwierig vor.

00:19:44: Wenn ich so denke, Filialleiter oder Bereichsleiter, dann bist du sehr wahrscheinlich ein solches Daily-Business.

00:19:50: Du rückst ja sehr wahrscheinlich immer mehr im Hintergrund.

00:19:53: Dann kommst du hin zu keinem.

00:19:55: Schwierige Situation ... Die Experten sind zum Teil gegangen.

00:20:03: Du hättest daily business schon länger verlassen?

00:20:05: Wie stand die Challenge gewesen, wie hat das gemeistert?

00:20:09: Es war riesig schwierig und vor allem ist die Unterstützung auch nicht da gewesen.

00:20:13: Ich finde, es wurde geändert worden auf was er machte und überhaupt ... Das war auch noch spannend.

00:20:19: Ich komme aus einer Tukultur in eine Hybridie Sie, du Kultur.

00:20:26: Alle waren mit dem Chef bei du und auch nicht.

00:20:29: Weil wir ihn jetzt erst einmal beweisen mussten!

00:20:32: Bei den Leuten dort ein bisschen weniger, weil es in wenig sind.

00:20:34: Diese Fragen waren über die Tage, als sie der Leid übernommen haben.

00:20:37: Das stimmt eigentlich zu deiner Frage.

00:20:38: Dort war es noch recht gut.

00:20:41: Aber witzigerweise hatte ich noch zwei Leute im Team, die schon abgeworben wurden von anderen Firmen oder anderen, die vor mir entlassen worden sind.

00:20:49: Und diese natürlich so quasi wie Spionen oder Tinnen gesessen.

00:20:52: Es waren auch noch Queerolanten, die eingefunden haben.

00:20:57: Die müssen wir jetzt gehen und dann heißt sie, nein, bald werden wir bis zum Schluss arbeiten.

00:21:01: Das bringt ja nichts!

00:21:02: Und das sind alles so Sachen, in denen man geschieht etwas Neues, was Energie reinbringt.

00:21:07: Dann ist es halt nicht passiert.

00:21:10: Ein Zeitlang... Also es ist total anders als beispielsweise ... Ja, es war auch klar, dass man dort nur im Büro arbeitet.

00:21:19: Man ist nur am Arbeitsplatz und arbeitet sicher nicht von daheim aus in einer anderen Welt.

00:21:27: Wer die letzte Folge gelost hat, hat sehr wahrscheinlich das Wort Vertrauen auch ein paar Mal aufgeschnappt.

00:21:35: Wenn ich jetzt so erzählen höre ... War das ein Wert, der dort vernachlässigt wurde?

00:21:43: Auch dir gegenüber, das Vertrauen.

00:21:46: Ich merkte, die Leute waren schon abgeworben.

00:21:49: Man hat sie noch bald, dass sie Spionen waren ... Quasi ... ... aber Vertrauen?

00:21:58: Absolut nicht!

00:21:59: Ich habe es wirklich nicht gemerkt.

00:22:02: Ich hatte wenigstens einen Kollegen.

00:22:04: Das war auch ein Abteilungsleiter.

00:22:09: Er führt heute die Firma und zu ihm habe ich Vertrauen gehabt, dass das funktioniert.

00:22:13: Ich glaube wir funktionieren noch gut miteinander länger, aber es war wirklich nicht so schwierig.

00:22:21: Es ist auch die ganze Administration.

00:22:23: Wenn man einfach wegnimmt, kann man alles selbst machen.

00:22:27: Man holt den Vorallpikten, der dort alles gemacht hat.

00:22:30: Der kann alles, aber er muss auch alles machen.

00:22:34: Oder so?

00:22:37: Ja.

00:22:38: Du hast den Wink schon etwas gegeben, es war kein

00:22:44: langes Liebesbezieh.

00:22:45: Nein, sie wollte, dass es lange wird ... Es wurde nicht lange, weil ich eine neue Opportunität hatte und da musste ich gerade wirklich ergreifen müssen.

00:22:56: Das ist die grosse blaue Firma.

00:23:01: Du tönnst es an, grossblau vom Keimuh in diesem Fall wieder ... in grossen Konzernen.

00:23:09: Ja, genau.

00:23:11: Zurück zum Grosskonzern und zur Swisscom.

00:23:14: Also zurück zur Swisscon oder noch neben der Swisscon gewesen?

00:23:17: Aber zurück im Broschen eigentlich, wo du gestartet hast damals bei The Sunrise.

00:23:21: Eigentlich wieder in deine Ursprungsbranche zurück.

00:23:25: Genau, Telekommunikation.

00:23:27: Und innen auch ... Du hast dort wieder eine Führungsposition übernommen und alle haben nur auf dich geweint.

00:23:36: Genau, und ich hoffe es lösen ein paar zu.

00:23:39: Jetzt ist einfach der Insider und die haben alle verloren.

00:23:44: Sie haben gewittert ... Und jetzt werden sie lächeln, wenn's so ... Sie haben okay gewitterte.

00:23:48: So viel mal gewechselt.

00:23:49: Er bleibt keine zwei Jahre bei uns.

00:23:51: Ich glaube, zwei Jahre ist das Längste, was auf mich gewitterter geworden ist.

00:23:57: Nein, natürlich bin ich nicht gekommen.

00:24:00: Was will der?

00:24:00: Ich komme von Elektrobranschen.

00:24:02: Und ein Paar gefunden hat einen für das Anreis.

00:24:05: Obwohl ich es über zehn Jahre nicht geschafft habe ... Das war wirklich krass!

00:24:11: Ich ging ja zum Netzbau.

00:24:13: Es ist riesig.

00:24:14: Ich ging zum Netzbaugang und da hatten wir noch robuste Leute, die dort gearbeitet haben, Bauleiter und Planung

00:24:22: etc.,

00:24:24: mega cool aber ... eine volle Unterstützung natürlich von meinem Chef.

00:24:31: Wo du die Erstführungsrolle übernommen hast, haben wir es gehabt.

00:24:34: Du warst um die Dreiße und warst ein Jungspunkt.

00:24:38: Jetzt hast du zu Swisscom gewechselt.

00:24:42: Wir konnten im Thema Leidenschaft mitnehmen und extrem viel Erfahrung bringen können.

00:24:49: Bist du der Team-Senior?

00:24:51: Mittler, Vila.

00:24:52: Hey!

00:24:52: Also, es gab die Teams über Swisscom, wo ich war.

00:24:55: Ich war ja gerade in den Fortschritten.

00:24:58: Ich bin ... ... der dritte Jüngste

00:25:00: gewesen.

00:25:02: Ja, das Team hatte etwa um die fünfe zwanzig bis dreizehn Leute.

00:25:07: Und sehr wahrscheinlich auch sehr firmentreue Leute.

00:25:12: Das stellen wir jetzt so vor.

00:25:13: In Swisscom haben wir uns erkennen gelernt als Auserstehende.

00:25:17: Das sind auch Leute, die jahrelang dabei waren.

00:25:20: Jetzt kommst du wieder als Jungspot.

00:25:23: Gratulation in das Unternehmen.

00:25:27: Sie haben Wetten abgeschlossen.

00:25:30: Wie lange bleibt er?

00:25:32: Und wie hast du es dort geschafft ums Vertrauen aufzubauen?

00:25:36: Was halt schon ist und was all das Lernen ist, lasse mal Zeit.

00:25:41: Lernen und akzeptieren.

00:25:43: Ich meine, du kuschierst auch ein und hast neue Abkürzungen, wo du noch nie eine Firma sprach.

00:25:48: Du bist voll vom Business und kuschiersch kein Plan, gell?

00:25:52: Und dann kommen all die Firmen internen abkürzig an.

00:25:55: Die schlönzt dir natürlich auch um Dora, oder?

00:25:59: Wo du darfst und musst lernen!

00:26:01: Und ich glaube, dort ist einfach die Geduld zu los.

00:26:03: und dann halt auch immer wieder in diesen Meetings, wo man mit meinen Peers nennt das kann.

00:26:08: Einmal in den Wochen, bei denen wir auf Ulten gereist sind, haben wir extrem viel geholfen.

00:26:13: Und dann hat es schon zwei drei Leute, die oft mal an docken.

00:26:16: Ein paar, die schnell an dockern oder ein paar, der dann an dockert wie du mit ihnen Kassin tragen könntest.

00:26:21: Ich muss sagen, ich hatte einen Stellvertreter, der sehr loyal war, mich auch testet hat aber ... eine Akzeptanz da war.

00:26:31: Und ja, das war noch wichtig.

00:26:34: Du musst deine Leute finden, wo du eine Beziehung aufbauen

00:26:44: kannst.

00:26:44: Und du hast es ja schon enthiesert?

00:26:48: Sie haben Twitter verloren, dass du maximal zwei Jahre bleibst.

00:26:53: Wie lange hast du

00:26:53: diesen Job gemacht?

00:26:55: Also dieser Job ... In der Swisscom darf ich leider nur zwei Jahre machen, weil dann ist eine erste Reorganisation gekommen.

00:27:03: Aber total war ich etwa neuneinhalb Jahren da.

00:27:07: Du sprichst auch, die Reorganization ... Also du hattest ein Team, zwei Jahre, und dann ging es weiter mit dieser Reorganisierung?

00:27:16: Ja genau, dann hatte ich eine erste Rereorganisation, in dem man ganz die Teams anders aufgebaut hat.

00:27:24: Ein grosser Teil von meinem eigenen Team konnte dann aber noch ein Zusatzteam übernommen, in Rappersfield damals.

00:27:33: Und ... und dann hat es dort wieder ... Dann hatte ich auch wieder einen anderen Vorgesetzter gehabt, aber auch wieder super.

00:27:41: Es war wieder super, wenn Sie sagen.

00:27:43: Es waren auch super Wechsel.

00:27:45: Auch Menschen, die extrem gerne zusammengearbeitet haben.

00:27:49: Wir wechselten total indigile Welt hinein.

00:27:52: Das war auch spannend.

00:27:53: von einem quasi hierarchischen ... Wirklich ins Agilen hineingehen.

00:27:58: Ich habe noch ein Zweiteam übernommen, in dem ich alle Projektleiter im Netzbau bereichern darf und übernehme für die ganze Zürich-Ostschweiz.

00:28:10: Dann hatte ich nachher auch wieder zwei Teams Produktionsverantwortung und Führungsverantwortungen.

00:28:17: Was bedeutet das von der Führungsspanne her?

00:28:25: mit den Arbeitenden reden wir hier?

00:28:26: Ja, das waren dann wieder fünfzehn.

00:28:29: Das sind dann fünfzehnt.

00:28:30: Aber was schwierig war, war auch verantwortlich für die Zahlen.

00:28:36: Und es waren ganz verschiedene Bereiche.

00:28:40: Das eine Team, das Projektleiteteam hat wie so vier Unterbereiche gehabt und dann ist das andere Team, wo ich noch hatte, mein Business, in dem ich vorhin gekommen bin.

00:28:49: Dann ist auch etwas konzentrierst du jetzt ... Man muss sich auch auf Menschen konzentrieren, Zeit für die Menschen.

00:28:56: Man muss auch die Neuen wieder kennenlernen und wie viel man mit Welten zusammen ist und wie viele Menschen von dir brauchen.

00:29:04: An denen, die es vielleicht nicht so gut geht.

00:29:06: Du musst unterstützen oder darfst du unterstützen?

00:29:12: Wie viel Zeit hast du noch im sogenannten Tagesgeschäft ... Verbracht, oder wie viel?

00:29:21: Was hattest du da noch?

00:29:22: Oder ist es wirklich eigentlich ... Geist-Tagesgeschäft waren die Menschen?

00:29:26: Ja, dort war das Tagesgeschäft schon auch ein Tagesgeschäft.

00:29:29: Dort waren es nicht nur Menschen.

00:29:32: Das musste man laufen und die anderen Teams hatten dann einen Teamleiter quasi so.

00:29:37: Und der war ja voll im Tagesgeschaff.

00:29:40: Aber das war eine riesige Spagat.

00:29:42: Ich finde auch zu gross.

00:29:44: Es ist zu viel... zu Diverse gewesen, um alles zu verstehen.

00:29:52: Ohne gewisse Leute, die das übernehmen.

00:29:55: Ja ... Du hattest auch die erste Reorganisation.

00:30:01: Das schreit nach mir?

00:30:04: Natürlich.

00:30:06: Was es dann kam, hatten wir eine kleine Reorganisierung und dort ... das ein der Team, quasi wie mein erster Team abgeht und habe mich dann voll auf das Projektleuterteam konzentriert.

00:30:16: Und das war schon dengleich im Wintertour in St.

00:30:20: Gallen, in Kuh oder in Zürich.

00:30:23: Dann musste gleich viel umreisen, also ich bin vierte Tage in der Woche unterwegs gewesen.

00:30:28: Ich konnte zu diesen Themen auch selber in die Themen wieder vertufen.

00:30:36: Das war vom Festnetzbereich.

00:30:38: Also Glasfasernbereich, natürlich im Mobilfunkbereich und sogar im Grundversorgungsbereich.

00:30:43: Und auch immer wieder verstehen, was diese Leute machen.

00:30:47: Das war so wie ein Zwischenreorg.

00:30:51: Ich finde, das hat super funktioniert.

00:30:56: Dann jetzt eine neue Reorgie.

00:31:02: Okay!

00:31:02: Jetzt sind wir bei der dritten Reorganisation.

00:31:06: In diesem Fall die erste Gross, dann die kleine ... Und die nächste Organisation.

00:31:16: Mit den Fünfzig Leuten hast du Zeit gehabt und diese Leute kennenlernen in dieser Zeit?

00:31:21: Die meisten schon.

00:31:22: Ich kenne alle beim Namen.

00:31:26: Das finde ich so wichtig, ja ...

00:31:28: Wie hast du es auch geschafft?

00:31:31: In solchen ... Du hattest wenig Zeit zur Verfügung, um diese Leute richtig gut zu kennenlern auf ihre Skilse eingehen, als sie sich entwickeln können.

00:31:41: Hast du das kein Rezept

00:31:44: dazu?

00:31:44: Das schaffst du leider nicht überall.

00:31:46: Du hast natürlich auch Leute, die dich viel mehr in Anspruch nehmen als andere und darum finde ich auch ein paar durch die Lappen, die wirklich in der Entwicklung noch mehr Potenzial hätten.

00:31:59: Da ist vielleicht auch einen Aufruf, dass die dann halt auch zu dem Vorgesetzten zum Leiderin kommen und Unterstützung einfordern wollen ... Vielmehr bist du so beschäftigt, dass du gar nicht allen gerecht wirst.

00:32:20: Dann gehen wir in die nächste Art oder?

00:32:23: Ja das ist der Job-Titel, den ich am coolsten töne, meine Tribe Chief war.

00:32:29: Willst du noch übersetzen auf vom Englisch ins Bündner Deutschglitz hier anübersetzen?

00:32:35: Das haben wir es halb gering.

00:32:40: Ja, das ist dann halt wirklich ... Ich habe mir vorhin gesagt, man hätte ja so eine Fachverantwortung.

00:32:47: Beides hatten immer alle die Fachleute.

00:32:48: Dann haben wir Produktionsverantwortungen und ein Team-Buildungsverantworting.

00:32:53: Und dann der Eins zu Eins.

00:32:54: Das hat es vorher gesagt.

00:32:56: Der Tribe Chief war wirklich eins zu eins für die Menschen damals hier in dieser Rolle.

00:33:02: Dann machten wir mit Produkten unter, mit Scrum Mastern und Tribe Chief.

00:33:06: Dann war es wie ein Dreiergremium.

00:33:08: die für Teams verantwortlich waren.

00:33:10: Es war einfach als Tribe Chief auf fünf, sechs Teams.

00:33:14: Bei mir waren so etwas über achtzig Leute.

00:33:18: Direkt ein Paar, sogar bis zu hundertzwanzig, war von den Standorten her.

00:33:22: Wir haben damals entschieden, wir gehen ein bisschen auf den Standorte und machen das so darauf.

00:33:27: Dafür haben wir ... Zwölf verschiedenen Teams hatte ich glaube, und das war natürlich auch wieder schwierig.

00:33:35: Und die haben so viele verschiedene Arbeiten gemacht.

00:33:37: Dort gab es gar keine Pläne mehr, was sie tun können.

00:33:41: Aber du bist für die Entwicklung, für den Zistellen, für die Pension begleiten... ...und ja auch für die Entlassungen des ganzen Entwicklungspapiers zuständig gewesen.

00:33:51: Aber nicht wie ein HR, sondern wirklich als Leiden.

00:33:58: Wie waren die Räume durchs Vorrat?

00:34:00: Wir waren zu dritten!

00:34:02: Also du hattest eigentlich so das People Coaching?

00:34:07: Mhm.

00:34:08: Dann hat eine Person die ganze Fachlichkeit oder war es auch aufgeteilt?

00:34:13: Ja, das ist etwas anders.

00:34:15: Der hatte Produktionsleit.

00:34:17: Fach war noch mal ... Vielleicht auch irgendjemanden in diesem Team war, der zu fach war, weil im Team fünf verschiedene Fachspezialisten waren und diese nicht in der Schweiz mit den Fachgremien waren, die das selber gemacht haben.

00:34:32: Dort ist der Aufbruch von den klassischen Hierarchiestufen in diesem Fall.

00:34:37: Du

00:34:37: hast Leute begleitet als Tribe Chief, die vielleicht in dieser Organisation ganz anders angeleidert waren?

00:34:47: Also im gleichen Bereich, aber nicht so klassisch, ich bin dein Chef.

00:34:53: Genau!

00:34:54: Wir haben einen Leute gefunden und gesagt, ich sei zum Beispiel Product Owner und ich bin jetzt Chef des Teams.

00:35:02: Du bist nicht Chef von dem Team.

00:35:05: Und Scram Master ist auch nicht Chef der Team.

00:35:07: Du verantwortest Produktion, er schaut, dass die Prozesse richtig sind und es läuft.

00:35:13: Und einzig disziplinärisch darf ich entscheiden, was das ist.

00:35:19: Als wir disziplinarisch vorgesetzt haben, ist der Tribe Chief, den man all diese nicht so schöne Sachen machen muss.

00:35:29: Aber die anderen sind wirklich wie ... Dort immer auf Augenhöhe.

00:35:34: Das ist das Wichtigste.

00:35:36: Wie hattest du dich auf die andere oder neue Führungsrollen, Leidenschaftrollen eingestellt?

00:35:44: Es war plötzlich etwas ganz anderes.

00:35:47: Ja genau, es war aber schön.

00:35:50: Mein Ex-Chef war quasi wieder mein Chef.

00:35:58: und aber gleichgestellt wie ich.

00:36:00: Und dann auch als Spönli, wo wir mit mehr aus dem Team Kuschelschall Tribe Chief wurden.

00:36:04: Und während uns dann halt immer unter den schweizwitten Tribe Chiefs ... Wir sind ja glaube ich über sechzehn gewesen ... haben wir uns immer wieder getroffen und immer wieder austauscht weil es wirklich total eine andere Rolle war.

00:36:16: Ja, weil du einfach anders ... Du hast nur noch der Eins zu Eins Zugang zu den Leuten und nicht mehr der Team-Zugang zu denen.

00:36:27: Ich nehme jetzt etwas, das nimmt eine extreme Dynamik auf.

00:36:30: Wir haben angefangen von Teamleitern, dann mal die ja fünf bis zehn Leute und man hat sich kennengelernt und jetzt ist es auch schnell geworden.

00:36:40: Jetzt hast du in der Grosskonzern gewechselt, wir hatten erste Reorg, zweite Reorgte, dritte Reorgue und wir hatten nicht von einer Zeitspanifo ... also über alles gesehen, dann sicher über zehn Jahre.

00:36:53: Aber jetzt habe ich so das Gefühl, Ich habe angefangen, es ist ein Reorco.

00:36:57: Es ist eine Mini-Reorco und es wird alles so schnell weitergegangen.

00:37:05: Ja, dann kam der normalen Reorg.

00:37:08: Und dort habe ich entschieden, dass ich nicht mehr Tribe Chief sein werde.

00:37:14: Wir haben jetzt die Team gefällt mit den Leuten zusammen zu arbeiten, wo ich jetzt hingegen im Nachhinein würde sagen, ja vielleicht hätte ich gleich nochmals einen Tribe Chief werden sollen ... Bleiben, weil das mit den Leuten eins zu eins schaffen, dass man extrem gut liegt.

00:37:29: Aber es liegt mir eben auch im Kombi, wie zum Beispiel die Kombis Grandmaster Team, Tribe Chief

00:37:37: etc.,

00:37:37: oder halt auch die alte Form von alles machen und mit den Menschen arbeiten.

00:37:44: Weil der Kenntnis, den ich habe ist, dass diese Menschen, die mit dem Menschen arbeiten, gerne mit Menschen arbeiten!

00:37:52: Man muss Menschen mögen!

00:37:54: Das finde ich schon... Super wichtig und das fehlt einfach ab und zu.

00:37:59: Obwohl ich immer wieder sage, es gibt auch Menschen, die mich nicht mögen, die ich entscheiden müssen, die nicht schön sind.

00:38:11: Und das muss ich immer akzeptieren, dass das so ist, weil ich das mache.

00:38:17: Das war im Sinn zu dem Zeitpunkt der Firma.

00:38:23: Vielleicht auch von dieser Person, weil sie falsch im Job war.

00:38:27: Eigentlich ... Das ist das, was wir auch anders machen können.

00:38:31: Dass man jemanden die Leute motiviert hat, um in eine andere Rolle zu gehen.

00:38:35: Weil es einfach schlicht in den falschen Rollen, schlicht im falschen Job und einen gerne zufrieden sind.

00:38:40: zum Schaffen.

00:38:41: Und das weisst du?

00:38:42: Das ist der Fall, den er erreichen will, dass die Menschen gerne arbeiten können.

00:38:47: Du hast gesagt mit dem ... Das hättest du unpopulär sein müssen oder ... und wirklich unschöne Entscheidreffen.

00:38:57: Ich schaue immer von der anderen Seite an, ich komme aus dieser Mitarbeiter-Sicht.

00:39:02: Und ja, der Chef ... Ich glaube es gibt immer Entscheidungen, die einen Chef treffen müssen, die einfach unkult sind für die Mitarbeiter.

00:39:13: Und kann man als Chef immer ... Sagen Sie jetzt überspitzt, dass er geliebt

00:39:22: wird?

00:39:22: Ich glaube, wenn ein Chef immer geliebter wird ... Oder wenn du geliebt wirst, dann wird es schwierig.

00:39:31: Weil die Liebe geht immer noch einmal raus.

00:39:33: und nein, das kannst du nicht.

00:39:35: Aber ich glaube ... Du musst Menschen mögen!

00:39:39: Das ist doch das Wichtige von dem Ganzen.

00:39:43: Und dann ist es voll okay... Hey Miriam!

00:39:50: Ich glaube wir hören, weil das Thema geht ewig.

00:39:54: Hier können wir gerne mal Folgen draus machen Aber nicht in dieser Serie.

00:39:58: Jetzt frage ich dich noch zum Abschluss, was ist da jetzt so geblieben von den zwei Folgen?

00:40:05: Was kannst du so repetieren?

00:40:10: Wenn ich es jetzt so ansehe von der ganzen Mafe, die wir angefangen haben, ist, dass sich in dieser Zeit extrem viel verändert hat und das ... Es war eine richtige Transformation sicher auch, wo du durchgemacht hast, aber auch glaube ich, dass das Ganze umfällt Was früher Führung war, was jetzt ist.

00:40:34: Weil wir früher einmal reingekommen haben und schon das Gefühl hatten, dass wir den Job gewechselt haben, hat dann nachher eine U-Dynamik angenommen, dass die Jobs gewechselte sind, dass sich die Führungen verändert haben.

00:40:46: Dass du sie verändert hast – und gleich ist eines geblieben.

00:40:50: Jedes Mal, wenn als Lieder neu reinkommen ist, musst du die neue beweisen.

00:40:56: Neu, müssen Vertrauen aufbauen.

00:40:59: Es ist nie gekommen, wenn die Synchrone so schön besteht.

00:41:04: Das stimmt mir auch ein bisschen traurig.

00:41:06: Wieso sagen wir Mitarbeitende nie, wenn jemand neues kommt?

00:41:10: Wow!

00:41:10: Mega cool oder

00:41:11: nur aus selten?

00:41:13: Ja du wirst nie so aufgenommen wie ein Popi, wenn es auf die Welt kommt.

00:41:19: Okay das ist jetzt ein spannender Vergleich, den ich so noch nie angeschaut habe.

00:41:23: aber ich habe mir vorgenommen...

00:41:27: Also ich habe

00:41:28: es tatsächlich schon gesagt, schön bist du jetzt unser Chef.

00:41:31: Und wieso machen wir das nicht mehr?

00:41:33: Weil ich glaube diese Situationen gibt's.

00:41:36: Dass man wirklich auch darf sagen, schön Bist

00:41:38: du jetzt hier.

00:41:41: Gut!

00:41:42: Das ist ein gutes Schlusswort Miriam und ich würde sagen, hören wir da.

00:41:48: Hören wir da!

00:41:49: Danke vielmals!

00:41:50: Dankeschön!

00:41:51: Danke an all, dass ihr bis dazu gelost habt.

00:41:57: Es ist wirklich so ein spannendes Thema.

00:42:02: Wenn er wollen Lieder werden, dann hat das einfach mal überlegt.

00:42:07: Wenn er aufgenommen oder nicht aufgenommen wird... Was ich noch auf der Wege mitgegeben habe hier ist ob es hierarchisch, agil oder immer Servant-Liedership funktioniert.

00:42:20: Einfach immer.

00:42:21: in diesem Sinn wünsche ich euch eine ganze schöne Tag, Abend, Nacht oder was auch immer und dir mir am Dank vielmals!

00:42:30: Wir machen das wieder.

00:42:32: So geht es richtig gut für Leberen.

00:42:35: Danke vielmals und ciao zusammen dort draussen!

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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