00:00:20:
00:00:21: Kostransformation und Leadership.
00:00:23: Ich bin in Hausten, Ricardo
00:00:24: Schmid.
00:00:25: Und
00:00:25: meine Kostin heute ist auch wieder Miriam Solivan.
00:00:29: Und ja, wie es immer so ist, wenn ich Zentrum mache, dann ist Miriam Solivan dabei.
00:00:34: Aber wir haben auch einen Gast dabei.
00:00:36: Und es wird sehr interessant.
00:00:38: Ganz kurz, ich schaue schnell auf die Zahl.
00:00:40: Ja, heute ist schon die zweieinvierzigste Folge.
00:00:43: Das zählt
00:00:44: sich einfach
00:00:45: so auf und das macht
00:00:46: natürlich mega Spass.
00:00:48: Wer haben wir aber heute als Gast
00:00:49: bei uns?
00:00:50: Als Gast bei uns ist heute der Enver Sombay.
00:00:52: Der Enver, seine zwei zentralen Themen, sind lernenslangs lernen
00:00:57: und
00:00:57: nicht zu werken.
00:00:58: Und genau auch von der Kenin.
00:01:00: Er war schon ein Lehrlingsausbildner, gerade schon nach der Lehr.
00:01:04: Und für Kenin nicht, weil wir sind
00:01:06: glaube ich
00:01:06: so gleichhaltig.
00:01:07: Aber er ist auch.
00:01:09: nachher oder heute schafft er auch genau das Thema Lernen, Lernplattformen an Firmen zu bringen.
00:01:16: Und das ist sehr interessant.
00:01:17: Vielleicht kennen die ihn aus dem Netzwerk oder vielleicht auch aus LinkedIn.
00:01:21: Das zweite zentrale Thema ist das Netzwerk.
00:01:25: Ich kenne der Enver von B&I-Netzwerk.
00:01:27: Der Enver ist ein Erredirectorer.
00:01:30: Region Ostschweiz und Lichtestein und hat natürlich so ein ganz grosses Netzwerk, das er betreuen und wachsen lässt.
00:01:39: Das ist auch ein zentrales Thema heute im Podcast.
00:01:41: Wir gehen wirklich noch mal tiefer darauf ein, um was geht es, was ist es genau?
00:01:46: und ja, was bedeutet es überhaupt?
00:01:49: Jetzt aber noch kurz ein Input oder ein kurzes Danke, denn wir haben wieder einen Zustoff gekriegt für unseren Podcast von Renata.
00:01:57: Danke herzlich für deine Unterstützung.
00:01:59: Das hilft uns extrem, das hilft uns für unseren Podcast, um den Podcast weiter zu bringen, weiter zu führen, weiter zu entwickeln.
00:02:06: Danke vielmals.
00:02:08: Jetzt würde ich aber sagen, ich alleine habe genug geschwätzt und ... Es ist Zeit für den Enver.
00:02:14: Wie gesagt, ich kenne aus dem Bienei Kontext.
00:02:16: Wir arbeiten dort eng zusammen.
00:02:18: Aber wie er den Weg vom Lehrlingsausbildner zum Brückenbauer gemacht
00:02:23: hat und was es
00:02:24: alles damit zu tun hat, das gehören wir gerade jetzt.
00:02:27: Herzlich willkommen, Enver, in unserem Podcast.
00:02:31: Hallo, Enver.
00:02:31: Herzlich willkommen.
00:02:33: Schönen guten Morgen, euch beiden.
00:02:36: Ich starte, wie immer, wenn wir einen Gast mit unserer Einstiegsfrage haben.
00:02:41: Und zwar hat es einen Moment gegeben in deinem Leben, wo du bewusst gesagt hast, so wie bis jetzt, du kannst nicht weitergehen, jetzt verändere ich etwas.
00:02:53: Der ist super, genau zum Einstieg.
00:02:56: Na, tatsächlich hatte ich mehrere Momente.
00:02:58: Und das war oder Sprung, um es gleich aufzulösen, wo wirklich für mich prägend war, das war der Schritt in Selbstständigkeit.
00:03:09: Dort ist das genau getroffen.
00:03:13: Da muss ich jetzt gleich schnell hinhängen.
00:03:15: Ist das schon länger zurück, deine Selbstständigkeit?
00:03:18: Oder ist das noch nicht so lange her, wie bei der Garde und bei mir?
00:03:25: Es gibt ja tatsächlich auch Leute, die jetzt wahrscheinlich zulassen, die mich noch nicht kennen.
00:03:31: Ich habe den Schluss gefasst.
00:03:34: Zu meinem Selbstständigkeit, zum Garde war das noch nebenberuflich.
00:03:39: Also ich habe ein halbes Jahr etwa Vorlaufzeit gehabt.
00:03:42: Und dann in den Kälte-Wasser-Gesprungen.
00:03:47: Also doch schon viele her.
00:03:50: Sehr interessant.
00:03:51: Aber dann lernen wir den Ende doch gerade mal ein bisschen kennen.
00:03:55: Ich denke, das ist noch wichtig.
00:03:56: Also, vielleicht zu der Bezüchung zu uns, seit fast einem Jahr bin ich Mitglied von BNI, vom Business Network International.
00:04:07: Und du bist ja dort ... Er ist ja der Direktor, oder so, wie man das nennt.
00:04:12: Und ja, wir zwei sind im wüchentlichen Austausch miteinander und haben gefunden, Enver kurscht zu uns in der Podcast, weil das wäre jetzt mega spannend, auch die ganze Geschichte mitnehmen.
00:04:24: Es geht auch ein bisschen um hier.
00:04:25: Aber das ist eigentlich das, was ich kenne, die auf dieser Basis, auf der Netzwerkbasis.
00:04:30: Aber eigentlich, Enver, man gehört es auch in deinem Dialekt an.
00:04:34: Wir reden ja heute Schweizerdeutsch, wir müssen nicht Schweizerisch-Deutsch sprechen und du musst auch nicht ... Wie sagt man österreichisch Hochdeutsch sprechen, sondern so?
00:04:46: Wir wohnen gefühlt über dreißig Kilometer Luftlinie auseinander und dort haben wir ein bisschen einen anderen Dialekt.
00:04:53: Wer ist der Enver?
00:04:54: Was willst du uns erzählen?
00:04:56: Wer bist du ein bisschen?
00:04:58: Ich habe gerade selber festgestellt, weil wir uns da ja über der Kamera quasi sehen.
00:05:02: Ich nickte immer nicht, aber es ist ein Podcast, also ich bin da sehr visuell orientiert und habe gerade festgestellt, das bringt dahin ja gar nichts.
00:05:09: Und drum, von dem her, ich finde es toll, dass es im Dialekt ist, wie er erst ein war.
00:05:14: Ich glaube, es gibt ganz viele Facetten von mir.
00:05:17: die wahrscheinlich aber möglicherweise der Rahmen sprengen würden.
00:05:21: Also, ich würde eher sagen, wenn man noch mal zurück ganz oft, ist es zu sechzehn Datum her, wenn das für euch okay ist.
00:05:27: Wir können gerne noch einen Schwenk früher machen, wo ihr herkommt.
00:05:31: Aber grundsätzlich hat immer im Labor jetzt zumindest auf den beruflichen Heben immer das Thema Lerner fasziniert.
00:05:39: Lustiger wie es, nicht in der Schule.
00:05:42: Das war immer so ein Widerspruch, wo ich den festgestellt habe.
00:05:46: Aber grundsätzlich, ich habe es immer gerne mit Menschen zum Schaffen und ein Stück weiter zum Gehen.
00:05:52: Aber nicht im Sinne von, ich bin der Allwissende, sondern eher so, hey, wie kann ich Menschen begleiten?
00:05:58: Keine Ideen, was ich bereits an Erfahrung gemacht habe.
00:06:00: Bitte gehe und im Idealfall, das war immer so ein bisschen mit dem Maßstab bei Menschen.
00:06:06: Da kann man jetzt darüber diskutieren, was heißt besser.
00:06:10: Jetzt im technischen Bereich, wenn gewisse junge Menschen, die zehn Jahre jünger waren, damals selber Lösungen kreiert haben und mich selber so gelberrascht haben, was da für spannende Sachen entstanden sind.
00:06:22: Denn habe ich aus meiner Sicht das Ziel erreicht, weil sie sind besser wie der Mentor oder besser wie der Lehrlingsusbilder, wenn man so sagen darf.
00:06:29: Und das war immer mein Anspruch zu sagen, so viel als möglich, Wisse herzumgehen, Wisse zum Teil.
00:06:35: Und das ist jetzt auch mein Leitspruch, wer es ein bisschen teilt, weiß am Ende mir.
00:06:42: Mega schön.
00:06:43: Hast du in der Lehrlingsausbildung vorher geschafft, bevor du in Selbstständigkeit in den Bischen bist?
00:06:52: Wie bist du das?
00:06:53: Also ist es in diesem Fall in der Erwachsena oder Jugendförderung gewesen, wenn ich das nicht in der Schule lernen darf?
00:07:01: Darf ich mir das vorstellen, wie du in der Selbstständigkeit gerutscht bist?
00:07:06: Ich habe da einige unterschiedliche Stationen auch erleben dürfen.
00:07:11: Aber grundsätzlich, was hat mich so im Leber prägt, ist sicher die Aussage von meiner Eltern, speziell meine Mama.
00:07:18: Ich muss sagen, der Papa damals und meine Mama, sie kommen da aus sehr einfacher Verhältnisse.
00:07:25: Sie haben quasi keine wirkliche Ausbildung genossen.
00:07:29: Sie sind auch in einem großen Unternehmen in Vradelberg im Schichtbetrieb gewesen.
00:07:36: Alles irgendwie versucht, dass ich um meinen Brüder quasi unter guter Umstände aufwachsen kann.
00:07:42: Das heißt, man sieht beispielsweise, die Mama ist im Vormittag erschaffen gegangen in Schicht und dann bin ich mit dem Papa um meinen Brüder in das Unternehmen innen, hat mir Schicht übergegeben und ist mit dem anderen Elternteil quasi wieder am Nachmittag raus.
00:07:55: Und der Leitspruch, wo jetzt eigentlich Hose wollte, ist ja immer gesehen, lernen was geschieht.
00:08:00: Das ist zweimal sehr... Schwierig zum Fasser, was das war, aber heute verstanden ist besser.
00:08:05: Sie sind natürlich als Hilfskräfte in dem Industrieunternehmen gesehen und haben Fachkräfte sehr nah.
00:08:11: Jetzt, ich will da niemand irgendwie Karra fahren, aber die sind dann am Kaffeeautomat gestanden.
00:08:18: Die Fachkräfte haben ihren Kaffee geschlürft und sie haben im Akkord im Schichtbetrieb aus meiner Sicht hart geschaffen.
00:08:24: Und für sie war klar, hey, lerne was geschiehts.
00:08:27: Das war auch in der Schule als Pubertierende natürlich überhaupt nicht interessiert.
00:08:32: Aber ich habe dann gewusst, in dieser Firma gibt es Möglichkeiten, wie man was geschützt lernen kann.
00:08:39: Und das war der Start in der Firma.
00:08:41: Ich kann es so namentlich erinnern.
00:08:42: Das war der Blum.
00:08:43: Ich habe mir auf dem LinkedIn-Profil entsprechend gesehen.
00:08:47: Das war für mich der Anstoß, immer mehr zu machen.
00:08:51: Ich habe eine tolle Ausbildung genossen, eine tolle Ausbildung, die immer auf dem höchsten Level ist.
00:08:55: Ich versuche dort entsprechend mit zum Nähe, Sachen mit zum Nähe und habe dann dort die Chance bekommen, dass Lehrlingsausbilder.
00:09:01: genau das habe ich.
00:09:03: Und jetzt, dass mir jetzt da jemand Ding festmacht, zwölf Jahre lang gemacht, also wie die über hundert Jugendliche begleitet.
00:09:10: Und dort ist das ein Standard, zum sagen, hey, das wie es so witziger ist, was hochspannend für mich
00:09:16: ist.
00:09:16: Ja, das ist sehr interessant.
00:09:17: Also ich finde, das ist natürlich auch jetzt gerade das, was du ihnen bringst, von den Älteren, wie das passiert ist, wie das natürlich auch die Prägung, wenn du das gehst.
00:09:28: Und ja, die Situationen am Kaffeeautomaten, in der Manie habe ich meine Lehre in der EMS-Gemälde damals gemacht, bin natürlich an der Stufe aufgewachsen, bin aus einer Familienverhältnis heran, aber bin auch in einer normalen Lehre gewesen.
00:09:44: Und die Kaffeeautomaten sind allgegenwärtig in den Firmen.
00:09:47: Und ist schon so, wenn du als Lehrlinge gestanden bist, dann hättest du keine Freude gehabt.
00:09:52: Andere können stundenweise dort stehen.
00:09:54: Vielleicht haben sie vielleicht auch stundenweise etwas anderes inzwischen.
00:09:57: Es ist eine Zeit diskutiert, die man heute im Nachgang weiss.
00:10:00: Die diskutieren auch geschäftliche Sachen beim Kaffeeatom.
00:10:05: Aber das finde ich sehr interessant.
00:10:08: Und auch junge Leute begleiten als Lehrlingsausbilder.
00:10:13: Das ist super wichtig.
00:10:17: Vor allem auch die unterschiedlichen Motivationen von diesen Jungen.
00:10:23: Arbeitskräfte oder sind sie im richtigen Job oder machen sie einfach nur alle ihr etc.
00:10:28: und das begleiten das prägt sich auch.
00:10:31: Ja vor allem
00:10:34: langfristig.
00:10:34: Sie kennen heute tolle Stories oder halt Erlebnisse.
00:10:39: Ist jetzt doch schon wieder ein paar Jahre her, aber zwar um sagen jetzt mal... Ja, im Jahr zwanzig zwanzig müsste ich sie zwei achtzehn, sowas.
00:10:48: um den Dreh bin ich dann auch geschäftlich recht viel als Selbstständiger in Wien unterwegs, ich habe dort ein gut ausprägtes Netzwerk und bin dann wie es der Zufall halt will, quasi bei einer Obenveranstaltung zu einem ehemaliger Lehrling, wo dort er aber in Wien noch hat studiert hat.
00:11:02: Ich habe ihn zerst wirklich fast nicht mehr erkennt, aber er hat mir den sofort abgesprochen und hat wie man halt den so über alte Zittern schwätzt.
00:11:11: Und da sind ja mal einfach so spannende Sachen Hängerblieber.
00:11:14: Im Sinne vor, ich habe mir noch etwas Kompliment gemacht, so quasi, ich habe immer an die jungen Leute gelobt, speziell natürlich jetzt auf M bezogen.
00:11:23: Und ich kann mir erinnern, dass er dort damals jetzt nicht unbedingt der Muster Schüler oder Muster Lehrling war und hat dort zu dem damalige Zeitpunkt noch ein Semaster an der TU Wien gemacht, oder?
00:11:34: Und vor dem her Du siehst, dass du dir zu einem gewissen Samen legst, wenn du an die jungen Leute klopst.
00:11:39: und das habe ich nicht selber gefunden, sondern ich habe das selber erlebt.
00:11:42: Ich weiß nicht, ob man der Ega und Blum, man hat ja mal Lehrlingsbabsch gesehen.
00:11:48: Das ist damals der Werksleitung oder verantwortliche Förderer Lehrlingsausbildung gewesen, da sind ja doch über hundert junge Leute gewesen und auch Ausbilder.
00:11:55: Und das ist quasi davor gesetzt gewesen.
00:11:58: Zu dem haben viele und auch ich selber aufgeschaut.
00:12:01: Der hat mich heute prägt.
00:12:15: Der hat einfach auch Okay.
00:12:30: Das gibt die Handschlagqualität und die Ehrlichkeit zum Säge.
00:12:39: Ich glaube an dich ist ein Wahnsinn.
00:12:42: Und jetzt werden wir es aber in rhetorischer Fähigkeit.
00:12:45: Er hat damals an mich gelobt, weil er ein gutes Gespürkeit hat für mich.
00:12:48: Ich kann recht gut vor Lüttreden.
00:12:50: Ich kann gut Sachen präsentieren, erklären.
00:12:54: Ich habe da was nicht.
00:12:55: Zickpolitiker vom Bundespräsident bis, was auch immer, habe ich durch die Firma geführt und quasi unsere Ausbildung zeigt und drum.
00:13:03: Wahnsinn, ich stehe mir gerade selber vor.
00:13:06: Also ich halte ihn eher in Blumen, ist heute für mich nach wie vor noch das Vorbild, wenn es um das Thema Dualia ausbindung hat.
00:13:16: Spannend, was für mich halt wieder ist, das ist ein total anderes Thema.
00:13:23: Ebenhin vorhin gesagt, die Rieselkilometer, ich meine, ich schaue nach aufeinander und sehe in der NAV-Kopf, der NAV-Kopf ist quasi österreichlich der Stein und Grabyn, das ist Schweiz, und hinten dran ist der Baldermol in der Senfellkirche, oder dort ist es da.
00:13:36: Und wir haben keine Ahnung, was auf der anderen Seite vom Rieh ist.
00:13:40: Weisst du, wir sind so nahe, so nahe und wir haben keine Ahnung, was auf der anderen Seite vom Rieh ist.
00:13:47: Und das ist irgendwie so ein Schufferruck.
00:13:51: So, ich weiss, was in Zürich ist, was in Bern ist, aber was da gerade neben dran ist, haben wir keine Ahnung.
00:13:57: Und ja, mega schön, dass wir das auch hier hören dürfen.
00:14:00: Und ich finde, all die Grenzen dürfen wir wie auch springen, genau bei so Sachen.
00:14:04: Weil dann können wir so viel voneinander lernen.
00:14:06: Wir müssen so näher,
00:14:08: so näher.
00:14:10: Miriam?
00:14:12: Du hast vorher noch ... Das Lernen angesprochen und durch die Lebensmotiv, die wir uns kennengelernt haben, ist etwas von mir, das du uns erzählt hast, von mir gesagt, wir arbeiten mit dem RIS Motivation Profile.
00:14:26: Du hast gesagt, das kenne ich, das habe ich vor x Jahren einmal gemacht.
00:14:30: Hast du das dann in Zusammenhang mit der Ausbildung der Lernenden gemacht oder wie bist du dazu gekommen?
00:14:36: Oder war das unabhängig vom Job?
00:14:39: Also ich bin der Meinung, dass es wahrscheinlich keine Zufälle gibt, aber aus hüttiger Sicht ist es ein Zufall.
00:14:45: Ich habe vorhin angesprochen, wo ich in die Selbstständigkeit gegangen bin.
00:14:48: Das war quasi dort für mich so eine neue Orientierung in dem Unternehmen.
00:14:52: Also ich habe dort verschiedene Stationen gemacht, ich habe eine Lehrlingsausbildung, bin eine neue Marketing-Civus, um das Thema Lerner, aber halt dort im Kontext von e-Learning, digitales Lerner.
00:15:04: eine neue Orientierung bricht.
00:15:06: und in dem Unternehmen und das weiß ich zum Schätzer, da sind auch maßgeblich spannende Persönlichkeiten, wo ich heute noch oft daran denke, die haben mir damals die Möglichkeit gegeben, dass ich sage, hey, lass uns einfach zusammen da eine Hocke haben, ich nehme mal da, das wird dort der RMP-Master gewesen und da gibt es etwas, ich habe das ja da zum dem Zeitpunkt nicht gekannt, machen Auswertungen, das gibt da Klarheit, das gibt da Orientierung und mit weißes war es RMP.
00:15:34: Und im Zuge der Veränderung ist mir dann klar geworden, was ich eigentlich selber für verschiedene Beweggründe habe.
00:15:46: Und das habe ich mit den letztendlich auf das Thema Selbstständigkeit gelupft.
00:15:50: Und wie gesagt, aus meiner Sicht ein Zufall.
00:15:53: Das war irgendwie so Zwo-Fünfzehn.
00:15:54: Also wir sehen, das ist doch schon ein paar Monate her.
00:16:00: Genau, und was mir aber nicht bewusst, also dort war es mir noch nicht bewusst, mir ist es erst dann später noch klar geworden, was auch der Portalspotenzial hinter dem Ganzen liegt, nicht weil ich mich selber noch mal besser kenne, weil das auch nicht ein Stückchen aus der NLP Ausbildung auch schon geniessen dürfe, das habe ich im Rahmen der Lehrlingsausbildung gemacht, aber für einen weiteren Weg und wo ich hütsch, dann muss ich sagen, ist einfach ein Wahnsinn.
00:16:27: Wahrscheinlich siehst du jetzt auch so, das war der Enver, der das damals gemacht hat.
00:16:31: Und jetzt die Reflexion und findest, hey, als Bewusstsein, das macht schon extrem viel.
00:16:39: Und das ist einfach das Fundament,
00:16:42: was du da
00:16:42: reinbringst.
00:16:44: Das ist extrem interessant.
00:16:47: Wenn wir noch mal ein bisschen auf den Weg kommen, wir kennen uns ja im Zusammenhang mit B&I.
00:16:54: Wir arbeiten dort eng miteinander.
00:16:56: und BNI-Netzwerke.
00:16:59: Wir haben jetzt mir so aufgeschrieben, NWR ein, als Fundament im RMP, ein Fehler ist das Lernen.
00:17:05: Das ist ein richtig, richtig wichtiger Fehler und ich glaube, der wird, wenn man noch mal die Akropolis baut, wird das ein beim NWR über einmal Lernen stehen.
00:17:15: Und ich bin überzeugt, der zweite ist bei dir, Netzwerken.
00:17:21: Netzwerken.
00:17:23: Was bedeutet das für die einfachen Netzwerke und die Glosslösung von Bienen?
00:17:30: Es hat natürlich auch dort wieder unterschiedlichste Beweggründe.
00:17:34: So sechzehn in Selbstständigkeit ist.
00:17:36: natürlich, wenn man mich heute fragt, was ist ein Erfolgsrezept, baut ein gutes Netzwerk auf.
00:17:43: Es wurscht wie, es hat aber auch nicht immer mit Selbstständigkeit, sondern... Da ist schon wieder ein Stück weit.
00:17:48: das prägt, was sich von der Generation vor uns mitkriegt hat.
00:17:52: Nur ist es heute ein bisschen anders.
00:17:53: Früher war es so, da ist man am Estisch gekockt, man hat irgendeine Möbel gebraucht oder man hat irgendwie eine Situation getestet, als in der Schweiz Sepp Mervello gefahren hat.
00:18:09: Da hat man einfach die Mama, Papa, Oma, Opa gefragt und hat gesagt, hey du, da gehst du zum Schneider da und auf Wohlfutt und so und dann kriegst du den Sprech und sehst du einen schönen Gruß.
00:18:18: Und das ist Netzwerk.
00:18:19: Das ist einfach, quasi es miteinander verfrühen, wenn man so will, einen Ohau zum Tauschen, weil es geht nicht darum, je mehr Köps einander sich verknüpfen, umso mehr funktioniert das Ganze, egal in welche Richtung.
00:18:34: Und in der Selbstständigkeit natürlich umso mehr, weil ... Heute ist das ganze Thema so komplex geworden in der Wirtschaft.
00:18:42: Du kannst es als Einzelfirma gar nicht mehr alleine gestehen.
00:18:44: Du wirst so viele Experte in verschiedensten Bereichen.
00:18:51: Hast du aus deiner Sicht so ein Kernnetzwerk, das du schon früher hattest, das du mitgetragen hast?
00:18:59: Oder wächst oder lebt das auch ein bisschen?
00:19:03: Ich
00:19:05: werde das eher so bezeichnen.
00:19:08: Mit welchem Story das war, muss ich mir jetzt schuldigerweise nehmen.
00:19:11: Ich habe nur das Bild im Kopf.
00:19:13: Es ist quasi wie eine Reise, oder?
00:19:15: Also ich sehe das wie ein Zugfahrt.
00:19:16: Ich finde es gerade spannend, weil ich momentan viele oft mit der SBB unterwegs bin.
00:19:21: Du hast halt einen Weg, der ist irgendwo definiert.
00:19:23: Fahrer nach B, nennt es die Lebenszeit.
00:19:26: Und der Zug bewegt sich ständig.
00:19:28: Und ich finde, es ist immer so ein bisschen ein Ausstieger und ein Stieger.
00:19:31: Es gibt viele Menschen, die begleiten mich schon wirklich seit am Beginn.
00:19:35: Und es gibt auch Menschen, die sich kurz neben mir angekackt haben.
00:19:39: Man hat vielleicht gute Morgen gesehen und steigt aber bei der nächsten Station wieder raus.
00:19:44: Ich werde das eher so bezeichnen.
00:19:46: So das Kernnetzwerk, das bin ich nie gewesen.
00:19:50: Ich habe nie über jahrzehnte Netzwerke gepflegt, sondern es ist eher was Dynamisches, weil ich selber so bin.
00:19:59: Aber vielleicht gibt es die Leute von früheren Raufinnen.
00:20:03: Wir wissen, dass es der NW ist, wo oft wieder Füren kommen.
00:20:10: Das gibt
00:20:13: es immer wieder.
00:20:14: Aber jetzt aufgrund der regionalen Trennung durchs Vollmitgrenze.
00:20:19: Wenn es oft nur zwanzig Kilometer sind, sind in der Köpfe so große Barrieren.
00:20:24: Wir sind jetzt gerade beim B&I-Netzwerk.
00:20:29: Ich bezeichne mich als Brückenbauer.
00:20:32: Aber es braucht extrem viel Energie zum Jahrhundertjahr, alte quasi, ich sag jetzt mal, Denkmuster zum Lösen, aber das macht Spaß, Herausforderung ist genau mit.
00:20:43: Genau,
00:20:46: genau.
00:20:46: Das habe ich mir jetzt noch gerade so gefragt.
00:20:48: Merkst du da einen Unterschied?
00:20:53: vom Vorarlberg in die Schweiz oder auch vom Vorarlberg ins Rist vom Österreich.
00:20:57: Das habe ich auch dort verlernt in den letzten zwei Jahren.
00:21:00: Das auch noch.
00:21:01: die Grenze habe ich natürlich nicht gekannt, aber dass das auch ein anderer Teil ist vom Vorarlberg als der Rest von Österreich.
00:21:10: Was merkst du auch für Unterfey?
00:21:13: Also ich bin jetzt da sicherlich der Profi auf dem Gebiet, aber merke ich, dass ich vergleichse immer ein bisschen zum Sport, weil ... Sport fasziniert mich sowieso extrem in verschiedensten Fassetten.
00:21:25: Aber ich nehme jetzt das Beispiel, weil ich selber fast zwanzig Jahre Fußball gespielt habe in Hard.
00:21:32: Wenn in der Regionalauswahl jetzt ganz tief war, wie der FC Hard gegen Bregards gespielt hat, dann sind wir natürlich die Harder und die Bregards.
00:21:42: Dann ist das Rivalisierer da.
00:21:45: Aber spätestens dann, wenn es dann in Richtung irgendwie so ... Ja, übergreifend, wenn man in einer höherer Liga spielt, wenn man in der Harder-Geckst-Innsbruck spielt, dann ist natürlich der Vorarlberger logischer Wiesn-Tatiroler und in der Nationalmannschafts-Zimmerformel Österreich-Geckst-Schwitz, den Zimmerformel wieder Österreich.
00:22:02: Und drum ist das ungefähr auch mit der Region auch im Netzwerk.
00:22:07: Es ist jetzt sehr eng kapselt, aber ich glaube, das brauchen wir als Menschen, dass wir einfach unsere Strukturen, unsere Rahmenbedingungen haben, dass wir uns nicht verlieren in dem Sinne.
00:22:15: Aber grundsätzlich, die Unterschiede sind da.
00:22:17: Aber du hörst immer wieder um, wenn ich ins Bündner lande.
00:22:21: Ja, wir sind da einfach ein bisschen spezieller als die in Zürich.
00:22:24: Und die Zürcher sagen das natürlich für sich selber.
00:22:26: Und ich finde es lebendig.
00:22:29: Und darum finde ich es spannend auch für mich.
00:22:30: Von meiner Herkunft bin ich im Papakomptiuspringen aus der Türkei.
00:22:35: Und ich bin es gewöhnt zum Immunsprückerbauer.
00:22:38: Wo ist unser gemeinsamer Nennen?
00:22:40: Wo finden wir uns?
00:22:42: Nicht Tür zu machen, sondern Tür rufen machen.
00:22:45: Freut mich, wer bist du, was machst du?
00:22:47: Es interessiert mich, wer du bist.
00:22:48: Und so musst du es halt auch in kleiner Örtle machen, wo vielleicht zwanzig, zwanzig Kilometer entfernt ist und auch wo Länderspezifisch.
00:22:55: Und da gibt es so viele lustige Anlektoten, wenn ein der Vorarlberger in die Schweiz kommt.
00:23:00: Man sieht ja so immer liebevoll zu höchster Kanton übrig, oder?
00:23:04: Das Vorarlberger.
00:23:09: Genau.
00:23:10: Genau, genau, das ist das.
00:23:17: Und was ich tatsächlich auch faszinierend finde, da möchte ich das Thema schon fast wieder auf Eis legen, ist, es gibt Regionen in der Schweiz, also gerade weil ich relativ viel auch im Bern unterwegs bin, die können denn teilweise schon gar nicht unterscheiden und das ist mir tatsächlich bewusst
00:23:32: worden.
00:23:33: Der Vorarlberg hat ja leckt, klingt für... Kanton, wo weiter weg sind zu der Ostschweiz, ist schon fast wieder Licht des Steiner.
00:23:42: Es kratzt vielleicht ein bisschen weniger da, aber es braucht schon viel Feingefühl zum höheren Heib in einem Vorarlberg und nicht in den Lichtensteinen oder vielleicht jemand aus dem Schweizer Ring da.
00:23:54: Ja, das ist wahrscheinlich wieder bei dir, Bern und Solothurn, wo auch sehr ähnlich ist, aber wenn lang ... Dann hörst du es auf das Mal, dass die Sollenturnen quasi viel härterer die Elektronik haben.
00:24:04: Also das weiß ich, wie ich selber Bürger aus Sollenturnen bin.
00:24:07: Ah, okay.
00:24:10: Genau, weil du weißt ja Ehre.
00:24:14: Genau.
00:24:16: Genau.
00:24:17: Und das spürst du.
00:24:19: Und ja, das ist schon interessant.
00:24:21: Wie halt auch die Dialekt, gewisse Sachen mit sich bringt oder in sich hat und nachher die Grenze, wie wenn ich ins Rietal hineingebe, wie wenn ich als Bündner im Rietal, ja nein, du bist Bündner, wir sind Rietaler, aber wir sind ja auch, die Alperin schauen raus und die Flüsse ist da vorbei, ist ja eigentlich genau gleich oder einfach noch ein bisschen wilder halt.
00:24:45: Genau.
00:24:45: Und ich denke, es sollte eigentlich wirklich ohne offen werden.
00:24:49: Ja, ich denke, das Thema Netzwerk.
00:24:50: gehen wir noch ein bisschen mehr darauf ein.
00:24:52: Das ist ein wichtiger Baustein von dir und ... Was hat dir das Netzwerk schon helfen können?
00:25:00: Ich denke, es ist auch wichtiger in der Transformation, oder auch im Leadership.
00:25:07: Was kann das Netzwerk richtig helfen, unterstützen?
00:25:13: ohne jetzt zum der großartige Werbung machen.
00:25:15: Ich finde, das sind immer sehr offene Fragen, was es natürlich schön macht, um sie entsprechend zu analysieren und zu beantworten.
00:25:21: Aber Hilfe im Sinne von, was es mir schon geholfen hat, für mich war es es tatsächlich essentiell, weil du hast vorhin schon angesprochen, wenn du jetzt natürlich in ein fremdes Land und wenn es nur schwitzisch, wo quasi ein Sprung über den Riech ist.
00:25:36: Ich habe weder Vereineket, ich habe weder irgendeine Bildung oder Ausbildung in der Schweiz gemacht, du fangst.
00:25:42: auf der grünen Wiese bei NULA.
00:25:45: Und dort ist es absolut notwendig, zum entsprechenden Schauer, dass sie die richtige Lüttomierung.
00:25:53: Also, ich sehe das eher so als Qualität, nicht Quantität, also Verstammelnetfall.
00:25:57: Aber es geht ja nicht darum, zum Quantitativ entsprechend der klassischen Hunter, wo man oft einmal so im Netzwerk erlebt, so viel wie möglich Visiterkarte sammler, sondern Mir bringt es Netzwerk.
00:26:09: oder was hat es mir schon geholfen, ich habe mir einfach entsprechende Schlüsselpersonen suchen können.
00:26:14: Und die habe ich gefunden, dank of B&I und das ist jetzt ein bisschen der Spoiler.
00:26:19: wo mich einfach extrem Witterkolfer hat, an der richtigen Stelle Witterzumka, weil das Schlimmste, was passieren kann, auf der menschlichen Ebene, wenn man da irgendwo vereinsamt, oder?
00:26:31: Man sieht es oft einmal in Großstadt, man hat Millionen Metapolen und die Leute sind einsam.
00:26:36: Da fragst du dich, wie kann so was funktionieren?
00:26:38: Und dort ist meiner Meinung nach das Netzwerk so und auf, weil es einfach mir als Mensch gut tut, was hat's mir geholfen?
00:26:46: Ich habe einfach gleich gesehen, Und bei mir ist das Thema Neugier relativ hoch ausprägt, wenn man so will.
00:26:53: Und ja, ich liebe das einfach.
00:26:57: Für einen ist der Horror-Ideo für Veranstaltungen am liebsten.
00:27:00: Tausend Leute und ich spaziere in den Raum.
00:27:02: Ich kenne kein Mensch.
00:27:03: Und das ist für mich das Schönste, was es gibt, wo andere sagen, wo kriege ich Angst.
00:27:10: Also zum Thema Netzwerk erfüllt mich auch in dem Sinne, weil ich aber mit Menschen zu tun
00:27:17: habe.
00:27:18: Das ist mega spannend, was du jetzt gesagt hast, weil ich liebe Leute, ich liebe Netzwerke auch in der Ruhm, aber die Situation, die du beschrieben hast, die ist bei mir komisch und du gehst und da können wir glaube ich mal auch im Einsatz miteinander wieder mal tiefer innen.
00:27:34: Um das noch besser zu verstehen, das nimmt mir extrem Wunder, um dort noch tiefer hinein zu gehen.
00:27:39: Ich glaube, wir können jetzt wirklich auch in den B&I-Bien-I-Kontexte beziehen, um auch ein bisschen zu erzählen, was das für ein Netzwerk ist, das B&I.
00:27:47: Das ist extrem wichtig, gerade auch in der Leadership und Transformation.
00:27:54: Ich bin auch ein Teil des B&I-Netzwerkes.
00:27:56: Miriam ist auch mein Stellvertreterin.
00:27:58: Wolltest du als R-Direktor für Ostschweiz mal kurz schnell Um Rande oder schnell mal etwas zu sagen, um was handelt es sich beim Business Network International?
00:28:13: Es liegt
00:28:14: pro Tagsschule mit B&I, also ja, aber das ist das definitiv Business Network International.
00:28:20: Ich versuche so bis auf der Mietebene, bis zum Sennen, was ist so die Division von dem Ganzen.
00:28:27: Es geht darum, die Geschäftswelt zu verändern, wie man miteinander beschäftigt.
00:28:34: Die Idee dahinter ist im Endeffekt weg von dem Konkurrenzdenker, sondern die Ellenbogen-Taktik, wo man oftmals im Business erlebt, hin zu, zu gemeinsam mehr Erreichern.
00:28:48: Und das triggert wie insofern schon im Minervert, weil es um die Gemeinsamkeit geht und nicht gegenseinander.
00:28:56: Und dort habe ich ja tatsächlich, weil es hast du oftmals selbstständig, du bist Eigerner Chef, du bist wie alleine auf weiter Flur.
00:29:05: Das bist sicher auch.
00:29:06: Du bist in Eigerner Chef, aber gleichzeitig mit dem Netzwerk bist du in einer Gemeinschaft.
00:29:13: Gemeinschaft von Gleichgesinnten, du bist auf Auge höher mit Geschäftsführer und durch eine gewisse Regelmäßigkeit, wo du stattfindet, mit den Meetings, wenn man so will, in den Chaptern, baust du Beziehungen auf.
00:29:25: Das war so ein sehr wichtiger Part für mich.
00:29:28: Es geht nicht um Quantität, sondern wirklich ... belastbare Beziehungen aufbauen.
00:29:32: Und das ist Beziehungsarbeit dahinter.
00:29:35: Da entstand richtig spannende Geschäftspartnerschaften, teilweise auch Freundschaften, zwar nicht unbedingt notwendig, aber es stand total wahnsinnig gute Beziehungen, die am Ende des Tages, und das ist schon der Fokus, ein neues Business generiert wird.
00:29:56: Ja, jetzt ist B&I aber bei uns im Kanton.
00:30:03: Bei uns ist es nicht so bekannt wie im Rest der Schweiz.
00:30:08: Das fällt mir mit der Aussicht ein, weil ich durch den Ricardo auch mitbekommen habe.
00:30:14: Wir haben auch durch diese schon tolle Möglichkeiten vor ganz vielen Leuten unser R&B zu vorstellen.
00:30:23: Was ist der Grund, dass wir hier bei uns gleich noch ... Noch nicht so bereit sind dafür?
00:30:29: Hast du da eine Erklärung dafür?
00:30:30: Oder auch nicht?
00:30:32: Ich kenne das nicht.
00:30:34: Ich kenne im Bienei nicht das grösste Netzwerk
00:30:37: weltweit.
00:30:39: Ich habe noch nie etwas davon gehört, bis vor etwa zwei Jahren.
00:30:48: Vielleicht für die Historie her, ich bin seit den Bienei seit den Einzelnen in der Schweiz.
00:30:56: zum Thema, wieso kennt es niemand, es muss vor minazit und das weiß ich aus Erzählungen, auch in eurer Region mehrere solche Teams, Nernot Chapter genannt, Geho, was es jetzt dazu geführt hat, dass das nicht mehr so ist, kann ich nur mutmaßig, weiß es nicht, das hat schon mal funktioniert, aber ich würde eher wieder so in die Schiene, vielleicht ist es so bequemer, sage ich, hey, Offensichtlich ist die Region vielleicht noch ein bisschen wirklich spezieller als wie es in anderen Regionen ist, weil wenn ich jetzt schaue, die Schweiz, um Zahlen zu nennen, wir haben jetzt knapp drei Tausende Mitglieder in der ganzen Schweiz mit hundert Teams.
00:31:35: Und im Bündner Land sind wir ja im Ufbauer und ich kann es nicht festmachen oder weiß nicht genau, was es ist.
00:31:43: Aber ich habe eine Vermutung im Endeffekt.
00:31:47: Meine Vermutung ist, so wichtig der Beziehungsaufbau ist, ist ja so ein Stück Witter Garant, dass so was funktioniert.
00:31:55: Und ich glaube zum Wissen, wenn die richtigen Personen dort in der Region Verstander hat, um was es bei B&I geht, dann kann es funktionieren.
00:32:05: Aber ich jetzt, und jetzt gehe ich bewusst ein bisschen als Ausländer in der Benennung hinein, wenn ich versuche, das dort in der Region irgendwie zum Entfacher oder das Feuer zum Leger, Ich glaube nicht, dass es funktionieren könnte, weil ich kenne tatsächlich so eine Parallele in Vorantelberg.
00:32:26: Gibt es ja auch solche Teams oder halt jetzt eine österreichische Ostsee.
00:32:30: Und da gibt es eine Region, die nennt sich Präger-Zerwalt.
00:32:32: Und dort hat man sehr ähnlich, wie im Bündnerland, mehrere Versuche schon gemacht, sowas zum Etablierer.
00:32:38: Und dort funktioniert es auch nicht.
00:32:41: Okay, also es heißt auch ein bisschen, also ein bisschen Tussack.
00:32:45: Wichtig ist auch, dass der Kern, gerade bei der Gründung, wirklich auch von hier ist.
00:32:51: Aber versteht, was die Bienei ist und was der Mehrwert ist und dort halt auch neugierig ist, um zum Lust zu kriegen, was die Bienei ist.
00:33:01: Ich gebe schnell ein paar Zahlen durch, auch für die Zuhörer, für vom Bienei World.
00:33:05: Sie haben die gerade offen, da kann ihr auf bienei.com schauen.
00:33:09: Also es hat über drehhundertfünfvierzig Tausend.
00:33:13: es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es gibt es.
00:33:42: Das wären ja den Milliarden, oder?
00:33:47: Genau, in den letzten zwölf Monaten, oder?
00:33:51: Ah, genau, das sind siebzehn, sechs Millionen Empfehlungen.
00:33:54: Und wenn ich das jetzt auf die Schweiz jetzt bleibe, dann müssen wir noch ein bisschen wieder bezahlen.
00:33:58: In der Schweiz sind wir im Moment der Anstand heute schon relativ aktuell, das ist schon immer aktuell quasi.
00:34:05: In der Schweiz sind es zwei tausend achthundert achtenvierzig Mitglieder, schweizweit in hundert Unternehmerteams, d.h.
00:34:17: In der ganzen Schweiz hat es hundert Unternehmerteams mit zwei tausend achthundert achtundvierzig Mitglieder, das ist festen Bestandteil.
00:34:23: Dort geben sich gegenseitige Empfehlungen.
00:34:26: Das sind nicht Empfehlungen, das ist noch wichtig, das sind sogenannte Leads, das ist nicht ein Gegengeschäft meistens, sondern das sind wirklich Empfehlungen, weitere Empfehlungen.
00:34:34: Und das ist, und jetzt kommt die Zahl, die generierend ein Zusatzumsatz.
00:34:41: In den letzten zwölf Monaten ist ein Zusatzumsatz von drehhundertachzehn Millionen Schweizer Franken erwirtschaftet worden.
00:34:49: Also das ist ein riesiges Netzwerk und du bist der Ehredirektor von Ostschweizer.
00:34:56: Dort hat es grosse Zahlen drin.
00:34:59: Und ja, wir sind jetzt im Aufbau quasi.
00:35:03: Und darum auch von Mri, sage ich jetzt mal von Ilans, Tuses bis ... Bis zum Bodensee hier, dürfen wir noch mehr aufbauen.
00:35:16: Aber das sind die Zahlen.
00:35:17: Es ist ein extremen Erfolg.
00:35:19: Und was mir so geblieben ist, ich sage immer, ich bin der, der dort nicht gering hat, darum bin ich sehr flexibel.
00:35:27: Und eigentlich kann ich Strukturen nicht gären.
00:35:29: Genau.
00:35:30: Und BNI hat volle Strukturen.
00:35:33: Also das Treffen ist wöchentlich.
00:35:37: Die Zahlen, die zeigen weltweit, das ist Erfolg.
00:35:42: Und viele sagen, da können wir immer einmal in der Woche treffen.
00:35:47: Das ist mir zu viel.
00:35:50: Oder so früh am Morgen.
00:35:52: Aber es hat ein System dahinter, wo wir in den Zahlen gehen.
00:35:55: Da können alle Zuhörer auf BNI kommen oder auf bni.zwiss schauen.
00:36:02: Da sind die Zahlen drin.
00:36:04: Es ist sehr interessant.
00:36:06: Was spricht für sich selber, oder?
00:36:09: Ja, das Spannende ist ja, ich möchte es ein bisschen relativieren, weil es wird ja immer der Begriff Benjamin genannt, aber um das geht es am Ende.
00:36:18: Das ist nur das Vehikel, das Werkzeug, wo jetzt in dem Fall vierzehn Jahre lang, wenn man nochmal bei der Zahl bleibt, weltweit ergibt und zwanzig Jahre in der Schweiz, das ist ja nicht etwas, was gerade von heute auf morgen entstand ist, sondern im Grunde genommen Das Entscheidende ist ja, weil du gefragt hast, wieso funktioniert es in gewissen Regionen vielleicht ein bisschen schwieriger.
00:36:37: Ich glaube, der Gedanke ist zum sagen so ein Motorecht-Local-Think-Global.
00:36:43: Das ist echt das Schwierige oft einmal zum Umsetzen, weil BNI ist ja nur das Werkzeug, dazu am Ende vom Tag sind die Leute, das sind Menschen.
00:36:52: Lass das ganze Struktur und Züge weg.
00:36:54: Es sind einfach, z.B.
00:36:55: in St.
00:36:55: Gallen, wir sind nur zu ca.
00:36:56: twenty Unternehmer und wir haben jetzt knapp zwei Millionen.
00:37:00: mehr Umsatz gemacht, den kannst relativ schnell einmal losrechnen, was es pro Miklid ausmacht.
00:37:04: Und B&E ist quasi die Struktur, was es vorgibt, aber lebt uns immer mehr selber.
00:37:10: Und dort ist, wenn du das Thema Lidership ansprichst, ich finde es total spannend zum Beobachten, wie solche Themen dort drin transportiert werden, weil Ort Riesending ist natürlich aus der kulturellen Sicht, du hast dort quasi Sea Level bis zu Vertriebsleiter oder was auch immer, sind das Menschen, wo grundsätzlich selber Alphatiere sind.
00:37:38: Und jetzt kommen die in eine Struktur, wo quasi ein Stück mit Vorgäber wird, wie sie zum Avir haben.
00:37:43: Und das ist ein total spannender Bereich, wo ich immer wieder erlebe, wie ganz solche Persönlichkeiten mit sowas üben.
00:37:52: Weil am Ende vom Tag ist der Erfolg, wo uns Recht gibt.
00:37:54: Und trotzdem ist das Spannungsfeld.
00:38:00: Und auch ein Bogen, das sich wieder schließt zu dir mit dem Lernen, mit dem lebenslangen Lernen, oder?
00:38:06: Weil das ist auch wieder ein Total für viele eine andere Situation, eine neue Situation.
00:38:11: Gerade dass es viele Leute sind, die selbstständig in Unternehmen sind und plötzlich in eine Struktur hinein kommen, die nicht sie vorgeben, sondern von außen vorgegeben wird.
00:38:22: Kann man vorstellen, dass dort auch noch sehr viel passiert, oder in diesem Lernfeld?
00:38:27: Absolut.
00:38:28: Absolut.
00:38:29: Und für die Zuschauer hätte ich fast gesagt, ich bin normal im Videokontext unterwegs, aber für Zuhörer vielleicht zum Sammel begreiflich, aber ich finde das Thema oder das Wortstruktur ist immer so negativ behaftet.
00:38:44: Aber jetzt gerade in der Deutschsprache, in der Region, in der Dachregion, denken wir dort einmal an Vereine, wie wichtig Vereine für Gesellschaft sind.
00:38:52: Und jeder Verein, wenn der keine Struktur hätte, Und ich glaube, das ist in der Dachregion wirklich sehr ähnlich.
00:38:58: Es gibt ein Passier, es gibt irgendein Präsident, die sich hier als Struktur, das brüchen mir Menschen, dass es funktioniert, weil sonst hätte man nämlich, um jetzt die Ordnung a zum Sprecher, hätte man halt überall ein Stück mit Chaos, aber wenn man jetzt ein Albert Einstein hernimmt, er nur in Chemie beherrscht das Chaos, auch sowas kann funktionieren, aber in der Gemeinschaft wird es dann sehr herausfordern, wenn man eine bestimmte Prozesse und Abläufe hat.
00:39:26: Und darum ist ihr das gar nicht als negativ, sondern das, was so ein bisschen der Pain ist bei vielen, wöchentlich bestimmte Sachen umsetzen, Funktionen, Rollen, Warnnehmer, fürs Team da sie, es ist ja nicht egoistisch, sondern es ist immer für die Gemeinschaft.
00:39:44: Das ist glichtsittig der Volksgarant.
00:39:46: Also das, was so ein bisschen schmerzt, ist glichtsittig der Volk.
00:39:49: Je mehr lützt sich dem Stellen und den so in einen Flow bringen.
00:39:54: Umso erfolgreicher sind die Teams.
00:39:56: Also darum sage ich, es gibt so Sachen, wo sie sagen, okay, jetzt machen wir nicht jede Woche, weil das braucht sie nicht.
00:40:01: Wir machen das alle zwei Wochen.
00:40:04: Es garantiere da, dass es denn nicht mehr funktioniert.
00:40:09: Und gleichzeitig ist das das, was schmerzt.
00:40:13: Das ist, komm ich noch ein bisschen, ich tue jetzt noch, das, was ja auch immer kommt, das ganz Bösewort.
00:40:20: Wenn man es gehört, oder?
00:40:29: Das hören wir ja viel.
00:40:30: Das sind wir in einer Sekte.
00:40:34: Das war jetzt die Frage?
00:40:35: Ja, genau.
00:40:36: Also, was sagst du da?
00:40:40: Ja, natürlich.
00:40:42: Also, ich tue mal insofern die Frage zum Beantworten.
00:40:45: Das sind wir in einer Sekte, weil ich nicht weiß, ich warte nicht in einer Sekte.
00:40:48: Ich kann mir das nur irgendwie sinnbildlich in der Theorie, in Bücher irgendwie vorstellen.
00:40:55: Das ist eine coole Gegenfrage,
00:40:58: ja.
00:41:00: Ja, da bin ich mal schwer, aber was ich weiß, ist, dass mir einfach ein bisschen Menschen, die sich regelmäßig treffen, die daran interessiert sind, die erste Frage warst du in einem Normalfall für die Leute, die das verstanden haben.
00:41:13: Wenn du in so einer Meeting gar schon bist, dann ist ja kein Zwang, jeder kommt ja freiwillig.
00:41:17: Ich hoffe es nochmal, dass nicht irgendwie die Frau da haben, sagt, du musst zum B&E-Meting oder so.
00:41:23: Sie sind freiwillig da.
00:41:25: Das ist für mich schon mal grundsätzlich ein eigener Entscheid, also das kann schon mal Konseckte sein.
00:41:30: Und ein gewisses Commitment, ich zahle dort eine jährliche Lizenz, wo er nicht unerheblich ist, für das, wenn es mal nichts bringen wird.
00:41:39: Und dann komme ich da quasi her und fühle mich da wie ein Sekt, also ist irgendwie ganz komisch im Grunde genommen.
00:41:46: Jetzt habe ich zwar kurz der Fall verloren, aber ich muss mich
00:41:49: entschuldigen.
00:41:50: Genau.
00:41:50: Aber es kann ja viel sein.
00:41:53: Es ist wie ein Sektor, wenn du immer gehen musst und machen musst.
00:41:59: Also quasi wie die Sektor, die du jeden Morgen stämpeln und arbeiten kannst.
00:42:03: Du gehst wieder raus.
00:42:04: Du bist in einem wöchentlichen Meetings.
00:42:08: Als ich bei SwissComforter war, war ich jeden Tonstück am neunten.
00:42:13: Wir hatten das Meeting in Bern.
00:42:15: Ich bin mit dem Zug auf Bern bildert.
00:42:20: Dort hinter einer Firma fragt sich niemand, weil dort ist einfach ... Nein, wir haben ein Wochenmeeting.
00:42:26: Nein, an dem rütteln wir nichts.
00:42:29: Du musst die Offizie abmelden.
00:42:30: Bei uns ist das ein Bibi-Nissau.
00:42:32: Du musst eine Stellvertretung bringen, weil es einen anderen Sinn dahinter ist.
00:42:38: Was ich jetzt gerade idee, wenn einer fragt ... Du.
00:42:42: Das ist das nicht ein bisschen ein Sekten, der mal fragt, du hast du.
00:42:47: Verstanden, hast du Sektenerfahrungen?
00:42:49: Also weißt du...
00:42:51: Ja, ja, das macht es.
00:42:52: Also
00:42:52: ich
00:42:53: bin froh, wenn ihr mal alleine guckt.
00:42:55: Ja, genau, genau, genau.
00:42:58: Nein, das finde ich... Ja, es ist mega interessant.
00:43:01: Ich
00:43:01: möchte so nicht verteilen.
00:43:03: Also ich denke, es gibt gewisse Beweggründe, wieso manche Leute auch solche Dinge verfolgen.
00:43:09: was höheres, was ich vielleicht möglicherweise gar nicht verstanden habe.
00:43:12: Ich kann nur sagen, wir sind ... je nachdem, wo man eine Linie geht, gibt es in jedem Team eine eigene Kultur.
00:43:19: Es ist zwar weltweit das Gleiche, aber du spürst schon dort, dass die Menschen das Team letztendlich ausmachen.
00:43:26: Die anderen sind dann voll dynamisch, sind voll digital unterwegs mit Innovationen.
00:43:30: Und dann gibt es ein paar Chapter, die sind einfach komplett analog.
00:43:34: Da gibt es Korn, wie immer, oder sonst irgendwas.
00:43:36: Also das ist einfach ... Induell auch mehr bezogen.
00:43:41: Was faktisch ... Wenn man einen so einen Chapter, man strebt einen Wachstum, einen Wachstum, um ein Netzwerk zu vergrössern.
00:43:49: Auf das geht man natürlich auch auf Leute so empfinden, wie ich schon mal geschaut habe, was wir für ein Netzwerk haben.
00:43:54: Weil das Ziel ist ja natürlich nicht einfach ein Netzwerk von fünf am Stammtisch zu sein, sondern wirklich hat es das von fünf zu fünf bis dreizig Unternehmerinnen und Unternehmer sind.
00:44:04: Zum Teil natürlich auch Leute in Führungspositionen, aus Firmen raus.
00:44:07: Und dass man einen Wachstum anstrebt.
00:44:09: Und darum geht man natürlich auch nach Fragen.
00:44:11: das etwas, willst du die Zusatzgeschäfte generieren, oder?
00:44:15: Und das ist natürlich das Aquirieren.
00:44:18: Wenn wir es aber auch gut Aquirieren können, dann müssen wir auch gut anfragen, hey, können wir gut Aquirieren.
00:44:24: Und das ist halt das.
00:44:26: Wir sind nicht, wenn jemand sagt, ja, wie kommt man dort rein?
00:44:29: Nein, ja, du kommst ja nicht rein.
00:44:30: Dann finden wir ja, oder wir wollen wachsen, oder?
00:44:35: Und vielleicht ist das der Touch ein bisschen, wo das sagt.
00:44:39: Ja, ich möchte es vielleicht gerade vom Gründer, vom Alvern Meisner, der das damals aus einer Notus generiert hat, die Idee, die sich jetzt da über vierzeig Jahre etabliert hat, seine Worte, die Duftgriffe, wie er das erklärt, unter anderem er erklärt, es sind ganz viele Neuversetten, aber für mich steht der sogenannte VCP-Prozess, das vielleicht auch schon gehört, Sie sind einfach drei Kürzel für Visibility, Credibility und Profitibility.
00:45:07: Das heißt, das erklärt der gesamte Nutzer von dem Ganzen, weil Visibility heißt, wir treffen uns ja wöchentlich.
00:45:16: Da geht es ja darum, uns gegenseitig entsprechend die Informationen zum Geher, zum Wissen, wer und was der andere auch macht.
00:45:24: Das brucht es einfach.
00:45:25: Wir sind Menschen, das hat nichts mit B&I zu tun.
00:45:27: Wenn ich meine Frau quasi nur alle vier Wochen mal sehe, funktioniert es auch nicht.
00:45:32: Das heißt, wir treffen sie auch regelmäßig.
00:45:34: Das heißt, entsteht dieser sogenannte Beziehungsaufbau und das ist einfach zwingend notwendig.
00:45:40: Wir ticken noch wie vor tausend Jahren, ist so.
00:45:43: Wir sind einfach Beziehungswesen auf der Erde.
00:45:46: Das Thema Glaubwürdigkeit, das entsteht denn durch Zeit.
00:45:50: Und das Thema Zeit ist immer ein bisschen relativ.
00:45:53: Ich sage jetzt, wenn ihr ein Mitglied habt bei mir im Chapter, wo dann halt eine Gärtnerei hat das beispielsweise, wo ich dann einmal am Blumenstrauß oder im Zwinächt einen Weihnachtsbaum kaufen kann, da brauche ich nicht eine hohe Vertrauenspass.
00:46:06: Weil meine Güte, den kaufe ich halt einmal den Blumenstrauß oder gebe mir die Empfehlung raus.
00:46:11: Das geht relativ schnell hingegen bei, sage ich jetzt, Branchen wie ein Rechtsanwalt oder ein Banker, wo es dann schon auch recht tief ist.
00:46:20: ins Eingemacht im Leibergat finanzielle Situation und so weiter.
00:46:23: Da braucht es halt ein bisschen mehr Zeit.
00:46:24: Und zum Schluss starten einfach die Profitabilität im Sinne vor, man tauscht sich schon fast regelmäßig und automatisiert uns das Automatisch-Geschäft entstanden.
00:46:35: Und jetzt nochmal ergänzen zu dem VCP, finde ich, ist noch ganz wichtig, zum Verstahlen.
00:46:41: Wir sind ja nicht da zum uns gegenseitig.
00:46:45: Blumen ab zum Koffer.
00:46:46: Es entsteht Zwingen natürlich auch dort drin, dass es solche Dinge gibt.
00:46:50: Aber die Idee ist ja für den anderen mitzumdenken.
00:46:53: Und dort möchte ich ein bisschen Neudeutschreder.
00:46:55: Für mich ist das einfach, das sind meine Influencer.
00:46:59: Ich habe fünfundzwanzig Unternehmer unserer unterschiedlichsten Branche drin.
00:47:03: Und wenn ich etwas kurz tue für den anderen, dann geht er eher für mich aus und lasst quasi Auge und Ohre offen.
00:47:11: und kocht einfach in sie in einem Umfeld mit, um Ende etwas Spannendes zu entstehen.
00:47:15: Ich nehme jetzt ein wieder einfaches Beispiel, wenn einer sieht du, ich bin mit dem Auto nicht zufrieden, ich glaube es funktioniert trotzdem nicht, den sehr gut ausschauen.
00:47:23: Ich hätte da jemand, das ist der Daniel vom BP Autotreff, der sieht der Name schon persönlich und professionell.
00:47:30: Ich gebe dir da die Visitenkarte, melde die BM, erfreut sich und lasse dir das mal anschauen.
00:47:35: Da kriegst du garantiert entsprechend die Lösung.
00:47:37: Und so sind wir quasi die Influencer für alle.
00:47:40: Und die Idee ist, jeder hat irgendwie so tausend Kontakte plus im Hintergrund.
00:47:43: Und wenn wir tagtäglich ins Netzwerk rausgehen, wir schauen aufeinander, wie kann ich die unterstützen?
00:47:49: Ist die erste Frage, was normalerweise höher solltest, wenn ich in sein Netzwerk fahre.
00:47:54: Und so funktioniert das ganze System dahinter.
00:47:56: Und das hat meiner Meinung nach, um es noch am Lab zum Schluss genau gar nichts mit einer Sekte zu tun, um so einfach ein Miteinander eine Gemeinschaft.
00:48:06: Ja, genau.
00:48:06: Schön.
00:48:07: Weil meistens kommt ja die Frage, hey, brauchst du mich?
00:48:10: Hey, kann ich dir helfen?
00:48:11: Hey, ich will zu dir kommen und steht einfach so, hey, wenn ein Netzwerk ... Hey, was kann ich für dich tun?
00:48:18: Ganz ein anderer Ansatz als wahrscheinlich viele verfolgend, wenn sie gehen können, nicht zu werken oder so.
00:48:25: Ja,
00:48:25: das finde ich auch ein schöner Ansatz, halt wirklich eine Frage.
00:48:28: Hey, wer bist du?
00:48:29: Tut mir mal ein bisschen zu erzählen, wie ... Ich will verstehen, was du überhaupt machst.
00:48:35: Genau.
00:48:36: Und ich glaube, mit dem haben wirklich viele Menschen auch echt, wenn wir wieder im Thema Lerners sind.
00:48:41: Ich glaube, das müssen wir wieder lernen.
00:48:43: Früher war das oft, also ich will nicht sagen, dass immer früher alles besser war, aber ich habe das Gefühl, das war früher Präsenter aus einer Not, wenn man so gerade so die Nachkriegszeit denkt.
00:48:56: Ich glaube, das war schon eher Präsent, zum sagen, hey, Nachbarschaftshilfe.
00:49:01: Es wird heutzutage aufgrund der Dynamik, der Schnelligkeit.
00:49:04: Es wird ja vieles unpersönlicher heute.
00:49:07: Und ich glaube, ich habe noch ein Stück weit verlernt.
00:49:09: Zum Säger achte ich auf deinen nächsten.
00:49:11: Es wird jetzt ein bisschen religiös.
00:49:13: Ich bin nicht religiös, aber das erinnert mir ein bisschen an katholische Kirche.
00:49:16: So der Friede sei mit dir.
00:49:18: Das geht ein bisschen ein Stück weit verloren.
00:49:19: Und vielleicht, das ist jetzt so nach einem Motto-Rubber-Duck.
00:49:24: Ich erzähle jetzt und erzähle und komme vielleicht drauf.
00:49:26: Hey, vielleicht sind wir ja wirklich so was Ähnliches wie die Kirche.
00:49:29: Weil wir schauen auf den nächsten, oder?
00:49:31: Wenn du willst, aber das führt jetzt ein bisschen zu Witte, aber weißt du was ich
00:49:36: meine?
00:49:36: Ja, ja, aber die Leute im Netzwerk sind da wichtig.
00:49:41: Das finde ich schon.
00:49:43: Und du merkst auch, wenn die Leute auf das Mal wenn es wenig in ihnen passen, dann merkst du halt einfach, oder?
00:49:50: Von dem her gesehen.
00:49:52: Ja.
00:49:53: Hey, wir sind schon richtig gut unterwegs.
00:49:56: Ich glaube, wir könnten noch lange.
00:49:57: Aber ich will ganz kurz eine schnelle Bienei ecken schliessen.
00:50:01: Dann gehen wir noch einmal kurz ins Lernen, bevor wir abschliessen.
00:50:05: Willst du noch schnell ein bisschen ... Wieso sollen wir die Region ... Bienei ...
00:50:11: Aufbauen?
00:50:11: Und wieso gehört gerade jetzt auch in der Schweiz, wieso macht es Sinn, zu mal mal in so ein Chapter reinzuschauen?
00:50:16: Es sind wie zwei Fragen.
00:50:18: Dann ist es Rheital, wo natürlich mein eigenes Interesse drin ist.
00:50:21: Und das andere in der Schweiz, wieso macht es Sinn, wieso soll jemand mal dort reinzuschauen?
00:50:30: Ich bin der Meinung, ich habe es schon mit den anderen Dingen letztendlich beantwortet.
00:50:36: Und ich kann so ein Fallbeispiel nennen.
00:50:38: Im Sinne von, es gibt Leute, die starten, vielleicht gerade auch als Jungunternehmer.
00:50:43: Ich weiß, die Lizenzkosten sind gerade am Start relativ höch, also wir reden ja doch vor rund zwei Jahren, dass es in Frankreich gar geheim ist.
00:50:53: Obwohl, wenn ich denke, was eine Zeitungsinseratkosten ist, ist sie relativiert.
00:50:57: Aber grundsätzlich, als Jungunternehmer beispielsweise, ich versuche jetzt mal die Zielgruppe zum Ansprecher.
00:51:03: Wenn sich jemand Arschspracher fühlt im Sinne vor, hey, ich mache mir jetzt alleine auf dem Weg, dann kann der als Argument bei mir nichts Besseres passieren, weil du bist jetzt zwar jung, unternehmen kannst, möglicherweise gar nicht so in ein etabliertes Netzwerk mit Lieblingern, weil vielleicht das Netzwerk mitunter gar nicht so stark ist, Erfahrung noch hau.
00:51:24: Es ist auch vielleicht ein bisschen eher, weil es junger Mensch noch nicht ganz da, aber du kannst definitiv profitieren von einem Netzwerk.
00:51:31: Wie?
00:51:32: Ganz genau.
00:51:32: Einfach.
00:51:33: Du gehst zum Beispiel in das wöchentliche Treffen.
00:51:35: Da hast du einen Rechtsanwalt.
00:51:36: Es gibt ja nur pro Fachbereich einer.
00:51:39: Also Konkurrenzblicken pro Team DUSA.
00:51:42: Jetzt hast du einen Rechtsanwalt.
00:51:43: Jetzt hast du eine, die auf der Sicherung gemacht.
00:51:44: Jetzt hast du etablierte Unternehmen, wo schon seit zehn, zwanzig Jahren Unternehmer sind.
00:51:49: Jetzt komm ich eher als junger Unternehmer.
00:51:51: Das ist Fruchten, werden wir wieder mit dem Thema lernen.
00:51:53: Bin ich offen für Neues.
00:51:55: Da sind Experten in allen Bereichen.
00:51:57: Zimine am Chapter, der hat zum Beispiel zwanzig Mitarbeiter.
00:52:00: Über Mitarbeiter, der muss nichts erzählen, er kennt die rechtlichen Situationen, er kennt die ganzen Arbeitsverträge.
00:52:07: Da kann ich wissen, ein Stück Witt kostenlos abholen.
00:52:12: Das ist ungefähr wie ein Buchlehrer.
00:52:13: Das Beste, was man kann, ist ein Buchlehrer.
00:52:15: So viel komprimiertes Wissen, was in einem Buch steckt, das wir es nie von Erzählungen kriegen.
00:52:20: Das ist die Sicht des jungen Unternehmens, wo ich sage, ja, es macht durchaus Sinn und dann kommt da immer wieder das Argument, ja, ich habe eh schon genug Aufträgen.
00:52:28: Pflege dein Netzwerk, wenn du es nicht brauchst, weil wenn du es brauchst, ist es zu spät.
00:52:32: Vor allem aber, denn ich habe ganz viele Leute, die sagen, ich bin auch gar nicht mehr wegen der Empfehlungen da.
00:52:38: Ich bin da, weil ich Menschen auf Augehöhe begegne.
00:52:43: Der Sea-Level kann in seinem eigenen Unternehmen mit der Frau oder mit wem auch immer nicht schwätzen.
00:52:47: Er kann über die Themen gar nicht reden.
00:52:49: Bei B&I kann er wöchentlich, da gibt man eine Ecke, hey, ah, wie tust du da mit dem Thema, da hab ich auch Mitarbeiter, der ist ständig krank und halt, es gibt so viel unterschiedliche Ausprägungen, wie man da drin geht.
00:53:03: Und natürlich sind wir wegen dem Umsatz da, aber es ist nicht immer der Motivation dahinter.
00:53:07: Und das bräuchte ich als RMP als Experte gar nicht erklärer, weil es gibt.
00:53:13: Und es gibt auch Leute, die kommen tatsächlich, ich darf es gar nicht ausprächen, Daniel, Entschuldige, also es gibt Leute, die sind wegen des Morgens da.
00:53:20: Es gibt leider solche Leute, die wegen des Morgens da sind.
00:53:29: Aber der Betriebswirt in mir rechnet da jetzt gerade mal auf und denkt mir, das ist aber ziemlich aus dem Morgens.
00:53:34: Es muss schon gut sein.
00:53:37: Weit so, bis es akkastisch ist.
00:53:39: Das wegen des Morgens bis zu einem gewissen Punkt kann ich sich nachvollziehen.
00:53:44: Aber ich denke dann auch... Kann man vielleicht noch anders sprechen, aber natürlich motivatorisch gesehen macht.
00:53:58: Weil du gefragt hast, wieso sollt man?
00:54:00: Das kann ich nicht jedem beantworten.
00:54:01: Das weißt du selber.
00:54:02: Ich kann nicht jemand motivieren.
00:54:04: Danke übrigens fürs Buch.
00:54:06: Wir tun schon nichts mehr nützen.
00:54:07: Ich kann Menschen nicht extrem motivieren.
00:54:10: Ja, vielleicht kurz, punktuell, aber das hat keinen Erfolg.
00:54:14: Das muss jeder.
00:54:16: Fragen wir nicht lang, kommen einfach vorbei, erlebt so ein Meeting, ein, zwei Mal, am Abendabend bist du überfordert, beim zweiten Mal kriegst du ein bisschen ein klarer Blick und dann entscheidt für dich selber.
00:54:26: Die Meister sind begeistert, aber aus ganz unterschiedlicher Gründe.
00:54:31: Darum, vorbei schon, kostet nichts, kostet die höchstens zwei
00:54:37: Stunden Zeit.
00:54:38: Also BNI, B-N-I-Punk-Zwiss, und dort sind alle die Chapter drauf, und dort sind auch alle, dann kannst du ja quasi wie so ein Chapter finden und die anmelden.
00:54:48: Oder uns fragen, natürlich, wir wissen es auch.
00:54:52: Wir sind Menschen, wir finden die Antwort.
00:54:56: Genau, jetzt machen wir noch den Schlussding, um nochmal ein bisschen hinzulernen.
00:54:59: Jetzt haben wir eben viele Netzwerke und Lernen gehabt, und du hast ja heute in deiner Tätigkeit, ist das auch... Noch mal ein wichtiger Punkt.
00:55:09: Wieso bist du immer noch in dem Lernen dinnen und wieso bist du immer noch in einer Tätigkeit mit Lernen dinnen?
00:55:14: Ich glaube, wenn du dort noch etwas sagen willst.
00:55:16: Das
00:55:18: ist eine gute Frage, das ist fast eine Vorangfrage.
00:55:20: Nein.
00:55:22: Für mich geht es jetzt auf den Rollen aufhängen.
00:55:24: Die verschiedenen Rollen, die ich habe, egal ob als Papa, ob im B&I-Netzwerk als Gebietsverantwortlicher, aber auch mit dem Mandat bei SwissTeach, das ist eine Sache, die in allen Griefen.
00:55:35: Der gemeinsame Nenner, und es wird vielleicht nicht jeder Serner, ist aber immer Lerner.
00:55:40: Es ist immer die Neugier, die zum Offer blieber.
00:55:43: Im Sinne von, ich muss mir ständig mitentwickeln.
00:55:46: Es ist ja egal, ob technologisch, menschlich, so wie mit dir Ricardo jetzt einfach auf der Leadership Ebene, ganz viel.
00:55:54: Ich will nicht einmal Lernersäge kommen können, weil im Moment bin ich jetzt mehr, mir öffnet es die Augen.
00:55:59: Das ist jetzt für mich besser passen, so der, wow, wow.
00:56:03: Wie der Workshop, wo du jetzt gerade letztlich kalt hast.
00:56:06: Wow, so geht's.
00:56:07: Oh, es ist doch bis zum Schluss, muss ich doch immer wieder neu zuzumachen.
00:56:12: Also halt, ich weiß gerne, wie ich das andere machen, wo, ich sag jetzt mal, also da hätte ich noch ein Beispiel, hätte ich noch aller Colombo zum Schluss.
00:56:20: Es gibt tatsächlich noch damals, es gibt ein Lehrlingsausbilder, der hat es nie übers erste Lehrjahr aussiegschaft.
00:56:31: Der ist nach der Lehr.
00:56:33: Wie der Ausbilder war im ersten Lehrjahr und der hat den Job, ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt
00:56:56: schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, ich muss das jetzt schaffe, Förderend sind, um das so zu machen.
00:57:08: Ja, ich hatte das immer so, wenn ich Lernende begleitet habe.
00:57:13: Man muss aufpassen, dass wenn man den x-teilernenden überkommt, dass man nicht dort ansetzt, wo man beim letzten Aufkart hat, sondern dass man wieder zurück auf Feld Eis geht.
00:57:25: Und das habe ich mir jetzt gerade so vorgestellt.
00:57:27: Das Eilen mit Weilen.
00:57:29: immer bis zur Rutschbahn und nachher rutschst du wieder runter, du bist wieder unten und gehst wieder auf und kommst dort wieder runter.
00:57:35: Und das ist auch eine Fähigkeit.
00:57:38: Wenn man es wirklich schafft, um dann immer wieder zurück zu gehen und bei jedem wieder anfangen auf FeldEis eine sehr schöne Qualität.
00:57:46: Wir können uns jetzt alle nicht so vorstellen.
00:57:49: für uns, aber für diese Personen ist es auch eine sehr Stärke, also mega krass.
00:57:55: Ja, spannend.
00:57:55: Cool.
00:57:56: Cool.
00:57:57: Ja, ich denke, Miriam, bevor du die Abschlussfrage stellst, ja, entweder die erreichen.
00:58:05: Wieso sollten wir die erreichen?
00:58:06: Wie kann man die kontaktieren?
00:58:08: Was macht Sinn?
00:58:13: Weitst du noch die Frage nach dem Infektionskanal, oder?
00:58:15: Ist das eine Fangfrage im Verstand?
00:58:17: Genau,
00:58:18: ja, nein, nein, nein.
00:58:20: Genau, genau.
00:58:21: Wir tun das noch einmal in die Show-No zu Ihnen.
00:58:23: Weisst du?
00:58:24: Also wer mir ein Reicher will, der reicht mir.
00:58:26: Ich liebe aber die non-synchrone Kommunikation, weil ein Beispiel in der Glänzung immer bei der Leute, wenn ich mit Menschen im Gespräch bin, face-to-face oder jetzt in dem Fall online, im Podcast, ich würde niemals auf die IDK zum Telefon abheben.
00:58:42: Für den, wo jetzt gerade mich versucht zum Reicher, ich weiß, ist es ärgerlich, aber sehr.
00:58:48: nuns von der anderen Perspektive, ich wertschätze die Zeiten mit dem gegenüber, wo ich gerade habe und drum.
00:58:54: Schreibe da Whatsapp, E-Mail, ich beantworte das zeitgemäß in der Zeit, wo ich dann auch entsprechend antworte kann.
00:59:01: Riccardo weiß, wie man ein Postengang ausschaut.
00:59:03: Also von dem her, bitte gerne flitzen in die Kanäle.
00:59:08: Genau, er wird abgearbeitet.
00:59:12: Definitiv.
00:59:13: Und dann würden wir einfach mal sicher einmal deinen LinkedIn-Things in die Show-No-Zine tun, dass man auch sieht, wer er ändern würde.
00:59:22: Somba Isch, würde ich sagen.
00:59:24: Mirjam, hast du noch eine Frage an Enver?
00:59:27: Ja, dann stelle ich jetzt noch die Abschlussfrage in diesem Fallen.
00:59:31: Ja, Enver, was ist dir in all diesem Wandel wirklich immer wichtig geblieben?
00:59:37: Das
00:59:44: war eine verirritorische Pause, wenn er ihre Tiere sieht.
00:59:50: Für mich ist das Thema, das ist schon fast ein bisschen ein Appell, alle bleiben neugierig.
00:59:55: Ich finde, das ist ... Absolut das Wichtigste und ich glaube zu wissen, wenn es etwas gibt, so wie wir können die Welt verbessern, obwohl ich nicht der Meinung bin, dass es immer schlecht ist.
01:00:07: Ich bin merknie, bin extrem positiv gestimmt.
01:00:10: Aber wenn wir versuchen, Dinge eines besseren zu machen, ist die Neugier einfach der Grundpfeiler, blieb neugierig und dann kommt alles eh gut.
01:00:20: Also bin ich absolut neugierig, würde ich auch sagen.
01:00:24: mehr überfahren, wenn was Lernarmen belangt, dann haben wir wieder eine kurze Werbung, dann schauen wir links in Swiss-Teach.
01:00:31: Da sind alle neugierig, es ist verrückter Haufen.
01:00:34: Und das macht definitiv Sinn, zum Reden
01:00:37: mal aufzuschauen.
01:00:40: Super, danke viel, viel mal, Enver.
01:00:44: Und ja, danke, bist du in unserem Podcast gewesen.
01:00:48: Mega spannend gewesen, die Stunde ist umher im Flug.
01:00:52: Definitiv, danke vielmals.
01:00:55: Vielen, vielen Dank für die Möglichkeit.
01:00:56: Das ist eine spannende Rolle zum Wechsel.
01:00:58: Normalerweise bin ich der, der eher Frage stellt und Zulost.
01:01:04: Ja, genau.
01:01:05: Aber es ist super gewesen.
01:01:07: Alles klar.
01:01:08: In dem Fall von mir aus sehe ich da raus.
01:01:11: Auch Danke für die Zulose und
01:01:13: ciao Zema.
01:01:14: Ciao Zema.
01:01:16: Schönen Tag.
01:01:17: Machen
01:01:19: Sie gut.
01:01:25: Ja, wir hoffen, dass du heute wirklich ein paar Impulse könntest mitnehmen, über das Lernen, über das Netzwerk oder sogar über das Brücken bauen.
01:01:34: Ja, vielleicht über die Reihe oder auch andere Brücke.
01:01:38: Ich habe zwei Gedanken vielleicht zum Mitnehmen, was bedeutet für dich Lernen als Haltung?
01:01:44: Und wie lebst du das im Alltag?
01:01:46: Und das Zweite, welche
01:01:47: Rolle spielt für dich
01:01:49: das Netzwerk?
01:01:50: Im persönlichen oder auch in der beruflichen Entwicklung?
01:01:54: Und wo könntest du ein Netzwerk noch bewusster investieren?
01:01:59: Und wenn dir die Folge gefallen hat, dann wirst du uns extrem freuen, wenn du ja den Podcast abonnierst und ihn vor allem auch weitere empfällst.
01:02:08: Und ja, lass uns wissen, was
01:02:10: die bewegt in der Kommentare,
01:02:12: auf LinkedIn
01:02:13: oder
01:02:13: wo immer.
01:02:14: Danke vielmals
01:02:15: für's
01:02:15: zu erlosen und bis zur nächsten Folge Transformation und Leschen.