Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:19: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation & Leadership.

00:00:22: Ich bin in Hostin Ricardo Schmid und auch heute dabei.

00:00:25: Ich bin Co-Host Miriam Soliva.

00:00:28: Wir sind bei Folge Nummer forty-three angelangt und ja, heute geht es um Better Wipes.

00:00:37: Peter Wipes, was sind Peter Wipes?

00:00:39: Und wir haben hier heute Gast, der Gastin, Johanna.

00:00:43: Johanna haben wir über LinkedIn kennengelernt.

00:00:45: Oder besser gesagt, Miriam hat sie über LinkedIn kennengelernt.

00:00:48: Sie haben

00:00:49: mindestens

00:00:50: eigentliche Leidenschaften und das ist das Langlaufen.

00:00:54: Und über das Langlaufen haben sie sich kennengelernt und gefunden, hey weiss was, treffen wir uns einmal in Mengedin zusammen.

00:00:59: Reden miteinander, weil wir einen gleichen Interesse haben.

00:01:02: Und wieso in Mengedin?

00:01:03: Miriam ist aus dem Engadin, Johanna wohnt in dem Engadin, Johanna arbeitet in dem Engadin und das passt perfekt.

00:01:10: Zwischenzeitlich kennen wir uns schon länger alle zusammen und haben gefunden, dass wir uns einen Podcast miteinander machen müssen.

00:01:16: Weil Johanna hat so die Better Wives, die bringt sie wirklich mega überein, sie ist irgendeines wie im Locarno Film Festival oder sie ist beim Eis pedalen, sie ist einfach wenn es darum geht Körperkopf.

00:01:30: die Natur miteinander zu verbinden.

00:01:32: Und das sind Themen, die wir darüber reden, heute, über BedroWibes, über Vieles, über ein paar Lachen.

00:01:38: Und in diesem Sinn freue ich mich mega sindiert dabei und freue ich mich, dass du dabei bist, liebe Johanna.

00:01:44: Schön bist du im Podcast.

00:01:46: Ja, herzlich willkommen, liebe Johanna, bei uns im Podcast.

00:01:50: Hallo Miriam, hallo Regatta, ich freue mich sehr, dass du bei uns hier bist, mein Gast.

00:01:55: Ja, wir starten gerade wie immer, wenn wir einen Gast haben mit unserer Einstiegsfrage.

00:02:01: Und zwar hat es einen Moment in deinem Leben, wenn du bewusst gesagt hast, so wie bis jetzt, kannst du nicht weitergehen, jetzt verändere ich etwas.

00:02:12: Ja, dann hat es sicherlich viel Moment gegeben und es sind eigentlich diejenigen, die man sich bewusst

00:02:17: wird,

00:02:18: wie ich jetzt bin.

00:02:19: Gerade ihre Opferrauen und die Mitleideneiden sind sauber und kommen nicht mehr weiter.

00:02:24: Und wenn dort mal der Knackpuff rausgefunden ist, aber also fliegt, dann finden dort Wachstum statt.

00:02:30: Und genau dort ist der neinkamene Firmen entstanden.

00:02:35: Ja, sehr spannend.

00:02:36: Eine ganz andere Antwort, als wir bis jetzt zusammen gewöhnt waren.

00:02:41: Das

00:02:43: kann natürlich schon die Opfer rollen.

00:02:46: Das Opfer... Das ist ein Beispiel, das uns schon etwas erzählen kann, was so Opfer rollen sind oder bei dir selbst, wo du gefunden hast, dass es wirklich ist.

00:03:00: Komm raus!

00:03:00: Peter Vibes!

00:03:03: Genau, es kann im Business-Kontext sein, wenn du dich für den Job bewirbst und den Absatz bekommst, dann bist du als erstes modal und sagst, ich bin gut genug, oder?

00:03:16: Aber das Leben muss ja vorwärts gelebt, aber rückwärts verstanden werden.

00:03:20: Und oft war es so, dass sich andere Dörren aufrufen.

00:03:24: Und dann verstehst du erst im Nachhinein an, ist ja völlig okay, hat es dort nicht geklappt, ich habe ja viel besser Weg für mich gefunden.

00:03:31: Und das einst du jetzt im Business-Context.

00:03:33: Natürlich gibt es in Privaten auch ganz viele Momente.

00:03:37: Also sie sind mit Beziehungen, sie sind auch Familien.

00:03:41: Also dieses ist ein bisschen das Thema gewesen.

00:03:43: Ich hatte sehr früh einen Kinderwunsch, und der ist nicht gerade in Erfüllung gegangen.

00:03:46: Und ich bin dort alle so, sage ich, noch gefreut.

00:03:49: Und dort nähert sich auch die neue Ausrichtung, sich mit neuen Sinnen im Leben an, aber einfach wieder auf andere Sachen konzentrieren, die man weiss, hätte ich gerne machen können.

00:04:01: Da gibt es wieder mehr Zukunftsfreude.

00:04:06: Erst wenn du bei deinem neuen Passion angekommen bist, merkst du, es hätte aus einem Grundsommissen sein, und es ist gut so, wie es ist.

00:04:15: Und es ist der Ansatz in Coaching oder allgemein im Leben, dass es immer wieder kommt, dass es losläuft, was es war, akzeptiert, was es ist und vertraut, was es kommt.

00:04:27: Und dort ist es immer etwas schwierig.

00:04:29: Aber es ist in allen Lebenssituationen wieder auf das, zurückzuführen, weil der Moment ist, dass man sieht, was wir haben und was es war, dass wir einen Mann haben können.

00:04:42: Ich möchte hier gerade noch ein bisschen zurückgehen, was du gesagt hast, von früheren Erfahrungen.

00:04:50: Ich bin in many of die Einungen aufgewachsen.

00:04:52: Ich bin heute live in Kuh und du Johanna, bist in many of die Einungen.

00:04:56: Aber trotzdem haben wir einen unterschiedlichen Dialekt.

00:05:00: Genau.

00:05:01: Ich habe noch nicht übernommen, weil ich einen gewissen Dialekt und das romanisch wunderbar finde, um zuzulassen.

00:05:08: Ich habe es nur, weil mir der Schnabel gewachsen ist, und da ist mir der Insolidon gewachsen.

00:05:13: Und dann habe ich auch weiterredet, dass ich bei zwei seit fünfzehn nicht mehr Insolidon daheim bin.

00:05:17: Ich bin relativ früh in den Bergen und habe aber vom Werner Oberland zum Walliser Dialekt eigentlich nie diesen Dialekt übernommen.

00:05:26: Und ja, jetzt bin ich hier gleich seit fünfzehn Jahren im Hengadin und trete gleich noch Salud ohne Tisch.

00:05:34: Was sie natürlich sehr sympathisch finden, weil das ist ja wieder eine andere Verbindung, weil ich auch Bürger von Solenturn bin.

00:05:40: Und mich habe ich auch dort aufgewachsen und ist auf die Bühne gekommen.

00:05:43: Also es gibt eigentlich Schuhe, also ich denke, das ist Schuhe gut.

00:05:46: Was ein bisschen jetzt vielleicht bei uns momentan noch lässiger ist, als in Solenturn ist, dass wir einen blauen Himmel haben.

00:05:54: Und wenn sie es im Sommer los und haben es auch blauen Himmel, sagen wir es so.

00:06:01: Ja, das ist auch ein Grund, dass jetzt Engadin alles so schnell nicht mehr wird.

00:06:06: Also das Wetter, die Berge und überall weiter des Schnees.

00:06:10: Das ist auch Teil meines Businesses und auch Teil meines Lebens, das ist sehr gut.

00:06:16: Ja, das ist spannend.

00:06:17: Ich habe gerade noch einen Input, wo du gesagt hast, dass es vergangenen muss, muss stehen lassen, oder auch im Job, was kann da mal passieren?

00:06:25: Ich habe wirklich so eine Geschichte, ich weiss noch, bei Sunrise, die ich war, das war im Drehjahr im Jahr.

00:06:31: Dort hat es einmal die erste Reorganisation, die ich erleben darf.

00:06:36: Und dann hat es auf das Mal gehalten, ja, jetzt hat es dann nur noch ... Das sind die Fulltime-Employee.

00:06:44: Die gibt es auch in Nullkommannacht.

00:06:46: Es gibt auch die, die nicht Eis sind.

00:06:50: Es gibt auch nicht ganze Menschen.

00:06:51: Es gibt auch Nullkommannacht von Menschen.

00:06:53: Nein, das ist ein Thema.

00:06:55: Dann bin ich mit der HR-Frau und meiner damaligen Chefin.

00:07:00: Sie haben gesagt, du bist keiner mehr von diesen Nullkommann.

00:07:04: Also, ich sage, das ist cool.

00:07:07: Ja, ist gut, ich bin jetzt gerade Papi seit einem Jahr, Familie und alles zusammen.

00:07:13: Ja, gibt sicher etwas.

00:07:14: Und dann weiss ich, habe ich gesagt, hey, das macht jetzt richtig weh.

00:07:20: Aber ich weiss, in zehn Jahren bin ich euch extrem dankbar, ist jetzt diese Situation passiert.

00:07:27: Situation werde ich nie mehr vergessen.

00:07:29: Aber ich bin wirklich dankbar.

00:07:30: Habe ich das dort erfahren dürfen, obwohl es wirklich krass war mit der jungen Familie.

00:07:36: Und es ist noch alles super schnell gutgekommen.

00:07:39: Aber das sind genau so Sachen, oder?

00:07:41: Ja,

00:07:41: es ist eigentlich ein Däufpunkt.

00:07:43: Du bist in der Opferau gewesen.

00:07:45: Du hattest aber den Weitblick, dass du einen guten Traum

00:07:51: zukommt.

00:07:52: Ja, ja.

00:07:53: Ja, logisch.

00:07:54: Dann kümmern wir die Emotionen und alles zusammen.

00:07:58: Das hast du.

00:07:59: Das soll auch kommen.

00:08:01: Mein Schwein hatte so einen Spezialistenjob.

00:08:04: Das war einfach easy, um wieder etwas zu finden.

00:08:06: Aber es ist gleich.

00:08:09: Speziell,

00:08:09: aber es sind genauso Themen.

00:08:13: Was hat denn die vor fünfzehn Jahren in Singedin verschlagen?

00:08:16: Das nimmt mich als ... Ich bin ein wenig aufgewachsen.

00:08:19: Gleich auch immer wundern ... Meistens ist so der Tourismus befilmen.

00:08:23: Was war es bei dir, dass du ins engen Ding gegangen bist?

00:08:27: Ja, also ich fange noch ein bisschen früher an, wenn es okay ist.

00:08:30: Und zwar mit den Fünfzehnien, die ich in den Fünfzehnien war, weil ich für den Fünfzehn-Jahr schön war, wenn ich für den Fünfzehn-Jahr in den Fünfzehnien war.

00:08:37: Ich bin mit den Fünfzehnien in den Bergen, also für das Oledon mit den Bergen, weil ich fühlte, dass der Auto, den ich wollte sein, ich wollte es nachborden und ich habe Bewegung gebraucht.

00:08:47: Darum habe ich eigentlich den Job beim Tourismus gesucht, weil das natürlich in der Werke noch leidend ist.

00:08:51: Ich habe auch die Möglichkeit.

00:08:52: Ich bin in die Hotellerie gegrütscht, so zu sagen, und habe lehrgemacht, denke ich, als Hotelfachtassistentin.

00:09:00: Und ja, bei den auch gut zehn Jahren weiterhin in der Hotellerie gewesen.

00:09:04: Ich habe mit ein paar zusammen mehr in den Hotel geführt und unter anderem eben auch ein Mängadin.

00:09:11: Es war aber dort nicht der Auslösung, dass wir in Zengadin sind.

00:09:14: Also ich bin zuerst aus Snowboard und Schilehrerin in Zengadin gegangen, dann noch mal auf Zürich studieren und dann schlussendlich fix aufkommen.

00:09:23: Ja, für mich hat es eigentlich noch nie einen schönen Ort gegeben, zum Leben und einfach zu meiner Passion nachher zu gehen.

00:09:31: Ja, schlussendlich.

00:09:36: Ja, das ist super spannend.

00:09:38: Und wenn in die Berge gegangen ist, bist du nicht einfach nur auf der Weisensteine, oder?

00:09:42: Nein, das haben wir eben nicht gemacht.

00:09:44: Also ich habe natürlich immer Bewegung gesucht und ich war schon immer Leidenschaften für Windersportler.

00:09:51: Seit ein paar Jahren auch auf der Langlaufschihe unterwegs.

00:09:54: Ich bin ja mehr so in den Zehntziger auf dem Snowboard oder auf der Schihe.

00:10:00: Und ja, ich brauche schon viel Bewegung.

00:10:05: Das kann man sagen.

00:10:06: Ja.

00:10:06: Ja, das gehen wir auch bestätigen.

00:10:10: Genau.

00:10:13: Und das ist ja auch gerade so spannend.

00:10:15: Oder eben, du wohnst in die Menge, ich bin aus der Menge, aber kennengelernt haben wir uns über LinkedIn.

00:10:23: Und zwar über ... Ja, unsere gemeinsame Leidenschaft, den Winterspart, nicht snowboard, nicht geifahren, sondern langlaufen.

00:10:31: Und das ist auch das, was wir uns erst mal live getroffen haben.

00:10:35: Wir haben uns ein Meeting auf der Langlaufschik gemacht.

00:10:41: Ja, und zum Langläufer bin ich wirklich erst, so mit den fünf und zwanzig jemanden gekommen.

00:10:46: Ich habe einen Kollegen gesagt, hey komm.

00:10:48: Sie waren in der Schneeschule.

00:10:49: Sie sagten, ich gehe mal um einen Tag lang.

00:10:51: Dann sagte ich, dann mache ich mit den Siebzen.

00:10:55: Dann habe ich das Gleiche gemacht.

00:10:56: Ich habe gesagt, Mama, das ist etwas für dich.

00:10:58: Du brauchst das noch mehr konditioneller.

00:11:02: Dann machen wir das.

00:11:04: Und deshalb bin ich wirklich recht angefressen.

00:11:06: Ich habe mir das Leben ohne praktisch nicht vorgestellt.

00:11:11: Und ich probiere es natürlich auch, in mein Business zu sein.

00:11:15: Einerseits mit langen Laufunterricht, aber auch bei Coachings in Kombination mit langen Lauf.

00:11:21: Und wir haben ja auch schon etwas beistellen können.

00:11:25: Und das finde ich... Es ist auch schön, wenn jemand etwas umsetzen kann, wenn er das Thema Ballot nimmt.

00:11:32: Er ist ein ganzheitlicher Mensch.

00:11:34: Wir bestehen uns Körper und aus dem Psychen.

00:11:37: Zuerst kannst du viel eingehen, was im Kopf passiert.

00:11:40: Und dann kannst du die Augen umsetzen und die Verscheine bringen.

00:11:43: Das finde ich eine wunderbare Sportart.

00:11:47: Ja, das geht ja mir gleich, weil ich auch gemerkt habe, dass jemand die auf den Langlauf steigt.

00:11:53: Was für Emotionen kann man auslösen?

00:11:56: Viele haben gehörenden Langlauf und denken streng und unendlich viele Konditionen, aber was es auch auslöst.

00:12:05: Du hast ja gerade den Schwerpunkt auf den Ballas ein im Spur wechseln oder an die Spur finden, weil es einfach so viele Ähnlichkeiten gibt zu unserem Alltag.

00:12:16: Ja, Jan ist schon ein Sportkapper und hat einen gewissen Flow, gerade wenn du ein bisschen länger gehst.

00:12:23: Monotonie, wo der Körper oder gerade vor allem auch der Geist heutzutage sehr braucht, sehr den Nordschreit, oder in ihrem Auto permanent ein Biscuit, wo ich immer etwas verpasst habe, oder, wo ich eigentlich gar nicht auf dich selber konzentriere.

00:12:38: Sie geht zu Sportarten, die einfach in diesem Flow sind.

00:12:42: Wenn du immer die gleiche Bewegung hast, kannst du wirklich mal abschalten.

00:12:44: Man kann eigentlich egal sein, was auf solche Medien passiert.

00:12:45: Gerade in Zürich, HB oder wo auch immer.

00:12:47: Das sind die Momente, die wir viel mehr brauchen in Zukunft.

00:12:48: Entschuldigung,

00:12:58: das finde ich jetzt gerade spannend.

00:13:01: Eigentlich ist es mir egal, wenn die Eltern und Kinder mit den Kopfhörern gut Schocken und Musik lösen.

00:13:07: Ich mache beim Schocken ab und zu auch, weil ich finde, jetzt will ich mal Intervall trainieren oder so.

00:13:13: Dann ist es super, weil dann gehöre ich noch den Dakt.

00:13:16: Aber beim Langläufeln, wenn es Kopfhörer haben, außer die Spitze Sportler, die sich fokussieren, das verstehe ich nicht.

00:13:25: Weil du verpasst, ist alles das Schöne.

00:13:29: Und ich suche es eigentlich auch als ein Summersägespawn, als Blitztrailer an den Wanderern.

00:13:35: Und ich suche wirklich mir auch die Däler, die kein Netz mehr haben, die oft auch in manchmal Schaltdepots sind, aber die haben ja noch keine Akkumene.

00:13:44: nach einer Stunde, von dem her, wenn ich nicht mehr da unterwegs bin.

00:13:47: Der ist wirklich so, dann kommt es in den Zustand rein, wo man merkt, wo alle vielleicht ... Du wirst nicht demut aufkommen, du merkst, meine Probleme sind so klein.

00:13:57: Und es ist so eine grosse Welt, du bist auf dem Berg und denkst, eigentlich geht es uns gut, oder?

00:14:05: Klar,

00:14:05: das nächste Problem, aber lehrt damit auch umzugehen, wenn du so kommst weiter, oder?

00:14:14: Es ist eine super schöne Vorstellung.

00:14:16: Gerade im Winter, im Sommer, auf den Bergen.

00:14:20: Ich schaue aus, ich sehe den Kalender hier.

00:14:22: Es ist für mich einlognend.

00:14:24: Jeden Morgen schaue ich auch.

00:14:25: Und jedes Mal finde ich, wo.

00:14:27: Du bist jetzt auf den Bergen und es ist so viel Kraft drin und alles zusammen.

00:14:30: Du bist so klein und du darfst ein kleiner Teil davon sein.

00:14:36: Das ist auch mega cool.

00:14:37: Ja, ich

00:14:41: merke es, wenn ich es habe.

00:14:45: Firmen in diesen Gebieten machen off-side.

00:14:49: Sie arbeiten und suchen, was sie sagen wollen.

00:14:50: Dann kommen sie zu mir und fragen, können wir nicht etwas zusammen machen?

00:14:53: Und dort ist oft an Wüstenfalls die Leute nicht.

00:14:57: Was tut mir gut oder was könnte ich machen?

00:14:59: Wenn ich gerade merke, psychisch, ich bin gerade ein wenig am Hader.

00:15:03: Aber oft braucht es einfach die Hand, die sagt, wir gehen auf, wir laufen jetzt auf den Berg.

00:15:08: Und dann passiert etwas.

00:15:11: Der braucht es gar nicht weiss nicht, was für viele Übungen überlaut an irgendwelchen Wüssen, sondern es braucht wirklich halt Tat.

00:15:18: Und das ist so.

00:15:19: Ich merke, es fällt auf den Leuten oder wirklich jemanden.

00:15:23: Wenn ich das so sagen darf, ist das auch mit der Aftere.

00:15:26: Ja, das braucht es einfach.

00:15:31: Du kannst keine fragen, warum es nur bezielt, nicht wieso.

00:15:36: Was ist das Problem genau?

00:15:38: Die Hunderttausende antworten, aber in Gang gekommen ist es einfach selber.

00:15:42: Und oft wird jemand gesagt, ich komme jetzt, gehen

00:15:47: wir machen.

00:15:47: Einmal muss ich dir widersprechen.

00:15:50: Einmal bin ich auch auf dem Berg geführt worden.

00:15:53: In einer solchen Gruppe.

00:15:56: Das war bei Pfeffig im See.

00:15:59: Da sind wir aus Versehen auf dem Berg aufgelaufen.

00:16:02: Seitdem habe ich in meinem Scheinbein immer noch weh, habe ich ein bisschen Mühe mitgelaufen.

00:16:05: Das war ein bisschen übertrieben, aber sonst ... Das ist jetzt ein völliger Insider.

00:16:10: Aber sonst gibt er Recht, sonst braucht es auch Führung und wir können auf dem Berg aufgehen.

00:16:15: Es ist so lustig,

00:16:16: wenn du so etwas

00:16:18: bergabst.

00:16:22: Ja, exklusiv.

00:16:26: Genau, haben wir einen kurzen Hänger gehabt.

00:16:27: Ich wollte nur sagen, es ist so lustig, dass Ricardo sagt, weisst du, wo wir auf den Berg gelaufen sind?

00:16:32: Es war auch ein hochen Berg, es war steil, aber wie hoch ist er?

00:16:36: Neunhundert Meter?

00:16:37: Oder tausend?

00:16:38: Wir sind hier wirklich in den Bergen, aber es kann auch im näheren Flachland ein Berg haben, wo einem den Gong gibt.

00:16:50: So, das ist das

00:16:51: Verstehende.

00:16:54: So, ja.

00:16:54: Teams.

00:16:55: Teams.

00:16:56: Hey, ja, ich sage, wenn man Teams unterwegs ist, also oft geht es um das Thema Resilienz.

00:17:03: Und gerade wenn du körperlich auch so ein bisschen an die Grenzen kommst, hey, aber es ist nicht jeder gleich unterwegs mit der Fitness.

00:17:12: Und dann werden die Leute auch ehrlicher und sie weniger zurückhalten und sagen jetzt, dass sie vielleicht in einem Meeting-Ruhm oder schwiegen, dann können wir die gleichen.

00:17:20: Und dann sprechen die anderen reden oder wo immer reden.

00:17:23: Und am Berg passiert oft alles gegeneinander, dass vielleicht plötzlich der Schweig, der vielleicht ein guter Redner ist, aber vielleicht nicht ein guter Läufer, oder?

00:17:33: Weil ich auch einfach nicht mag, weil man muss schnuffen.

00:17:36: Und dann reden plötzlich die anderen und da gibt es neue Perspektiven.

00:17:39: Und vor allem passiert eins und es ist mal auch zu gelassen.

00:17:43: Und immer zu hören, was oft in die Teams auch fehlen.

00:17:47: Es ist ein Respekt und eine Wertschätzung an den Teammitglieden gegenüber.

00:17:52: Die höchste Form des Respekts ist eigentlich die Zulassung.

00:17:56: Dass du wirklich den anderen wahrnimmst, damit du es in Anerkennung bist und die Zulassung bist.

00:18:03: Genau.

00:18:04: Beim Podcast ist es ein bisschen schwierig, weil wir bei der Zeitverzögerung haben, darum reden wir uns ab und zu rein, aber wir sind extrem gut im Zulaus.

00:18:15: Was ich auch etwas festgestellt habe, so in Teams, ist das eben mit dem Zuhause und der Respekt, aber jemand, der schon gemerkt wird, ist... Zeit begrenzt.

00:18:26: Und es wird zum Teil auch einen Weppewerb gefördert, der ja gut ist, oder man will weiterkommen.

00:18:32: Aber ob du dir auch das vielleicht zwischengerätest.

00:18:35: Jetzt haben wir eine Stunde Zeit und du musst die etablieren, weil es geht um die Beförderung, es geht um den Bonus, es geht um Leistung, Leistung, Leistung.

00:18:44: Und eben, wenn man gerade, wenn man halt so ein bisschen, ja, auch ein bisschen konzernlastig ist, so ein bisschen dienstleistig, orientiert von Finanzbranchen oder so, dann ... Es ist etwas, das dann auch noch spannend, um eben rauszugehen und eben genau einmal wieder ganz ein anderer Blick hineinzubringen.

00:19:03: Und auch mal die Leistung.

00:19:05: Ja, logisch, wenn wir laufen gehen, ist auch irgendwo Leistung.

00:19:07: Und wenn jemand keinen Sport macht, ist das für diese Person unglaublich schwierig dann.

00:19:13: Aber vielleicht ist es auch ein Auftrag von einer anderen Leistung in diesem Moment.

00:19:19: Ja, vielleicht findest du genau das, dass du mit dem Team rausgehst, dass sich eine Person im Team braucht, jetzt halt drei Mal zu arbeiten, dass sie mittags schnell mit dem Hund rausgehen kann.

00:19:29: Die Leute sind einfach verschieden.

00:19:32: Und ich denke, dort, gerade aus den Führungspersonen, ist es extrem wichtig, kein Gegenüberwohren zu haben.

00:19:37: Du musst nicht von jedem Team mitgelegt, alles persönlich in diesem Sinn wissen.

00:19:42: Aber du solltest wissen, was die Leitmative dieser Person ist.

00:19:46: Wieso schafft sie jetzt nicht gerne im Open Space, wo sie eben andere neben den Grad telefonieren?

00:19:54: Wieso kann sie dort nicht einfach einen freien Kohl machen, so in diesem Sinn?

00:19:59: Und ich glaube, das ist das Wichtige, dass ich merke, was die Person braucht, dass sie die Leistung bringen kann, die ich vorhin erwartet habe.

00:20:07: Ich glaube, um dort anzusetzen, und darum finde ich auch, RMP ist wirklich einfach eine gute Methode, um die Leute im Team besser zu lernen und auch ein harmonisches Zusammenschaffungslösendekal zu haben und schnell zu erzielen.

00:20:22: Also wenn man eben etwas weiss, warum tickt er so?

00:20:25: Wir haben hier so einen Team-Event, wo wir in den Zinken kommen, wo wir auch im Laufen waren.

00:20:31: Wir sind eigentlich alle im Laufen superteam und bei einer Person ging es eben nicht so gut.

00:20:40: Und was ich jetzt im Nachhinein dort an die R&B noch nicht kenne, ist meine Frage.

00:20:46: Und das wäre jetzt natürlich etwas, das ich gerne wissen würde, wenn ich jetzt die R&B von dieser Person kennen würde, ob vielleicht sogar die Anerkennung doch wieder stark ausgeprägt war, ist so hinein, ich mache mit, ich bin allwähig die Gruppe zur Gehörigkeit.

00:21:00: Und wenn man jetzt das andere vielleicht gesehen hätte, dass man vielleicht als ganzes Team gleich das gemacht hätte, aber nicht so pushy.

00:21:08: Also eben, wie dort, wo wir bei Itzel Run gemacht haben, sind wir ja okay, wir waren nicht ein Team, wir sind in den Gruppen zusammengewürfelt, wir sind ein Gemeinsamsteam, nachher haben wir gemerkt, dass wir keins sind.

00:21:17: Aber es hat sich dem Team bildet, aber das war ein Geschäftsteam und das wäre natürlich cool, wenn du das vom Team weisst, dann kannst du wie noch mehr darauf eingehen, oder?

00:21:27: Und wenn du dich dann findest, ja, es ist schon lässig und nachher merkst du, nein, eigentlich find ich es gar nicht so lässig, oder?

00:21:34: Ja.

00:21:35: Ja, also ich will auch immer schauen, ich gehe auch mit den Leuten ins Baden.

00:21:39: Und auch dort kann ich immer gehen, es ist keine Gruppe zu haben.

00:21:42: Also wenn wirklich jemand eine Körperinformung hat, dann sprechen sie gleich viel.

00:21:47: Oder das auch überhaupt nichts, was sie ausprobieren.

00:21:49: Also viel frei, oder?

00:21:51: Ich finde immer, ja, gerade bei Teams auch merkst du, wenn so ein Führungsteam kommt, oder die wollen, dann schon ein bisschen challenge, ein bisschen herausborken, oder?

00:22:01: Und ich sage immer, hey, Jede Versicht.

00:22:06: Schon seitlich kannst du nicht gewinnen im Leben.

00:22:09: Also was willst du gewinnen?

00:22:12: Oder willst du bestiegen?

00:22:13: Dich selbst.

00:22:14: Also weisst du, du musst dir auch immer das in klarer sein.

00:22:17: Das Leben ist ein Spiel.

00:22:18: Du kannst es verspielen.

00:22:20: Du kannst vielleicht gewisse Partien gewinnen.

00:22:22: Du kannst ja Odyssey und X-Welt gewinnen.

00:22:25: Aber noch der kommt ja ins Habere.

00:22:27: Mental, oder?

00:22:27: Also

00:22:28: das finde

00:22:28: ich ultra spannend, weil nicht oft so viel, ja, wenn ich dann mal auf Montever bin.

00:22:33: Dann habe ich es geschaut, aber genau diejenigen, die am meisten sprügelnd sind.

00:22:37: Ja, was ist näher, oder?

00:22:41: Das ist ja zum Eisbaden, wenn du so mit einem Team das machst.

00:22:47: Kann ich auch gewisse Scham wie ein Paar sein, dass das eigentlich wendet, oder?

00:22:51: Ja, ja, das sicher auch.

00:22:53: Also, du gehst auch auch eben körperlich, wenn es nicht noch viel älter ist, dass er jetzt hier in den kalten Wasser steigt oder ... mit dem Badhausen vor jemandem anderen stehen und er noch nie den Badhausen gesehen hat, ist völlig legal, dass man sagt, ich bin nicht dabei, oder?

00:23:08: Und ich finde, also die, die sonst probieren, sagen meistens, warte mal wieder.

00:23:17: Ja,

00:23:17: wir haben jetzt gerade so, wir haben jetzt gerade so gedacht, Ich bin so zurückgegangen, so in früheren Tätigkeiten von mir.

00:23:27: Und dann haben wir vorgestellt, wir wären jetzt mit diesem Team einbaden.

00:23:31: Also die Challenge ist schon, ob wir diese auch Sport machen wollen.

00:23:35: Ja, wir wissen, es hat nicht alle den gleichen Affinitäten dazu.

00:23:40: Aber jetzt beim Einbaden haben wir das gerade so versucht vorzustellen.

00:23:44: Ich glaube, an gewissen Orten wäre man alle mit dem Neoperein gegangen.

00:23:49: Was nicht aus dem Eisbaden ist.

00:23:51: Aber das jetzt wirklich nicht so probiert zu vorstellen.

00:23:56: Aber es ist schon auch extrem.

00:23:58: Weisst du, wenn man jetzt so ein bisschen hineingeht und man weiß, Eisbaden ist gesund, dann meinst du jetzt ja nicht einfach noch ein bisschen gobeten lassen, weil es schön ist dort drin oder eigentlich ist ja... Es ist ja wirklich eine Überwindung, oder?

00:24:09: Wenn es mehrmals macht, ist es sicher einfacher.

00:24:11: Aber es ist ja gleich, dass man nicht gerade warm in die Luft geht, oder?

00:24:17: Nein, nein.

00:24:18: Aber für gewisse Gewisse ist es dann halt auch, dass man im Falle egal ist, wenn es gesund ist.

00:24:22: Ich will das einfach nicht machen.

00:24:24: Und ich glaube, die Akzeptanz ist wie so, es ist im Falle egal.

00:24:28: Ich muss nicht immer gehören, ich muss gesund essen.

00:24:30: Ich will einfach essen, weil ich gerne essen will.

00:24:33: Ich esse nicht, weil es gesund ist in der ganzen Zeit.

00:24:35: Obwohl man weiss, ja, das, was beim Sport alles gut ist.

00:24:39: Ich laufe jetzt in den ersten Stock, aber wegen dem Sägel mache ich

00:24:42: jetzt nicht.

00:24:43: Okay, dann geht das dann gesund.

00:24:44: Dann ist noch mal wieder das andere.

00:24:46: Man kann ja auch hundert Kilometer laufen.

00:24:48: Nach sieben Monaten hat man immer noch gefühlt.

00:24:52: Es ist auch nicht ganz gesund.

00:24:54: Aber im Kopf ist es natürlich ... Dort wird sich wieder der Kopf extrem frei.

00:25:00: Ich glaube, das gilt es immer wieder abzuwägen auf die einzelnen Leute, auf die einzelnen Teams, oder?

00:25:05: Ja, in jedem Fall.

00:25:06: Ich würde auch nicht zu früh sein und finden, dass merke ich ja bei mir selber.

00:25:12: Wenn ich mich zu extrem den Rennungsplan aufsetze oder den Ernährungsplan oder so, dann ist er ja zum Scheitern verurteilt.

00:25:21: Dort bin ich an und habe einfach möglichst ... nach Körpergefühl gehen.

00:25:26: Ich meine, dass wir einen gewissen Bewegungsbraun haben, denke ich, ist natürlich.

00:25:30: Aber dass das nicht bei jedem ausprägt, ist auch okay, oder?

00:25:34: Also dass ich jetzt vielleicht einen kleinen längeren Stand muss besetzen, damit mir nachher gut geht körperlich, ist auch okay.

00:25:40: Aber ich sage auch bei Teams, also ich segne nicht so.

00:25:43: Irgendwie gerade zuerst mal auf ... Pizpalü auf oder so.

00:25:46: Ich sage, ich habe mich einfach einen Wobben getockt gemacht.

00:25:49: Das kann auch am Sehtsamurit sein, flachen.

00:25:52: Echt

00:25:56: gemütet.

00:25:56: Fertig, oder?

00:25:56: Und das ist ja dann gerade, wenn jetzt mein Eis ist, dann ist es ja super, dann kannst du ja voll darauf einstellen.

00:26:02: Und für dich selber ist er nachher ja, ich gehe jetzt nachher noch zehn Kilometer zu joggen.

00:26:06: Oder nicht?

00:26:07: Das kannst du ja dann... Ich finde das extrem wichtig und extrem schön, aber das muss man ja genau so machen, oder?

00:26:15: Ich

00:26:15: habe ein-zu-eins-coaching.

00:26:18: Und wie gesagt, ja, ich habe jemanden, der ich schon zwei Jahre begleiten darf.

00:26:21: Und gestern ist er gerade zuerst mal einbaden.

00:26:24: Er brauchte alles sehr viel Überwindung.

00:26:28: Und ich habe gesagt, ich gehe jetzt hier rein und es ist wirklich okay, wenn du nicht willst kommen.

00:26:33: Du musst es probieren oder nicht.

00:26:36: Es ist sehr gut hier.

00:26:37: Es war wirklich gestern kalt.

00:26:38: Mittag noch mindestens zehn Grad.

00:26:40: Und du wirst gewiesen.

00:26:42: Die Kleider in der Gewächsblut haben sie ihm sogar die Hose an den Boden angefroren.

00:26:47: In diesen fünf bis zwei Minuten.

00:26:50: Es war einfach ein lustiges Erlebnis.

00:26:53: Ich glaube, das steht ja auch im Vordergrund.

00:26:56: Es kann sein, etwas erleben, um was es geht, was für ein Gefühl wir mit hinnehmen.

00:27:04: Ich glaube, das ist zentral.

00:27:06: Schlussendlich kannst du noch so Top-Wertschop-Leiter haben und die geben dir irgendwelche Business-Inputs.

00:27:12: Aber wenn es dort langweilig war und dir eine monatone Stimme hatte und du nichts ... Emotional ist es, mitzutragen zu können, dann wirst du es auch schnell wieder vergessen.

00:27:21: Inhaltlich, was der Stadt gefunden hat.

00:27:23: Darum plädiere ich einfach mehr auf Erletmisse und wirklich auch rauszugehen und das zusammen sein.

00:27:29: Und einfach, ja, der Mann, der alles Gutes gefühlt hat, darf auch, oder?

00:27:33: Und ich habe uns eine Anerkennung und eben auch das zuzulassen.

00:27:36: Du

00:27:40: hast jetzt eben das Coaching angesprochen, hast aber gesagt, dass du über die Hotellerie singen kannst.

00:27:46: Und jetzt gehört mir raus, du bist im Coaching-Tätig mit dem Sport zusammen.

00:27:51: Was ist das für eine Transformation?

00:27:54: Oder was ist da, was hat es bewegt gegeben?

00:27:57: Kannst du da noch etwas dazu sagen?

00:28:00: Ja, das ist immer noch spannend, wenn du dich auch was machst.

00:28:03: Und warum machst du das?

00:28:07: Ja, ich mag das, was ich gerne mache.

00:28:09: Und mein Lebenslauf ist so zurück.

00:28:11: Siehst du, seit ich die Fünfzehnzehnzehne verschaffte, ist es so gerade wie ein Kreis.

00:28:18: Aber es hat immer so mit meiner Selbstständigkeit der Kreis geschlossen.

00:28:21: Und alles, was in der Kreis in der Kreis ist, die Erfahrung, kann ich jetzt eigentlich ausleben.

00:28:27: Und auch gerade von der Hotellerie, aus Gastgebern, nach wie vor, leidenschaftliche Gastgeber.

00:28:34: Ich liebe Berge hier oben, ich liebe Sengadin und ich kaufe das auch gerne.

00:28:39: und ich begleite gerne die Leute, ich habe gerne Menschen, ich mag gerne die Netzwerke.

00:28:43: Und dort kann ich auch einfach die Leute abholen.

00:28:46: Ich brauche auch gar nichts, ich weiss nicht, was für ein Marketing-Tool ist.

00:28:50: Es ist eigentlich, ja, mein solidierender Movie, das gewachsen ist, sozusagen.

00:28:57: Und das ist auch schön, dass die Bürste sagen, jetzt geht es durch die Netzwerke, was hier eigentlich möglich ist und dann steht, dann einfach ein bisschen offen und sicher auch mit einer gewissen, oder gewissen Brise, Mutter durchs Leben gehen.

00:29:09: eben auch den Schnabel aufmachen, wenn ich jemanden anspreche, wo ich finde, das ist eine spannende Person, von der könnte ich noch etwas lernen, oder?

00:29:18: Ja, das finde ich super spannend.

00:29:22: Du bist ja dort in der Menge, du machst das und kommst von der Hotellerie her.

00:29:27: Was wir ja auch noch gesehen haben, ist Event, das ist auch ein Teil, das wichtig ist.

00:29:32: Ja.

00:29:33: Vielleicht auch, dass du dort noch mal ein bisschen reinkommst, was Event, also ... Ich erzähle einfach,

00:29:40: ich lebe sehr frisch.

00:29:40: Einerseits

00:29:40: mache ich selber braune Frauennetzwache-Eventen,

00:29:47: organisiere ich Mengen rein.

00:29:49: Das ist so eine Plattform von Swisserland.

00:29:52: Und da gibt es verschiedene Formate.

00:29:54: Wir gehen oft zu meinen Netzwerken, die ich schon bestehend habe.

00:29:59: Wir gehen zu Leuten, die ihre Unternehmer vorstellen.

00:30:03: Sie sind gerade aus der Hotellerin, eine Kollegin, die das Hotel erst öffnet hat, die uns dann sozusagen ein Apporo spendiert, zusammenkommt und zeigt gleichzeitig noch ihre Hotelzimmer und Verzelt von ihrem Leben.

00:30:16: Und so bringst du wieder Leute zusammen und es können auch Kontaktbeziehungen entstehen.

00:30:21: Das ist so ein Teil.

00:30:22: Unten bin ich noch ein Teil eines grossen Ganzen.

00:30:26: Das ist z.B.

00:30:27: jetzt Moon & Stars oder jetzt Fleece Bail, wie wir es haben, letztes Jahr.

00:30:31: Wo ich ja in liebsten Events, in liebsten Leuten aus Menschen mögen.

00:30:37: Und hier lebe ich halt voll auf, wenn es läuft.

00:30:41: Und auch gleichzeitig mit das natürliche Gastronomie-Erfahrung, wenn ich das noch einbringen kann, ist wirklich ein Teil, das ich auch gerne mache.

00:30:48: Also, ich bin eigentlich nie mehr das nie gestört, jemandem etwas servieren zu können.

00:30:54: Ich habe immer gefragt, hey, kannst du gestern eine Freude machen, etwas Schönes zu machen, oder?

00:30:58: Also, ich finde eigentlich, es ist eine wunderbare Branche.

00:31:01: Und nehmen wir wie viel zu wenig ernst, dass es eigentlich etwas uns gut tut, oder?

00:31:09: Ja, ja, mega schön.

00:31:10: Wir gehen alle extrem gerne in Ferien.

00:31:13: Wir gehen gerne in ein Wellness- und Sport-Vikint.

00:31:16: Und wollen super bedient werden, eigentlich.

00:31:20: Und gleich sind die so ... Ja, ich weiss nicht, haben wir sonst ... Ja, der Service, oder?

00:31:25: Und dabei ist das ja so etwas, erst mal eben mega schönes, auch ... Ich finde es auch sehr streng.

00:31:31: Ja, ja.

00:31:32: Aber

00:31:32: mal ... noch eine kurze Zeit im Service geschaffen, in einer Schneebar, wo auch eine Sache ist, dass das Rundumpaket abliefern kann.

00:31:42: Aber gleich habe ich jemanden, der einfach etwas gespürt hat.

00:31:45: Wissen Sie, nehmen Sie mich vielleicht noch gar nicht zu.

00:31:47: Aha, du hast noch einen anderen Beruf nebenan.

00:31:52: Aha, wieso machst du denn das?

00:31:53: Also, ja, ich bin da, es ist schön, es ist draussen, es ist eine neue Erfahrung, ich lerne die Leute zu kennen.

00:31:59: Und ich habe mich so gemerkt, bei dir haben sie mich gefreut.

00:32:02: Hast du das so

00:32:02: ein bisschen?

00:32:03: Ja.

00:32:03: Ja, bei Zürich auch.

00:32:04: Das ist im Sinn von, was du servierst und bist gleichzeitig selbstständig, oder?

00:32:09: Wenn ich jetzt hier am Moonen Stars im VIP mit dem Blatt ums Eck fahre, sage ich, ich lebe hier v.a.

00:32:14: auf, weil einerseits ich kann mich noch bewegen.

00:32:18: Viel lieber, wenn ich alles hier nach acht Stunden am Kompi hocke, wenn ich noch für die Stunde fahre.

00:32:24: Du hast noch Leute, die permanent sprechen können, die Freude haben.

00:32:30: Sie lassen die Konzerte feiern.

00:32:32: Das ist eigentlich die schönste Ort zum Schaffen.

00:32:34: Wir sind uns gar nicht so bewusst.

00:32:37: Wir haben Angst, dass wir anders angeschaut werden.

00:32:42: Ich finde es gerade eher, nicht

00:32:49: einmal hier in der Skiwärm, sondern im Fondestüble im Haus aufs Witzerlängschaft, das ist auch.

00:32:58: Dort habe ich wirklich auch gemerkt, wie streng das ist.

00:33:01: Und seitdem habe ich natürlich noch mehr Wertschätzung gegenüber dem Service.

00:33:05: Also auch was gewisses.

00:33:06: Ich tue jetzt seitdem auch keine Papier-Limenz-Espresso-Testel hinein, weil es richtig mühsam ist.

00:33:12: Es sind auch alle so kleine Sachen, die du natürlich saust.

00:33:15: Du kannst das ja auch nicht wissen, oder?

00:33:17: Aber ich finde das schon super.

00:33:20: Und diese Energie, also auch wenn wir miteinander reden, kommt extrem überein.

00:33:26: super vorstellen, dass du eine super gute Gastgeberin bist und das mega gerne machst.

00:33:31: Ist aber natürlich auch schwierig.

00:33:33: Das ist dein Bad R Wipes, das so ziere ich mit dem Coaching eigentlich.

00:33:41: Auch so vom Auftritt.

00:33:42: Gleich kommen die Events, aber es gibt ja auch Bad R Wipes rein.

00:33:46: Das Bad R Wipes ist ja eigentlich Johanna eigentlich, oder?

00:33:49: Wenn

00:33:52: wir ehrlich sind, oder?

00:33:54: Ja, gegen mein Gleim ist ja Coaching Connecting und Celebrating People.

00:33:59: Und das ist schon das, wo ich lebe.

00:34:02: Einerseits kannst du es wirklich auf dich selbst, das erste Mal aber bei dir im Sinne von Hey Self-Leadership, fangen wir zuerst bei dir an und gleichzeitig ein zu ein Coaching aufs Gegenüber und aber auch aufs Team, aufs grossen Ganzen.

00:34:17: Also ich denke oft.

00:34:18: Ein Celebrator, der in der Schweiz sich selbst feiert, kommt ja auch immer so etwas schräg.

00:34:25: Aber wenn du das bewusst mal machst, heisst es nicht.

00:34:31: Du bist der Regenchef über dein Leben.

00:34:34: Wenn du dich nicht feiern kannst, solltest du nicht anders kommen.

00:34:40: Ja, das ist schon ein bisschen der Kultur bei uns, dass wir das zum Teil ... Stoß ist auch ein bisschen an bei so Sachen.

00:34:49: Du siehst ja auch, wie der Brot zum Teil, wie es finden.

00:34:53: Was ist das jetzt wieder für einen?

00:34:55: Oder wie ich finde, unlässig oder wirklich so.

00:34:58: Also mega sympathisch, wo dann andere Leute wieder finden, oh nein, es müsste jetzt wirklich nicht sein.

00:35:03: Einfach so.

00:35:06: Aus Ihrem Haus, oder?

00:35:08: Ja, also für mich ist das ein

00:35:10: Schub.

00:35:11: Für alle nicht.

00:35:14: So sportlich Interessiert wie wir, der Ricardo hat gerade vom Ski-Rennfahrer von Lukas Bineiro Braten geredet, der das Feiern zelebriert.

00:35:25: Einfach noch genau.

00:35:26: zum Verständnis will.

00:35:27: Das haben nicht alle körperliche Aktivitäten so hoch wie wir drei.

00:35:31: Und schauen Sie sich dann nicht so viel Skiren ab.

00:35:33: Ja, da muss

00:35:33: ich jetzt schnell widersprechen.

00:35:35: Ich glaube nicht, dass man zum Skirinnenlogenkörperliche

00:35:38: Aktivität

00:35:39: hoch muss.

00:35:39: Sie kennen ganz viele, die gerne Skirinnenlogenkörperliche Aktivität nicht stark ausgeprägt haben.

00:35:44: Und der Braten ist natürlich noch schön, weil er ja Brasilianer ist und der Schweiz ist schon ... Fussball ist ja gleich die Nummer eins, Sportart, glaube ich, so viel zu mir ist für den meisten.

00:35:56: Also von dem er sieht.

00:35:57: Voll okay.

00:35:58: Und wir reden in Schweizerdeutsch.

00:36:03: Genau, nur Scheldein war auf.

00:36:06: Ja, was ich noch mal sagen will, oft, das ist ja der Neid, der bei den Leuten kommt.

00:36:12: Das merke ich auch oft, wenn es ehrlich ist im Alltag, weil ich viel rausgehe, weil ich viel auch rede, viel um Leute dabei bin.

00:36:21: Leute sagen zwar, du bist so offen, du bist eine gute Ausstrahlung, und gleichzeitig merkst du etwas, da ist es so ein bisschen nie oben.

00:36:31: Es gibt auch die bekannten Ghosts, die auf Social-Media-Kanal sind, die immer genau wissen, was im Leben passiert, aber sie haben noch nie irgendetwas gelegt.

00:36:39: Ist völlig okay.

00:36:41: Und ich finde genau so etwas extrem spannend, weil jetzt gerade im Coaching sagt ihr das eigentlich aus, okay, da ist eine Niedung.

00:36:49: Nichts finde ich extrem spannend, damit zu arbeiten.

00:36:53: Was sieht das über mich aus?

00:36:55: Ich bin immer wieder nidisch.

00:36:58: Ich schaue dann, warum ich jetzt nidisch?

00:37:02: Was will ich jetzt genau so haben, wie das hat?

00:37:05: Und bin ich überhaupt bereit, das alles zu machen?

00:37:08: Habe ich da Mut?

00:37:09: Oder müsste ich es vielleicht schon mehr schaffen?

00:37:12: Ich finde es unglaublich spannend, die negativen Gefühle, was man alles daraus lernen und machen kann.

00:37:19: Und wir gegenüber.

00:37:21: Wenn jemand nidisch ist, denke ich mir, das ist eine sehr schöne Chance.

00:37:24: Komplimenterische Küsse in der Anerkennung.

00:37:28: Zum selben positiv gesehen.

00:37:31: Du hast jetzt auch ein paar Mal das Wort Mut gebraucht.

00:37:38: Wenn ich zurückschaue, hast du eine Entscheidung, die brutal viel Mut gebraucht hat und sich aber auch extrem ausgezahlt hat.

00:37:45: Gibt es da etwas?

00:37:48: Ich glaube schon ... Das Leben braucht auch immer ein bisschen Mut, weil ich sehr früh auf mein Leben gestellt war, auch auf Familienbedingungen.

00:37:56: Und was sicher Mut braucht, ist mit den Fünfzehn auszuziehen.

00:38:01: Aber es war ein Game-Changer, da bin ich bei meiner Passion abgefragt.

00:38:06: Und logisch gibt es immer wieder einen Moment.

00:38:08: Es ist klar, dass auch viele Leute darüber reden, dass es einen gewissen Mut braucht.

00:38:13: Aber wenn es eigentlich gemacht hat, ist es schon eigentlich sehr schön.

00:38:16: Also diese Gefühle, die ich ... Er lebt ja auch.

00:38:18: Man hat auch den einzigen Weg aus der Angst rausgeholt und den Angst steuert.

00:38:23: Und dann muss man einfach gehen.

00:38:25: Und wenn man dort das Quenten nutzt, ja, das braucht es dann halt.

00:38:32: Ja, ist ja auch so, eben mit der Sichtbarkeit.

00:38:36: Oder merkt man, dass ich auch über die Ebenwisse halt wirklich auch ... Zum Teil braucht es auch ein bisschen Mord, einfach einen Schwank mit der Öffentlichkeit aus dem Leben zu teilen.

00:38:45: Das ist vielleicht auch der Nachbarliste, der denkt, was sie jetzt wieder hat.

00:38:50: Jetzt ist sie im Monat-Stars zwei Wochen.

00:38:53: Wir haben gehört, du hast Familie.

00:38:55: Ja.

00:38:56: Das sind wahrscheinlich auch noch Sachen, die du auch jemanden reaktionen bekommst, oder?

00:39:02: Ja, sehr viel sogar.

00:39:06: gut mit diesem Umgang, weil jeder sagt, dass es jetzt gerade mehr über dich selbst aussieht als über mich.

00:39:12: Weil ich schon endlich eingestaltet meine Welt, ich gehe meinen Weg und muss für das einstehen.

00:39:17: Ich treffe für mich Entscheidungen, für meine Familie.

00:39:20: Und oft ist es ja schon, ja, gerade so, wenn andere Mami es vielleicht gehörst, ich habe da wieder eine gewisse Meinung, dass sie sagen, ich habe mich nicht weg wegen diesem und dem Grund oder ich nehme das wie viel zu wenig raus.

00:39:32: und dann probiere ich höchstens, sich ein bisschen zu motivieren, um zu sagen, hey, Probiere dich mal, wenn es schon oben ist, wundern und machen etwas für dich, weil die Kinder werden auch mal grösser und sie aus dem Haus.

00:39:43: Und dann stehst du da und hast nichts mehr.

00:39:46: Du lebst ja auch jetzt und willst jetzt

00:39:51: gut haben.

00:39:52: Meine Tochter ist gerade diese Woche rausgezogen.

00:39:54: Wow!

00:39:57: Und meine Union sagt ja, ich habe bald eine Wohnung.

00:40:02: Das ist schon speziell.

00:40:06: Zwischen Gala, Zila, wie du intensiv machst.

00:40:11: Du merkst ja auch in der Partnerschaft.

00:40:13: Vielleicht ist ein Partner in der Partnerschaft anders oder noch ein ächerer Kind.

00:40:18: Das ist ja schöner.

00:40:20: Wenn man es von selbst weiss, wie man es am besten hat und die anderen wirklich das Self-Hugging machen, also wir haben ja auch, weil die vielen Zeiten im Spital, das sind ganz viele, wenn man auf das Mal nicht im Spital war, dann ist es vielmals gekommen, wie könnt ihr überhaupt nicht im Spital sein?

00:40:39: Einfach sagen, ja, das wollen wir auch wieder mal ein bisschen.

00:40:42: anders leben oder wir müssen auch Kraft aufdanken und bei dir sind es die Events wo du wahrscheinlich deine Batterie so füllst oder das nachher wieder dreifach so viel Energie verzeihnderen hast.

00:40:54: Ja, das kommt jedem zu gut.

00:40:57: Es kommt mir aus, Mami zu gut, es kommt der Kindergarten im Partner zu gut.

00:41:01: Eigentlich ist es wichtig, wenn es frei stimmt.

00:41:04: Kann man das auch auf die anderen übertragen?

00:41:07: Genau, genau.

00:41:07: Und das ist natürlich super.

00:41:08: Und stimmt es auch in der Kombination bei euch zusammen, dass das auch genau zu wichtig ist.

00:41:15: Und das finde ich schon darum auch.

00:41:17: Und die, die auf ihnen heimus immer daheim bei den Kindern sein wollen, ist meine Füllung erfüllung.

00:41:23: Auch das ist voll okay.

00:41:26: Aber die haben auch kein Neid.

00:41:28: Die haben auch kein Neid.

00:41:29: Also weißt du, für sie ist sie voll okay.

00:41:40: Aufmerksame Zuhörer und Zuhörerinnen haben vielleicht auch gemerkt.

00:41:44: Johanna lebt auch immer wieder von Lebensmotiv oder von Geschichten.

00:41:51: Logisch die, die uns kennen und wissen.

00:41:53: Wir arbeiten mit dem Reis Motivation Profile.

00:41:56: Johanna, du bist auch schon in Berührung mit.

00:41:59: Und genau das Thema ... Familien dort und auch gleich auch unabhängig etwas machen.

00:42:06: Ich weiss noch, das war auch für mich nur ein schöner Austausch, das wir hier hatten.

00:42:14: Logischerweise haben wir darüber geredet bei einer Wanderung.

00:42:17: Ich weiss noch genau,

00:42:19: kurz

00:42:20: vor dieser Burg im Domlesch, wo wir waren, sind wir in das Thema gekommen.

00:42:24: Das ist das Erlebnis, in dem wir dort die Wanderung gemacht haben.

00:42:29: wo du einfach so offen sagst, es ist okay und es ist genau so richtig, wie es für dich und die Familie stimmt.

00:42:38: Und das habe ich so sehr schön gefunden.

00:42:40: Das war für mich auch ein Aha-Erlebnis.

00:42:43: Ja, das war wirklich

00:42:45: ein schöner Moment, als ich von dem R&P hier ankam.

00:42:50: Und ich sah, was treibt mich an und was vielleicht weniger.

00:42:53: Und für mich ist ... Die Familie ist extrem wichtig, natürlich.

00:42:57: Ich habe mir auch immer die Wünsche, die Hatere und die Kinder angekommen.

00:43:03: Gleichzeitig habe ich aber auch immer gemerkt, dass ich meinen Weg gehen muss.

00:43:07: Ich muss das machen, was mich am Alltag erfüllt.

00:43:09: Ich habe immer schon gerne geschaffen.

00:43:11: Ich sitze im Service.

00:43:13: Es ist immer ein Bürojob.

00:43:15: Ich habe immer gerne getroffen.

00:43:16: Ich habe immer gerne ein Team, wo ich immer gerne Leute habe.

00:43:19: Und das ist dann schon zu kurz gekommen mit den beiden Jahren, wo man hatte, wo man zu viel daheim war.

00:43:26: Und ich merkte, ich muss wieder etwas machen.

00:43:30: Und das ist ja nicht im Sinn gegen die Kinder oder gegen die Familie.

00:43:33: Das ist einfach für sich einstehen.

00:43:36: Und das nachher, wie auch Bestätigte, ist okay.

00:43:40: Jeden seinen Weg.

00:43:42: Und gleichzeitig sehe ich jetzt, so wie selbstständig schon meine Kinder unterwegs waren, im Primarschule auch, wo ich denke, genau das kann ich ihnen vorleben und mitgeben.

00:43:51: Für sich einstehen, selbstständig gehen, für das, was du brennst.

00:43:55: Und das ist eigentlich das Schönste, was man Kind mitgeben

00:44:01: kann.

00:44:01: Das kommt immer ein bisschen darauf an, wie dort die Motiven sind.

00:44:06: Und ich habe gerade vorher Formkohl Miriam gesagt, momentan bin ich gerade beim Hader Aveliant, das Motiv Unabhängigkeit habe ich gering ausprägt.

00:44:17: Und für mich ist das momentan schlimm, bezüglich stark schlimm, dass ... Ich muss immer alles selbstständig machen.

00:44:27: Und ich merke, wie gerne ich selbstständig alles im Team mache.

00:44:32: Das trifft mich extrem an, oder?

00:44:35: Und da merke ich jetzt gerade, wie das anders ist, als wenn jemand das Unabhängigkeit stark ausgeprägt hat.

00:44:41: Und meine Mutter hat auch Unabhängigkeit.

00:44:44: Ja, ich glaube eher in der Stärke, was jetzt gerade nicht einmal.

00:44:47: Aber du merkst das auch, wie das gelebt wird.

00:44:49: Und das ist auch voll okay.

00:44:51: Ich selber brauche immer das Team, oder?

00:44:55: Ja.

00:44:56: Und ja, das ist so.

00:44:58: Es ist schon krass,

00:44:59: oder?

00:45:00: Ja.

00:45:00: Was treibt es?

00:45:01: Ja, und ich glaube, wir sind auch fast das Gegenteil, ob wir mit der Unabhängigkeit, ich brauche extremes Unabhängigkeit, dass es selbst bestimmt können leben.

00:45:10: Und mir hat sogar jemand gesagt, du bist E-Führungsresistent.

00:45:14: Also beim Tanzen bin ich definitiv, ich habe nicht mehr mit den Farben tanzen sollen, no way.

00:45:21: Aber im Job ist es halt immer die Frage, wie viel Freiheit gistern du am Gegenüber?

00:45:28: Du hast einfach die Ziel vorgegeben und es gibt einen gewissen Freiraum, den ich selbst gestalten kann.

00:45:32: Dann bin ich schon eine gewisse Art Führungs.

00:45:35: Möglich, oder ja, kann ich nicht lofiere, aber ich denke nicht mehr.

00:45:39: Oder wie gehst du als Chef mit den anderen Leuten um, oder?

00:45:43: Wenn natürlich bei mir irgendwo eine Kontrollfreiung um ist, kommt es schlecht an.

00:45:48: Also dann finde ich einfach, sorry, wenn kein Vertrauen da ist, dann müssen wir auch nicht zusammen arbeiten, oder?

00:45:54: Aber das vertickt jeden anders, oder?

00:45:56: Aber ich denke, dort ist es einfach wichtig, um es gegenüber einfach zu kennen, zu wissen, warum.

00:46:02: Macht jetzt eben so, entscheidet das auch

00:46:05: so.

00:46:06: Gelbfrag ist jetzt, ist keine Vertrauen hier oder sind seine Motive so ausprägt, dass man meint, es ist keine Vertrauen?

00:46:13: Das ist ja jetzt noch.

00:46:14: Aber hey, da können wir mal ein anderes Mal darauf hin.

00:46:16: Das ist jetzt meine starke Neugier, die

00:46:20: gleich schnell

00:46:21: überquellen ist.

00:46:25: Super, super.

00:46:27: Hotel, Familie, Sport, Coaching-Event.

00:46:30: Das habe ich so ein bisschen.

00:46:31: Das sind so die Badr Wipes, die so ein bisschen zusammenhängt.

00:46:35: Die bewegt

00:46:36: sich extrem

00:46:37: in den Bergen, oben.

00:46:39: Und vom Wiesnestein in die Wiesnengadin.

00:46:43: Oder so quasi.

00:46:44: Das ist so ein bisschen da.

00:46:47: Man spürt auch die Badr Wipes.

00:46:48: Man sieht es auf deinen LinkedIn-Beitrag.

00:46:51: Das ist so... Fast auf deinem Namen ist fast im Hintergrund, Bart.

00:46:58: Also man spürt es extrem, auch jedes Mal, wenn man mit dir zusammen ist, ist es immer eine volle Energie.

00:47:05: Das ist nicht einfach nur ein Claim, du lebst das richtig.

00:47:10: Hast du noch etwas zu sagen drüber über das?

00:47:12: Willst du noch mal bei dir Energie pushen?

00:47:13: Noch mehr

00:47:15: Energie.

00:47:18: Ja, das ist sicher wie Ansatz.

00:47:21: Ich habe mir auch lange überlegt, ein Konzept mit Coaching, viel machen online, Coaching.

00:47:27: Ich probiere es möglichst, um zu umgehen.

00:47:30: Ich will wirklich die Leute hier aufholen, weil einerseits ich lebe wirklich am schönsten an der Welt.

00:47:35: Dass die Leute hier aufkommen, etwas ihr Leben, etwas mitnehmen und sie allein oder im Team wachsen können.

00:47:46: Und das ist das, was ich weiter verfolgen und umsetzen würde.

00:47:54: Ja, und das natürlich mit einem schönen Ort, das kann ich natürlich schon auch wenig selbst nicht im eigenen Dein leben.

00:48:00: Es gibt auch Situationen, wo ich dankbar bin, also dann gleich im Frühling.

00:48:05: auch in anderen Orten, aber im Winter und im Hochsommer und im Herbst ist das natürlich absolut immer ein Reiswert, ein wunderschöner Engendien für gewisse Leute, jetzt vielleicht einmal ein wenig weiter weg, aber es lohnt sich definitiv, oder?

00:48:23: Ja, vollen Anzug.

00:48:24: Ich habe auch immer früher schon, ja, in Engendien könnt ihr das wie auch wohnen, das ist so im Südtirol auch, aber ... Ich finde es auch extrem schön, hier noch einmal den Weg zu machen, den Kalt zu schlafen und vieles erleben.

00:48:40: Auch immer wieder in diesen Prüfen.

00:48:42: Und es lohnt sich wirklich, um zu gehen und die zu treffen.

00:48:47: Hiner.

00:48:49: Ja, sie ist einfach... Jetzt sehen wir die, sie ist einfach Hiner.

00:48:56: Obya, genau, haben wir ja letztlich auch gehabt, dass du jetzt quasi tausend Meter Obyus bist.

00:49:01: Gleichzeitig, oder?

00:49:02: Das muss man eigentlich aufhören, oder?

00:49:05: Das ist schon, wenn du wohnst extrem, wie hoch wohnst

00:49:08: du?

00:49:10: Ja, knapp tausend, acht

00:49:13: Hundert Meter.

00:49:14: Eben.

00:49:14: Das ist schon dünne Luft.

00:49:18: Dünne Luft, aber

00:49:24: schon zu spürten.

00:49:25: Ja.

00:49:25: Miriam?

00:49:26: Ja, ich bringe mir ein Standartspruch.

00:49:29: Ich büge es schon wieder zu früh auf, zähle gerade ein, leite an meinem Lebensmotiv Essen, um mich bei Einfluss.

00:49:37: Oder hast du noch eine Frage, Ricardo, an Johanna?

00:49:41: Nein, ich finde ... Die Wipes sind wirklich übergekommen und wir haben jetzt viel über Sport geredet.

00:49:47: Da merkt man auch, wir haben noch einmal alle Drehkörperliche Aktivitäten hoch.

00:49:51: Alle, die auf ihnen sind.

00:49:52: Das ist bei uns so, das ist für ein bisschen blinder Flecken, das wir jetzt einmal so sagen, um das auch zu wissen.

00:49:59: Ich finde, die Wipes sind extrem übergekommen.

00:50:03: Und

00:50:04: mehr die Frage, wie kann man die erreichen?

00:50:07: Bist du?

00:50:08: Gibt es die auch, du bist auch schon am liebsten physisch vor Ort, aber gibt es die doch auch virtuell?

00:50:13: Kann man die in irgendeines wie erreichen?

00:50:16: Und wie auch?

00:50:17: Ja, also für den ersten Kontakt findet ihr schon meistens virtuell statt, gell?

00:50:22: Einerseits auf LinkedIn, Johanna Zeller findet ihr nie, oder zwischen allem bei der Weibs.ch wäre meine Webseite, wo all die Kontaktdaten drauf sind.

00:50:33: Super, dann tun wir das so in die Show.

00:50:35: noch zu Ihnen, dass die alle ... Sie können heute, morgen, in zwei Jahren klicken und solange die Plattformen gibt.

00:50:47: Miriam, nein, ist gut.

00:50:49: Ist gut?

00:50:52: Dann würde ich dir noch eine Abschussfrage stellen, Johanna.

00:50:58: Wir haben jetzt sehr viel von Wandel gehört, nehmt uns Wunder und hört, was ist dir in all dem Wandel?

00:51:08: wirklich richtig wichtig bleiben.

00:51:11: Ja, das Schöne ist immer das einzige Konstante im Leben ist eine Veränderung.

00:51:18: Und ich würde sagen, als Person bin ich immer offen für eine Veränderung.

00:51:24: Auch ich habe englische Leute hadere, wenn es eine Veränderung ist, in der ich in eine Richtung gehe, in der ich mich vorgestellt habe.

00:51:31: Aber schon sämtlich, das Leben ist das, was passiert, während wir im Plan machen sind.

00:51:37: Ja, das Losloh, aktivieren und vertrauen.

00:51:39: Ich glaube, dass ich den Alltag einbauen und mich immer wieder in das Herz nehmen

00:51:47: kann.

00:51:47: Super schön, danke viel, vielmals.

00:51:49: Für die Worte, für die ... Ja.

00:51:52: Ein bisschen mehr als drei Viertel Stunden.

00:51:53: Wir sind schon über fünfzehn Minuten wieder gesehen.

00:51:56: Es war mega spannend, mega cool.

00:51:58: Und ich freue mich schon auf das nächste Live wieder mit dir.

00:52:02: Es ist immer mega lässig.

00:52:04: Danke vielmals.

00:52:06: Danke

00:52:06: vielmals, Johanna.

00:52:08: Ja, und in diesem Fall einfach aussen noch machen es gut hier draussen.

00:52:12: Und ihr wisst, wenn ihr Bad Wibes wollt, im Engedin ein Zendertadressen.

00:52:17: Danke vielmals.

00:52:18: Ciao zusammen.

00:52:18: Ciao zusammen.

00:52:21: Ja, das war schon wieder von unserer Folge Transformation und Leadership, vom Einspaden bis zur Event-Bühne.

00:52:29: Johanna hat gezeigt, was Selbstführung, Bewegung, Natur und Transformation auslösen kann.

00:52:35: Es war super spannend, ein super cooles Gespräch, es hat sehr viel Spaß gemacht.

00:52:41: Und ja, ich finde, die Better Wipes sind so richtig übergekommen.

00:52:45: Ab und zu haben wir ein bisschen einen Unterbrecher gehabt, das gibt es natürlich, wenn wir die Leitungen haben.

00:52:50: oder die verschiedenen Leitungen von Engadine, von Chor und wo wir auch immer die Podcastaufnahmen machen.

00:52:56: Aber das Gespräch

00:52:57: ist

00:52:58: durch und gut so.

00:53:00: Was nehmen wir mit?

00:53:02: Veränderung startet dort, wo man loslassen muss.

00:53:08: Bewegung schafft Klarheit, auch im Kopf.

00:53:11: Und der Mut zur Sichtbarkeit ist ein Geschenk für uns selber, aber auch für andere.

00:53:18: Ja, wenn die die Folge inspiriert hat, dann würde es uns mega freuen, wenn du die übersteilen in deinem Netzwerk, in deinem Team oder bei deinen Nächsten oder bei Leuten, die finden, hey, könnte man jetzt die Better Wives brauchen.

00:53:30: und wir freuen uns, wenn du zum nächsten Mal wieder dabei bist, wenn es heisst.

00:53:34: Transformation und Leadership, der Podcast von RSK.

00:53:39: In dem Sinne noch einmal, tschau zusammen und bis zum nächsten Mal.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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