Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:00: Herzlich Willkommen zum Podcast Transformation und Leadership in meinen Hosten Ricardo Schmid.

00:00:05: Und auch heute wieder mit dabei mein Co-Host Miriam Soliva.

00:00:09: Das ist die sechsevierzigste Folge.

00:00:11: Einsprechen wieder ins Intro ein, das heisst.

00:00:14: wir haben heute wieder Interviewfolge und unsere Gästein heute ist Michelle Fogunta.

00:00:18: Bevor ich aber zu ihr komme noch ganz kurz Zum Thema, den wir letzte Mal hatten.

00:00:24: Wir reden über die Leidenschaft Selbstführung der Transformation, was Menschen wirklich im Leben und bei der Arbeit bewegt.

00:00:32: Folge Nr.

00:00:32: forty ist mit der Dominika gewesen und dort haben wir über Traur, Traurbegleitung und Verlust geredet.

00:00:39: Und das Thema ist mega angekommen!

00:00:40: Wir haben super viel Feedback gekriegt.

00:00:43: auch cool dass wir so ein Thema beleuchtete und ja super interessant und ich habe auch selber gemerkt gerade das Thema Verluste wenn es wieder rauf kommt wie es gut hier auch über das zu reden.

00:00:54: vielleicht wollen wir dort mal nochmal innen lassen wollen.

00:00:56: sicher super interessant.

00:00:58: Ja was wären unsere Folgen?

00:01:00: ohne euch als Unterstützung.

00:01:02: Und auch das darf ich mir wieder danken sagen, Eva hat uns unterstützt für unseren Podcast und es hilft uns natürlich enorm!

00:01:10: Es ist einfach mega, wenn wir immer wieder die Unterstützung kriegen.

00:01:13: Danke vielmals auf diesem Weg Eva, cool, megacool, danke vielmal!

00:01:19: Ja aber hey um was geht's heute in unserer Folge mit Michel Fogunta?

00:01:25: Michel ist Geschäftsführer für SK Group, ein Unternehmensberatungsfirma in Zürich.

00:01:33: Wir reden über ihr Weg vom Finanzstudium bis zur Arbeit mit Menschen.

00:01:41: Genau wie kann das funktionieren?

00:01:43: Und hättest du da irgendein Wendepunkt im Leben gegeben?

00:01:46: Es hat eine G und über die reden wir auch sehr interessant!

00:01:52: Pause.

00:01:56: Braucht es das?

00:01:57: Also, natürlich reden wir auch über Motivationführung und dann die Frage Warum freut ein zentraler Kompass für Entscheidungen im Leben und im Beruf sein kann?

00:02:10: Hey!

00:02:10: Ich mache nicht mehr länger und finde mega cool sind ihr dabei.

00:02:15: Freue euch auf das Interview Und Michelle herzlich willkommen.

00:02:20: Cool bist du in unserem Podcast

00:02:22: dabei?

00:02:23: Hallo Michelle, auch von meiner Seite.

00:02:25: Herzlich willkommen!

00:02:27: Hallo miteinander!

00:02:29: Ich starte bei dir wie immer ein Gast mit unserer Ristungsfrage.

00:02:35: Es gab einen Moment in deinem Leben, wo du bewusst gesagt hast, so wie bis jetzt, kann es nicht weitergehen und zu verändern etwas.

00:02:46: Spannende Frage?

00:02:50: Ich würde sagen... Ich war in meinem Studium so ein Endi-Bachelor, Anfangsmaster.

00:02:57: Ich habe meinen Bachelor in Zürich gemacht und habe dann eigentlich zu dieser Zeit, wie mein Kredo gewesen ist, möglichst schnell fertig geworden, damit ich möglichst schnell selbstständig bin und möglichst schnell Geld verdienen kann und einfach arbeiten können.

00:03:12: Und ich habe im Studium immer gearbeitet – das muss mir sehr wichtig sein!

00:03:20: Abschluss vom Bachelor habe ich gefunden, dass ich möglichst schnell bin.

00:03:23: Ich fange schon mit der Master-Kürse an und habe daran auch noch gearbeitet.

00:03:28: Irgendwo kam dann der Punkt, den ich bemerkte.

00:03:32: Ich mache mich nicht mehr.

00:03:33: Und ich weiss gar nicht genau, was ich hier gemacht habe.

00:03:35: Ich habe einiges wie das Curriculum von der Master angeschaut und die Kurs angeschauen.

00:03:39: Ich dachte, nichts davon macht mir irgendwie Spass.

00:03:44: Ich weiss nicht, warum ich da gerade machen muss.

00:03:49: etwas ändern.

00:03:51: Sonst ziehe ich jetzt den Master-Tour und schaue nachher auf meine Studiumzeit zurück, weil ich mega so schön bin.

00:03:57: Und ja, ich hatte eigentlich gar nicht wirklich positive Momente draussen.

00:04:02: Genau,

00:04:04: das war es.

00:04:05: Ja, das ist natürlich eine super wichtigen Entscheidung, dass du auch so gesund durchkuschst Ja, vielleicht auch sogar wieder ein bisschen gerdet durchkurschen.

00:04:17: Mit zwei Schwäßen wie und das spürst du.

00:04:21: Das ist mega spannend!

00:04:23: Und jetzt, wer haben wir heute hier in unserem Podcast mit Michel?

00:04:25: Wie sagst Du?

00:04:25: von Gunther oder von Gunthern?

00:04:26: Oder wie ist es am besten?

00:04:27: Ich sage grundsätzlich von Guntha.

00:04:28: also ich schütze die Leute ausgesprochen ausser dem... Ja, jemand versteht den Namen nicht.

00:04:30: Oder sie wissen nicht, ob man es zusammen oder auseinanderschlägt, dann vielleicht mal

00:04:33: auf Hochdeutsch aber vergutend.

00:04:47: Okay!

00:04:47: Gut jetzt wissen wir, du hast ein Studium gemacht, du bist ein Bachelor und eine Masterausbildung Aber vielleicht ein bisschen.

00:04:53: wer ist denn Michelle, die wir heute hier im Podcast habt?

00:04:56: Wenn dir ein bisschen willst du vorstellen?

00:05:00: Ja, ich weiss nicht, wie

00:05:02: beim Studium

00:05:02: komme ich nachher nochmal zurück.

00:05:05: Was ich immer ... Weil du gerade auf meinem Nachnamen angesprochen hast, machen wir immer sehr viel Verbindung zu Bern vom Gunther

00:05:13: am

00:05:13: Thunersee.

00:05:14: Es ist ein bisschen sicheresweil was der Name herkommt von meinem Grossvater herklingt.

00:05:20: Aber ja ich komme vom Zürich Oberland.

00:05:22: Leider ist das Bärendeutsch nicht bleiben was ich so gerne hatte aber es kam nicht mit.

00:05:26: Ich bin im Züricher Oberland aufgewachsen und unteressen in Stadtsüri.

00:05:31: seit sechs Jahren arbeiten auch hier.

00:05:35: Ja, für mich würde ich noch den Job nachher sprechen.

00:05:38: Genau, in meiner Freizeit bin ich vor allem die Zeit, an der ich mega gerne sportlich unterwegs habe, so wie man uns auch den meisten aus dem Center kennen kann.

00:05:46: Ich bin viel voraus und will auch fahren, joggen, wandern oder auch viel in Fitness.

00:05:55: Grundsätzlich sportlich, kreativ.

00:05:59: Das ist das, was ich gerne mache.

00:06:04: Ich habe gerade meinen Schmunzeln vorher bei Deiner Antwort.

00:06:07: Wie gesagt, möglichst schnell, ich wollte es möglichst schnell machen.

00:06:12: Ein Größer denkt auch hier ist ein typischer Bemegungs-Mensch mit uns im Gespräch.

00:06:17: Weil das gerade so... Also wir haben ja gleich wieder ein bisschen erkennt.

00:06:20: Oh ja!

00:06:20: Möglichst schnell, da noch schnell und so.

00:06:22: Und es muss vorwärts gehen, die Dynamik.

00:06:24: Das passt glaube ich zu Michel?

00:06:24: Ja, möglich nicht strablidend.

00:06:25: Magisch verlassen aber auch etwas ungeduldig natürlich.

00:06:26: Es ist schwierig,

00:06:27: teilweise etwas langfest zu

00:06:32: haben.

00:06:32: Wenn

00:06:33: ich schon wieder

00:06:43: neue Ideen habe oder es langsam geht ... Ja, genau.

00:06:45: Ich bin jetzt gerade auf dem Zürich Oberland Bern in der Stadt.

00:06:51: Dort ist auch immer viel Bewegung in den Städten.

00:06:53: Aber für mich ist es schon bei diesem Land?

00:06:54: Oder gehst du gleich noch raus?

00:06:56: Nein,

00:07:00: aktuell.

00:07:01: Für mich ist es nicht so.

00:07:02: Ich könnte mir schon vorstellen, wenn wir wieder mal aufs Land ziehen, aber ich glaube die Möglichkeiten, die die Stadt aktuell bietet... Das ist das, was ich in diesem Jahr sehr schätze.

00:07:12: Weil ich auf dem Land aufgewachsen bin und frage mich, wenn man ausbrechen will, die nicht jeder kennt oder jeden weiss, wann du heimkommst, wo du noch nicht mehr bist.

00:07:22: Ich glaube es ist auch der Punkt, an dem wir Anonyme im Alltag haben.

00:07:28: Und einfach diese vielen Möglichkeiten, die stattfüllen.

00:07:32: Aber natürlich so ... Vor allem für Sportliche schon wieder gerne mit den Naturen.

00:07:44: Ich

00:07:47: bin in den Bergen aufgewachsen, wo ich dann richtig statt bin.

00:07:52: Eigentlich ist es ja auch Land, aber für mich war es schon nicht so die Berge, sondern aus dem Land habe ich gemerkt wie es eine Umstellung ist wenn vorher im Dorf alle grüßen, weil sie das auch kennt.

00:08:05: Und dann war ich plötzlich davon.

00:08:07: Niemand hat mir Grüezi gesagt oder hoi, es war eine rechte Aufstellung gewesen.

00:08:11: Wie hattest du hier mit dem Wechsel vom Dorfleben in die Stadt leben?

00:08:17: Ja, das ist wirklich noch speziell, was ich am Anfang noch grüßt habe und denke immer, dass ich nichts zurückgebe.

00:08:23: Es ist v.a.

00:08:24: spannend, wenn ich heimkomme.

00:08:26: Wir wohnen nicht in einer Überbauung, wo man auch nicht mal dort weiss, wenn jemand entgegen kommt... Und die Person hier ist ja besucht, gehört ihr dazu?

00:08:36: Wenn du so denken könntest, dann sagst du auch ein bisschen Sicherheitsaspekt.

00:08:39: Also schauen wir in den Block hinladen oder so und sagen ich weiss gar nicht, ob ich da reinladen darf oder nicht.

00:08:44: Vielleicht sind gleich noch die auf dem gleichen Stock und die unten dran aber der Rest davon keine Ahnung wer die Leute sind.

00:08:53: Ja, das ist eigentlich schon interessant.

00:08:55: Und jetzt sind wir alle so in Themen drin, wo wir mit Leuten zusammenarbeiten und schauen, dass die Leute gut zusammen arbeiten können.

00:09:03: Und die, die ganz nahe sind, vielleicht neben dir fast schlafen, wandern, wandeln ... Die kennst du nicht einmal!

00:09:10: Das ist noch recht speziell.

00:09:12: Als ich in der Savi wohne als Kurin darüber baue, ich weiss ein bisschen langsam, ich wohne schon lange hier.

00:09:17: Der direkte Nachbauer ist klar aber unten dran habe ich also zwei, drei Türen weil ich viel steigen wollte.

00:09:24: Wir waren trainiert worden von jemandem genau.

00:09:30: Aber die habe ich eigentlich auch noch nie gesehen, diese Leute.

00:09:33: Dann hättest du vielleicht sogar eine Tür auf und dann ... Oh!

00:09:36: Hätte jetzt die Tür aufheben sollen?

00:09:37: Ja.

00:09:38: Oder sagst du im Stegenhaus, hoi, und dann sagt er, grüezi tu am... Ah!

00:09:42: Jetzt komme

00:09:42: ich gar nicht mehr

00:09:43: mit.

00:09:43: Das sind schon verschiedene Sachen, die man hier andrift.

00:09:45: Aber ich habe das Gefühl, wir können es sich auch sehr schnell tragen.

00:09:48: Ich denke, wenn meine Mutter zum Beispiel bei mir kommt und in die Stadt besucht wird oder so ... Auch wenn

00:09:52: Zürich ja keine Weltmetropolen ist oder so, wo sie letztendlich ... Nein, diese sind zwar im Band zu kommen und besuchen, wo Sie sich nicht mehr anbekommen, weil ich noch ein Programm hatte, noch geplant, jetzt kann man noch das machen, dann kann man das machen... Und dann sagt sie, ich glaube, ich muss nach Hause gehen!

00:10:14: Ich bin mega müde und dann habe ich gesagt, aber ... Wir waren ja heute auch genug.

00:10:19: Keine Ahnung, wenn ich gar nichts gemacht habe.

00:10:21: Es ist so viel Donen und Leben.

00:10:24: Ich hatte das den ganzen Tag ausblenden.

00:10:27: Es war zwar ein bisschen grünscht, aber weil es mir so gut war, war es irgendwie ausblendet.

00:10:31: Sie hat, wie sie in einem anderen Kontext gekommen ist, der ganze Tag viel intensiver aufgenommen sein konnte.

00:10:38: Darum haben wir am Abend nicht verstanden, was genau das Müde daran ist.

00:10:43: Für mich war es ein spürlicher Tag per se.

00:10:45: Es war gut, dass sie es gesagt hat und dann haben wir natürlich etwas anderes gefunden.

00:10:51: Aber ja, manche sind gar nicht mehr bewusst, weil das für dich selber schon Alltag ist und du kannst einfach ausblenden.

00:11:00: Ja ... Ich sage jetzt auch immer so alle Gelder in den Unterschied zwischen diesen zwei Metropolen.

00:11:05: Jetzt hast du Berna gesprochen?

00:11:06: Bist du Zürich daheim?

00:11:07: Die haben da noch mal ein bisschen eine andere Dynamik, genau!

00:11:10: Und das ist was Lustiger.

00:11:12: Das ist vorhin gesagt.

00:11:12: Wir haben uns bei BWD kennengelernt und wir haben uns wirklich.

00:11:16: Wir haben beim Laufen in der Stadt Zürich kennengelernt.

00:11:22: Auch für unsere Zuhörerinnen und Zuhöre, die uns regelmässig gelosen haben.

00:11:28: Letztes Jahr habe ich den Podcast gehört von unseren Hundert Kilometern.

00:11:32: Falls ihr es noch nicht gehört habt, lohnt sich das.

00:11:35: Dann haben wir ihn auch noch drin gelosen.

00:11:36: Und Michelle haben wir dort kennengeletten, gell Riccardo?

00:11:40: Genau, genau.

00:11:41: Ich weiss auch noch genau.

00:11:41: Beim Albis Gütli sind wir genau hinter dir eingestanden.

00:11:45: Ja, gut.

00:11:45: Ich war nirgendwo da, also weiss ich es nicht genau.

00:11:49: Genau!

00:11:49: Also wir haben ... Ich glaube du hattest auch schon Anschuhe?

00:11:52: Ja!

00:11:53: Ja?

00:11:53: Du siehst das Weisse natürlich, weil alle Leute auf die Füße schauen.

00:11:56: Das ist so eine Dinge von mir, die ich habe und wir haben noch kurz geredet, dort bei meinen Laufen und ja nachher war dann ein Start alles zusammen etc...

00:12:08: Und ich sage dir, perfekte Schuhe waren das.

00:12:10: Auch wenn man einen halben Wochen vorher bin ich noch ähm.

00:12:13: Ich habe meinen Ochstner-Sportlauch sogar gefragt, ob wir einen anderen füllen würden.

00:12:17: Und er sagte, oh ja nicht mit dem Schuhe, da taugt nichts für so ein Lauf.

00:12:21: Und ich dachte mir erstens sieht der hübsch aus, er wird schön in mein Outfit hinfasst.

00:12:24: Super wichtig!

00:12:25: Und zweitens, er ist jetzt einfach bequem und kann keine Laderen überkommen.

00:12:27: Es ist gut, dass ich den Rat... Ja krass.

00:12:28: ... die Kasse einfach mal ignoriert.

00:12:29: Ja, er hat mir am besten durchdreht

00:12:34: den Schuh.

00:12:34: Keine Unwärmung, aber super.

00:12:42: Genau!

00:12:42: Ich habe zu viel Zimmer wie noch nicht gegeben.

00:12:49: Aber wenn Sie wieder einmal einen verschenken wollen oder so neu, dann wirst du sicher näher sein?

00:12:53: Absolut, ich würde das

00:12:56: machen.

00:12:58: Ja, das ist genau.

00:12:59: Anders in der Stadt ... Ich war ein bisschen obendrauf bis Gütli, dann sind wir durch die Stadttour gelaufen und übrigens mir am Geld Bern.

00:13:08: beim Bahnhof geht es schon recht ab.

00:13:12: Vor allem wenn du von Zürich aus dem Morgen und am Abend wieder auf Züricher gehst, dann geht's zu Bern beimbahnhof, ist es schon richtig hektisch!

00:13:21: Ja jetzt ganz kurze Studium.

00:13:24: Was hast du für ein Studium eingeschlagen oder gemacht?

00:13:28: Ich habe Betriebswirtschaft in Zürich studiert.

00:13:33: Als ich aus dem Bankensektor rauskomme, habe ich einen stärkeren Fokus auf Beinen

00:13:39: zu feiern

00:13:40: und sagte mir in der Einleitung, dass wir einen Break machen müssen.

00:13:48: Dann habe ich mich entschieden, für den Master at Hals geht es wechseln.

00:13:50: Ich habe dort die Management-Organisation und Kultur studiert.

00:13:54: Das ist ein interdisziplinärer Master, das heisst nur ein Teil von uns kommt aus der Wirtschaftsrichtung im Bachelor.

00:14:02: Die anderen Studentinnen sind dann teilweise Japanologie oder Publizistik, haben sie studiert, sodass man eigentlich etwas gemischt den Mastern gehabt hat, was ich dann in St.

00:14:13: Gallen abschliessen habe.

00:14:16: Und dann mit einem guten Fokus auf den Mensch, Team und Führung,

00:14:23: Okay, du gehst aus der Finanzen und bist nachher das.

00:14:27: Wie hast Du entschieden, dass es mit den Menschen ein Thema ist, welches vielleicht auch wirklich schaffen will?

00:14:34: Weil man weiss es ja dann gleich wie wenn man abgeschlossen

00:14:36: hat!

00:14:37: Ich gebe es wirklich im Verlauf des Bachelor, weil sie einen Finanzfokus hatten.

00:14:42: Ich war mehr in der Bankkistik für mittelfuhrabsolventen gemacht nach dem GIMI, damit ich mal Arbeitserfahrung habe.

00:14:49: Da bin ich mehr so ein wenig in den Bankenfinanzenbereich rutscht, wo ich mir noch gar nicht gross überlegt habe.

00:14:55: Das macht mich sehr froh.

00:14:57: Ein Fokus ist dort wirklich ... Anfangs war auch immer gesagt, ich mache mal etwas, damit man Prübserfahrungen sammeln kann.

00:15:06: Um die Vorwärts zu kommen, habe ich dann im Bachelor auch etwas Neuläglichen gesehen.

00:15:10: Genau ein paar Feindensfachen.

00:15:13: Und nachher eigentlich so eine Phase, in der ich gemerkt habe, dass ich das Studium wie eher am Abspulen statt etwas machen würde, was mir wirklich Freude bereitet.

00:15:22: Dort habe ich mir dann auch ein Jahr Pause genommen.

00:15:29: Ich habe nicht gerade direkt gewechselt, sondern habe wirklich ein Jahr Pausen genommen zum Studieren und habe mich dort überlegt welche Richtung mich interessiert.

00:15:44: Wo kann ich mir vorstellen nachher arbeiten?

00:15:49: Der Punkt war vorallem etwas, dass es so etwas gebraucht hat.

00:15:52: Wie der Job, den ich jetzt mache, habe ich mir gedacht... Ich hatte noch keine Wörter dafür.

00:15:56: Nach dem Ging kann man mich noch gar nicht vorstellen, was wir genau in diesem Job machen und wie man dort ankommt.

00:16:03: Und wenn dir manchmal die Wörtern

00:16:07: für etwas

00:16:08: fehlen oder du weisst gar nicht, dass es so etwas gibt dann weisst du auch gar nicht das könntest schon in diese Richtung studieren oder machen.

00:16:17: Es gab ein bisschen einen Punkt, warum ich... bis ich endlich den Weg so eingeschlagen

00:16:22: habe.

00:16:22: Ich finde das einfach noch cool, dass sie auch mit Schaffen verbringen.

00:16:30: Andere gehen vielleicht kureisen, ist auch super wertvoll.

00:16:33: logischerweise aber gleich für nachher ist ja dann vielmals wenn die Leute studiert haben und sie sind nie am Job, vielleicht nicht einmal... müssen wir im Studium arbeiten und dann kommst du raus.

00:16:44: Dann kommst Du zum ersten Mal in die Arbeitswelt.

00:16:46: Das ist ja wirklich definitiv eine andere Welt als im Studiums.

00:16:50: Und das ist natürlich schon extrem hilfreich, finde ich.

00:16:53: Es gibt sicher einen extremen Blick auf das, was auch nachher ... Wenn man rauskommt, war es auch nicht eine grosse Überraschung.

00:17:02: Ja, für mich war das der eine Punkt.

00:17:03: Die Arbeitserfahrung hatte ich schon etwas, weil ich es immer gemacht habe.

00:17:08: Aber ich glaube, dass es bei einem Punkt gewesen ist, in dem ich nicht einmal die Energie gehabt habe.

00:17:13: Irgendwo grosse Reise gehen oder so, sondern ich habe auch nicht das ganze Jahr geschafft und habe jetzt halb Jahre ein Praktikum gemacht.

00:17:19: Und an der Zeit habe ich irgendwie auch etwas gebraucht, um mich mal wieder zu sortieren.

00:17:23: Also es ist nicht so etwas komisch, weil du bist irgendwie Anfangs-Zwänzige, wo man so denkt ... Das Leben ist eigentlich noch nicht so... Kompliziert oder so.

00:17:34: Aber ich habe zum Punkt, warum es so kompliziert gemacht hat.

00:17:38: Dass ich auch mal froh war, dass ich gar nichts hatte und vor allem keine entscheidigen Grosse haben zu treffen.

00:17:44: Wenn wir reisen, hätte ich gleich wieder eine Sache entscheiden müssen.

00:17:48: Ich hätte mich überlegen müssen, wo möchte ich hinzugehen?

00:17:51: Was mache ich nicht?

00:17:52: Und ich gebe wirklich keinen Punkt, an dem ich das nicht wollte sondern einfach Zeit habe.

00:17:58: Es war jetzt so dramatisch ... Vielleicht weiss ich nicht.

00:18:03: Aber es ist so, dass man Zeit braucht ... Ich könnte gar

00:18:14: nicht sagen was ich den ganzen Tag gemacht habe, aber ich habe ein paar Tage oder eine Woche gebraucht, um mich mal wieder neu sortieren zu können.

00:18:20: Das finde ich jetzt auch gerade spannend.

00:18:21: Wir haben immer recht viel.

00:18:22: Ich finde schon die ganz jungen Leute, du musst dich entscheiden, wie sie in das Gimli gehen.

00:18:28: Was will ich machen?

00:18:29: Du kannst gar nicht so vorstellen, wie sieht es nachher aus.

00:18:32: Gerade auch wenn man vielleicht ... Ja, Gewässer sehen bei Eltern und Brüdern frech gut in einer gewisse Nieder- oder eben merken.

00:18:39: auch das was sie machen ist überhaupt nicht mein.

00:18:42: Ich finde die sind schon recht früh immer recht entscheidigen und auch von aussen her die Erwartung.

00:18:47: Was machst du denn?

00:18:48: Was machst dann?

00:18:48: Wo gehst du nachher?

00:18:49: Woher willst du?

00:18:50: Was ist dein Ziel?

00:18:52: Wo halt schon je nachdem auch vieles gibt's eine gewisse Hand ihrer Masterplan, die gerade so schnell zugemesslich durchgeht.

00:19:01: Aber vielfach ist das auch auf ihn und dann macht man etwas und merkt, hm, ist es das wirklich?

00:19:06: Alle haben jetzt auf dem Prospekt ein bisschen anders gesehen, plakativ gesagt.

00:19:12: Ich finde das auch noch schön, wenn man natürlich diese Möglichkeit hat sich einmal rauszunehmen und aber mal nichts machen.

00:19:18: Jetzt gerade für dich, wo ich einen schnell wählen will, einen schnell wollen, einen schnell wählen.

00:19:22: Und plötzlich habe ich ... wie?

00:19:24: Zwischentour hat sich nichts gemacht.

00:19:27: Ist auch ein spannender Einblick, oder?

00:19:30: Ja, vor allem zu merken, was ich z.B.

00:19:33: im Bachelor gar nicht hatte durch das Schaffen und das schnell vorwärts machen kann.

00:19:38: Ich habe überhaupt kein Studentenleben gehabt, es war so, weil ich noch im Oberland wohnte.

00:19:43: Das heisst, ich habe immer meine Tage so geplant, dass ich möglich gar nicht da drüben muss, damit ich online mache, damit sie effizienter bin.

00:19:50: Und dann merkte ich, so viele Leute haben mir erzählt.

00:19:53: So ein Kurs Studentenleben ist die beste Zeit des Lebens.

00:19:55: und ich dachte, von was redet ihr?

00:19:58: Dass

00:19:58: alles

00:19:59: da dran ist genau lässig, das ist echt kurze Stress.

00:20:01: Ich kann nie Pause.

00:20:02: Mein Kopf ist immer am drehen.

00:20:04: Am Wochenende denke ich an Prüfungen, bis wo macht das Spass.

00:20:07: Und darum war es für mich persönlich, vor allem auch in der Schweiz, an den HSG gut gewesen, weil du dort wie du unständig in dieser Stadt steht.

00:20:14: Die Stadt ist nicht wirklich gross.

00:20:16: Du hast kleinere.

00:20:17: Klasse eigentlich, du bist nicht mehr so das Hundertste im Vorlässungssaal sondern zwanzig-fünf-zwanzig Leute.

00:20:24: Und dann wirklich irgendwie ... Das Fachliche war für mich auch noch etwas zweitgegangen, aber vor allem auch wirklich mal die... die Verbindungen aufzubauen, sich mit den Leuten zu vernetzen.

00:20:38: Mal so ein bisschen das Studentenleben nachholen können, wenn ich jetzt ... Ich glaube, dass es endlich eine Jahr war und bald mal Corona kam.

00:20:46: Aber es war aber eine sehr schöne Zeit.

00:20:50: Ja, was ich auch in den Regenblicken gesagt habe, ist für mich fast noch wichtiger gewesen als der Inhalt selber, wo er gelehrt wird.

00:20:59: Das

00:21:04: ist immer in der Inhalte, im Schmittenteil.

00:21:07: Du musst noch ein E wieder anders anwenden, du musst noch zusätzlich Sachen machen.

00:21:12: Aber halt wirklich die Zeit des Erlebnisses ist mega wichtig.

00:21:15: und das andere habe ich mir jetzt gerade überlegt wenn du hier so Vollgas gegeben hast eigentlich wirklich wahrscheinlich bist du eher bei hundertfünfzig Prozent gewesen dann noch mit arbeiten eben dran und Därtigen die dürfen stämpeln oder so die könnten einfach mal ihre Zeit abbauen.

00:21:30: und eigentlich wenn wir ganz ehrlich sind hast du deine Zeit einfach mal etwas abbauten.

00:21:34: das hast du auch gebraucht.

00:21:35: ja

00:21:36: genau Wenn du es so sagst, ist das voll easy.

00:21:38: Dann nimmst du ein Serbetikel, weil sie die Zeit hatten.

00:21:41: und ob du jetzt jung bist oder jung geblieben bist, ist sehr geil.

00:21:46: Es ist ja wahrscheinlich auch gut.

00:21:48: Du schaust auch gesündert durch.

00:21:50: Wenn du ihn dann brauchst, brauchst du einfach mal Pause und das Sortieren.

00:21:54: Und es ist viel besser, wenn du Jungschuh sortierst als wenn du erst mit der Sechzehnte gehst.

00:22:00: Ja, ich glaube das ist auch immer etwas was man jetzt regelmäßig wieder sagen kann.

00:22:04: Der Alltag ist natürlich auch wieder auf der vollen Seite.

00:22:09: Aber es ist mir gleich... Ich habe nicht mehr so den gleichen Plan wie vorher.

00:22:14: Wie siehst du?

00:22:14: Man muss einfach abspulen und das Ziel erreichen.

00:22:17: Wenn ich diese Position erreicht habe, kann sich alles nur auf dieses eine auslegen.

00:22:24: Das ist wie Nimmdeansatz mich wirklich regelmässig zu fragen, ob ich das freue oder nicht mache.

00:22:31: Und hat auch anders im Leben noch genug Platz.

00:22:36: Hat Sport genug Platz?

00:22:37: Haben Freundschaften genug Platz und habe insgesamt genügend Energie.

00:22:42: Das ist etwas, was mir jetzt viel regelmäßiger tut.

00:22:46: Ich glaube darum bin ich dann sechs Jahre hier in diesem Unternehmen und es ist immer noch super, weil ich einfach die Balance habe Und das tut es dann bei einem einfachen Alltag.

00:23:06: Wo bist denn du jetzt und was machst du jetzt?

00:23:11: Genau, ich bin bei ESC.

00:23:15: Es ist eine Unternehmensberatung, also eine Futtik-Unternehmungsberatungen.

00:23:20: Die einten in das fährschliche Wiesname mit Kleidern.

00:23:23: Also möchte ich im Umfeld erzählen, aber es sind keine Kleine für kleine Beratungen in Zürich und wir haben unser Fokus eigentlich auf eine ganzheitliche Beratung.

00:23:32: Das heisst, wir schauen die Strategie Kultur Leadership.

00:23:35: Wir sind unsere Themen, wo wir kulturumführungskräfte Entwicklungen machen vor allem in der Automobilindustrie Bundesverwaltung und verschiedene Geheimnisse.

00:23:50: Und du machst was?

00:23:53: Ich mache etwas alles!

00:23:55: Es stimmt sogar wirklich, wie wir seit dem Jahr Geschäftsführung machen.

00:24:01: Aber das heisst natürlich gleich, dass ein kleiner Unternehmer immer noch alles macht.

00:24:08: Meine Zeit verbringe nicht primär in dieses Geschäft.

00:24:12: zu führen, insofern das Geschäft weiterentwickeln.

00:24:15: Weiterentwickelt ist auch ein wichtiger Teil.

00:24:17: Marketing ist ein Teil.

00:24:19: HR ist ein wichtiger Teil aber natürlich immer noch sehr schön auf der Projekte involviert sein und selber auch auf den Projekt arbeiten.

00:24:28: Was mich mega freut macht dass ich hier bis jetzt ein Ding gefunden habe wo ich bei beides, also ihm und am Unternehmen darfst schaffen weil ich so die Beratungsarbeit auch sehr gerne mache und gleichzeitig aber auch sehr schön finde, wenn wir von außen oder zusammen unternehmen können.

00:24:45: Das kann weiterentwickeln.

00:24:50: Bist du gerade nach dem Studium in diesem Feld zu den SK Group gewechselt?

00:24:55: Ich

00:24:56: habe gerade nach einem Studium dann eigentlich als Junior Consultant angefangen gehabt.

00:25:03: Und jetzt zeige ich dir so richtig ein ... einen richtigen Weg in die Transformation von Junior-Konzalten.

00:25:09: zu der Geschäftsführerin.

00:25:12: Wie ist das jetzt für dich?

00:25:13: Jetzt hast du ja wieder recht Gas gegeben, oder?

00:25:15: Sechs Jahre Vollgas?

00:25:17: Geradeaus nicht hier bleiben!

00:25:20: Ja es hat sich irgendwie glaube ich, ihr wisst nicht ganz so

00:25:22: angeführt,

00:25:24: weil das auch... Es ist jetzt nicht, wo ich da nachher gekommen bin, dass wir nicht mein Ziel waren also quasi gesagt haben Das will ich erreichen.

00:25:32: Es gibt ja Leute, die mega Plan haben, wenn sie immer zu anfangen.

00:25:35: Das ist das, was sie in dieser Zeit erreichen wollen.

00:25:38: Ich habe eigentlich auch immer versucht mit Freude bei der Arbeit zu sein und mich möglichst gut einzubringen können, damit ich etwas einbringen kann.

00:25:49: Und ich gebe diese Möglichkeit – also ich hatte es wie auch am Anfang gar nicht selbst gewusst, dass wir dieses Kliessenunternehmen sehr gut tun.

00:25:56: Und hat das im Prozess dann gemerkt, dass man das einfach mega freut macht dass sie so wirksam sein kann.

00:26:04: Das ist vielleicht der Punkt, wie es im Unternehmen schon geht.

00:26:09: Schnell Entscheidungen, du kannst dich viel geben.

00:26:12: Es gibt nicht lange Prozesse und es war schön, dass ich die Möglichkeit hatte... in diversen Themenfeldern, in diverser Funktionen und Positionen ohne dass jedes Mal musst du abdeilig wechseln.

00:26:28: Sondern es ist wirklich einfach immer in deiner Rolle, wo du bist, hast du dich für einen hineingehen.

00:26:32: Und so hat sich das wie einfach entwickelt, weil ich glaube auch ein richtiger Umfeld dafür hatte.

00:26:36: Also ja Leute, die mir diese Freiheiten und Möglichkeiten gegeben haben, mich hier so zu entwickeln

00:26:46: können.

00:26:47: Ja, das ist super spannend!

00:26:49: Gerade so ein bisschen im Parallel suchen.

00:26:52: Bei mir war die letzte zehn Jahre total anders als auch in einem kleinen Unternehmen über Swisscom.

00:26:58: Ja,

00:26:58: das kann man fast verglichen sein.

00:26:59: Ich habe mich jeden Tag viel unterliegen

00:27:05: gehabt.

00:27:05: Genau, genau.

00:27:06: Alle zwei Jahre habe ich auch etwas wechseln können.

00:27:10: Reorganisation zu wechseln und immer wieder neue Leute haben dürfen, mit neuen Leuten zusammenarbeiten.

00:27:17: Es war mega spannend, aber schlussendlich ging es immer nur um eins.

00:27:21: Auch vielmals bist du noch gleich im Eins-Eins mit einem Menschen mit einer Person.

00:27:25: Egal welcher Rolle heute Geschäftsführerin ist oder ob auf Peerstufen mit der Person bist, schlossendlich ist das, was du ausnehmen musst.

00:27:38: Ja, das ist immer eine große Unternehmer.

00:27:40: Gibt es die, die liftoffahrend?

00:27:42: Und es gibt sie auch in der Kleiner Unternehmer.

00:27:44: und dann ist die Frage, ob es noch passt oder nicht.

00:27:49: Das nimmst du quasi auch wie zu deinen Kunden raus.

00:27:52: In dem Fall wenn wir mit Verwaltungen arbeiten, haben wir natürlich genau nicht die Kleinen vielwertig, wo man mit vielen Menschen zusammen schafft.

00:28:05: Ja, absolut.

00:28:05: Also das ist in den Kontexten sehr unterschiedlich, wo wir uns dann aufhalten.

00:28:12: Aber wie du sagst, es ist egal, mit wem wir zusammenarbeiten.

00:28:19: Gerade auch Automobilunterstrühe und Bundesverwaltung unterscheiden sich auch noch einmal stark.

00:28:23: Aber für die seistische Studie sende ich immer den Menschen hinter.

00:28:26: Und da sind dann die Unterschiede.

00:28:29: Persönlichkeiten sind unterschiedlich, aber schliessendlich geht es um

00:28:38: den Menschen.

00:28:38: Das ist immer der Hauptfokus.

00:28:40: Das merken wir alle auch, ob man in einem Pflegeheim unterwegs ist oder auch in einer Bau- oder Baunöcherbranche.

00:28:48: Die Themen sind nicht immer gleich und gleichzeitig, weil letztendlich ... Es sind überall Menschen dahinter und wir wissen auch, wo das Ring geht.

00:29:04: Das ist schön, weil es ausschließlich ein kleiner Betrieb alles machen kann um nicht nur spezialisiert zu sein.

00:29:11: Aber letztendlich sind es Menschen, die dahinter stecken.

00:29:16: Was halt etwas unterschiedlicher ist zum Teil Ausdrucksweis in den verschiedenen ... Firmen, oder?

00:29:22: Bei Barnen redest du bei den Zerüchern.

00:29:26: anders sprechen.

00:29:27: Das ist auch das, was wahrscheinlich auch ein bisschen adaptieren muss, wenn du in diese Firmen gehst oder auf Schuhe halten darfst.

00:29:35: Der Automobil und die Werkstatt wird in der Werkstelle gleich etwas anders geredet als im Verkauf, je nachdem mit den Kunden oder bei einem grossen Automobil oder einer Kleinen.

00:29:46: Das merke ich definitiv.

00:29:49: Und das merken wir natürlich auch, wenn man mit Baufirmen unterwegs ist noch eine Handhandsermliger geschwätzt Es gibt es jetzt einmal so.

00:29:57: Und was ...

00:29:58: Ja,

00:29:58: Verwaltung haben wir ja schon mal dürfen, da drinnen ist auch die Schuhe ein bisschen anders.

00:30:04: Definitiv!

00:30:05: Aber das macht es irgendwie, finde ich, auch so spannend und irgendwie auch nicht gleiches Gefühl... Also man muss vielleicht etwas anders agieren aber schön oder sowieso nichts zumindest gefühlt.

00:30:16: Ich muss mich gleich nie nicht verstellen.

00:30:19: also sie ist eine gewisse Offenheit.

00:30:23: Es ist schön, zu sehen, dass man sich selbst immer noch bleiben darf.

00:30:27: Dass es auch in verschiedenen Settings funktionieren kann und nicht als Berater verkleiden muss.

00:30:35: Das finde ich irgendwie noch schön.

00:30:40: Zumindest habe ich diese Erfahrungen so gemacht.

00:30:43: Ja quasi halt wie wenn du vom Land in die Stadt gehst, ist auch ein bisschen anders.

00:30:53: Ja, wir haben ja vorher gesagt.

00:30:54: Wir haben uns beim Laufen kennengelernt und sie haben vielleicht schon gemerkt.

00:31:01: Dann haben wir gesagt bei Bewegung, dass du uns allen drei gut willst hier dabei sind.

00:31:07: Und das ist dann das Nächste, was uns verbindet die körperliche Aktivität und zwar das Lebensmotiv-Körperlicheaktivität.

00:31:16: Du hast ja letztendlich noch eine Ausbildung gemacht Genau.

00:31:20: Hast du da drüber noch etwas zu erzählen?

00:31:30: Ja, genau.

00:31:30: Ich habe einen RMP-Ausbildung gemacht.

00:31:32: Das kann ich jetzt auch ein bisschen vervollkommen haben.

00:31:34: Ich denke das ist wie gerade so ein Puzzleteil, welcher gut ergänzt zu dem, was man macht und respektiv wie noch so bei diesen... Teilweise noch mehr psychologische Fundierung dahinter bringt respektiv gerade seit Erführungs- und Teamentwicklungen ermöglicht schneller zum Mensch vorstoßen.

00:31:53: Und nachdem ich euch hier ein Video lang beobachtet habe, wie die Linkstin-Laserinnen in diesem Moment, das möchte ich jetzt machen.

00:32:03: Das passt super!

00:32:04: Aus zweier Spektas um sich selber nochmal besser kennenlernen und eben aber auch, um das im Alltag wirklich anzuwenden.

00:32:15: Ich habe es gefühlt.

00:32:16: Man kann sich selbst noch einmal besser kennenlernen.

00:32:19: Ich hatte für den letzten Video ein Gespräch.

00:32:21: Auch in einer Führungsentwicklung, wo wir auch davon geredet haben, dass Mitarbeiter unterschiedlich motiviert sind.

00:32:28: Und dass man auf das schauen muss und dass man das dafür betäuft.

00:32:30: Dann sagt man ja, er weiss nicht, was seine Mitarbeiter motivieren.

00:32:32: Also es sei gerne nicht so schwierig, als kenne ich seine Leute.

00:32:36: Und dann habe ich nur für mich gedacht ... Gut für ihn, wenn er das schon so weiss.

00:32:40: Weil ich habe mich sogar selber, obwohl ich mich ja schon ein bis zehn Jahre lang eigentlich sehr nahe begleiten habe, mich auch noch etwas besser kennenzulernen konnte und darum glaube ich, dass es da wie auch nochmal zwei Stufen von jemanden oder sich selbst kennen gibt.

00:33:00: Das finde ich nicht so voll auberstätigend.

00:33:04: Ich habe auch noch zwei, drei Jahre mehr drauf und es sind gleiche Sachen, die ich wirklich gewusst habe.

00:33:10: Aber seit ich sie noch besser weiss, wird es mir so bewusst, wenn mich jemanden die Trigger hat in einem gewissen Moment, dass er einfach weiss hat, komm schnell jetzt bist du genau dort drin und das ist auch gut, dass ich da drin bin aber ich darf auch mal Luft holen oder für die anderen.

00:33:28: Und darum ist schon, ich habe jetzt auch wirklich mit so vielen Leuten zusammengearbeitet als Führungskraft und immer wenn ich zurück schaue... Du hast ja heute einen Post gemacht, ich verlor eine Zeit, gell?

00:33:43: Aber wenn ich so zurückschaube und das Wissen von heute damals schon hatte, hätte ich einfach wahrscheinlich wirklich gewusst was meine Mitarbeiter da sind ... motiviert.

00:33:54: Und dort habe ich auch gefunden, dass ich das heimweisse.

00:33:56: Aber ein paar haben einfach mitgemacht...

00:33:59: Ja!

00:34:00: ...zum mir gefallen?

00:34:01: Ja!

00:34:02: Und das ist bis dahin nicht so schnell,

00:34:08: oder?!

00:34:09: Und darum finde ich es schon auch und du bist so simpel, gell?

00:34:11: Wenn man so eine Re-Motivation-Profe alle meinen, sind wir ehrlich.

00:34:14: Du hast die Fragen beantwortet und nachher hast du sie hier und du kannst eigentlich gerade schon ins Gespräch hineingehen.

00:34:22: Ja,

00:34:24: und ich finde es auch eben darum.

00:34:27: Ich bin mega begeistert, ich bin mega froh, dass wir das entdecken dürfen.

00:34:30: Mega coole Weise an der Ausbildung von unseres Gesprächs mit den Anken.

00:34:35: Und dort habe ich das Tempo schon gemerkt, wie du alles wissen willst, deine Fragen, die du gestellt hast zu diesem Thema zum richtig tiefen Innengang, um sie nachher auch anzuwenden.

00:34:45: Das war mega cool!

00:34:45: Ich wollte nicht herausfinden, dass meine Neu-Gear nicht so gross ist.

00:34:48: Das

00:34:48: ist immer ein lustiger

00:34:49: Moment mit dem Studiumärksatz zu vergleichen.

00:34:55: Aber es macht mega Sinn!

00:35:02: Denn hier habe ich absolut den Praxisbezug gesehen und sobald ich den Praxisbezug

00:35:17: sehe, wusste ich, was ich jetzt aufsaugen will oder was ich damit machen möchte.

00:35:19: Und dann motiviert sie mich mega.

00:35:20: Genau.

00:35:20: Das ist genau das Neugier, was ich so finde.

00:35:22: Wir haben gerade einen wieder gesagt, weil wir ihn mit Loveable etwas programmiert haben und ich darf es nicht anschauen.

00:35:29: Ja!

00:35:29: Sonst bin ich nach einer ganzen Nacht

00:35:32: rein.

00:35:35: Und auch wenn's mir nichts bringt?

00:35:40: Ja... Ich finde, dass du vorhin erzählt hast die Aussage, ich kenne meine Mitarbeitenden oder das ist ja ein Thema, an dem wir viel haben.

00:35:49: Ich behaupte hier und lehne mich immer weiter aus dem Fenster raus.

00:35:53: Und ich will es auch in den Saunen.

00:35:55: In einem drissen Jahr lang, also in einem dritten Jahr Grosserfahrung.

00:36:00: Nicht mehr viele sind halt schon so viel.

00:36:02: Wir haben früher angefangen zu arbeiten.

00:36:08: Ich

00:36:11: bin ein sehr junges Profsleben in Treta.

00:36:13: Nein, es ist wirklich das ... Hey!

00:36:16: Vela-Chef hat mir wirklich wirklich wirklich gekannt.

00:36:19: Eben weil genau Genau das hat Riccardo, jemand sagt mir am Chef das, was er will hören zum Gut stehen.

00:36:24: Das machen die Mitarbeitende.

00:36:27: und wenn ich dann auch sagen muss, wie viele Chefe habe ich wirklich gut gekannt?

00:36:33: Ja, auch niemand!

00:36:35: Wir haben alle dieses Bild, das wir wollen haben.

00:36:38: Und das ist genauso logisch gekämpft.

00:36:40: Man weiß, sie sind Kyroten.

00:36:41: Sie haben zwei Kinder mit viel Sport gemacht, nicht viel Ausgang zu geben ... Das sind alles Sachen, die man weiss.

00:36:49: Aber von was treibt der Mensch wirklich an?

00:36:52: Ja!

00:36:53: Das geht nicht einfach so.

00:36:55: Und das ist das, was entscheidend ist und mit dem Wissen, wo du die Leute fördern

00:37:01: kannst.

00:37:02: Es hilft enorm.

00:37:03: Und es macht einen Witz bei mir selbst im Rückblick mega Sinn.

00:37:07: Ich habe immer ein Gefühl, dass es eine sehr gute Ort ist, in der ich auch per Zufall gelandet bin.

00:37:12: Wie rückblickend, wenn ich es auch als RMP-Sicht angeschaut habe.

00:37:17: Ich denke das macht absolut Sinn warum ich hier happy bin.

00:37:20: Weil einfach so viel von meinem Motiv wie positiv begünstigt wird.

00:37:28: Ja und darum hast du mich zuerst gespürt aber ich glaube dass finde ich auch der Vorteil sich ein wenig am RMP gibt.

00:37:32: Es gibt manchmal Spur für etwas wo vorher vielleicht ein bisschen in dir gehabt hast und irgendwie schon gemerkt hast.

00:37:38: Es hat einen Grund aber du hast nicht immer ganz können zusammenbringen weil die Worte dafür gefehlt haben, und jetzt hast du Worte für.

00:37:48: Das ist so.

00:37:48: das, was wir nicht alles komplett neu waren.

00:37:52: Ist ja auch du selber, wenn du es ausfällst?

00:37:58: Aber es gibt eine gewisse Struktur und Erklärung für etwas, das ein Gefühl war.

00:38:03: Ja, ich

00:38:06: finde das genau richtig schön umzuschreiben oder beschreiben.

00:38:11: Genau das.

00:38:13: Wir mussten ja nicht als R&P machen, um zu wissen, dass sie gerne Sport oder dass sie körperliche Aktivitäten sehr wahrscheinlich eher stark ausgeprägt haben.

00:38:22: Aber es hat so blinde Flecken gegeben, wo ich zwar dann einfach etwas als Normalität für mich habe geplagt und die anderen Leute so ein bisschen wie ... Ich habe mir gesagt, das wäre eine Türe.

00:38:34: Nein, aber das ist das Gefühl gehabt.

00:38:35: Ja, diese müssen wir jetzt hier auch noch mehr leisten oder mehr Einsätze zeigen oder so.

00:38:39: Und ich merkte an, vielleicht Bin ich da?

00:38:43: Einfach auf einem extremen Pfad und gerne mit den anderen, oder?

00:38:47: Dass man allen vergleicht.

00:38:48: Also die Einschätzung hat mit.

00:38:50: Das Kala war auch das Wichtigste zu sehen wie weit z.B.

00:38:55: von der Norm entfernt.

00:38:56: Und was kann das für alle bedeuten?

00:39:01: Wir machen jetzt gerade noch etwas fachsimpler und vielleicht alle Zuhörerinnen und Zuhäuer, wenn es findet.

00:39:06: Wenn wir mehr darüber wissen können sie zu Michel oder zu uns, weil wir wissen schon richtig viel drüber.

00:39:14: Und ja ... Wir können es allen empfehlen, dass ihr das wissen möchtet.

00:39:17: Aber die haben jetzt gerade ein Team dürfen auswerten und sind acht Leute.

00:39:23: Das ist jetzt noch spannend!

00:39:24: Von denen, wenn diese acht Menschen so ansehen, sind eigentlich alle gut gebaut.

00:39:30: recht sportlich aus.

00:39:32: Zwei haben die körperliche Aktivität stark ausgeprägt, die anderen sechs haben es gering ausgeprägt.

00:39:40: Okay und jetzt wenn ich jetzt der Teamleiter bin und ich bin jetzt damit stark ausgeprägt oder?

00:39:45: Ist schon logisch wenn wir einen Team-Event machen und ich schaue so in mein Team hinein dann vielleicht noch ein paar andere Kenne mit starken was machen wir für einen Team Event?

00:39:54: ganz klar!

00:39:55: Der hat Bewegung, vielleicht gehen wir in den Seilpark oder in etwas Lessings Aber ich weiss nicht, dass die anderen Sex eigentlich gar keinen Spaß haben an dem.

00:40:05: Die machen das einfach als Mittel zum Zweck oder?

00:40:09: Und ich glaube, das sind wirklich blinde Flecken und die vorgesetzten, die sagen sie wissen wird Menschen, ihre Menschen, die motiviert sind überhaupt da, das wissen sie eben nicht.

00:40:20: Das

00:40:21: ist ein

00:40:22: grosser

00:40:23: Punkt ja!

00:40:24: Und gerade das mit der körperlichen Aktivität oder auch das mit dem Essen, die Wichtigkeit des Essens, was total meint ihr, es gehört nicht zu Business.

00:40:33: Aber es ist so extrem Business!

00:40:38: Ja und es ist einfach so simpel.

00:40:40: Es ist so simpelt, um darüber zu reden.

00:40:45: Das ist eine Erfahrung, die ich jetzt gerade gemacht habe an diesem

00:40:47: Tag.

00:40:47: Ja, es ist spannend für dich mega, ja, dass es so näher ist Alltags nachher ist es immer wieder ein Punkt, das hier begegnet.

00:41:00: Wenn du nicht einmal eine Ausbildung gemacht hast und dann mal schauen, wenn sie wieder Sprüche haben können, sondern jemand in Privat oder im Beruf hat immer wieder Situationen, die dir wie im Sinn kommt?

00:41:14: Das finde ich auch so schön.

00:41:15: daran, dass sie nicht eigentlich ... Leidenschaft, wenn du Leute führst.

00:41:22: Dann finde ich auch, musst du es haben!

00:41:24: Aber es ist ja nicht eigentlich ausgerichtet auf das Berufsfeld.

00:41:28: Es ist ausgerichtet auf den Menschen vom Jugendlichen bis zum Sintnern, der mittlerweile schon in einem Pflegeheim ist oder so.

00:41:40: Der hat einen Einfluss auf die Berufsstätigen dort.

00:41:44: und also eigentlich wirklich so ... Ich dachte, wenn ich ein RMP mache, wäre das super, um durchs Leben zu gehen.

00:41:49: Dann habe ich eine Schleifmärbung gemacht!

00:41:51: Hast du vielleicht einen Umweg ausgelaufen?

00:41:53: Die andere Seite

00:41:54: macht vielleicht den Umweg auch mal Sinn und ist auch hilfreich.

00:41:58: Aber absolut, es ist sicher eine gute Unterstützung.

00:42:07: Ja, ich denke es gibt ja gewisse Sachen, die nicht kassum gehen können... Man weiss ja, dass das Thema dem Monat nicht machen mag.

00:42:17: Vielleicht macht man das RMP noch unter den Muren, wieso es nicht mag und du musst es gleich machen.

00:42:22: Es ist einfach so wie wir alle Mühensteuerklärung machen und Steuern zahlen und ein paar machen.

00:42:28: Das finde ich lässig und weniger so.

00:42:32: Und das siehst du in meinem RMP sogar noch etwas, aber da muss ich gleich durch.

00:42:37: Aber wenigstens kann ich sagen ... Ja, ich weiss wenigstens so wie es nicht lässig findet.

00:42:42: Ich muss jetzt nicht auf das Mal finden, ja, das finde ich jetzt auch noch lässiger.

00:42:44: Nein, ist okay!

00:42:45: Man weisst

00:42:45: vielleicht, wie man damit etwas lässiges machen kann?

00:42:47: In diesem Fall kannst du mit etwas kombinieren... Genau.

00:42:52: ... oder glaube ich, dass er sich etwas

00:42:57: läessiger machen kann.

00:42:57: Ja genau, die Steuererklärung beim Langläufe.

00:42:59: Z.B.,

00:42:59: wenn

00:43:03: du... Du

00:43:10: kannst wahrscheinlich besser langläufeln lassen als ich und anders sogar funktionieren.

00:43:13: Genau, aber darum finde ich es schon noch gut.

00:43:15: Ich finde ... Was ist mein Sohn mit den Sechzehnten gemacht?

00:43:17: und das hilft?

00:43:19: Es hilft wirklich auch ... Ja, einfach so gewisse Sachen auch.

00:43:24: Okay!

00:43:24: Darum mache ich das so... Und das ist auch voll okay.

00:43:28: Und das geht dann auch in die Sinngebung rein.

00:43:32: Wir haben ja auch meine Sinngebungen.

00:43:35: Das ist immer wieder etwas, was immer wieder kommt.

00:43:38: So habe ich es noch ein bisschen definiert und die haben es dort aufgeschrieben.

00:43:43: Das heißt, Menschen in der Motivation aktivieren.

00:43:46: Früher habe ich gesagt, dass ich Menschen motiviere.

00:43:49: Und jetzt wissen wir ja auch ... Eigentlich kannst du nie mehr motivieren aber du kannst die Motivationsaktivierung aktivieren oder?

00:43:55: Genau!

00:43:55: Und Menschen vernetzen habe ich auch noch.

00:43:57: Beziehung hoch, Unabhängigkeit gering... Also das hilft mir extrem.

00:44:03: und da merke ich auch, wow hier kann ich richtig in der Sinngebung drin sein.

00:44:06: Das ist schon recht

00:44:07: cool

00:44:09: Ja Aber mit der Lage hat es, dass ich viel dort drin bin.

00:44:12: Ja!

00:44:13: Es ist mega hilfreich, dass man so wirklich ein Leben führen kann, wie es für einen selbst auch.

00:44:22: Ich glaube das ist vor allem etwas für mich zu den Prozessen gewisse Prägungen, die vielleicht auch von früher gehabt haben oder irgendwie ein Gefühl gehabt haben.

00:44:29: Das Leben sollte so verlaufen, sei das mit der Familie oder was immer.

00:44:34: also... Einfach, wo ich noch etwas unterscheide.

00:44:38: Was sind Sachen, die dich selbst wirklich motivieren?

00:44:41: Was ist für mich etwas, das auf deinem Weg zwar mitgegeben worden ist, aber was ich wissen will, daraus darfst du imanzibieren und darfst sagen... Es ist schön, dass es mir als Mitgegeben geworden ist.

00:44:53: Aber ich darf sie jetzt auch anlegen, weil mein Weg ist nicht.

00:44:58: Und das ist weder richtig oder mega falsch, sondern also ... Es ist keine Werte in diesem, sondern es ist einfach mein Weg und das sieht nicht so aus wie eine andere vorgesehen.

00:45:11: Das finde ich für mich auch ein wichtiger Prozess, dass du da schrittlich aus dem Ausdruck entwickeln kannst.

00:45:19: Ja!

00:45:20: Und auch hier im Zusammenhang mit dem RMP, wenn Sie mega spannend finden ... zu wissen, was man von dem Profil hat.

00:45:28: Auch wenn andere ... Ja, ich brauche auch diesen Weg und du hast den R&P von denen.

00:45:33: Dann siehst du, wieso sie wollen, dass du diesen Weg willst?

00:45:37: Weil dieser Weg ist genau das Richtige, auch motivatorisch für sie.

00:45:41: Das ist der Moment, in dem ich sage, was Mentor kann ich nur für eine Person sein, die ein ähnliches Profil wie ich habe.

00:45:49: Coach kann ich von allen sein!

00:45:50: Ja, das

00:45:51: ist eine

00:45:58: spannende Unterscheidung.

00:46:00: Wer kann wirklich von dir lernen?

00:46:00: Absolut!

00:46:01: Genau, wir können alle Mentor in der Bewegung fuhren an zu sein.

00:46:07: Wir müssen

00:46:10: uns

00:46:11: wahrscheinlich auch nicht gross motivieren.

00:46:13: Genau.

00:46:14: Wir sind von alleine.

00:46:15: Und Michel und ich würden gleich noch etwas

00:46:18: gewissen...

00:46:19: Ressourcen gerade grosszügig ausschöpfen.

00:46:22: Und dann werden das eben so.

00:46:26: unser Thema, was wir uns gefunden haben in der ersten Gespräche.

00:46:30: Wir haben

00:46:32: gemerkt dass wir die gleichen Herausforderungen haben und am besten ihr krank werdet weil wir nicht damit umgehen können, wenn wir mit unserer Energie mal vorsichtiger umgehen müssen.

00:46:44: Genau, auch gerade das Statement an alle, die uns kennen und da rauszulaufen.

00:46:49: Michelle und Miriam können nicht krank sein!

00:46:52: Ja... Aber es passiert zum Glück auch nicht so viel.

00:47:00: Ich möchte sagen, dass ich mir dankbar wie selten das Schuss endlich wirklich kranken werde.

00:47:09: Aber vielleicht auch wenn... Vielleicht haben wir es auch zusammen.

00:47:13: Motivatorisch von einem guten Weg ist, dass er einfach besser geht und dass das dann auch schützt oder vielleicht viele Supplements, die man am Morgen nimmt.

00:47:26: Genau!

00:47:28: Das ist spannend.

00:47:31: Kannst du es für dich auch in diesem Job beten?

00:47:34: Ja also wir sind jetzt nur nicht so lange abgeschlossen um aufbauen Aber nur schon intern sagen kann, dass wir das anwenden können.

00:47:46: Gerade als Schutzwartführungsfunktion habe ich vor dieser Position schon etwas drin gehabt und auch intern auf Herausforderungen gestoßen.

00:48:00: Jetzt merke ich vielleicht wie in meiner Findung von mir selber, wie möchte ich als Führungsperson sein?

00:48:09: Ja, anders ist es als der Christian macht.

00:48:12: Also als Inhaber, wo wir wieder das Wissen geholfen haben nur schon intern mich selbst in meiner Führungskunktion gewusst hat zu lernen und zu merken warum ich vielleicht in gewisser Situationen so oder so reagiert habe.

00:48:29: Und ja was mir das Wiss jetzt auch hilft für mich selber Eigentlich auch zu coachen, sagen wir so.

00:48:36: Und natürlich jetzt auch mit unseren Kunden immer mehr.

00:48:41: Was aber im Alltag ein gewisser Aufbau braucht bis das dann mitzumachen kommt.

00:48:49: Aber deshalb habe ich von Anfang an gerade abruflich sehr viel Mehrwert draussen gezielt.

00:48:59: Ja, mega schön!

00:49:00: Und es ist wahrscheinlich erlebst du gleich wieder etwas Überraschung?

00:49:04: schon Leute geführt.

00:49:06: Und hast du ja supergut gekannt?

00:49:09: Gleich gibt es vielleicht mit dem R&B dann gleich wieder etwas ... Ah, ah!

00:49:13: Hätte ich die zwei anders erwartet oder habe ich wenig gesehen?

00:49:16: Oder ihr habt gesagt, oh, vielleicht kann ich hier noch das ganze Thema gleich noch mal ein bisschen anders angehen?

00:49:23: Ja, super.

00:49:23: Ich bin genau auf einem richtigen Weg, oder ist jetzt auch immer mehr gespannender Prozess?

00:49:30: Ja.

00:49:30: Oder ich darf einfach mal in irgendetwas stehen lassen... Ich habe zum Beispiel Machthöhe.

00:49:36: Darum ist es auch immer ein guter Umfeld, in dem ich viel daraus wirken darf.

00:49:38: Deshalb ist mir das für mich so wichtig, dass man wirklich sein kann.

00:49:42: Aber gleichzeitig auch Anerkennung sehr hoch.

00:49:45: Und das gewisse Mitarbeitergespräch ist, dass eine rechte Ausforderung ist.

00:49:50: Wenn du einen Wutsch-Mitarbeiter führen möchtest, aber gleichzeitig eine höhere Anerkenne hast ... Ja, das hat mich dann teilweise sehr fest belastet selber.

00:50:02: Weil ich so viele Gedanken nach Hause genommen habe und jetzt habe ich gemerkt, dass es für diese Sachen immer abläuft.

00:50:09: Es ist nicht so schlimm oder wenn jemand sagt auch ein konstruktives Feedback gibt, dann ist die Person wegen dem nicht unglücklich.

00:50:19: Sondern es ist okay, dass das so passiert.

00:50:22: Das ist vielleicht nur mein Gefühl wegen meiner sehr hohen Anerkennung.

00:50:24: Wie kann ich das nicht verstehen?

00:50:26: Das hat mir schon sehr geholfen.

00:50:27: Ich habe alles von euch gestanden und gesagt, es ist okay.

00:50:29: Es ist alles enorm.

00:50:40: Das ist nur im Kopf, was gerade wieder am Dreien ist.

00:50:44: Jetzt gehst du quasi wie eine Anerkennung.

00:50:47: Hey jetzt habe ich sie wenig gekriegt.

00:50:49: Jetzt habe ich ein konstruktiver Feedback.

00:50:51: Und jetzt kannst du anerkennen, dass weisst, dass du das jetzt

00:50:53: hast!

00:50:56: Ja, das kannst

00:51:03: du auch schaffen.

00:51:04: Aber ich glaube nicht immer alles so persönlich.

00:51:05: Das ist es vielleicht.

00:51:06: Genau oder weisst du wenigstens sowieso von wo es kommt?

00:51:08: Das hilft definitiv würde ich sagen.

00:51:11: Das habe ich ja mit den grossen Teams gehabt.

00:51:13: Ich wusste das extrem schade.

00:51:18: Aber auch im Feedback geht, dass das bewusst sein wird.

00:51:23: Wir haben ja alle agile Formen aufgebaut und wir haben immer über Holocracy geredet.

00:51:29: Und seit ich auch das mit dem RMP finde, ist die Holocracy schon relativ schwierig?

00:51:37: Je nach Motivkonstellation funktioniert es gut und je nachdem wird schwierig.

00:51:41: Auch offene Feedback-Grunde im ganzen Team, das habe ich auch gefeiert.

00:51:46: Aber jetzt finde ich so... Sorry!

00:51:50: Ja,

00:51:50: dass es wieder wirklich gut kann.

00:51:54: Genau, dass die Tringen

00:51:55: funktionieren.

00:51:56: Das darfst du wie anders rein.

00:51:58: Und für das ist die Arbeit mit dem Ries Motivation Profile super und du kannst einfach super aufbauen.

00:52:06: Ja,

00:52:07: sehr.

00:52:08: Guck mal, das ist ein bisschen ein Werbeding.

00:52:11: Was für Leute würdest du empfehlen zu einem Series Motivation Profile?

00:52:17: Alle, oder?

00:52:18: Das

00:52:22: ist

00:52:24: die einzige

00:52:26: Antwort.

00:52:26: So einfach!

00:52:27: Ich finde jedem gut zu sein.

00:52:31: Sehr schön.

00:52:32: Es gibt ja auch so viel Potenzial und ... Gleich sage ich auch, dass ich einen Vortrag halten kann in einer Rundgeld zu diesem Thema.

00:52:42: Respektiv als Basis zumindest.

00:52:46: und am Schluss sage ich aber, wenn Sie Interessen haben, dürfen Sie es sehr gerne machen.

00:52:53: oder Verkäufer, die Verkaufskotchen sagen würden, dass sie ein Ablaufdatum an ihren Angeboten machen, um sich etwas Trinnigkeit aufzubauen.

00:53:03: Ich hatte aber auch gesagt, ich tu noch bewusst keine Ablaufdaten, wenn ihr in mir zwei Jahre schreibt und den Eventbezug nimmt, darf wieder immer noch den Vorzugspreis haben, weil ihr müsst es dann machen, wenn wir bereit sind!

00:53:17: Und wenn ihr euch möchtet damit auseinandersetzen und nicht, wie ich euch sage, habt ihr das im Monat gemacht oder ihr angemeldet habt.

00:53:24: Und nur dann könnt ihr quasi das Geld sparen, dass wir insofern wichtig waren.

00:53:28: Dann macht es dann, wenn es für euch stimmt und kann heute oder später

00:53:33: sein und

00:53:37: das

00:53:39: würde ich nicht entscheiden.

00:53:40: Genau.

00:53:40: Und das ist ja auch das Coole-Drassekunde, eigentlich auch das Gleiche draussen praktisch für den ganzen OPC.

00:53:45: Jetzt machst du in zwei Jahren ... In welcher Situation immer bist du?

00:53:49: Natürlich ist es einfach, wenn du erst in zwei Jahre nicht jetzt hast, dass du zwei Jahre verpasst.

00:53:54: Das wäre dann, um deine Worte zu nehmen, eine verpasste Chance!

00:54:01: Aber ich denke nicht, dass es ... Ja, ich widerspreche mich gleich selber.

00:54:12: Zu meinem Post zumindest.

00:54:14: Aber das ist für gewisse Momente auch wirklich der richtige Moment.

00:54:20: Auch wenn ich sage es gibt keinen richtigen Moment aber dass man sich bereit fühlen muss oder einfach Lust auf das.

00:54:24: Den Impuls hat, dass man sagt, es stimmt gerade für mich.

00:54:27: Und ich mache das jetzt nicht einfach wegen etwas anderem.

00:54:29: Auch wenn das natürlich auch gut kam.

00:54:30: Aber ich will das wie jeder Person

00:54:42: selbst überlassen!

00:54:43: Genau.

00:54:44: Ausser dem Firmenkontext, wenn es eigentlich ein Brodeln ist in einem Team, dann wäre es einfach super simpel, wenn jetzt das Team das machen würde, weil dann könnte ich nämlich ein paar Punkte auf die Schuhe eingehen.

00:54:55: Ja sie hätten's halt, aber es ist einfach simpel oder?

00:54:59: Eigentlich sind wir blöd zu arbeiten mit ihm, denn wir können viel weniger mit den Leuten zusammenarbeiten.

00:55:03: Ja, mit einem schnellen Punkt!

00:55:05: Ja

00:55:06: genau.

00:55:07: Das

00:55:08: andere ein bisschen ... ja, bis zum Ende.

00:55:14: Ich glaube, das ist auch etwas, was motiviert uns mehr.

00:55:16: Und schon sagen wir, wenn es die Wirksamkeit steht, primär den Umsatz im Kopf hast du schon gekostet und nicht machen wollen das natürlich, weil für dich ein grosses Geld.

00:55:26: Natürlich sind sie auch relevant und können nicht weggeschwetzen aber dass es bei beidem

00:55:31: muss stimmen.

00:55:32: Genau, genau finde ich total.

00:55:34: auch Miriam?

00:55:37: Du weißt ja gar so einen Blick!

00:55:39: Nein, meine Standardfrage, Ricardo... Hast du gerade noch eine Frage oder büge ich das schon wieder?

00:55:46: Oder wie jedes Mal wieder zu früh auf die Ziele gerade ein?

00:55:50: Nein, nein.

00:55:50: Wir könnten hier noch eine Stunde lang darüber reden.

00:55:53: Genau!

00:55:55: Es ist auch extrem individuell und ich finde es super spannend.

00:55:59: Aber nein, ich finde sie eigentlich gut.

00:56:01: so weit.

00:56:01: Ich habe natürlich die Frage, Michel ... Wo und wie kann man diese erreichen?

00:56:08: Oder wenn die Leute Interesse haben... Aber so?

00:56:11: Wir würden das natürlich schon noch sein hier.

00:56:12: Danke

00:56:14: vielmals für das!

00:56:25: Wie also, ich habe mir auf Glimpia eröffnet.

00:56:31: Nachher haben wir auch schon gehört, Michelle von unten.

00:56:33: Da finden wir sicher.

00:56:34: und auch unsere Homepage skrub.ch.

00:56:35: Zum einen noch ein bisschen Werbung machen.

00:56:37: Nein, ich habe gerade so eine Toolbox das letzte Jahr gemacht.

00:56:38: Wenn ihr irgendwie mehr Tools braucht für Führungskräfte und für Teamentwicklinge.

00:56:41: Einfach zum Trisschneuken.

00:56:43: Findet ihr jetzt so downloadbare Tools?

00:56:47: Spannendlich zu schauen was es so gibt.

00:56:50: Ich würde gerne mal

00:56:52: reinsteuern.

00:56:53: Super cool!

00:56:54: Danke vielmals.

00:56:55: Und Miriam...

00:56:57: Hast

00:56:57: du Lust, mit einer Frage zu stellen?

00:57:00: Dann stelle ich noch

00:57:01: unsere Abschlussfrage.

00:57:06: Was ist dir in all diesem Wandel wirklich immer wichtig geblieben?

00:57:21: Das ist noch eine gute Frage!

00:57:27: Was ist mir wichtig gebleiben?

00:57:31: Ich finde die ganze Zeit so gut gekultured und dann kommt jemanden, der mich überlegt muss... Man kann das so beantworten, aber für mich ist es immer das Wichtigste zu bleiben.

00:57:37: Dass ich Freude an dem habe, die ich tun mache.

00:57:38: Das ist das, was ich mir am meisten in meinem Leben infrage stelle.

00:57:41: Ich bin mit Freude dabei und mache immer im Wissen.

00:57:46: Wie du gesagt hast mit der Stühlekleidung, das ist ja nur einmal im Jahr, aber es gibt so viele Momente, wo du etwas machst und weisst, dass es mittel im Zeck ist.

00:57:54: Aber immer im Gesamtblick ... Für mich zu überlegen, macht mir das Freude.

00:57:57: In diesem Wandel, in dem ich jetzt durchgehen kann, ist für mich ein bisschen der Kumpass.

00:57:59: Wie ich irgendwie auch das Gefühl

00:58:15: habe, dass es für

00:58:16: mich

00:58:16: den Sinn des Lebens ist, wenn man mit Freude durchs Leben geht.

00:58:19: Ja,

00:58:19: ich würde

00:58:21: sagen, das

00:58:21: war nicht mehr wichtig.

00:58:22: Wir sind alle am Nicken.

00:58:23: Genau, wir haben das Takt.

00:58:24: Und mit Freude und immer ein bisschen Speed dabei und immer etwas Energie dabei.

00:58:31: Das merkt man.

00:58:32: Es ist mega cool!

00:58:34: Danke vielmals Michelle, bist du bei uns im Podcast gewesen.

00:58:37: Mega cool aber es freut uns dann auch wenn man die endlich wieder mal live sieht.

00:58:42: Vielen

00:58:42: Dank euch.

00:58:47: Danke vielmals und tschüss zusammen!

00:59:01: Bevor wir jetzt aber die Folge abschliessend, habe ich noch drei Gedanken für euch aus dem Gespräch mit Michelle – also erstens.

00:59:08: ob man wirklich auf einem eigenen Weg unterwegs ist.

00:59:21: Zweitens Wir glauben ja, wir kennen unsere Mitarbeitenden klammern oder wir kennen unseren Chefinnen und unserer Chef ziemlich gut.

00:59:32: aber wenn wir ganz genau heran schauen merken wir hier steckt noch irgendetwas dahinter wo ich mir nicht ganz sicher bin.

00:59:40: Und drittens freut eine super Kompassi zum sich immer wieder zu fragen Machen wir das, was sie gerade machen, wirklich freut?

00:59:50: Und wenn es das macht, kann man doch absolut auch Klarheit geben.

00:59:55: Wenn dir diese Folge gefallen hat oder vielleicht auch eine andere Folge von unserem Podcast, dann freuen wir uns extrem, wenn du den abonnierst.

01:00:02: Jedes Abonnent hilft uns wieder der Podcast da noch mehr heraus zu strahlen.

01:00:06: Oder wenn du findest super spannende Folgen waren wie Michelle, dann teilt sie doch gerne einen Kollegen-Freund Freundin, Partneri oder wem auch immer.

01:00:17: in unseren Show-Notes findest du natürlich denau bitter ein.

01:00:19: Die Links zur Michelle, die Link zur Esca Group und natürlich auch die Links zur Miriam und zu mir!

01:00:28: Also danke.

01:00:29: vielmals bist du bis jetzt dabei gewesen dass du heute dabei warst und wir freuen uns schon auf die nächste Folge wenn es wieder heißt Transformation & Leadership also ciao zusammen.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

Abonnieren

Follow us