Führung, Veränderung und das, was Menschen wirklich bewegt
00:00:02: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.
00:00:05: Ich bin in Haus der Ricardo Schmid, und
00:00:07: ... ... dein Co-host Miriam Soliva!
00:00:10: Wir sind im gleichen Raum, Miriam!
00:00:12: Immer ein anderer Raum.
00:00:13: sind wir heute oder?
00:00:14: Wir testen etwas Neues.
00:00:15: Wir sind in unserem neuen Büro und schauen nochmal, wie das hier rauskommt.
00:00:20: Miriam, heute sind wir nicht allein, oder?
00:00:22: Genau, wir haben nämlich einen Gast und ganz ein neues Setting, ganz anders... Und jetzt habe ich... Das und das dahin vergessen.
00:00:30: Aber ja, das passiert halt in einem neuen Setting.
00:00:32: Wir sind ja flexibel und spontan
00:00:35: oder?
00:00:35: Extrem, extrem!
00:00:37: Und unsere Gast ist Martin Müller.
00:00:40: Müller ist wie Schmiede, wir sind fast schon Brüderinnen
00:00:43: zu
00:00:43: zeigen.
00:00:45: Nein, Martin, wir kennen uns eigentlich nur über LinkedIn ... Wir
00:00:52: wollen
00:00:53: uns viel besser kennenlernen, darum sind wir auch heute wirklich live hier bei uns und haben uns schon ... dürfen bis in den Opern eigentlich herzlich willkommen.
00:01:00: Martin bist du da bei uns?
00:01:02: Danke vielmals!
00:01:03: Ich darf hier sein und dann die erste Testperson darf ich sein.
00:01:07: Ja, im neuen Bürosch der Podcaststudio.
00:01:09: Es fällt mich sehr, dass ich hier in Kuh so herzlich willkommen bin.
00:01:15: Genau.
00:01:15: Und ich starte gerade mit unserer Einstiegsfrage und wir können nachher dann darauf eingehen wie das Ganze zustande kommen ist oder?
00:01:22: Ja, wie immer es uns hinführt.
00:01:27: Martin, gibt es einen Moment in deinem Leben, wo du gesagt hast, bis jetzt kann es nicht weitergehen und jetzt
00:01:36: ändert sich etwas?
00:01:37: Da hat es glaube ich hundert Dicke, wenn noch hundert lange, da gibt es ganz viele Momente, weil ... Ich sage immer, ich habe nichts gelernt aber ich habe alles selber ausprobiert.
00:01:49: und wenn du alles selbst ausprobierst Dann stehst du an einer Wand, in der die Wand härter ist als dein Kopf oder dich selbst.
00:01:57: Und dann sagst du, dass wir vielmals auch haben.
00:02:01: So wie ich kam, aber jetzt muss ich den Weg wieder ändern.
00:02:06: Sehr spannend!
00:02:06: Ich habe auch gedacht, es kommt eine Antwort mit, dass ich einmal komme und denke ... Werden wir dann im Podcast, wird sich das durchziehen?
00:02:15: Absolut.
00:02:15: Und während die Medien eine Sprache stellen ... Miriam, hast du Lust um Naturen zu machen?
00:02:20: Wir sind in einem neuen Setting und ich sehe gerade die Türen noch offen!
00:02:23: Das ist ja genau das Coole.
00:02:25: Ja, Martin, Ian ... Ich habe ihn auf LinkedIn entdeckt oder uns gegenseitig entdeckte.
00:02:30: Aufs Mal haben wir gewonnen, dass wir reden oder schreiben über das gleiche Thema.
00:02:35: Wir hatten auch mal einen Austausch.
00:02:37: Ich denke, es war superzirke.
00:02:40: Vor einem Jahr, oder?
00:02:41: Ja, genau.
00:02:43: Und gleich würde ich starten beim kleinen Martin.
00:02:52: Schon ein paar Jahre her.
00:02:53: Genau!
00:02:54: Wer war der kleine Martin und wer dürfen wir hier bei uns im Podcast haben?
00:03:00: Gut, dann fange ich mal an.
00:03:01: Der kleine Martin war ein Bubesohn auf dem Bauhof aufgewachsen, das nicht gerne in die Schule ist.
00:03:09: der Sinn von der Schule nicht verstanden hat.
00:03:12: Weil ich ein Leben heute dürfen, eine Erfahrung auf dem Bauhof schon als Kleiner hatte ich einen Streichelzog, also Plättlitzog war fast ein Geistrichtiger gewesen, weil ich auch als Fertier die Heine hatte und ich durfte verantwortlich übernehmen müssen, klar immer mit den Helfen der Eltern.
00:03:25: Als ich in dieser Schule bin, habe ich gemerkt, dass ich extrem schlecht kann lesen, extrem schlecht schreiben kann.
00:03:33: Und kleine etwas, was meine Kinder in der dritten Klasse sind, haben sie mir gut nachgeschickt vorgelesen.
00:03:39: Dann habe ich gesagt, Papi du kannst ja eh nicht lesen.
00:03:41: Geht mir das gut nach Geschichtelbuch.
00:03:43: Und meistens bin ich dann auch vor ihnen eingeschlafen.
00:03:47: So bin ich gross geworden und für mich war es zum Beispiel etwas in der Schulzeit.
00:03:51: Der Fensterplatz ist der wichtigste Platz für mich.
00:03:53: Also da hat es Leben ausser Stark gefunden.
00:03:57: Wenn ich glaube den Fensterplatz nicht hätte, wäre die Schulzeit noch viel härter gewesen.
00:04:00: Ich habe ihn auch von den Lehrern oft gespürt bekommen.
00:04:03: Wenn ich nirgendwerte bin – einer hat es schon einmal gesagt, aber das war in der Oberstufe.
00:04:10: Und habe gleich gemerkt, nein, da kann ich nicht sein.
00:04:13: Ich hatte das Glück, dass ich heute wirklich ein extremer Glück hatte als ich zwei Eltern hatte, die mich machen lassen haben und meine Erfragen dürfen machen.
00:04:23: Und vor allem, wo ich mich selbstbewusst bin.
00:04:25: Mein Selbstwert, das auch dürfen entwickeln.
00:04:27: Das war einfach auf dem Bauernhof mit ausprobieren, mit den Tieren.
00:04:32: Wo mich die Schulzeit, wenn ich da nicht in den Bauernhof war, wäre ich heute nicht der, wo ich bin.
00:04:36: Weil das, was ich dort erlebt habe ... Wenn du einen neuen Jahr an einem Atmoschulier bist und eigentlich innerlich dagegen bist, dann prägt dich dann.
00:04:44: Und wenn du nicht irgendeinen Ausgleich hast, kann ja auch Sport sein!
00:04:47: Aber ich hatte es Glück gehabt, dass ich beim Sport sehr gut war.
00:04:49: Dann hatte ich den Bauerhof, bei dem ich wirklich meine Selbstentwicklung und mein Selbstgefühl für mich sehr, sehr förderlich waren.
00:04:58: Da ist so der kleine Martin bis zur Pubertät.
00:05:03: Jetzt hast du vorhin gesagt, ich habe nichts gelernt nach der Schulzeit.
00:05:07: Hast du alle angefangen oder bist du gleich ganz ein anderer Weg gegangen?
00:05:11: Nein, ich kann schon.
00:05:12: Der Sport war immer die Frage bei uns.
00:05:15: Ich war gut im Grundsturm bis es so weiter geht und hätte mir eine Leistung bringen müssen.
00:05:20: Als wirkliches Leistungszentrum ging, hatte meine Mutter etwas dagegen.
00:05:26: Ja, es ist dann einfach schwer gekunsturnen.
00:05:29: Nach vier Jahren war ich am Zitze in Zürich, weil ich das Internat holte.
00:05:32: mit zwölf und dreizehn bin ich heute froh.
00:05:34: Dann ging ich nicht, da hatte ich nicht verkraftet von der Persönlichkeit, wo meine Mutter eigentlich wieder dagegen war.
00:05:40: Mit sechszehn wäre er lieber snowboarder.
00:05:42: Das war so die Fabian Rohrerzeit.
00:05:44: Ich kenne den Fabian dort und er hat eigentlich keine lehrgemachten Tische gemacht.
00:05:51: Ich wollte die Berge üben, ich wollte auch.
00:05:54: Sie haben keine SNN-Heine.
00:05:55: Die Bodenstände macht das erste Leer.
00:05:58: Hast du Glück gehabt, dass ich relativ früh schon in der ersten Real war?
00:06:03: Heute war es noch real, heute ist es KBC oder XY.
00:06:07: Noch kein Ton.
00:06:08: Richtig!
00:06:08: Habe ich eigentlich meine Lehrstelle gehabt und da habe ich auch wieder durch mein Handwerkliches geschickt.
00:06:14: Durch meine Werte, den ich mit überkaufe auf dem Bauhof.
00:06:18: nach einer Woche ... Im ersten Jahr habe ich wieder bloß geschaffen, Geld verdienen bei einem Elektriker.
00:06:24: Nach einer Woche sagte ich mir zu Martin, du musst Elektriken werden!
00:06:28: Du musst Elektrik werden!
00:06:30: Das ist eigentlich nur etwas, was mich heute reflektiert hat und ich habe nicht wegen dem elektrischen Elektrikel gelernt sondern wegen dieser Person als Vorbild weil sie an mich glaubte.
00:06:41: Wenn er mich glaubt, dass ich ihn heute sehe dann ist das der richtige Prüf dafür.
00:06:46: Der Prüf selbst als Elektrisch ist ein Wälder Riccardo Die Elektrotechnik, die mit dem Zweier in der Abschlussprüfung abgeschlossen hat.
00:06:52: Sie haben mich nicht durchgelassen wollen, aber ich habe noch mit einem Vier-Kommensieben abgeschlossen.
00:06:57: Aber auch weil ich im Praktischen so durchtäglich geschossen bin, weil ich einfach alles, was mir praktisch zu tun hatte, super war und also theoretisch war, ist einfach nicht
00:07:07: meine Welt.
00:07:08: Also bei mir!
00:07:08: Die Schrauben durch die Ecke schossen praktisch.
00:07:14: Aber die Funktionen haben bei mir immer super funktioniert, das war mit der Technik einfach nicht gut aus.
00:07:22: Der
00:07:24: Zweck gefunden hat es funktioniert schon?
00:07:26: Bei der Abschlussprüfung war es natürlich wangt logischer.
00:07:29: Aber
00:07:29: in
00:07:31: diesem Fall in den Fussstapfen von deinen Eltern zu treten und den Bauernhof überniescht, war kein Thema.
00:07:38: Das ist bei uns noch traditionell gehandhabt worden.
00:07:42: Ohne das ausgesprochen wurde, war es bei uns nicht erst geboren.
00:07:47: Aber nie hat meine Eltern gesagt, du darfst auch nicht.
00:07:50: Aber ich glaube auch dort steht der Tropfenhölte in Stein immer wieder ... Ja, das war schon klar.
00:07:54: Wir haben die alten Bauernfilme geschaut und Ueli Bechtler war bei uns immer gelaufen.
00:07:59: Es ist ganz klar immer, weil diese Szenen sind immer wieder hoch.
00:08:03: Die erste Geborene!
00:08:05: Und für mich ist Bruder vom ersten Tag ... Klar war dann, er wird die Hürfe übernehmen.
00:08:10: Ich habe einen Schlüsselerabnis, in dem ich mit den Fünfzehn mit meinem Vater ein schweren Unfall hatte.
00:08:15: Mein Bruder war im Lehrjahr und als Bauer bin ich auch ausverhalten von Hause.
00:08:19: Der Wunsch auf einem anderen Bauernhof hat ein schweres Unfall gehabt.
00:08:22: Von daher habe ich mit meiner Mutterzimmertheber der Verwandtschaft den Betrieb verleiht.
00:08:26: Ich konnte nicht mehr mitten zur Schule gehen, weil ich einfach auf dem Bauernhofer helfen konnte.
00:08:32: Von dort an hätte ich mir das erste Mal vorstellen können, auch die Bauern können werden.
00:08:38: Aber bis dort waren eigentlich die Weichen schon gestellt und für mich war es auch immer so, meine Eltern hatten einen kleinen Bauhof, wo der Bauhof übergehend im Brüder ein grosser Bauhof war.
00:08:49: Und wenn du das wieder aufstücken musst, dann fangen wir beide dabei bei Nullland.
00:08:55: Ich hätte nie eine Gefühl von sagen, dass er nicht überkommt.
00:09:02: Wir haben so viel durch unsere Eltern erfahren dürfen.
00:09:07: Was uns gezeigt wurde, ist von der Welt vom Schaffen vor allem.
00:09:10: Wenn man im Leben lebt, kann es gar nicht mehr um den Bau aufgehen sondern eigentlich um die Emotionen und die Erlebnisse, die wir haben dürfen erleben.
00:09:19: Ja sehr schön!
00:09:20: Und dann bist du Elektriker geworden?
00:09:22: Und jetzt bist du elektriker?
00:09:25: Nein eben nicht so.
00:09:27: Also es war so, dass ich noch mal in einer Sinäraunde gemacht habe.
00:09:30: Ich habe fünf Jahre Elektriken gelernt wie sie in der Theorienung gelangt hat.
00:09:34: Von dem Tag an, als ich fertig war, war für mich klar, dass es snow geworden ist.
00:09:41: Ich habe ihn auch gehört in der Firma, bei der ich bleiben konnte und zuerst war es Davos, wo ich miette.
00:09:48: Dann bin ich als Snowboardlehrer auf Davos.
00:09:51: Im Winter ist das Jahrhundertwinter.
00:09:58: Und da habe ich eine richtig geile Zeit in Davos!
00:10:03: Ja, das kann ich mir super vorstellen.
00:10:06: Ich bin jetzt der Fos, da oben haben wir sicher auch schon gesehen!
00:10:10: Jetzt im Nachhinein,
00:10:12: gell?
00:10:12: Genau,
00:10:13: genau.
00:10:14: Wow ja auf den Fos und Snowboard-Lehrer.
00:10:18: Deins Leben wohl?
00:10:21: Ich sage jetzt halbe.
00:10:22: Ich habe bloß achtzehn Tage geschafft in dieser Saison.
00:10:25: Und den Rest war ich von ihrer Haltung.
00:10:28: Für mich war das eine sehr gute Zeit, mit den Kindern und allem.
00:10:31: Aber wo es in der Schnee gehalten ist, habe ich gesagt, Leute machen an.
00:10:35: Ich bin festgestellt für die Leute, wenn wir unbedingt brauchen.
00:10:39: Und sonst bin ich frei am Fahren.
00:10:42: Und wirklich Tag für Tag ... Der Winter ist ... Wir konnten von Mitte Februar jeden Tag allein ziehen, wo nicht über andere gefahren waren bis Ischgläumeerster Mai, als ich das Abschluss hatte.
00:10:54: Wie noch auf dem Parkflitz ausgefahren?
00:10:57: Ich habe es abgeschnallt und gesagt, dass ich jetzt die ganze CSI erwacht sei.
00:11:01: Ja, das kann ich mir vorstellen.
00:11:03: Das ist natürlich super.
00:11:05: Super auch!
00:11:07: Was ja spannend ist ... Die, die uns kennen, wissen wir sind in Bündnerlandehaien Und die, die bis jetzt ganz gut zugelassen haben.
00:11:15: Du hast ein bisschen einen anderen Dialekt.
00:11:18: Nicht der, den wir mit Snowbaden verbinden.
00:11:20: Also du bist schon auf der Fosse zugegeben, aber du bist nicht so aufgewachsen.
00:11:26: Und auch nicht ganz so in der Nähe von den Bergen.
00:11:28: Nein,
00:11:30: relativ fast ... Ich sag jetzt fast am weitesten Weg, wo du wohnen kannst in der Schweiz.
00:11:34: Ich bin im Kanton Jaffouse, fast das nördlichste Dorf des Kantons.
00:11:38: Wir sind rund eineinhalb Stunden vom ersten richtigen Skiliff.
00:11:43: Wir hatten einen Braunschilif im Kantonsjaffuse S-II also die Henschenfresserliffe.
00:11:49: Dort waren wir viel als Kind.
00:11:52: Mittagewiese und Tageweise über das Wochenende.
00:11:54: Und da hat für uns auch Wir sind auch immer früher schon auf Sintronipherie, also ich bin seit dem ersten Lebensjahr eigentlich in den Nürnigen.
00:12:05: Das ist für mich so wie die zwei Teimte.
00:12:07: Gerade als Landwirt hat der Vater nur eine Ferie gemacht im Jahr und das war immer ein Wochenseedrohung.
00:12:13: Das war für mich die Heimat-Pferie.
00:12:17: Aber du hast recht ... Ich weiss nicht, ich wurde von diesem Virus angesteckt oder sehr skifahren.
00:12:23: Dann ist mir aufs Snowboard, wo die erste Bündner ins Snowboard hinterführend geparkt haben.
00:12:27: Da hatte ich mal das Glück, dass ich von oben und von unten ein Snowboard habe.
00:12:31: Man konnte auch nach Hause arbeiten.
00:12:32: Und dann bin ich an Übungslift und abgelaufen und abgelaufen.
00:12:35: Irgendwann hat mich der Virus packt ... Ja, es ist heute noch so.
00:12:38: Ich lebe heute eigentlich für den Winter.
00:12:41: Es wurde
00:12:42: von Danny Berter oder von Andreas Schmid geleckt?
00:12:45: Das würde
00:12:46: ich genau verbreiten.
00:12:47: Nein, vom Beer heisst er zum Vornehmen!
00:12:52: Das ist aber immer mit dem Danny Bertha unterwegs.
00:12:54: Ja, ja, das ist der Klub aus London.
00:12:58: Bei diesem Podcast muss ich ihm Danny weiterleiten?
00:13:01: Ja,
00:13:04: genau!
00:13:04: Von Benedikt Beer.
00:13:06: Die sind früher als Jamut aufgewachsen und wir waren in der Ferie ins Jamutt.
00:13:09: Wir hatten immer das gleiche Häuschen.
00:13:10: Wir haben mit den Reisen gewandt, alle rausgekommen.
00:13:13: Und vor allem bekam ich es erst Berthens Now World.
00:13:15: Und ich darf mal runterfahren.
00:13:18: Sehr cool,
00:13:19: sehr cool.
00:13:20: Ich habe wieder eine Verbindung.
00:13:23: im Raum.
00:13:24: Ja, so ein Rund ist auch mega cool, gell?
00:13:26: Wir sind ja schon hinterher und Skifahren gegangen.
00:13:29: Ein megashöhnes Skigebett, schön am Sommer.
00:13:32: Wir sind viel in der Sursalbe, wir haben ja unser Mais als in derSursalba.
00:13:36: Mega!
00:13:36: Und es sind auch noch viele, viele da oben.
00:13:40: Ja Elektriker, Snowboarden, das kommt mir sehr bekannt vor, habe ich alles auch gemacht.
00:13:46: Genau.
00:13:47: Und ja, immerhin ... Bist du dann gleich wieder ernst warden?
00:13:53: Oder was hast du sonst?
00:13:54: Zwischendinnen, weil ich nicht mal ernst geworden bin.
00:13:57: Nein!
00:13:57: Ich habe eigentlich von Winter zu Winter gelebt und wie es so ist, hat mir dieses No-Bordrennen noch etwas geliebt.
00:14:04: Man fand den Border Cross einmal ein wenig raus und das war ein bisschen meister, magischer Mann.
00:14:10: Zahn um Zahnschweiß vom Schweiss.
00:14:11: Und dann habe ich mich hier auch etwas angemeldet.
00:14:13: Dort war die Open-Serie des Watch Border Cross Tour noch.
00:14:17: Und da bin ich tatsächlich noch vier Welkenbrennen am Schluss mitgefahren, aber alles im schönen Mittelfeld.
00:14:26: Die Wanker Palmer sind dort noch gefahren.
00:14:29: Ueli Kesterholz waren so die Ereignisse und ich durfte mit ihnen mitfahren.
00:14:34: Und das Glück hatte, dass ich eigentlich mit meinem Kopf, mit dem Willen sehr viel erreicht habe.
00:14:38: Ich habe auch nicht trainiert.
00:14:39: Das war noch die wilde Zeit.
00:14:41: Da hätte man nicht so trainiert, außerzuarbeit, wie vor der Nacht oder stadtisch.
00:14:45: Ich hatte das Glück und war im Herbst wieder im Zölden, wo ich trainieren wollte.
00:14:53: Ich habe dann einen Telefon übergekommen und gesagt, meine damalige Freundin hat mir geholfen.
00:14:57: Er sagte mir, dass er heute reden muss, glaube ich.
00:14:59: Dann bin ich heim.
00:15:00: Ich bin zu ihr.
00:15:03: Dann hat sie gesagt, da ist ein Schwangerschaftstest.
00:15:06: Ich war schwanger, als ich in den Jungen war.
00:15:10: Und ich habe noch geraucht.
00:15:12: Ich weiss noch, wie es hübsig war.
00:15:14: Ich sagte immer noch, Sie retten.
00:15:16: Da bin ich aus dem Eis geraucht.
00:15:17: Ich sagte mir noch mal, wenn es so sein soll.
00:15:24: Wir stehen zu diesem Wachhund.
00:15:26: Ich war noch nicht lange mit den Tieren zusammen.
00:15:28: Wir stünden zu dem Wach-Hund und brich die Zelt ab.
00:15:33: Suche einen seriösen Job.
00:15:36: Bin jetzt zu der Heineken.
00:15:37: Bin ja auch wieder viel zu kurz gewesen.
00:15:40: Also ich will mich nicht schon.
00:15:42: Und da hatte sich eigentlich die Zeit ... Den veränderten vom unseriösen Martin, vom Lebenemann hat er dann irgendwann verantwortlich übernehmen müssen.
00:15:52: Also verantwortliche nicht mehr oder noch, aber in dem Sinne aufhört bei anders.
00:15:57: Gleichzeitig ist das Teil in diesem Ort, wo ich lebt habe, eigentlich im Ski und Snowboard schon durchgeschlossen, weil es einfach nicht funktioniert hat.
00:16:04: Und dann sagte ich zu diesem Winter, du, was machst mit diesen Maschinen, die dich heller unten haben?
00:16:10: Und da durfte ich sie.
00:16:10: Du hast das Haar für ein Publikum, für einen Trinkgeld.
00:16:14: Und dann habe ich wirklich eine alte, montane Schleifmaschine mit einem Ballon aufgeblasen und eine Bandschleif-Maschine für die Schieke gekauft.
00:16:23: Dann habe ich zu meiner Mutter gesagt ... Bauernhaus!
00:16:27: So jetzt ist es Zeit, dass du den Keller umst.
00:16:29: Dann kommt er dann über die Ufer der Keller.
00:16:32: Wenn du an den Bauernhäusern gerade im Mittelland vorstellst, dann holt's Wäschzüber alles drin.
00:16:37: Dann haben wir da mein Kollegen den Keller gekommen kleine Skivächtstadt eingereicht.
00:16:43: So habe ich angefangen, ja.
00:16:45: Und so ist mein Ski- und Snowboard-Shop entstanden.
00:16:49: Zuerst einmal im Keller, in der Verwandtschaft hat sich das umgesprochen.
00:16:54: Der nächste Winter habe ich anfangen einen Snowboard zu verkaufen weil ich noch ein wenig im Nitro Team war.
00:16:59: Aber einfach ... Ja... Und so habe ich abgefangen, dann habe ich den nächsten Keller umgebaut als schüppelig, als mal isoliert heizgezogen.
00:17:09: Und so hat sich das entwickelt.
00:17:11: Bis zur Spitzenzeit haben wir zwei grosse Schleifrobotter in der Werkstatt gehalten, wo man bei den Saisonschleifen die Pferlischie in den Saison gestiegen hat.
00:17:21: Wenn ich hier sagen muss, aber du hast gesagt weit weg im Skigebiet ... Die Skigebeete schliefen diese Schiefe vom November bis März und wir schlieften diese Schiele im Dezember-Januar so viel.
00:17:35: Ich kenne keine ... Wir kennen wirklich keine, die in der Nacht bis zu dreieinhalb Fünfzehn Berlinschi-Moduren knallen.
00:17:42: Das haben andere Tage wieder draussen sind.
00:17:44: Wir haben in den Großen eine Treffer-Sportung gesagt.
00:17:46: Pläte, Kunde sind alle bei mir im Keller oder nicht mehr im Keller über Maschinen hier.
00:17:52: Aber das hat sich dann eigentlich so entwickelt, oder?
00:17:54: So hat es sich dann auch entwickelt.
00:17:57: Danke,
00:17:58: ich bin jetzt schnell und widersprachlos!
00:17:59: Du
00:18:00: brauchst viel,
00:18:01: bis du es bist.
00:18:02: Wenn ich das gerade so vorstelle, hast du deine Schleifmaschinen, machst du zwei oder drei Snowboards und aufs Mal ist ein riesiges Ding und alle steigen auf die Einge?
00:18:13: Ja, und einfach auch ... Weisst du was du brauchst?
00:18:16: Ich bin in St.
00:18:17: Marie-Zufplatzen, habe in einem Sportgeschäft lehrgemacht.
00:18:20: Wir haben dann recht früher noch einen grossen Service dazu gemietet.
00:18:26: Aber dort ist es so offensichtlich!
00:18:28: Leute spazieren vorbei, kommen von der Bahn und geben die Gehi ab.
00:18:34: Im nächsten Tag holen sie sich wieder um den Günder oder auch die Mädchen.
00:18:37: Das ist ein Selbstläufer.
00:18:40: Es ist vor den Hausbüren.
00:18:42: Die Menschen haben es in der Hand.
00:18:44: Und diese Vorstellungen habe ich dir gesagt.
00:18:47: Ich habe noch Sportgeschäfte oder einen Snowboard-Shop in Schaffhausen geschrieben.
00:18:52: Jetzt habe ich gesagt, ich hoffe sichtlich.
00:18:54: Aber gleich ... Es hat ja auch viel gebraucht, aber es bewährte sich.
00:18:59: Das hat mich mega beeindruckt!
00:19:02: Im Unterland müssen wir uns in Pschildsnober präparieren im November-Dizember.
00:19:07: Da bin ich aufgewachsen und sind das Gericht für die Skiferien.
00:19:11: Ich sage immer, wenn der Bündner oder der, der in den Skigebieten ist, dann lässt man zwischen ihnen wieder schliessen.
00:19:16: Wenn sie rutschen, dann vier Wochen lang mit den gleichen Kanten überpisten.
00:19:21: Aber da ist er noch nicht gewöhnt.
00:19:26: vielleicht zweimal im Winter, wie der Kantenschleif lässt, wo er wieder den Durchfluss hinterhängt.
00:19:31: Und weil bei mir sehr speziell ist gerade die Investition oder der Wachstum, das ist nie ihren Businessplan gemacht worden.
00:19:42: Wenn ihr wissen könntet, was so eine Maschine kommt zu einem Vollautomat – da sind mehr als hunderttausend Franken und ich hatte keine Arbeit, in denen ich mich entschieden habe für einen Vollautomaten.
00:19:52: Ich musste erst einmal die Türen bauen mit älteren Summen durch.
00:19:55: Ich habe den Vollautomat bestellt und dann haben alle zu mir gesagt, du bist ja normal.
00:20:03: Der Unnäke-Scheingebiet, du kaufst für ein paar hunderttausend Franken Vollautomat aber bis im Herbst war die Arbeit nicht mehr.
00:20:12: Und das ist auch, was ich heute auch wieder in meiner Sache hin sage, nichts gelernt, aber gleich alles erreicht.
00:20:19: Fangen doch einfach mal an!
00:20:21: Und fragen euch nicht jedes Mal, wie kann es passieren oder wer braucht es denn?
00:20:27: erstellen.
00:20:29: Und wenn du im Bauch gefühlt spürst und du wirklich motiviert bist, ich glaube da kommt ein neues Thema in euch hin, dann wirst du weg nach Hause richtig gehen.
00:20:40: Da wird ein guter Weg sein.
00:20:42: Das ist bei mir quer durchs Leben durch.
00:20:44: Bei allem, was ich angemeldet habe, wenn ich es im Baucht gespürt habe, dann ist alles positiv rausgekommen.
00:20:49: Es hat auch nicht alles für den Freien.
00:20:52: Aber das gehört dir eigentlich zu.
00:20:54: Ja, sehr spannend.
00:20:55: Also du hast das aufgebaut, währenddessen warst du bei der Heineken Event Manager und bist gerade noch Papi geworden?
00:21:03: Alles Parallel!
00:21:04: Und eigentlich ist es ein Sky-Business oder etwas einfach nebenan gewesen.
00:21:08: Das war so ein Produkt.
00:21:11: Vierter von fünf habe ich die Türen aufgemacht und dann normal wäre bis halbe Zeit nicht gewesen.
00:21:16: aber da habe ich immer den Wärmsten gesehen.
00:21:17: wie sind die Leute auch am halben Jungen nach Hause.
00:21:22: Das Vollzeit gemacht?
00:21:24: Oder hast du es immer nebenan laufen
00:21:27: lassen?
00:21:28: Die ersten paar Jahre habe ich es eigentlich immer neben anlaufen lassen.
00:21:30: Aber für einen anderen wäre das ein Hundertprozentjob gewesen, weil ich sage jetzt in der Hauptsaison Dezember-Januar ist es vor den zwölfen zu Nacht, da habe ich keine Feierabend gehabt aber ich bin am Andertag am Sechs wieder gegangen oder?
00:21:41: Und da hat mich auch viele Leute gefragt wie schaffst du dann und ich habe immer gesagt, wenn die Saison mässig ist... Die Spitzen, die mag ich durchstehen.
00:21:48: Für mich ist es immer sehr traurig mit der Familie Schieferier.
00:21:50: Also zweite Woche in Schie ferien ist eigentlich die Saison bei uns fast dauernd, oder?
00:21:54: Das war so ein Ziel und dann verzeigen wir auch heute im Leben immer wieder.
00:21:58: Du kannst extrem viel leisten, aber es darf bloß eine Saison sein.
00:22:05: Und hier komme ich eigentlich den Nachher noch darauf in den Begleitungen rein, wo man nachher nochmal alles sicher darauf hinzukommen kann.
00:22:12: Ja, mega spannend!
00:22:13: Und gleich
00:22:15: war du spappig.
00:22:16: Wie hast du das geschafft?
00:22:18: Ja, in dem da halt die Kinder mitgelaufen sind.
00:22:22: Und ich muss jetzt auch sagen ... Heute denkt man, man kann ja nichts machen und dann steht nicht mehr.
00:22:27: Aber wir sind zu aufgewachsen!
00:22:29: Ich habe alles gedacht, darf profitieren, wenn ich früher schon zugeschaut habe.
00:22:34: Halt auf einem Kindersitz lehnen, beim Traktor... Ich sage auch immer, unser Vater hatte eigentlich nie Zeit für uns, aber wir konnten ihm den Vater für eine Zwanzigstunde haben.
00:22:46: Wir durften einfach mit, wir durften bei jeder Arbeit, die er gemacht hat und wenn es Verhandlungen waren auf dem Grundwoch kamen.
00:22:52: Dann haben wir schon früher mitgekommen.
00:22:55: Wenn er wieder langkauft hätte, dann hätten wir ihn auch mitgemacht.
00:22:58: Und da hast du weder zugehört als auch Politik, die wir in der Schule gelernt haben.
00:23:04: Da muss ich sagen, da muss ich nicht lernen!
00:23:07: Da haben wir gelebt am Küchen-Tischenden.
00:23:10: Und so ist eigentlich unser Leben ohne dass du speziell gesagt hast, musst du das machen?
00:23:17: Ist hier im Leben immer der Dörfer erfahren.
00:23:24: Und so haben meine Kinder ... Sie waren nicht immer einfach.
00:23:27: Überall nicht!
00:23:28: Aber so haben die Kinder extrem viel mitbekommen.
00:23:31: Aber sie haben halt gesehen oder etwas gearbeitet und dürfen mithelfen, was sie haben getroffen.
00:23:37: Ich hatte dann auch wieder eine Scheißleifmaschine, so einen Dreitritt gekriegt.
00:23:41: An der Noelle konnte ich die Schei selber auch in einer Automatie legen.
00:23:45: Die Kinder-Schei machte den Eintag und hielt an einem Knöpfe.
00:23:49: Dann war ein Mensch verschlafen wie wir es alle haben.
00:23:51: Ich habe mich besorgt daran erneuern.
00:23:54: Aber das gehört einfach, dass sie das selbst machen dürfen.
00:23:58: Da hätte meine Kind schon vielleicht auch vielmals müssen, aber sie profitieren heute nicht davon.
00:24:07: Ja also ... Beim Skivachsen darf ich halt.
00:24:12: Bei uns zu Hause ... Ich komme aus unserer Bankerfamilie, anders geht man in das Büro und wieder heim.
00:24:19: Früher war es ganz extrem so.
00:24:21: Also Skivachen.
00:24:23: Das spürt sich auch immer.
00:24:25: Das ist alles wirklich, was ich mitgenommen habe jetzt am Skivachs.
00:24:30: Es ist etwas Meditatives.
00:24:32: Aber für mich ist das sowieso mit den Skien.
00:24:38: Ja, das ist so ... Wie bezüglich deines Sportreds.
00:24:42: Und wenn die selber noch wach sind, das ist für mich so ... Das hätte ich bei dir nicht geholfen, weil du weißt ja was für die anderen.
00:24:50: Aber ich mache es so gerne selbst.
00:24:51: Dann bin ich in Verbindung mit meinen Sportreden.
00:24:55: Du merkst, dass sie am Schluss auch funktioniert oder nicht.
00:25:00: Auch Wali, du bist ein Bewusstor drüber?
00:25:03: Genau!
00:25:05: Okay, jetzt gehen wir ein bisschen weiter.
00:25:07: Wer weiß, wir können da mit dem Ski...
00:25:09: Mit dem Stier nach hinterm Rez.
00:25:10: Nach hinterm Retz?
00:25:11: Genau.
00:25:12: Nein, ich fühle mich
00:25:12: an wie so... Wo ist der Schnee?
00:25:15: Wichtig!
00:25:17: Ist so einiggen, Ski wachsen.
00:25:22: Fällt mir etwas?
00:25:23: Fällt noch etwas.
00:25:24: Ich habe nur Hundertfünfzehn geschaffen, keine Ahnung mehr
00:25:26: zu haben.
00:25:29: Eben?!
00:25:30: Du denkst doch gar nichts.
00:25:31: Genau, genau.
00:25:32: Ja, einen Nackar ja.
00:25:36: Einfach aus der Bodenzeit, oder?
00:25:37: Es
00:25:38: ist auch wieder aus einem Seich rausgepasst.
00:25:40: Wir haben im Sommer immer einen Steyl.
00:25:42: Wir hatten auch Steyli-Hängnitflosierwünter.
00:25:44: Wir mussten den Teil so übernehmen.
00:25:46: Wir konnten viel fahren mit dem Traktor aber als Jugendliche hat nicht der Vater immer geschaut, anders meinten wir, wenn die Kinder frei haben zu Hause und dann haben wir immer am Mittagessen die Hänge abbrechen müssen.
00:25:56: Und das ist natürlich immer, wenn andere haben können in die Paddy.
00:25:59: Ich habe ja immer mit etwa zwölf eingezogen, jetzt ist es gut.
00:26:03: Jetzt kaufe ich mir zwei Schafs Und dann muss ich nicht mehr wieder ins Grat.
00:26:08: Die Steine hängen aber recht, da kann ich in die Padde, oder?
00:26:11: Das war natürlich Führungspflammen und es hat also gut.
00:26:13: Dort hatte es einen, der Scharf ging aus den Posten, ich zahl es, dann gehen wir ihn miteinander holen.
00:26:18: Dann hat diese Geschichte eigentlich angefangen, dann haben wir angefangen an die steilen Böschungen zu einhaken.
00:26:22: Er hat immer geholfen.
00:26:24: Und aufs Zwei sind dann halt einfach mal Lernen, wenn zwei Jahre später Hundertfünfzig Mutterschaf waren.
00:26:29: Und davor gab es noch Junge.
00:26:31: Es
00:26:32: war
00:26:34: für mich immer, heute gesehen, dass es nicht bloß Arbeit ist und viel Erholung war.
00:26:39: Es war geerdet.
00:26:40: Es wurde aber erst in den letzten paar Jahren so bewusst.
00:26:44: Aber ohne das wäre ich durchknallt, kann ich sagen.
00:26:51: Das ist die intrinsische Motivation im Leben?
00:26:55: Du hast gespürt, du musst etwas machen!
00:27:00: die Bewegung, was ich jetzt mitmüsse.
00:27:03: Aber es ist genau das, was wir spüren.
00:27:05: Das tut mir jetzt gut oder?
00:27:08: Viel Arbeit.
00:27:09: Es tut mir gut, wenn man das machen kann, was mehr entspricht und nicht insetzen und konsumieren und bereistet werden, so ein bisschen in der Schule.
00:27:17: Sondern wirklich machen, Handanleggen, Bewegungen scharf einzunehmen und so loslegen.
00:27:27: Wenn ich schon gemerkt habe ... Unbewusst, ich konnte meinen Talent herausfinden.
00:27:34: Und das war mein Talent.
00:27:35: Ich hatte niemanden abziehende Bildung, der dort Scharf hat oder in meinem Instagram gesehen, egal ob da ein romantisches Scharf ist, sondern ich konnte meine Talente herausfinden.
00:27:46: und wenn es dann eines gab, bin ich unterstützt worden.
00:27:49: Das habe ich nicht mit ihr um etwas anderes zu tun.
00:27:52: Heute sehe ich einfach extrem viel.
00:27:53: Sie trauen sich schon immer mal rauszufinden, ausprobieren Und meistens probiert sich das alles, was andere schon fortfadet haben.
00:28:04: Das ist im Schluss des Herr Fühlend.
00:28:08: Du hattest den Support?
00:28:11: Was oft auffällt, wenn du etwas Neues willst oder einfach mal auch etwas anderes willst, dann heisst es ... Spinnst du also in sechs Wochen so?
00:28:23: Hast du wirklich das Gefühl, dass es funktioniert?
00:28:26: Ardustradl ist ja eh ... Ja, kannst du das?
00:28:32: Aus dieser Sicherheit raus und aus dem Bewerten.
00:28:35: Wenn man etwas wagt wie als Umfeld nicht ganz der Support ist oder auch nicht immer die Familie.
00:28:42: Es gibt sehr viel, dass sie sagen, hier wollen wir unterstützen, immer stehen zu dir und probieren es aus.
00:28:48: Das hat ja schon etwas bereitet, weil es ist eben nicht bei allen immer so.
00:28:53: Wenn man jetzt diese Schafe ... Ich habe keinen Stall gehabt.
00:28:56: Da hat man im Stall wieder Platz geschaffen, wo mein Vater und meine Mutter dafür geguckt haben oder am Morgen der Vater die Schafe gemacht hätte.
00:29:06: Ich bin nicht noch vor den Sechsen noch mal in den Stall.
00:29:08: Also gibt es ja Aushaltungen.
00:29:09: aber da sind sie mich bis ich dreißig Jahre alt war und unterstützt.
00:29:13: Und auch wenn ich nicht dort war und etwas gesehen habe, dann sterben dann mal wieder die Tiere!
00:29:18: Dann ist halt immer eine Kadaverstelle und ich hatte nie einen Gejahn gemacht.
00:29:21: Ich bin mit den Schafen im Metzg geführt.
00:29:25: Der gehört dazu, aber wenn es gegangen ist, hat der Vater das gemacht.
00:29:30: Und diesen Support hatte ich immer.
00:29:34: Wie du jetzt auch gesagt hast ... Die Ideen sind vielmehr von den Jugendlichen und der Leute da.
00:29:40: Aber die Umfeld kann mit seiner Landschaft nicht umgehen.
00:29:45: Darauf erpoiziert auf andere.
00:29:48: Z.B.,
00:29:49: wo ich immer wieder sage, dass mein Bruder auf dem Madagascar vier Monate.
00:29:55: Nicht einmal haben die Leute diesen vier Monaten.
00:29:58: Meine Eltern wussten nicht ... Früher war das so, hier in Australien.
00:30:02: Die Eltern wusste nicht, ob er lebt oder nicht.
00:30:05: Aber heute müssen ja Kindergärten schon trecken und auf den Kindervergarten weg.
00:30:10: Und der hat gar nichts mit den Kindern zu tun, sondern mit den Eltern.
00:30:13: Sie halten ihre Angst nicht mehr selber aus.
00:30:19: Dann geben sie die Entwicklung von den Kindern davon.
00:30:21: was ist Einen solchen Zaum, einen solchen Hack rundherum, dass sie sich gar nicht mehr entwickeln können.
00:30:28: Sie können mit ihren Angst gar nicht umgehen.
00:30:30: Und da finde ich eine extrem schlechte ... Wie soll das sagen?
00:30:34: Eine schlechte Wege, die wir da herangehen.
00:30:38: Da hat meine Eltern schon nicht gehabt.
00:30:39: Die haben gesagt, ich mache es, probiere es.
00:30:41: Aber wenn es nichts blieb, dann finden wir immer wieder Lösungen.
00:30:46: So bin ich aufgewachsen und habe mir ein Weg eingeschlagen.
00:30:50: und vielleicht im Nachhinein der Falschweg war, aber für uns Wachstum das Beste war, was euch passieren konnte.
00:30:59: Aber wir haben es gemacht!
00:31:01: Wir haben es ausprobiert.
00:31:03: Und da ist auch mein Leid zu sagen, für welche Menschen wir sind.
00:31:07: Was unterscheidet unsere Menschen zu den anderen Spezies?
00:31:10: Dass wir Erfahrungen machen und dort wachsen.
00:31:15: Die machen auch Erfahrungen.
00:31:17: Wenn der Laue-Nagriff macht, dass sie auch ... Da wirklich bewusst wäre, was wieder passieren würde.
00:31:24: Wir als Verhungern, weil es den Grittnimmelwürfen abhängen würde, weil die Leute dahinter sein könnten.
00:31:29: Und wir lernen durch diese Bewusstsein dafür und wachsen eigentlich dran.
00:31:36: Aber für das müssen wir Erfahrungen davon machen.
00:31:39: Und da habe ich wirklich das Glück gehabt, dass ich überall mit der Sechzehn-Tumfe im Bari übernahm.
00:31:45: Weil der eine dort nicht oben war, ist ich mit der sechzehnten nicht einmal der offene Bari, am Schluss bin ich ... ein Paarchef, der noch war und ich gar nicht davon drin war.
00:31:52: Die fanden mir dreihundert Leute an.
00:31:54: Und fünf Jahre später waren es zwei Tausende Leute, die mich mit Tornhallen gefühlt haben.
00:32:00: Ich wollte einfach machen, probieren ... Klar hatte ich einen Superbau von ganz älteren Tuormanns, in denen vier bis fünf Jahrzehnte waren.
00:32:07: Aber am Schluss war das so, dass er ausprobiert
00:32:09: hat.
00:32:11: Das sind also die Erfahrungen, die ich heute immer wieder sage, Jugendliche gehen raus und spielen, wie sie leben.
00:32:17: Es ist wirklich ein grosses Spiel!
00:32:21: Das war der Übergang in deinem weiteren Schritt.
00:32:26: Du hast uns vorhin erzählt, du hattest noch eine andere Firma.
00:32:30: Neben dem Snowboard-Shop und ...
00:32:34: Hauswartigartenbau.
00:32:38: Genau.
00:32:39: Passt ja auch vom Elektriker her mit den Schafen dann auch die ganzen Sachen im Umgang mit den Kunden des Snowboards?
00:32:48: Bist du dann so dort eingewachsen, oder ist das noch einmal spürtig?
00:32:51: Also
00:32:51: es ist ja logisch, wie das passiert ist.
00:32:54: Er hatte einen Job und jetzt hat er eine Rase gemessen.
00:32:56: Ich habe
00:32:56: gerade keine Gedanken bekommen.
00:33:00: Warum kann ich rassen mehr?
00:33:02: Hat
00:33:03: man die Job gehabt?
00:33:03: Es war ein bisschen pragmatisch.
00:33:05: Ich hatte den ersten Anstieg im Ski-und-Snowboard-Job in der Winter.
00:33:08: Und ein super Typ!
00:33:11: Im Frühling musste ich ihn wieder schicken und wusste auch, wenn ich ihn schicken muss... Da kommt er nicht mehr nächtlich, weil sie einen anderen behalten.
00:33:18: Ich habe gesagt, wie leckte ich das?
00:33:20: Auswartung!
00:33:21: Kommt aber irgendwann an.
00:33:22: Und dann haben wir ein paar immer bei den Besitzer gefahren, die so eine Wohnblöcke haben und sagten, wenn ich komme, wirst du mal einen Block geben.
00:33:30: Ich sagte ja also, ich probiere es.
00:33:32: Und ausprobiert und selber Putzmaschine am Tag von der Schneggenhäuser putze.
00:33:36: Und ich habe da vier bis fünf Jahre lang mit meiner damaligen Frau gemacht.
00:33:40: Der andere hat noch gerne gelernt, wobei mir angefangen hat ... Also, dann haben auch wir angefangen.
00:33:44: Das war das Jahr, wo viele Versperrter waren.
00:33:47: Wir waren jetzt die Fünfzehnte und nicht mehr bloß Zweite.
00:33:49: Und am Schluss sind es knapp dreisgeblüht gewesen.
00:33:54: So ist eigentlich wieder der Rieckwachs.
00:33:57: Alles, was ich erzählt habe, stand noch nie im Plan dahinter.
00:34:01: Da sehe ich auch immer wieder, alles Grosse ist ungeplant in dem Leben.
00:34:05: Nur mein Handy muss gefühlt sein oder so ein grosses.
00:34:08: Wir können so viel Plane im Leben.
00:34:10: Das ist einfach nicht so.
00:34:11: Und das ist bei all zwei genau gleich.
00:34:13: Alles, was im Leben ist, ist unplanbar.
00:34:17: Aber wir verbringen so viel Zeit mit Planen und Strategie und machen und tun und alles.
00:34:21: So Züge habe ich alles gehört.
00:34:25: Und so ist es eigentlich entstanden, die Hauswartung der Gartenwälder.
00:34:28: Auch hier in einer Gartenbau hat sie natürlich in der Region, die mich nicht so gerne hatte, meine Mitbewerber.
00:34:35: Man wollte jetzt einen, der Elektriker gemacht hat, mehr hätte er nicht gemacht, nicht einmal eine Gartenbaugurse anfangen.
00:34:40: Die Gärtschaft und dort hat es noch nicht die GBT gegeben, sondern einen Bruch kaufen.
00:34:47: Nächstes müssen wir mitbefassen, klar über die Landwirtschaft.
00:34:50: Wir haben immer selber alles gebaut am Verwandten.
00:34:53: Der andere war noch gärtner.
00:34:56: Aber als Vertrau im Gegenüber, dann darf er für den Kundschaften die Gärter verholfen dürfen.
00:35:02: Man hat kleine Bäcker gekauft, man hat sechs Tonnen Backen gekauft oder ein Haargekrieg gekauft ... Dann haben wir den Winterdienst gemacht und es hat sich einfach eins am Samstag gegeben.
00:35:13: Und das ist immer rund um dich,
00:35:15: oder?
00:35:15: Also Kohlstands-, Konstanzwintertour, also Kürzlinge-Wintertours, so ein bisschen der nördliche Teil.
00:35:22: Ja
00:35:23: okay, okay.
00:35:25: Das ist schon superinteressant nicht?
00:35:27: Also weisst du die Transformation, diese Entwicklung,
00:35:30: eine
00:35:31: Transformation ist etwas, was immer stetig geht oder wo durch dir ja wenig bewusst.
00:35:36: Das war immer gleich Martin, oder?
00:35:40: Der Gli-Martin ist auch der Nose-Martine.
00:35:42: Oder gewisse Sachen haben sich nie geändert und die Weiterentwicklung.
00:35:47: Und jetzt stand heute ... Die Schleifmaschine ist immer
00:35:53: noch.
00:35:53: Die wird
00:35:54: schon bald.
00:35:54: Ich denke es ja.
00:35:55: Die Schäfe?
00:35:55: Die habe ich nicht mehr.
00:35:57: Okay, jetzt hast du ja mehr gekauft.
00:35:59: Genau,
00:35:59: da gibt es wieder
00:36:00: keine
00:36:00: Joghurt von der Gartenbau
00:36:07: und das Gartenunterhalt.
00:36:08: Wir machen nicht mehr Bau, nein, ich auswarte gerade in einem Garten.
00:36:11: Das ist eigentlich das Hauptbusiness, kein Business, wo ich umgehe.
00:36:14: zwei Dutzend Leute angestellt haben, dann nehmen wir im Internet die Ski und Snowboard-Shop.
00:36:18: Und auch da hat sich gewandelt, ich habe früher noch Kleider und Ski & Snowboard verkauft, wo mich an den deutschen Grenzen extrem Mühe haben mit dem Grenzdurismus, das ich öfter in der Verkauf-Rettung nahm.
00:36:28: Heute mache ich Vermietungen und Service.
00:36:30: Vor allem Service sind mir die Tieren, die eigentlich der schnellste Service können bieten.
00:36:36: Im Sommer ein bisschen auf einem undersen Wegbord unternehmen, einen Wegsurf unternehmen für Gruppen, wenn ich so eine Gruppe nehme.
00:36:44: Und, weil immer mehr kommt, ist die Begleitung für Menschen, die an einer Schwelle stehen oder einen Wendepunkt im Leben, wo sie selber nicht übertreten können.
00:36:54: Okay und wieso kurscht du auf das Mal auf so Begleitungen?
00:36:59: Weil vielleicht eben genau so ein Talent schon früher durchgedruckt hat.
00:37:03: Ich hatte auch immer Leute in Betrieb, die zwischen der Gesellschaft keine sind, sechs Jahre Jugendliche.
00:37:09: Und ich wollte wieder einmal haben, dass es schaffte ein recht viel, das eigentlich heute wirklich gut im Leben steht.
00:37:17: Wo halt durch meine Lehre sind und da wollte ich mich nicht auf die Schulter klopfen aber es ist ja so.
00:37:22: Und ich sage jetzt dort schon Coaches zu haben auch Mitarbeiter, die von nicht viel zur Heute angesehene Leute sind wo sie sich einfach den Held dürfen entwickeln, der eben genau einen Spielplatz gehabt hat um sich zu entwickeln als älteren.
00:37:37: und dann habe ich dort schon gespürt und ich ziehe auch immer ein bisschen Leute an Irgendwann sind die ein oder anderen Unternehmer gekommen und sagten, du hast so viel gemacht.
00:37:48: Wie bringst du das unter den Hut?
00:37:51: Und siehst du immer wieder mal glücklich wusst zwischen dir und ich.
00:37:54: Wie geht es dir, wie machst du es dir?
00:37:57: Dann haben wir gesagt, bevor es immer als Wissen gratis gibt, ist es meine Lebenszeit, die ich da hergebe.
00:38:03: Man hat auch einen Preis dafür, sonst nehmen Sie's doch nicht ernst.
00:38:07: Aber der hat auch Land gebraucht ... Ich bin einer, die sehr gerne gibt!
00:38:13: Und ihr merkt nicht, wenn der andere gar keinen Preis hat.
00:38:17: Wo noch mal geht ist es für ihn gar nicht wichtig.
00:38:19: Das ist auch wieder ein Spruch von mir.
00:38:20: Die Kur steht erst auf, wenn sie Hunger hat und nicht vorher.
00:38:24: Ich habe den saftigsten Wissen hinliegen.
00:38:26: Sie steht dann auf, weil sie Hunger haben.
00:38:28: Ein gewisser Schmerzpunkt muss ja leiden und sonst wird sie keine Veränderung machen.
00:38:32: Und so war es genau bei denen auch.
00:38:35: Und das ist beim Begleitungen eigentlich auch so ... Du musst einen gewissen Schmerzenpunkt haben, damit die veränden ist?
00:38:46: Oder wie sehen die da?
00:38:47: Das ist im
00:38:48: Schnaufer.
00:38:49: Nein, ich habe jetzt wirklich ... Es war lustig.
00:38:53: Gestern waren wir am Nalas und es war mega spannend.
00:38:55: Ich hatte eine ganz gute Gespräche.
00:38:58: Und dann ... Das machst du pro Pflicht!
00:39:01: Dann habe ich erklärt, dass wir Trainings oder Coachings machen in den Firmen.
00:39:08: Und nach London kam sie ziemlich froh.
00:39:13: Hast du das und das gemacht?
00:39:15: Nein, wo hast du denn studiert?
00:39:17: Ich habe nicht studiert.
00:39:18: Die haben eine Lehre gemacht.
00:39:19: Das ist mein Wertegang.
00:39:22: Ich schaffte in den Mitarbeitern der Funktion über die dreißig Jahre lang.
00:39:26: Und ich habe viel erlebt mit der Zusammenarbeit, was funktioniert und was nicht.
00:39:31: So hat sich das entwickelt auch mit Weiterbildung überhaupt aber vor allem auch unter Job.
00:39:36: Es war so lustig!
00:39:38: dass sie zuerst nach dem Zertifikat gefragt hat.
00:39:41: Weil das ist auch jetzt das, wo du angestellt hast.
00:39:44: Es gibt Sachen, die sind wichtig, dass man es hat und muss.
00:39:47: Also ich möchte jetzt keine Lämpene schrubben.
00:39:49: Da bin ich froh, dass es Leute gibt, die das Zertifikat haben, die wissen wie das funktioniert.
00:39:54: Für dich ist das so einfach?
00:39:55: Das hat bloß drei verschiedene Farbe.
00:40:00: Ja... Ist für mich jetzt das schwierig.
00:40:04: Es ist nicht so.
00:40:05: das Spannende, was du sagst so ... einfach machen, dass sie reingehen können und das spüren auch.
00:40:12: Ich habe die Fähigkeit zum Glück unterstützen können.
00:40:15: Und jetzt noch aus deiner Erfahrung heraus, wo du gesammelt hast ... Das ist mir gerade so durch den Kopf gegangen.
00:40:20: Also
00:40:21: mit dem bin ich natürlich sehr kontaktäglich gekämpft?
00:40:24: Es hat angefangen um Skischliffen.
00:40:26: Weisst du für einen Ausbilder?
00:40:27: Kannst du denn überhaupt nicht?
00:40:28: Ich probiere es einfach raus!
00:40:29: Ich fahre selber Skis.
00:40:31: Gartenballgarten, Reinigungen, genau gleich oder?
00:40:34: Gerade in den Begleitungen.
00:40:36: Ich sage immer, ich weiss jetzt wieder etwas sehr provokativ, wenn jemand einen Doktortitel hat, dann frag ich immer, wie sie das Leben lebt eigentlich?
00:40:46: Denen, der das ganze Jahr abgeschrieben ist oder das halbe Leben schon abgeschoben ist und den Doktorteil überkommt oder von deinen bewussten selbst gemachten Erfahrungen.
00:40:55: Und dann ist meistens Ruhe im Saal und ich sehe ... Du kannst Wissen aufbauen, du kannst ein Doktertitel machen, das ist mal Wissen!
00:41:01: Aber es hat nichts mit Bewusstsein zu tun.
00:41:03: Und das hat nichts mit dem eigentlichen Leben zu tun.
00:41:05: Ich sage dir mal, wie man das Betreutes lesen oder von den anderen abgeschrieben hat.
00:41:11: Aber über das wirklich bewusst kann, was er gelernt hat, wenn er sich wissen kann... Da sagt es zertifikatlich nicht aus und bei mir ist alles Bewusstes geläbtes.
00:41:23: Mein Lehrmeister ist Natur!
00:41:24: Mein LehrMeister ist das Leben.
00:41:26: Würde ich's bewusst da schon alles durchgemacht haben?
00:41:29: Ich bin schon x-mal an einer Schwelle gestanden Ich bin schon x-mal an der Wand entstanden, brüllen und habe nicht mehr weiter gewusst.
00:41:37: Und ich sage zum Beispiel auch, dass ich eine Sicherheitszehntzwölfmal zwanzigmal in einer Schöpfung hatte, die andere zerbrochen werden.
00:41:44: Das ist nicht wertend!
00:41:46: Aber ich kann gar nicht können, weil ich auch verantwortlich habe meine Kinder gegenüber, meinen Angestellten gegenüber, die sind auf mich gezählt.
00:41:54: Und vielleicht muss ich einen Schritt in die Rettour machen.
00:41:58: Und es war verdammt nochmal nicht angenehm diese Schritte.
00:42:01: Ich musste mich wieder drehen und bewusst schauen, warum ich verändern wollte.
00:42:08: Wie beim Wachsen bei den Skis ist es nichts anderes.
00:42:10: Wieso habe ich verändert?
00:42:12: Warum habe ich verändert?
00:42:13: Dass da wieder Ringer läuft!
00:42:15: Und so habe ich gelernt heute eine Gratwanderung immer machen in meinem Leben aber immer wieder bewusst wenn ich auf die Einzeit keine Weisse genau wieder umschnelle, wenn ich wieder hoch komme.
00:42:26: Diese Bewusstheit oder diese Lebenserfahrungen sind mir heute nicht mehr gewillt zu machen.
00:42:33: Dann heißt es einfach, ich mag nicht mehr.
00:42:35: Doch da macht man wieder gesund und man gibt sich eigentlich Verantwortung, Selbstverantwortung von sich geben wir wieder in andere Hände.
00:42:42: Das ist viel einfacher
00:42:43: als selber
00:42:44: anzuschauen.
00:42:44: und die Eigenveränderungen sind das schwierigste was du machst und es tut meistens noch weh.
00:42:54: Aber mit dem Kämpfe ohne Titel heute in der westlichen Welt Du bist fast niemand, aber hier ist ein Beispiel.
00:43:01: Es geht.
00:43:02: Und ich sage immer, es geht auch immer an die Jungen hin.
00:43:04: Probieren euch aus!
00:43:05: Ich bin das beste Beispiel.
00:43:06: Ihr könnt alles viel besser als ich.
00:43:08: Hundertprozentig?
00:43:10: Der einzige Unterschied, dass ich Frechheit gehört habe, habe ich dann
00:43:12: angefangen.
00:43:16: Ja, gerne einen ganz anderen Weg gemacht nach dem Elektrik-Siebeln.
00:43:20: Wenn ich in den Studium gegangen bin, weil mir die Telekommunikation zu interessiert hat... Und schlussendlich nach dem Studium waren wir auch fertig und hatten einen gleichen Plan.
00:43:28: Dann haben wir gleich nichts gewusst, weil man erst alles gelernt hat.
00:43:31: Und noch beim Schaffen haben wir das dann geklärt.
00:43:34: Wir konnten in die Führungsthemen kommen, von den Wildfühlen, und haben mit uns schon ein bisschen weiterbilden gewisse Sachen gemacht, weil es auch gebraucht ist zu diesen Firmen, dass wir weiterkommen dürfen.
00:43:49: Ich sage genau das ... Das gelernt da bringt mir auch zum Teil etwas, was ich mitnehmen darf.
00:43:56: Aber – und dann sagt man nicht aber – ich hatte ganz viele Leute, die mit mir das zusammengemacht
00:44:02: haben,
00:44:02: die heute vielleicht Aufführungskräfte sind
00:44:06: und die heute hoffentlich
00:44:07: auch gemerkt haben sie uns gelernt, aber Sie können es nicht anwenden weil eigentlich ist das mit den Menschen arbeiten in so Ihres Ding oder?
00:44:17: Und dort ... und dann ist noch ein Witzig Ist auch, ist es wegen dem Coaching etc.
00:44:23: Kannst du sagen machen wir Coaching, machen wir Sparring?
00:44:25: Ist egal!
00:44:25: Wir begleiten Menschen oder?
00:44:28: Und dann ist jetzt auch mal jemand gewesen, der gesagt hat hey look
00:44:31: da
00:44:32: ich habe die und diese Ausbildung.
00:44:34: Hey findest du das eigentlich nicht schlimm dass du ich bin Coach und du schaffst mit Menschen aufhörst Mensch hast du ein Coaching-Ausbild?
00:44:43: Nein mach's einfach schon zwanzig Jahre oder?
00:44:47: Darf ich denn das jetzt nicht mehr machen Oder?
00:44:49: Ja, du hast eine Zertifikate.
00:44:51: Okay, stimmt!
00:44:52: Und du hast jetzt ein oder zwei Jahre schon mit Menschen geschaffen.
00:44:57: Nein, okay
00:44:58: gut.
00:44:59: Also gewisse Sachen hast du aber in dir drin.
00:45:01: Gewisse Sachen kannst du lernen und auf den Weg gehen, gewisse
00:45:05: Dinge ... Ich will niemanden, der früher studiert hat oder Doktor ist oder Professor am Absolut nicht.
00:45:11: Aber ich glaube einfach, wie ruhig du gesagt hast vom Zertifikat, dass du dann Die Ermächtigung hat, dass du den Menschen helfen kannst.
00:45:20: Nur weil du die Zertifikate hast, kann man sie nicht auf viel mehr helfen.
00:45:24: Ohne eine Zertifikat.
00:45:25: Du hattest deine Erfahrungen.
00:45:26: Vielleicht spürst du auch vielleicht viel mehr?
00:45:29: Und da habe ich von der Schafe gelernt und gesagt ... Der Natur ist mein Lehrmeister!
00:45:36: Als wir hier reden, gibt es schon Jahrmillionen in der Natur.
00:45:40: Ich hatte dir heute ein Podcast mit Beispiel, wo du in einem Studium nicht einmal mehr anreist, aber dir wird es klar.
00:45:51: Wo wir einen Verlehrten haben zum Anenlugen.
00:45:57: Freund oder Feind?
00:45:58: Das ist die erste Energie, die voraus geht bei jedem Tier innerhalb von einer Sekunde.
00:46:04: Wie sagt der Neocortex, wenn er heisst ...
00:46:07: Nicht lernt.
00:46:08: Einfach gut!
00:46:08: Dann habe
00:46:10: ich
00:46:10: mir den Schaf gelernt und sehe ihn heute noch bei meinem Bruder Muni.
00:46:15: Und die Zweikommunikationsphase ist, der Geschmack oder Gröschen.
00:46:21: Du
00:46:23: wählst deine Partnerin über den Geschmackshaus und nicht anders.
00:46:27: Jeder, der etwas anderes erzählt, hat vergessen, wenn wir sind.
00:46:33: Ich mag sie nicht mehr reichen.
00:46:35: Ist das ein Spruch?
00:46:36: jahrhundertalang?
00:46:38: Ist schon länger als ich, aber es hat heute kein Gewicht ... Die ganzen Formeln oder in den Dating-Apps und so, kann alles sein.
00:46:49: Aber ich vergesse die Komponenten mit dem Geschmack.
00:46:53: Wenn du die Tiere anschauest, ist es nur das Flämen.
00:46:57: Und da gibt's noch ganz viele Beispieles, die schon Jahrhunderte sind.
00:47:03: Wir schauen uns nicht mehr an.
00:47:05: Wieso schauen wir nicht mehr?
00:47:08: Weil es kein Stille mehr gibt im Leben.
00:47:10: Ich habe euch vorgesehen wegen der Schafe.
00:47:13: Das war genau die Stille, die ich hatte.
00:47:15: Ich musste relativ.
00:47:16: Extrem schnell.
00:47:18: Hundertfünf zu scharf, kontrollieren.
00:47:20: Ich hatte ja keine Zeit mehr und musste zum nächsten Ding.
00:47:23: Und da habe ich die Töte auf Verlernen.
00:47:25: Es ist sicher auch ein Talent.
00:47:27: Und ich sehe relativ schnell wie du stehst, so besteht es um dich, wie du gehst, so geht es dir.
00:47:33: Das Leben steht dir ins Gesicht geschrieben.
00:47:36: Wenn du drei Sachen anregst bei einem Werbesgespräch, das sage ich heute schon, mich interessiert ... Kein Lebenslauf.
00:47:42: Ich wollte die Person laufen, ich wollte sie stehen und in das Gesicht schauen.
00:47:48: Entlot hast du immer wegen der Fachlichen?
00:47:52: Einstellst du dich wegen dem Fachlichen und entlotest du dich immer wegen des Persönlichens?
00:47:55: Es war schon immer so.
00:47:58: Aber wieso schaut man heute nicht viel mehr aufs Persönliche, wo ich sage, schau mal diese Personen wieder an!
00:48:03: Und zwar niedergestellt zu Foto.
00:48:06: Das sind also Sachen, die ich immer wieder mit sehr ... Bildete Leute darüber diskutieren, was sie nachher sagen.
00:48:14: Eigentlich ist es recht.
00:48:16: Aber wir sind nicht mehr gewohnt zumal Stil werden im Leben.
00:48:21: Denn dann fahren wir ja mit uns selber kommunizieren und das ist das Schwerste.
00:48:25: Ich muss zuerst meinen eigenen Lärm vertragen, den ich hier immer mache.
00:48:30: Und dann mal wieder bewusst zuschauen.
00:48:32: Bewusst beobachten, was außen abgeht.
00:48:34: Das ist eigentlich ein ganz ... Wenn ich heute in der Begleitung ihn immer wieder sage... Ich habe mich nicht gelernt, ich habe es einfach von aussen abgeschaut.
00:48:44: Und ich schaue sie immer wieder an und sie ist wirklich ... Unsere Natur ist mit so viel Füllen eigentlich gemacht, was wir gar nicht mehr verstehen wollen bei den Arten, aber für das muss man wieder still werden.
00:48:55: Gehst du irgendwas, die bewusst auch ab und zu in Beobachtung hat?
00:49:03: Hast du eine Art, in der du das machst oder?
00:49:05: Ähm... Ich bin nicht der, der meditiert den Takt.
00:49:09: Wenn man so aktiv geht und sagt, jetzt müssen wir eine halbe Stunde meditieren, ich meditiere den ganzen Tag immer wieder drüber.
00:49:16: So das Bewusstsein haben wir schon die letzten fünfzehn Jahre recht angeeignet.
00:49:20: Ich kann auch diese Zapputze formen, sage ich immer.
00:49:24: Wir putzen drei Mal im Takt zehn, drei Minuten, dann mal weiss sein Zehen und keine Löcher in den Zehen.
00:49:29: Aber für uns ist es bewusst ... können wir nicht einmal einfach drei mal drei Minuten im Leben still werden.
00:49:35: Und zwar wirklich stil, ohne die Poppen oder auf dem Handy.
00:49:38: Einfach mal sein und dann kannst du hier am Büro-Tisch, da kannst du dich unten rein.
00:49:41: Und dann ist das der Gelander hier hinten.
00:49:43: Wir lassen den Gelander durchschauen und vielleicht mal senieren.
00:49:47: Macht ja über eine längere Zeit hier drüber.
00:49:50: Am Tag immer ein wenig um die gleiche Zeit an deinem Hormonhaushalt.
00:49:54: Und du wirst merken, dass dein Leben dich in dieser Art verändert wegen neun Minuten im Tag.
00:50:05: Ich bin vielmehr in einem Geschäft, wo man zum Büro ausläuft.
00:50:07: Dann bin ich mal eine Viertelstunde irgendwo hinten auf dem Holzhaufen.
00:50:12: Da bin ich jetzt beim Abenfahrer von Davos.
00:50:15: Da habe ich einmal schnell gehalten, an dem der Nebel durchgekommen ist und über den Feldweg gelaufen.
00:50:22: Zwei Minuten hinterher, fünf Minuten runter.
00:50:25: Und dann nehme ich mich mir die Stil einfach zwischen dir und dem Tag hin.
00:50:28: Übrigens auch alle Kreativität, nur aus der Stille.
00:50:31: Daher
00:50:32: müssen die Künstler immer wieder sich absurden und ein Teil machen wollen, weil genau dann Kreatativität entsteht.
00:50:42: Und ich gehe etwas weiter – ausser die Heimnoe Frage!
00:50:46: Wir sehen uns ja auch in unseren Jahreszeiten, wo genau für unser Leben und das Unternehmertum kann eines zu weiss übernommen werden.
00:50:52: Wir hatten Frühling, das ist extremes Wachstum.
00:50:57: Alles ist die Fühle.
00:50:58: Es ist aber auch eine grosse Konkurrenz hier.
00:50:59: Dann nehmen wir den Sommer, im Unternehmertum in der Liebe genau gleich, oder?
00:51:04: Der Frühling verliebt sie.
00:51:05: Hopflos.
00:51:07: Vielmal!
00:51:07: Dann haben wir einen Sommer, wo gelegt pflegt man werden und vielmals gegenwindet, wo man Stürme hat.
00:51:13: Genau das Gleiche im Unternehmen.
00:51:14: Die meisten Start-ups, die anfangen, überstehen den Unternehmer-Summer nicht.
00:51:20: Das heisst, sie sind zu wenig lang dran und mögen diese Stürmer tragen.
00:51:24: Und dann geht es zum Summenpunkt Wo der Landwirt oder den, der mit der Naturschaft extrem ... Wie soll ich sagen?
00:51:30: Schon lange weiss.
00:51:31: Du musst ein gemachte Loser und darauf vertrauen, dass es gut kommt!
00:51:36: Aber das ist genau auch spannend.
00:51:38: Darum sind sehr viele Bauern Kinder berufen von dem.
00:51:42: Weil die Spannung des Spiels im Aufrecht gehalten wird.
00:51:45: Der kann nicht mehr sagen, kommt er in Richtung oder kommt sie nicht.
00:51:50: Und dann geht's eigentlich ... Das verstönt viel unternehmen wir noch.
00:51:52: Aber dieser dritte Teil ist Ernteinfahren.
00:51:56: Dann fuhren wir an den Dank.
00:51:59: Stilst du da, danken sie für das, was man hat?
00:52:02: Wir unternehmer machen es nicht mehr so.
00:52:03: Wir haben eine Vor- und Zielsetzung fürs nächste Ziel.
00:52:07: Wir feiern die Ente-Danke nicht mehr.
00:52:10: Für mich ist das Wichtigste, dass der Winter ... Nicht bloß in dem Skifahren.
00:52:15: Der Winter wird nicht mehr gelebt von uns.
00:52:19: Stille, weil wir gar nichts mehr haben, damit wir uns ausruhen, Bilanz sind, wer das Stand hat, bleibt bestohnt.
00:52:27: Der Rest wird loslassen.
00:52:29: So wie es die Natur auch macht, geht alles ab!
00:52:32: Es wird ruhig und der Winter ist eben nichts.
00:52:36: Ich frage immer, woher kommt ein Samen?
00:52:38: Wo man im Frühling setzt?
00:52:40: Da versteht jeder.
00:52:40: Dann musst du sagen, wo er kommt.
00:52:44: Er kommt aus dem Winter.
00:52:46: Das Samen wird in den Winter gegrillt.
00:52:49: Alles Grosse entsteht im Winter.
00:52:52: Und da geben wir uns nicht mehr.
00:52:53: Darum haben wir keine grosse Quantensprung mehr als Unternehmer.
00:52:57: Wenn du dir aber mal Winter gehst und zwar bewussten Winter in deinem Leben, mache ich mit dir mit.
00:53:03: Du wirst in vieler Leben.
00:53:05: Unglaublich!
00:53:07: Und da ist es auch ... Ich sage jetzt einfach, dass unsere Gesellschaft hier sehr, sehr viel spfält.
00:53:11: Der Winter, bis du nicht mehr Winter bist, ist auch in einer Beziehung ingegangen.
00:53:16: Vielleicht müssen wir ihn einmal auseinander.
00:53:18: Dann merkt er wieder, was habe ich eigentlich gehabt?
00:53:21: Nicht erst wenn alles schon auf dem Scheiterhaufen ist.
00:53:24: Wir erleben den Winter mal wieder in einer Freundschaft.
00:53:30: Aber das wollen wir nicht, weil der Winter ist unangenehm und kalt.
00:53:36: Unser Winter zeigt unsere Natur auch schon ein Millionen.
00:53:42: Wo sind du deine Winter?
00:53:44: Ich habe immer mehr Mitbewusstsein mit mir.
00:53:49: Und ich habe eine Brave auf die Härtour lernen können.
00:53:54: Meine Kinder haben viel abbekommen, weil ich im Betrieb nicht gelaufen bin.
00:53:59: Ich war noch alleine erzieht mit meiner Mutter zusammen, also in den Fünfzig-Fünfzig.
00:54:03: Meine Partner waren dann mal ex-Frau oder jetzt nicht ex-frau.
00:54:07: Sie hatten auch fünfzehn Prozent, aber für mich hat es einen Posten schon angefangen.
00:54:11: Wenn der ganze Tag mit dreißig Leuten eine Moskule posten zu arbeiten, dann soll man sie nachnehmen und bringen, damit habe ich keine Talente.
00:54:17: Oder wollte ich die Talente haben?
00:54:19: Er brauchte ihn nicht mehr viel und hat immer wieder gelöpft.
00:54:21: Und er bekam meine Kinder extrem ab.
00:54:25: Das ist das Einzige, was man im Leben
00:54:28: leidtut.
00:54:29: Da gab es eine Schlussszenen.
00:54:31: Wir sind auf Davos im Winter.
00:54:32: Das war für mich ein Freude.
00:54:35: Die kleinen drei Kindinnen im Auto.
00:54:37: Ich fahre über den Wolfgang.
00:54:38: Wir haben gekauft.
00:54:40: Wir ziehen jetzt alles zusammen.
00:54:42: Hustkorb ... Wir pulsierten dort oder haben sich richtig aufgestellt und pfiffen im Ohr.
00:54:49: Nach dem Wolfgang war ich dort durch das Tunnel, wo es links auf den Paarplätzen gefahren ist.
00:54:53: Da sind noch vier bis fünfhundert Meter in der Wohnung.
00:54:57: Und als Nacht am Elfe konnte ich nicht mehr für sie fragen.
00:55:01: Das Einzige, wenn man nach Hause ist, umdrehen und die Noelle ist hinten rechts zu gucken und sagt Papi, warum dreien wir uns um?
00:55:06: Ich habe den Blick hintergeworfen und wusste genau, dass ich ihn jetzt hinziehen darf, sonst explodiere ich wieder.
00:55:13: Einfach, wenn ich euch mal ein Kind vorstelle.
00:55:16: Wenn Sie den Blick schon darin haben, wissen Sie jetzt, dass es für uns zu viel ist.
00:55:20: und ich bin auf deinem Heim gefahren, zweieinhalb Stunden wieder.
00:55:24: Und jeder Meter habe ich richtig heimgefahren.
00:55:27: Wie hat sich der Druck und das Stechen des Schmerzes wieder gelöst?
00:55:32: Dort war eigentlich der erste Punkt, als ich das erste Mal an eine Wand fahre und sagte, es geht nicht mehr!
00:55:40: Im Kopf finden, kannst du dir gar nicht verstorben.
00:55:42: Die Körper zeigt dir, wie es durchgeht und das ist eigentlich die Veränderung.
00:55:45: Dort hat es mich zur Änderung auch zwischen machen, machen ... Wenn etwas nicht funktioniert, habe ich wieder eine Lösung gehabt, um sie zu flicken und wieder machen oder?
00:55:56: Aber daran hatte ich keine Lösung.
00:55:58: Und so bin ich eigentlich in den bewussten Wegen gekommen.
00:56:01: Aber da ist auch wieder was draussen zustande.
00:56:03: Wir waren in der Nähtherapie, wo eigentlich ... Unsere Nähtherapie ist heute mein grösster Mentor.
00:56:09: Ich habe zu meiner damaligen Frage gesagt, Frau Müller gehen Sie mal in eine Tantra-Seminar?
00:56:16: Tantras tun sexuellen Malerstinien, aber es ist eben nicht die Sexualität und Vordergrundschaft.
00:56:21: Und sie ist nie gegangen und ich bin mit dem Davos Erlebnisse einmal nach Hause gekommen und der Woche spürte, dass ich denke, wenn das für sie gut war, dann wäre es für mich ja auch noch nicht schade, oder?
00:56:31: Dann habe ich eigentlich den Atmen und so bin ich eigentlich in die Tantran hergekommen Drei Jahre, ich war wirklich aktiv.
00:56:39: Dann hat er gelebt in einer Fünfzigergruppe für fünfzehnzeig Frauen und zweizwanzige Männer, wo wir viermal zehn Tage im Jahr zusammengekommen sind und wirklich voll zusammengegangen sind, wo du eigentlich mit dir hättest müssen in Kontakt.
00:56:52: Es ging nicht mehr anders.
00:56:53: Und da hatte mich schon ein Projekt, um mal anzuschauen, wer ich bin.
00:56:59: Ich konnte nicht mehr flüchten.
00:57:01: Ich kam in die Stille und habe erfahren ... Hier gibt es einen Anstrich Und da gibt es aber etwa ein Engel.
00:57:08: Und die zwei habe ich heute noch, aber sie sind auch okay, wenn ich sie habe und ich versuche das Arsch nicht mehr zu verdrängen oder zu überdecken oder mit dem Lärm zu überspielen.
00:57:18: Sonst dürfen beide sein.
00:57:19: Da gibt es auch eine gewisse ... Ja wie soll ich sagen?
00:57:22: Eine gewisse Friede in mir drin, dass wir beides haben.
00:57:25: Und dann kann ich gar nicht immer gegen alles vorgehen.
00:57:28: Wichtig ist einfach, dass ich weiss, was wir haben.
00:57:30: So bin ich eigentlich genau in der bewussten Schiene hier.
00:57:34: Das sind heute meine Stille, die ich mir immer wiederholen will.
00:57:37: Obwohl ich nicht mehr mit dem Tantra praktiziere in diesem Sinne.
00:57:40: Aber das Herz ist immer noch dort, wo mein Bewusstsein und das Ergasme ist – wir sind Energien!
00:57:45: Und dann können wir uns wieder machen oder schliessen mit den Tieren, mit denen wir energietisch sind.
00:57:50: Und langsam müssen wir auch lernen.
00:57:54: Langsam.
00:57:55: Wir haben uns der Trainer bei uns schon gesagt.
00:57:57: Immer noch schnell.
00:57:59: Der geht gar nicht.
00:58:01: Und nochmal langsam.
00:58:05: Richtig.
00:58:11: Ja, ich merke, wir haben einen anderen Setting heute und das heisst immer ein Timekeeping der abgehörigen Garten.
00:58:18: Ich habe das nicht im Griff, aber du sehr wahrscheinlich.
00:58:22: Wir sind
00:58:22: jetzt in einer
00:58:23: Stunde.
00:58:25: Also ich hoffe, dass es nicht zu viel geht.
00:58:28: Wenn du schon extra ... Du hast ein Fuss auf die Kurse gefahren.
00:58:33: Wir haben dich eingeladen, um zu reden und nicht damit du da ... Genau!
00:58:40: Ein Schwiegelstund-Mann?
00:58:41: Nein, aber das
00:58:42: ist auch ... Das
00:58:43: heißt nicht, dass ich den Lied übernimmt habe.
00:58:44: Jetzt hab' ich mich bemerkt, jetzt zeige ich euch an.
00:58:46: Es ist Pudetalamics.
00:58:47: Ja, aber es
00:58:47: ist schön.
00:58:48: Wenn's nicht der eigene Podcast ist, dann hast du ja Zeit zum selbst schwetzen.
00:58:51: Das ist
00:58:52: mal richtig, richtig
00:58:53: gut.
00:58:53: Oder das ist mal etwas anderes.
00:58:54: Und du hast dein Lieblianerfolgsrhythmus, das ist dein
00:58:57: eigenes Podcast.
00:58:58: Willst du noch
00:58:59: zwei Minuten drüber sagen?
00:59:01: Ja, es ist ein Podcast der Volksrhythmus und da ist etwas mein Motto.
00:59:06: Es ist ja alles im Rhythmussinn.
00:59:08: der Erfolg und der Rhythmus gehörten zu uns – Mon-Rhythmus H!
00:59:10: Und ich habe eigentlich am liebsten Leute, die nicht wichtig sind in dieser Welt.
00:59:15: Also ich renne nicht in diese Sternen hinein, ich rense nicht in denen hinein wo wir im Podcast kommen.
00:59:20: Und das Schöne bei mir als im Podcast wenn er ein Gast da sitzt, ist, wenn ich ihm seine Geschichte höre... Und sie ist jede Geschichte sehr, sehr wichtig und sehr inspirierend für alles.
00:59:33: Das ist eigentlich für mich das Schönste, ich bereite ihn auch nicht so vor mir, weil wir uns einfach ins Malt talken.
00:59:38: Aber das soll überhaupt nicht wertvoll sein.
00:59:40: Sonst leben es spontan aus einer Seite.
00:59:43: Und am liebsten noch beim Kaffee – das ist mein Podcast!
00:59:46: Ich finde es ja genial.
00:59:48: Ich bereite
00:59:48: den nicht so vorhergeirrt.
00:59:51: Genau, genau wie wir es mit riesen Vorbereitungen
00:59:55: gesehen haben.
00:59:58: Also drei Jahrgang haben wir
01:00:00: gefragt.
01:00:03: Spannend, spannend!
01:00:05: Ja, ja ich versäge mir langsam den Raubschluss.
01:00:10: Wieso?
01:00:12: Das fragte ich auch nicht.
01:00:13: Warum
01:00:15: sollten
01:00:16: die Leute
01:00:17: kontaktieren oder welche?
01:00:23: Grundsätzlich gar nicht mehr.
01:00:25: Eben?
01:00:25: Genau!
01:00:27: Findet selber aus.
01:00:28: Wir haben alles, was man braucht.
01:00:30: Da braucht es keine Wege, die uns auch noch nicht machen.
01:00:32: Wir gehen raus in die Naturhucke, wie sie nennen.
01:00:34: Wenn sie nicht lange den Sturm machen zu füßen und ... Ja, ihr seid vollkommen meiner Hände.
01:00:39: Wir waren die schnellsten hier und dort, ganz am Anfang.
01:00:43: Wir sind gesund, wir können alle Tag aufstehen.
01:00:46: Wir hatten keinen Krieg da im Land, wir ... Die Probleme, die wir hier haben, die sind alle ... Sorry...
01:00:53: Ich glaube, ein paar sind nicht die schnellsten.
01:00:55: Ein paar haben schon früher noch ein paar andere gelingt.
01:01:07: Sind alle im Leben selber mit der Bewusst-Punkt?
01:01:12: Mega schön!
01:01:14: Miriam?
01:01:16: Genau das.
01:01:19: Jetzt haben wir so viel mitbekommen von Wandel, Veränderung und Herausforderungen.
01:01:30: Darum die Abschlussfrage.
01:01:31: Martin, was ist dir in all diesem Wandel wirklich immer wichtig geblieben?
01:01:38: Der Kontakt zu Menschen.
01:01:43: Sehr schön!
01:01:44: Dann
01:01:44: schliessen wir hier mit allen Menschen, die uns zugelassen haben – vielleicht gehen Sie gerade jetzt kurz mal in den Winter Gehen wir bald wieder.
01:01:55: Freue mich auch ganz fest darauf, auch in der anderen Winter.
01:01:58: Und ja, danke vielmals!
01:01:59: Habt Martin Tanger vielmals bist du da gewesen?
01:02:02: Mega
01:02:02: cool!
01:02:03: Ich danke ganz viel für die Einladung und ich würde wieder gerne kommen von Schafuusen ins Brütteland.
01:02:09: Sehr schön, sehr schön.
01:02:10: Ja, in diesem Fall raus losend weiter, losend auch den Erfolg zurück muss.
01:02:16: Sie sind mega, mega spannend.
01:02:19: Und von mir tschüss zusammen.
01:02:22: Ciao zusammen
01:02:24: Ciao miteinander!