00:00:19: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Wiederschicht.
00:00:22: Ich bin in Houston Ricardo Schmid und heute als Co-host wieder mit dabei Miriam Soliba.
00:00:28: Heute haben wir ein Interview-Volk.
00:00:30: Heute ist die einfierzigste Folge sogar.
00:00:32: Und wie gesagt, das ist ein Interview-Volk heute mit Tim Steininger.
00:00:37: Tim ist Verkaufstrainer
00:00:38: und Experte
00:00:39: für Telefonacquise.
00:00:41: Ja genau, was machst du, wenn du spürst, es geht nicht mehr weiter.
00:00:46: Genau dort nimmt unser Team mit, aber zuerst erzählt er uns von seiner eigenen Transformation, wie er aus der Komfortzone in der Bankenwelt in seine Selbstständigkeit kam.
00:00:59: Und warum Leistungsbereitschaft, Verkaufspsychologie und persönliche Weiterentwicklung unzertrennbar zusammengehört.
00:01:08: Und wie er das genau seinen Kundinnen und seinen Kunden weitergibt.
00:01:13: Ja, genau.
00:01:14: Telefonanquise.
00:01:16: Bist du auch hier etwas aufzubauen oder findest schon lange, dass das Thema mit der Anquise ein Thema ist?
00:01:21: Das ist wirklich ein Thema.
00:01:23: Lasst doch jetzt mal rein in die Folge.
00:01:26: Und ich sage jetzt noch, herzlich willkommen, Tim.
00:01:29: Herzlich willkommen, Tim.
00:01:31: Auch von meiner Seite bei uns im Podcast.
00:01:33: Ich steige wie immer mit einer Einstiegsfrage, die wir haben, wenn wir einen Gast
00:01:38: haben.
00:01:39: Also ... Wenn
00:01:42: es
00:01:42: bei dir einmal die Zeitpunkt gab, wo du bewusst gesagt hast, so wie bis jetzt, kannst du nicht mehr weitergehen?
00:01:49: Ja, da gibt es eine ganz... also erst mal Danke für die Einladung, Miriam, und eine sehr spannende, istiges Frage.
00:01:55: Da gibt es einen ganz wichtigen Moment.
00:01:58: Und zwar ist das Gesicht, das kommt ursprünglich aus der Bankbranche.
00:02:02: Und in dieser Bankbranche ist alles sehr genau
00:02:06: tracked,
00:02:06: was Verkaufszahlen angeht.
00:02:09: Und in den
00:02:10: Verkaufszahlen
00:02:11: ist relativ, jeder Monat transparent gesehen, wer wie viel und wie gut verkauft und für jede E-Seebargsee.
00:02:21: Und das ist auch immer auch schön gesehen, weil du hast einerseits ein Lohnbestandteil gehabt und der Lohnbestandteil ist einmal das Fixung gesehen und der andere hat sich an die Verkaufszahlen orientiert.
00:02:30: Das ist ein Variable gesehen.
00:02:32: Und für mich ist es immer cool gesehen, weil Weil ich vom Alter noch sehr jung war, da zumal, habe ich durch meine Berufserfahrung und das Alter nicht können wirklich den Lohn beeinflussen.
00:02:41: Das ist der Fick, das Ficksohn.
00:02:43: Das ist gegenseitig.
00:02:44: Aber was immer schön war, ist, viele Jahre lang, ich sehe, hey, du kannst es durch deine Leistung wesentlich beeinflussen.
00:02:51: Und dann ist schon von einer auf der anderen Tag, auf einmal die Entscheidung gefällt worden, gesamtbankmäßig, wir schaffen die Variable
00:02:59: ab.
00:03:00: Die Variable wird abgeschafft.
00:03:02: Das geht jetzt einfach mehr fixer.
00:03:04: Das heißt, mehr oder weniger, deine Leistung, die du bringst, ist egal.
00:03:09: Du wirst jetzt noch für dein Alter zahlt und nicht für deine Leistung.
00:03:13: Und das ist für mich damals auch der Startpunkt.
00:03:15: Ich habe über die Selbstständigkeit vorher schon lange nachdenkt, mich selbstständig zu machen.
00:03:19: Können wir vielleicht noch einen dazu?
00:03:22: Aber der entscheidende Punkt ist dann wirklich die Entscheidung, dass ich nicht im Leistungsbasiert zahlt werde.
00:03:29: Und ich bin ein großer, großer Fan von Leistungsgerechtigkeit, weil es hat dann andere Mitarbeiter gehen, die sind irgendwie um die Fünfzig oder Sechzig, die haben einfach eine ruhige Kugel geschoben, die sind um neun und ein halbzehn im Morgen zu kommen, oben ist der Führer, oben ist der Führer, oben ist der Führer.
00:03:45: Und ich war morgens der erste, der gestartet hat und oben ist der letzte aus dem Büro.
00:03:48: Ich habe doppelt und dreifach so viel Termin und Abschluss gemacht wie alle anderen und habe trotzdem am wenigsten in dem Laden verdient.
00:03:57: Und das ist für mich dann so der Moment sehr sorry.
00:04:00: Das ist nicht das richtige für mir jetztiger Lebensabschnitt, weil einfach Leistungsgerechtigkeit, ich komme aus dem Sport, für mich ganz, ganz entscheidend ist.
00:04:11: Das war so eine ganze
00:04:13: Zeit.
00:04:14: Es ist gerade super cool, meine Neugier ist jetzt schon triggert und ich bin schon drin im Podcast.
00:04:19: Mega cool.
00:04:20: Ja, heute hat Riccardo gesagt, hätt mir ihm, heute kannst du mal ein bisschen mehr reden.
00:04:24: und wie es war, ich bin ihn einmal dazu gekommen zum Luftholen.
00:04:27: Genau, genau, genau.
00:04:29: Weil ich bin ja ein absoluter Gegner von Variablen, Lohnabteil und Leistung.
00:04:35: Und das hat nämlich einen extremen Grund, weil ich damals ein Erlebnis hatte, bei dem im Jahr Zwei, glaube ich, waren, die ich bei einem Mobilfunkabilder geschafft habe.
00:04:48: Ich bin zweitgrößter für die Schweiz, ohne ihre Namen zu nennen.
00:04:52: Vorher hat der DIAX geheißen und dann ist er nach einer anderen Namen gekommen.
00:04:55: Das ist auch nicht schlimm.
00:04:56: Aber es ist noch cool.
00:04:57: Wir hatten auch einen Fixlohn und einen Variablen.
00:04:59: Lohn, oder?
00:05:01: Und dann haben wir, sind wir natürlich auch noch als Region, haben wir Variabel gehabt und Einzelvariabel.
00:05:08: Und dann haben wir hier bei uns in Graubünden, haben wir performt, wir haben so viel Mobilfunkantäne gebaut zu dieser Zeit, das ist quasi Wildwest von Mobilfunk gewesen, das richtig zu können bauen.
00:05:21: Und dann war es ein Jahresende, wir haben unsere Ziele weit übertroffen und eine Region hat alles so abgezogen.
00:05:33: Und dann haben sie gesagt, wissen wir was, es gibt niemanden, der den Bonus bekommt, weil wir es nicht geschafft haben, auch wenn ihr performiert habt, aber es geht im Fall nur, wenn es alle schaffen.
00:05:44: Und seitdem habe ich gefunden, von jetzt an habe ich nur noch hundert Prozent Fixlone, wenn ihr meinen Bonus kommt.
00:05:50: Das interessiert mich im Fall nicht.
00:05:51: Also weißt du, das ist natürlich auch, weil wir haben wirklich Power und Gas gegeben und gemacht und ja.
00:05:59: Spannend.
00:06:00: Ich finde eben auch, wenn du vollleistig bist und wirklich auch gute Leistungen für das Geschäftleistung, es gibt ja natürlich auch andere Sales, die den Leistung bringen.
00:06:09: Und dann haben sie ihr Budget erreicht und dann machen sie nichts mehr.
00:06:12: Das ist ja dann für das Geschäft auch nicht so richtig gut.
00:06:16: Darum ist das so, wie sie so meine Sicht verstand ihnen voll.
00:06:20: Unter Change, nachher in Selbstständigkeit, können wir nachher drauf, dort verstehe ich sie jetzt voll, wie die das natürlich treiben kann.
00:06:26: Und das finde ich ein richtig coolen Treiber.
00:06:29: Ich glaube, die Variante vom Bonus ist ganz entscheidend, ob es sich so auf Team basiert oder wirklich auf die Einzelleistung basiert, weil es ist damals auch die Aussage von sie gesehen, ich müsse meine Leute nicht über ein Bonus motivieren, die sind auch so motiviert.
00:06:47: Und das Markt, also die Entscheidung ist strategisch nicht so schlecht gesehen, weil für neunzig, fünfneunzig Prozent der Leute, die haben die Entscheidung super gefunden, ich bekomme jetzt Ohne dass ich mehr machen muss, einfach mehr fix lohnen.
00:06:59: Ein paar wenige, also mehr Sicherheit sogar.
00:07:02: Die meisten haben das super gefunden.
00:07:04: Es hat nur die gestört, die so, ich sag mal, wenn das hundertsechzig Beroter sind, die vor Platz eins bis zehn sind, die stört das.
00:07:12: Aber jemand, der sowieso hundert steht, der findet die entscheidige Kandios, haben mehr Geld und weniger Leistung.
00:07:17: Hammer.
00:07:18: Und das ist für mich dann der Punkt, dass ich sag, sorry, Das passt jetzt für mich nicht.
00:07:23: Und dann gibt es zwei Varianten, die man lerbe und man machen kann.
00:07:26: Man kann sich jeden Tag selber leidtönen und sagen, oh, wie blöd ist das alles?
00:07:30: Oder man übernimmt Verantwortung für sie und ändert was.
00:07:33: Und ich habe mich dann halt entschieden, Verantwortung dafür zu übernehmen, weil du wirst nicht ändern können.
00:07:38: Also, love it, change it, or leave it.
00:07:41: Das ist dann so.
00:07:41: Ja,
00:07:42: mega cool, mega cool.
00:07:44: Ja, sehr spannend.
00:07:45: Ich bin ehrlich gesagt auch gerade ein bisschen überrascht.
00:07:47: Ich komme ja auch aus der Bankenwelt und gerade so der leistungsbezogene Lohn ist mir wie nicht so bewusst gewesen, weil das kennt man ja sonst eigentlich eher von der Versicherungsbranche her.
00:08:00: Ja, und dann hast du entschieden, das mache ich nicht mit.
00:08:04: Ja, ist für mich einfach so der Moment, dass ich nicht die Lebensphase sehe, wo das passt, wenn ich jetzt keine Ahnung kurz vor der Pensionierung wäre und sage, ich habe jetzt nur noch fünf Jahre.
00:08:15: wo ich irgendwie jetzt die Möglichkeit für Sicherheit möchte.
00:08:18: Ich hätte gesagt, ja, okay.
00:08:20: Weil ich hätte es dir gut gefallen.
00:08:20: Ich hatte eine super, super Team, tolle Vorgesetzte.
00:08:25: Also wirklich alles perfekt.
00:08:27: Es wäre quasi alles perfekt gewesen.
00:08:29: Ich hatte trotzdem eine gute Lunge.
00:08:31: Ich hatte tolles Team, habe mich wohlgefühlt.
00:08:34: Also es ist komplett auch Komfortzone gesehen.
00:08:37: Und die einfache Option wäre, wäre sicher gesehen.
00:08:39: Ey, ich bleibe da.
00:08:41: Laufen die Köstel, ist alles deckt, alles entspannt.
00:08:44: Ich kann es wirklich toll, ich kann gern zum Schaffen, ich mache den Job gerne, ich habe tolle Kunden.
00:08:48: Aber ich habe einfach gemerkt, hey, das bringt mich jetzt nicht mehr weiter.
00:08:52: Es gibt also der Spruch, wenn du der beste Verkäufer im Raum bist, dann bist du im falschen Raum.
00:08:59: Also es ist immer, wenn du in irgendwo dann zu der besten gehörst, dann die andere lerne von dir, aber du lernst selber nichts mehr.
00:09:06: Und ich habe einfach gemerkt, hey, wenn ich wachsen will als Persönlichkeit, dann muss ich wie im Sport, muss ich jetzt einfach das Gewicht erhöhen.
00:09:12: Du kannst auch nicht ewigen gleiche Gewichten noch trainieren, sondern So, und irgendwie ist es, ich seh das ganze immer wie so ein Computergame.
00:09:19: Irgendwie die Levels werden immer, du durchlauchst, gewisse Levels und es wird immer anspruchsvoller.
00:09:24: So, die Problemen werden nicht weniger, sondern sie hier werden andere.
00:09:26: Du kriegst immer die, kriegst immer wieder andere Herausforderungen.
00:09:30: Und das ist dann so, ich habe dann irgendwie das Gefühl gehabt, hey, das Computergame bis jetzt Level fünf, habe ich jetzt durchgegäumt.
00:09:35: Ja, jetzt kann ich noch anfangen, von vorne das gleiche Game, nochmal durchgegäumt.
00:09:39: Aber es macht dann halt irgendwie nicht mehr so viel Spaß.
00:09:41: Und dann habe ich gemerkt, ich glaube, hey, Ich komme da noch weiter, ich habe keinen Wachstum mehr, plus das Thema mit der Leistungsorientierung fehlt.
00:09:48: Und das stand der Punkt, dass ich gesagt habe, ich müsste das jetzt riskieren.
00:09:53: Wir haben gerade so eine Idee.
00:09:54: Miriam, eigentlich in einer Firma, die das CEO auf dem Team ausgesagt hat, dass die Mitarbeiter grundsätzlich schon motiviert sind.
00:10:02: Das ist genau unser Thema, aber wir finden, ist es so?
00:10:06: Und es gibt Gewisse, die die Motivation auch über den Bonus haben.
00:10:10: Das sieht man bei uns in den Lebensmotiv aus, dass du sagst, okay, dann nehmen wir die Achtzeprozent, die nicht über den Bonus dort reingeht.
00:10:20: Die müssen wir aber zuerst herausfinden, was sich grundsätzlich motiviert.
00:10:24: Dort behauptet er, dass er einen blinden Fleck hatte.
00:10:28: Aber das würde er herausfinden, wenn er mit uns schafft.
00:10:30: Da müsste man eigentlich die in den Fix-Lohnen, dass sie ihre Motivationen haben, und die anderen, wie die Tim, in der Sandra.
00:10:37: Das tut die Motivation.
00:10:38: Vielleicht hat er einen Wettkampf.
00:10:39: Ich will auch noch ein bisschen gewinnen.
00:10:40: Ich will hier den Fighter sein, oder?
00:10:43: Dass es dort kann schienen und im Bonus.
00:10:45: Und dann, glaube ich, als Firma ... Wow.
00:10:49: Also dann ... performt schon abartig.
00:10:51: Ja,
00:10:53: das wäre voll.
00:10:54: Also ich bin froh, dass das kam, sonst hätte ich nie kündet.
00:10:56: Also wer das nicht rückblickend rückblickend kennt man ja auch oft.
00:11:00: Ich bin dankbar für die Situation.
00:11:01: Ich hätte niemals kündigt, wenn die Umstellung nicht sehe.
00:11:05: Und ich denke sehr, das sind Leute einfach nur, weil sie ein anderes Geburtsjahr im Pass stochen.
00:11:11: werde ich einfach anders bezahlen, obwohl sie gar nicht performen.
00:11:15: Das war für mich heute super wertvoll, dass das passiert ist.
00:11:18: Ja, und dann hast du von heute auf morgen gekündet?
00:11:22: Oder war es eher ein schrittwiesen Übergang vom Anstelltenverhältnis in Selbstständigkeit?
00:11:29: Ja, sehr gute Frage.
00:11:30: Es war schrittwiesen.
00:11:32: Ich hatte komplett Hosen voll von der Selbstständigkeit.
00:11:36: Vor allem, wenn du fix und gewöhnt bist.
00:11:38: Und jetzt am Anfang, damals vier oder fünfundzwanzig, habe ich mich selbstständig gemacht.
00:11:42: Und dann als Verkaufstrainer, d.h.
00:11:45: deine Zielgruppe, die meisten, die du trainierst in der Trainingsgesellschaft, sind länger im Vertrieb als du überhaupt auf der Welt bist.
00:11:52: Und die meisten Dienermitbewerber, die haben deutlich mehr Erfahrung, so durch Storchstamm mit ihnen vier, zwanzig, fünfundzwanzig Jahre, in komplettem Wettbewerb zu Trainern, die ich das vielleicht schon zwanzig, zwanzig, dreißig Jahre machen.
00:12:06: Und das hat mich am Anfang schon relativ denke, okay, und ich kenne ja bisher auch nur Bankbranche.
00:12:11: Kann ich das für andere Branche überhaupt, funktioniert das überhaupt?
00:12:15: Und deswegen habe ich damals, so wie in der Bank extrem dankbar noch, dürfen teilzeitmäßig starten.
00:12:20: Also ich habe mich nebenberuflich dürfen selbstständig machen und bin so damals der sichere Weg gegangen und habe noch das Abstellteverhältnis so lange behalten, bis meine Selbstständigkeit so groß gesehen ist, dass ich kann sagen, okay, jetzt kann ich der Ascht.
00:12:35: auf dem ich quasi sitze, abschneiden.
00:12:38: Das war der Background dazu.
00:12:41: Also ich habe nicht der hundertprozent Risiko weg.
00:12:45: Ja, eigentlich hast du gesagt, dass ich immer in einem Fix-Lohn- und zwanzigprozenten Variabel bin.
00:12:49: Und das ist Selbstständigkeit.
00:12:52: Ja,
00:12:54: genau, genau.
00:12:55: Nein, mega cool.
00:12:57: Ich würde ganz kurz noch mal schnell ein bisschen ... In dem Frühjahr noch mal schnell ein bisschen, wer ist der Team überhaupt, das wir noch ein bisschen kennenlernen?
00:13:04: Wir hören es in deinem Dialekt an.
00:13:06: Es ist fast ein Schweizer Dialekt, aber ganz nicht, oder?
00:13:10: Du bist ja aus Lörach,
00:13:12: oder?
00:13:12: Ich bin in Lörach geboren.
00:13:17: Zu Schwörgang, meine Eltern wohnen auch noch in Lörach.
00:13:21: Ich bin aber schon seit ich zehn oder zwölf Jahre alt bin.
00:13:23: Ich war in der Schweiz Fußballmäßig.
00:13:25: Ich habe meine ganze Jugendlaufbahn bei Concordia Basel.
00:13:29: verbracht, füßballmäßig als Goalie und bin deswegen schon immer mehr eigentlich, also mit vier, fünf Mal Training in der Woche mehr in der Schweiz, fast gesehen von meiner Woche, als in Deutschland und deswegen immer schon von klein auf eigentlich so der Bezug zur Schweiz sehr stark kam.
00:13:45: Alles klar, und Lörach wissen wir ja, haben wir ja auch unseren Ex-National-Trainer.
00:13:51: Genau, der ist ja auch wegen dem Fussball in die Schweiz gekommen.
00:13:53: Hast du dort noch ihren Bezug oder erkennt man ihn in Lörach?
00:13:56: Ja, sicher, man kennt ihn und man sieht ihn ab und zu auch tatsächlich.
00:14:00: Man weiss auch, wo er wohnt und so weiter, dass er es durchaus und erst natürlich hat.
00:14:04: Er ist eine Trainer-Legende und tatsächlich lustig, dass er es anspricht.
00:14:07: Ich höre das relativ oft, dass er ein Team ist, dann höre ich auch wieder an den Hetzpälz.
00:14:10: Das nehme ich jetzt kompliment.
00:14:13: Ja, ja.
00:14:14: Das geht natürlich schon, aber wenn es Leute aus einem Ort ist, kann ein Ort auch etwas treiben.
00:14:18: Es kann natürlich auch etwas Junge treiben.
00:14:22: So in eine Leistung gehen.
00:14:25: Ja, absolut, durchaus.
00:14:27: Ja.
00:14:28: Ja,
00:14:28: mega spannend.
00:14:29: Also, okay, dann ist eigentlich quasi wieder der Bezug gehabt.
00:14:31: Ich kenne noch ein paar Leute, die von so vergrenzend in die Schweiz kommen.
00:14:36: Und noch ein paar gute Leute, die hier kennen.
00:14:37: Mega cool.
00:14:39: Genau, das war auch zu eigentlich entstanden.
00:14:41: Also Verklei auf eigentlich schon.
00:14:42: Der betrug durchs Fußballka, auch das leistungsorientierte Fußballka.
00:14:46: Und so hat mich immer wohlgefühlt.
00:14:48: Also mich auch immer mit der Kultur extrem stark identifizieren können.
00:14:52: Und lebe jetzt ausschließlich seit über zehn Jahren in der Schweiz.
00:14:54: Und kann mir nicht mehr vorstellen, woanders zu wohnen.
00:14:57: Weil das Land einfach dreimal schön, dreimal positiv.
00:15:01: Ich mag die Mentalität.
00:15:03: Ich fühle mich superwohl.
00:15:04: Also kann sich jedem noch empfehlen.
00:15:06: Ja,
00:15:08: ok, ja, danke vielmals.
00:15:09: Ich habe jetzt geredet, gehe jetzt wieder zur Bank.
00:15:11: Ich habe mein Konto im... ...Ninzehundert-Ninzig eröffnet.
00:15:18: Wir... Ja, wir haben kein Bankheim.
00:15:21: Wir sind für das Sägeberbündner Kantonalbank.
00:15:23: Geologisch entweder bist du gestockt oder in dem Dorf, wo du zum Kantonalbank geschnitten bist, und man anderer bist du reifiesen gegangen.
00:15:31: Meine Erfahrung im Verkauf des Produktes der Bank ist noch, was sind es jetzt, thirty-five Jahre?
00:15:40: Keine.
00:15:40: Ich habe keine Berührer und jetzt habe ich zwei Banken hier bei mir im Code und ich habe keine Erfahrung.
00:15:50: Bank ist für mich nicht typischerweise die, die verkaufen.
00:15:53: Bank ist für mich, ich muss hergekommen.
00:15:57: Und jetzt rede ich hier mit einem Verkaufstrainer, der aus der Bank rauskommt.
00:16:02: Genau, jetzt dürfen wir dort nochmal rein und dann gehen wir quasi wie in dieses Thema rein.
00:16:06: Okay, okay.
00:16:07: Es war ganz spannend.
00:16:10: Minibanklerk macht und hat dann nach Minibanklerk startet am Schalter.
00:16:14: Also Minibanklerk war am Anfang E- und Auszahlige.
00:16:18: Und wenn du jetzt zu mir kommst, dann sagst du mir, ich möchte gerne eine Hundertfranke in Euro wechseln.
00:16:23: Weil ich möchte auf Lerachke und E-Käufe.
00:16:24: Dann hättest du bei mir genau richtig gesehen, dass mein Minibanklerk war.
00:16:28: Jetzt ist es nur so, von der E- und Auszahlige kann Bank nicht leben.
00:16:33: Sondern, das ist dann damals auch ein ganz spannendes Erlebnis.
00:16:36: Ich hatte meine erste drei Monate.
00:16:38: Das heißt, Probezeit auf der Bank.
00:16:40: Drei Monate, wie es üblich ist, Probezeit.
00:16:43: Und so nach zweitem Monat ist mein Chef damals, sensationeller Chef, damals zu mir gekommen.
00:16:51: Ich habe nicht gesagt, du, Tim.
00:16:53: Du solltest ja also das Thema mal Kreditkarten bei den Leuten ansprechen und Vorsorge ansprechen am Schalter.
00:17:00: Wie funktioniert es denn so?
00:17:02: Und ich habe gesagt, ja, ja, ja.
00:17:06: Ja, wie viel Hasten schon jetzt verkauft?
00:17:08: Ja, bisher noch kein.
00:17:10: Ja, wäre schon wichtig, weil du weißt ja, Probe zieht und dass da auch die Ansprache, wir leben nicht nur von dem, was wir hier mit ihr aufzuhalten machen, sondern Zusatzbedarf a-sprechen.
00:17:21: So, jetzt habe ich zwei Problemen gehabt.
00:17:23: Einer ist jetzt kein Annika, wie spricht man so den Zusatzbedarf a?
00:17:26: Und zweitens bin ich mir mental voll im Weg standen.
00:17:30: Ich will die Kunden nicht nerven, ich will nicht aufdringlich sein.
00:17:33: Ah, ich will den Leuten nicht a-dreien, das brauchen die doch gar nicht.
00:17:38: So, jetzt sind die drei Monate umgesehen.
00:17:40: Robizidgespräch.
00:17:42: Ich habe es geschafft, in diesen drei Monaten eine einzige Kreditkarte zu verkaufen.
00:17:49: Das Lustige ist, die Kreditkarte ist sogar gratis.
00:17:52: Also ich hatte nicht mal können verschenken die Kreditkarten, weil ich mir mental so im Weg stand und immer dachte,
00:17:58: ah, ja,
00:17:59: was ist, wenn die mich hinterher blöd finden, vielleicht wenn die das gar
00:18:02: nicht.
00:18:02: Und
00:18:03: dann habe ich das Probezeitgespräch mit meinem Chef damals gehabt.
00:18:05: Und er hat gesagt, ich weiss nicht, wieso er es gemacht hat.
00:18:08: Aber er hat gesagt, Tim, das fällt mir zwar schwer gegen oben, dass ich es irgendwie rechtfertige,
00:18:14: aber
00:18:15: ich gebe dir noch mal die Chance, aber du musst es mit deinen Verkaufszahlen rechtfertigen.
00:18:19: Und das ist für mich dann so der Moment gewesen, wo ich gesagt habe, Scheiße, der glaubt an mich, jetzt muss ich irgendwie verkaufen lernen.
00:18:27: Aber wo lernt man verkaufen, wenn man keine Ahnung hat?
00:18:30: Also habe ich mir einfach mal über das Wochenende die ersten zehn Bücher auf Amazon damals bestellt, zum Thema Verkaufen.
00:18:37: Also alle Klassiker, wo es so gibt.
00:18:39: Und bin die Themaabfange eitauch.
00:18:41: Also einfach mal ein paar Bücher bestellt, aus der Not einfach raus.
00:18:45: Und habe dann angefangen, aus den Büchern mir Sachen aufzuschreiben.
00:18:48: Auszuschreiben, anfangen, die Sachen auswendig lernen, Arspruchestrategie, Einwandbehandlung.
00:18:54: So das war meine erste paar Berührungspunkte, wo ich mit dem Thema K habe.
00:18:58: Und das Spannende war, nach den drei Monaten, habe ich dann angefangen, die Sache umsetzen.
00:19:03: Und dann, ganz, ganz spannend, so circa neun Monate später, also drei Monate geschafft, neun Monate später, habe ich der, wahrscheinlich ist der Hütner gültig, der Allzeitrekord der meist
00:19:16: verkauften
00:19:16: Kreditkarten aufgestellt.
00:19:20: Also nicht nur gratis Kreditkarten gesehen, sondern auch bezahlte Kreditkarten, nur die, die ich damals, die eine, die ich verkauft hatte, war sogar gratis.
00:19:26: Aber dann ist er unbezahlte.
00:19:28: Kreditkarte gegangen.
00:19:30: Und da habe ich den Allzeit-Rekord von der Bank aufgestellt für das Thema Kreditkarte.
00:19:37: Also, weil ich einfach gemerkt habe, wenn ich die Sache bis zu den Büchern umsetze, funktioniert das.
00:19:41: Sondern kannst du wie in so einer Positiv, so eine Positivspirale, halt du siehst, das funktioniert, du optimierst es weiter, du kriegst Selbstvertrauen, du machst immer mehr davon.
00:19:51: So ist das dann, davor bin ich an der Abwärtsspirale gesehen.
00:19:53: Ich habe mir immer gesagt, wieso das nicht funktioniert.
00:19:56: Und das war dann mein Punkt, dass ich dann befördert worden bin in der Bank vom Schaltermitarbeiter zum Kundenberater, mit eigenem Portfolio, mit Anlagegeschäft, mit Hypotheken und so weiter, weil sie gesagt haben, jemand, der am Schalter so gut verkauft, der muss man fördern.
00:20:12: Und das ist für mich dann der Startschuss gesehen, jetzt richtig in Witterbildung zu investieren.
00:20:17: Also haben wir nicht mehr Bücher gelenkt, sondern ich habe mir alles An Seminar, was es im deutschsprachigen Raum und auch auf Englisch geht, hineinzogen.
00:20:25: Ich bin über zwei, drei Jahre lang, habe ich alle meine Ferienkontinenten bis zu fünf oder zehn Tage, die ich mit der Freundin noch verbracht habe, aber ich sage mal, wenn ich so dreißig Tage Ferien gehabt habe, sind zwanzig von diesen Ferietagen für Weiterbildung im Jahr draufgegangen.
00:20:40: Dann haben diese zwei Jahre dann circa fünfzig bis sechszigtausend Franken, was andere für eine Auto ausgehen, in Weiterbildung investiert.
00:20:48: um Verkauf richtig zu lernen, die ganze Verkaufspsychologie zu verstehen.
00:20:53: Und das war dann in der Kundenberotik, wo es dann darum geht, um auf die Frage zurück zu gehen, wo es darum geht, Anlagen zu verkaufen, Hypotheke zu verkaufen, Vorsorgelösungen zu verkaufen.
00:21:06: Das war dann der Baustein, das war genau das Ranking, was es geht, vor Platz eins bis hundertsechzig und es wird jeden Monat an alle verschickt.
00:21:14: Du siehst also jeden Monat, wo du stohst.
00:21:17: Stoß auf Platz hundert, fünfe, fünfzig oder Stoß auf Platz eins.
00:21:20: Und ich bin sehr ergittsig aus dem Sport, dass ich am Gull gespielt, da kannst du einmal nur einen Nummer eins gehen, wenn Nummer zwei bespielt, schaut nicht, das ist scheiße.
00:21:27: Und so habe ich immer der ergitts, möglichst weit vorne immer sie in dem Thema.
00:21:32: Und deswegen ist für mich immer, ich habe die Witterbildung nicht gemacht, um da möglichst weit vorne sie, zu mir hat das dann so Spaß gemacht, weil ich gemerkt habe, je mehr ich in Witterbildung investiere und das Ganze auch umsetzt vor allem, desto erfolgreicher werde ich und desto mehr Geld verdiene ich.
00:21:45: So, das ist also... Ich kann es alleine durch meine leistigte Einflüsse und das hat mir mega Spaß gemacht.
00:21:49: und so habe ich an der Bank geschafft, irgendwann nach zwei Jahren auf dem ersten Platz von Hundertsechzig zu stehen,
00:21:56: durch
00:21:56: die ganze Witterbildung.
00:21:58: Und am Anfang, das ist ganz spannend, ich kenne das sicher auch, am Anfang, wenn du so viel für Witter bildet, das krieg ich auch die Kollegen
00:22:04: auch mit,
00:22:05: wir sind dann immer gefragt, warum machst denn das?
00:22:09: Fünfdußig Sturz für der Fülle-Woche-Endseminar, Was?
00:22:13: Achtzehdußig
00:22:14: Sturz für eine Witterbildung?
00:22:17: Wieso machst du das?
00:22:18: Kauft er doch lieber als Auto mit neuen Felgen?
00:22:22: Und jetzt, als es in den Platz eins war, spiel ich gefragt, wie machst du das?
00:22:27: Also, wie hast du das gemacht?
00:22:28: Also, der Kunde, der jetzt aber zückt.
00:22:30: Und wie?
00:22:31: Der bringt jetzt nochmal zusätzlich.
00:22:33: Und wie?
00:22:33: Der hätte ich noch wieder empfohlen.
00:22:35: Erst spiel ich gefragt, warum machst du das?
00:22:37: Und später spiel ich gefragt, wie machst du das?
00:22:40: Und das war dann so die klassische Entwicklung, wo ich es an der Bank verkäuferisch durchlaufen habe.
00:22:45: Immer je mehr ich in Weiterbildung investiere, desto besser sind meine Verkaufszahlen.
00:22:48: Das ist wirklich extrem spannend.
00:22:50: Ja, eine Frage habe ich hier natürlich an dich, Tim.
00:22:53: Also du hast die Weiterbildungen alle selber finanziert und in deiner Freizeit eigentlich besucht.
00:23:00: Ja, genau.
00:23:01: Ich habe das alles in meiner Freizeit gemacht und ich habe so viel Geld aber auch nicht gehabt.
00:23:05: Das heisst, ich habe damals einen Kredit aufgenommen, von einer Gesamtheit von fast fünfzigtausend Franken.
00:23:11: um in die Witterbildung zu investieren, wo ich vorher nicht gewusst habe, ob das funktionieren wird.
00:23:18: Also gesamthaft habe ich bis zu fünf, sechs, zwanzig Cb, hunderttausend Franken investiert gehabt in Witterbildung.
00:23:24: Fünfzig von denen habe ich selber verdient, erspart gehabt, also ich habe alle ersparten, ich habe das Thema gesteckt und für fünfzigtausend habe ich mir einen Kredit aufgenommen, um die Witterbildung machen zu können, weil ich genau gewusst habe, wenn ich das und das mache und vor der besten Lehren, die dort sind, wo ich gerne hin möchte, Und du machst dir auch selber enorme Druck, das Ganze umsetzen.
00:23:46: Wenn was viel kostet, dann geht es nicht, oh, ich habe kein Ziel zum Umsetzen, sondern je mehr das kostet, desto mehr, so jetzt bei mir funktioniert, desto mehr setze ich das Ganze auch um.
00:23:58: Und gerade auch, weil ich nicht, also die erste Fünfzigdose gar nicht selber investiert, aber dann eigentlich gemerkt habe, Du kriegst den Bonus ja immer nur einmal im Jahr.
00:24:06: Ich hatte dann gewusst, wenn ich jetzt das Jahr richtig perform, kann ich der Kredit wieder abzahlen mit dem Bonus.
00:24:11: Aber da ich das Geld damals nicht kann und das Event, wo ich hinwölle, das ist damals, das ist damals, ich war damals allein, achtzehntausend Franken für ein sechs-tages-Event zahlt.
00:24:23: Und es ist fantastisch, es ist jeden Wert, also es ist,
00:24:25: heute wäre das
00:24:26: viel, viel mehr wert gesehen, aber ich habe wirklich fünfzigtausend Kredit damals aufgenommen mit zwei, drei und zwanzig.
00:24:33: um die Fünfzig Tusigen mit der Bildung zu investieren.
00:24:38: Hoppla!
00:24:39: Jetzt ist der Team gerade draussen und jetzt müssen wir nochmal schnell ein Reconnect machen.
00:24:44: Sorry, warten.
00:24:46: Wir machen das gerade schnell.
00:24:48: Jeza.
00:24:52: Kennend retto noch.
00:24:54: Wir bauen Verbindung auf zum Team und schauen, ob es funktioniert.
00:24:59: Und ja, dann machen wir noch weiter, weil Ihnen das Wohl ist, ob es bei achtzehn Tusigen Franken war oder?
00:25:04: Jetzt sind wir aber gespannt und ich sehe, Jetzt geht's weiter.
00:25:11: Hey, jetzt haben wir gleich einen schnellen Unterbruch im Internet.
00:25:14: Wir haben gerade gehört, dass das alles der Wert war.
00:25:15: Absolut, genau.
00:25:16: Es war für einen sechs-Tagessen nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich
00:25:21: nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, dass ich nach, Sehr, sehr wertvoll gesehen.
00:25:37: Und das ist halt eine von den ganzen Sachen gesehen, wo ich halt immer gesehen habe, hey, das ist einfach die Abkürzung.
00:25:42: Du kannst den Weg einfach extrem abkürzen, wenn du Leute fragst, die schon dort sind oder Expertisen im Bereich haben, wo du keine Expertise hast.
00:25:50: Und da ist immer die Überlegung, du kannst das alles selber probieren.
00:25:53: Das kostet dich am Endeffekt meistens mehr Geld, mehr Zeit, mehr Aufwand und vor allem auch mehr Frust.
00:25:59: Also wenn du einfach mal paar Fragen kannst, wo der Weg ja schon gegangen ist.
00:26:02: So, das war immer mein Rezept.
00:26:05: mir der Weg abzukürzen und deswegen ist auch heute so das Thema, wenn wir so denken,
00:26:11: oh,
00:26:12: der macht das ja gar nicht trissig Jahr, wie das andere machen.
00:26:16: Ja, das ist immer so.
00:26:18: die Aussage, ich mache das trissig Jahr.
00:26:21: Machst du es wirklich trissig Jahr oder hast du es ein Jahr gemacht und wiederholst neunundzwanzig Mal das eine Jahr?
00:26:27: Das ist ein großer Unterschied.
00:26:28: Weil wie viel mit der Bildung, viele haben mal was gelernt.
00:26:31: haben sich aber nie mehr Witterbilder im Thema und erzählen heute noch, gerade in meiner Branche Verkaufstrainer, dass gleiche Wüsse, dass es in dem Verkaufspiel in dem Jahr aber heute anders ist, als es vor drei Jahren gesehen ist.
00:26:44: So, und das ist einfach der entscheidende Unterschied, auch bei einem Verkaufstrainer oder generell, wie viel gehst du in Witterbildung aus?
00:26:51: Das ist was, wo man die Qualität halt je nach, also gerade auch in dem Bereich von der Witterbildung noch hau, wie viel geht die Person selber aus?
00:27:04: Das ist noch genial.
00:27:05: Ich weiss noch, wo wir die erste Aufwerte bei uns gemacht haben, über das Leadership Coaching.
00:27:09: Das war eine richtig grosse Kiste, die wir dort noch offerieren durften.
00:27:15: Schlussendlich haben wir es verloren.
00:27:18: Sakaesias werden die Renommiert die Firma genommen, die halt schon lange und wir sind erst neu.
00:27:23: Da bin ich mal ein bisschen zu schlafen.
00:27:24: Die sind die Leadership Coaches, die die Renommiert-Firmen haben.
00:27:27: Und ja, das sind alles Coaches im Leadership.
00:27:30: Aber die ganze Leadership Experience, die ich mitbringe, die bringen dir null mit.
00:27:35: Null, oder?
00:27:36: Und das ist ja dann auch immer wieder ein Thema.
00:27:38: Und das ist natürlich meine Schule, die ich in meinem Leben hatte.
00:27:41: Oder die ich jetzt ja voll auf ihnen bringen darf.
00:27:44: Aber ja, die Coaching, wie man die Leute schon ... auf ein Thema, das man gar nie selber gelebt hat, noch schwierig.
00:27:51: Und du hast das natürlich in der Bank gelernt, du hast dich selber performt und du hast auch quasi deine Transformation selber gemacht mit dem Lernen.
00:28:00: Und ja, mega spannend.
00:28:02: Und jetzt kannst du das quasi so eins, eins ummützen für deine Kunden.
00:28:05: Also eins, eins.
00:28:06: Wahrscheinlich nicht mehr das, was du gelernt hast, aber das ist dein Fundament.
00:28:10: Das ist das Fundament, also was ich halt immer gemacht habe, was ich heute immer sehr stark empfehle.
00:28:16: ist vor allem, setzt es so um, dass es für dich passt, weil es muss immer authentisch das Ganze sie ist.
00:28:21: Da darf der Kunden auch mitmerken, ah, können Sie gerade vom Verkaufsseminar, so mit ausgewährenden, gelernter Floskeln und so was, das ist absolut null.
00:28:29: die Philosophie.
00:28:30: Und so ist es auch für mich immer gesehen, was ich ein großer Fan bin, sind Prinzipien und vor allem die Psychologie, die ich dahinter verstehe.
00:28:37: Und das ist auch das, was ich immer gemacht habe.
00:28:39: Die ganze Witterbildung, wo ich gemacht habe, ist zu ... ... neunzig Prozent in Deutschland gesehen, also ... jetzt auf Englisch mal noch ausgenommen, aber ich sag jetzt mal, um Deutschsprachigromisch, neunzig Prozent in Deutschland, weil der Markt einfach halt viel größer ist als so der Schweizer Markt.
00:28:52: Und ich habe dann relativ schnell gemerkt, dass du in der Schweiz, deswegen ist die Positionierung von uns auch ganz klar auf die Schweiz, weil ich einfach auch meine ganze Verkaufserfahrung in der Schweiz habe.
00:29:01: Ich habe in Deutschland nie geschafft, ich habe nur in der Schweiz im ganzen Lärm geschafft, deswegen kann ich das doch viel besser beurteilen, wie das Verkauf dafür funktioniert.
00:29:08: Und ich habe einfach gemerkt, die Sache, die ich in Deutschland auf dem Seminar lerne, Insbesondere eine Telefonanquise im Vertrauensaufbau, die funktionieren in der Schweiz nicht eins zu eins so, wie sie in Deutschland erklärt werden.
00:29:21: Und das war damals dann auch so der Punkt, dass ich gesagt habe, in der Schweiz, so auf der Schweizer Märdeaussicht zu positionieren, das macht sehr viel Sinn und da maß ich mir auch auch das beurteilen zu können, weil ich einfach halt mir die ganze Erfahrung durch was Verkaufargoten nur in der Schweiz haben.
00:29:36: Das ist dann der Punkt sehr.
00:29:38: Also man müsste es immer auf sich selber A-Wende ausprobieren.
00:29:42: Und alle Taktiken, die heute unsere Teilnehmer bekommen, sind x-fach erprobt und optimiert, bis man sagt, jetzt sind sie so rief, dass man sie weitergehen kann.
00:29:51: Also es ist alles aus der Praxis, es ist weit weg für irgendwelche Theorieflaske.
00:29:56: Ja, das macht ja auch Wussteam, oder?
00:29:58: Das ist gerade ein kleiner Werbeblock für dich.
00:30:01: Du hast ja ja vieles im Selbststudium, wie er arbeitet.
00:30:07: Und mittlerweile hast du ja auch einen eigenen YouTube-Kanal.
00:30:11: Aber du bütst auch Eins-zu-Eins-Unterstützung an für deine Klienten.
00:30:16: Denn es ist auch nicht für jeder dafür gemacht, um das sich selber erarbeiten.
00:30:21: Und du machst es auch sehr individuell, dass jeder von deinen Klienten authentisch, so wie es für ihn stimmt, in die Akquise hineintauchen
00:30:30: kann.
00:30:30: Miriam, eine individuelle Erfahrung hat es mit dem Team zusammengearbeitet.
00:30:34: Willst du etwas erzählen?
00:30:35: Ja, das habe ich.
00:30:36: Ich habe ein Post vom Team gesehen und habe dort ein Formular runtergeladen, um zu wissen, dass sie dann sicher von ihm kontaktiert wird.
00:30:48: Ja, das ist schon passiert.
00:30:49: Und im ersten Moment habe ich den Team aus meiner Sicht einfach mal abgewimmelt.
00:30:56: Und wo Tim den Nommelkontakt aufgenommen hat, mit mir war meine erste Frage.
00:31:02: Ja, schaffst du denn auch in der Schweiz?
00:31:04: Oder eigentlich von Deutschland her?
00:31:07: Und dann hat Tim gesagt, nein, in der Schweiz, weil wir wussten, dass wir doch andere Rahmenbedingungen bei uns in der Schweiz haben.
00:31:15: Und ja, ganz ehrlich habe ich noch die Hoffnung gehabt, der Team sagte, hey, ich übernehme für euch den Sales-Teil und diese Hoffnung hat er mir dann genommen.
00:31:25: Hast du den Preis
00:31:26: gezeigt?
00:31:26: Nein.
00:31:29: Nein, es war dann so, dass du das Team so sympathisch gemacht hast und ich habe dann gedacht, hey, ich möchte auch ... Ich möchte es aber so können, wie du.
00:31:39: Obwohl ich weiss, es wird mir so sein.
00:31:42: Ich mache es natürlich individuell auf mich an.
00:31:44: Wir haben dann entschieden, dass es zusammen Arbeit gibt.
00:31:49: Ich habe ursprünglich Verkäuferung gelernt.
00:31:52: Aber es war eine ganz andere Situation.
00:31:54: Die Leute kamen
00:31:55: ins
00:31:55: Geschäft und hatten einen Wunsch.
00:32:00: verkaufe ich plötzlich meine und meine Dienstleistung und das war eine ganz andere Situation.
00:32:07: Wie gesagt, so ist es zu dieser Zusammenarbeit gekommen mit dem Team.
00:32:11: Ja, das ist das Richtige.
00:32:12: Es ist ja ganz viel.
00:32:15: Telefonakquise macht sich ja nicht wegen dem Thema Telefonakquise selbstständig, sondern es ist einfach was, was einen begleitet in der Selbstständigkeit.
00:32:24: einfach
00:32:25: auf Zit-Nit-Verbeekund an dem Thema, weil egal in welchem Kanal du unterwegs bist, ob LinkedIn, ob irgendwie Instagram, ob du Werbeerzeige schaltest, irgendwann kund in jedem, selbst wie Netzwerke, kund irgendwann der Punkt, wo du auf dem Telefon griffen möchtest und der Person erlütet möchtest.
00:32:43: Und dann mich einfach der Prozess verstandert.
00:32:44: Und wenn du das Kaltkarsch, also aus einer Person, die dich noch nicht kennt, erkund machen, Was will dir denn dann noch passieren, wenn du der Skill meisterst, aus Personen, die noch nie was von dir gehört haben, ein Kunde zu machen?
00:32:59: und das schöne ist, die Telefonakquise kostet kein Rappegeld.
00:33:02: Also ja, das Handy-Abo, aber das ist es dann auch.
00:33:05: Es kostet kein Rappegeld.
00:33:06: Was will dir denn in der Selbstständigkeit passieren, wenn du Telefonakquise einmal gemäistert hast?
00:33:12: Und deswegen, ja, wirklich toll, wie du es umgesetzt hast und dich kassst nur.
00:33:17: Unabhängig dafür, dass ich mir das natürlich mache, jedem empfehle, weil du wachst dich nicht nur verkäuferisch, sondern auch extrem als Persönlichkeit, weil du einfach dich einerseits unabhängig machst.
00:33:28: Die meisten machen sich auch selbstständig wegen dem Freiheitsthema.
00:33:31: Und du machst dich mit Telefonerkwiesen einfach frei, unabhängig vor irgendwelchen Algorithmen, unabhängig vor irgendwelchen Einstelligen in Facebook, Instagram, LinkedIn, vom Netzwerk, vor Empfehlungen.
00:33:44: Du hast einfach selber in der Hand und dieses Freiheitsgefühl.
00:33:47: Das ist das, was wir eigentlich verkaufen.
00:33:48: Wir verkaufen nicht.
00:33:50: Sagt das und das am Telefon.
00:33:51: Sondern du machst dich unabhängig von allen anderen Kanälen und bestimmst selber durch die Telefone ein gewisse Design kommen.
00:33:59: Ich merke ja selber, ich habe noch Luft nach oben und habe hier Potenzial, aber das ist auch wirklich eine Trainingssache.
00:34:06: Was heißt du, Tim?
00:34:08: Ist der grösste Punkt, dass Leute nicht zum Telefon greifen oder dass sie einfach nicht anläutern?
00:34:16: Der Punkt kann man ganz klar sagen, das ist die Angst vor Aplenung.
00:34:21: Die Angst vor Aplenung.
00:34:23: Und das ist völlig normal.
00:34:24: Viele stressen sich dann selber und sagen, ich verstehe mich selber nicht.
00:34:28: Wieso schiebe ich denn das Thema von mir her?
00:34:30: Was man verströmelt ist, ist völlig normal, dass man Angst vor Ablehnung hat.
00:34:34: Das ist was völlig Menschliches.
00:34:35: Das kommt noch.
00:34:36: Wir sind noch so programmiert mit Menschen.
00:34:37: Das kommt aus der Steilzeit.
00:34:39: In der Steilzeit bist du darauf angewiesen.
00:34:42: Du hast in der Gruppe gelebt.
00:34:44: Und du bist alleine nicht lebensfähig.
00:34:48: Und wenn du in der Gruppe ... Wenn du in der Gruppe hast, will du überleben, hast du die Gruppe gebraucht.
00:34:53: Das heißt, wenn du dich die Gruppe verstehst, heißt Ablehnung, sind deine Überlebenschancen sehr gering.
00:35:00: Und unser Gehirn denkt immer noch so, dass es dir wie ablenig, unbewusst signalisiert, Gefahr für Leib und Leben.
00:35:09: Und genau der Impuls bekunst du ja in der Telefonakquise, wenn du jemand auch lütigst, der dich noch nicht kennt, der noch nie was vor dir gehört hat, dann sag ich, mein Name ist Tim Steininger und du sagst, warum es gut und er sagt, nein, ich brauche mir nicht, danke.
00:35:22: Und das hörst du nicht nur einmal am Tag, sondern fünf, zehn, zwanzig, vielleicht sogar fünfzigmal am Tag, je nachdem, wie viel du telefonierst.
00:35:29: Und das verfestigt sich da oben.
00:35:32: Und jetzt ist die Gehirn, die Gehirn will, dass es dir gut geht, das will dich schützen.
00:35:36: Und deswegen gibt dir Gehirn dir dann super begründige und ausrede, wieso es okay ist, die Telefonakquise will dann jetzt machen.
00:35:44: Die Gehirn seid dir, hey weis, vielleicht ist die Telefonakquise nicht richtig.
00:35:49: Sehen wir doch besser mal nach einem Netzwerk, wo wir noch hier gehen können, oder mache ich lieber in dieser Seite LinkedIn-Post, blüht noch zwei Bestandskunde vielleicht eher an, oder hat das Angebot für die andere, sollte die ja auch nochmal überarbeiten, oder Webseite ist jetzt auch nicht ganz, weil wenn die jetzt nach dem Telefonat googlen und die Webseite sehen, die sieht nicht so ganz professionell aus, vielleicht sogar nochmal das Logo überarbeiten.
00:36:12: Und das sind alles völlig normale Sachen, weil die Gehirn, die seid, Die Gehirn möchte ich einfach vor der Unangenehme ablenen, die Gefahr für Leib und Leben, das ist die gleiche Signal, was die Gehirn bekommt, die er signalisiert.
00:36:26: Und damit es dir gut geht, soll das Thema jeweils umgangen werden.
00:36:30: Das heißt, der größte Punkt oder die weiste, schitterende Telefonerkwiese, nicht wegen dem, dass sie was Falsches sagen, sondern dass sie es gar nicht erst machen oder wenn sie es machen, nicht überzückt sind vor dem, was sie machen, weil das spürt der Kund.
00:36:45: Bist du überzeugt am Telefon oder wirkst du unsicher, was Menschen immer kaufen, Sicherheit?
00:36:51: Je souveräner, je sicherer du am Telefon auftrittst, vielleicht sogar mit Humor, mit Lichtigkeit, desto mehr wird das ein Gespräch auf Augehörigen und desto erfolgreicher wirst du werden.
00:37:04: Ja, und wenn wir Kaltakwiesen gehören, denkt man ja immer nur das Telefon in die Hand nehmen und über den Anläuten.
00:37:10: Aber du bist ja auch ein absoluter Spezialist, wenn es um das Thema Einwandbehandlung geht.
00:37:16: Oder weil das braucht man ja nicht nur in den Kaltakwiesen, sondern generell im direkten Kundenkontakt.
00:37:22: Was kannst du uns dazu noch sagen?
00:37:25: Das ist auch sehr, sehr wertvoll.
00:37:28: Was mir verfolge in der Telefonakwiese als Strategie zum Beispiel ist, dass mit der Leitfade, also die Text schon so aufbaue, dass ganz viele Event gar nüm kümme.
00:37:40: So, bei der beste Event ist immer der, der gar nicht erst kund.
00:37:42: So, das ist Prinzip eins.
00:37:44: Prinzip zwei ist, dass du auf die Event die Kümme schlagfertig reagieren kannst.
00:37:50: So, wir kennen das Alli, die beste Idee, haben wir manchmal fünf oder zehn Minuten noch im Telefonat oder noch im Gespräch.
00:37:56: Und was mir einfach gemeinsam mache, ist, dass du die Eventbehandlung nicht als Stress wahrnimmst.
00:38:02: Sondern, dass du das als was völlig normales, Ivan Panlik ist so normal, wie das, wie die Begrüßung im Gespräch, oder wenn du die Kunden triffst, der Handschlag zur Begrüßung.
00:38:11: Ivan Panlik ist genauso normal, Ivan bedeutet das immer nur, es gibt noch eine Verständnisfroge.
00:38:16: Ich sag mir, ich bin im Ivan immer, ah, der hätte es noch nicht verstanden.
00:38:20: Also, der hätte noch irgendein, irgendein Punkt, ist noch unklar.
00:38:23: Es gibt noch irgendwas, was die Person noch nicht überzückt hat, was irgendwie aktuell, was noch unklar ist.
00:38:29: Das heißt, das ist immer, ich sehe Ivan immer wie eine Verständnisfroge.
00:38:32: Das heißt, ich muss es also nochmal anders erklären, weil, ihr werdet es ja noch nicht anders wie, ich als Experte für das jeweilige Thema, egal
00:38:41: was man
00:38:41: macht, egal jetzt, ob Software, Digitalisierung, ob ihr euches Thema, ob Recruiting, was auch immer das Thema ist, mir als Experte, als Arbeiter, wüsste ja immer, das, was wir machen, funktioniert.
00:38:55: Der Kunde, Kadas aber in dem Moment ja nicht wüsste, dass das funktioniert, weil er hat es ja noch nicht mit euch.
00:39:02: Testet, er kann es nicht beurteilen.
00:39:05: Logischerweise wird er gewisse Events haben und bedenken, ja funktioniert das auch wirklich.
00:39:10: Ist ja normal, hätte ich auch.
00:39:12: Funktioniert das auch wirklich, weil was dahinter immer stört ist, ich gebe noch Geld für was aus und ich weiß nicht ob ich das gewünschte Ergebnis mit dem erreich und habe Angst, dass ich Geld verlier.
00:39:22: Wer uns für Dienstleistung jeweils gratis, wird sich jeder nähen.
00:39:25: Jeder wird sagen, ja klar.
00:39:27: Aber da ich die Angst habe, ich gebe Geld für was aus und Ich weiß nicht, ob ich der gewünschte Wert auch wieder das gewünschte Ziel damit erreiche, deswegen können wir event.
00:39:36: Und dann will mir der Kunde einfach so die Prog Bauer ihnen klar machen, warum es so wahrscheinlich ist mit unserer Lösung, dass ihr das gewünschte Ziel erreicht, weil es vielleicht schon für so viel andere funktioniert hätte.
00:39:49: Jetzt beispielsweise bei uns.
00:39:50: Wenn das Thema Telefona-Quise mit uns angehorscht, dann ist es einfach sehr viel wahrscheinlicher, dass du das gewünschte Ziel an Neukunde erreichst, weil inzwischen Zehntausige, hundertausige Verkäufer mit den Leitfäden telefonierten oder Zeh- bis hundertausig Gespräch geführten mit den Leitfäden, mit den Systemen, mit den Taktikern.
00:40:11: Das heißt, die Wahrscheinlichkeit, dass es auch für dich funktioniert, wenn wir für deine Branche es ja wahrscheinlich auch schon geschafft haben, ist extrem hoch, dass es dir auch die gewünschte Resultat bringt.
00:40:20: Und das muss sich dem Kundenprinzip Ivan-Behandlung heißt.
00:40:22: immer nur, es fehlt noch eine Info.
00:40:25: Also, ich habe irgendwas noch nicht ganz gut erklärt, dass er noch nicht die Sicherheit hat.
00:40:30: Das gewünscht sich alleine.
00:40:32: So, das ist der Blickwinkel auf das Thema.
00:40:33: Das heisst, du hast null Stress drin, sondern das ist völlig normal.
00:40:39: Hast du auch mit, oder haben dir Kunden, wo schon das Thema Telefonakvise eigentlich lieber kein Thema wäre?
00:40:49: Oder hast du auch die Erdung, wo schon richtig stark in der Telefonakvise sind?
00:40:53: Wir sind ganz stark auf das Thema Telefonakvise positioniert.
00:41:00: Das hat... Zwei spannende Gründe.
00:41:03: Grund Nummer eins ist, als ich mich selbst nicht als Verkaufstrainer mache, bin ich ja vier, fünf, zwanzig sehe und ich habe gemerkt, ob die Akzeptanz der Leute von jemandem, wie vielleicht da fünfzig sind, vor allem der halb so alt ist, nicht so groß.
00:41:18: Das heißt, was bei mir so der Respekt verschafft hat, ist, ich habe alle Taktiker selber im Seminar am Telefon live vorgemacht.
00:41:26: Also nicht nur die Theorie erklärt, sondern selber zum Telefon griffen und wir haben gemeinsam akquiriert.
00:41:31: Und wenn die Leute gesehen haben, das funktioniert wirklich, was der macht.
00:41:35: Dann ist die Akzeptanz doxy.
00:41:37: Deswegen hat das Thema Telefonakquise immer schon gut gelegen.
00:41:40: Das ist der erste Punkt.
00:41:42: Und der zweite Punkt ist für alle selbstständige großes Positionierungsthema.
00:41:47: Am Anfang habe ich mich positioniert als Verkaufstrainer, Kommunikationstrainer.
00:41:51: Ich habe so jetzt alles gemacht.
00:41:53: Wenn jemand
00:41:54: fragt, kannst du was für unsere Innendienst machen?
00:41:56: Ja, sicher.
00:41:57: Ja, könntest du auch da aussedienst?
00:41:59: Ja, mach ich auch.
00:42:00: Ja, und weißt du in der Administration, so wie sie intern besser kommunizieren, kannst du das auch machen?
00:42:04: Ja, kann ich auch machen.
00:42:06: So, und da ich alles gemacht habe, einmal ist noch was cool, Change-Prozess, kannst du ja noch, ja, ja, kann ich auch machen.
00:42:13: So, ich habe alles gemacht, aber wenn du alles machst, hast du halt in der Positionierung so ziemlich alles falsch gemacht.
00:42:20: Dann wirst du einfach nie als Experte für ein Thema Walk-No, das ist wie ein Restaurant, das griechische, türkische, arabische, chinesische und italienische Küche gleichzeitig arbeitet.
00:42:30: Denkst du auch automatisch, so gut kann das Essen nicht sein.
00:42:34: Und deswegen ist meine Positionierung dann sehr scharf auf das Thema Telefonakquise, weil ich einerseits so aus der Vergleichbarkeit komme, mit anderen Verkaufstrainer, die alles machen.
00:42:44: Bei uns geht es um das Thema Telefonakquise und das ist, um auf deine Frage zurück zu kommen.
00:42:48: Einerseits sind da sehr viele Selbstständige mit der wir zusammen schaffen.
00:42:51: Aber es sind auch viele große Unternehmer, also KMS und auch Großkonzernen, die ganze Verkaufsteams in dem Thema ausbilden können.
00:43:00: Entweder ist halt der telefonische Kundenkundekontakt wirklich in der Kalterquise, wie potenzielle Neukunde, oder es kann natürlich auch bei Bestandskunden sie.
00:43:09: und dann, mir haben schon gesagt, ist es vor allem auch der Prozess, von dem wir uns hintetragen sehen, weil es bringt nichts, wenn du viele Termine in der Telefonakquise bekunst, aber die noch nicht konvertiert bekunst zur Kunde.
00:43:20: Deswegen, wir sehen jetzt immer eine ganze Probe, aber außerwahrnehmung ist klar, die Telefonik.
00:43:26: Was ist schon kein Bestätigen?
00:43:28: Das, was du auch sagst, ist die ganze Geschichte.
00:43:31: Ich darf nicht mit den Firmen starten und habe wirklich eine Riesen-Erfahrung geschatzt.
00:43:37: Und eigentlich müsste mich auch alle nehmen.
00:43:41: Aber es nimmt dich niemand.
00:43:43: Oder fast niemand.
00:43:44: Vielleicht ein paar noch ein bisschen aus gutwilligen Akummen unterstützen dich, aber ganz wenig.
00:43:49: Und dann zuerst das ... dass Enger werden, dass das Kanalisieren, auf ein Thema, das haben wir alles auch erfahren dürfen.
00:43:56: Und den Homepage wird auch immer besser, aber schlussendlich, wenn du weißt, eigentlich musst du sie mal rausgehen, wenn sie wirklich richtig gut wird, dann darfst du sie auch nicht mehr selber machen, weil für das gibt es auch wieder einen Spezialist.
00:44:07: Und dann ist genau das Thema Akkuisa.
00:44:10: Wir haben alles viel probiert.
00:44:14: Und ich sage genau, die LinkedIn-Präsenz, die wir haben, die unterstützt uns.
00:44:20: Gerade wenn Miriam die Telefonen quiesert macht, dann merkst du, die haben schon wieder abgeschoben, die Akquise mehr.
00:44:25: Oder ich bin der Messer der Zweite.
00:44:27: Genau, genau.
00:44:28: Darum habe ich auch eine Leadership als Team.
00:44:32: Genau.
00:44:34: Nein, aber... Die LinkedIn-Präsenz, das hilft uns, wenn wir es wo sind.
00:44:38: Eier sind die mit der Motivation Eier machen das.
00:44:41: Das ist super.
00:44:43: Das ist, ich finde, ergänzend sind die Social Media super wichtig.
00:44:47: Und die darfst, jetzt gerade bei unserem Thema, die dürfen wir nicht vernachlässigen, weil ja, Verkaufstrainer und Coaches, wo bei mir bezeichnen wir uns ja nicht als Coaches, gibt es ja wie es anderen.
00:44:58: Ja, absolut.
00:45:00: Darum muss man auch wirklich sagen, was meine Expertise sind und was sie haben.
00:45:06: Und es geht nicht ohne akquirieren und Netzwerke anlassen sind lässig.
00:45:12: Die Netzwerke, die wir innen sind, haben ihre Reize bis zu einem gewissen Punkt, um einen Zusatzumsatz zu machen, aber zum ganz grossen Umsatz zu machen.
00:45:25: Wahrscheinlich, wenn du mal drin bist und deine Stammkunde hast und die machen Mund zu Mund, dann je nach Größe, wo bist du, das hilft natürlich auch.
00:45:33: Aber ich denke, gerade beim Starten, für alle, die jetzt starten wollen, ich würde das Thema jetzt schon anschauen.
00:45:40: Ja, absolut.
00:45:44: Ist natürlich cool, wenn du mit dem Thema auf dem Markt bist, dann musst du es nicht mehr anschauen, dann machst du es ja sowieso.
00:45:49: Absolut,
00:45:52: ja.
00:45:52: Es begleitet dich sonst, wenn du das Thema, du kannst es quasi nicht umlaufen, weil was du eigentlich umlaufst, ist ja nicht die Telefonerkwiese an sich, sondern was du umlaufst, ist die Angst vor Ablehnung.
00:46:05: Die Angst vor Ablehnung, wenn du die für dieses Business, also der Erfolg von der Firma folgt immer erst dem Wachstum als Persönlichkeit.
00:46:13: So, du wachst dich als Persönlichkeit, Und dann wächst auch deine Firma.
00:46:17: Damit das Thema Angst vor Ablehnung nicht durch die Angststure geht, sondern die irgendwie umlaufen will, das holt dich wieder ein.
00:46:24: Weil die nächste Thema ist ja den Halter vor Vorträgen oder sowas.
00:46:29: Schwätzer vor vielen Personen.
00:46:30: Da hätte man ja auch extrem Angst, weil da nicht nur einen der nicht ablehnt, sondern vielleicht der Publikum vor fünf oder hundert Personen.
00:46:37: Und es werde immer, das schon ein Beispiel läuft, Situationen kommen, wo du der Skill Angst vor Ablehnung meistern, einfach lösen wirst.
00:46:46: Das ist der Punkt, wieso auch Miriam jetzt vorher gut gesagt hat.
00:46:50: Mir ist auch nicht der Leute abnimmt, die Telefonarquise.
00:46:53: Ich hätte jede Woche, glaube ich, drei, vier Anfragen.
00:46:55: vor vier Jahren, wenn ich sage, ich habe keinen Bock mehr auf die Telefonarquise, ich könnte das für uns übernehmen.
00:46:59: Ich sage mir, nein, ich mache es nicht.
00:47:00: Ja, wieso?
00:47:01: Mir würde auch gut zahlen.
00:47:03: Ja, aber mir helfen die damit nur beschränkt.
00:47:05: Ja, wieso?
00:47:06: Dann hätte man Termin.
00:47:09: Mir verschiebe das Problem, mir löse es aber nicht.
00:47:11: Weil...
00:47:12: Wir machen den nicht an.
00:47:13: zwar Termin, aber weil wir gar nicht verkaufen können, der Salesprozess Internet gar nicht stimmt, dann kund noch mal nütbiuse und dann heißt, nur die Lieds sind scheiße, wo ihr bringt.
00:47:22: So, das ist genau das Thema, was dann passiert, weil sie das Verkauf gar nicht gelernt haben.
00:47:27: Und wenn du es am Telefon schaffst, das Verkauf, also jemand, der am Telefon gut ist, ist ja immer ein persönlicher Gespräch gut.
00:47:34: Aber jemand, der ein persönlicher Gespräch gut ist, ist noch lang nicht auch am Telefon gut.
00:47:38: Und deswegen wird gut am Telefon und alles andere.
00:47:43: Ricardo, ja meistens bin ich zu früh auf die Zielgerade eingebogen.
00:47:48: Aber was meinst du, wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, um das zu machen?
00:47:53: Ja, ich habe noch tausende Ideen.
00:47:57: Ja, ich weiss.
00:47:58: Du hast noch tausende Fragen.
00:48:01: Nein, ich finde es extrem rund.
00:48:03: Wir sind jetzt auch durch den ganzen Prozess durchgegangen.
00:48:07: Ich finde auch die Wichtigkeit dieser Telefone gewesen ist ganz klar.
00:48:13: Ich finde auch, wenn du als Start bist, jetzt als Start-up oder als Selbstständig, du musst den Weg durch.
00:48:19: Vielleicht, wenn du zwei Millionen auf der Seite hast, kannst du ihn vielleicht auslagern.
00:48:23: Du kannst ihn verkaufen.
00:48:24: Aber auch dort ist wichtig, dass das, das für dich verkauft, von der Leute bist, dass er auch das richtige Produkt verkauft hat.
00:48:33: Also dein Vertriebsmitarbeiter muss verstehen, was du noch auf der Bühne sagst.
00:48:37: Dann darfst du es wahrscheinlich auslageren.
00:48:40: Wenn nicht, dann hast du noch eine Paket falsch verkauft.
00:48:44: Darum verstehe ich auch, mach's besser selber.
00:48:48: Das ist wirklich das Thema.
00:48:51: Mega spannend und mega cool, dass wir bei dir hier durchgehen dürfen.
00:48:58: Jetzt wissen dann auch alle, wie die Miriam anläutern.
00:49:02: Alle, die Miriam anläutern, ist natürlich das nicht immer, aber ja, es ist so.
00:49:08: Wir sind ja auch begeistert für unseren Produkt von dem, das wir machen.
00:49:12: Das ist ja, wir verkaufen.
00:49:13: Und das ist auch, dass wir die Authentizität, die wir auch finden, das, was wir machen, stimmt.
00:49:19: Voll und das ist richtig gut, ein richtiger Mehrwert.
00:49:24: Dort haben wir es ja noch einfach.
00:49:25: Wir haben etwas, wo wir voll dahinter stehen.
00:49:28: Anders ist es dann eben, wenn du eine Versicherung verkaufen musst, wo du findest, eigentlich braucht es dir gar
00:49:32: nicht.
00:49:33: Das ist aber schlecht.
00:49:35: Man sollte nie etwas verkaufen, was man selber nicht dahinter steht.
00:49:38: Kunden haben aber auch ein sehr sensibles Gespür, auf dem man es führt.
00:49:42: Gespüren, ist die Person wirklich überzeugt?
00:49:45: Oder nicht wirklich?
00:49:46: Man ist auch wirklich gemacht.
00:49:47: benutzt das Bild gern, man müsse Energietankstelle für sie nie kunden sie.
00:49:53: Wenn du begeistert für das Thema ist, dann strahlst du keine Energie aus und dann über dreizigmal keine Energie auf der Kunde.
00:50:00: Und das ist die Grundforsetzierung.
00:50:02: überhaupt erfolgreich verkauft, jetzt kann ich losgelöst, vor allem taktiker und strategier.
00:50:08: Und Link in der Nachricht schreibe, deine Homepage hat extrem Potenzial, finde ich sehr suboptim.
00:50:13: Definitiv.
00:50:17: Definitiv.
00:50:17: Definitiv.
00:50:18: Genau.
00:50:18: Mega cool.
00:50:19: Meine Frage ist, auf welchen Kanal wäre es noch nicht getraut, um dir anzulösen?
00:50:26: Auf
00:50:27: welcher Kanal findet man die überall?
00:50:30: Wir würden dann das nachher auch ein Journal ziehen.
00:50:33: Also, Tim Steininger auf YouTube mal IG, da bekomme ich inzwischen
00:50:38: fünf
00:50:39: bis sechshundert Videos, je nachdem wie du der Podcast los ist.
00:50:42: Fünf bis sechshundert Videos rund um die Themen Telefonakquise, Verkaufen, Verkaufspsychologie, Marketing als Selbstständige und wirklich alles branded oft Schweiz und nicht nur branded, sondern es sind auch alles Inhalte, es sind Kundeinterviews, du kannst dir auch alles lang und breit ansehen, dir so eine E-Druck verschaffen.
00:51:01: Und wenn du mal das live von den Farben erleben möchtest, es geht einmal im Monat ein Live-Seminar, das ist hundertprozent kostenlos, wo du gerne den Busy kannst.
00:51:11: Da finde ich unter der Journal den www.einwand-Behandlung.ch.
00:51:20: Da geht es, neunzig Minuten live um das Thema Eventbehandlung und ich werde alle Event vor der Teilnehmer, die sie e-bringen, live im Seminar entkräften.
00:51:29: Also würde man live telefonieren.
00:51:31: Wir werden wirklich jeder Event zerlegen.
00:51:33: Keine Zeit, keine Interesse, kein Budget.
00:51:35: Schicken Sie erst mal Unterlagen, schicken Sie eine Mail an Info-Ed.
00:51:38: Also seht ihr gerne mal dabei, hundert Prozent kostenlos und ihr erlebst das live, wie das Ganze funktioniert.
00:51:43: Oder wenn du sagst, du möchtest direkt mal individuelles Feedback, wo stößt du, wie kannst du das Telefon abwiesen, zum Beispiel optimieren, dann kannst du auf Steininger, salestraining.ch, und dir ein kostenloses Erstgespräch veribaren, wo wir uns die Situation ansehen und danach kannst du für dich entscheiden, möchtest du das Thema Alley-Ago oder sollen wir es gemeinsam mit dir verfolgen?
00:52:08: Das wäre so die Kanäle, wo du mehr Infos findest.
00:52:10: Ja, genau.
00:52:11: Und das kann ich euch nur ans Herz legen.
00:52:14: Und darum habe ich jetzt noch eine Abschlussfrage an die Team.
00:52:18: Ja, sehr gerne.
00:52:19: Ich bin bereit.
00:52:20: Was ist dir in all dem Wandel, das wir jetzt sehr viel darüber gehört haben, wirklich wichtig bleiben?
00:52:29: Wichtig bleiben ist mir immer, dass man ehrlich zu sich selbst ist.
00:52:35: Weil man kann sich... Alles schön reden, aber es hilft uns immer nur schonungslose Ehrlichkeit zu uns selber.
00:52:44: Und die Tendenz ist ja da, auch bei mir gibt es Themen, die ich nicht wirklich gerne mache, die ich nicht wirklich gerne angang.
00:52:51: Und wo man sich auch selber dann sagen muss, hey, setze ich jetzt hier und mache das Thema.
00:52:56: Also Sachen... Inzwischen habe ich zwar Mitarbeiter, die mich für das Thema unterstützen, aber es geht einfach für sich administrative Tätigkeiten.
00:53:04: Zum Beispiel, auf die ich wirklich keine Bock habe, die ich mir dann schön rede, nein, so wichtig ist doch das ganze Thema.
00:53:08: Ich würde am liebsten eine ganze Zeit nur verkaufen und Coachings machen.
00:53:12: Aber es gibt auch noch viele andere Sachen, die ich mir bedrohe.
00:53:15: Und da brauche ich auch sehr viel Selbstdisziplin und auch ehrlich zu mir selber sehe, dass die Punkte jetzt wichtig sind und mich nicht in der eigenen Upsrede wieder finden.
00:53:22: Und das ist so was, was mich... Der innere Schweinehund, der wir alle mit uns tragen, der immer wieder zu überwinden.
00:53:30: Das ist was,
00:53:30: was mir wichtig ist.
00:53:32: Mega schön, danke vielmals, Tim.
00:53:34: Danke viel, danke viel, vielmals, Tim.
00:53:37: Ja, in diesem Fall würde ich sagen, jetzt gibt es nur noch ein Telefonhörer und Timanlüten, um weiterzumachen.
00:53:46: Und ich würde hier auf dieser Stelle schliessen und finden, Ja, euch allen da draussen.
00:53:52: Alles Gute.
00:53:53: und wenn ihr noch wollen, tschüss sagen.
00:53:54: Tschüss Zema.
00:53:56: Ja Zema, tschüss.
00:53:57: Tschüss Zema.
00:53:59: Das war unsere Folge.
00:54:01: Transformation und Leadership mit Tim Steininger.
00:54:04: Danke vielmals fürs Zuhallosen.
00:54:06: bis jetzt zum Schluss.
00:54:07: Und wenn du mehr willst über die Arbeit von Tim erfahren, dann schau jetzt in die Show notes rein.
00:54:12: Du finnst dort sein YouTube-Channel, finnst auch seine Homepage und alles weiter, was wichtig ist.
00:54:19: Und ja.
00:54:19: wenn dir die Folge gefallen hat.
00:54:23: Und du findest, hey, das könnte für sie oder für ihn auch noch mega spannend sein, dann teile doch gerne die Folge.
00:54:30: Und ja, vielleicht kann wieder jemand davon profitieren und wir profitieren, dass unsere Podcast weiterwachsen.
00:54:37: Das haben wir natürlich auch mega gefreut.
00:54:40: In diesem Sinn, danke vielmals, bis bald und denkt daran, echte Transformation startet bei dir selber.