Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:03: Ich bin in Host, Ricardo Schmid.

00:00:06: Und mein Co-host heute wie immer ist Miriam Soliva.

00:00:11: Heute wird es persönlich und gleichzeitig fachlich tief!

00:00:16: Denn wir haben jemanden zu Gast, der mir bei RSCOM schon ein Jahr zusammenarbeiten kann – oder schon mehr als ein Jahr.

00:00:24: Daniela Janella.

00:00:26: Der Danielasch Lizenzgeber des Reis Motivation Profiles in der Schweiz.

00:00:31: Vielleicht fragst du jetzt RIS Motivation Profile oder doch RISE Motivations Profile, was ist das noch einmal?

00:00:39: Oder die reden doch immer wieder von dem RMP.

00:00:43: Das werden abkürzte zum RIS-Motivation-Profil.

00:00:47: Es misst deine sechzehn lebensmotif also das wo dich von innen auseinander treibt und nicht das wo dir von aussen her belohnt.

00:00:56: es ist eigentlich wenn eine nun sichtbare Visitenkarte Sie zeigt wie du dichst, warum du dichhst und genau.

00:01:06: Wir bei RSCOM schaffen täglich damit in Coachings, Teams und Inführungen.

00:01:13: Wenn du aber jetzt vielleicht sagst hey weißt was denn will ich noch mal tiefer einsteigen von dieser Folge?

00:01:18: Wir haben das Thema schon paar Mal besprochen.

00:01:20: Beispielsweise CRI zu der sechzehn Lebensmotive Folge siebzehn, achtzehn und neunzehn Und dann nennen wir es RMP im Business Kontext Folge neunzwanzig oder das Gespräch mit Brunello Ginella in der Folge die EA-Dreisig und natürlich unseren Motivationsrückblick in den Folge die Fünfvierzig.

00:01:39: Los euch dort gerne nochmal rein!

00:01:42: Und warum jetzt Daniela?

00:01:44: Weil Daniela ist Person hinter dem Tool in der Schweiz, besser gesagt hinter der Plattform und weil wir genau wissen wollen wer Daniela Ginellan eigentlich ist was treibt ihn an und woher sich Das Thema.

00:02:02: Und jetzt einfach viel Freude bei dieser Folge Transformation und Leadership!

00:02:08: Ja, hallo Danieli, ciao!

00:02:11: Hallo Danieli!

00:02:13: Hallo Miriam malo Ricardo!

00:02:16: Ja

00:02:16: herzlich willkommen bei uns im Podcast und ich starte wie immer mit unserer Einstiegsfrau gerade zum Aufwärmen so quasi.

00:02:25: Und wer hat es einen Moment gegeben, in deinem Leben, in dem du bewusst gesagt hast?

00:02:31: So wie bis jetzt, kann's nicht weitergehen.

00:02:33: Jetzt verändere ich etwas.

00:02:38: Komisch ist, dass man Sport ist.

00:02:42: Man fährt sonst nie ins Inseln kommt!

00:02:46: Ja mit vierzig Jahren war ich schon ein Jahr lang in einer Bike-Gruppe auf Whatsapp und habe gesehen, dass sie sich regelbeschäftigt ... Mit den Rieschen bin ich der Beitrag des Kollegen von meiner Frau, also die Mannnen und Freundinnen meiner Frau sozusagen.

00:03:04: Und bei den Viertzten musste ich die Pumpe ab und zu mal brauchen.

00:03:09: Das Bike, das hier außen steht, sollte jetzt auch einmal anlängen.

00:03:13: Ich bin mit dem Bike gegrüppelt seit der sechsten Saison unterwegs in der Wendung.

00:03:17: Ich fahre sogar wie ein Bio-Bike letztes Mal.

00:03:20: Ich war bei den ersten paar Jahren mit einem Biobike unterwegs, als es verletzte.

00:03:24: Dann wechselte ich auf i-Bikes und bleibe das Lahnenglaub so.

00:03:28: Das ist wunderbar für mich.

00:03:31: Der ganze Rest fährt im Bio.

00:03:32: Aber ... Ich bin immer noch herzlich aufgenommen, sie haben mich noch nie ausgerührt.

00:03:39: Das ist das Erste was wir in Singland

00:03:41: sind.

00:03:42: Ja, das ist wirklich eine Transformation im Sinn oder?

00:03:49: Mega cool!

00:03:50: Das finde ich interessant.

00:03:51: auch wenn du in dieser Gruppe bist, egal ob Biofarsch oder nicht...

00:03:57: Meistens schon.

00:03:58: Wenn ich nicht gleich schnore, wenn es bergauf geht und alle anderen nicht mehr sprechen ... Und ich dann reinschwetze und sie sagen, dass ich schnorre habe auf Deutsch gesagt, weil das jetzt einfach zu anstrengend ist!

00:04:09: Aber ansonsten ist das überhaupt kein

00:04:11: Thema.

00:04:11: So lange nicht sagst du, ich finde es nicht einmal so stringig weiss nicht was

00:04:14: ihr habt.

00:04:16: Man hat ja auch mehrere Stufen auf meinem Bike.

00:04:19: Genau,

00:04:19: genau.

00:04:20: Ja ne, mega cool bist du aber uns im Podcast und wir arbeiten ja jetzt eigentlich seit Fast eineinhalb Jahre zusammen, oder?

00:04:28: Im Thema Resmotivation Profile.

00:04:30: Wir haben gefunden, dass wir sie in unserem Podcast haben wollen.

00:04:34: Sicher das Thema, wenn wir beleuchten.

00:04:36: Aber vor allem wissen wir, wer der Daniele ist und von wo kommt er her.

00:04:41: Was treibt die an?

00:04:42: Das Thema vom Podcast ist Transformation & Leadership.

00:04:46: Und diese Fülle ist extrem gross!

00:04:53: Wer ist der Daniele?

00:04:54: Was dürfen wir wissen über den Danielen?

00:04:58: Wer ist er?

00:05:05: Wissen darf man.

00:05:05: Es ist immer die Frage, wofür fährt man an.

00:05:08: In welchem Jahr ... Was immer Fun-Fact ist das Verstehend oder hat auch viele Kolleginnen und Kollegen nicht gespeichert?

00:05:17: Ich war zwar in Berlin geboren, bin aber in der Schweiz aufgewachsen.

00:05:21: Bin in Berlin schon als Schweizer geboren.

00:05:23: Also ich hatte keinen deutschen Pass vor vornan.

00:05:26: dann später mal dazukommen.

00:05:29: Ich bin in der Schweiz ganz normal aufgewachsen, aber Deutsch sprechen als Muttersprache.

00:05:34: mit meinen Eltern und meiner Schwester red ich Hochdeutsch.

00:05:36: Das heisst wenn immer.

00:05:37: jetzt auch in so einer Konstellation wie heute wäre jetzt mir ja meine Schwester und sie würde mich fragen ob Hochdeutzschwürre ich auf Deutsch antworten möchte, damit wir im Regal wieder aus Schweizerdeutschen weiterschwetzen müssen.

00:05:46: Das ist eine eigene Art Wapp-und-Summel-Aufwalt.

00:05:51: Das war bestimmt etwas was spannend.

00:05:54: damals, aber ansonsten ganz normal hier in der Schweiz.

00:06:00: Ich bin damals schon ein Jahr früher ein Kind, also alle anderen, weil mein Nachbarn, meinem besten Kollegen damals halb Jahre älter ist.

00:06:08: Da bin ich halt mittig Kind und bin dann erst Kind.

00:06:11: Und dann noch mal zwei Kinder und dann erst in die Schule.

00:06:14: Also quasi eine extra Runde treibt nur damit wir früher einfach mit den Kollegen zusammen sein können.

00:06:20: Das ist bestimmt etwas, was ... Wo mich schon aufs Ideeher prägt, ich gehe an dort wo die Leute sind und bin dann ganz normal durch die Schule gelaufen.

00:06:32: Durch die Primarschule hatte ich ein wenig hin- und her in der sechsten, fünften, sechster Klasse beim Lehrer gehabt.

00:06:38: Ich habe ihn einmal gewechselt.

00:06:40: Damals war es relativ schnell bei den zwei bis drei Wochen zu Hause gelaufen.

00:06:45: Ich war meistens nicht der Lehrer des Schulen, sondern der Schüler.

00:06:48: Bei mir konnte man aber nichts feststellen.

00:06:51: Mit mir hat er keine Geräte.

00:06:52: Meine Eltern haben damals mit den Schulpsychologen geredet und es ist spannend, wie wir das anders machen würden.

00:06:58: In jedem Fall habe ich die Klasse gewechselt.

00:06:59: Ich treffe zwei Primarschulklassen-Treffen immer.

00:07:03: Das ist der schöne Teil.

00:07:04: jetzt bei dem Nachher ins Internat.

00:07:05: Ich habe mich entschieden auf Engelberg zu gehen, wo man schon seit Ewigkeiten kennt.

00:07:11: Ich hatte auch Kollegen aus dem Skiklub.

00:07:13: Wir fuhren an der Tobergwärmschein.

00:07:15: Ich habe mich entschieden, sie bei den Tobern zu machen.

00:07:18: Direkt im Anschluss.

00:07:20: Aber eigentlich ... Ja, das kannst du nicht machen und verliere schon alle Kollegen.

00:07:24: Nein, ich habe genau noch die gleichen Kollegen wie ich damals hatte.

00:07:27: Einige mehr oder andere weniger.

00:07:29: Aber ich bin eigentlich so.

00:07:31: dann ... Ja!

00:07:33: Ich mache das Team durch die Matura mit allem anderen als Schule, bin aber durchgekommen.

00:07:38: Und bis zu dann quasi in richtig Arbeitswelt gestapft, als erstes.

00:07:44: Als erster so.

00:07:45: Wo komme ich her, Werbung?

00:07:48: Mhm.

00:07:49: Und wenn das auch ins Berufsleben startet und Ricardo hat vorhin gesagt, wir haben die Berührungsbühne beim Schaffen, bist du damals ... Du bist direkt eigentlich bei RMP Swiss

00:08:01: oder RMP Dachung?

00:08:02: Nein!

00:08:02: Noch nicht?

00:08:03: Nein, nein, nein.

00:08:03: Da wir als Schweizer Brav entweder ins Militär oder in den Civilschutz gehen, durfte ich Lastwegelen.

00:08:09: Wir haben etwas gesucht und die Obalde wurde entweder aus Füßel ausgegeben.

00:08:15: Ich bin ja damals mit der Obaldnerer Dosebung.

00:08:18: Und weil Englberg eine Obalderin ist, bin ich dann als Lastwegerin einen zweiteiligen Ehreis gemacht – Herbst und Frühling.

00:08:27: Und habe eigentlich nachher beim Brunello verschaffen.

00:08:31: Ich habe geschaut, was der Papi macht, wenn er weg ist.

00:08:34: Wie viele mitgegangen haben die Büro mitgeschafft?

00:08:37: Ob ich sicher etwas herausgefunden habe und was möchte ich eigentlich, weil ich nicht ... Matura ist abgeschlossen, Studium fahre da an, klare Pläne heisst es bei Daniela Nicken.

00:08:46: Die Studierende war einmal ein Thema.

00:08:50: Ich bin mal eine richtig erwachsene Bildung zu schauen.

00:08:52: Ich habe mir hier ein Schema angeschaut.

00:08:56: Ich habe dann gemerkt, dass alles, was in mein Interessen zufällt ist, nach Lehrer irgendwie.

00:09:02: Und Lehrer ... Weiss ich auch nicht?

00:09:04: Bin ich nicht geworden?

00:09:06: Habe ich nicht gesehen und ein Virus oder ein Wirtschaftsstudium habe ich überhaupt nicht gesehen.

00:09:11: Es sei als Studentenleben und mit Studenten zusammen sein, wenn alles andere gewesen wäre.

00:09:17: Also bin ich bei meinem Vater Gruppen-Geschnuppern sozusagen und hatte einen Berührungspunkt mit Schell im Park an der Ölfirma.

00:09:25: Das war zuständig, um die Tankstellen zu betreiben in der Schweiz.

00:09:29: Damals waren es rund hundertfünfzehnte Tankstellen mit ihren Leuten und haben dort den Fussinn bekommen.

00:09:35: Ich bin eigentlich in der Ausbildungsabteilung von Schell gelandet aber als Externe.

00:09:42: D.h.,

00:09:42: ich war nie auf einer externen Payroll im Leben als Mitarbeiter.

00:09:46: Ich war immer entweder kurzzeitig bei meinem Vater zu überbrücken, oder dann ab dem Jahr im Jahr und drei als Selbstständige.

00:09:55: Damals einfach UBG, Unternehmensberatung ... Irgendwas war das dann.

00:10:00: Ich bin eingestiegen.

00:10:03: Und die RMP kam eigentlich erst im Jahr.

00:10:05: zwei Tausende und vier Tausenden und fünf.

00:10:09: Also ich habe zwei Taussende und ... Boah, was ist das?

00:10:13: Mothura?

00:10:14: Zwei Tausend Militär.

00:10:15: Zwei Eise, wenn zwei Tausende bei der Schelle verschaffen werden, dann kommt es dazu.

00:10:21: Und ich bin eigentlich so in einem klassischen Produktentraining, Trainings-Business eingestiegen und habe über Weiterbildungen ... Wir wussten angeeignet, dass ich bei den Schellen die Chance bekam, sowohl in der Trainingsgestaltung zu überlegen.

00:10:36: Wie bringen wir den Tanksteller dabei?

00:10:39: Was ist jetzt das Schmiermittel?

00:10:40: oder ein Benzin oder ein Öl oder was auch immer alles ist?

00:10:44: Damit ihr das möglichst gut könnt an den Tankstellen und den Leuten verkaufen, bedienen?

00:10:49: wie auch immer, gibt es noch andere Themen.

00:10:51: Das war mein Einsteig hier im Arbeitswelt.

00:10:54: Genau.

00:10:55: Sehr interessant und wir haben natürlich auch wieder eine Gemeinsamkeit, die ich gerade festgestellt habe.

00:11:00: Habe ich nicht gewusst, aber das ist ja logisch, bist du zu Schelco, bevor?

00:11:05: bist du Zisterne gefahren oder was bist du gefahren?

00:11:09: Nein!

00:11:10: Nur Luther Quatsch meistens Kuchen ausrüstig.

00:11:16: Ich

00:11:17: bin Bagaz gefahren, ich bin auch Motorfahrer.

00:11:21: Du

00:11:23: musst

00:11:24: jetzt hier schnell aufklären die zwei Herrere von Militär, weil wir dazu erinnern haben, wo keine Militäre gemacht haben und vielleicht nicht einen Vater als von dir gehabt haben oder so.

00:11:37: Genau, diese zwei Herren waren also Motorfahrern in der Militare.

00:11:41: Genau.

00:11:42: Es war wirklich eine gute Ausbildung.

00:11:44: Militär ist militär, du findest gut oder nicht?

00:11:47: Aber er hat gelernt zu fahren.

00:11:49: Das ganze Fahren mit Anhängerfahren alles zusammen und auch grossen Kerren fahren hilft mir jetzt noch.

00:11:56: Das ist sicher

00:11:59: der spaßige Teil.

00:12:00: Ich wäre gerne mehr gefahren.

00:12:02: Ich habe ein Angebot bekommen, das musst du dir vorstellen nach den ersten sieben oder acht Wochen.

00:12:08: Du hast die Prüfung an deinem Sack gehabt und bist heim.

00:12:11: Und dann sind wir im Frühling wieder angereist und haben zugeheissen ... Wir brauchen einen Busfahrer!

00:12:17: wo es spiel durch die Gegend fährt.

00:12:19: Hätte ich damals etwas mehr gewusst, was das ist und wie geil das ist, hätte ich das gemacht.

00:12:25: Aber wieso?

00:12:26: Du kommst nach der Weihnachtsferie, kommst wieder ... Bist ja vorher nicht in deinem Leben Lastwagen gefahren, ich zumindest nicht.

00:12:32: Ich hatte einen Respekt mit Nick meldet und das wäre eigentlich cool gewesen.

00:12:39: Ja, aber auch noch!

00:12:41: Bei mir ist es zu meiner Zeit, dass du über die Lastwagenprüfung noch nicht offiziell warst.

00:12:45: Wir mussten die Theorie einmachen und dann habe ich gedacht, nein, jetzt bin ich extrem grau, dass sie das nicht macht an alle coolen grossen Campern.

00:12:57: Aber als Militär ist es natürlich auch so ein Bezügliches Thema oder wie man mit den Menschen zusammenarbeiten kann etc.

00:13:06: Miriam, das ist der militäre Schub Genau.

00:13:11: Sehr ungeplant, aber ja interessant.

00:13:14: Ja, ich finde es spannend auf Engelberg zu rufen.

00:13:18: Ich bin nicht in Englberg, weil ich dort ein Hockey-Trainingslager hatte von Partys und v.a.

00:13:25: wirklich einen lässigen Ort.

00:13:27: Jetzt siehst du natürlich auch so dass der Rodermatt und der Agatelli sind ja glaube ich auch dort in Zinternat oder sicher mal dort gewesen.

00:13:34: Das ist sicher noch ein interessanter ... Man muss sich

00:13:37: natürlich sagen mit Zinternaat, sondern das ist eine eigene Sportschule.

00:13:41: Die nutzen Räumlichkeiten teilweise.

00:13:44: Ich war oben, wo das Ganze angefangen hat und die zwei Österreicher, weiss nicht, wie sie unsere Sportschule gegründet haben.

00:13:51: Und wenn ich am Anfang das Maid-Internat, was es in Engelberg gegebenen auch gab ... Sonst ist ja Kloster oder andere Stiftschulen angehängt.

00:13:58: Das waren am Anfang nur Buben, Intent zumindest, extern, Gimmi und Zeck natürlich schon.

00:14:05: Aber irgendwann bekamen wir auch Frauen.

00:14:07: Die waren in der Sportschule auch eine Eingliederung, bis man im Internet einen Platz geschaffen hat.

00:14:12: Das ist ein externer Teil, aber es ist bei den Klostermuren.

00:14:17: Es gehört sogar um Klostersgebiet.

00:14:19: Ich bin nicht ganz sicher.

00:14:21: Aber das haben wir dann zum Mal mitbekommen.

00:14:26: Ja und jetzt sind wir vorher noch bei Schelzein, bei deiner Stelle dort in der internen Ausbildung.

00:14:32: Und da bin ich schon jetzt nicht.

00:14:36: Nein, das habe ich

00:14:37: nicht mehr angemacht.

00:14:38: Ah

00:14:38: ok, doch auch eine lange Zeit?

00:14:41: Ja!

00:14:41: Es war

00:14:43: schon lange Zeit, aber es war sehr cool, weil wir gleichzeitig den Trainer-Beruf in einem Seminar oder Workshop damals natürlich nicht hybrid vor dem Bildschirm sind, sondern du bist immer live durch die ganze Schweiz gefahren.

00:15:00: Leider ... Nur in Deutsch.

00:15:02: Teile Französisch waren ich am Schluss auf dem Wachen.

00:15:05: Italienisch war ich nie gewesen, das hat Brunello damals abgebildet, weil er die Übersprache trainiert hatte.

00:15:10: Ich konnte es nicht.

00:15:11: In Englisch hätte man Zutraue damals, aber bei der Schelle in der Schweiz musste ich mit Englischen kommen.

00:15:17: Also habe ich vor allem Deutsch-Schweiz abgedeckt und den Rest haben wir eigentlich Familienintern lösen können meistens.

00:15:22: Nicht über die ganze Zeit, aber in vielen Bereichen.

00:15:25: Und so ist eigentlich ... Das war spannend.

00:15:27: damals vom ... Von der Überlegung, was haben wir als Produkt oder welches Thema haben wir?

00:15:33: Wie bauen wir das auf und in was für Trainings tun wir es gliedern?

00:15:36: wie laden wir ein, wie gestalten wir die bis?

00:15:38: wer kann sich durchführen.

00:15:39: Und dann dürfen einen Teil selber durchzuführen ist natürlich sehr komfortabel.

00:15:42: Die Geschichte war an den Sechsten, wo du sehr viel lernen kannst, wo beide Seiten kennenlernst.

00:15:47: Ich durfte sogar zweimal die Ausbildungsleitere vertreten.

00:15:51: Sie machten zweimal ein Baby-Pause und haben uns quasi den Batchi-Tank gegeben.

00:15:55: Ich habe sehr viel Vertrauen genossen, auch als Externe auszulaufen zu dürfen.

00:16:00: Ihr Job hat man dann von aus geplant und abgearbeitet.

00:16:04: Aber trotzdem war es eine sehr schöne Zeit.

00:16:07: Ja,

00:16:08: das ist supervertrauen und ja ... Das sind riesige Firmen?

00:16:11: Ja,

00:16:14: sie waren gar nicht so gross.

00:16:16: Das ist natürlich auch, diese Tankstellenwelt hat sich sehr verändert.

00:16:20: Ich hatte die erste Mal bei Alpi getroffen.

00:16:25: Sie waren ja auch recht involviert und ich weiss nicht mehr welchen Kurs.

00:16:30: Ich habe etwa drei gemacht.

00:16:34: Irgendeiner war es.

00:16:36: Es war nicht der Telefonkurs, den ich beim Brunello gemacht

00:16:41: habe.

00:16:42: Also Projektmanagement bin ich meistens dabei

00:16:46: gewesen?

00:16:47: Das war ein Kadro-Anlass, wo wir euch dazu gebucht haben.

00:16:52: Es ist mir immer sehr positiv in Erinnerung geblieben.

00:16:59: Aber es waren schon immer grosse Firmen?

00:17:02: Oder hast du auch kleine Betreute?

00:17:06: Zu dieser Trainingszeit war das Quarbeit.

00:17:11: Das sind meistens die klassischen Trainingsmandate.

00:17:15: Aber ich war neun Jahre bei der Shell fast exklusiv in diesem Trainingsbereich und Bronelle und ich hatten es immer so, dass ich mitgegangen bin, wenn er es gebraucht hat oder vernötigt hat oder wir etwas zusammengemacht haben.

00:17:30: Und umgekehrt auch, wenn sie irgendetwas gegeben hat, was ich gemacht habe, wo ich gesagt habe, komm machen wir zu zweit.

00:17:36: Und so sind wir fast zehn Jahre am Schluss.

00:17:40: Wir waren zusammen unterwegs und haben unsere Sachen gemacht.

00:17:44: Irgendwann wurde das R&P-Business auch grösser geworden, dann habe ich mich mehr auf das konzentriert.

00:17:51: Ich würde dich trainieren, klassisch in diesem Sinn schon länger nehmen.

00:17:57: Es ist gerade ein gutes Stichwort mit dem R& P. Wie bist du drei Gewachsenen?

00:18:05: in

00:18:14: dem ich meinen Vater in eine Coaching-Ausbildung schickte.

00:18:17: Er hat drei Angebote auf den Tisch geleitet und gesagt, du suchst raus!

00:18:20: Ich gehe zu allen anderen.

00:18:21: Es ist vor allem um ... Wo ist es?

00:18:24: Und dann habe ich ihn auf Deutschland geschickt.

00:18:28: Als Coachingcenter Berlin.

00:18:30: Dort konnte ein Modulwohner zusätzlich wählen können.

00:18:35: Das Kennenlernen des RIS Motivation Profiles war ganz früh.

00:18:40: Was?

00:18:41: Das war im Jahr die Zeitpunkt.

00:18:46: Genau!

00:18:48: Ich mache hier noch einen kurzen Einschub für alle, die noch nicht so viele Podcasts ausgelost haben.

00:18:56: Wenn Sie von Brunello reden, ist das der Brunelo Cianella.

00:18:59: Daniele heißt Daniela Cianlla und wir arbeiten sehr intensiv bei RSK zusammen mit dem RMP.

00:19:08: Und ... Die ganze Beziehung entstand und es gibt auch eine Folge, in der wir Brunello schon mal bei uns im Podcast hatten.

00:19:20: Und jetzt haben wir ja sehr viel mit dir zu tun, wenn man mit RMP Swiss oder von RMP Dach tolle Informationen wie bin ich nahe?

00:19:30: Und Sachen dürfen geniessen!

00:19:35: Genau, so war das dann irgendwie initiiert.

00:19:38: Also er ist quasi der Nittenentdecker von diesem Tool natürlich nicht, aber auch mit ihm in Kontakt gekommen und hat schon sämtlich gemeint, dass es eine coole Geschichte ist.

00:19:48: Und dann war es ein lustiger Zufall, dass damals ich die Lizenzinhaber für Europa war.

00:19:54: Das war am Anfang einer Europalizenz.

00:19:55: Er war einer meiner Ausbildner, der Grundtrainerausbildung, bei den Trainerakademie München, wie TAM Damals auch gerade irgendwie zwei Eins, zwei Zwei.

00:20:08: Also wo ich mich quasi zum Trainer ausbilden und Weiterbild haben.

00:20:12: Und der Kontakt ist dann sehr schnell gelaufen und der war natürlich sehr gerne bereit sein um einen Schweizer Lizenzgeld zu verrechnen und den Schweizer Lizenz zu kaufen und so hat das seinen Lauf genommen.

00:20:24: Aber genau heute gibt es die Europa-Lizenz nicht mehr.

00:20:28: Auch wenn wir uns RMP.eu von der Domain her nennen, sind wir als Schweiz eine exklusive Lizenz.

00:20:35: Das bin ich mittlerweile.

00:20:36: Da gibt es niemanden anders mehr.

00:20:38: Es gibt eine Exklusivizenz in Deutschland.

00:20:40: Das dürfen meine Partner und ich sein.

00:20:43: Dann gibt es in Österreich, das sind meine Partner.

00:20:45: Wir zusammen machen Deutschland.

00:20:47: Und dann noch Nordung, wo ich mit einer Geschäftspartnerin nach oben aus den nordischen Ländern zusammengewochen habe.

00:20:52: Das ist alles irgendwo durch die Netzwerke entstanden.

00:20:57: Wenn wir heute auf rmp.eu schauen, sieht man die Gesichtern und Nasen, also die nordischen Länder, die Schweiz, Österreich und Deutschland, die intensiv zusammenarbeiten.

00:21:09: Das ist auch superinteressant.

00:21:12: Vor allem finde ich es noch cool, dass er hier sehr ko ist und du tust um drei Sachen auf den Tisch und da gehst du schon

00:21:19: mal raus.

00:21:20: Ist noch spannend, also nicht die Weiterentwicklungen, die wichtig sind und dann quasi das Thema, der nicht einfach eine Ausbildung war, sondern die heute noch richtig geprägt hat?

00:21:38: Aber es ist bestimmt wie viel ... Ich kann mir das jetzt zumindest vorstellen.

00:21:42: Das wird für viele, die vielleicht im Angestelltenverhältnis zu ihrem Sechzehrlebensmotiv kommen oder ihre Lebensmotive kennenlernen dürfen.

00:21:54: Die initiieren das ja meist nicht selber.

00:21:56: Wenn man so will, habe ich das auch nicht selbst initiiert, sondern ich habe ein Mail bekommen und aufklickt und eine Fragebogen beantwortet.

00:22:02: Fronello meinte einfach, dass du es machen musst unbedingt.

00:22:05: So war mein erstes Kontakt damit.

00:22:08: Und so geht es ja vielleicht auch vielen.

00:22:10: Man ist irgendwo dabei oder wir haben über Projektmanagement gesprochen, damals haben wir das RIS Motivation Profile im Projektmanagement eingesetzt sehr oberflächlich um einfach zu zeigen hey du bist du und das Projekt hat mehrere Phasen, manchmal passend besser, manchmal weniger wie ich mit Motivationsentwicklung gehe, wie es mit Führung von Leuten geht, die halt ein Projekt ... In einem Projekt stecken oder in einer Phase, wo offensichtlich motivatorisch gerade nicht passt.

00:22:41: Wie kann ich das erkennen?

00:22:43: Wir haben es eher von einer überflächlichen Perspektive darauf geschaut um einfach wachrütten bis hin zu halten wenn man sehr tief mit so Themen arbeitet und dann bist du eher im Coaching.

00:22:56: Ja, es ist jetzt gerade noch spannend.

00:22:57: Ich habe dann die E-Mail bekommen und den Fragebogen gemacht.

00:23:01: Es war bei mir eigentlich auch ähnlich gewesen, dass ich gar nicht sagen musste, du musst das machen!

00:23:09: Genau, wobei für mich natürlich ein Punkt war, dass sie schon ... Riccardo hatte davon erzählt von dem RMP und er hat gesagt, weisst du, da gibt es ein Lebensmotiv.

00:23:20: Das heisst körperliche Aktivität.

00:23:22: Und dann habe ich gesagt, cool ja, das will ich schon machen!

00:23:25: Also da merke ich, dass die Sweno-Fahrer am Anfang natürlich mich wieder richtig catchen.

00:23:31: Da hat sie so eine körperlichen Aktivität.

00:23:33: Und so bin ich dazu gekommen und auch begeistert.

00:23:39: Die ist jetzt in der grossen Überraschung rausgekommen für mich im Bereich körperlicher Aktivitäten.

00:23:45: Aber man hatte ganz viele andere Erlebnisse, die ich immer wieder in Dicke gemacht habe an mir selbst.

00:23:55: Ja das ist extrem auch im Zusammenhang mit gewissen Verständnissen, die einfach viel mehr haben oder eingesehen sind jetzt auch mit meinen Kids.

00:24:03: Das Verständnis auch wenn irgendetwas ist, das hilft enorm.

00:24:09: Ich finde es ist einfach ein gutes Fundament wo ich wirklich überzogen bin.

00:24:15: In meiner Konzern-Karriere darf ich schon vieles machen.

00:24:22: Vieles passt ja auch immer gut, wenn du es machst.

00:24:27: Aber das ist etwas, was uns zurückgeguckt hat und der Regal tut ... Das passt!

00:24:36: Ja, es ist eigentlich noch witzig auch wenn du ... Du findest schon dann irgendwann raus.

00:24:40: ich bin ja eigentlich in klassischer Produkte Training also was bedeutet jetzt irgendwie zehn wie vierzehn als Schmiermittel.

00:24:48: damit falls jetzt die Miriam reinläuft und sagt oh, ich habe da einen Leuchten im Auto.

00:24:53: Und sie sagt ich soll Öl nacherschütten Was muss ich nehmen?

00:24:57: Damit die an der Kasse irgendetwas kann sagen das sind meistens Mami wieder einsteigend im Beruf gewesen damals zu dieser Zeit sehr viel.

00:25:05: Ich stand mit einer Zwanzigidett im Seminar und hatte die Mammis rundherum.

00:25:10: Es war eine tolle Atmosphäre.

00:25:12: Ich habe es geliebt, das war fantastisch.

00:25:14: Wir waren alle gut aufgekommen, wir hatten Lust miteinander.

00:25:17: Aber eigentlich ging es darum wie beantwortliche Fragen, wenn es um Schmiermittel geht oder dass es heute fast gar nicht mehr gibt, wenn ein neues Benzin auf den Markt kommt.

00:25:27: Damals schelfe Nönzgers Long Range Benzin eingeführt.

00:25:31: Ich durfte bei der Weepower-Einführung dabei sein, dass es so gibt.

00:25:35: nicht mehr.

00:25:36: Wird das irgendwie nebenbei?

00:25:38: Da ist sie depressend losgegangen, aber das Geld ist wahrscheinlich auch gar nicht im Moment, um dann für eine Tausend Fünfhundert Leute ... Wir haben grosse Räume gemietet und wir haben Hallen gemietet, die mit zwei in den Pfüften Menschen um Trainieren waren.

00:25:51: Mit irgendwelchen ISD-Endgeräten, wo der Kassen dann muss tippen.

00:25:55: Ja also es war wirklich noch ein klassisches Training und irgendwann findest du heraus, ja das ist toll.

00:26:02: Aber eigentlich, was wir am Leben behalten, ist die Leute, die dort sind und mit den Leuten arbeiten.

00:26:06: Und das kann ich ja eigentlich als Trainer machen, dass du schaust, dass es eine gute Stimmung ist, dass Leute vorwärts kommen, dass das Atmosphäre gut zum Lernen ist

00:26:15: etc.,

00:26:16: aber diesen Teil hat man eigentlich immer Spass gemacht, sondern auch, aber irgendwo habe ich dann irgendwann gemerkt ... Von dem Teil, den ich jetzt mache, habe ich bei Schell nie etwas gemacht.

00:26:27: Ich habe nie über Persönlichkeit, nicht mehr über Entwicklung.

00:26:31: Es gab einen Fluss, der damals die Schellens Kompetenzprogramm eingeführt hat.

00:26:36: Da bin ich in Österreich noch ein Teil unterwegs.

00:26:40: Dort ging mir so ein bisschen in die Richtung.

00:26:42: Ein bisschen ins Thema der Mitarbeiter als Unternehmer.

00:26:47: Also nicht nur du stehst in der Kasse, sondern wenn ich will, dass du das fünfmal am Tag fragst und ein Gocchi dazu willst zu deinem Gipfel, halt für einen Erfolg des Unternehmens wichtig ist.

00:27:00: Vielleicht taillt man auch mal Unternehmenzahlen, die dahinterstecken, damit man sichtbar macht was mein Erfolge ist?

00:27:07: Das hat sich ein Navigator genannt, also das Cockpit gemacht, wo die Mitarbeiter zum ersten Mal so etwas zahlen gesehen haben.

00:27:14: Riesenaufruhr in dieser Station war es sehr spannend.

00:27:17: Dort ging man so eine kleine Richtung.

00:27:20: Man war vor allem mit der Führung unterwegs.

00:27:24: Aber das ist noch sehr ... Ja, das ist ein Zwanzigjahr her.

00:27:28: Das war noch sehr verhalten und nachher bin ich eher in eine Richtung gegangen, dass du sehr viel mit Einzelpersonen über ihre Lebensmotiv rettest oder über das was sie bewegt.

00:27:39: Für Einzelt war ich auch im Coaching unterwegs.

00:27:42: Nachher war aber nie richtig vom Coaching lebend unterwegs, sondern es war mehr als ein Beiprodukt nach meiner Coaching-Ausbildung.

00:27:51: Dass ich einfach Snowhawk mitnehmen konnte.

00:27:53: Aber es war eigentlich ganz eine andere Welt, immer noch parallel ein paar Jahre gemacht haben, neben dem man versucht mit einem Lizenzprodukt in einem Markt Fuss zu fassen und zu schauen, wer das brauchen könnte.

00:28:05: Wie kann man das gestalten?

00:28:07: Was braucht es damit zu funktionieren in der Schweiz?

00:28:09: Wie gestalten wir die Training-Lizenzierungen

00:28:11: etc.?

00:28:11: Es waren zwei Welten, die momentan auch nebeneinander funktionierten.

00:28:16: Er

00:28:20: hat mich gerade gefragt, wer ... Braucht denn das Produkt in der Schweiz?

00:28:29: Wer braucht dieses Produkt?

00:28:31: Natürlich jede und jeder.

00:28:33: Ich glaube, es ist die Krugse.

00:28:36: Ich hatte immer den Traum, dass dies so einfach sein sollte wie damals.

00:28:41: Jetzt gibt es mehrere Tools wie immer aber am Anfang hat man einen Dudel gemacht, wenn wir einen Tenin gesucht haben.

00:28:46: So habe ich mir fest überlegt oder so ist meine ... Immer noch meine Idee, wenn ich herausfinde, wie ich Dicke mache.

00:28:54: Und das ist sehr MP.

00:28:55: Das sollte auch so einfach sein.

00:28:57: Wir sind umweltennücher an diesem Ziel, weil wir heute auch unser Profil selber machen können direkt.

00:29:05: Also eine Ski-Demöglichkeit, die natürlich nicht ersetzt, dass man mit jemandem drüber spricht in Austausch geht... Meistens gibt es ja einen Grund, warum man sich überhaupt überleidwärmer ist.

00:29:18: Im Coaching würde man eine Spannung oder ein Gap bemerken.

00:29:22: Es zieht mich nicht mehr hin oder ich möchte mich entwickeln und weiter.

00:29:26: Und dort ist natürlich auch die Begleitung absolut sinnvoll.

00:29:29: Aber ich glaube wir sind dem Schritt näher als damals noch.

00:29:32: Es gab noch Excel- und Papierbögen ganz am Anfang.

00:29:35: Zum Glück haben wir in der Schweiz schnell alles digitalisiert.

00:29:41: Aber da sind wir natürlich um die Welt weiter, dass man das auch machen möchte.

00:29:46: Es ist manchmal ein bisschen kompliziert und braucht viele Schritte.

00:29:48: Manchmal ist es einfacher.

00:29:50: Wer braucht das?

00:29:51: Ich würde sagen jeder und jede.

00:29:53: Und ich würde auch sagen so früh wie möglich vom Verständnis, wenn es funktioniert.

00:30:00: Wir sagen ja ab zwölf Geabtas von dem Verständnissen.

00:30:03: Ich habe das schon mit jungen Leuten gemacht.

00:30:05: Auch andere, die junge Leute begleitet haben, die sehr gute Erfahrungen gemacht haben ... Ich warte mit meinen Kindern einmal, zwölf, dreizehn, irgendwo so sechste Klasse übertritt in die Oberstufe.

00:30:16: Irgendwo findest du einen guten Zeitpunkt, wo manchmal auch diese Fragen kommen oder auch in der Oberstufung, wenn es um den Berufsfall geht und so.

00:30:24: Dort finde ich spätestens ... kann's helfen!

00:30:27: Oder sagen wir es anders?

00:30:28: Ist das ein Beschleuniger oder ist es ein Katalysator, wodurch gewisse Fragestellungen oder vielleicht auch gewisse Diskussionen untereinander, Papi-Mamichin

00:30:38: etc.?

00:30:38: die ein Stück Klarheit oder vielleicht auch einen roten Faderein bringen.

00:30:44: Das Spannende ist, dass diese Lebensmotiv darum heisst, dieses Leben lang anzutreiben.

00:30:53: Je früher ich weiss, jetzt nehmen wir über den Sport ... Warum ich heute immer über Sport treffe?

00:30:59: Ich treibe das nicht wirklich an!

00:31:02: einfach eher grüngerst nach körperlicher Aktivität.

00:31:05: Also die Freude oder das Erwarten, meine Muskeln in Bewegung zu erleben, halten sich in Grenzen.

00:31:13: Auch wenn ich auf dem Göffel hoch und irgendwo oben bin, finde ich immer noch ... Ja, ist okay!

00:31:18: Ich weiss aber, warum wir es machen?

00:31:20: Wie früher, dass man damit so Themen haben kann ja dann auch spielen, dass du halt im Leben auch Sachen wirst tun, was du nicht immer willst.

00:31:31: Du drückst jetzt mal ganz einfach aus und du kannst das handeln oder lernst, dass es auch geht.

00:31:37: Dass du sogar auch Spass machen kannst.

00:31:39: Aber vielleicht ein anderer Grund.

00:31:42: Wenn ich irgendwo bei einer Selbstverständnis, in einer Selbstregulierung bin ... Das kann man ganz viel als Stichwort nehmen, die Passwords.

00:31:50: Aber schlussendlich lerne ich ja diesen Stück weit, wer ich bin, wie ich eine Phase von Demotivationen oder Unlust habe.

00:32:00: Ja?

00:32:00: wegemachen oder aushalten.

00:32:03: Und wie ich dann aber auch wieder steuern kann, mich in Situationen mit Leuten aufzugeben und die Ziele vielleicht auch Jobs rollen, wie immer man noch einmal anbegeben hat oder noch einmal keine Einfluss nehmen kann, wo ich lande, was dann wieder anders ist, was mehr zu mir passt.

00:32:20: Also eigentlich jede.

00:32:21: Aber das wäre jetzt so der Einzelne, weil die Unternehmen weglassen.

00:32:26: Und

00:32:26: was ja auch spannend war, ist der ganze Anfang mit dem Velo fahren.

00:32:30: Ja dann die Gruppen um eine gündemäntige Mobung und da ist jetzt genau etwas, das so spannend ist.

00:32:36: Ich

00:32:37: gehe auf Biker damit ich meine Muskeln bewege.

00:32:39: Dort geht es mir sehr gut aussicht.

00:32:42: Schön!

00:32:42: Ist super wenn die schön ist aber für mich ist das ein absolutes Glücksgefühl und ich brauche das immer wieder.

00:32:50: Ich gehe gerne mit der Gruppe, aber wenn ich keine Gruppe habe, gehe ich alleine.

00:32:55: Hauptsache,

00:32:56: ich bewege mich.

00:32:57: Und da merke ich mir gerade schon einen kleinen Unterschied für meine Zulose.

00:33:01: Sie sind nicht übers Gleiche, aber wir nehmen es ganz anders

00:33:06: vor.

00:33:06: Wir können uns durchaus auf dem Gipfel treffen.

00:33:09: Du wirst dann redet, wie die Holz sich das anfühlt und wie exaustert und wie fantastisch es ist, deine Muskeln endlich nach zwei Tagen ein Seminar zu brauchen.

00:33:19: Und ich werde von heute Abend gehen, dann noch essen irgendwo oder ich bin jetzt gerade mit dem und dem unterwegs.

00:33:24: Ich beziehe mich eher auf eine Beziehung.

00:33:27: Das andere ist halt ein Produkt, das die zweite Moskule braucht.

00:33:31: zum Umfragen.

00:33:32: Ja, das stimmt schon!

00:33:34: Es ist ja noch spannend, dass wir drei finden uns beim Messen.

00:33:37: Wir drei finden

00:33:37: unsere Beziehung

00:33:40: und beim Sport ist Miriam und ich in der körperlichen Aktivität.

00:33:45: Das ist schon spannend in dieser Konstellation.

00:33:47: Und darum ist es vollkommen gut mit dem Bio-Bike.

00:33:49: Ich finde jetzt in der Zwischenzeit auch cool.

00:33:51: Kannst du ja Vollgas geben oder bist du dann immer noch am Ding?

00:33:56: Das ist wirklich interessant.

00:34:00: Unsere Trainings machen wir auch gerne mit Bewegung, wenn wir Trainings tun.

00:34:06: Wir können es ja ohne, aber letztlich hatten wir einen Kurs und da war der Brunello dabei!

00:34:14: Und

00:34:14: dann

00:34:15: mussten wir am Anfang Joghanübungen machen.

00:34:19: Er hat auch mitgemacht, er autet sich ja zu denen, was er so lustig war und das ist einfach gerade gesehen.

00:34:28: Aber es war ein Momentaufnahme und ging noch, er konnte wieder in die Neugier hinein gehen etc... Nein, ich habe gerade auch noch das zu den Prozessen.

00:34:36: Wir sind letzte Woche ... Ein

00:34:39: Anlass

00:34:39: von Bündner Gewerbeverband.

00:34:42: Das ist das Thema Innovation, Innovation in Keimus, Innovation.

00:34:46: Die haben die Innovationsprozesse vorgestellt und die haben eine Innovations-Prozess, die früher nicht R&P kennt.

00:34:54: Und dann sehe ich aufs Modell Prozess und sehe logisch ... Ich bin der, der vorne im Innovations prozess voll aufgeht.

00:35:04: Weil es motivatorisch ist!

00:35:07: Und motivisch ist das voll, voll das.

00:35:12: Das hinten dran packt mich nicht.

00:35:16: Das packt mir nicht!

00:35:17: Das ist nicht das.

00:35:19: Früher war es einfach die ganze Innovation und jetzt merkst du, naja eigentlich ist das vorne das im Innovationsprozess was ich bin wenn du das so kannst zusammenstellen.

00:35:27: Das gibt es absolut grandios.

00:35:30: Und einfach wissen darüber dass es so ist?

00:35:34: Ja, ich möchte mich erinnern warum... Nein, nicht warum.

00:35:38: Aber schlussendlich ist es ja eine Frage der Passung immer.

00:35:45: Ob du jetzt deine Lebensmotiv kennst oder viel über dich nachdenkst oder nicht, aber du merkst ja irgendwo passen oder passen nicht.

00:35:52: und dann ist ja die Frage, warum?

00:35:54: Meistens überlebt man sich, warum ... Oder man fährt davon überlegen, warum das nicht passt.

00:35:59: Wenn es passt, nimmt man's.

00:36:00: Dann läufts, dann geht's einem gut und hat mehr Energie.

00:36:03: Dann ist man motiviert.

00:36:04: Wenn es nicht läuft, fährt man auf die Überlegung.

00:36:06: Und einige kommen auf die Idee, das könnte mit mir zu tun haben.

00:36:11: Da finde ich spannend, dass der Teil von der Persönlichkeit oder anders gesagt Persönlichkeiten sehr stabilen Teil ist.

00:36:21: Du kannst ja schauen, wer du bist aber nicht unbedingt aktiv kannst ... Verändern wer du bist, sondern du kannst damit umgehen.

00:36:32: Klar kannst du dein Verhalten verändern, du kannst deinen Mindset arbeiten, geduldiger werden und alles möglich machen.

00:36:39: Du kannst trainieren, besser werden, deine Kompetenzen ausbauen, deine Skills schaffen, Klassestraining... Aber grundsätzlich wer du ist, ist zum einen Großteil angelegt.

00:36:50: Man hat das Gefühl als Mami-Bappi habe ich den grossen Einfluss, bis man es herausfinde, nein, nicht.

00:36:55: Die Kollegen haben ein grosses Einfluss.

00:36:59: Aber man kann einen Rahmen bieten, und bei diesem Rahmen sind wir dann schlussendlich beim Unternehmen.

00:37:04: Ich glaube, dass der Einzelne sich wohlfühlt, hat sehr viel mit einem passenden Rahmen zu tun.

00:37:10: Natürlich den mit Ziel, Wertkultur, den Leuten, dem Team, der Chefin wäre auch immer ... Wir reden eigentlich immer über Passung.

00:37:20: Und das ist eine spannende Diskussion, die schon vor zwanzig Jahren ... Super spannend ist, wir hatten vor Gott, vor fünf bis sechszehn Jahren – ich weiss nicht mehr, ob es rund um den Jahr zwei Jahrzehnte war – mit dem Thema Mentor zu tun haben.

00:37:36: Wir haben uns überleitet, dass man alles mitscht mögliche von ... Keine Ahnung, welches Skill-Level du hast und wie weit du weg bist, damit man sich treffen kann.

00:37:48: Klassisch kommt das Mentoring aus der Uni oder aus dem Studierendenumfeld, wo du einen Doktorvater hast oder jemanden, den eine Arbeit begleitet, die thematisch Bescheid weiss.

00:37:58: Das ist der Unterschied zum Coaching.

00:38:00: Ein Mentor muss wirklich Ahnung haben, um dich auch inhaltlich weiterzubringen können.

00:38:05: Dann hat man das im Geschäftswelt übernommen.

00:38:07: Wir haben uns überlegt, was eigentlich ... Ausschlaggebend ist.

00:38:12: vor allem bei innenbetrieblichen Mentoring sage ich mal, dass diese Leute passen.

00:38:18: Weil wenn ich jetzt einfach mit Miriam unterwegs bin und Miriam möchte aber jedes Mal weichen mit mir, wenn wir uns sehen – und wir sehen das dreimal im Jahr – und ich will möglichst profitieren und möglichst viel aufschreiben machen tun, dann ist es vielleicht zu übertrieben.

00:38:33: Aber eine Situation, die ich gar nicht so verlerne wie ich möchte auf einer Art von dir.

00:38:39: Du fühlst dich aber pudelwohl oder umgekehrt.

00:38:42: Und wir haben geguckt, die Persönlichkeit muss doch auch ein Teil der Matching werden.

00:38:47: Das ist vielleicht nicht der allerwichtigste.

00:38:50: Kriterien, die müssen viel zu sein natürlich.

00:38:52: Aber im Schluss versuchen wir aus dem Pool, der übrig bleibt wenn alle Solkriterien erledigt sind quasi zu schauen.

00:38:58: Naja jetzt haben wir da nicht nur die Miriam sondern wir hätten auch den Riccardo für Danieli und dann kann man zum Beispiel auf Motiv schauen und sagen wir versuchten auch noch zusätzlich das mit Ihrem Betracht zu ziehen.

00:39:09: Und dort glaube ich nach wie vor das hat auch funktioniert.

00:39:14: Wir haben es durchgeführt aber wir waren weit zu früh.

00:39:17: Und das merke ich heute auch noch.

00:39:18: Ich merke auch, dass wenn man es vom Einzelnen, die das brauchen kann zum Unternehmen gehen, wo ihr dann wieder für den Einzelner etwas machen könnt, dass das Thema immer noch ... Ich weiss es gar nicht!

00:39:33: Man liest viel, dass der Mitarbeiter oder die Mitarbeiter oder der Mitarbeitende sehr wichtig ist und dass dort viel Potenzial liegt und dass wir das Potenzials-Jummenpotential haben wollen und nutzen.

00:39:46: Aber wenn ich an ihm weiss, wer ich bin oder wer du bist und wie wir das irgendwie nutzen können, dann muss ich irgendetwas über die Persönlichkeit wissen.

00:39:56: Wie ich das mache, gibt es mehrere Wagen.

00:39:57: Ich kann das mit Mentoring bestätigen.

00:40:00: Ich weiß nicht, ob Sie schon mal einen Podcast gesagt haben.

00:40:07: RMP auch darf anwenden.

00:40:10: Ich mache mit Menti jeweils auch ein RMP und mit denjenigen, die uns das letzte Jahr haben dürfen begleiten.

00:40:19: Wir hatten einen superen Jahr miteinander und im Anfang sagten wir machen gerade miteinander und ja unsere Profile waren nicht wirklich ähnlich.

00:40:27: Und ich habe ihnen dann auch gesagt, weisst du was?

00:40:30: Wir wären ein superer Jahr zusammen.

00:40:32: aber wahrscheinlich bin ich jetzt eh in Coach dieses Jahr.

00:40:34: Steht ihr auch in der Coaching-Frage?

00:40:36: Und ich mache das auch, weil meine Erfolge, die werden dir nicht zu wenig Spass machen.

00:40:42: Die ganzen drei Organisationen und das und so.

00:40:45: Aber ich kann die Wiedeltere begleiten.

00:40:47: Ich kann dir auch meine Sicht spiegeln von anderer Seite.

00:40:51: Aber ohne dass sie das, was ich früher bei meinen Kids gemacht habe, probieren, ja Lies, das macht das oder ich glaube ... Das ist super!

00:41:00: Super genial.

00:41:00: Und wenn wir es gerade haben, jetzt ist gerade die Vorstellung Anboarding vom Mitarbeiter Götty Gotti-System.

00:41:08: Eigentlich könntest du ja wirklich ... Hey weisst was?

00:41:11: Götti ist die Person, die vielleicht ein ähnliches Profil hat oder bewusst vielleicht auch kein ähnliches, je nachdem was man will aber ist viel einfacher.

00:41:23: Ja ich treibe es vielleicht auf die Spitze, weil du auch eine Fluiderei unternehmen zu formen denkst oder agilere Unternehmensformen.

00:41:34: Versuchst du am Mitarbeitenden, den Wechsel auch möglich zu machen?

00:41:39: In die Projekte zu schauen, wo sie spannend sind und sich fachlich weiterzubildet, die Kompetenzen auszuarbeiten.

00:41:45: Klar musst du das alles erst mal transparent machen, damit es funktioniert.

00:41:49: Aber wenn diese Dinge nicht ist, ziehst du vielleicht irgendwo wohnen zum Menschen, der Spass macht ... Oder zu einem Thema, der super spannend ist!

00:41:56: Und ich glaube, bei beidem ist es ja dann spannend zu schauen, wer schafft mit wem.

00:42:02: Was ja auch spannend ist, Entscheidungen so etwas zu unterstützen oder zumindest zu begleiten.

00:42:08: Oder auch zu schauen... Es muss nicht scheitern, wenn die Profile nicht zusammen passen.

00:42:19: Gleich und gleich gesellt sich gerne auf.

00:42:20: der Motive ist gewünscht natürlich, weil man dann quasi das Gleiche will und sehr wahrscheinlich Dinge aus ähnlichen Gründen macht, weil es den gleichen Antrieber ist.

00:42:30: Aber trotzdem kann man das Gleichem auch aus verschiedenen Gründen machen, was auch super spannend ist.

00:42:36: Wenn man es nicht weiss, findet er es vielleicht irgendwann heraus oder man findet es aber nicht raus, wenn es spart ist.

00:42:41: Und ich glaube, da hat sie sehr viel.

00:42:44: Potenzial oder sehr viel Brach, sage ich mal.

00:42:48: Ja, vor allem denke ich jetzt auch ... Was mir so auffällt, wenn ich so zurückgeguckt habe, hat sich jahrelang nicht extrem viel verändert.

00:42:56: Es gab immer einen Transformationsprozess, aber es dunkle mich wirklich ein Knall.

00:43:01: und auch eine starre Struktur, hierarchische Strukturen müssen.

00:43:07: Man muss etwas machen, weil es einfach so nicht geht.

00:43:11: Und dann ist es noch schwierig, wenn du mit dem, was jetzt für dreißig Jahre lang ein Riesenfundament war und das Größteund, der sich nicht bewegt hat oder nur sehr wenig, plötzlich sollte voll agil werden und das mit den gleichen Voraussetzungen, oder?

00:43:27: Mit den gleichen Menschen in den gleichen ... Also ihre Rolle heisst nicht einfach anders!

00:43:32: Und der Wertung ist vielleicht auch eine andere, aber es geht einfach nicht.

00:43:37: Das finde ich eben auch in dieser Zeit, wo wir jetzt sehr ein wichtiges Spekt sind.

00:43:43: oder man will alles verändern und mit den gleichen Materialien weiterbauen.

00:43:48: Und das geht irgens über die Nichts so ganz auf.

00:43:51: Ich glaube ... Man wird noch und darum bin ich, wenn man jetzt rein mich als Lizenz ... Gebernehmer, je nachdem von der Perspektive nimmt und sagt ja, wo Statusprodukte in eurem Produktentzyklus oder am Markt, dann glaube ich wir sind immer noch in diesen aufstrebenden Kurven.

00:44:11: Die dauert schon über zwanzig Jahre, gell?

00:44:13: Achtundnünzig ist das RMP zuerst mal in Amerika vom Markt sozusagen.

00:44:19: Zwei tausendmal in Europa irgendwo auftaucht von den deutschen Entdecken damals hier in Europa.

00:44:25: Und ich glaube, dass die konstanten und sehr stabilen von diesem Thema Persönlichkeit oder Lebensmotiv etwas sein würde, was man in Betracht ziehen muss.

00:44:39: Was wir werden in den Betrachten ziehen.

00:44:40: Und weil es auch mit Zahlen belegbar ist, können Sie jetzt mit diesen Tools, mit dem Rekrutierungsprozess, das immer digitaler wird ... Wir werden das Thema abpacken können.

00:44:54: Und wenn wir schauen, wie ich dann ... Wenn wir die Rolle nehmen, verschwindet ja die Rolle fast schon oder das Berufsbild, sondern man versucht eher Skill-Base zum Beispiel zu rekrutieren.

00:45:06: Also was kannst du?

00:45:07: Was sind deine Kompetenzen?

00:45:09: und dann schauen wir wo passst du an.

00:45:12: Ich finde, es ist ein riesiger Schritt weg von ... Keine Ahnung, ich bin Stromer!

00:45:21: Dann suche ich den nächsten Stromer, wenn der erste Stromer weg ist.

00:45:26: Klar hat sich das Stromerfeld ... Ich nehme z.B.

00:45:29: einen guten Kollegen, die in diesem Bereich arbeiten.

00:45:31: Er schaffte nicht mal Stromer und wurde ganz etwas anders.

00:45:33: Aber er merkte sehr früh schon, auch mich interessiert das Digitalen.

00:45:38: Sie entwickelten damals im Bereich Telefonie.

00:45:42: Und so sind viele Rollen, viele Jobs ... viel fein gebliebener geworden.

00:45:47: Und was sucht man denn?

00:45:48: Ja, wir suchen gewisse Skills, weil der hat schon diese Fähigkeiten und die andere.

00:45:53: Ich glaube genau so müsste eigentlich auch das Thema ... Was treibt mich an?

00:45:58: Wer bin ich als Person zu einem ... Ich sage es nicht gerne, aber zu einem Härtefaktor werden, wo man genau gleich misst.

00:46:08: Und ja, jetzt könnte mein Herz sagen, genau gleich kann sein.

00:46:11: Vielleicht blüht es nicht so auf, vielleicht schauen wir eher hier und auch für mich selber.

00:46:16: Vielleicht dann klarer kann die Entscheidungen treffen sind immer beide Vorteile.

00:46:21: Die Zeit lang am zweiten Arbeitsmarkt unterwegs war, anderhalte Jahre mit dem Minopark in Winterthur.

00:46:27: Das ist ganz spannend gewesen dort diese Leute zu beobachten was so festgehalten oder fest... Es waren alles studierte Leute.

00:46:36: Das war voraussetzung für die Bildungsmaßnahmen in diesem zweiten Arbeitsmarkt und ich muss schauen, wie ich das zusammenbringe.

00:46:45: Aber wo so fest gesetzt sind ihrem Denken über ihre Rolle und was sie als Beruf machen.

00:46:53: Und der Teil verbini und könnte nicht auch irgendetwas anderes sein, das mich besser finden als ohne dass ich meine Skills ablegen muss.

00:47:03: Den Hebel haben wir noch nicht.

00:47:05: Also wie kann ich mit den gleichen Skills, mit der gleichen Person vielleicht aber einen anderen Beruf machen?

00:47:10: Und dort schliessen die Kreise wieder zu einem agileren, fluideren Unternehmen.

00:47:15: Es muss natürlich sichtbar gemacht werden, wo sind diese Situationen, Jobs, Rollen, Betätigungsfelder Möglichkeiten im Unternehmen?

00:47:26: Wenn ich diese nicht sehe oder habe ... dann kann ich auch nicht matchen, den finde ich ja nie mehr.

00:47:30: Also ich glaube, da ist auch so eine Unternehmer natürlich gefragt.

00:47:34: So Sachen Transparenz machen, Möglichkeiten zu schaffen mit diesen Daten und auch irgendwo Sichtbarkeit.

00:47:40: Eine Datenbasis zu arbeiten, dass sie einen internen Talent bürsen, zum Beispiel zum Leben erwecken können, wo ich als Mitarbeiter einfach reinklicken kann und Unterstützung bekommen kann und sagen, okay, wo kann ich mich aneinander entwickeln?

00:47:51: Auch die Lust, die Riccardo jetzt vorgesagt hat, das neu geile Detail.

00:47:55: Wo findest du denn

00:47:56: das?

00:47:57: Wo gibt es diese Projekte, die genau das haben?

00:48:01: Und was schätzt man mich genau für das?

00:48:03: und was schätze ich immer noch, wenn ich das Projekt vielleicht verlasse beim nächsten Detail dabei bin.

00:48:09: Das ist ja gerade den Projektmanagement spannend.

00:48:12: Es ist superinteressant.

00:48:14: Ich hatte gerade Tausende Gedanken, jetzt habe ich die Gedanken weg.

00:48:19: Aber der erste, den ich hatte ist natürlich das mit dem, dass wir noch am Anfang sind und du weißt ja, da kommt auch der Hockey-Stick-Effekt und euer voll Hockey Fanbeam und auch immer mit Hockeyteams.

00:48:30: Kann ich dir sagen, dieser Kunde jetzt?

00:48:33: Weil es ist auch mein Ziel, dass er kommt.

00:48:36: Zuerst ist das der Weichfaktor

00:48:39: hart

00:48:39: ... Also für mich ist das wirklich, du hörst über die Eier und spürst mir, fühlst mit Coaching.

00:48:46: Ich sage, sorry!

00:48:48: Das ist gnadenlose Transparenz.

00:48:51: Wenn du ein Re-Motivation Profile hast, dann ist es Transparentz.

00:48:55: Das ist deine Transparelanz.

00:48:57: Und die Leute, wenn du noch mit ihnen auch BR erklärst ... Es ist auch sehr voll.

00:49:02: Es zählt jemanden, der findet ...

00:49:04: Es

00:49:05: gibt zwei Rekonstellationen.

00:49:07: Aber das ist wirklich das und darum finde ich es superwerbvoll.

00:49:12: Und ja, ich finde unbedingt, die Skills sind immer wichtig.

00:49:16: Das kannst du viel mal erlernen.

00:49:17: Vielleicht nicht ganz alle Quantenphysiker, weil man wahrscheinlich gleich noch etwas hat, dass du das gut hast oder?

00:49:25: Ich finde das sehr wichtig.

00:49:27: Die haben viele logische Teams.

00:49:29: Sie kamen voll aus der Hierarchie, in der Alpik waren wir voll hierarchisch.

00:49:33: Und nachher in den Swisscom, wo alle Chefs weg sind ... Da sind wir richtig.

00:49:42: zum Teil hologratischer System und auch dort finde ich, dass funktioniert bei gewissen Konstellationen.

00:49:51: Bei anderen funktioniert es einfach nicht.

00:49:54: Und ich glaube schon, wenn du so ein Projektmanagement machst, dass du die Leute genau in den Ort des Prozesses, wo es genau jetzt die richtigen Personen sind.

00:50:06: Wir kommen

00:50:07: zum Gedanken.

00:50:10: Eine der Schwierigkeiten ist ja, wenn man etwas wirklich will und das so fest will, dass man es auch mehr will als andere, weil wir uns nicht grundlegend unterscheiden, was wir wollen, sondern wie viele wir davon wollen.

00:50:24: Und jetzt kannst du deine Neugierden nehmen, die ich mal davon ausgebe.

00:50:27: Oder wir nehmen jetzt die körperliche Aktivität mit den Miriamen und jetzt watcht das aber so fest, dass in der meisten Situationen, wo du unterwegs bist, eigentlich konstanzweilig hast du davon.

00:50:39: Also wir werden immer entweder in einem Überfluss von dem sein was man will oder im anderen in einer Mammelsituation.

00:50:52: Die Challenge ist es jetzt eigentlich, dich von Situation zu Situation.

00:50:57: Von Job zu Job, von Hund zu Hund, von Aufgabe zum Aufgaben und vielleicht auch Team zu Team oder Chef zu Chefwurst.

00:51:05: Dich so bewegen, dass du immer irgendwo genau richtig bekommst für dich!

00:51:12: Der tricky Teil ist natürlich leider gut, das ist nicht nur ein Lebensmotiv.

00:51:16: Sondern es sind Paar und der Umstand sehr bunt.

00:51:19: Also gibt es Menschen die haben sehr viele Lebensmotiven ausgesprungen.

00:51:22: Und wenn Dinge sehr fest immer eigentlich oder überhaupt nicht ... Da reden wir auch von den Extremen.

00:51:30: Dort wird's noch mal schwieriger.

00:51:32: Nicht nur für dich selber so viel oder so wenig zu bekommen oder zu haben sondern natürlich auch Situation für die Umgebung, fürs Team, für deine Kollegen.

00:51:43: Für die Eltern daheim.

00:51:45: Für Werra immer.

00:51:46: Für das Schulsystem und den Lehrer für Werra auch immer.

00:51:49: Die ihr so viel oder so wenig zu geben.

00:51:51: Und ich glaube, das ist ein Learning, das ich immer noch... ...da kann jeder ständig immer lernen wie reguliere ich es?

00:52:00: Nur damit ich es irgendwie handeln und regulieren kann, muss ich es ja erst mal wissen.

00:52:04: So wie komme ich mir das an, wer unterstützt mich da?

00:52:08: Bin ich alleine darauf gekommen, bin ich selbst neugierig genug?

00:52:11: Oder finde ich einen anderen Grund um mich mit dem zu beschäftigen.

00:52:14: Weil auch da Gründe gibt es wieder viele und dann auch Wundernehmen ist die Situation nicht das zur Verfügung gestellt und sagen hey ... Ich schaue jetzt hier die ganze Zeit ein paar Sachen, was ich vorbereitet habe.

00:52:25: Ich schau dir diese ganze Zeit aufs Lebensmotiv macht zum Beispiel wenn wir über Führung reden.

00:52:29: Dann glaube ich schon ist es doch heute... Und das hat noch nichts mit dem Alter zu tun!

00:52:34: Wenn jemand einfach Formuliere es bewusst etwas schärfer ums Verrecken, vielleicht darf man das noch sagen.

00:52:40: Sein Willen will durchsetzen.

00:52:43: Dann wird die Person wahrscheinlich merken, dass es je nach Situation, je nach Kultur, je zu Systeme und Umfeldrahmen unterschiedlich einfach und spassig ist.

00:52:55: der Wille durchzusetzen Erfahrung sammeln, wird die Person wahrscheinlich auch merken.

00:53:01: Dann können wir zu all diesen Führungslehren das z.B.

00:53:04: ein situatives Führen durch Aussehen machen.

00:53:08: Hier komme ich mit diesem Führungsstilformenz vielleicht nicht.

00:53:13: Das Ziel der Person, damit sie motiviert durchs Leben läuft und es mit Spass machen kann, dass man mehr Aussicht auf Erfolg hat, ist aber es und bleibt egal wie situativ ich führen möchte, mein Willen durchzusetzen.

00:53:27: Und jetzt ist ja die Frage, wie viele Chancen habe ich bekommen, das auszuprobieren und mir da ... Jetzt kommen wir einen Blumenstrauß.

00:53:39: Ein Blumenstrauß an Verhaltens- und Möglichkeiten und Ideen anzueignen zu tun, zu machen, vielleicht auch Erfolg zu haben wenn es für mich wichtig ist meine Ziel zu erreichen, die Ziele des Unternehmens vom Team bla bla bla zu erreichen aber trotzdem eigentlich konstant meinen Willen durchzusetzen können.

00:53:59: Das ist das, was ich will.

00:54:01: Und wenn ich es jetzt auf den Sechzehlebensmotiv anbreche, dann ist es ja gleich.

00:54:03: Ich muss diese nehmen, die ich habe.

00:54:05: Jeder hat vielleicht so zwei oder drei, die von Ringo super wichtig sind und super spannend sind.

00:54:09: Und dort zu schauen und sich zu öffnen ... Dann komme ich zu Skills oder zu Verhalten oder zu Mindset, um Dinge zu entwickeln Offen sein, egal wie neugierig ich bin.

00:54:21: Und zu merken, mein Verhaltensrepetuator darf wachsen.

00:54:25: Ich merke, ich komme nicht mehr durch.

00:54:26: Sie lässt mich nicht mehr in Wille

00:54:28: durchsetzen.".

00:54:29: Ja!

00:54:31: Der Chef ist schon ... Ja okay, kann man sagen.

00:54:33: Aber vielleicht muss ich auf die Idee kommen, mir andere Wege zu suchen und zu erfahren oder zu erfahren dürfen, dass ich auch mal im Nicht-Mini-Meinungssagen oder im Nichtbeeinflussen einen Einfluss nehmen kann?

00:54:47: Und das sind Themen, wenn ich diese Erfahrungen mache.

00:54:49: Wie früh mache ich solche Erfahrungen?

00:54:51: Kann ich sie mit etwas verknüpfen, was ich weiss, gehört zu mir?

00:54:56: Lerne ich daraus?

00:54:57: Das ist für mich die Entwicklung oder der Persönlichkeitsentwicklung und hier gibt es noch Tonnenweise zu tun.

00:55:08: Ja, genau so in diesem ... Wenn du weiterkommst, können Sie etwas sagen, damit wir ... Gleich wie der Weiterkund nicht stabil, nicht resigniert.

00:55:18: Das ist ein riesiges Thema.

00:55:22: Ritato ... Ich bin bis jetzt immer, wenn man einen Gast kann, Spielverderberung sein.

00:55:26: Das war meine Rolle, ich fühle mich

00:55:32: total wohl.

00:55:33: Genau, ich würde gerne schnell ein Thema anschneiden und das geht mir noch mal um das Res Motivation Profile und die Lizenz in der Schweiz etc.

00:55:43: Einfach noch mal schnell dort ein bisschen innen tauchen, denn wir können jetzt nämlich eine Stunde über den Firmen reden.

00:55:49: Wir könnten es wirklich easy-füllen mit dem Thema.

00:55:53: Aber vielleicht nochmal etwas dorthin.

00:55:55: Was bedeutet das Modell in der Schweiz?

00:56:02: Vom Lizenzmodell ist es relativ einfach und klassisch aufgebaut.

00:56:06: Es wurde geöffnet in den letzten paar Jahren aber grundsätzlich gibt es einen Lizenzinhaber wo die Lizenz vertreibt weltweit.

00:56:14: Ich darf das in der Schweiz exklusiv machen, weiterführe ich.

00:56:17: Ich bin also zuständig mit der Risk Motivation Prof aus Switzerland GmbH sozusagen die Lizenzen in der Schweizer zu betreiben und zu schauen, dass möglichst viele Leute mit dem RMP in Kontakt kommen.

00:56:29: Das können Leute oder Unternehmer sein, wie die RSKOM.

00:56:31: Wie wir sagen, das ist für uns so wichtig, dass wir das Produkt mit ihnen nehmen und unsere Philosophie, unsere Dienstleistungen einbauen.

00:56:40: Oder sogar soweit, dass man eine Partnerschaft kreiert, wie wir es jetzt gemacht haben, dass sie sagen, wir begleiten auch die Menschen das Instrument selbst einsetzen was dann eine Zertifizierung am Fluss ist, die wir miteinander aufgestellt haben wenn die Leute wirklich selber wollen z.B.

00:56:56: im Unternehmenskontext oder als Coach, der Trainer selbst das Profil auswärten und so.

00:57:02: Je nachdem die Entschleischung dazugehört.

00:57:06: Es geht aber natürlich darum zu schauen wo ich neue Ideen am Markt finde also dass immer wieder auch aus so Gespräch wieder Ideen kommen, wo man dann sagt okay kann ich da draus etwas machen was unterstützt?

00:57:20: Dass das Profi im Markt fuß fasst.

00:57:22: Wir versuchen das seit zwanzig Jahren Mal erfolgreicher, mal weniger.

00:57:28: Es ist immer noch zum Glück aber auch manchmal aus unternehmerischer Sicht leider ein Personengeschäft.

00:57:34: Das heisst es geht oft um den richtigen Kontakt.

00:57:38: Seien sie im Unternehmen oder wo die Idee mitnimmt und vielleicht einen Podcast lasst und dann findet es spannend.

00:57:47: Und dann gibt's ja mehrere Möglichkeiten schlussendlich wenn wir jetzt auf der Produktebene bleiben mit dem Produkt in Kontakt zu kommen.

00:57:55: sich holen und sein eigenes Profil mal machen.

00:57:57: Man kann sich etwas tiefer damit begannen, mit einem Partner wie einer Ernährung zusammenarbeiten, erste Erfahrungen zu machen.

00:58:05: Es ist v.a.

00:58:06: sehr sinnvoll, wenn man keine Ideen hinterherhält.

00:58:09: Nicht nur für mich selbst Neugierige, sondern auch für ein kleines Team, das ich begleiten möchte.

00:58:15: Ich suche jemanden, der mich dort unterstützt.

00:58:19: Und dann rollt das aus bis hin zu, ich bin zuständig für die Plattform.

00:58:23: Das System, was man darauf schafft, wo die Einladungen verschickt und Auswertungen macht, wo nach Amerika endpersonalisiert Antworten schickt und zurück den Resultaten bekommt.

00:58:36: Es ist nicht anders als sechzehn Zahlen.

00:58:39: Normierung und Auswärtigfindung in der Amerikanstadt.

00:58:41: Ich baue das wieder zusammen, kreiere denn das, was wir in der Schweiz so kennen?

00:58:46: unbedingt in unterschiedlichen anderen Ländern.

00:58:48: Aber es sieht dann vielleicht am einen oder anderen etwas anders aus.

00:58:52: und auch die Möglichkeiten schaffen, wie zum Beispiel das Test-Sport hat, wo man auch egal, ob man das Profil jetzt bei euch macht

00:59:00: z.B.,

00:59:00: oder bei mir oder bei irgendetwas anderes, ich arbeite oder kreiere Möglichkeiten, die hoffentlich mehr Nutzen generieren, wie z. B. eine App, an der man sich einloggen kann.

00:59:10: Man hat ein Test-Sport ... aus einer Videobegeleitung seine Lebensmotiven stückweit nochmals haben kann.

00:59:17: Nachvollziehen, sich erklären lassen, der Chatbot wird immer besser und kennt sein eigenes Profil jetzt zumindest auf der Plattform schon für RMP Master also die Anwender bei uns konzertifiziert sind so wie ihr zwei.

00:59:28: Also da gibt es ganz, ganz ein Haufen wo jetzt in meiner Rolle als Lizenzgeber drin ist.

00:59:33: Definitiver Challenge in Sprache war das schon immer.

00:59:37: Mal habe ich eine gute, schöne Gruppe in der West-Scheize gearbeitet.

00:59:42: Mal habe unternehmen da unten, wie ... Sag jetzt nicht.

00:59:47: Das ist das Gösesunternehmen, das Spass gegeben hat am Einsatz im Rekrutieren.

00:59:50: Super spannend!

00:59:54: Der Coach oder der Trainer, die unternehmen Kontakt hatte, hat auch nichts mehr gehört.

00:59:59: Die Tafizien waren mit Corona.

01:00:02: Wir mussten den Budget reduzieren und gar keine Leute mehr einstellen können.

01:00:06: Irgendwann ist es dann wahrscheinlich wieder der Mensch, der sagt, man hätte doch mal ein Tool gehabt, das spannend ist ... Ja?

01:00:14: Und dann wieder anfahren.

01:00:16: Das sind so Challenges, bestimmte Sprachen, Regionalität.

01:00:21: Auf der anderen Seite kann man auch den Glossy-Blick haben.

01:00:23: Es ist bestimmt eine Hilfe zu schauen, dass wir nur noch einen Homepage haben, die Informationen gelittert, nicht jeder ihm das Gleiche macht wie in unseren Ländern als Team sozusagen.

01:00:35: Wenn man in jedem Land selbst Inhaber oder Anteil von dieser Lizenz aber trotzdem als Team zusammen arbeitet, sind diese Themen, die mich beschäftigen und das ganze Technische darunter.

01:00:46: Wie bin ich für dieses bereit, was kommt?

01:00:48: Wenn auch mal ein Unternehmer sagt, wir möchten die Informationen bei uns aber in Success Factors.

01:00:54: Wir brauchen das bei uns um die Leute zu führen sichtbar machen.

01:00:58: Dann brauche ich einen API.

01:01:00: Der braucht eine Schnittstelle aus dem System raus in einem anderen System.

01:01:04: Die muss ich erst einmal haben und die habe ich zum Glück.

01:01:08: Da habe ich vorinvestiert.

01:01:10: Das sind die Themen, die mich umtreiben.

01:01:12: von den Lizenzen.

01:01:13: Seidin, du hast noch etwas anderes gemeint als die Preiseräder?

01:01:16: Nein,

01:01:17: das ist gut.

01:01:19: Das ist perfekt so.

01:01:21: Vielleicht noch ein bisschen ... Wie viele Menschen hat es über das RMP auf der Welt gemacht?

01:01:26: Tausend oder zwei, drei Millionen?

01:01:29: Oh nein!

01:01:30: Das sind jetzt nicht Millionen.

01:01:32: Ganz sicher nicht.

01:01:32: Es sind seit zwanzig Jahren.

01:01:34: Ich muss in die letzte Normierung schauen.

01:01:38: Vor ein paar Jahren waren das Hunderttausende.

01:01:43: Es ist nicht, dass wir die Welt überspülen.

01:01:46: Ganz sicher nicht.

01:01:47: Darum reden wir auch beim Produktenzyklus immer noch.

01:01:50: Wenn man bei der Universität im Psychologiestudium fragt, wer Steven Rees Leiden Gottes immer noch sehr unbekannt ist ... Man glaubt das kaum und denkt, es ändert sich vielleicht nachdem er leider gestorben ist.

01:02:05: Nein!

01:02:07: Wenn man dann an den Kegel graben kann... Aber ich glaube, das ist ein Grundproblem.

01:02:11: Ich mache einen kleinen Schwänker.

01:02:13: Bei Motivation landet man einfach bei Maslow.

01:02:16: Wer immer irgendetwas schreibt über Motivations- muss extrem sich insehen, sie ist nass.

01:02:19: Zwei Faktorenmodelle oder Maslow schmeißt das von uns in die Arbeit rein.

01:02:24: Dort fragt niemand nach und geht nie mehr auf den Grund und rutscht durch.

01:02:27: Ich sage es jetzt mal sehr einfach gesagt.

01:02:30: Leute, die sich dann tief damit beschäftigt werden, schon irgendwann auf dieses Thema kommen ... dass Intrinsic Motivation eigentlich das wahre ist und man durchaus argumentieren kann, dass es extrinsische Motivations sogar nicht gibt.

01:02:44: Wer das etwas verfolgen will, dann gibt's spannende Podcasts, die sogar Steven Reese im Original noch mit Dan Pink zusammen am diskutieren und umstreiten ist.

01:02:55: Dann kommt man glaube ich schon darauf.

01:02:56: Und auch in wissenschaftlichen Papers sind wir durchaus vorhanden.

01:02:59: Aber das sind immer so kleine Dinge.

01:03:00: Es gibt noch keinen Leerstuhl.

01:03:03: Vielleicht gibt es irgendwo, dass wir eine Einzelperson sind.

01:03:05: Aber dann merkt man auch so ein bisschen, wo steht man mit dem Produkt?

01:03:11: Und das hat schlussendlich immer damit zu tun und das wissen die ja auch.

01:03:15: Es ist ein Lizenzprodukt, der halt ... Da kommt immer darauf an wie viele Büsche du schlossent hast.

01:03:21: Ich bin eine Einzeltersonen.

01:03:23: Das Lizenz-Produkt wurde jetzt eher durch kleine, tribne Menschen gross geworden in verschiedenen Ländern, welche Freude diesen Produkt haben.

01:03:33: Zum Glück, sonst wäre ich heute nicht da.

01:03:35: Einmal nicht mit diesem Produkt.

01:03:36: Stephen Reis hat gesagt, Familie Janella, wir verstehen uns und finden das toll, leckert los.

01:03:43: Darum sind wir hier.

01:03:44: Ein paar andere Städte haben es anders gemacht.

01:03:45: Die Wärtslizenzmodelle war auch anders.

01:03:47: Vielleicht hat man über ihn gestohlen viel schneller, grösser ... Wir sind nicht.

01:03:52: Wir sind eher klein- und fein familiär.

01:03:54: Ich habe dafür aber auch das Telefon unter Mike Ries an den Leuten.

01:03:58: Irgendwelche statistische Fragen stellen.

01:03:59: Also, wir sind so nötig!

01:04:02: Ja, da gibt es immer vorm Nachteil.

01:04:04: Bestimmt ist, dass die Welt überfluten eher im Nachteile wenn man klein und fein ist.

01:04:09: Manchmal klingt's, vielleicht kommt irgendwann irgendetwas, manchmal weiss ich

01:04:15: nie.

01:04:16: Okay, mega cool!

01:04:17: Das war super Imput.

01:04:20: Wir treiben es auch voran.

01:04:21: Die Leute wollen Ausbilden bei RS kommen, also wirklich mega cool.

01:04:24: dürfen wir das machen.

01:04:26: Ich glaube da können wir einen Mehrwert bieten und zusammen wachsen.

01:04:30: Das ist das, was man will und die Botschaft außerträgen.

01:04:34: Wir haben das schon lange etwas zu fragen.

01:04:38: Nein, ich habe jetzt gewonnenes Vorerkrank der USA von Mike Reyes im Webinarbalk nahm wie R&P.

01:04:50: Das ist auch das, was uns noch zunterscatcht, dass eigentlich ein Riesmotivation Profile nicht.

01:04:56: Eigentlich als PC-Arbeitswerkzeug oder was auch immer als Leadership, als Führungstuhl entwickelt worden ist, sondern es ist für den Mensch.

01:05:05: Und das ist eben so spannend.

01:05:07: und überall, wo Menschen zusammenkommen, wo man sich damit auseinander... Ewa!

01:05:11: Die Frage wäre beinahe?

01:05:13: Das ist so interessant, und ich denke so gerne an das Webinar zurück, wo ich dabei sein darf.

01:05:18: Ich bin froh ... Also, ich habe noch Fragen, aber habe dann gedacht, dass es nicht auf Englisch ist, weil ich mich sicher über alles verstanden habe und hat sich dann erklärt, wie wir im Sport damit arbeiten können.

01:05:31: Und das finde ich sehr cool!

01:05:33: Das ist für mich ein ganz grosses Mehrwert am Riesmotivation Profile.

01:05:38: Das einfach so ja, wieso?

01:05:40: dass er unsichtbare Visitenkarten auf einem ist.

01:05:44: Ich

01:05:46: möchte vielleicht noch den letzten Gedanken, für was wir zusammen im Markt bewirken können oder was man mitnehmen kann, um Attraktivität zu zeugen.

01:05:58: Was ich jetzt aus dem Seminar mitgenommen habe und auch aus dem Webinar meinte, seine Arbeit mit mehreren Pämpen Sport sei, dass er eigentlich fast nicht mit den Leuten ... über die lebensmotiv an sich oder über die exakte Benamtslikrette, sondern durchaus auch übersetzt hat.

01:06:19: In der Sprache wo passt.

01:06:23: und ich glaube auch dass natürlich wenn du und das ist immer die Schwierigkeit wenn du aus Sicht vom Lizenz Geber rettest und das Produkt in den Markt wird eingeführt Bist du natürlich immer in deinem Produkt verliebt und redest natürlich über die einzelnen Lebensmotiven, über die schmögelste Exakt.

01:06:37: Natürlich replizieren was das Team Rees erforscht hat etc.

01:06:42: Aber auf dieser Seite hast du Leute, die irgendwo im Projektmanagement sitzen, wo bei der Alpik im Seminar sitzen, ich nehme jetzt dieses Beispiel... Und irgendwie ein besseres Verständnis nicht unbedingt über sich selber haben wollen, sondern wie komme ich in meinem Job?

01:06:56: Irgendwie eine Schrittlichte vorwärts oder ein Stück schneller.

01:06:59: Ich bin am Abend zufriedener oder habe mehr Lust, nach Hause zu spazieren.

01:07:04: Anstatt nur die Jobs zu denken ... Das sind ganz andere Themen als nicht jeder will sich mit seinem Lebensmotiv beschäftigen.

01:07:14: Dort können wir lernen, dass es Leute gibt, die sich intensiv damit beschäftigt ums Gute einzusetzen.

01:07:20: Aber man braucht auch mehr Lösungen im Sinne von ... Wie kann ich das im Rekrutieren so einsetzen, dass ich nicht erst alle sechs Lebensmotiven kenne?

01:07:31: So Themen.

01:07:32: Die natürlich ins Spagat sind für mich als Nizenzgeber aber natürlich draussen irgendwie funktionieren müssen.

01:07:38: Darum wird das Profil sein in irgendeiner Form.

01:07:41: Dass drüber ist, ist vielleicht ein Stück weit übersetzt zum Beispiel und da muss man halt immer schauen wie ... Aber da glaube ich wieder an, dass es auch so Möglichkeiten geben muss, die man ausprobiert

01:07:58: Miriam?

01:07:59: Ja.

01:08:01: Du machst dann auch mal die Einbügung, wenn ich gesagt habe, dass wir jetzt auf Ziel gerade einbewegen können.

01:08:09: Genau!

01:08:09: Jetzt kannst du auf

01:08:10: Ziel

01:08:11: grade einbügen.

01:08:12: Warum sollen diese Zuhörerinnen und Zuhöre kontaktieren?

01:08:16: Und wie können sie mit dir Kontakt aufnehmen?

01:08:23: Wenn ich in der Rolle des Lizenzgeber bleibe, kann sich jederzeit gerne mit dem Resmolivation Profile beschäftigen.

01:08:31: Sie kann mich wenden natürlich auch an die RSK.

01:08:34: Absolut!

01:08:35: Ich würde in den meisten Fällen weiter empfehlen oder weiter.

01:08:40: Ich bin sicher ein Ansprechpartner, wenn es grösser soll werden oder wenn es um Mengen geht.

01:08:45: Oder um einen Einsatz im Unternehmen und eigene Tools zu verbinden mit.

01:08:50: Dann bin ich sicher ein guter Ansprech-Partner.

01:08:54: Ansonsten sind das auch Partner wie eine RSGOM oder andere, die sich damit beschäftigen.

01:08:59: Wie kann man mit mir in Kontakt kommen?

01:09:02: Es steht alles auf der Homepage, also die Mail etc.

01:09:06: Ob ihr das mal sagen soll oder ob ihr das einblendet.

01:09:09: wie auch immer.

01:09:09: Man findet alles am besten per E-Mail.

01:09:13: Das ist mir eigentlich am wölchsten weil es läuft super in einem Sticker-System.

01:09:17: Dort sind alle Sprachen und Länder alles super abgelegt und da kann ich nicht irgendwo auf irgendeinem Gerät klicken und dann ist die E-mail gelesen anstatt ungelesen und verschwindet sich in den Flut.

01:09:29: Also gerne per E-Mail, das ist auch fantastisch.

01:09:32: Und dann sehr gern Telefon treffen was immer.

01:09:37: Und es gibt noch eine Variante momentan, dass wenn man bei uns der Re-Motivation Profile Master Ausbildung macht, dann kommt man am Schluss auch in den Knuss zum Kontakt mit dir.

01:09:49: Das wäre der einfachste

01:09:53: Weg!

01:09:55: Jetzt macht's nie mehr, weil ich Prüfung habe.

01:09:58: Nein, das ist natürlich sehr gut.

01:10:01: Wir haben die Webseite verlinkt, um nicht alles in der Show zu finden.

01:10:08: Gut!

01:10:09: Dann bleibt mir noch die grosse Ehr für unsere Abschlussfrage.

01:10:15: Was ist dir in all diesem Wandel wirklich immer wichtig geblieben?

01:10:25: In das was wir gesehen kommen.

01:10:27: Wir kunden sind, dass ich relativ leicht oder relativ schnell oder einfach glücklich bin.

01:10:33: Ich bin sehr optimistisch und glaube an das Gute.

01:10:37: Ich bin nicht ganz blaueig, aber trotzdem, mir falls es sehr leicht schlussendlich glücklich zu sein.

01:10:45: Überall irgendwo etwas zu finden, das gut ist und glücklich macht.

01:10:49: Und ich merke, dass das auf der einen Seite ein Gabe ist ... Ja!

01:10:55: Und ich kann ja gar nichts dafür.

01:10:56: Es ist einfach so.

01:10:58: Aber ich merken, dass es für andere nicht immer so ist.

01:11:04: Wenn du dich bewegst, wenn du dich entwickelst oder auch mal wenn du nicht entwickeltest und andere sich entwickeln, ist das schon eine Herausforderung manchmal.

01:11:13: Jetzt könnten wir über Self-Hugging reden, wo man dann das Gefühl hat, warum ist der Ander nicht glücklich?

01:11:18: Er muss ja nur das und das machen so wie ich und schon geht es.

01:11:21: Nein, das geht eben nicht!

01:11:24: In dieser Transformation zu meinten, ist es schon nicht immer ganz einfach.

01:11:28: Man muss sich manchmal selber daran erinnern, dass man ja eigentlich ... Das dritt dann auch ein.

01:11:33: Ich schlafe nicht drei Wochen lang schlecht, nur will, sondern ich habe sie zum Glück.

01:11:39: Ich finde irgendwie etwas, was sich lohnt dafür zu lachen und zu meilen und zu machen.

01:11:45: Aber das zu schätzen, das zu falten ... Und nicht unbedingt bei jedem herzustellen.

01:11:55: Was manchmal ganz schwierig ist, weil ich möchte ja auch, dass die Leute schnell glücklich sind.

01:12:00: Manchmal ist auch auszuhalten, dass es Menschen gibt, die nicht so schnell glücklich sind.

01:12:07: Dass das ein Weg ist und dass es aber durchaus noch jemanden fügt und dass das so sein darf, dass man Menschen gibt der dann schwieriger oder mehr FV, mehr hin- und her, mehr Wege, mehr Distanz, mehr Energie vielleicht brauchen um das zu erreichen.

01:12:29: Ich bin jetzt an diesem Glück Thema

01:12:32: hängen geblieben.

01:12:32: Sehr schön.

01:12:33: Danke vielmals, Daniela!

01:12:36: Jetzt sind wir für die Stunde zehn Minuten, in der wir da sind und die Zeit ist gegangen.

01:12:41: Für die Insights, die wir gekriegt haben ... Wirklich auch noch mal tiefer ins Thema gehen, das uns auch ganz am Herzen legt.

01:12:50: Vielen

01:12:50: Dank.

01:12:54: Dann würde ich sagen, dann schliessen wir hier.

01:12:58: Ja, ich sage nur noch Tschüss gegenaus und nochmal Danke vielmals.

01:13:06: Das war unser Gespräch mit Daniela Canella über Lebensmotiv, Passung und Frage was uns wirklich antreibt.

01:13:16: Wenn ihr das Thema packt habt in den Folge siebzehn, neunzehnt, nünenzwänzig, drehendreisig umfüfevierzig.

01:13:23: gehen wir dem nochmal etwas tiefer auf der Grunde Das ist das Rees Motivation Profile.

01:13:28: Und wenn du es wirklich selber anwenden willst, für dich und dein Team, fürs ganze Unternehmen

01:13:35: melde die bei uns.

01:13:37: Wir sind bei RSCOM, wir bilden aus auf verschiedene Stufen auch RMP-Master.

01:13:44: Und jetzt abonniere den Podcast.

01:13:47: Teilne mit irgendjemandem, der es super interessant findet!

01:13:50: Und wir freuen uns schon auf diesen nächsten Folgen.

01:13:53: Also nochmals ciao zusammen.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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