Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:21: Ich bin den Host

00:00:26: Ricardo Schmid.

00:00:27: Und ich bin den Host Miriam Soliva.

00:00:31: Oh Miriam, heute in der Begrüßung dienen wir mal beide zusammen.

00:00:35: Das heisst, wir sind

00:00:36: heute allein unterwegs.

00:00:37: Genau wieder einmal Erfolg ohne Gast.

00:00:40: Ist wieder eine Umstellung, gell?

00:00:43: Ja,

00:00:43: voll, voll.

00:00:44: Aber ist auch gut.

00:00:45: Wir sind nicht ganz allein, weil wir wissen, wir haben Hörerinnen und Hörer da draussen und

00:00:51: wir sind supportet

00:00:52: worden.

00:00:53: Gerade in der letzten Folge wieder.

00:00:54: Und danke vielmals Renata für den Support.

00:00:57: Das ist mega cool.

00:00:58: So können wir unseren Podcast immer, immer schön weitermachen.

00:01:02: Genau.

00:01:04: Weil der Aufwand von einem Podcast wird ja doch etwas unterschätzt, oder finde

00:01:08: ich.

00:01:09: Ja, es ist wirklich einiges zu tun, aber wir gehen jetzt gleich in den Podcast rein, weil wir sind voll im Endspurt.

00:01:17: Genau, ich finde jetzt auch einen Hinblick aufs Jahresend.

00:01:20: Genau, reden wir nicht über den Aufwand eines Podcasts, was alles noch so ansteht, oder?

00:01:25: Genau,

00:01:26: genau.

00:01:26: Die heutige Folge geht wirklich um den Jahresendsport und ihr habt es in der letzten Mal schon gemerkt.

00:01:32: Wir reden ja immer ein bisschen über den Antrieb oder die Motiv, wir können auch den Antrieb sagen, und über den Jahresendsport.

00:01:39: Und ich habe gerade eine Serie auf LinkedIn ... gemacht, was um den Jahresendsport geht.

00:01:46: Und ich bin auch inspiriert worden, tatsächlich für diese Serie, weil in der Akquisition habe ich eine Antwort gekriegt, dass eine von den Firmen gerade im Jahresendsport sind und darum haben sie gerade keine Zeit für Kürsli.

00:02:04: Für

00:02:06: Kürsli.

00:02:07: Genau, genau.

00:02:10: Wir machen Kürsli.

00:02:13: Nein, aber dann habe ich es gefunden.

00:02:15: Ja, Jahresentspurt, jetzt drei Monate, Jahresentspurt, Zeit für Kürsli.

00:02:21: Man hat nur noch, unser Fokus ist jetzt.

00:02:24: auf der Jahresendsport für die ganze Firma.

00:02:28: Das ist eine Firma mit hundert Mitarbeitenden.

00:02:31: Was bedeutet das?

00:02:32: Und das, aufgrund von dem habe ich ein paar Links im Beitrag geschrieben.

00:02:35: Aber Miriam, Jahresendsport, kennst du das noch aus der Zeit vor der RSCOM?

00:02:44: Ja, definitiv.

00:02:46: Und es ist auch spannend, wie ich es jetzt wahrnehme.

00:02:48: Aber wenn ich jetzt so zurückgeguckt habe, habe ich natürlich verschiedene Situationen erlebt.

00:02:52: Einmal ist es ... Vorbereitung auf den normalen Weihnachtswahn zu sein und uns das erlebten zu haben.

00:03:00: Aber die letzten Jahre war schon immer so, dass es am Oktober wirklich brutal anzogen hat mit den Aufträgen.

00:03:11: Wir merken meistens erst so kurz vor einem Jahr, dass das Jahr fertig ist, weil das ist nicht planbar.

00:03:17: Das war schon immer so.

00:03:20: Eigentlich ist es immer die Higgsche.

00:03:23: Die hektischste Zeit,

00:03:24: die ich hatte, habe ich in den letzten paar Jahren, zwischen Oktober und dem drittigsten Dezember.

00:03:34: Bei dir sogar bis zum drittigsten.

00:03:35: Bei mir ging es meistens bis zum zwanzigsten.

00:03:39: Je nach Firma.

00:03:39: erst in Betriebsferien war es zu.

00:03:41: Ich hatte das auch ganz viel.

00:03:46: Was du gemerkt hast.

00:03:48: Zum Teil hast du natürlich Budget-Tier für das ganze Jahr.

00:03:50: Bist du noch im Budget?

00:03:51: Bist du nicht im Budget?

00:03:52: Was heisst das?

00:03:53: Budget-Neu-Erreichen.

00:03:54: Weil das nächste Jahr haben wir ja wieder zu Budget, um zu beweisen, dass wir das Budget auch brauchen.

00:03:59: Das ist im Militär ist ja ganz krass.

00:04:01: Dort hast du das Budget wirklich im Wegehandling zu erreichen, aber es ist ein anderes Thema.

00:04:06: Budget war ein Thema, um das zu erreichen.

00:04:08: Dann ist natürlich die Jahreszahlen, die die Firma will erreichen, mit Umsatz, Gewinn etc.

00:04:15: Das ist ja wahrscheinlich auch die Problematik, dass das Jahr meistens, nicht ganz bei allen Betrieben, es gibt ja gewisse Tourismus-Destinationen, die das Jahr nicht am ersten Januar oder am ersten Jahr mehr haben in den Riesengestellten Dezember hört.

00:04:29: Aber sonst muss das eigentlich das Jahr abgeschlossen werden.

00:04:33: Das heisst, man muss alles abschliessen, per Ende Jahr, was uns zwingt, eigentlich aus unserer Route hinein zu kommen und einen Jahresendsport zu machen.

00:04:45: Weil unsere Systeme so sind, oder?

00:04:51: Es ist jetzt verschwandt, dass Pücce angesprochen wird.

00:04:55: Ich habe auch einmal in einer Position noch nicht gesehen, wenn Pücce auch immer ein Thema war, aber so Luxusvariante habe ich auch noch Geld ausgegeben, weil nicht das auf nächstes Jahr zu Pücce gehürzt wird.

00:05:08: Also ich habe noch den Stress mit Geld ausgegeben.

00:05:12: im letzten Quartal.

00:05:13: Oh, ich war jetzt sparsam, das ganze Jahr durch.

00:05:16: Trotz, also dann habe ich so mein Lebensmotiv, Sparen so richtig, können ausleben Ende Jahr, weil dann habe ich Grosszügungen, Geld verteilen und ist eigentlich so, ja, ein Haarlebnis zu tun.

00:05:27: Ja, das habe ich auch einmal erledigt.

00:05:30: Ja, das ist ja völlig ein Trugschluss, dass man einfach den Geld verteilt.

00:05:33: Und das wird wirklich viel gemacht, dass das Geld verteilt wird.

00:05:38: Einerseits ist Joris Endspurt.

00:05:39: Du musst die Aufträge machen.

00:05:41: Es müssen alle rechnen.

00:05:42: Das muss alles in den Haus sein.

00:05:43: Dann ist das mit den Budget.

00:05:45: Was können wir noch ausgeben?

00:05:46: Was haben wir budgetiert?

00:05:48: Wenn die Budget in den falschen Händen ist, kann es natürlich noch einmal speziell werden.

00:05:53: Aber der Fokus geht wirklich ... immer gezielter.

00:05:58: Und das ist nicht der Fokus auf den Januar.

00:06:01: Der Fokus ist voll auf das Ende des Jahres.

00:06:04: Klar, planst das nächste Jahr auch schon im letzten Quartal und früher.

00:06:08: Aber der Fokus geht völlig verloren und geht völlig auf den Jahresendsport.

00:06:14: Und ohne das gut oder schlecht zu reden, das ist einfach so.

00:06:19: Das ist einfach so.

00:06:19: Ich meine, das müssen wir auch.

00:06:24: Ja, absolut.

00:06:25: Und was ja aber auch noch spannend ist, an dem Jahresabschluss.

00:06:29: Und über die quetscht man alles, was man auch glaubt und aufs ganze Jahr verteilen könnte.

00:06:34: Auch noch in der Jahresendsportin, also je nach Zässe, Kürsli.

00:06:42: So Sachen wollen wir jetzt auch nicht aufholen.

00:06:44: Dann ist es auch nicht so, dass wir noch ein Vier nach Zässe machen wollen.

00:06:48: Vielleicht bei den Kürsli.

00:06:49: Dort hätten wir auch so, wenn jemand das Kürschen nicht jetzt schon kann machen, er kann es aber jetzt schon buchen für den

00:06:54: nächsten Jahr.

00:06:54: Genau, genau.

00:06:57: Dann haben

00:06:59: wir, dann wissen wir auch, wie wir unser Jahr planen können.

00:07:02: Ja, das ist alles gut.

00:07:04: Ja, und was auch ist, was auch noch spannend ist, was passiert mit der Stunde der Mitarbeitenden per Ende des Jahres?

00:07:12: Was passiert jetzt?

00:07:14: Sag mal, jetzt sind es auf einer Stundenbasis und jetzt kommt der Jahresendler Stress.

00:07:21: Was passiert?

00:07:23: Es steckt.

00:07:24: Die Stunde steigend.

00:07:25: Dann heißt es, du darfst nicht so viel Stunden haben, du musst Stunden abbauen.

00:07:30: Ende Jahr musst du deine Stunden abbaut haben.

00:07:33: Ich war immer der, der sagte, du musst Stunden abbauen, weil wir genau in diesem System waren.

00:07:39: Schon speziell, jetzt bist du Ende Jahr, hast du keine Möglichkeit zum Stunden abbauen, weil es so viel zu tun ist, so viel auf der Jahresabschluss.

00:07:47: Dann musst du Ende Jahr eigentlich die Stunden abbauen haben.

00:07:49: Und die ersten drei Monate hast du vielleicht nicht so viel zu tun, könntest du gut abbauen und kannst du es nicht abbauen.

00:07:54: Das ist ja so... Ja, es ist das System, das einem dort reinbringt.

00:08:00: Und... Ey, es ist ja so voll

00:08:03: okay.

00:08:05: Es hat gewisse Richtlinien und ich will es auch nicht schlecht reden.

00:08:09: Was mich aber jetzt wundern nimmt, wenn wir jetzt die Systemlogik ansehen, Miriam, ist Systemlogik versus Mensch.

00:08:20: Und jetzt kommen wir auf die Antrieber und wir kommen natürlich immer wieder mit dem Motiv, wenn wir mit der Sechzehn Lebensmotiv, die Sechzehn Antrieber, die wir haben.

00:08:30: Und es gibt Leute, die jetzt im Jahresendspur so richtig, richtig performant, weil jetzt ... Ist ihr Ding hier?

00:08:40: Was sind das für Menschen?

00:08:46: Keine Ahnung.

00:08:50: Die Sparsamen sind es nicht, weil die haben ja alle Ferien verputzt.

00:08:54: Die müssen jetzt performieren.

00:08:57: Die haben keine Zeit mehr.

00:09:00: Ich weiss

00:09:00: nicht, auf was.

00:09:02: Ich finde, das sind die Leute, die jetzt kein Einfluss nehmen können.

00:09:05: Jetzt wird gesagt, was durchgeht.

00:09:06: Jetzt nimmst du so richtig Einfluss.

00:09:08: Jetzt hat es keine Zeit für lange Spiele.

00:09:10: Dack, Ordnung, jetzt braucht es Ordnung, jetzt müssen wir es durchdaktet und jetzt wird nichts anderes gemacht.

00:09:18: Jetzt ist die volle Ordnung hier, weil jetzt haben wir ja neun Monate, haben wir rumgebläustelt und haben keine Ordnung, oder?

00:09:24: Jetzt ist die Ordnung hier.

00:09:26: Dann aus meiner Seite sparen, jetzt wird auf das Geld geschaut, vielleicht auch sparen für das nächste Jahr, darum, dass wir im Budget das jetzt eigentlich noch spannend.

00:09:35: Und ja, drohen kommt auch noch der Stress.

00:09:39: Hey!

00:09:40: Jetzt müssen wir Ruhe bewahren, jetzt geht es dort hin.

00:09:43: Und das sind so Motive, die jetzt extrem angestürt werden.

00:09:48: Jetzt können wir tagtas durchgehen, die Aufträge machen, tagtas nicht diskutieren, rein, oder?

00:09:56: Immer ein bisschen überspitzt gesagt.

00:09:58: Gleichzeitig habe ich genau die Worte, die jetzt gewählt haben, schon vielmals gehört in den letzten fünfzig Jahren.

00:10:04: Also, das gibt

00:10:07: es.

00:10:07: Es ist spannend.

00:10:10: Ja, das Ende gehöre ich eher in den Chaos, um flexibel zu sein und auch mal mehr zu leisten.

00:10:19: Alles, was geplant ist, wird sowieso über einen Haufen geworfen.

00:10:23: Wenn wir einfach funktionieren, ist jetzt so meine Wahrnehmung.

00:10:29: Es ist immer superflank, aber es hat auch nicht funktioniert.

00:10:32: Es ist eher alles anders gekommen.

00:10:33: Es ist hektisch geworden und dann ist vielleicht jemand ausgefallen, jemanden hat.

00:10:37: Ich hatte überdurchschnittlich hoche Feriensaldo.

00:10:39: Ich hatte es immer eher als Chaos.

00:10:42: Darum habe ich es durchgedacht.

00:10:44: Eher etwas als Chaos vorgenommen.

00:10:48: Ja, es ist spannend.

00:10:49: Es gibt vollkommen recht.

00:10:50: Das heisst, eigentlich würde ich die Flexibel eigentlich richtig gut performen.

00:10:56: Das wäre eigentlich gut.

00:10:58: Und gleich wird die Ordnung in dieser Zeit gefordert.

00:11:02: Einfach nicht die Ordnung, die an der Tagesordnung war, sondern die, also es heisst, dass wir mehr machen müssen.

00:11:08: Jetzt müssen wir flexibel sein.

00:11:11: Und du hast einfach keine Ahnung, ob du flexibel bist oder nicht.

00:11:13: du musst flexibel sein.

00:11:15: In diesem Fall wird die Flexibilität dir aufbefolen.

00:11:21: Aber ist deine Flexibilität?

00:11:25: Ja, es ist schon jeder Mensch flexibel auf seine Art und Weise.

00:11:34: Aber nein, es ist schon so, wenn man plötzlich in andere ... Ja, es ist so.

00:11:41: wie in anderen Gewässern.

00:11:43: Es ist hektischer, wenn man strukturiert, wie es vielleicht funktioniert.

00:11:49: Man muss, aber es geht nicht, weil es schon kautisch ist.

00:11:54: Aber es gibt eine Sonne, die wie im Jahresendsport vielleicht auch noch mal ganz anders funktioniert.

00:12:03: Ja, ich denke, also das ist auch so.

00:12:06: Eben, ich meine, der Jahresendsporkampf für Leute richtig gut zu sein.

00:12:09: Richtig, richtig eine gute Sache.

00:12:11: Die beste Zeit des Lebens, oder?

00:12:14: Wo für andere, wenn man jetzt gerade die, die mehr ... mehr ... mehr ... Zusammenarbeit im Büro, Socialize, Socialize im Büro etc.

00:12:27: machen, gerade wenn du Beziehungen hoch hast und jetzt hast du Zeit um Beziehungen

00:12:35: zu haben.

00:12:35: Ja, je nachdem, wenn du die Weihnachts-Tester dazu nimmst.

00:12:39: Die müssen auch noch reinkommen.

00:12:42: Die sind natürlich wieder cool, wenn du diese Zeit verbringen kannst.

00:12:45: Aber auch wenn du keine Zeit für eine Schwätze hast oder ... Keine Zeit zum Zusammenbrechen.

00:12:52: Also wenn ihr es arbeitet, tust du nicht Weihnachtsabereulen, oder?

00:12:55: Nein, natürlich nicht Weihnachtsabereulen.

00:12:57: Aber so nachher ist das schon noch beliebt so.

00:13:00: Im Jahresende gehen wir noch auf einen Weihnachtsmarkt.

00:13:04: Dann ist hier noch irgendwie so ein Fansmarkt.

00:13:07: Und schon noch beliebt.

00:13:09: zum Socializing.

00:13:12: Ja, das schon.

00:13:13: Aber das ist so außerhalb vom Schaffen.

00:13:16: Aber wenn ihr es arbeitet, hast du Zeit für solche Sachen?

00:13:22: Außer du gehst jeden Abend auf den Weihnachtsmarkt, dann hast du Zeit.

00:13:25: Aber wenn du nach dem Schaffen jeden Abend gehst, dann brauchst du es so richtig fest.

00:13:30: Oder weil du während dem Schaffen die Beziehung nicht leben kannst.

00:13:34: Und das ist das, was ich jetzt einfach mal so reinwürfe.

00:13:37: Aber vielleicht auch die, die jeden Abend im Weihnachtsmarkt gehen, aber auch die, die zum Tag nicht leben können.

00:13:44: Darum müssen sie das machen.

00:13:48: Logisch ist es wenig zu essen.

00:13:50: Es ist aber auch für alle Stress.

00:13:51: Und dann können wir sie auch nicht machen.

00:13:52: Vor allem haben wir auch noch.

00:13:54: Es ist, weisst du, so ein Plant.

00:13:55: werden sie ja dann auch so etc.

00:14:00: Ja, es ist drei Monate lang Ausnahmezustand.

00:14:06: Ja, so das letzte Quartal ist einfach irgendswie gleich anders als ... Ja.

00:14:11: Irgendwie sind diese vier Quartale so.

00:14:16: Das erste Quartal, das mit einem Neustart etwas hat.

00:14:20: Zum Ermitteln müssen wir noch einmal unterschiedlich sein.

00:14:24: Aber das letzte Quartal ist immer ein eigenes Charakter.

00:14:31: Ja, total.

00:14:33: Was ich auch noch behaupte, dass die Leute mit der Neugier ein bisschen leben, um ihre Neugier nicht zu leben.

00:14:41: Oder die Innovation im letzten Quartal.

00:14:44: Außer du musst noch Erfindung herbringen, bis du im letzten Quartal keine hast.

00:14:48: Aber ich

00:14:49: habe das einfach bei mir festgestellt.

00:14:52: Neugier hat keinen Platz im letzten Quartal.

00:14:56: Weil jetzt müssen wir noch Zahlen geliefert werden.

00:14:57: Jetzt müssen wir praktisch umsetzen.

00:15:00: Nicht nur etwas herausfinden.

00:15:02: Aber es ist ja gut, es ist drei Monate lang nur.

00:15:06: Wo es keinen Platz hat.

00:15:08: Also, dann meinst du, lange gewünderle oft wie nach der Geschenke.

00:15:12: Nein, genau,

00:15:14: genau.

00:15:15: Das machst du auch nur gewünderler.

00:15:16: Machst du auch nur, wenn du eh nicht stark ausgeprägt hast.

00:15:20: Ja, das rede ich jetzt aus meiner Perspektive mit einer völligen Self-Hugging.

00:15:25: Nein, aber weisst du, was ich will sagen?

00:15:28: Ich habe einfach gespürt, dass ich durchschnittlich durchschnittlich ausgeprägt habe und ich sehr stark und bezüglich sehr stark ausgeprägt habe, dass das letzte Quartal nicht zu zwingend mein Quartal ist.

00:15:42: Ordnung, dass ich auch noch gering ausgeprägt habe.

00:15:44: Ja, die Flexibilität gibt es recht, aber der Druck

00:15:48: ist

00:15:49: nicht das, was eigentlich willst du.

00:15:53: Weisst du?

00:15:54: Oh, jetzt in meinem Motiv.

00:15:55: Wo, wenn du es jetzt anders hast, eben dort drei Folgen performen kannst.

00:15:59: Und jetzt ja, wenn du siehst mit Bezüchung, ja, ich bin wahrscheinlich auch ein vieler Apparose gewesen, weil ich genau dann meine Bezüchung bekomme.

00:16:07: Statt.

00:16:08: Statt halt während des Schaffenschutzes zum Teil mit den Gespönchen.

00:16:11: Ist noch interessant.

00:16:14: Ja, das ist schon ein bisschen, was ich halt anwählen will, anstoßen.

00:16:19: Alles okay?

00:16:21: Es ist das Jahr, das Endquartal, das läuft ein bisschen anders.

00:16:26: Es ist aber für viele Leute nicht lässig.

00:16:31: Viele Leute sind drei Monate lang jetzt nicht im Flow.

00:16:34: Und wenn wir es noch mathematisch rechnen, wenn es vier Motive sind, die jetzt wirkend und zwanzig Prozent der Menschen haben die Promotive eine starke Ausprägung, wenn das ... Rechnisch denke ich, er ist genau bei vier Motiven.

00:16:49: Ein Prozent der Leute, die voll performen.

00:16:52: Also von hundert Leuten eine Mensch, die durchstartet.

00:16:56: Andere haben noch mindestens ein Profil, zwanzig Prozent haben mindestens ein Profil.

00:17:01: Aber achtzig Prozent der Leute.

00:17:07: Schwierig.

00:17:08: Und das ist schon krass.

00:17:09: Heißt aber im Umkehrschluss, in der anderen Kortale ist das auch so.

00:17:15: Weil dann sind diejenigen, die jetzt performen, haben ein Problem in den anderen Quartals.

00:17:20: Außer es gibt Quartalsabschlüsse.

00:17:25: Ja, ich hatte auch einen Job, wo Quartalsabschlüsse waren.

00:17:33: Ja, ein Abschluss war schon die ganz grosse Kiste.

00:17:37: Und Quartalsabschlüsse sind schon jedes Mal auch ein bisschen, haben es beansprucht.

00:17:42: und gemacht, aber nie so intensiv wie der Jahresabschluss.

00:17:48: Es ist schon so, mit dem Druck, dann plötzlich, wenn alles so ein bisschen anders läuft, wird definitiv nicht alle gleichum.

00:17:55: Und dort sieht man schon extrem stark, was sind Antrieber dazu oder Objekte, dass wir dengleichen.

00:18:03: Es gibt auch noch so viele Ferien, auch in Stunden gelaufen, das ganze Jahr nicht dran denken, zum Schnee oder eben das so.

00:18:10: Und jetzt kann ich performen oder auch Hilfe.

00:18:14: Es wird Stress sein.

00:18:16: Es ist schon spannend, wie die Leute ... Also, wenn wir alle unterschiedlich rein gehen oder mal vorsorglich etwas Panik schieben.

00:18:27: Ja.

00:18:28: Und jetzt kommt eigentlich das, was wir immer wieder sagen.

00:18:31: Das hat ein Kumpel von mir gesagt.

00:18:39: Das heisst, wenn wir jetzt im Jahresabschluss sind, dann müssen die einen Prozent, die müssen jetzt zwingend in diesen Themen arbeiten, weil die sind jetzt ja sowas von im Flow.

00:18:48: Jetzt ist einfach die Frage, sind die genau in den Positionen, die es genau in diesem Flow schaffen?

00:18:54: Vielleicht sind sie sogar in einer Position, die sie jetzt gar nicht das dürfen machen und es am liebsten würden machen, oder?

00:18:59: Und ich glaube, das kannst du so gut erkennen, dass du noch mehr Chancen hast, um den right people on the right seat zu haben.

00:19:08: Das kannst du, wenn du da drüber von den Menschen kennst, dann kannst du das besser machen.

00:19:13: Und jetzt kann man das auf das Jahr, wenn wir jetzt so die vier Quartale anschauen, dann habe ich gesagt, okay, im ersten Quartal kann natürlich die ganze Innovation sein.

00:19:24: Das heisst, jetzt haben wir Zeit, jetzt haben wir alles gehabt.

00:19:27: Jetzt werden natürlich die Jahresabschlüsse jetzt noch super puscheln, da gibt es auch wieder die Leute, die das gerne machen.

00:19:35: Aber jetzt wäre Zeit für Innovation Zeit für Kürsli.

00:19:41: Genau, das heisst eigentlich, dass alle Firmen Kürsli im ersten Quartal machen.

00:19:47: Dann ist die Zeit für Innovation, was sie machen können, Zeit

00:19:50: für Planung

00:19:51: etc.

00:19:52: Und dann im zweiten Quartal ist es auf einmal andere Sachen, die wichtig sind.

00:19:57: Und im dritten Quartal ist es noch einmal richtig zu arbeiten.

00:20:01: Und dann kommt schon wieder der Rennsport.

00:20:03: In jedem Quartal hat es Motiv, besser wirkend.

00:20:08: Jetzt ist aber das Problem.

00:20:10: Wenn ich jetzt zum Beispiel ein Mensch vom ersten Quartal bin, dann habe ich noch neun Monate, die ich nicht zu performen.

00:20:19: Wenn ich jetzt Rennsportmensch bin, dann habe ich vorher neun Monate, die ich nicht performen.

00:20:24: Also, das heisst, so eine Annahme, dass gewisse Leute sogar lange nicht performen und nur kurzzeitig performen.

00:20:38: Es ist noch krass, oder?

00:20:41: Also es gibt sicher auch andere Chips, wo du jeden Tag das Gleiche machst und du im richtigen Job bist und immer performst.

00:20:49: Aber wenn du das mal so etwas vorstellst, wie viel da auf Flöte geht.

00:20:57: Und ich sage nicht, musst du andere Leute haben.

00:20:59: Aber du musst etwas erkennen, was die Iriadreiber

00:21:05: sind.

00:21:05: Also man hört jetzt auch dein Idealismus raus.

00:21:09: Zum Weltverwässern.

00:21:11: Ich

00:21:12: hoffe, man gehört nicht ganz

00:21:13: stark.

00:21:17: Das macht keinen Sinn, aber es sind nicht eigentlich ein grosser oder fast alle, die so konditionieren, dass das ganze Arrola immer gleich ist, weil sich die Veränderung verändert.

00:21:33: Ein bisschen im Verlauf von gewissen Sachen.

00:21:35: Wir sind schon eher statisch unterwegs.

00:21:40: Eigentlich sind wir konditioniert, um das ganze Jahr immer gleich durchdachten zu sein.

00:21:46: Bei der Theorie.

00:21:48: Wir leben so.

00:21:51: Eigentlich müssen alle Leute sagen, Jetzt auf den Jahresabschluss würde man nicht alles hineinwürgen, sondern man könnte es schön aufs Jahr verteilen, damit alle das ganze Jahr durchdampfen können in einer gewissen Komfortzone.

00:22:10: Ich glaube, so gut kennt kein Unternehmen die Mitarbeitenden.

00:22:15: Das kann man sagen, so und jetzt brauche ich genau die Person, die davon ist.

00:22:18: Aber es sind sicher die wenigsten Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden so kennen.

00:22:23: Einmal muss ich kennen, du hast ja eine Umfrage gemacht, dass man alle Mitarbeiter super kennt.

00:22:28: Genau, stimmt.

00:22:31: Genau.

00:22:31: Nein, man meint, man kennt sie.

00:22:34: Tatsächlich ist es so.

00:22:36: Man weiss, man kennt sie auch zu eighty Prozent.

00:22:38: Das bin ich auch überzogen davon.

00:22:40: Aber es gibt einfach so ein paar Sachen.

00:22:42: Und ich weiss auch, das ist jetzt eine sehr idealistische Podcastfolge und wir können das System nicht ändern.

00:22:49: Aber bewusst zu schauen, wer in Vilnen ... die Themen mehr performt und die dann noch mehr führen holen und die anderen dann dafür ein bisschen aufgeben werden in dieser Zeit, weil es nicht so performt.

00:23:02: Das ist so, das ist etwas, das ich finde, hey, das ist eine riesige

00:23:06: Chance.

00:23:08: Und das, das macht die Geschäfte viel effizienter, viel mehr Spaß.

00:23:14: Und das gibt schlussendlich mehr Geld.

00:23:17: Ich bin überzeugt.

00:23:19: Füllung?

00:23:20: Ja, ich will halt etwas ... Was ja eigentlich vielfach passiert ist, ist, dass wir gerade in so einen Moment, der dann vielleicht halt wirklich High-Performing gefordert ist, meistens geht man immer auf die Gleiche zu, die man eigentlich wirklich weiss, die sind belastbar.

00:23:40: Man weiss meistens nur das, wenn man die Leute kennt.

00:23:43: Und das ist ja dann eben das Gefährliche an denen, wo man immer schon ein bisschen mehr aufgeladen hat, dass man auch in diesem Moment mehr aufgeladen hat.

00:23:50: Und dort glaube ich schon, Ich bin sehr überzeugt, dass wir noch Potenzial haben, die Leute wirklich besser zu kennen.

00:23:59: Genau, auch die Hyperformer, die zu höchstleistig auflaufen, genau so können zu behandeln, dass dann, wenn wir es brauchen, genau funktionierend und dass wir es nicht überladen.

00:24:15: Ja, es ist so.

00:24:16: Und schlussendlich ist es auch klar, du hast die Leute, die du hast.

00:24:20: Wir sehen es bei uns selbst.

00:24:21: Wir sind auch in der Acquisitionsphase noch voll.

00:24:25: Jetzt müssen die Bücher gefühlt werden.

00:24:28: Das darf noch auf der Regine kommen.

00:24:30: Das ist auch ein Thema, das uns nicht zwingt.

00:24:32: Es ist unser Thema schon kürzlich

00:24:35: zu

00:24:36: machen.

00:24:37: So der Ronning Rieg, gell?

00:24:40: Nein, wirklich mit den Leuten zusammen zu arbeiten.

00:24:42: Das ist unser Thema.

00:24:45: Aber wir sind auch vieles anders zu machen, das wir nicht Hyperformer sind, weil wir es mögen.

00:24:49: Weil wir einfach die Ressourcen haben, die wir haben.

00:24:53: Und das ist in einer Firma auch so schlussend.

00:24:54: Du hast die Ressourcen, die du hast und musst das Beste draus machen.

00:24:58: Aber ich finde einfach, wenn du Transparenz hast über die Motivatoren, über die Antriebe der Leute, dann kannst du aus dem Besten machen, neu bis besser zu machen.

00:25:08: Ob du es perfekt machen kannst, das ist schwierig, aber du kannst etwas besser zu machen.

00:25:12: Und das lohnt sich.

00:25:14: und diesen Blick darauf lohnt sich nicht erst im Januar.

00:25:18: Februar, der lohnt sich genau jetzt.

00:25:21: Weil ehrlich gesagt, du hast jetzt darauf geschaut und siehst genau, ah, tak, tak.

00:25:25: Hey ja, hey, die sind meine Performer für dieses Thema.

00:25:29: Die muss ich jetzt gerade nehmen.

00:25:32: Und alle anderen können wir mal weitermachen lassen.

00:25:34: Aber wenn du jetzt schon darauf geschaut hast, dann kannst du das machen.

00:25:37: Und das ist so simpel.

00:25:38: Und das ist auch das, was ich damit sagen will.

00:25:42: Oder?

00:25:43: Aber man kann es aufschieben.

00:25:44: Man macht es dann im Januar, Februar, dann ja, jetzt noch viel Ferien, dann macht man es ein bisschen später und dann ist es auf das Mal wieder Endspurt.

00:25:52: Das ist immer das Gleiche.

00:25:57: Also eigentlich wiederholen sich gewisse Muster, wie auch Winter, Frühling, Sommer, Herbst, auch in unseren Businessquartals quasi wieder.

00:26:09: Ah, so jetzt mit dem Riss erholen vom Endspurt.

00:26:12: Ja, auch jetzt geht es schon auf den halben Jahresabschluss zu.

00:26:17: Ja, jetzt ist es noch Sommerferien, sind alle weg und dann Panik.

00:26:23: Ja, und was auch noch passiert, dann kommt so... Und dann können wir die Zahlen und dann merkt man, oh, es wird knapp Ende Jahr, oh, wir haben viel FT, oh, wir müssen auf Kosten... Ja, und jetzt können wir sowieso nicht in einer Kürze machen, oder jetzt müssen wir auf das schauen, was passiert, dann wird auf Kosten geschaut, dann wird auf FT geschaut, dann werden gewisse FT, allenfalls Fulltime Employees, allenfalls nicht mehr benötigt.

00:26:50: Vielleicht wären das aber genau die, die... dort performt hätten.

00:26:54: Und eben, statt zu schauen, wo das Performance drin ist, schaut man auf die Zahlen.

00:27:00: Aber das sind die anderen, die extrem performen, in denen auf die Zahlen schauen

00:27:04: und aufgehen.

00:27:06: Aber das ist ein bisschen ein Spiral, wo ich noch... Ist ein bisschen negativ gerade, aber... Ich finde, es ist negativ.

00:27:15: Und das Gleiche finde ich so cool, dass ich weiss, das kann man lösen.

00:27:25: Ja.

00:27:26: Ja, ich

00:27:26: sage.

00:27:27: Ja, ich habe noch vorhin in die Rundung geworfen.

00:27:30: Man könnte ja eigentlich auch machen.

00:27:32: Wir machen das System noch in den vergangenen Jahren.

00:27:35: Achtzig Prozent ist der Job, die Struktur, die wir haben.

00:27:38: Und zwanzig Prozent ist für anderes Innovationen oder Vollperformance in einem anderen Bereich.

00:27:47: Weisst du, wenn jetzt die Innovationen sind, können die zwanzig Prozent auch für volle Performance sein.

00:27:53: Ist aber dann auch wieder eine krasse zahle Struktur.

00:27:57: Das gibt es übrigens auch in gewissen Modellen, im Safe-Modell, bei der Agilität gibt es das auch, dass du das machst, dass du immer wieder so Blöcke einschiebst.

00:28:06: Aber das ist eine volle Struktur.

00:28:09: Also du brauchst eine Ordnung, um die Struktur zu haben und die Struktur zu leben.

00:28:14: Und für Menschen mit Ordnung gering, ist das wieder schwierig.

00:28:19: Hangerum ist jetzt auch, wenn du natürlich Neugier hoch hast und die Struktur hast und weiss, okay, ich kann wenigstens zwanzig Prozent meiner Neugier widmen und achtzig Prozent in dieser Struktur, dann kannst du das auch sagen, okay, das kann ich machen, dann geht es dir auch gut.

00:28:33: Weisst du, das ist ja wahrscheinlich nicht immer alles vollleben.

00:28:38: Ich habe mich gerade gefragt, wie ist das, wenn

00:28:41: du

00:28:42: deine Antriebe, die eigentlich nicht im Bewusstsein hast?

00:28:47: Und dann weisst du, Ende Jahr musst du einfach funktionieren und Innovation neue Sachen ausdüffeln.

00:28:54: Hätte ich das hier gar keinen Platz, aber du bist dann nicht bewusst.

00:28:57: Sind das dann die Menschen, die dann am Jahresende noch schnell probieren, die Welt neu zu erfinden?

00:29:05: Was schön ich meine.

00:29:06: Weil wenn es der Bewusstsein ist, okay, gut, jetzt muss ich das ein bisschen zurückstellen.

00:29:09: Jetzt kann ich mich auf das und das fokussieren.

00:29:11: Ich mache das.

00:29:12: Das ist eigentlich super.

00:29:13: Aber ich habe mich jetzt gerade gefragt.

00:29:15: habe ich das schon erlebt, dass noch mal jemand mit einer super Idee kommt, was man jetzt noch neu finden könnte?

00:29:22: Und man muss einfach sagen, ja, ich habe eine super Idee, aber es verschiebt sich um ein, zwei Monate.

00:29:27: Ja, ich kenne Sättung.

00:29:29: Ein.

00:29:31: Ja,

00:29:32: wenn du bewusst bist, dann ist das noch mal landet, aber dass das unbewusst wird, das ist mir jetzt eben auch gerade klar geworden.

00:29:37: Ja, das haben wir wieder erlebt.

00:29:38: Jetzt müssen wir es einfach einmal... Es gab ganze Jahre Zeit, um neu zu erfinden.

00:29:43: Und jetzt, genau in der Zeit, in der wir wirklich keine Zeit haben, können wir diese Erfindungen erfinden.

00:29:49: Also, wenn man sich irgendeine Feste halten könnte und sagt, okay, jetzt gehen wir das auch vom Jahr an oder dann und dann.

00:29:55: Aber eben, wenn du bewusst bist, ist es ja mega cool.

00:29:58: Aber wenn du nicht bewusst bist, dann gehen die Leute einfach, ehrlich gesagt, böse Zeit.

00:30:03: Ja, Nerfsjährlich seid ein bisschen.

00:30:05: Ja, genau, genau.

00:30:07: Ja, ich habe jetzt gefunden ... Ich finde das jetzt noch ein wichtiges Thema.

00:30:11: Schnell eine Nathisere für den Podcast und wirklich eben... Es sind Systeme so und es ist auch voll okay, ist es so?

00:30:20: Aber wie du sagst, wenn wir uns bewusst sind, dass wir alle andere Antrieber haben und dass jetzt wirklich ein Prozent der Menschen super Hyperformer gerade sind, wie können wir es schaffen?

00:30:32: dass mehr High-Performer sind.

00:30:35: Und wir können es schaffen.

00:30:36: Und ich glaube, wenn wir das ein bisschen darauf schauen, wäre es vielleicht jetzt auch der Moment, um darauf zu schauen.

00:30:42: Nicht erst im Januar, Februar.

00:30:44: Oder wenn es an die Luft ist.

00:30:46: Und jetzt habe ich... Der Neustart ist ja... Nein, jetzt habe ich nichts vergessen, wie es gehalten hat.

00:30:51: Jahresendsport, damit der Sport gerade... dass die Geschwindigkeit gerade für das nächste Jahr schon aufgenommen ist.

00:31:00: Ja.

00:31:00: Ich hätte es nicht eins geben können.

00:31:07: Wenn es ein Sport ist, muss er enden.

00:31:11: Wenn man die Geschwindigkeit mit ins neue Jahr nimmt, ist es mega cool.

00:31:16: Aber wer ist schon mal eine Marathon gesprintet?

00:31:20: Schön ist, wenn du eine Marathon ins Ziel machst.

00:31:24: Ich gebe es gerade noch mega aus.

00:31:30: Ich finde jetzt noch cooles Thema, spannendes Thema zu dieser Jahreszeit.

00:31:35: Miriam, was meinst du dazu?

00:31:37: Ja, ich habe immer ein bisschen ... Zwischbältigen Bezug zum Jahresend, weil das Jahresend bedeutet für mich auch, wie man startet von der Winter-Saison.

00:31:48: Und darum ist es für mich auch immer ein neues Anfang auf die neue Saison.

00:31:52: Und gibt man immer noch mal so eine andere Perspektive

00:31:56: auf die Männer?

00:31:57: Ja, ja, sorry, dann müssen wir jetzt aber genau durch das Start von der Winter-Saison, endlich bist du in deinem Sport, wo du richtig Gas gegeben hast, wo du mega Freude hast.

00:32:06: Aber ... Das Geschäft ist Jahresentspurt.

00:32:09: Jakasten ging im Januar, ist ja auch noch früh genug.

00:32:12: Also weisst du, es wird eineinhalb Monate wieder weggenommen, weil das System halt so ist.

00:32:17: Dann können wir einfach mal so stehen lassen, oder?

00:32:22: Also, ich würde sagen, wir hören da.

00:32:25: Jetzt haben wir eine halbe Stunde darüber geredet.

00:32:27: Jahresentspurt, mir ist wichtig, das Bewusstsein ... dass die verschiedenen Quartale verschiedene Leute ansprechen, ein paar mehr, ein paar weniger.

00:32:38: Und dass man auf das gerne schauen kann.

00:32:40: Logisch, wenn einer Lust hat, mit uns noch ein Kürschen zu machen.

00:32:43: Ich habe unbedingt gemerkt.

00:32:47: Miriam, was hast du?

00:32:48: Was willst du?

00:32:48: Ich denke einfach, dass ich bewusst bin, wenn es mir wirklich gut geht.

00:32:57: Und wie kann ich auch in hektischer Zeit so schauen, dass es mir gut geht?

00:33:02: Was gibt man denn Energie?

00:33:04: Das hilft einfach auf den Jahresabschluss.

00:33:06: Und ja, wir geben gerne das Kürschen, wie du gesagt hast.

00:33:09: Oder auch für ein Referat oder für einen Kino.

00:33:14: Auch noch zuhause, oder?

00:33:18: Kriegen wir noch hin?

00:33:19: Genau,

00:33:20: und unsere Akademie läuft auch über den Jahreswechsel, also kann man auch so machen.

00:33:25: Das war jetzt noch die Zeit in eigener Sache.

00:33:27: Ich würde sagen, danke vielmals für die spontanen Aufnahmen, die wir jetzt gemacht haben.

00:33:33: Die nächste wird

00:33:33: wahrscheinlich wieder mehr als ein Gast mit einer Gästin sein.

00:33:37: Und ja, danke vielmals von meiner Seite.

00:33:40: Ciao zusammen da draussen.

00:33:41: Tschüss.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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