Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:20: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:24: Ich bin in Hoost, der Ricardo Schmid.

00:00:27: Und ich bin in Hoost, Miriam Soliva.

00:00:30: Somit bin ich natürlich auch der Hoost.

00:00:33: Schön, Miriam, habe ich heute wieder beim

00:00:35: Intro dabei.

00:00:36: Das heisst aber, wir haben heute keinen Gast.

00:00:38: Genau, und es ist auch schön, wieder mal wir zwei zusammen, oder?

00:00:42: Was meinst du?

00:00:43: kleine Jubiläumsfolge.

00:00:45: Ja genau, weil heute haben wir die vierzigste Folge von unserem Podcast und das macht natürlich mega Spass.

00:00:52: Und da schauen wir doch ein bisschen in die Ferne, oder?

00:00:56: Ja, ähm, siehst du in die Beete etwas oder brauchst du ein Fernglas?

00:01:01: Nein, ich habe die Bildschirmbrille.

00:01:02: Nein, das ist gut, was wir gesehen haben.

00:01:04: Aber heute kommen wir wirklich zum Thema Fernglas.

00:01:07: Aber bevor wir zu dem Fernglas kommen, haben wir ja ... Ja, jetzt ist seit dem letzten Podcast wieder einiges gelaufen.

00:01:14: Wir haben einiges erlebt, oder?

00:01:16: Hast du gerade noch schnell etwas darüber zu sagen?

00:01:18: Ja, wir haben ... Wir haben ein sehr schmalt Dörfer vor fast hundert Leuten reden.

00:01:24: Zum Thema Leute, irgendwie ... Also ... Ich war ja schon viel in Ordnung mit vielen Leuten, aber so auf der Bühne vor so vielen Leuten reden, mit einem Mikrofon rein, den man in der Hand hat.

00:01:30: Das habe ich noch nie gemacht.

00:01:32: Das war das erste Mal.

00:01:32: Das war eine sehr tolle Erfahrung.

00:01:33: Du hattest dir nur ein Bewusstsein, dass du hier gerade auch ein Mikrofon reinredest und das über tausend Leute gelost hat.

00:01:37: Einfach sie schauen nicht so extrem.

00:01:38: Genau, das ist jetzt nicht so face-to-face vor dir.

00:01:39: Und es verrückt mich schon.

00:01:40: Bei hundert Leuten siehst du nicht jeder einzeln, oder?

00:01:42: Kleiner Events sind, die zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen

00:01:45: zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen

00:01:53: zwischen den Menschen zwischen

00:01:54: den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen

00:01:58: zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Menschen zwischen den Ein Meter, sechzig Körpergröße haben, ist jetzt nicht so, dass ich dann bis ganz hinten war.

00:02:43: Und das war speziell, aber eine ganz tolle Erfahrung.

00:02:46: Ich merke, wie meine Hände etwas zitteren.

00:02:50: Wir hatten ja zum Glück unsere Mikrofühlen und konnten es los.

00:02:55: Man merkt zu meiner Stimme nicht an, dass ich dann plötzlich etwas von Zitra habe.

00:02:59: Ja, genau.

00:03:00: Es ist richtig gut gekommen und es hat auch Spaß gemacht.

00:03:04: Übrigens, die Minderung ist, ich habe nämlich keine Brille, dann sehe ich nicht so weit hinterher.

00:03:08: Und dann geht es ganz einfach.

00:03:11: Ja, es war super.

00:03:12: Wir haben über unser Thema geredet, über die Motivation, Motivation für Zusammenarbeit.

00:03:18: Ich denke, das ist das Thema, das wir hier noch viel mehr werden.

00:03:20: bespielen im Podcast, weil das ist unser Kernthema.

00:03:25: Wir reden viel über die Motivation, wir reden über das Fundament, das Motivationsfundament ist und das wollen wir wirklich noch mehr bespielen, oder?

00:03:34: Ja, weil wir schauen, Motivation, logisch ist ein Überbegriff, aber was heisst Motivation eigentlich und aus welcher Sicht ist Motivation, weil es ist so etwas individuelles.

00:03:48: Ja, dann übermotivieren, haben wir ja schon diskutiert, kann man das?

00:03:52: Ja oder nein?

00:03:53: Und was heißt das überhaupt?

00:03:54: Und vor allem auch, wie viel hättest du mit uns selber zu tun?

00:03:58: Ja, genau.

00:03:59: Und weil wir jetzt schon gesagt haben von meinem fernen Luger, habe ich ein Thema gefunden.

00:04:05: Ich lasse den BNI-Podcast vom ... vom Bienei-Netzwerk und im Podcast in der Folge neunhundertvierunddrießig hat dort der Ivan Meisner oder Dr.

00:04:18: Ivan Meisner, er ist der Begründer von Bienei, hat einen so einen Kernsatz gesagt über ein Fernglas.

00:04:28: Oder wenn wir bei uns einen Feldstecher, das Fernglasbild, wenn du durch ein Fernglas schaust, Er schaust, siehst du andere.

00:04:37: klar, aber nur aus der Distanz, nie das ganze Bild.

00:04:41: Drehe das Fernglas einmal um, siehst du dich selbst kleiner, aber in deinem eigenen Raum.

00:04:47: Genau das ist die Einladung vom Meisner.

00:04:50: Richt dir das Fernglas nicht ständig nach außen, sondern nach innen.

00:04:53: Dort erkennst du, wie weit du selbst gekommen bist.

00:04:57: Dein Maßstab ist nicht die Bühne der anderen, sondern dein eigener.

00:05:01: Weg.

00:05:02: Jetzt müssen wir natürlich für alle, die sagen, wenn du das Fernglas oder den Feldstecher drehst, siehst du im Fall nicht dich selbst, sondern siehst du alles kleiner.

00:05:09: Wissen wir natürlich, ist es so.

00:05:12: Und gleich einfach die Vorstellung, du schaust doch einen Feldstecher und siehst von weitem alle anderen.

00:05:18: Du beurteilst sie, du machst, aber drehst einmal um und schaust auf dich selbst.

00:05:25: Wie findest

00:05:26: du das?

00:05:26: Ja.

00:05:27: Also, ich habe dann die Folge auch noch gelassen, was du mir über die Folge erzählt hast.

00:05:33: Und ja, es ist schon so, oder es ist ... Einmal aus unserer Sicht ist immer alles klar.

00:05:42: Nein, ich sehe nicht immer alles klar.

00:05:43: Aber eigentlich sieht man es so, wie wir das Gefühl haben, genau was ist richtig und genau was muss es sein.

00:05:49: Und dass jemand anders vielleicht ein anderes Fernglas hat.

00:05:52: Wow.

00:05:53: Die haben ja auch ... Das haben ja nicht alle die gleiche Reichweite.

00:05:58: Du kennst die hier noch besser aus mit so Ferngläser oder Feldstecher.

00:06:03: Und das macht ja noch etwas aus.

00:06:05: Wir gehen immer davon aus, dass alle das Umfeld gleich wie wir sind.

00:06:11: Und wir sagen ja viel auch durch die eigene ... Ja, wir schauen alles durch unsere eigene Brille an.

00:06:19: Und das finde ich eben so spannend.

00:06:21: Und die schauen wir auch zu fest auf die anderen.

00:06:25: Und dann auch mal schauen, was löse ich denn da aus?

00:06:28: Was mache ich dann anders?

00:06:30: oder die anderen auch?

00:06:31: Ich denke, wieso mache ich das jetzt nicht so wie ich?

00:06:32: Ich habe mich gedacht und das finde ich eine mega spannende Ansatz für

00:06:39: den Bernglad.

00:06:39: Ja, ich finde es jetzt auch, wenn man es einmal auf die anderen noch einmal errichtet, so ein bisschen philosophisch gesehen.

00:06:44: Jetzt habe ich so eine normale Feldstache, jetzt schaue ich die Person an.

00:06:47: Ich kann genau diese größe einstellen.

00:06:50: Ich kann es nicht näher holen.

00:06:51: Es ist genau so, wie die Gläser eingestellt oder geschliffen sind.

00:06:55: Jetzt kann ich noch die Tür legen.

00:06:57: Jetzt habe ich ein fernrohrer Gross, um in die Sterne zu schauen.

00:07:02: Und dort kannst du ja immer Gläser wechseln zum Teil.

00:07:07: Hier siehst du auf das Mal etwas näher.

00:07:11: Du siehst es weiter weg.

00:07:13: Du erkennst Detail oder du erkennst weniger Detail.

00:07:16: Und das ist so ... Du merkst auf das Mal, wenn du es anders anschauest, erkennst du auf das Mal andere Sachen.

00:07:24: Und das ist bei den Menschen, finde ich, genau gleich.

00:07:27: Und jetzt gehen wir auf unser Thema, auf die Motive, auf die einzelnen Atereiber, die wir haben, in Form der Sechzehn-Lebens-Motive.

00:07:39: durch, also woanders sind.

00:07:41: Und wenn jetzt gerade wieder unser starkes Beziehungsmotiv, das wir leben, das wir wissen voneinander, das wir nicht durch ein anderes Glas lassen, um es erkennen zu können, weil wir es genau gleich haben, hat das Wissen, dass auf der anderen Seite von diesem Band Leute ein anderes Lebensmotiv haben, das andere Ausprägungen haben.

00:08:02: Das ist sehr interessant, oder?

00:08:05: Ja, und vor allem das auch.

00:08:09: was ich als genau richtig anschaue, oder als ich genau im richtigen Winkel oder in den richtigen Schärfen, oder wie man es auch immer umdrehen will, ist für eine andere Person etwas, was ganz anders ist.

00:08:22: Oder eben wir haben jetzt, ja, zufälligerweise verstehen wir uns hier gerade ziemlich, ziemlich gleich oder ähnlich, aber gleich das Verstehen, dass das ... Bezüglich nicht für alles Gleiche heiss, das finde ich macht extrem viel.

00:08:41: Und wie gesagt, wenn ich das als Just Right anschaue, ist für den anderen eben too much.

00:08:50: Und für andere ihm noch zu wenig sogar.

00:08:54: Ich bin jetzt auch gerade ein bisschen virtuell auf dem... Wenn du gerade auf der starken Seite stehst und auf der grünen Seite stehst, dann bist du richtig weit weg.

00:09:15: Und dann musst du eigentlich wirklich fast so einen Feldstecher haben, um die andere Person zu erkennen und wahrscheinlich musst du noch etwas haben, damit die andere Person richtig gut gehört.

00:09:26: Und wenn du dir das so vorstellst, dann nimmst du irgendein Thema, den ihr findet.

00:09:33: Die Person versteht mich nicht.

00:09:35: Ich verstehe nicht, wieso die andere Person das genau so macht.

00:09:39: Und jetzt stelle ich euch mal ein Wort her und finde, wir sind sehr weit auseinander.

00:09:46: Ich verstehe

00:09:47: sie nicht.

00:09:48: Sie versteht mich nicht.

00:09:49: Aber was ist der Grund, warum wir uns jetzt nicht verstehen?

00:09:53: Könnte das tatsächlich?

00:09:55: Eine andere Perspektive von einem Motiv sein hat zum Beispiel das weiss vom Lebensmotivbezüglich.

00:10:05: Ja, weil es ist ja genau das.

00:10:09: Wir schauen aus unserer Perspektive und so ist es auch für uns am einfachsten.

00:10:13: Also das natürlichste auch ein bisschen, aus unserer Perspektive zu schauen.

00:10:18: Aber es ist auch einfacher zu sehen, wo die andere Person, sie steht ja falsch.

00:10:28: Definitiv nicht ein.

00:10:30: Oder sie sieht das falsch.

00:10:32: Weil sie sehen es ja richtig, sie haben es ja.

00:10:34: Ich sehe es ja.

00:10:35: Wie sie ist, oder?

00:10:38: Das ist jetzt, wenn wir das Fernlass nehmen, wenn ich durchschauen.

00:10:41: Und ich gebe es dir, weil du grösser bist, taugen vielleicht ein paar Meter auseinander.

00:10:47: Oder wie auch immer.

00:10:48: Du hast eine andere Sehschärfe als ich.

00:10:51: Du siehst, dass du etwas nicht gleich wie ich.

00:10:53: Aber wir gehen immer davon aus, dass alles genau gleich wie wir sieht.

00:10:56: Die gleich Perspektive.

00:10:58: Genau, die gleiche Sichtweise.

00:11:01: Und so finde ich es auch bei der Lebensmotiv.

00:11:05: Genau.

00:11:06: Und wenn wir das machen, sind wir in dem sogenannten Self-Hugging, dass wir sagen, hey, das, was wir machen, ist richtig.

00:11:15: Und das, was ich durch das Fernrohr schaue, stimmt denn das überhaupt?

00:11:21: Vor allem noch krasser, wenn ich keine Fernerur habe, dann sehe ich es noch viel verschwommener und viel weiter weg.

00:11:27: Also vielleicht ein Fernerur kann ich ein bisschen schärfen.

00:11:30: Das Fernerur gibt es schon wissen, aber ohne ist es recht weit weg.

00:11:34: oder eine Unschärfe, eine Unklarheit, eine Frage.

00:11:38: Und dann, wenn es noch so unscharf ist, dann findest du eh ... ... was kann ich nicht stimmen, oder?

00:11:44: Ja, oder ich finde dann auch meine eigenen Bilder darüber zu machen, oder?

00:11:48: Wenn ich etwas von weitem sehe, oder?

00:11:51: Und ich sehe dort, ist das ein Stein?

00:11:54: Ist das ein Tier?

00:11:56: Ist das eine Pflanze?

00:11:58: Oder irgendetwas?

00:12:00: Und ich sehe es nicht scharf, weil es so weit weg ist.

00:12:03: Es ist eine andere Perspektive auch, weil es so weit weg ist.

00:12:09: Dann tue ich doch das zusammen.

00:12:11: Wir kreieren ein Bild, das für mich stimmt.

00:12:16: Und das aus meiner Sicht weiss.

00:12:20: Ja, es ist jetzt gerade, ich habe gestern eine Blink ist gelost.

00:12:25: Jetzt muss ich gleich schnell schauen, wie ich das finde.

00:12:28: Was genau um das Thema geht, wo du Sachen, z.B.

00:12:33: siehst du, dass du ein Glas hast, oder?

00:12:36: Ein Becher.

00:12:38: Dass hinten gerade ein Becher auch ist, das weisst.

00:12:41: Und du stellst es vor, aber du siehst es nicht.

00:12:43: Du machst einfach das Bild.

00:12:45: Aber vielleicht ist ein total falsches Bild.

00:12:47: Vielleicht ist auf dem Becher hinten ganz etwas anderes.

00:12:51: Und das ist noch krass von dieser Wahrnehmung und die Bilder, die man schafft.

00:12:55: Und die Bilder schaffen wir auch mit anderen Menschen um.

00:12:58: Indem wir einfach denken, vielmals, ja, hey, das, so wie ich es mache, stimmt das Bild auf der anderen Seite.

00:13:08: Und es ist ja ... Wir machen das ja relativ gern bei anderen.

00:13:13: Also, wir Menschen, allgemein, jeder von uns, macht sich das Bild von anderen um.

00:13:18: wir ... Wir haben das richtige Bild von dem aus unserer Sicht.

00:13:22: Aber genau so.

00:13:24: Wir sind uns nicht bewusst.

00:13:33: Was ist das Bild, das wir den anderen geben?

00:13:35: Was sehen denn sie an uns?

00:13:38: Wir haben das Gefühl, dass wir nicht etwas anderes sind als das, was wir wirklich sehen.

00:13:48: Es paddeln ziemlich alle im Vagin-Supermensch.

00:13:52: Wir kennen sie hier.

00:13:53: Ich weiss, was es in den Vorgaben gibt.

00:13:55: Die haben hier wirklich eine supergute Vornehmung.

00:13:59: Aber so wirklich, wirklich gesehen wäre die Amirium zum Beispiel.

00:14:04: Es ist letztendlich nur ein.

00:14:07: Also einerseits innen und ihr aussen.

00:14:10: Ihr seht alle ein anderes Bild.

00:14:13: Also war schon ein bisschen so.

00:14:15: Also logisch, wie ich es gesehen habe.

00:14:17: Sportlich.

00:14:19: Aber da gibt es ja wahrscheinlich dann recht viele verschiedene Miriams und alle meinen die gleiche und alle sind gleich etwas anderes.

00:14:30: Ja genau, das nehmen wir eben.

00:14:32: Das nennt man Transcendent.

00:14:34: So quasi, wenn du dir etwas vorstellst, etwas sagst.

00:14:37: Und es geht eigentlich über deine Sicht raus.

00:14:39: Und dann tuest du dir etwas zusammenbauen, das noch mehr ist.

00:14:43: Irgendes wie in diesem Stil.

00:14:45: Und da ist wieder der Hinweis auf die lieber gute Lebensmotiv geforscht durch den Dr.

00:14:55: Professor Steven Rees.

00:14:59: Das Rees Motivation Profile.

00:15:01: rausgefunden mit den Fragen etc.

00:15:04: Und dass man dort wirklich darauf schaut, das ist so, so simpel, wenn man das einfach weiss.

00:15:10: Wenn wir das einfach weiss, wie wir zwei wissen, dass wir die Neugier wirklich, dass wir ein bisschen einen Feldstecher brauchen, um uns zu sehen auf der anderen Seite dieser Neugier zu gehen.

00:15:22: Und das hilft so enorm.

00:15:25: Das hilft so enorm.

00:15:27: Ja, und einfach auch das... Wie gesagt, alles kann ich nicht verstehen.

00:15:35: Aber das Verständnis aufzubringen, oder das auch... Wir hatten gestern eine Situation, in der ich so gefunden habe.

00:15:45: Jetzt muss ich wieder mal sagen, dass das Land das Ganze noch ein bisschen blieb.

00:15:50: Echt?

00:15:51: Ja, übrigens, ja, das habe ich

00:15:53: noch nicht gesagt.

00:15:56: Aber nachher habe ich so gemerkt.

00:15:58: Nein, jetzt bist du so, dass du in diesem Forschung, der Gründen und den Umkniffeln, wenn ich dich jetzt hier irgendwie, weil ich ein Bedürfnis kann, um mich zu bewegen und zu unter den Leuten zu gehen, musst du, dass ich das zwingend habe.

00:16:15: Auch wenn ich gewisse, dass es auch gut wäre, aber ich habe auch gewusst, wenn ich dich jetzt aus deiner Konzentration ausnehme, wenn ich störe, also ... Das störe ich mir, als dass ich helfe.

00:16:28: Sprichst du auch, dass ich die Webseite von RSK noch das letzte Mal selber ganz umbaue, bevor ich finde, so, dass geben wir jetzt jemandem?

00:16:37: Sprichst du das Thema noch?

00:16:38: Das Thema sprich ich ja genau.

00:16:41: Okay, okay.

00:16:42: Aber es macht mega Spaß, wenn ihr so viel gelernt habt und ihr mega viel gelernt habt.

00:16:48: ... die ich vor dreißig Jahren alles selber hatte, die heutzutage so anders gemacht haben.

00:16:53: Mega cool.

00:16:54: Und gleich alle, die Webseite bauen.

00:16:56: Das ist nicht einfach so, ja, mach schnell eine Webseite.

00:16:58: Es gibt coole Programme, aber so richtig.

00:17:00: Wenn du mit einer Kurs bauen willst,

00:17:03: etc.,

00:17:03: dann musst du schon ein bisschen Kenntnisse, ein bisschen Neugier haben, um das zu machen.

00:17:08: Definitiv.

00:17:09: Definitiv.

00:17:10: Ja, und danach war ich weit weg.

00:17:12: Und ich habe ihn gleich gefunden.

00:17:13: Jetzt muss ich ihn bald bewegen und komme auch.

00:17:18: Genau das wissen wir dann auch.

00:17:21: Aus meiner Sicht mussten wir noch einmal umbauen.

00:17:28: Und aus meiner Sicht wäre gestern wieder der Zeitpunkt gewesen, um nichts daran zu machen.

00:17:34: Aber genau mit dem Wissen, das wir jetzt haben, wussten wir, okay, nein, wenn wir jetzt da dazwischenfunken, machen wir es wieder rein aus meiner Perspektive, ohne zu beachten, was für dich gut ist.

00:17:47: Genau, genau.

00:17:48: Und das Version hat es schon fast fertig gebaut.

00:17:52: Also fertig ist es nie.

00:17:55: Bei mir gibt es es nie.

00:17:56: Es gibt immer etwas, das ich wieder rausfinde.

00:17:58: Das ist in der Neugier so.

00:18:00: Ja, haben wir noch etwas zu dem Thema sagen wollen, das uns gerade noch wichtig ist?

00:18:05: Ja, wir hatten vor dem Event, an dem wir waren.

00:18:10: Wir hatten gerade zwei Events an diesem Tag.

00:18:13: Und dort ist es am Abend.

00:18:15: Also dort sind wir ja immer ... Team waren, also sind etwa ca.

00:18:19: und sind etwa ca.

00:18:22: und sind etwa ca.

00:18:28: und sind etwa ca.

00:18:29: und sind etwa ca.

00:18:30: und sind etwa ca.

00:18:32: und sind etwa ca.

00:18:34: und sind etwa ca.

00:18:36: und sind etwa ca.

00:18:38: und sind etwa ca.

00:18:41: und sind etwa ca.

00:18:44: fest, dass wir das Gefühl haben, gegenüber gut zu kennen.

00:18:47: Und das ist einfach nur aus unserer Perspektive.

00:18:52: Ja,

00:18:53: das ist so extrem.

00:18:56: Und das Wissen drüber ist ... Man geht immer selber rein, gell?

00:19:00: Also, das ist auch noch wichtig.

00:19:01: Self-hugging.

00:19:03: Das heisst nicht, dass du das nicht mehr machen kannst.

00:19:04: Und über dir, dass du auch richtig gut ... Im eigenen Innerseinschuh auch richtig, weil es so, wie wir genau sind, wie es Stephen Rees gesagt hat, ist just right.

00:19:16: Oder wie wir in unserer Marke sagen haben, wir sind genau am point of time, wo wir sind.

00:19:21: Das ist wichtig.

00:19:22: Das ist absolut wichtig.

00:19:24: Ja, und das Self-Hugging, oder das merkt man ja auch, wenn wir eine Kurs haben, in unserer Kurs, mit ... diesen wunderbaren Menschen, die bei uns die Ausbildung machen.

00:19:37: Und das auch immer, so wie wir es am Anfang so extrem merken.

00:19:42: Und wie wir dann gleich eintauchen und die anderen Perspektiven anschauen, in Betracht zügen.

00:19:50: Und gleich, wenn wir es alle immer ein wenig unterschiedlich beleuchten, das finde ich unglaublich spannend.

00:19:56: Ja, das ist wirklich mega interessant.

00:19:59: Und jetzt schaue ich es auf das Mikrofon und sehe, dass es bei dir keinen Ausschlag hat und bei mir hat es einen grossen Ausschlag, wenn man das aufnimmt.

00:20:06: Das ist jetzt auch wieder die Neugier, die in der Nachher definitiv nachgehen werden.

00:20:11: Zum Schauen, ob man das so aussenlöhnt oder nicht.

00:20:14: Also, dann merkst du, dass du schon viel mehr geredet hast als ich, oder?

00:20:17: zu leislich geredet.

00:20:18: Ja, einfach bis zu weit weg vom Mikrofon.

00:20:20: Aber das ist ein totaler anderes Thema.

00:20:22: Okay.

00:20:23: Ja.

00:20:23: Nein, komm, schliessen wir langsam.

00:20:25: Jetzt sind wir bei zwanzig Minuten.

00:20:26: Das soll ja nicht eine extreme Folge.

00:20:28: Eigentlich ist es einfach ... Das Fazit ist einfach, hey ... Ja, wenn ihr ... schaut mal auf euch.

00:20:35: Wie sind ihr?

00:20:36: Was tut ihr euch gut?

00:20:37: Und dann schaut ihr auf die anderen Leute durch einen Feldstecher und findet vielleicht ... Ja.

00:20:45: Das ist anders als sie, aber das ist auch voll okay.

00:20:48: Und wieso ist das anders?

00:20:50: Was sind die für ein Warum in sich?

00:20:52: Was trägt sich die in sich darin?

00:20:55: Und das mal das Verständnis aufzubauen, das finde ich so.

00:21:00: Das, was ich da durch

00:21:01: das Fernglas gesehen habe.

00:21:04: Ja, dann sind wir doch gespannt, ob wir Rückmeldungen überkommen, wie wir die Folge ausgestellt haben.

00:21:12: Ja, durch was für ein Fernglas, denn unsere Zuhörer und Zuhörer wohnen da zu.

00:21:17: Oder was sie gesehen haben.

00:21:18: Genau, genau.

00:21:20: Und natürlich darauf in eigener Sache.

00:21:23: Es wäre mega cool, wenn ihr unseren Podcast würdet.

00:21:27: Ja, weiterleiten an jemanden vielleicht, der Fernglas hat oder den er findet.

00:21:32: Du schaust mir immer perspektivisch falsch an.

00:21:35: Los einmal in diesen Podcasts.

00:21:37: Das ist gerade ein Volk, der dazu beiträgt.

00:21:40: Wir sind natürlich froh, wenn mehr als hundert Leute uns loslassen.

00:21:45: Wenn es richtig mehr sind, so werden wir jemanden dürfen auf der Bühne stehen mit mir zusammen.

00:21:50: Und dort natürlich, dass wir auch vor mehr als hundert Leuten stehen.

00:21:53: Aber wir sind auch gerne vor dreißig Leuten, vor zwanzig Leuten.

00:21:57: Megaspass, in dem Sinn, von meiner

00:21:59: Seite her

00:22:00: würde ich sagen, jetzt wieder raus und spiegeln.

00:22:05: Genau, genau, schauen wir einmal, was wir da auf der anderen Seite gesehen

00:22:10: haben.

00:22:10: Alles klar, also in dem Fall da raus, danke vielmals und ciao zusammen.

00:22:15: Ciao zusammen.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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