00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.
00:00:04: Ich bin in Host, Ricardo Schmid.
00:00:06: Es ist ein Interviewfolge mit der Co-host Miriam Soliva.
00:00:12: Ja, das ist die zweieinfünfzigste Folge!
00:00:15: Und bevor wir hier weitermachen, ein Dankeschön wieder einmal an einen Sponsor.
00:00:21: Danke vielmals, weil namentlich nicht genannt werden wird... ...und deshalb einfach so ein
00:00:26: Dankgeschön
00:00:27: da drin.
00:00:28: Warum wachsend?
00:00:30: ein paar Firmen, bis sie an sich selbst verstecken.
00:00:36: Und warum starten andere genau
00:00:39: dann
00:00:39: durch?
00:00:40: Das besprechen wir in der heutigen Folge mit Chris Burger.
00:00:44: Chris nennt sich Firma-Tuner und er verwandelt Unternehmer in gut gültig Maschinen.
00:00:51: Wir reden über Wachstum, über Komplexität, klare Rolle und über eine Bonsai Bäume, damit viel grösser werden könnte als man denkt.
00:01:01: Jetzt werde ich wie immer nicht mehr länger und wünsche euch viel Spass bei dieser Folge!
00:01:08: Hey, herzlich willkommen Chris!
00:01:10: Ja, herzlich Willkommen Chris bei uns im Podcast
00:01:14: auch vom Unterseiten.
00:01:18: Ich starte auch bei dir gerade wieder mit unserer Einstiegsfrage.
00:01:22: Und zwar hat es einen Moment in deinem Leben in dem du bewusst gesagt hast so wie bis jetzt Geht es nicht weiter jetzt
00:01:34: zu verändern etwas?
00:01:35: Ja, hat sicher mehrere gegeben.
00:01:36: Ich glaube der wissendlichste Einstieg war, in dem ich im Kredis wisse, als Projektleiter in einem globalen Offshoreing-Projekt war.
00:01:47: Wir haben das Paarhundert Stellen weltweit nach Indien ausgelagert und irgendwie ... Das war genau so ein Moment.
00:01:56: So geht es nicht mehr.
00:01:58: Erstens weil ich das nicht mehr kann, habe ich eigentlich auch nicht hinter dem Projekt stehen können.
00:02:04: Wir haben ja gewusst, dass das wahrscheinlich auch nicht die Erfolge bringt und das war so ein Moment, in dem ich den Schloss gehandelt und meinen Choppernagel gekenkt habe.
00:02:18: Und dann bist du denn nachher quasi in die Selbständigkeit gegangen?
00:02:26: Ja also ich habe mir natürlich auch überlegt was ich machen soll.
00:02:31: Gut, der Freund von mir kam auf mich zu und wollte meine Frage hier bei ZOOM kommen.
00:02:38: Für mich war es klar aber einfach wieder angestellt.
00:02:40: Nein, nein, das kann man machen.
00:02:42: Aber nur wenn ich ... Ich kann beteiligen, wenn ich ein Partner werde.
00:02:47: Alles andere komme nicht in die Frage.
00:02:49: Und was haben wir denn auch gemacht?
00:02:50: Also ich habe dann dort auch in den Firmen eingesteckt.
00:02:52: Wir haben dann auch drei Haare lang zusammen aufgebaut vor allem.
00:02:57: Er hat zwei Jahre vorher gegründet.
00:03:02: Aber auch in diesen zwei Jahren hat es sich ergeben, dass wir in gewissen Sachen nicht gleich unterwegs sind.
00:03:08: Auch in irgendwelchen Werbvorstellungen sich nicht decken.
00:03:10: Und dann habe ich nach den Jahrzehnten und zehn in Tontarius gegründet.
00:03:14: Und ja, in diesem Sinn allein bin ich mein Weg weitergegangen.
00:03:22: Ich muss ... Ja, ich habe gerade schnell ein Gedanke und ich musste jetzt loswerden!
00:03:26: Entschuldigung.
00:03:27: Hey, mir ist gerade etwas aufgefallen.
00:03:30: Ich habe in einer Bank geschafft und dann habe ich gefunden, dass es so weitergeht.
00:03:34: Wir sind so viele Podcast-Volgen in Zinko, wo wir das schon einmal gehört haben.
00:03:43: Und wir haben auch noch jemanden im Planung, der genau diesen Weg eingekriegt hat.
00:03:47: Und jetzt müssen wir mal über von einer Bank einladen, die dort ist.
00:03:52: Jetzt zeigen alle, hey!
00:03:54: Ich war in der CS und bin dort.
00:03:58: Es ist jetzt nicht auf Eibang, wie gesagt.
00:04:00: Aber die Liste von Leuten, die bei einer Bank geschafft haben und sich nachher selbstständig machen, wird extrem lang mittlerweile.
00:04:09: Das muss ich noch schnell einwerfen.
00:04:12: Ich glaube das hat verschiedene Gründe.
00:04:14: Erstens bist du natürlich komplett im Corporate-Gruf.
00:04:19: Dein Selbstbestimmungsgrad ist minimal bis Null.
00:04:24: Gleichzeitig aber, und ich glaube das ist sehr spezifisch auf Banken.
00:04:29: Das Schmerzensgeld, das kriegst du relativ hoch.
00:04:31: D.h.,
00:04:32: die Leute sind bereit zum sehr lang, sehr viel Läden.
00:04:37: Also es werden eigentlich ... Die Menschen verdienen zuviel um den richtigen Zeitpunkt.
00:04:46: Und das zieht sich dann auch durch.
00:04:48: Ich hatte natürlich Kollegen, die haben leitende Positionen gehabt als Direktor in der Bank.
00:04:54: Die führten irgendwie wie vierzigfünfzehn Leute.
00:04:57: Und ein paar Jahre später, so mit den Fünfzen, haben sie sie abgestellt irgendwo in einen Ecken zum Excel-Jetab erfüllen.
00:05:02: In der Hoffnung, dass wenn man dann irgendwie eine Abfindungspakete zusammen schnürt, dass sie denn gewinnt.
00:05:09: Aber sie konnten nicht einfach gehen, weil die Hypotheken dort waren.
00:05:12: Sie hatten einen Lebensstil entsprechend.
00:05:15: Es sind wirklich goldige Fesseln aus meiner Sicht.
00:05:18: Ich habe das auch irgendwann gesehen und gefühlt.
00:05:20: Nein, das will ich nicht.
00:05:22: Ich will nicht irgendwie ... Ja, zehn Jahre vor der Pensionierung einer Kunde und sagt so, jetzt brauchen wir diese eigentlich nicht mehr.
00:05:30: Jetzt eklen wir die raus.
00:05:33: Ja, genau.
00:05:34: Das verstehe ich extrem.
00:05:37: Ich kenne es ja auch ein bisschen aus dem anderen Kontext.
00:05:41: Das gibt's ja eigentlich viel.
00:05:42: Wir sagen ja, du bist quasi fast ein bisschen Sklav im Job drin, weil du wirst so hart wie das Töne, aber du bist dort drin und eigentlich ... Aber du wierst dann nicht bewusst was die Anderen könnten sein?
00:05:55: Was die Andere für Freiheiten können sein, auch wenns super!
00:05:59: Und es ist definitiv Selbstständigunternehmer sein ist streng, finde
00:06:06: ich.
00:06:07: Ja, du siehst nicht was freiheitend ist aber auch nicht was die Kosten.
00:06:11: In diesem Sinn ist es eine Illusion, dass man selbstständig machen kann und mehr verdienen und weniger arbeiten muss.
00:06:16: Das ist absolut... Das unterschätzt dann auch viele.
00:06:21: Du kommst aus einer Umgebung, wo es für alles gesorgt ist oder zahlt.
00:06:25: bist du auch noch fürstlich?
00:06:26: Die Leute haben alle auf die Zutaten in diesem Sinn gesucht und sie haben das krass gemerkt.
00:06:33: In dem Moment, an dem ich zu dieser Bank rausgelaufen bin, wollte niemand mehr etwas von mir wissen.
00:06:39: Weil diese sind in ihrem Konstrukt innen und bewegen sich dort, hat vielleicht da noch ein bisschen zu tun mit meiner Persönlichkeit, aber letztendlich ... Die kennen die nicht mehr.
00:06:50: Also wirklich, weil sie sich in ihrem Möckosystem dienen und dort beschäftigen.
00:06:54: Und das sieht ganz genau aus.
00:06:58: Ja ist jetzt wirklich gerade eine Liste, wo ich wirklich auch so gut kenne.
00:07:04: So wie wiederholt es sich?
00:07:07: Genau oder auch Sachen, was ich dachte.
00:07:09: Hast du etwas von mir gelesen, das ich niemals verpasst habe?
00:07:14: Irgendwie, weil es wirklich so ice to ice identisch ist... Ich
00:07:19: sage, es war nicht alles schlecht.
00:07:20: Ich hatte eine extrem coole Zeit in einer Bank, die ich als Techniker angefangen habe im Netzwerk und zwar beim Handel bei der First Boston Und dort hatten wir extrem viel Freiheitsgrad.
00:07:31: Wir konnten wirklich gestalten und machen.
00:07:34: das hat super Spass gemacht.
00:07:36: Aber je mehr ich dann eigentlich in die Projektleitungs- und Servicemanagementfunktionen hinein bin, habe ich gemerkt Das ist schwierig.
00:07:46: Ich
00:07:47: denke, das ist bei meinen Grundsätzen sehr cool und viele Leute haben gute Chops.
00:07:52: Coole Chops, die es auch in Erfüllung gehen.
00:07:55: Das wollen wir ja definitiv nicht schlecht reden.
00:07:57: Aber es gibt aber ein gewisses Systematik, wo man feststellt, dass vielleicht ein paar drinbleiben.
00:08:03: Und wir sind jetzt im speziellen Ausgang aus dieser ... würde ich sagen...
00:08:09: Ja, genau.
00:08:10: Das ist auch sehr individuell.
00:08:12: Vielleicht
00:08:12: bist du gehörend?
00:08:13: Wir arbeiten jetzt nicht auf der Bank.
00:08:15: Wir sind alle ein bisschen unterschiedlich aber man gehört mir.
00:08:17: Wir haben alle einen sehr ähnlichen Dialekt und wir haben uns ein wenig auseinandergenommen.
00:08:21: Aber einem sind wir ein wenig hoch.
00:08:23: Wenn sie zusammen riecht aufgewachsen
00:08:24: ist... Ja
00:08:31: gut!
00:08:32: Internationalen gehört man einfach bei mir.
00:08:35: Genau.
00:08:36: Nein,
00:08:37: aber wir kommen ja alle aus... Wir sind heute auch alle im Kanton Grabünde in dieser Freiheit.
00:08:43: Es ist immer eine sehr spezielle Norte unterwegs, aber vielleicht um Chris ein bisschen kennenlernen ... Wer bist du Chris?
00:08:51: Wo kommst du mit?
00:08:51: Was war dein Weg?
00:08:53: ein bisschen?
00:08:57: Wie du es gesagt hast, bin ich in Graubünden aufgewachsen.
00:08:59: In Rotenbrunnen und Zillis.
00:09:02: Zilles, für die, was nicht kenne, ist das Bergdorf auf tausend Meter oben.
00:09:09: Es war grundsätzlich schön, aber ich habe schon angemerkt, dass ich gerade mit meinen Interessen bei den Wittungen der Einzigen war.
00:09:16: Ich habe mit neuen angefangen mit Elektronik-Sachen basteln und experimentieren.
00:09:21: Mit zwölf habe ich gewusst, dass sie mit Designier werden.
00:09:25: Also, mein Umfeld hat mich nicht unbedingt verstanden und das hat mich dann auch nicht langgegeben.
00:09:30: Ich habe es in der Hamilton-Spannendutz lehrgemacht und bin nachher auf Boxen, wo ich eigentlich auch hinwählen wollte.
00:09:36: Elektrotechnik studiert und danach war für mich klar Zürich.
00:09:40: Züri ist gleich klein genug zum Leben, dass er Spass macht und binde eigentlich auch.
00:09:45: gerade Züric mit seinen Kochen zögelt also wirklich im Kreis Vier dort Silhallenstrasse, Langstrassen.
00:09:52: Das war meine erste Wohnung beim Kollegen zusammen.
00:09:55: Das war mein Weg dort.
00:09:57: Vielleicht so von der Herkunft her, ich komme nicht aus einer Unternehmerfamilie und bin ein Arbeiterkind.
00:10:03: Dann haben sich meine Eltern noch getrennt, als ich etwa sechs Jahre alt war.
00:10:07: Und das zu einer Zeit, wo erstens mal noch Schulden für eine Training gesucht hat.
00:10:12: Und zweitens dann, also meine Mutter nachher alleine erziehend, die hat Karottenappen gekriegt an den Pensionskassengelder meinem Vater auch nicht.
00:10:20: Also solche Sachen ... Wenn ich zurückdenke Ich hatte nie das Gefühl, dass mir etwas fehlt.
00:10:28: Aber das waren prekäre Situationen, Reinschuff finanziell.
00:10:35: Ja, ich bin nicht immer ein Unternehmer-Aushalt zu gross werden.
00:10:41: Aber ich habe das Unternehmen schon relativ früh entwickelt ... angefangen früher Sachen zu machen.
00:10:47: Ich habe auch mal eine Einzelfirma gegründet, so etwa mit zwanzig glaube ich oder so.
00:10:52: Als ich angefangen habe, gewisse Aufträge zu machen, hat mir immer Spaß gemacht, dass die Selbstständigkeit ... Ja und dann irgendwann einmal gesagt ja gut das geht nicht wieder her.
00:11:05: Das hat es aber auch nicht.
00:11:10: Es ist einfacher, wenn du in einem Unternehmerhaushalt aufwachsen bist.
00:11:13: Du kannst viel mitnehmen und abgucken.
00:11:16: Du hast auch jemanden zu Hause, den du als Bärringpartner nutzen kannst.
00:11:20: Deine Eltern oder so habe ich alles nicht gehabt.
00:11:27: Heute?
00:11:28: Ja heute.
00:11:29: Ich wohne immer noch in Zürich.
00:11:30: Wir sind ca.
00:11:30: zwanzig Jahre mit einer Frau und unserer zwölfjährigen Tochter.
00:11:34: Und verbringe immer noch viel Zeit in der Berge bei dem Feriehaus.
00:11:43: Und das lohnt sich dann auch, wenn wir die Posts vom Podcast machen.
00:11:48: Schau genau die Videos auf Instagram oder auf unserem WhatsApp-Channel, denn es hat einen schönen Hintergrund bei dir!
00:11:55: Das ist ein
00:11:59: alter Stahl.
00:11:59: Genau,
00:12:00: genau.
00:12:01: Wir schauen dann mit der Übertragung, dass es schlussendlich übergekommen ist.
00:12:04: Momentan ist das noch
00:12:05: echt verpickt,
00:12:06: sonst kommt gut.
00:12:08: Kommt gut?
00:12:09: Ja ja, genau!
00:12:10: Der Empfang ist in den Bergen nicht immer so geschmeidig.
00:12:13: Wir haben hier VG und Indirekt aber es geht, ich genieße es, damit ich auch arbeiten kann.
00:12:18: Da kommt halt wieder eine Elektroingenieur, also irgendwo muss sie schon funktionieren.
00:12:26: Miriam du bist gerade bei einer Frage gewesen... Nein,
00:12:33: es ist gerade
00:12:36: wieder eine Frage so wichtig.
00:12:37: Wir sind ja eigentlich relativ parallel, wir sind gleich alt und sind jahregänger.
00:12:42: Wir haben dann die Paralleli-Entwicklung gemacht.
00:12:44: Ich bin dann einfach zu kurz ins Dach gegangen weil das NTB ist doch das NTBI Nein, aber du bist ja von Z nach Z, von Zillis nach Zürich.
00:12:52: Ich bin ja dann von KUR oder von Ems-Kur auf Pazallo in Stessin, weil bei mir war es klar, dass wir uns gefragt haben, ob ich in Stessein oder Züri nenne, davon habe ich gar nicht logischerweise in Stesien.
00:13:05: Weil ich gehe nicht an ein anderer Weg als alle anderen.
00:13:08: Du hast nicht will in die grösste Bündnis stattgefahren?
00:13:12: Genau, genau!
00:13:13: Hast
00:13:13: du genommen von der Bündner drüber und sagst dir gar nichts dazu?
00:13:16: Ja, das bist du
00:13:18: auch.
00:13:19: Aber ja... natürlich den auch in Firmen waren, bei Sunrise immer Transformationen, immer Reorganisationen, das ganze Thema haben wir natürlich auch extrem begleitet.
00:13:30: Wir haben uns näher kennengelernt und jetzt haben wir uns im Bienen.
00:13:34: In diesem Kontext, also Business Network International, dürfen wir uns kennenlernen und auf dem Weg finde ich mega interessant.
00:13:42: Auf einer anderen Ebene in so Teams mit vielen Unternehmern haben wir uns damit kennenlernen.
00:13:48: Bist du dort schon länger unterwegs?
00:13:53: Ich bin nicht vor fünf eineinhalb Jahren beitreten.
00:13:57: Fünf Jahre spart, sage ich heute.
00:14:00: Ich habe dann, als ich nachher in den Jahrzehnten meine Eigenfirmen gründete, lange noch eine Projektmanagement gemacht.
00:14:07: Wenn ich irgendwo wieder einen Auftrag gebraucht habe, bin ich mit ein paar Leuten zu Mittagessen und danach hatte ich einen Auftakt.
00:14:13: Das ist eigentlich immer so gelaufen.
00:14:15: In dem Sinne Techniker oder der technische Projektleiter hat es immer gebrauchten, haben sie immer gesucht.
00:14:21: Also die Netzwerke war auch der Weg, wie ich zu Aufträgen gekommen bin.
00:14:26: Die Kaltekwisse ist nicht mein Ding ... Ja, da bin ich schlicht zu schlecht drin auch und das entspricht mir nicht.
00:14:34: Ich habe mittlerweile noch gelernt wie es geht aber das wollte ich nie machen und habe dann aber so zwanzig-achzehn Uhr mir auch Gedanken gemacht ja was möchte jetzt noch die restlichen zwanzige Jahre von meinem Berufsleben machen?
00:14:50: ist auch so dass die ganze Projektmanagement Business ziemlich unter Druck kam.
00:14:57: Nichts letztlich auch wegen Schengen Dablen.
00:14:59: Wir haben heute sehr viele gute Leute aus Russland, die in die Schweiz arbeiten und hochqualifizieren können.
00:15:05: Deutsch ist kein Requirement, teilweise schon, aber meistens nicht.
00:15:09: Und diese sind einfach zu ganz anderen Tages- und Stundensätze gekommen.
00:15:13: Dann habe ich mir gesagt ... Entweder muss ich aufeskalieren oder im Personalverleih gehen.
00:15:21: Das hatte ich eigentlich keine Lust.
00:15:23: Oder mache ich etwas anderes?
00:15:25: Ich habe in diesen Jahren dort, als ich Tantarius geführt, auch immer wieder mit Unternehmer zusammengearbeitet.
00:15:31: Ich habe ein Business-Modell gemacht und eine Frau hinter ihm vom Business Development bis zu den Finanzen eigentlich.
00:15:39: Verschiedene Positionen haben immer wieder keine Unternehmen.
00:15:42: Ich habe gemerkt, dass man es sehr Spaß macht mit Unternehmerinnen zusammenarbeiten und sie weiterbringen.
00:15:49: Ich habe auch gemerkt das ist oft nicht die Idee oder die Visionsprobleme, sondern die Umsetzung der Execution.
00:15:59: Aufgrund eines Ereignisses bin ich auf den US-Businessbetriebssystem gestoßen.
00:16:07: Und ich habe gemerkt, dass das eigentlich der Ansatz ist, den ich gesucht habe.
00:16:11: Das ist so ein bisschen ein Engineers-Ansatz, also kein Akademischer, sondern sehr praktisch.
00:16:17: Man macht die Amerikaner eher, ihre Forschung ist ihr Praxisorientiert.
00:16:23: Ihre Bücher kann man auch sehr gut lesen im Gegensatz zu vielen deutschen Literaturen und habe mich dann entschieden im Jahr zwanzig achtzehn auf diesen Weg.
00:16:33: Ich ging in die USA noch zur US-Worldwide, habe dort das Bootcamp gemacht und angefangen.
00:16:42: Ich merkte aber auch, dass mein bestehender Netzwerk mir wahrscheinlich nicht weiterhelfen wird mit Aufträgen.
00:16:51: Und ich brauche ein neues Netzwerk.
00:16:54: Dann ist mir etwas in den Sinn gekommen, so etwa im Jahr zwanzig Fünfzehn.
00:16:57: einmal habe ich einen Unternehmer kennengelernt, der damals im BNI war, wo er mich eingeladen hat ... Das hat mich aber dort ein bisschen abgeschreckt, weil man schon mehr oder weniger Bedingungen gesagt hat zum Beitreten.
00:17:10: Und dann kam ich wieder in den Sinn und habe angefangen zu schauen wie eine E-Chapter in der Region besucht.
00:17:26: Nachher kam der Lockdown im März, und dann war klar, dass er mit den Chaptern schwierig wird.
00:17:35: Aber das war noch spannend.
00:17:37: Dann war auch das erste Online-Chapter im Aufbau.
00:17:41: Ich sagte, es ist genau das, was ich suchen wollte.
00:17:43: Ich hatte keine Lust, mich morgen in dem Verkehr zu holen.
00:17:46: Und bin viel unterwegs.
00:17:47: Ich habe Kunden durchschwemmungslang gehabt ... Das passt für mich.
00:17:51: Ich habe das mit aufgebaut und mit gegründet und war dann der erste Chapterdirektor.
00:17:58: Und ja, jetzt sind sie seit vielfacheinhalb Jahren bei mir mittlerweile noch ein paar andere Rollen.
00:18:01: Aber ich schütte eigentlich mein eines von den wenigen Netzwerken, die ich noch aktiv bin und damit Abstandsbestem.
00:18:12: Genau!
00:18:12: So haben wir uns abgeschrieben.
00:18:16: Ja, was ja aber auch spannend war.
00:18:18: Denn wir haben vor allem ihr zwei sehr viele gemeinsame Kollegen und Bekannte kennengelernt auf ein normaler, herkömmlicher Analogenweg, sondern wirklich über das B&I, wobei man so viel ... Ihr zwei hat nochmals ein wenig das Wander aufgewachsen und junger bin!
00:18:44: Ich fand das wahnsinnig spannend, wie es da B&I die Verbindung angebracht hat.
00:18:52: Ja genau, eigentlich hätten wir schon lange mal über den Weg gehen müssen.
00:18:57: Aber ...
00:18:58: Absolut, absolut!
00:19:00: Graubünden ist ein Dorf.
00:19:01: Genau, eine kleine Kreise, gell?
00:19:03: V.a.
00:19:04: im
00:19:05: Kuhr ist ein Torf.
00:19:06: Also, eigentlich hatten wir uns früher so... Die Teenager-Zeitenkurs müssen schon mal über
00:19:13: den Weg laufen.
00:19:14: Definitiv, definitiv!
00:19:16: Wir schicken dann auch die Folgen allen, die wir kennen.
00:19:20: Ja genau, genau.
00:19:22: Ich habe vielleicht
00:19:25: noch ganz kurz, dass wir nachher zu Antares wechseln.
00:19:29: Bei Bern machen wir ja immer so einen dreißig bis sechzig Sekunden Pitch und ich... Das wäre vielleicht gerade noch ein cooles Übergang, wenn wir jetzt gleich hören würden, was du an mich sagst, wenn du drab bist.
00:19:43: Ja klar!
00:19:44: Kann ich machen.
00:19:45: Im Normalfall stelle ich mir vor, Chris Burger an Darius GmbH, Firmen-Tuner in verwandelnden Unternehmen in gut gehölten Maschinen.
00:19:53: Die meisten Unternehmer, die gründend den Wachsten so unternehmen, stellen Leute ein und irgendwann kommt der Moment, wo sie da nach dem Schaffen sind... Wachstum bringt Komplexität.
00:20:05: Das ist genau der Moment, an den ich komme.
00:20:07: Wir reduzieren die Komplexkeit und schauen, dass wir Aufgaben klären, Verantwortung haben, sodass Wachs- tum wieder Spass macht.
00:20:15: Die Arbeitslast ist auch vernünftig.
00:20:19: Die Unternehmer können vor allem das machen, was sie am liebsten tun.
00:20:23: Sie fokussieren auf diese Dinge, die sie gerne machen.
00:20:26: Und so kann das Unternehmen weiterwachsen.
00:20:29: Das ist ein Naturprinzip.
00:20:32: Ein Unternehmen soll wachsen und genau das macht man Spass.
00:20:37: Darum mache ich das, was ich kris Burger mache als Firma.
00:20:41: Sehr interessant!
00:20:42: Miriam, du hast gerade viel aufgeschrieben?
00:20:46: Ja ... Komplexität.
00:20:51: Komplexkeit, Kilt, Wachstum.
00:20:55: Genau.
00:20:56: Nein, aber vielleicht gehen wir gleich dort rein an Darius.
00:21:00: Wieso Antarius?
00:21:04: Ähm, ich habe... Was war das?
00:21:08: Ende des Neunzigerjahres habe ich die Domäne mal reserviert.
00:21:11: Aus irgendeiner Idee.
00:21:12: Ich hatte keine Ahnung, wenn ich auf diesen Namen gekommen bin.
00:21:14: Ich weiss es wirklich nicht mehr!
00:21:16: Und da hatte ich immer meine Mailadresse.
00:21:19: Als ich dann in den Jahren zwanzigzehn meine Firmen gegründet habe, meinte ich mir, du, treuendering procke, wie soll deine Firma heißen?
00:21:27: Keine Ahnung!
00:21:29: Also, ich heite Domaine.
00:21:30: Wenn wir die nehmen ... Ja, das ist doch gut, wenn man gut ist!
00:21:34: Gar nicht so eine Wahnsinns-Story.
00:21:36: Ich habe aber gemerkt, es hat ein paar Vorteile.
00:21:40: Einfach weil es nichts bedeutet kann ich sie nutzen für was ich will oder ich habe sie dann ja auch umgenutzt.
00:21:45: Früher habe ich IT-Projektmanagement gemacht und heute mache ich Firmen-Tuning.
00:21:49: Ich musste eigentlich gar nicht umfirmieren.
00:21:52: In dem Sinne konnte ich es behalten.
00:21:53: Dann fängt es mit A an.
00:21:55: Das ist Anfang des Mal von B. Und was auch noch lustig ist, in der letzten der Schriftzug ist ja Antares alles kleingeschrieben und es an uns ein sind Rot.
00:22:07: Jetzt kannst du das natürlich noch zusammen nehmen, die EI-Draht zu fangen.
00:22:09: Aber ist nur so ein Nebeneffekt.
00:22:15: Genau!
00:22:15: Aber hat nichts bedeuten?
00:22:16: Genau.
00:22:17: Es ist einfach, du findest es relativ wenig.
00:22:19: Antares gibt eine französische Versicherungsgesellschaft, die irgendein Produkt hat und dann gibt's irgendwie so ein Nasenose, einen Online-Speicher, wo Antarius sind.
00:22:29: Aber sonst ja... Ist das relativ unique?
00:22:31: Ja, interessant!
00:22:32: Eigentlich hast du jetzt ABC, Antarius Burgercrisse.
00:22:36: Ja, ganz genau.
00:22:38: Ich habe mir immer wieder überleiht zu mal den Namen ändern, aber haben wir immer alles gesagt.
00:22:41: Nein, mach das nicht.
00:22:42: Das ist gut.
00:22:44: Ja,
00:22:45: das ist interessant.
00:22:46: Jetzt machst du Firma-Tuning.
00:22:49: Du hast vorhin in deinem Pitch kurz gesagt um was es geht.
00:22:54: Was inspiriert dich zum Firma Tuning machen?
00:23:01: Also das eine ist wirklich der Punkt, den ich sagte.
00:23:03: Ich glaube wachst du mir das Grundprinzip.
00:23:05: Ich selber liebe es wachsen also im Sinne von mich weiterentwickeln.
00:23:12: Ich könnte nie jeden Tag das Gleiche machen.
00:23:15: Ich finde das cool, ich finde Unternehmertum macht Spaß auch wenn es manchmal mit Leiden verbunden ist und dann halt aber auch einfach aus meiner Erfahrung rauszunehmen.
00:23:26: Wie gesagt, ich bin nicht in einem Unternehmerhaushalt aufgewachsen.
00:23:30: Gewisse Fehler muss man selber machen, aber man muss nicht alle selbst machen.
00:23:34: Und ich glaube ich kann hier heute ganz viel mitgeben der Unternehmerinnen sehr viel Struktur mit geben.
00:23:43: Ich bin ein extrem strukturierter Mensch und das hilft den Unternehmer auch.
00:23:50: Für mich gibt es eine Befriedigung, weil ich wirklich jeden Tag etwas anderes habe.
00:23:55: Jeder Workshop mit einem Führungsteam ist anders.
00:23:57: Ich habe keine Ahnung, was wir erwarten – also plus oder minus schon!
00:24:00: Aber bis man wissen kann, dass man planen kann.
00:24:04: Irgendwann bist du mir improvisiert?
00:24:05: Das gehört dazu.
00:24:06: Es macht mir Spass, finde ich cool.
00:24:09: Und dann halt auch der Resultat, wenn ich nach so zwei bis drei Jahren schaue.
00:24:12: Was passiert in diesen Firmen?
00:24:14: Das sind Welten zu einem Anfang.
00:24:19: Wir haben regelmässige Kunden, die ihren Umsatz verdoppeln und verdreifachen in wenigen Jahren.
00:24:25: Und das mit Gewinn, also nicht auf Kosten vom Gewinn.
00:24:30: Und letztendlich ist das der beste Indikator.
00:24:33: Wachstum gewinnt!
00:24:34: Der beste Indicator, ob es um ein Unternehmen gut
00:24:36: geht.
00:24:39: Gibt's da ... Also eine spezielle Branche, die du ja als Tätig bist?
00:24:43: Oder ist das Branche unabhängig, was du unterwegs bist.
00:24:47: Also grundsätzlich diese Werkzeuge und Methoden, die ich benutze sind Branche-unabhängige.
00:24:53: Ich selbst habe so ein paar Präferenzen und ich sage auch, also grundsächlich muss es eine Firma sein oder anders gesagt, es gibt gewisse Konstrukte, die sie nicht als Firma organisieren.
00:25:05: Das sind sehr oft Interesseanwaltskanzleien aber vielfach auch Treuhänder Teilen sich einfach Kosten, die wenn keine Organisation aufbauen und dort bringt es nichts.
00:25:15: Aber überall wo man grundsätzlich mal in sagen plus minus hierarchische Organisation sinnvoll ist und auch gewollt ist funktionierende Werkzeuge.
00:25:25: Jetzt habe ich persönlich halt als E-Genieur habe ja auch noch natürlich sehr viel Verständnis für Techniker und E-Geneurer.
00:25:32: Das sind die Leute, die ich glaube auch sehr gut verstehe.
00:25:36: Sie müssen nicht eine formelle Techniker- oder Regenieure Ausbildung haben, sondern einfach so in ihrer Denkweise.
00:25:42: Die meisten Unternehmer, die gründend sind ja auch nicht, machen das nicht, weil sie geborene Unternehmer sind und ausbildet, sondern sie sind technisch in dem Gut, was sie tun.
00:25:52: Aber ich habe einen Versicherungsbraucher als Kunde, ich habe auch Handelsunternehmen, ich hab IT-Budeln ... Alles mögliche eigentlich!
00:26:01: Aber grundsätzlich suche ich ein Techniker Und dann auch noch ein bisschen grösser.
00:26:05: Also allzu klein macht es fast keinen Sinn, du kannst einfach das Potenzial nicht so nutzen.
00:26:11: Dort ist auch Komplexität noch nicht so das Problem.
00:26:13: Also das Unternehmen, wo jetzt zwei oder drei Mitarbeitende haben, da musst du keine starre Strukturen machen.
00:26:21: Ab, ich sage zehn, fünfzehn Mitarbeitenden, dort wird's kritisch.
00:26:26: Weil ... Es ist zu gross zum Direkt führen, aber eigentlich zu klein, um wirklich super strukturieren.
00:26:33: Trotzdem muss man dort anfangen.
00:26:36: Ich sage auch, das ist der Bereich zwischen zehn und zwanzig Mitarbeitenden.
00:26:40: Das ist die Wachstumsphase, die eigentlich schon schnellster durchläuft.
00:26:44: Darunter ist der Overhead gross ... In dieser Phase ist der overhead gross für Sauberinstrukturen.
00:26:52: Aber für nicht-Sauber-Strukture wird der Wachser übergekommen.
00:26:57: Ich kenne auch das Paar, wo bis zu siebzehn, achtzehn Leute aufgewachsen sind und wieder zusammengebrochen sind.
00:27:05: Und es finde ich auch, das muss nicht
00:27:07: sein.
00:27:07: Wir müssen gerade ein bisschen überlegen.
00:27:09: Bei uns sind wir jetzt zweiter unterwegs.
00:27:13: Das Ziel ist auch, dass man mit der Zeit etwas wach ist, aber vor allem in diesem Teil wachsen, wo wir auch produktiv sein können und die anderen Sachen vielleicht auch zugekaufen.
00:27:22: Aber wenn du auf die Hologratie schaust, kriegst du immer diese Rollen-Bubbles?
00:27:29: Momentan haben wir ja etwa drei Rollen und ich habe auch etwa fünf drei Roller in unserer Firma.
00:27:35: Es macht das Ganze
00:27:36: normal am Anfang.
00:27:38: Das ist nicht komplex, aber es macht's mindestens einmal kompliziert.
00:27:43: Ja, das ist
00:27:44: so.
00:27:45: Und da bist du ja immer wieder zu schauen, wie gearbeitet ich dich um diese Rolle?
00:27:51: Externalisieren sage ich jetzt mal!
00:27:53: Das ist wahrscheinlich der beste Fall bei uns und in grösser Firmen ist es natürlich eher, dass man auch schaut, passt die Rolle zu dieser Person
00:28:05: oder?
00:28:06: In dieser Größe, wenn du eine Hand von Leuten bist, musst du auch gar nicht so starre Strukturen schaffen.
00:28:12: Du hast einfache Kommunikationswege.
00:28:14: Mit jeder Person, die dazugekommt, steigen natürlich die Kommunikationlinien exponentiell und irgendwann kannst du es nicht mehr managen.
00:28:21: Das geht einfach nicht.
00:28:25: Und dann ist sicher auch bei euch noch ein bisschen speziell.
00:28:27: also klare hierarchische Strukturhänder wahrscheinlich auch nicht?
00:28:31: In einer Partnerschaft generell so.
00:28:34: Also da ist nicht ein Chef von einem oder anderen Ding.
00:28:37: Einen, der folgt.
00:28:38: Und
00:28:38: dann klang man das, dass du würdest
00:28:41: dich näher
00:28:42: gehen?
00:28:44: Ja genau ganz genau.
00:28:48: Ist immer das Thema auch eben auch externalisieren.
00:28:51: wo bringst du es her.
00:28:52: Wo ich nicht einverstanden bin, ist ja wie die Rolle passt.
00:28:55: zu welcher Person?
00:28:56: die umgekehrte Fragestellung.
00:28:59: Welche Person passt in welche Rolle nicht?
00:29:04: Ich sehe das immer wieder, dass Unternehmer sagen, wir müssen hier noch etwas machen für Hans.
00:29:15: Wir strukturieren das Unternehmen und schauen, ob Hans in eine Position passt.
00:29:20: Wenn nicht, sind wir keine kreative Organisationen.
00:29:24: Das ist wirklich ganz wichtig!
00:29:27: dass man nicht anfangend, und zwar in grösseres Unternehmen ist.
00:29:30: Um weniger dürfen wir anfangen Positionen rund um Menschen umzubauen.
00:29:35: Wir strukturieren das Unternehmen und schauen Wertpasst hinein.
00:29:38: Dort jetzt ein bisschen hart aber ... Es bremst immer rüber.
00:29:41: Ich bin voll bei dir, gell?
00:29:44: Ich sage ja und wenn ich weiß genau in welche Rolle ich reinpasse... Und wenn es Unternehmer jetzt halt kein Eheschnür braucht, der noch ein bisschen techisch ist oder das noch lässig findet mit dem und sie suchen einfach einen Buchhalter, dann passet die Punkte nicht in ihre Rolle!
00:30:01: Oder um wenn Sie zu finden, wir bauen jetzt halt keinen Buchhaltern, dann hat die Firma das Problem.
00:30:05: Momentan muss ich die Rolle des Buchhalters einnehmen.
00:30:13: Aber
00:30:14: ich bin
00:30:17: nicht in diese Rolle.
00:30:18: Das ist das Dilemma.
00:30:19: Ja, richtig!
00:30:20: Michael Gerber war eines der ersten von diesen Systemen, die E-Meth.
00:30:25: Er hat das sehr schön aufgezeigt.
00:30:27: Wenn du gründ bist, solltest du dir deine Rollenden alle, also deine Accountabilitycharte oder das Organigramm von deinen Unternehmern aufzeichnen.
00:30:36: Ich wüsste darum, dass in jeder Position du drinnen bist.
00:30:39: Und dann beginnt es zu überlegen, wo ich jetzt die erste Position... mit jemand anderem besetzen.
00:30:46: Und so Position und Position machst du frei, dann stellst du andere ein.
00:30:51: Aber eigentlich von Anfang an schon, dass du die Struktur von deinem Unternehmen so optimierst, dass es deiner Wertschöpfungskette entspricht?
00:31:01: Also, dass du hierher gehst und bereits schon als Führungsteam baust.
00:31:05: Auch wenn du alleine bist.
00:31:06: Du bist einfach in jeder Position von dem Führungsteam oder?
00:31:09: Von Marketing über Kauf, Betrieb bis in die Finanzen bist du drin Und leitet durch den Laden auch selbst.
00:31:16: also hast du fünf-sechs Positionen im Unternehmen.
00:31:19: und dann kommt der Frage, wer tu ich als nächstes wo ist Das wäre... das ist so sagen wir ihn Im Idealfall, meistens.
00:31:27: aber wenn ich reingekommen habe.
00:31:28: Dann haben wir nicht so saubere Zustände, dann gibt es halt schon ein paar informelle Strukturen.
00:31:36: und ja, da muss man dann auch mal ein bisschen schauen wie man das macht.
00:31:40: Etwas was man immer wieder etwas gehört oder an die ich merke in Gesprächen mit Leuten ist ja das mit diesen Rollen oder?
00:31:47: Du sagst jetzt ganz klar, wir haben diese und diese Rollen und dann müssen wir die passende Person zusuchen.
00:31:54: Irgendwann gibt's einmal ... Gleich auch eine Verwässerung habe ich das Gefühl.
00:31:57: Denn dann hat man das Gefühl, die Person würde passen.
00:31:59: aber gewisse Sachen werden in Versprechungen gemacht.
00:32:04: Du kannst ein Projekt leiten und überhaupt nicht mehr kundchieren.
00:32:07: Und dann darfst du sexell schieden überarbeiten.
00:32:12: Das ist dein Projekt!
00:32:15: Das ist auch etwas, was viel passiert.
00:32:16: Hast du diese Beobachtung schon gemacht?
00:32:19: Jetzt hat man einfach die Rolle schön geredet oder man hat einfach Versprechung gemacht die gerne eintroffen sind oder vielleicht auch der Bewerber, oder die neue Person.
00:32:29: Ich will eigentlich etwas anderes machen.
00:32:33: Ja... Also in die eine oder andere Richtung ist es sehr oft ein Normalfall und das hängt einfach damit zusammen, dass keine Klarheit da ist.
00:32:42: Das muss man schon gar nicht wissen.
00:32:44: also warum stellen wir diese Personen überhaupt ein?
00:32:47: Was ist deren ihre Aufgabe?
00:32:48: wie messen wir die Leistung dann?
00:32:51: was gehört dazu?
00:32:53: Was ist Voraussetzung?
00:32:55: Und dann auch nicht herrgönnen und schauen, wie erfüllt die Person das an.
00:33:00: Das ist nicht wirklich super.
00:33:01: überprüfen.
00:33:03: Der Rekrutierungsprozess ist so zentral!
00:33:06: Dann fängt es nicht erst nach, wenn du ihn zu einer Art schreibst.
00:33:09: Dann fangt er eigentlich schon nach, in welche Position kommt jetzt diese neue Einstellung?
00:33:16: Und was erwarten wir davon?
00:33:18: Bis auf KPI's Abend habe ich festlegt ... Wie messen wir die Performance dieser Person?
00:33:25: Dass man mal eine Fehlinstellung macht, passiert allen Unternehmern.
00:33:27: Aber ich habe noch keine einzigen Unternehmer, keine einzelnen Unternehmerin getroffen, der gesagt hat, der habe ich eingestellt und nicht performt, aber ich habe ihn zu früh entlassen.
00:33:36: Keine.
00:33:38: Du hast immer gespacht!
00:33:40: Warum?
00:33:41: Weil du gar keine klare Erwartungshaltung hast und dich nicht kommuniziert hast.
00:33:46: Du messst die Leistung nicht, überprüfst es nicht.
00:33:50: Dann denkst du ja, ja, das wird schon!
00:33:52: Und dann zögern sie raus.
00:33:55: Am Schluss macht man aber niemandem Gefahren.
00:33:57: Es ist nur noch Frust um.
00:34:01: Was ich heute auch in der schnellen Lebigenzeit habe, ist gerade so eine Gedanke, die bei mir spielt.
00:34:08: Wir sind ... Siehst du, Jobinserat ist ein Thema, das wir immer wieder anschauen.
00:34:11: Die sind eigentlich rund neunzehn Prozent in den Null acht Fünfzehn oder?
00:34:16: Und dann siehst
00:34:17: du die ...
00:34:18: Du weisst jetzt muss ich jemanden für diese Rolle ... Sie nennen es aber Job ... Einstellen... Aber sie wissen schon im Jahr wird sich diese Rolle verändern!
00:34:29: Und das siehst du dort eigentlich nie, oder?
00:34:32: Das ist aus meiner Sicht auch ein extremer Fehler.
00:34:35: Klar, fünf Jahre kannst du heute nicht mehr schauen, vielleicht bei gewissen Sachen.
00:34:40: Aber dass du weißt, Schellog, es wird sich ändern und das ist ja super wichtig, oder finde ich.
00:34:47: Ja
00:34:47: absolut, ganz genau!
00:34:50: Du willst ja auch normalerweise Leute, die sich entwickeln wollen, Du sagst nicht Leute, die stelle Sachen.
00:34:57: Also gerade als Kleinernehmen kannst du das schlicht nicht erlauben.
00:35:02: und gleichzeitig glaube ich der Wartung hat es einen Job ein Jahr zwei identisch ist.
00:35:08: man geht noch aber länger raus.
00:35:13: Das ist ja letztendlich der Kern von dem, was ich mache.
00:35:15: Die Change Management und die Change als Veränderung.
00:35:18: Als ein Konstanten etablieren, als ein konstanter Prozess.
00:35:21: Ja, sorry mir.
00:35:23: Spannend wäre es eigentlich auch.
00:35:25: Es gibt immer wieder ältere Leute, die keinen Job auf dem Arbeitsmarkt finden.
00:35:30: Aber vielleicht testst du mit einer Firma?
00:35:31: Ich weiss, welche Themen wir tatsächlich haben, die wir noch drei Jahre bearbeiten müssen.
00:35:37: Und dann wäre es ja vielleicht genau der Punkt, den so eine Person einstellen könnte.
00:35:42: Ich komme immer mit Buchhaltung, weil das ist für mich einfach ein Thema, was ich gerne machen kann oder?
00:35:48: Aber hier haben wir jetzt etwas, da muss man's machen und dann kannst du es drei Jahre machen.
00:35:52: Wäre ja ideal!
00:35:53: Auch wenn die Person vielleicht ein bisschen teurer ist, aber sie macht ihren Job perfekt...
00:35:59: Ja, genau.
00:36:00: Und das hat aber auch wieder zu tun mit dem, wie wir die Position definieren.
00:36:04: Wie gestalten wir diese?
00:36:06: Was sind Anforderungen?
00:36:07: Wie messen wir es?
00:36:07: Was ist der Resultat, den wir wollen?
00:36:10: Klarheit.
00:36:11: Ich sage immer Klarheit oder anders gesagt Unklarheit ist die Wurzel von allen Leuten.
00:36:18: Wenn ich darauf gleiche werde, werfe ich jetzt einfach mal so rein, dass jemand eben die Stelle ins Rad durch einfach ... Werbeplattformen sind.
00:36:28: Man macht irgendetwas, das ... Letztes Mal habe ich mit jemandem gereden gesagt, was sucht er da?
00:36:35: Ja, weisst du, wir haben gedacht, so haben wir vielleicht mehr Bewerbungen.
00:36:38: Oder muss ich sagen, nein, aber erst zeichnen die falschen Leute an!
00:36:42: Also was nützt der dann?
00:36:43: Fünfzig Bewerben?
00:36:44: Man muss heimbeschäftigen.
00:36:47: Das kostet ja auch, wenn man über fünf Bewerbungen durchschaut und die Beste aussuchen will.
00:36:53: Und das sind alle Sonnen, die sich auf der Shoppenwarbe ausgeschrieben haben und nicht auf den, was besetzen ist.
00:36:57: Das passiert in meinen Augen immer noch sehr viel.
00:37:03: Ja?
00:37:04: Klarheit, genau.
00:37:06: Im klaren Abo!
00:37:09: Wir ließen sich jemanden auch gar nicht bewusst.
00:37:10: Man weiß zwar, was man sucht fachlich ... Aber was soll die Person menschlich noch mitbringen?
00:37:17: Überlegt sich niemand.
00:37:19: Ich muss sagen, es wird zu wenig überleitet
00:37:24: aus dem Jahrzehntel.
00:37:25: Ja, ich glaube auch, dass man eine Inserate in eine relativ schwierige Formulierung hat.
00:37:31: Das ist dann nachher ein lausendlicher Teil des Einstellungsprozesses.
00:37:36: Man muss prüfen, passt von der Wert her ... Das passt in die Person, in die Kultur.
00:37:42: Das ist auch eines der ... In den meisten Stellen werden Leute eingestellt wegen ihrer fachlichen Fähigkeit.
00:37:50: Aber die Kunden tun wir nicht, weil sie nicht in die Kulturen passen.
00:37:53: Darum müssen wir das genauso überprüfen.
00:37:56: Ich finde hier das Konzept von Jim Collins sehr schön.
00:38:01: So The Right People in the Right Seat Also die richtigen Leute von ihrem Mindset für Kultur in der richtigen Position, wo sie bereit sind zum wirklich auch Leistung erbringen.
00:38:11: Und das wollen wir alle!
00:38:12: Wir werden alle Leistungen erbringen können.
00:38:15: Ich habe es aber auch eingefacht gesehen, dass man Leute eingestellt hat, die eben zwar Rhype People waren, in der richtige Kultur dienen, aber nicht in der Lage waren zum Leistung zu erbringen und ... Dann verschwindet auch irgendwann's right people, also die kein Traben und dann ist gelaufen.
00:38:31: Also drum sage ich auch, wenn du jemanden einstellst und keine Erwartungen erfüllt sind, musst du handeln!
00:38:38: Das ist unsere Verpflichtung als Führungsperson, als Unternehmer, Unternehmerin müssen wir handeln.
00:38:43: Wir machen niemandem einen Gefallen, wenn man es nicht macht...
00:38:45: Absolut, und da kannst du ja zum Teil dann auch noch ein bisschen anders handeln mit so Leuten.
00:38:49: Weil du einen anderen Weg findest mit ihnen oder?
00:38:52: Das funktioniert auch relativ gut.
00:38:55: Ja klar, ganz genau.
00:38:57: Hey was ist so, aber gleich deine typischen Firmen die du jetzt angehst sind das so... Es braucht ein bisschen Leute daran dass das das kann schmachen, oder?
00:39:09: Was ist ein bisschen so ein Thema?
00:39:13: Ja, ich kann es vielleicht auch mit einem Beispiel erklären.
00:39:16: Ich hatte einen Kumpel im Frankreich in der Nähe von Lyon.
00:39:20: Das war ein Unternehmen mit vierzig Leuten, gegründet von zwei Brüdern, Silven und Donald.
00:39:27: Ursprünglich waren das Burensöhn, massiv Sandkalen, also ziemlich weit weg, sogar noch von Lyons aufwachsen.
00:39:33: Mit zwanzig gemerkt, dass du nicht leben kannst von den Bauern in Frankreich.
00:39:36: Es ist alles hochindustrialisiert.
00:39:39: Dann entschlossen sie den Hof auf und haben angefangen Handelsunternehmen aufzubauen.
00:39:43: Zwar begann die Polymer-Kunststofftank für die Bauern, hat sie angefangen zu vertreiben.
00:39:48: Donald ist raus, geht Klinker putzen und Silvan hat es durch ein Organisiert.
00:39:54: Sie sind über die Jahre gewachsen.
00:39:55: Irgendwann war der Punkt, was gemerkt wurde, dass wir selber produzieren können.
00:39:58: Wir haben Fabrikalen gemietet, einen Ofen hier drin, anfangen zu machen.
00:40:02: bis zu vierzig Leute, sechs Millionen Euro Umsatz.
00:40:05: Und dann hat's stagniert!
00:40:06: Dann ist wirklich still gestanden.
00:40:08: Sie haben keinen Gewinn mehr gemacht, sind ihre Liefertermine eingehalten, ihre Projekte haben sie gerissen und ihre Leute sind davon gelaufen.
00:40:16: Es hat nichts mehr funktioniert.
00:40:18: Dafür war es ganz in Hof voll mit Halbfabrikaten.
00:40:23: Als wir angefangen haben, haben wir das erste Mal genau geschaut, wie man das Führungsteam aufstellen muss?
00:40:28: Silvia war in fünf Positionen im Unternehmen, hat sich doppelt unterstellt.
00:40:32: Immer noch!
00:40:32: Mit vierzig Leuten.
00:40:36: Wir haben da das Führungsteam aufgestellt, welche Positionen wir brauchen.
00:40:41: Was sind die Verantwortlichkeiten?
00:40:42: Wie messen wir das?
00:40:43: Und dann kommen Leute aus dem Unternehmen anzuziehen und in diese Position rein.
00:40:48: Nicht alle waren richtigen Besetzungen.
00:40:50: Wir haben später auch wieder Veränderungen gemacht, aber wir nahmen Leute in eine Verantwortung.
00:40:55: Was wir auch gemacht haben ist, dass wir ihre Sitzungen neu organisiert haben.
00:41:01: Die Sitzigungen sind ja in vielen Firmen der absolute Hass.
00:41:05: Völlig in Zeitverschwendung, wenn man mit den Leuten treibt.
00:41:07: Und es war auch so.
00:41:09: Sie haben in ihren Sitzungen vor allem Schuldige gesucht und die fanden sie eigentlich ausnahmslos in jeder Sitzung.
00:41:17: Das hat regelmässig ausgeartet.
00:41:19: Die Leute sind laut geworden.
00:41:21: Dort habe ich zusammen mit Ihnen einen Sitzungsformat umgesetzt, wo das eben anders ist.
00:41:27: Wo wir Lösungen herbringen und in Probleme gehen können.
00:41:30: Man muss auch nicht stundenlang über irgendwelche Sachen rapportieren, sondern wirklich fokussiert in Lösungen hineingehen können.
00:41:38: Was man gemacht hat, ist ein seriils Projektmanagement.
00:41:40: Die, die OKRs kennen, sind ähnlich so.
00:41:43: Prox-OKRs wie auch immer haben wir aufgesetzt.
00:41:46: Und so wirklich quartalsweise können die Project vorantreiben.
00:41:50: Fokussierend auf dieses Thema.
00:41:54: Es sind noch viele andere Sachen gemacht, einfach so mit ganz verschiedenen Werkzeugen.
00:41:59: Ich habe sie gut drei Jahre begleitet und in diesen drei Jahren haben wir das wirklich ausgerollt bis in die Produktion runter.
00:42:07: Also bis in den Shopfloor raus, da haben alle das gemacht.
00:42:12: Einmal im Kortal haben Sie die ganze Firma angehalten, sagen Sie es im Donnerstagabend.
00:42:16: Sie haben das Produkt abgestellt und eine Freitage hat.
00:42:19: die ganz Firmen das kommende Quartal geplant, also Rückblick gemacht und Ausblick geplant.
00:42:25: Und diese nach drei Jahren haben sie in der Umsatzgabe verdoppelt, haben etwa zwölf, halb Millionen umsatzgemacht, dann waren es gohzechzig Leute danach, haben wieder gewünntgeschrieben ihre Termine gehalten, Fluktuation ist runtergekommen und vor allem hat sie zwei Brüder wieder Spass gemacht.
00:42:40: Die hatten wieder Zeit für das machen, was sie wollten.
00:42:44: Das ist so ... Ich sage, das ist die ideale Kunde, das macht mir auch Spaß hier diese Begleitung zu machen und dann auch über die Jahre gesehen haben.
00:42:53: Unglaublich, was da möglich ist.
00:42:56: Wie dürfen wir sich dort diese Bekleidung vorstellen?
00:42:58: Jetzt hast du von Frankreich geredet.
00:43:00: Ich weiss aus einem Begegnungen, den ich vorher hatte, dass du ja auch in England unterwegs warst oder eben international.
00:43:08: Bist denn du über eine gewisse Zeitspanne dort vor Ort tätig?
00:43:12: Oder machst du viel Hybride?
00:43:15: Wie gestaltest
00:43:16: du das?
00:43:17: Am Anfang mit der Zusammenarbeit müssen wir die Basis legen.
00:43:20: Da geht es darum, genau diese Strukturen entwerfen und schauen in die Organisation die Werkzeuge einführen und dort mache ich ... Drei Workshop tägt ziemlich knapp hinterher.
00:43:34: Wenn es in der Schweiz ist, hat man einen Monatzeiten zwischendurch.
00:43:38: In Frankreich haben wir gerade zwei Tage auseinander gemacht und jetzt in den UK auch.
00:43:45: Ich habe noch eine in Asien, dort haben wir alle drei aneinander gehängt, einfach weil ... ja, bis je ein Wochen weg.
00:43:51: Und nachher treffe ich mich einmal im Quartal vor Ort Mit dem Führungsteam, also nur mit der Geschäftsleitung.
00:43:58: Inzwischen habe ich meistens mit dem Geschäftsführer oder den Geschäftsfeuererin Jackins, wo wir die Meetings vor und nach besprechen.
00:44:06: Aber es wesentliche passiert in einem Tagesworkshop, in einem Quartalsworkshops, wo man einen ganzen Tag zusammen verbringend am Morgen zuerst den Rückblick machen und schauen hat wie gut die OKRs im letzten Quartal erfüllt sind, wie sehen Zahlen aus des letzten Quarts?
00:44:23: Was haben wir gelernt?
00:44:25: Was können wir auch feiern?
00:44:26: Das ist wichtig.
00:44:27: Die meisten feieren zu wenig, muss ich sagen, sondern trauen nur dem noch, der nicht funktioniert hat.
00:44:32: Dann schauen wir sicher noch mal durch wie es immer so strategisch ist, Vision auf Kurs.
00:44:38: Wir schauen auch hier, ob es etwas Neues machen muss oder was man ein neues Werkzeug einführen möchte und dann planen wir das nächste Quartal.
00:44:47: Und den Rest von der Zeit, die letzten zwei bis drei Stunden nutzen wir wirklich zum ingrößeren Themen hineingehen in Diskussionen eingehen, Problem lösen und Sachen besprechen.
00:44:59: So dass sie in der Lage sind im folgenden Quartal wirklich umzusetzen.
00:45:04: Und so begleite ich Sie über die Jahre.
00:45:07: Einmal im Jahr machen wir einen zweiten Tag, wo wir auch noch ein Teil Teambildung machen.
00:45:12: Ich mache sehr gerne Teambildungs-Elemente innen.
00:45:15: Man kann aber auch hier ... Also man geht nicht nach Bäumen um Arme Keinen und auffangen, sondern es sind alles sehr handfeste Sachen.
00:45:25: Die wirklich auch nachweislich Teamgesundheit verbessern.
00:45:32: Aber im Jahreswerkstück können wir auch noch einmal ein Jahresplan aufstellen, aber auch die Vision schauen, was man überarbeiten muss.
00:45:39: Ich habe einen strukturierten Planungsprozess ... Ich sage es, das Ferne-Ziel abzubrechen in einem so dreijahres Bild.
00:45:49: Ein jahres Plan im Kortal.
00:45:51: Am Schluss ist es auch und bis auf die Wochenende tun sie's dann aber brechen.
00:45:55: Also so können wir das entwerfen und machen einen neuen so strategischen Visionen und Umsetzungsplan zusammen.
00:46:02: Wo sie denn nachher also das Führungsteam nachher wieder raus geht und um Unternehmer kommuniziert sind von der State of the Company alle zusammen nimmt.
00:46:09: So waren wir letztes Jahr unterwegs, das haben wir erreicht.
00:46:13: Das sind Zahlen und unsere Projekte.
00:46:16: Unsere strategischen Ziele.
00:46:18: Und das ist jetzt die Vision.
00:46:20: Wir haben hier vielleicht noch einmal gearbeitet und das planen wir für dieses Jahr ein so dass ihr Teams nachher könnt ihre Quartalsplanung machen und in der Rhythmus hinein
00:46:34: kommen.
00:46:35: Was mir noch auffällt, Chris.
00:46:37: Du hast vorhin gesagt, wir gehen nicht in den Bäume um die Arme und lassen uns keine Keine etc.
00:46:42: Ich weiss das natürlich auch aus der Gespräche mit dir.
00:46:47: Aus der Technik, aus der Wissenschaftlichkeit hinter der Methode und zur Probe dahinter.
00:46:53: Das ist bei dir ein zentraler Punkt, das wichtig ist in deiner Arbeit.
00:46:57: oder sehe ich das falsch?
00:46:59: Absolut!
00:47:00: Ja absolut ja... Also ich mache keine Management-Isoterik, kann man vielleicht so kurz sagen.
00:47:07: Es gibt mittlerweile einige Methoden auf dem Markt, die nie selber als sehr fraglach anschauen und wo ich auch weiss, dass nie irgendwelche wissenschaftliche Evidenz erbracht worden ist.
00:47:19: Vielleicht eines Beispieles kennen wir beide.
00:47:21: Wir wissen darum, dass wir jetzt nicht nur Freunde schaffen, das ist Disk, das Farberprofil, Persönlichkeitstippe ... Das kommt ja aus den ... Aus der Freude, aus dem Ding raus oder ... Aber es wurde sich nie weiterentwickelt wesentlich.
00:47:38: Es gibt schon so Dinge, in denen mittlerweile graduelle Dinge haben.
00:47:42: Aber immer noch sind diese vier Schubladen.
00:47:45: Wir wissen, dass Persönlichkeit komplexer ist und wir wissen heute auch aus der Forschung, dass das Modell mit diesen vier Farben in jeder Farbe deine Sachen mixt, die du nicht mixern darfst und nicht mixen kannst.
00:47:59: Also... In diesem Sinne gibt es keine wissenschaftliche Evidenz dafür.
00:48:05: Und wenn jemand die erbringen muss, dann sind es Tiere, die das Modell pflegern und verbreiten.
00:48:11: Das haben sie einfach bis jetzt nicht können.
00:48:14: Also das sind so Sachen, die ich nicht mache.
00:48:15: Aber auch ein paar andere esoterische Modelle, die wir nie umsetzen.
00:48:23: Nicht redlich, ich beschäftige mich selber auch mit wissenschaftlichen Methoden.
00:48:29: Mit etwas Demologie, mit der Rationalität also die Wissenschaft und Theorie wie Wissen entsteht bei mir heute.
00:48:39: aber wie die Wissenschaft schafft was sind gute Methoden?
00:48:43: Was sind weniger gute Methode?
00:48:45: Wie schaffen wir Evidenz?
00:48:47: Und wenn ich etwas finde wo wirklich keine Evidenze hat dann laufe ich das als ein und ein bisschen fraglich ist.
00:48:55: Das heisst nicht, dass jedes Werkzeug von mir eine Studie für Kinder hat, das geht nie.
00:49:00: Sehr vieles ist angewandt natürlich.
00:49:02: Aber wenn ich dort durch die Basis sehe ... Da sehe ich die Basis der Forschung dahinter, dann nutze ich
00:49:12: das auch.
00:49:14: Du hast ja vor den OKRs erwähnt
00:49:16: etc.,
00:49:16: ich habe auch schon diverse Bücher gelesen und habe natürlich über das Wiss gekommen, dass wir das intensiv angewendet haben.
00:49:22: Ich finde es auch eine super Sache, um das anzuwenden.
00:49:26: Punktuell ist besser, punktuell kannst du auch andere Sachen.
00:49:29: Aber ich könnte sie nicht sagen ... Wegen der Wissenschaftlichkeit, aber es ist etwas erprobt, das du in diesen Situationen auch nicht anwenden kannst.
00:49:36: Das ist definitiv noch wichtig.
00:49:40: Ich bin überzeugt, dass man wahrscheinlich sehr viele gute Arbeiter finden, rundum auch gerne.
00:49:47: Vielleicht sind es nicht wirklich wissenschaftliche Papers, aber ich sage jetzt Masterarbeit und Bachelorarbeit.
00:49:54: Wo auch eine gewisse wissenschaftlichen Standard entsprechen?
00:49:57: Die sind halt keine öffentlichen Fin-Stufe.
00:49:59: Also da bin ich überzeugt!
00:50:02: Ich habe schon geguckt... Es gibt ja dort in der Arbeitspsychologie oder Wirtschaftslehre.
00:50:10: Gibt es auch gewisse Forschung?
00:50:11: Wenn ich schaue, dann habe ich einstehquartals Rhythmus wie evident.
00:50:16: Da gibt es etwas an Forschung, da gibt's etwas publizierter Forschung.
00:50:20: Das ist aber nicht ... Es gibt jetzt andere Sachen, die mehr Evidenz haben.
00:50:26: Ich merke halt einfach, das ist rein aus der Praxis ein Kortal und eine extrem gute Planungszeitrahmen.
00:50:35: für strategische Projekte.
00:50:37: Es macht keinen Sinn, dass du alle zwei Wochen oder alle vier Wochen strategische Projektplanung machst.
00:50:42: Das ist Gugus, das ist nicht mehr strategisch.
00:50:45: Wenn du es aber nur einmal im Jahr machst, dann bist du zu wenig Agil?
00:50:50: Oder auch anders gesagt, ich habe das auch eben so CS-Zeiten, haben wir auch einmal im Jahre MBOs gehabt.
00:50:55: Dann hast du im November nicht mehr gewusst was mein Januar abgemacht worden ist.
00:50:59: Wenn Du es aber kortalsweise machst, bleibst du dran!
00:51:03: Und ich sehe es vor allem in meinen Firmen, dass es funktioniert.
00:51:07: Das auch dort, damit wir Verantwortung herbringen.
00:51:10: Aber das ist definitiv ... Ich habe dort einen gewissen Anspruch an die Quantität der Werkzeuge und meiner Arbeit.
00:51:17: Ich glaube, das schulde meine Kunden ab.
00:51:21: Da haben hier ja alle einen ähnlichen Zugang.
00:51:24: Absolut!
00:51:28: Miriam?
00:51:30: Ja... Ja, wir arbeiten ja mit dem Resonation Profile.
00:51:37: Ich mache jetzt nicht mehr darauf eingehen, aber das Leben ist noch tiefartig und ich habe bei mir sehr gering ausgeprägt.
00:51:43: Das heisst, ich habe nicht so gerne Strukturen und Gleiche.
00:51:48: Als Beweis übernehme ich immer unterbewusst oder unangenehm den Job vom Timekeeper.
00:51:57: Und Ricardo sagt jedes Mal, du bist gestimmt früh auf die Ziele... auf die Zielgeräte ein.
00:52:03: Aber vielleicht ist es auch so, weil es auf den Mittag zugeht und ich langsam Hunger kriege.
00:52:09: Ricardo, darum übergib ich das Wort dir noch mal!
00:52:13: Ja, ich bin jetzt natürlich hier.
00:52:15: Meine Neugier ist wieder angsteinbar.
00:52:18: Ich könnte natürlich Tausend Fragen stellen und das ganze Organisationsentwicklung mit OKRs erzählt.
00:52:23: Das ist einfach mega cool!
00:52:25: Es macht auch mega Freude mit Firmen in diesem Thema arbeiten wenn du halt auch siehst dass es geht und dann gehst du wieder bei anderen Merkschekos und machst doch einmal etc.
00:52:35: Da könnten wir noch Stunden darüber reden ganz klar.
00:52:41: noch zum für unsere Zuhörer auch das ein bisschen erfahrend.
00:52:46: Bei dir Chris, wie kann man die kontaktieren?
00:52:49: Wie können wir auf dich tun und warum sollten sie kontaktiert werden?
00:52:57: Mit mir in Kontakt treten kann man über LinkedIn zum Beispiel und das LinkedIn Profile.
00:53:02: LinkedIn Firmen-Tuner findet mich per Mail chris.burgeretantarios.ch Mobile.
00:53:10: auch Das findet man auch auf meiner Website.
00:53:14: Daher findet man meine Details.
00:53:18: Für mich ist es fast am angenehmsten, ein kurzer Termin zum Kennenlärmtermin einer Wirtelstunde, wo wir einfach mal das beschnuppern und schauen können.
00:53:28: Kann ich überhaupt weiterhelfen?
00:53:29: Bringt das überhaupt etwas?
00:53:31: Aber ansonsten bin ich eine leidenschaftliche Netzwerke.
00:53:33: Ich bin sehr gerne in Kontakt mit anderen Unternehmerinnen.
00:53:38: Also von dem her freue ich mich.
00:53:40: grundsätzlich auch über den Austausch, damit ich mein Netzwerk erweitern kann.
00:53:45: Auf mich zu kommen ... Ich glaube, der Moment ist wirklich der, wenn du in deinem Unternehmen merkst, es wäre mehr möglich.
00:53:55: Der Markt ist hier.
00:53:57: Wir könnten wachsen, aber irgendwie geht es nicht oder?
00:54:01: Du hast alles probiert und die Leute verstehen dich auch nicht, das Team versteht dich nicht.
00:54:06: Nicht die Sachen, die du willst.
00:54:07: Sie machen sie nicht so wie du willst und irgendwie stehst du still.
00:54:13: Das ist genau der Moment, wo ich wirklich auch kann, den wir erbieten werden und diese Beschleunigung herzubringen.
00:54:21: Ich vergleichse es immer so ein bisschen mit einem ... Wir kennen alle Bonsai, gell?
00:54:26: Ein Bonsaibäumli.
00:54:28: Ist das Bonsae-Bäumlik, weil sie mir zu kleinen Topf ist.
00:54:30: Es ist keine spezielle Art.
00:54:32: Und was passiert, wenn du das Bonsei-Bomli nimmst und in Garten tust?
00:54:35: Es wächst!
00:54:36: Und zwar brutal, das fängt der Richtige an Gas gerne.
00:54:39: Das ist genau das!
00:54:40: Also wenn du die grüne firma hast und es bunt ist eingengt und wächst nicht, dann pflanzt sie doch gemeinsam in den Garten und bringt's wieder zum Wachstum.
00:54:50: Das sind so etwas für dich.
00:54:52: Schön.
00:54:54: Wenn willst du, dass dein Bäume klein bleibt, dann lass uns.
00:54:59: Ja richtig, unbedingt!
00:55:01: Alles gut.
00:55:04: Das ist legitim zu sagen, dass ich die Welt nicht mit meinem Unternehmen wachsen will.
00:55:09: Die Potshop-Häumen sind wunderschön!
00:55:10: Es ist super und cool.
00:55:14: Aber viele sehen es ein bisschen anders.
00:55:16: Sie würden gerne wachsen.
00:55:18: Es ist auch einer der wichtigsten Assets, die wir als Unternehmerinnen haben.
00:55:23: Unseres Unternehmens.
00:55:25: Und das soll uns eigentlich auch überleben ... Das ist ein Teil unserer Föhrfilie, auch von der Altersvorsatz.
00:55:31: Du willst vielleicht das irgendwann einmal verkaufen und dann ja ... etwas davon haben?
00:55:37: Ich glaube es ist gut, es ist das Recht.
00:55:39: Ein Unternehmer ist ja nicht so... Also wir reden von juristischen Personen, er ist eine eigenständige Person.
00:55:46: Das Unternehmen hat es einfinden, es hat recht zum Wachsen!
00:55:49: Es sollte wachsen.
00:55:50: Wir müssen jetzt einfach wachsen lassen.
00:55:52: Aber ich glaube, da braucht es richtige Garten und dann vielleicht noch etwas Dünger und ein bisschen Wasser.
00:55:58: Und dann kann das Pflänzchen grösser werden auch wenn es vorher immer nicht engen Topf war.
00:56:03: Ist das cool?
00:56:05: Mega schönes Bild ja!
00:56:08: Ja... Perfierigart.
00:56:15: Wer ist jetzt hier der Chef?
00:56:19: Nein wir haben ja immer noch ... Uns ist die Standardabschlussfrage, die wir stellen.
00:56:24: Und jetzt ist es wirklich tatsächlich schon so weit, dass wir natürlich noch gerne Stunden mit dir reden können.
00:56:32: Chris was ist dir in all dem Wandel immer wichtig geblieben?
00:56:39: Es ist einer meiner Grundwerte und zwar ist das Begegnung auf Augenhöhe.
00:56:45: Das ist für mich mit Abstand das Wichtigste, wenn ich etwas nicht gerne mache.
00:56:50: Ich schaue auf Leute runter oder unten auf.
00:56:52: Das verträge ich gar nicht.
00:56:55: Wir haben andere Aufgaben und Rollen.
00:56:59: Aber wir können uns immer aufrecht, ehrlich und auf Augenhöhe begegnen.
00:57:04: Für mich ist es wichtig.
00:57:05: Wenn man kommt und merkt, dass das nicht stimmt, dann funktioniert die Zusammenarbeit nicht, aber auch mein Partner.
00:57:12: Das ist definitiv für mich etwas vom Allerwichtigsten.
00:57:18: Ich probiere, das wirklich in meinem ganzen Leben mit meinem Umfeld
00:57:23: zu leben.
00:57:23: Super, super schön!
00:57:25: Danke Chris vielmals für die Faschstunde, die wir jetzt hier zusammen verbracht haben und ja mega inspirierend und ich freue mich auf alle anderen Gespräche, wo man in Zukunft in den nächsten fünfzig Jahren noch zusammenhängt wie über die Erste gepasst hat.
00:57:41: Danke
00:57:41: vielmals, es war ein Podcast von meiner Seite her.
00:57:44: Danke,
00:57:46: dass ich dabei sein darf.
00:57:49: Bis bald!
00:57:49: Danke
00:57:51: vielmals!
00:57:51: Tschüss
00:57:53: zusammen!
00:57:54: Klarheit
00:57:55: ist die Wurzeln von allem Gute.
00:57:58: Oder wenn die Firma das Eng im Topf steht, dann los ganz genau heran.
00:58:03: Das nehmen wir aus dem Gespräch mit Chris mit.
00:58:07: und jetzt habe ich gerade eine Idee... Sonst sag ich immer, abonniere den Podcast und leite weiter.
00:58:13: Aber wieso kannst du das machen?
00:58:15: Vielleicht sind wir auch noch ein Bonsai-Pflänzchen mit unserem Podcast.
00:58:18: Wir wachsen stetig.
00:58:21: Und merken gleich ... Es geht nur Schritt für Schritt oder sind wir in einem Topf drin.
00:58:27: Aber weisst du was?
00:58:28: Wir könnten diesen Topf springen indem du den Podcast teilst.
00:58:32: Deine Kollegen, deine Kolleginnen, wo du findest, es wäre spannend für dich zu loslassen.
00:58:37: Das hilft unsere Norm!
00:58:39: Danke vielmals
00:58:40: für das
00:58:40: Teilen
00:58:41: und
00:58:42: fürs Zuhallose bis jetzt.
00:58:44: Und jetzt einfach, ciao!