Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:00: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:04: Ich bin in Host, Regalo Schmid.

00:00:06: Und ich bin in host Miriam Soliva.

00:00:09: Oh oh, Miriam ist direkt dabei!

00:00:12: Was bedeutet das?

00:00:15: Ja was bedeutet es?

00:00:16: Wir haben Erfolg, wir zwei zusammen ohne Gast oder einfach nur mir zwei wie auch immer dass man das will benennen und ich glaube es hat einen speziellen Grund, oder?

00:00:27: Ja genau weil wir haben heute nämlich ganz viel Gäste.

00:00:31: Wir hören sie zwar nicht, aber wir reden darüber.

00:00:34: Wir haben heute die fünftigste Folge unseres Podcasts Transformationen und Leadership-PCs.

00:00:40: Das müssen wir erst einmal feiern oder?

00:00:42: Das ist eine richtige Party für uns!

00:00:46: Ja genau, weil wir jetzt doch diese Folge am Morgen aufnehmen, verzichten wir jetzt irgendwie auf Shempis oder so würde ich sagen.

00:00:54: Aber ich glaube es ist Zeit einmal für einen kleinen Rückblick Ja, einmal zusammenfassen.

00:01:02: Was ist eigentlich gegangen in den letzten ... ... neunvierzig Folgen?

00:01:07: Genau, genau und das machen wir gerade.

00:01:08: Aber zuerst, Miriam, wie geht es dir so?

00:01:10: Wie läuft's?

00:01:13: Äh... Gut!

00:01:14: Und dir?

00:01:15: Ich bin noch etwas müde, denn die Nacht habe ich natürlich noch NHL geschaut.

00:01:19: Ich bin ja ein richtiger Fan der Montreal Canadiens und der Loris, mein sonnischer Fan von den Philadelphia Flyers.

00:01:26: Und das ist immer so eine Battle.

00:01:28: Und meine haben es die Nacht, gerade in der Nacht am Dreh sind sie die nächste Runde reingekommen.

00:01:33: Und dort hast du schon wieder gesehen, was so Leadership bedeutet.

00:01:37: Je nachher der Trainer des Tempo Bay Lightnings noch gesehen, als er ein Interview gemacht hat oder gefunden hat ... Das ist Sport.

00:01:45: Schlussendlich gewinnt jemand und verliert jemand.

00:01:48: Und das ist nicht wie in einem Film, wo am Schluss ein Happy End ist.

00:01:51: Wir haben alles gegeben und verloren.

00:01:54: Und gleichzeitig den Trainer von Montreal, der einfach richtig gefreut hat.

00:01:59: Er ist noch sehr in der Kabine.

00:02:01: Darum habe ich wenig geschlafen aber bin gleich topfit und top zufrieden.

00:02:06: Das ist so eine Überraschung, die ich noch an Willen bringen wollte.

00:02:12: Genau!

00:02:14: Darum bin ich voll im Party-Stimmung.

00:02:17: Okay, das ist gut!

00:02:18: Dann haben wir gerade in die Woche gestartet.

00:02:22: Wir haben heute Morgen einen Montag aufgenommen und du mit einer kurzen Partinacht.

00:02:29: Und jetzt zur fünftigsten Folge machen wir aber das mit Wasser zu feiern.

00:02:36: Es kommt nicht darauf an, was im Glas drin ist sondern um das Erlebnis des ... Genau, das kann man auch so zelebrieren.

00:02:45: Wir haben die Folge ein bisschen zusammengestellt und uns ein paar Sachen ausgeschrieben.

00:02:50: Und ganz ehrlich, zuerst hatte ich vor, um so Sound-Schnipsel von unseren Gästen einzudrücken.

00:02:58: Und dann habe ich es wieder einmal gemerkt, Ricardo, Fokus... Also, wie könnte ich da eine Zitate ausschreiben?

00:03:05: Etc.,

00:03:06: etc.

00:03:07: Und dass wir diese Sound einspielen können.

00:03:09: Das würde auch gehen!

00:03:11: Aber es ist einfach für das, was uns das macht.

00:03:15: Der Aufwand ist viel zu gross und darum habe ich mich entschieden, dass wir die Sound-Saison nicht einspielen.

00:03:23: Wir werden heute mit Zitaten arbeiten, Zitaten, die man in den Podcasts gekriegt hat, die wir zum Teil auch selber gegeben haben und die Folgen in verschiedenen Clusters aufbauten.

00:03:33: Es geht um Transformation Leadership, was die wirklich antreibt.

00:03:38: Werte als Anker selbstführung Und am Schluss gehen wir noch einmal auf die Gäste, die wir hatten.

00:03:44: So ein bisschen schnell durchgegangen, wie man das macht ... Genau!

00:03:49: Vielleicht, falls du da zuhörst und merkst, es hat eine Zitate, wo dich etwas Besonderes anspringt, dass du sagst, ich möchte ihn noch mal mehr darüber kühlen oder hier noch das ganze Gespräch gehören.

00:04:01: Wir werden folgen an... Ja, also sie sind ja nummeriert bei uns.

00:04:06: Wir werden darauf hinweisen und ihr könnt dort in Halle ruhen immer wieder zurück nach Hellnäuse folgen und schauen.

00:04:13: Vielleicht wollen wir den Anfall noch lausen, aber ich sage mal, da muss es jetzt doch nochmal reinlassen oder die möchte auch noch loslassen?

00:04:21: Genau!

00:04:22: Genau, das ist ein super Hinweis.

00:04:24: Wir werden auch immer sagen, welche Folge es ist.

00:04:26: Wir können nicht sagen, welcher Sekunde in dieser Folge er ist.

00:04:29: Aber jede Folge hat jetzt eine Transkripte.

00:04:32: Man kann im Transkrib auch suchen, wo dies jemand gesagt worden ist in der Folge.

00:04:37: Was wir sagen müssen?

00:04:38: Wir reden auf Schweizerdeutsch und die Transkrip sind zum Teil nicht ganz richtig, aber man kann sie gleich nachlesen.

00:04:46: Also singemäßig stimmt alles, aber ich glaube auch schon mal ... Herr Ero oder so, sonst hat er Ricardo.

00:04:53: Aber das ist ja dann gleich.

00:04:58: Genau wir haben die ersten Folgen ... Hast du ja alleine gemacht?

00:05:04: Dann mit mir zusammen.

00:05:07: Und dann war es ab dem Volk die Drei-Siege.

00:05:10: Wir hatten auch Gäste geladen, gell?

00:05:12: Das ist ... Ist der da immer eine Einstiegsfrage?

00:05:20: Hast du dich schon mal beantwortet?

00:05:22: Nein, natürlich nicht.

00:05:25: Wie ist die Frage?

00:05:27: Ja, dann machen wir das jetzt gerade so ... Die Tarte hat einen Moment in deinem Leben gegeben, wo du bewusst gesagt hast, wie bis jetzt, kannst du nicht weitergehen und verändere etwas.

00:05:41: Das ist spannend!

00:05:42: Und ich sage es wie viele.

00:05:44: So einen Moment hatte ich schon Paar.

00:05:49: Aber der letzte Gross war, wo ich mich entschieden habe aus dem Konzern rauszugehen und meine Selbstständigkeit zu machen.

00:05:54: Ich glaube das war ein krasser Moment.

00:05:57: Ich habe mein ganz erleberlanger grosser Firmen im Konzert geschafft und bin auf den Weg zu Fünfzig gewesen.

00:06:05: Und mein Ziel ist eigentlich zu reduzieren.

00:06:08: Das, was wir jetzt in einem reduzierten Ben machen, um das wie aufzubauen, dass wenn ich fünfsechzig bin ... Ich wollte noch weiter machen, weil ich nicht mit dem Pfiffensechzig pensioniert war.

00:06:22: Weil irgendetwas an, was ich sinngemässig sind, Stiften zu schaffen kann.

00:06:27: Dann hat sich das aber nicht ergeben.

00:06:29: Die Konstellation war damals so, dass es nicht möglich war, um das so zu machen.

00:06:34: Mit den Rahmenbedingungen.

00:06:37: Meine Erwartungen wurden nicht erfüllt und die von meiner Gegend auch nicht erfüllte.

00:06:41: Darum habe ich mich entschieden bei Schweigen an Allen und setzen voll auf meine Firma.

00:06:47: Ist dann auch der ... Ehrlich, in dem Fall dort, wo ich wusste, dass sie das machen, habe ich auch die Podcast gestartet.

00:06:54: Da wurde genau dort gestartet, weil ich fand ... Ich brauche ein Instrument dahinter, der mich begleitet hat und ist so gewachsen.

00:07:03: Das war dieser Moment.

00:07:05: Nicht gut, nicht schlecht reden.

00:07:07: Einfach, das war ein wichtiger Moment in meinem Leben.

00:07:11: Ja,

00:07:12: das passt jetzt gerade auch wunderbar an.

00:07:14: Magst du ihn noch erinnern?

00:07:17: Der erste Gast, den wir kennen, Volk Trissig und Karina Walser.

00:07:21: Ira hat die erste Frage im Podcast gestellt.

00:07:26: Sie ist jetzt gerade parallel zu deiner Antwort.

00:07:33: Bei Ira ist es spannend, dass sich das, was sie uns mitteilt, wo wir zurückwirkend wissen, ein bisschen einen roten Vater durch unser Podcast durchzieht.

00:07:45: Da haben wir die Spannung aufrecht erhalten, was das ist.

00:07:50: Genau!

00:07:51: Bevor wir zur Galina kommen ... Miriam?

00:07:56: Wie würdest du diese Frage beantworten?

00:07:59: Ähm... Ja.

00:08:05: Bei mir gab es auch ganz viele solche Momente.

00:08:07: Ich habe in meinem Leben tatsächlich ein paar Mal wieder so alles auf den Kopf geschält vor den Job wechseln und Privatsachen verändern.

00:08:19: Und auch meine Antwort passt hier sehr gut ins Schema rein.

00:08:25: Weil bei mir war es so, als ich angefangen habe mit dem Langlaufunterricht und immer mehr darüber nachdenken wollte über die Sinnhaftigkeit, habe ich mich entschieden um aus einem Konzern rauszugehen, also zu künden und etwas Neues gestalten.

00:08:43: Das Loslader von diesem sicheren Job, das ich hatte ... wo ich dachte, da kannst du doch nicht.

00:08:51: Und ich fand das mal ... Ich bin jetzt auch mit den Vierzehnten ... Ähm ... Ja, es konnte einfach noch nichts sein.

00:09:00: Jetzt muss einfach noch etwas anders sein und jetzt könnte ja meine Festarstellung ... und ähm ... fokussiere mich auf meine Projekte und auf die Projekten der RSCOM, die wir jetzt aber an Zusammenarbeit haben.

00:09:16: Genau!

00:09:18: Super spannend, oder?

00:09:21: Wir haben das nicht zusammen so geplant und es ist jetzt gleich genau so gekommen.

00:09:29: Ja!

00:09:29: Ich würde sagen wir gehen ins erste Cluster rein und das Erste geht um die Transformation.

00:09:35: Jetzt können wir uns so in das repetieren.

00:09:37: Das, was wir gerade gemacht haben, war völlig nicht eingespielt.

00:09:42: Es war wirklich spontan, super spannend.

00:09:45: Danke dafür.

00:09:46: Transformation als Sprung.

00:09:50: Gehen wir ins Thema Transformation, als Sprungsgarinä?

00:09:56: Was war das?

00:09:57: Folge Nummer

00:10:01: Dreißig?

00:10:02: Folge Number Drei-Sig.

00:10:02: und dieser Satz hat genau so auf mein Pass, dass ich gesagt habe, der grösste Schritt war es, in die Bankenwelt zu verlassen und ins Blaue gesprungen zu sein.

00:10:13: Und der Sprung ist so, ohne netz und doppelter Boden zu haben.

00:10:19: Da muss man etwas verändern.

00:10:23: Ja das war super interessant.

00:10:24: Es waren unsere ersten Gäste, die wir hatten, also auch unsere erste Gast.

00:10:29: Also wir hatten noch kein Gast.

00:10:31: Außer den Brunello haben wir noch gehabt, aber es war nicht direkt ein Gast.

00:10:34: Wer gehört zu uns?

00:10:36: Karine schafft ihr be mind you... Das sind auch Themen, die sie haben mit den Leuten zu arbeiten.

00:10:44: Aber das hat eben nicht zum Start geklappt gehabt oder so ... Hey ja, ich habe einen Job und aufs Mal eine Eingang gar nicht.

00:10:50: Und alles muss starten.

00:10:52: Ich glaube, das ist eine Transformation, die viele noch machen, wenn es in Selbständigkeit kommt.

00:10:57: Denkt ihr, ich gehe raus, es kommt gut und nachher kommt der richtige harte Wind.

00:11:03: Und das können wir wieder für uns sagen.

00:11:05: also... Außergehen und meinen, das passt gerade alles.

00:11:09: Als du gerade das Produkt hast, was dich verkauft hat, finde ich, ist extrem wichtig für mich zu spüren.

00:11:20: Ja, und es ist auch der Vertrauen zu aufbauen?

00:11:25: Du kannst vielfacht noch so lange sagen, dass ihr das macht, letztendlich wenn die Firma neu ist ... Ja, es ist ein Abwägen zwischen die Person und die Firma.

00:11:38: Das ist nicht so einfach ... Das auch wichtig ist, um zu positionieren und zu verstehen.

00:11:45: Nur weil die Firma neu gegründet ist, heißt es nicht, dass ich keine Ahnung habe, sondern ... Ich habe hier sehr viel Know-how vorhin einen anderen Namen gemacht.

00:11:56: Und das finde ich eine so spannende Erkenntnis und ein Learning, den man dort

00:12:02: hat.

00:12:03: Was aber ist?

00:12:03: Wir haben uns selber entschieden zum Sprungmachen.

00:12:08: In Organisationen wird ... Entschieden, dass die Sprünge gemacht werden.

00:12:13: Weil man meint, es ist ja gut und nachher dürfte die ganze Organisation springen.

00:12:18: Und da müssen ganz viele Leute mitspringen, die eigentlich gar nicht wollen springen!

00:12:22: Ich glaube das ist ein Riesenunterschied, wo wir den Autofahr anschauen.

00:12:28: Absolut.

00:12:28: Wo man sich auch bewusst sein muss, wenn man einen Reorg macht etc... Da müssen ganz viel mitsspringen.

00:12:37: Ja und vor allem ... Man will ja nicht immer.

00:12:41: Es war ein bewussteres Entscheid, aber wenn er aufgedruckt wird, dann wird es einmal schwieriger.

00:12:56: Ja ... Spannend gewesen!

00:12:58: Hast du noch ein weiteres Zitat, das ihr auch gerade so irgendwie vor den Augen

00:13:04: springt?

00:13:04: Das springt mir vor den Auge, weil wir uns vorbereitet

00:13:06: haben.

00:13:08: Genau, für so eine Folge.

00:13:10: Wo ist die Vorbereitung?

00:13:11: Sonst sind wir super spontan!

00:13:12: Aber das ist natürlich auch so viel ... Wir haben so viele Materiale, wenn man sagen muss, dass man sie hat oder ... Logisch, Stefan trefft uns schon immer monatlich.

00:13:24: Wir machen einen sogenannten Reverse-Coaching miteinander.

00:13:26: Wir kennen uns richtig gut und haben ganz viele ähnliche Sachen, die wir haben.

00:13:31: Bei meinem Thema Active Change Management One size doesn't fit all.

00:13:36: Das ist ein Thema und mit ihm haben wir in der Folge Nummer thirty-fünf geredet, und er sagt dort du musst dich zuerst in die Schuhe von den anderen Menschen oder einer anderen Person versetzen um zu wissen was Veränderung dieser anderen Personen überhaupt bedeutet.

00:14:00: Oder?

00:14:02: Auch interessant!

00:14:03: Also du musst die Schuhe von der anderen Person anlegen, um zu spüren, was die Veränderung für die andere Person

00:14:09: bedeutet.

00:14:11: Ja also das Warum verstehen oder etwas, das wir ja schon vielfach diskutiert haben und genau das heisst ja heute auch wieso?

00:14:22: Was bedeutet das für mein Gegenüber, fürs Arbeitsgespennchen, für meine Vorgesetzten oder wie immer für meine Mitarbeitenden?

00:14:31: Das heisst halt wirklich ... Wie kannst du die drei versetzen, indem du zulos bist?

00:14:38: Und zwar empathisch zulos.

00:14:41: Es ist nicht einfach nur zulos und das Nächste zu haben sondern wirklich welchen Verständnis verstehen, was die andere Person macht.

00:14:50: Das ist ein superwichtiges.

00:14:52: Erst dann kannst du unterstützen.

00:14:55: Du kannst nichts Gleichem machen, du bist total anders.

00:14:59: Absolut!

00:15:02: Ja, die Folgen denke ich auch gerne noch darauf.

00:15:05: Es ist dann jemanden, der vergesst man aufheilen will und wir denken gleich wieder, dass wieso zurückholt kommen da wieder Sachen auf, die mega spannend waren?

00:15:16: Und er ist ja dort ... Er träumte davon, dass sein grosser Ziel den Marathon der Sabel unter dem Trainieren war.

00:15:23: Die Folgen haben ihn im September aufgenommen vor einem kleinen Marathon des Sabels gemacht.

00:15:28: Jetzt sind wir ja im Mai, und Stefan hat den Marathon mit Bravour durchlaufen.

00:15:40: Durch die Wüste in der Schweiz.

00:15:42: Das findet er überall auf YouTube und empfehle extrem zu schauen.

00:15:48: Auch eine wirkliche Transformation.

00:15:49: Er hatte seine ganzen Trainingswunder.

00:15:53: Und ich bin letztens ... Vorletztes Woche war es schon, wenn wir wieder ins Revers-Coaching waren.

00:16:00: Es war interessant, dass er dort alles erzählt hat.

00:16:03: Nicht einfach den Marathon.

00:16:04: Nur der maratonische ... Das, was streng ist, sondern das ganze Rundum.

00:16:10: Aber hier kann Stefan viel besser dazu erzählen.

00:16:14: Weil ich auch wie ich vorweg nahe.

00:16:16: Ich glaube schon, es ist nicht nur etwas, aber nochmals ... Kannst du nur zuhören und denken, wir haben ja ein Hundert Kilometer Lauf nicht ganz abgeschlossen.

00:16:31: Oder haben wir auch Podcasts vollgemacht?

00:16:34: Und waren wirklich gut trainiert.

00:16:37: Aber dann ... Er hatte eine Etappe hundert Kilometern.

00:16:41: Das heisst, wir können erahnen was das bedeutet aber er ist noch im Sand gelaufen.

00:16:48: Darum nehmen wir das Zitat in die Schuhe der anderen Person versetzen.

00:16:53: Das ist hier sehr schwierig, aber vielleicht geht es ordentlich ein bisschen.

00:16:57: Und das natürlich in der Transformation überall?

00:17:05: Ja und wenn man so die Transformation anlässt, ist ja das Thema Leadership nicht allzu weit weg.

00:17:14: Es gab Themen, die vor allem zum Thema Leadership passen.

00:17:21: Leadership auch auf Augenhöhe.

00:17:24: Und und und ... Ja?

00:17:26: Da steht noch etwas zur Verzählerung.

00:17:29: Genau, Leadership auf Augenhöhe.

00:17:30: Wir haben hier rausgeschrieben das Klassenchef-Dilemma.

00:17:35: Spannend!

00:17:37: Ich war mit vierzehn in der Klassechef.

00:17:39: oder immer Verantwortung.

00:17:42: Als Klassenchef habe ich gemerkt, Leidenschaft ist nicht immer beliebt aber notwendig und ich weiss noch genau, wie ihr da von der Story erzählt, die ich vom Rektor für Gewerbschule, sagte mir, du musst zeigen, welche zwei Schüler immer fehlen.

00:17:59: Wenn du das nicht machst, wirst du verlehrt, darfst du deine Lehren nicht fertig machen?

00:18:06: Das war im Fall Wortwörtlich so.

00:18:09: Wortwörtlich, oder?

00:18:10: Und auch bin ich zu meinem Chef gegangen und er hat mir gesagt, das ist jetzt richtig hart.

00:18:16: Ich unterstütze dich dabei aber du musst es sagen, weil ... Es ist einfach so... Ja, dann müssen wir zwischen meiner Ehr entscheiden, also wenn sie aufhalschgefunden haben, was sie gemacht haben Leute verpfeifen, das ist so richtig schlimm.

00:18:34: Zwischen ... Hey!

00:18:35: Kann ich meine Lehrfertigung machen oder nicht?

00:18:37: Darum weiss sie, Leadership ist nicht immer belebt und solche Situationen gab es ein ganz erlebter Erlebnis.

00:18:43: Mhm,

00:18:44: mhm.

00:18:48: Ja.

00:18:49: Wir haben hier auch noch eine Zitat von dir, wenn ich das erinnere.

00:18:54: Mein Vater war jahre Militär, hierarchisch aber im Umgang mit Menschen auf Augenhöhe.

00:19:01: Ja Ja, das ist auch rein.

00:19:07: Mein Mann und mein Papa sind volle Vorbilder von mir.

00:19:11: Im Business-Leben habe ich natürlich viel mit meinem Papi erlebt, eben militärisch.

00:19:16: Aber die haben ihn auch in der Emskemie erleben.

00:19:19: Wie er die Leute geführt hat, wie er mit den Leuten umgegangen ist.

00:19:22: Und das ist schon wirklich vorbildlich.

00:19:25: halt ... Auch auf Augenhöhe, egal ob jetzt einer.

00:19:28: Der ganze Tag in der Maschine musste das Rädchen drehen oder auch einen anderen, der erst neuer war und das alles entwickelt hat.

00:19:36: Es war immer auf Augen Höhe mit den Menschen.

00:19:41: Das ist mir wirklich wichtig ... Und das habe ich wirklich auch mitgenommen für mich selbst.

00:19:51: Ja?

00:19:52: Mhm!

00:19:55: Ich wollte noch etwas sagen, aber es kommt nicht mehr in den Sinn.

00:20:04: Du hast ja damals in einer von diesen Folgen ein Mal erzählt von deinem Summerjob als River Rifting Guide.

00:20:13: Das Thema ist auch immer das, wenn man Sportsache macht ... wo wir uns ein wenig leuschen und wie viel fremdmordig man treibt.

00:20:22: Das ist mir auch noch geblieben, das haben wir hier gar nicht drin, aber es ist mir jetzt gleich gerade auch etwas zu entkommen.

00:20:28: Wie viele Liedership-Rolle hat ohne dass gerade so eines zu einem das Bewusstsein da ist oder auch was so erkannt wird?

00:20:38: In gewissen Situationen sind sie auch, wenn ich einen Langlaufunterricht und eine Gruppe habe mit völlig verschiedenen Menschen zusammengewirft.

00:20:45: Und zum Teil haben die Führungspositionen so zum Teil nicht und gleich.

00:20:50: Sie kennen sich nie oder sie sind ganz unterschiedliche Herkunfts- und man, was ihnen nach kürzester Zeit ein funktionierendes Team draus machen, ist das ja immer mega spannend.

00:21:00: So war es nur, dass du das von River Rafter verzielt hattest.

00:21:09: Ja, wie viel Verantwortung hat man dort schon dreit?

00:21:11: Und alle denken nur, aha, bleuschen.

00:21:14: Das war es am Winter bei Skillehrer und im Sommer beim Spielraffting.

00:21:19: Wir auch!

00:21:19: Im Falle der nächste Folge haben wir den Skischoll-Leiter von Skischollen Rose einen mega spannenden Interview.

00:21:26: Ich freue mich sehr darauf, das aufzustrahlen.

00:21:31: Es ist eine riesige Verantwortung, die du für die Leute hast... Und die hast du dort, weil dort ging es auch.

00:21:37: Es hat einen Stell und man weisst das jedes Mal wenn wir mit dem Zug in den Tuffa fahren zeigen.

00:21:41: hier ist die Stelle wo die mal unten hinein kamen sind, wo das Raft nicht mehr führen kann.

00:21:46: Du bist eine Verantwortung und das hast du einfach als Führungsperson auch.

00:21:54: Wenn du nervös bist und du weißt ja auch in dieser Stelle, ich kann da sterben, wenn etwas passiert

00:21:59: Und

00:22:00: das Gleiche ist doch beim Job.

00:22:01: Aber dort ist die Sterbe viel mehr, wo.

00:22:04: ich kriege vielleicht ein Rüffel von oben runter.

00:22:07: Oder das Schlimmste ist, dass wir es können.

00:22:09: Das ist die Angst, die wir haben.

00:22:11: Aber dann reagieren sie total anders zum Teil und lassen es auf die Leute auf.

00:22:15: Aber das darfst du jetzt gar nicht machen.

00:22:17: Du musst den Turren kommen, die Leute führen.

00:22:20: Dass alle zusammen durch diese Stelle durchkommen?

00:22:24: Das ist vielleicht gerade noch für den guten Punkt.

00:22:26: Danke vielmals!

00:22:30: Genau.

00:22:33: Etwas, was wir ... Anupibli war im Volk XIV anscheinend.

00:22:39: Sie wusste jetzt nicht auswendig, wie es hier gespeckt ist.

00:22:42: Aber wo wir sie hatten ... Wir sagen den Mitarbeitern immer auch herzlich willkommen, schön bist du da.

00:22:50: Aber wenn ein neuer Chef kommt, sagt das meistens niemanden, aber auch

00:22:56: Chefs

00:22:57: vorgesetzte Lieder sind Menschen.

00:23:02: Und überhaupt, dass das eine Diskrepanz ist für die Mitarbeitenden.

00:23:08: Aber bei den Vorgesetzten ist viel mehr Misstrauen am Laufe so etwas oben.

00:23:14: Genau!

00:23:16: oder die sollen sich jetzt zuerst beweisen.

00:23:19: Oder ja, was kann denn diese Person schon?

00:23:21: Also ich weiss, ob er es wissen kann und wo ich gekommen bin.

00:23:23: Das kann ich auch so sagen.

00:23:24: Es ist immer der Running-Gag, wenn wir uns treffen.

00:23:27: Sie haben ja dann abgeschlossen wie Angst geht bei sie wiedergehen.

00:23:31: Weil ich habe vorher vielleicht alle zwei, drei, vier Jahre einen anderen Job gehabt.

00:23:36: Zum Teil waren das auch interne Wechsel.

00:23:39: Und das haben wir uns noch im Studium gesagt.

00:23:41: Hier hat man am Anfang vielleicht so alle zwei Jahre ein bisschen wechseln.

00:23:44: Du hast Erfahrungen sammeln und bist nicht immer im Gleiche.

00:23:47: Und sie haben gewettet!

00:23:50: Und schlussendlich sind eigentlich alle vorher in die Pension, außer einer, bevor sie nach fast zehn Jahren wieder verlassen kommen.

00:24:03: Das ist jedes Mal lustig... Aber ja, du hast zuerst so ... Du machst Urteile, was ist das für einen?

00:24:11: Und überhaupt.

00:24:11: Was kann denn der?

00:24:12: Kommt nicht aus unserem Business!

00:24:14: Wenn einer kommt, kommt er nie aus dem Business.

00:24:18: Mindestens Protokoll kann man ihn nicht lesen, weil du hast immer eine interne Sprache, die du nicht verstehst.

00:24:25: Darum finde ich schon auch hin.

00:24:26: Nimm dir die Person auch an, weil eigentlich willst du ja in meinem Sinn kommen und etwas Gutes mit diesem Team machen wollen.

00:24:38: Ja, da stellt sich die Frage, was uns wirklich antreibt.

00:24:42: Das ist hier ganz klar zu erkennen und ...

00:24:46: Das ist jetzt eine Übergangs-Ingrede?

00:24:47: Der Geld ist schon fast preispreistokrönen oder wie sagt man

00:24:54: es?

00:24:54: Ja, das

00:24:54: ist

00:24:55: sensationell!

00:24:57: Was uns wirklich antreibt.

00:25:01: Wieso ticken wir, wie wir ticken?

00:25:03: Und was bedeutet das für die Führung?

00:25:05: Äh ja... können wir natürlich auf unseren lieben Partnern und Mentoren und alles, wieso wir überhaupt mit dem Re-Motivation Profile arbeiten dürfen, schaffen und ausbilden dürfen.

00:25:19: Wirklich so spezialisiert sind wie wir heute sind.

00:25:21: der Brunello also im Folge nirgendszwanzig.

00:25:27: Hat er da ein Zitat gemacht?

00:25:28: Miriam, willst du das sagen?

00:25:31: Ich war auch im Kindergarten in Sohnrebel.

00:25:35: Ich spielte gerne im Sandkasten.

00:25:38: Aber was ich nicht haben mögen, ist nachher so aufräumen.

00:25:43: Ich habe das gelesen und dachte, es wäre eigentlich auch gut zu mir passen.

00:25:52: Ja genau.

00:25:55: Ist das ... Haben wir dort mit ihm die Folge so aufgenommen?

00:25:58: Oder war das ein Webinar?

00:26:00: ... den noch als Volk gemacht haben, weiss ich gar nicht mehr.

00:26:04: Kannst du das auch nicht?

00:26:04: Weil es ist Volk neunzwanzig und Volk dreißgemer oder Karina kann ... Ich weiss es nicht mehr!

00:26:09: Aber vielleicht ... Was war die Aussage dahinter, oder?

00:26:12: Die Aussage war, dass ich ihn gemerkt habe ... Das war zu webinarisch, jetzt weiss er es nämlich wieder, weil er dieses Bild gezeigt hat ... Ich bin schon als Kind so gewesen wie ich auch jetzt bin,

00:26:31: oder?!

00:26:32: Ich bin im Sandkasten, mache das aber auf die Ruhmage.

00:26:36: Das habe ich jetzt noch in mir drin und das ist nicht einfach nur eine Theorie.

00:26:41: Da bin ich genau gleich wie Brunello.

00:26:47: Ich mag auch Sachen bauen machen, dann lasse ich den Leuten gerne das machen.

00:26:51: Dann habe ich es ja gemacht oder?

00:26:53: Das ist eigentlich sehr parallel.

00:26:56: Und genau das siehst du nachher in der intrinsischen Motivation im Profil drin.

00:27:01: Mhm.

00:27:01: Mhm,

00:27:03: mhm.

00:27:05: Ja, es ging auch noch um das Thema Passig.

00:27:11: Wir hatten nämlich Brunello dann noch mal ... Also wir hatten einmal ein Webinar und einmal ist er Volk der Dreieinzehnte des Tags meines Notitäts.

00:27:23: Wir hatte dieses Thema nochmals mit dem Thema Passing dass man mit den Lebensmotiven viel mehr machen kann, als nur zu schauen, ob es gut sein könnte oder das Buchgefühl noch überstehen.

00:27:37: Es

00:27:39: ist spannend, dass genau der Volk dreht und die Passe kommt.

00:27:44: Ich sehe zwei Varianten von Passung.

00:27:47: Einer ist ein Stuhl Brunello.

00:27:51: Da musst du jetzt draufpassen.

00:27:52: Die andere ist der Brunelo ... Und du bist die Passung dazu.

00:28:00: Also auch noch mal diese zwei Sachen, um das ein bisschen anzuschauen.

00:28:07: Super, super spannend!

00:28:09: Spannend ist ja auch, seitdem sind wir eigentlich voll auf das Wort Passung und wir haben unsere ganze Ausrichtung auf Passing für RSKOM, weil wir finden ... the right people on a right seat.

00:28:24: Das ist genau das Thema und die Ausrichtung ist uns mega wichtig, also ja man muss diese Rolle definieren und sie sind wichtig aber vielmals drücken wir Leute in die Rollen hinein wo es nicht die richtigen sind oder?

00:28:40: Wir können die Leute nicht passend machen, aber es gibt Leute die in die passende Rolle passenden.

00:28:46: Vielleicht haben Sie noch zwei, drei Rollen.

00:28:50: Wie hast du das für dich empfunden?

00:28:54: Ich habe nicht wirklich ... Das haben wir immer wieder, wenn man eine Podcast-Folge aufnimmt.

00:28:59: Dass wir auch selber noch mal ein gewisses Jahrerlebnis haben.

00:29:03: Und ich habe hier wirklich Anweis, an dem ich an einem Ort war, wo es dann wie so eine Veränderung von Roland geht und dass die Leute einfach dort drin gedruckt hat.

00:29:13: Und Quintessenz war es, dass er mir fach erlebt.

00:29:19: dass nachher immer kurz drüber ... Die Rolle ist besetzt dort, mit jemandem, der nicht passt.

00:29:23: Alle haben gewusst, das passt nicht.

00:29:25: Alle!

00:29:26: Und man hat gleich nichts gemacht und dann hat man gleich wieder etwas zu schistieren müssen.

00:29:29: Man hat durch das vielleicht auch Leute verloren, die innen passen.

00:29:32: Aber im falschen Moment waren sie am falschen Ort.

00:29:37: Dass eben Leute in einer Rolle quetschen, die es nicht innen passt, geht einfach nur kurzfristig gut, wenn überhaupt.

00:29:47: Das ist mir genau so bewusst geworden, wie wichtig das ist.

00:29:51: Aber weil wir gleich über die Augen gefangen sind ... Jetzt ist gerade die Voraussetzung für diesen Job.

00:30:00: Wir können nicht über den Anderen dort innen nehmen.

00:30:04: Schubladen denken.

00:30:05: Man war schon in der Schublade, die am nächsten an dieser Rolle ist und deshalb packt man jetzt gerade in dieser Schublada ... Ja, man schubladisiert einfach und lässt dann nicht offen und schaut.

00:30:17: Was passiert in Zürich?

00:30:19: Das ist vielleicht eine kleine Rätsel geredet.

00:30:22: Aber es ist so, dass man zu wenig schaut, was für Möglichkeiten wir haben

00:30:36: und was wir von der fachlichen Kompetenz sehen würden.

00:30:47: Oder?

00:30:48: Jetzt ist es aber so.

00:30:50: Jetzt gehe ich in diesen Schuhe rein, kann ich mit diesem Schuh am Marathon laufen?

00:30:55: Vielleicht kann ich das machen!

00:30:56: Aber ich kann den Marathon nicht in meiner Bestleistung, nicht in der besten Performance laufen weil ich passen nicht in den Schuhen.

00:31:03: Das ist nicht mein Schuher oder?

00:31:06: Jetzt auch wenn wir sagen jetzt heisst okay, ich passe einkaufen mir den passenden Schuhr wo genau zu meinem Fuss passt.

00:31:16: dann werde ich den Marathon mit gleicher Voraussetzung besser laufen können.

00:31:21: Und das ist genau, und es gibt eine passende Schuhe für mich von etwas.

00:31:26: So gibt's auch die passenden Rollen.

00:31:28: Das ist ein bisschen einfacher.

00:31:29: Wahrscheinlich gibt es alle Rollen, in denen ich ganz hundert Prozent passe.

00:31:32: Aber du kannst schauen, wie genau das ist.

00:31:35: Und dass ist so.

00:31:36: Dort beim Sport überleist er nicht!

00:31:39: Oder wenn du Wetschenweight-Kampf machen willst.

00:31:41: Vielleicht bei den Schuhen mit Schönheitsschuhe, aber wenn man es jetzt einfach auf die Effizienten passt... Die zwei Sachen passen super gut zusammen!

00:31:49: Also das heisst auch mit deinen passenden Schuhe kannst du mir eine sehr hoche Belastung am aller Blätter einfangen?

00:31:56: Ja, das kannst du definitiv so.

00:31:58: Wahrscheinlich ausser es gibt noch einen Passender Schuher, der vielleicht nicht rausgefunden hat.

00:32:03: Aber das ist dann vielleicht... Das ist in den Achtzig-Zwanzig.

00:32:06: Ja, vielleicht ist das einfach

00:32:10: auch die falsche Suche nackt.

00:32:11: Genau!

00:32:14: Es ist dann vielleicht zum Beispiel kompliziert oder komplex?

00:32:18: Vielleicht wird es schon etwas komplexer.

00:32:20: Aber ich glaube du kannst ein bisschen so machen.

00:32:23: Das ist das Thema was uns wirklich antreibt.

00:32:28: Und dort gibt's ja auch bei der Folge siebzehn, achtzehne und neunzehn ist eine RMP-Trilogie wo wir alle sechzehn Lebensmotiv ... Vorstellend, also falls jetzt nicht mehr was redet auf der Passage und überhaupt lohnt sich vielleicht auch einmal zu dort reinlosen.

00:33:04: Viel tiefer.

00:33:06: Mhm, mhm.

00:33:11: Gut!

00:33:13: Äh ... Ja?

00:33:14: Passig?

00:33:15: Motivation?

00:33:16: Werte als Anker haben wir hier noch?

00:33:19: Mhm.

00:33:19: Mhm.

00:33:22: Ja, Werte und Kultur, das ist auch eine Frage, die alle denken, viel spürst du mir oder überhaupt nicht.

00:33:30: Werte hat man einfach.

00:33:32: Aber es zeigt immer wieder und auch je länger ich mich ... wie wichtig es ist, wenn die Passung stimmt.

00:33:39: Dass auch das mit dem Wert stimmt oder dass man dort sich selbst an den Treu sein kann, sich authentisch vorangehen können.

00:33:50: und da haben wir eine Verirrscherfolge, die du sogar noch alleine gemacht hast, gell?

00:33:55: Da war's.

00:33:56: Hast du mal Erfolg überwertet und sagst dann, wenn der Wert einfach so aufpinselt wird ... Genau, bis dann nicht so... Ja, nicht so grieft.

00:34:08: Ja genau und zwischendurch bin ich noch viel klarer als in dieser Folge.

00:34:14: fünfzehn, weil ich weiss noch, dass Swiss Command Out Wert neugierig engagiert und vertrauenswürdig ist und die passen voll zu mir.

00:34:25: Aber es hat auch Leute, wo die Wert anders interpretieren?

00:34:29: anders lebend.

00:34:31: Und zu mir passen sie, weil sie zu meinem Motiv total passen und sie passen vor allem zu meinen Eremotiven oder Neugiermotiven, die ich beide stark ausprägte.

00:34:40: Darum konnte ich mich voll, voll, toll identifizieren.

00:34:46: Aber jetzt identifiziere ich mich und merke, dass andere das vielleicht anders interpretieren oder vielleicht nicht so, dass vertrauenswürdig gleich ... ein bisschen grauzonenmässig behandelt, ohne dass das jetzt übergemacht hätte.

00:35:05: Aber dann merkst du, hier haben wir die Werte.

00:35:08: Wieso wird es nicht gelebt?

00:35:10: Wird das noch herabpinselt oder?

00:35:12: Und darum finde ich das so extrem wichtig und das machen wir in jedem Workshop fragen unsere Kunden was sie für Wert haben und wenn man diese Wert nachher mit dem Motiv vom Team ja wie könnte ihr matchen?

00:35:25: oder wo ist vielleicht für jemand einen solchen Wert?

00:35:28: Vielleicht auch nicht so wichtig, weil er eigentlich andere hat.

00:35:33: Oder sie?

00:35:39: Ja, das ist ... Ich würde sagen, dass wir mit diesen Werten ... Was ich spannend finde, es gibt Firmen, die sagen, wir haben das nie so ... Also ja, wir definierten das so.

00:35:49: Aber wie nicht so publik gemacht.

00:35:52: und dann gibt's aber gleich Unternehmer, die sehr publikstreuen.

00:35:57: auf der Webseite oder in den Werbung.

00:36:01: Aber nach Ergleichung leben.

00:36:02: und dann gibt es die, die wirklich sich damit auseinandersetzen.

00:36:06: Und das auch immer auch in einer neuen Mitarbeiterin kommt.

00:36:10: Auch zu thematisieren zum Verständnisaufbau.

00:36:16: Das finde ich auch ganz breit.

00:36:18: Es ist extrem weit, was man hier gelernt hat, was wir schon erlebt haben und unser ganzerprüflicher Karriere.

00:36:27: Wie würde ich sagen?

00:36:28: Ja, ich bin gerade noch schnell auf dem Netz.

00:36:31: Und jetzt habe ich auch hier Willa ... Jetzt nimmt sie mich wundern was ... Okay!

00:36:41: Zu wissen kommt eine neue Werte.

00:36:44: Spark Passion.

00:36:46: Aim high, stand true.

00:36:48: Haben Sie da ein bisschen ... ja, ein bisschen... Ja ist es auch neu in Geschäftsleitungen, ein wenig umgewandelt das Ganze.

00:36:56: Ist ja noch spannend oder?

00:36:57: Das muss sich ja auch absolut entwickeln.

00:37:01: Das ist mega wichtig, dass sich das Ganze weiterentwickelt.

00:37:04: Die Frage ist ... Wie wäre ich damit umgegangen, wenn ich da gewesen wäre?

00:37:11: Würde ich jetzt noch reinpassen?

00:37:15: Würd ich noch

00:37:15: reinpassen?!

00:37:17: Oder zu den Werten oder müsste ich sagen, oh nein, die Bärze sind nicht mehr meine.

00:37:21: Ich bin jetzt konsequent gegangen und logischerweise sage ich nicht, weil es hängt viel zu viel davon ab.

00:37:27: Entschuldigung, so einen Wertedchange mit sich bringen kann.

00:37:32: Also vielleicht dann zuhören... Töne euch mal überlegen was sind eure Werte und schaue nochmal auf eures Firmen.

00:37:40: Was sind die Werte der Firma?

00:37:41: Und haben sich diese geändert?

00:37:43: und matchen sie sich?

00:37:44: Interpretieren wir das gleiche?

00:37:46: Es ist einfach spannend!

00:37:47: Es ist interessant oder?

00:37:52: Ja es ist ja einerseits in den Folge fünfzehn die du von Wert geredet hast, eben als ich vorhin gesagt habe, pinseln oder kleben.

00:38:05: Auch die Wertefragen unter Druck.

00:38:08: Leben wir diese dann wirklich auch?

00:38:10: Oder nicht?

00:38:10: Wir haben in den Folgen der Folge neunzwanzig und das hast du gesagt.

00:38:16: Mein Vater ist gestorben und meine damalige Führungskraft hat mich kritisiert für eine nicht geleistete Arbeit, die sich dann natürlich fragt.

00:38:26: Hätte man dort auch Unternehmenswert gehabt?

00:38:29: Und wie hat man die in diesem Moment gelebt, oder?

00:38:32: Ja, wenn wir einen Schicksalsschlag haben in der Familie.

00:38:36: Das Geschäft geht weiter, aber das Gleiche kann man töten.

00:38:40: Dann ist es ja logisch, dass man dann sagt, okay gut, jetzt mache ich zuerst diese Projektfertigung und dann nirgendwo kümmern wir mich darum, sondern das ist jetzt da!

00:38:51: Genau in so einem Moment, als man damit umgeht... Sind die Werte sehr entscheidend, ob sie gelebt werden oder nicht?

00:38:58: Ich war in diesem Fall so verletzt.

00:39:00: Ich

00:39:02: war so vergetzelt, dass diese Person ... Ja, ich kann diese Person einfach nicht mehr ernst nehmen.

00:39:08: Seitdem, und das ist jetzt auch, ich weiss es genau, seit der Jahrezehnte, weil meine Tochter schon seit dem Jahrzehnten.

00:39:16: Darum weiss ich's.

00:39:18: Es war richtig, richtig schlimm.

00:39:21: Ich bin wirklich gerade ... Nach der Bärdigung am nächsten Tag hast du diese drei Tage gekriegt, bin ich zurückgekommen und dann hast du das noch nicht gemacht.

00:39:31: Dann habe ich gesagt, wenn es gerade so ist, hättest du zwischen dir noch gehen können schauen.

00:39:37: An Personen haben wir das gesagt, wo jeder sondige Kirche geht.

00:39:40: Ich habe nichts gegen die Kirche oder wer das macht.

00:39:43: Aber da dachte ich einfach, was ist mit dir falsch?

00:39:49: Ich wusste noch nicht, wie motivatorisch ich aufgestellt bin ... Jetzt weiss ich es.

00:39:54: Das ging schwer gegen meine Ehre, gegen mein Idealismus.

00:39:59: richtig schlimm.

00:40:01: Und ... Ja, das ist eines der schlimmsten Momente in meinem Leben und ich finde dort als Führungskraft ein bisschen sensibel zu sein.

00:40:13: Das gehört auch dazu an.

00:40:16: Dort wäre es jetzt spannend.

00:40:20: Hat dort diese Firma auch schon Wert gehabt, die wir erleben.

00:40:25: Ob es dort einen Match geben hätte?

00:40:28: Vielleicht Leistung auf jeden Fall?

00:40:32: Leistung so oder so ... Das wäre jetzt noch spannend gewesen.

00:40:37: Aber ein Thema, das ich in der nächsten Nienau wieder eine Brücke schläge, ist das Thema Traur, den wir aber vollkamen und total ... Die Ruhr-Arbeit, die vielleicht nicht gerade so sexy klingt und erbaut das Heibemirr als Firma.

00:40:56: Und gleich einen Riesenacklang gefunden hat und auch ein Thema ist, den wir jetzt eben wieder gespürt haben, wo wir es noch einmal besprochen haben, wie wichtig dieses Umgang mit der Ruhr im Arbeitskontext betrifft einfach alle.

00:41:15: Genau, das war die Folge.

00:41:16: Vierundzwanzig mit der Dominika Mayer.

00:41:19: Du riechst?

00:41:20: Nein, die ist dann später gewesen.

00:41:22: Vierunzwanziger.

00:41:23: Genau, ja.

00:41:24: Noch eine Testsprache.

00:41:25: Nein genau!

00:41:28: Die korrigieren mit.

00:41:29: Folgvierundvierzig für dich aber mitschreibend in der Dominica Mayer.

00:41:33: und Trauer braucht Raum, Klarheit oder Mut.

00:41:37: Und dort ist Zitat gekommen Es gibt irgendwann einen Zeitpunkt an dem du dankbar bist dass dieser Verlust stattfinden durfte auch wenn er jetzt richtig wehtut.

00:41:49: Ich bin gerade schnell am Matcha.

00:41:51: Ich meine, ich habe mich vorhin mit recht offen gezeigt und was ich für diesen Moment dankbar bin, der dort noch herpassiert ist, ist das ich sicher nie so gemacht habe.

00:42:06: Die Frage ist, hätte ich es überhaupt so gemacht?

00:42:08: Aber dass ich einfach weiß, ja, es gibt Menschen ... die so reagieren und solche Sachen machen.

00:42:15: Wo ich dann auch darf, andere unterstützen, die das durchlebt haben?

00:42:19: Und weil das macht ihnen gegen wieder Gehra.

00:42:27: Ja ... Die Erfolge von der Falschung aus ist definitiv auffassbar.

00:42:32: Sie haben noch nicht gehört.

00:42:34: Zum Nummernaus, wie es einfach so viele spannende Momente drin hat... wo man auch selber wieder merkt.

00:42:42: Oder ich meine, was kann ich auch sonst im Arbeitskontext sein?

00:42:45: Du hast viel zu tun und nachher kommt jemand und hat einen Verlust in der Familie.

00:42:50: Und du bist selbst unter Wasser und merkst, dass mein Arbeit gespölt ist.

00:42:55: Meine Mitarbeiter oder überhaupt haben Verluste.

00:42:57: Wie gehe ich denn damit um?

00:42:59: Das merken wir dann einmal, wie man sich ... Ja, wie wir halt von sich selber ... Ja, in seinen Schuhen ist er nicht schon vom Anderen bewegen kann.

00:43:14: Er ist wirklich ein Volk, das ich extrem gerne zurückloggen würde, wenn es auf den ersten Moment einfach nicht so sexy klingt oder?

00:43:22: Hätte ja sehr viel mit Selbstbeführung zu tun!

00:43:27: Genau.

00:43:28: Das ist auch die Folge, die am meisten von unseren Hörerinnen und Hörern gelost haben.

00:43:32: Also das ist die, was Top oben ausschwingt.

00:43:36: Wirklich, wo wir wissen, okay ... Ein Thema, über den man nicht darüber redet, aber die Folge der meisten gelost worden ist.

00:43:43: Das Thema ist wirklich wichtig!

00:43:45: Und ein anderes Thema, das auch wichtig ist, ist mental Gesundheit.

00:43:49: Das hatten wir mit Eva Weimer in der Folge Nr.

00:43:52: thirty-six Mental Gesundheit und Selbstführung im HR oder Ich

00:44:02: bin für mich verantwortlich.

00:44:05: Das ist auch das, was ich in meinem Umfeld im Geschäft oder privaten transportieren und mitgeben will.

00:44:12: Oder

00:44:15: letztendlich eben Leadership heisst auch Selbstbeführung.

00:44:19: Und zwar für alle.

00:44:21: Man kann nicht immer alle anderen ... alles aussenum verantwortlich machen.

00:44:26: Logisch gibt es Einflüsse, das ist ganz klar, die nicht immer super sind.

00:44:32: Aber letztendlich liebt Verantwortung für uns bei uns selbst.

00:44:36: Ja ich denke, dass ist auch etwas, was man immer mehr lernen darf.

00:44:41: Gerade viele, die die ganze Zeit unterstützen und machen das Thema Selbstführung.

00:44:47: Wenn ich selber nicht funktioniere dann kann ich andere auch nicht unterstützen.

00:44:53: Das finde ich auch so wichtig.

00:44:54: Wenn ich selber funktioniere und mir es gut geht, dann kann ich andere unterstützen.

00:44:59: Wenn das der typische Fall im Flugzeug für alle, die einmal geflogen sind ... Dann heisst es hier, du zerst die Maske über dein Gesicht bevor du den Personen oder den Kindern nebenan hilfst.

00:45:13: Denn dann kannst du helfen.

00:45:14: Und das ist wohl mit der mentalen Gesundheit genau gleich.

00:45:19: Aber es ist für dich gut.

00:45:20: Das ist auch ganz unterschiedlich, oder?

00:45:27: Ja, das ist ein tolles Vergleich.

00:45:31: Man darf wirklich für andere Leute schauen, aber wichtig machen kann man es nur, wenn man sich hier selbst auch gut führt.

00:45:43: Das ist so eine Erwartungshaltung an sich, die wir haben dürfen.

00:45:50: Und eine Erwartungshaltung, die man weitergeben darf und ... Elisabeth Ogerts Wort – Erwartungsmonster!

00:46:01: Ja genau, du bist momentan extrem gut mit diesen Übergängen zu machen, Miriam.

00:46:05: Ich

00:46:06: bin wirklich beeindruckt.

00:46:10: Genau, das ist die Folge Nummer forty-eight mit Oliver Bero in der Raus aus dem Kopf rein ins Leben.

00:46:17: Er hat ja selbst auch ein Buch geschrieben und dass wir ihn erwartet haben, muss ehrlich sein, seit wir mit ihm den Podcast gemacht haben, ist mir das noch viel bewusster.

00:46:26: Er sagt es gibt die Erwartungsmonsteren, die lauern ja überall aber ganz oft sind sie vor uns selber ... vor und selber Hand gemacht, du musst deine Erwartungen klar definieren.

00:46:38: Und wenn du deine Erwaltung klar definierst, dann kenne ich deine

00:46:43: Erartungen.".

00:46:45: Das ist im Gegenüber doch so wichtig!

00:46:49: Ja, aber man erdubt sich selbst immer wieder ... Ich habe jetzt meine Erwartung auch klar kommuniziert?

00:47:00: Oder habe ich es einfach gedacht und bin davon ausgegangen, dass gegenüber das genau so wahrnimmt wie ich es denke.

00:47:09: Es ist schon krass, wenn man das so anschaut als mit den Erwartungen.

00:47:13: Und wie viele Erwartunger, die unausgesprochen sind und unklerzt sind ... Das ist schon viel, ja?

00:47:22: Total!

00:47:23: Ich probiere jetzt auch immer mehr zum Erwartigen zu formulieren.

00:47:27: Du kannst sie ja.

00:47:29: Du kannst sie mit Respekt, mit Anstand formulieren.

00:47:32: Es geht ja wirklich nicht um das.

00:47:34: Aber auch sagen, der Wartung ist heute, wenn wir den Podcast aufnehmen, dass wir innerhalb einer Stunde durchkommen und schauen, dass man wissen will, welche Zitate wir nehmen.

00:47:45: Und dann reden wir miteinander so frei wie wir es jetzt genau machen.

00:47:51: Das ist eine Erwartung, die wir uns an dem Podcast gestellt haben.

00:47:56: Ganz simples Beispiel!

00:47:59: Ja, und das kann man doch überall machen.

00:48:02: Und die halt wirklich auch aussprechen, definieren ... Vielleicht auch mal in der Firma ins Gradletztin mit einer Firma ging und sagte, dass eure Erwartungen, die ihr an den neuen Rollen habt, schriftlich festhalten und kommunizieren unter anderem.

00:48:16: Weil dann wissen sie, wo ihr Schneepmengene habt und wo ihr auseinander seid.

00:48:20: Das ist so ein wichtiger Schritt da.

00:48:24: Ja, um noch schnell Werbung für die Folge zu machen?

00:48:30: Mit dem Oliver B. Reuter wird eure Erwartungshaltung die Folgen ein wenig pushen, damit er richtig eintauchen könnte in diese Folge.

00:48:45: Falls ihr sie noch nicht gelost habt ... Das ist echt eine coole Folge!

00:48:49: Wir

00:48:51: hatten noch viel mehr Gäste, Miriam.

00:48:55: Und haben dann auch alle noch danken.

00:48:58: Darum war es auch gut, dass wir nicht nur nirgendwürdig waren.

00:49:03: Aber für die fünftigsten Folgen müssen wir dann auch nicht danken lassen.

00:49:06: Aber wir wollen einfach schnell durch ein paar Zitaten gehen, wo man noch hat oder wie vollgeheisst.

00:49:14: Ja, wir hatten zum Beispiel ab Folge zwei Drei-Sie, bei dem wir Dr.

00:49:19: Michael Hartzschön ... als Besucher und Gast gehabt haben.

00:49:24: Und auch mit der Zitat gekommen, dass Misstrauen Komplexität produziert.

00:49:33: Es ist dort auch eingelaufen.

00:49:35: Das ist sehr spannend.

00:49:36: Superinteressant!

00:49:37: Auch das.

00:49:38: Misstrauern Komplexitäten produzieren.

00:49:40: Wenn aber die Erwartung ... Mit einer Erwartungen kann man es wieder reduzieren?

00:49:49: Ja.

00:49:53: Als Gastkassier habe ich auch die Ausbildung zum RMP-Master gemacht.

00:49:58: Bei ihr war es so spannend, dass sie gezeigt hat, dass Hochsensibilität eine Stärke sein kann und v.a.

00:50:07: im Beruf.

00:50:08: Auch

00:50:09: ein wichtiges Thema, gerade auch für alle nicht hoch sensibler zu wahrnehmen ... Das ist wirklich ein Thema.

00:50:19: Und dort kann man auch mal reinlosen.

00:50:22: Die nächste Folge war bei Christine Traut mit den herzlichen Verbindungen als Grundlage für Erfolg, also wirklich herzliche Verbindung.

00:50:30: Was mir ganz krass blieb, ist das Thema mit der Mosaic, die sie für sich gebaut hat und wie weiter gebaut wird.

00:50:42: Dann hatten wir Tim Steininger alles Garsch.

00:50:47: Genau, das war auch ein Punkt.

00:50:49: Auch bei einem Rotfaden, den wir jetzt in einer der nächsten Folgen haben – dann wieder wenn du siehst und noch etwas zu spoilern – hat Motka Bank verlassen.

00:50:59: Etwas, was wir schon vor uns gehört haben.

00:51:02: Und er mit seiner Selbstständigkeit ist ganz spannend zum Kürchen also der Umgang mit Leistungsdrucken und einfach sehr spannend.

00:51:12: Ja es war wirklich richtig interessant.

00:51:15: Sie

00:51:16: sind die Sechzehn-Bergleiche-Bank.

00:51:18: Müsst ihr auch meine Bank wechseln?

00:51:20: Wäre vielleicht einmal ein Thema, oder?

00:51:22: Ja genau ... Ist jetzt das Gleichwort laut, aber gleich eine andere Bedeutung, sei es als Kunde oder als Mitarbeiter.

00:51:32: Und ja, eben ich habe ja in einem ... Jetzt mache ich noch mal einen Spoiler der nächsten Podcastfolge.

00:51:39: Ist ja das Thema, kommt dir das Thema nochmal auf!

00:51:42: Spannend ist, sie sind die sechzehntembergleichen Bank.

00:51:46: Dort hat es ganz viele langjährige Mitarbeiter, die ich noch nie kennengelernt habe.

00:51:54: Der nächste war der N-Werk.

00:51:55: Wir hatten einen Superlacher drin, wo wir vor allem über das B&I-Network geredet haben, ob das ein Sekten ist oder nicht und ihn als Brückenbauer zwischen Welten gestürzt wurde.

00:52:10: Mega interessant!

00:52:14: Ja, und dann haben wir mit Johanna Zeller eine Folge aufgenommen.

00:52:19: Aber über die wir jetzt schon länger aus dem Netz werken durften haben, wo man bereichend ist ... Sie hat uns daran erinnert, dass das Leben rückwärts verstanden wird.

00:52:32: Es gibt immer wieder so coole Zeit

00:52:35: da an!

00:52:36: Und findest du was?

00:52:37: Rückwährtsverstanden?

00:52:38: Kannst du mir das noch mal schnell erklären?

00:52:40: Folgt Drehvierzig wird es erklärt.

00:52:43: Absolut, genau.

00:52:44: Michelle von Gunten ... Ich fragte ihn vor Gunten oder von Gunnen.

00:52:48: Michelle hat bei uns auch eine P-Master Ausbildung gemacht für die Freude der wichtigsten ... Ah, genau!

00:52:57: Für sie ist Freude den wichtigsten Kompass.

00:53:01: Also wenn sie keine Freude hat, dann ist der Kompasse ein bisschen am Schwingen.

00:53:04: und das ist super schönes Zitat aus der Folge forty-six.

00:53:09: Und wie man die kennt?

00:53:10: Das sieht man auch gerade aus.

00:53:12: Genau, genau!

00:53:14: Und dann haben wir David Hügli, Volk

00:53:17: n.v.,

00:53:18: noch sehr präsent vor den letzten Wochen ausgestrahlt worden und er hat uns gezeigt, wie digitale Tools menschlich bleiben können.

00:53:31: Ja, auch superinteressant war, die Wichtigkeit für Authentizität ... Was für mich auch noch spannend war, das ganze Recruiting.

00:53:46: Die Brückenbauer von Temporärfirmen.

00:53:48: Der Vermittler ist ein Brückenbauer, weil er wie näher ist.

00:53:54: Oder vielleicht die Löcher im Sivvy haben und sie es gleich schaffen, dass sie einen Job finden, den sie nach einer Langejährung finden.

00:53:59: Das fand ich sehr

00:54:02: spannend

00:54:02: aus dieser Folge

00:54:04: heraus.

00:54:04: Ja hey!

00:54:05: Das war ein Auszug.

00:54:06: Jetzt haben wir nicht alle Folgen gesagt aber Sie können mal innen oder man findet sich auch der Namen und Volgnummer.

00:54:11: Es ist eigentlich easy zu finden.

00:54:13: Und ja ... Spannend, spannend... Wir haben schon wieder noch mehr zwei Folgen in der Kiste mit Interviews.

00:54:21: Das sind dann die nächsten zwei, die kommen und ... Ja?

00:54:26: Und wir haben tatsächlich, also wir haben es auch irgendwo erwähnt.

00:54:30: Wir wissen nicht, wo ich folge.

00:54:32: Wir haben immer noch eine Folge Gardo, die wir aufgenommen haben und nie ausgestrahlt haben.

00:54:37: Ich bin so gespannt!

00:54:38: Ich weiss das nicht.

00:54:39: Man will sie wirklich jetzt nochmal los und sagen, wird sie jemals ausgestrallt oder nicht?

00:54:46: Ich bin mir sehr gespannt.

00:54:48: Ist

00:54:49: das so ein Bashing-Folge?

00:54:53: Genau,

00:54:59: genau!

00:54:59: Wir haben noch zwei aufgenommen und jetzt schon zwei.

00:55:03: Und eine hätte wir aufgenommen.

00:55:09: Ja, ich habe ... ja, fifty-fünf Minuten mit der Werbung etwas mehr.

00:55:15: Übersagen gehen wir in den Schlussspurt.

00:55:18: Miriam, ich frage dich immer, ob es okay ist, wenn man zu dir geht?

00:55:21: Nein, genau!

00:55:21: Das bist du,

00:55:23: warum

00:55:23: ich diese Frage stelle.

00:55:30: Es ist so spannend wie viele Erkenntnisse, dass man selbst immer daraus zeichnet was wieder ist.

00:55:36: und vielleicht hast du als Zuhörer ein Thema gesagt ... Ich bin gespannt, was Sie da drüber denken oder falls Räume einbringen.

00:55:48: Hey!

00:55:49: Machen

00:55:52: wir's?

00:55:53: Oh ja, vielleicht wird es schon mal Gast sein in unserem Podcast, wenn das Thema Transformation und Leadership ein Thema ist.

00:56:01: Wenn es wichtig ist, findest du uns.

00:56:03: Absolut.

00:56:04: Ja.

00:56:06: Weisst du auch, wenn man etwas testen

00:56:09: kann?

00:56:10: Kommen

00:56:11: wir.

00:56:11: Hast du sie dabei?

00:56:13: Ich weiss nicht, was du meintst.

00:56:14: Schlussfrage

00:56:15: Schlussfrage?

00:56:17: Ja.

00:56:18: Natürlich!

00:56:21: Wir haben ja eineinhalb.

00:56:24: Warum sollen Zuhörerinnen mit ihr Kontakt aufnehmen und wie am besten?

00:56:30: Okay, das ist easy.

00:56:33: Jetzt hören wir uns so viel.

00:56:35: Es steht immer unten RSCont.ch.

00:56:38: Wenn Sie ein Thema haben – Passung im Team ... Ich bin alleine als Führungskraft.

00:56:44: Ich fühle mich ganz allein, muss alles selber machen.

00:56:47: Das sind so Themen.

00:56:48: oder wenn du einfach willst deine Lebensmotiv kennenlernen, das haben wir ja auch noch.

00:56:52: Dann nimm ich dein Kontakt auf rskom.ch und wichtig kommt mir K geschrieben R-S-K-O M Punkt C H. Dort findest du Kontakt, kannst du auf Strategie gesprochen gehen?

00:57:02: Und dann ist es die Dreißig Minuten Online Call mit Miriam oder mit mir?

00:57:08: Genau!

00:57:09: Und ja, jetzt komme ich definitiv zur Abschlussfrage.

00:57:13: Ricardo was ist dir in all dem Wandel wirklich wichtig geblieben?

00:57:18: Ich bin ehrlich, ich bin offen und ich bin transparent.

00:57:24: Mhm.

00:57:26: Und bei dir Miria?

00:57:27: Ähm ...

00:57:30: Ja, was ist mir wichtig gebleiben?

00:57:32: Dynamisch zu bleiben und wir selber treuen.

00:57:38: Gut!

00:57:39: Super.

00:57:39: Dann hören wir jetzt dynamisch mit dem Podcast auf.

00:57:42: Das war eine ehrliche Folge transparent.

00:57:45: Mega cool, mega spannend.

00:57:47: Jetzt hat es auch gesagt noch mal diesen Rückblick für uns selber zu machen und ich hoffe die Qualität des Podcasts wird immer besser.

00:57:54: Auch da sind wir richtig gut dran wenn die ersten Folgen los sind.

00:57:58: aber also will ich noch auf den Weg gehen.

00:58:00: Wenn du bis hierher gelost hast und findest jede spannende Zitat Erstens gehe ich in die anderen Folgen rein.

00:58:08: Und zweitens sind wir wirklich über alle froh, was unseren Podcast weiterempfehlen kann.

00:58:14: Du kannst einfach auf Thailand klicken und das an einer Person weiterleiten.

00:58:19: Das hilft uns enorm!

00:58:21: Genau.

00:58:22: Das wäre mein Abschlusswort.

00:58:26: Ich sage schon mal Tschüss zusammen.

00:58:27: Miriam, hast du auch noch eines?

00:58:29: Danke vielmals fürs Zuhören und tschüss zusammen.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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