00:00:20: Herzlich
00:00:21: willkommen!
00:00:22: Wir sind
00:00:24: bei den siebener-dreisigsten von.
00:00:37: Beatrice ist Coach, Künstlerie und Kino-Speakerie.
00:00:43: Sie hat einen mutigen Schritt vor Fintech-Braschen in Selbstständigkeit gewagt und heute verbindet sie Wirtschaft, Kunst und Coaching.
00:00:51: Eine ganz eigene, auf ihre eigene Art, tief, kreativer mit Fokus auf den Menschen.
00:00:59: Was wir heute aber
00:00:59: ganz fest
00:01:00: beleuchten, ist das Thema Hochsensibilität, Hochbegabung und Transformation.
00:01:07: Jenseits.
00:01:09: Und darum eigentlich, wie kann man Verständnis haben dafür?
00:01:14: Und wie kann man dort in Verbindung kommen?
00:01:18: Schön bist du dabei.
00:01:19: Und jetzt wünsche dir viel, viel Spaß bei dieser Folge.
00:01:23: Und ja, Inspiration.
00:01:25: Aber ganz, ganz zerstets.
00:01:27: Herzlich
00:01:28: willkommen bei Beatrice.
00:01:31: Ja, herzlich willkommen bei uns im Podcast.
00:01:35: Danke vielmals.
00:01:36: Danke, das ist schön, dass ich auf die Dose bin.
00:01:37: Ich gehe noch.
00:01:38: Freue mich riesig.
00:01:40: Ja, wir uns auch.
00:01:40: Und auch bei dir starten wir gerade wieder mit einer Einstiegsfrage, oder mit unserer Einstiegsfrage.
00:01:47: Und zwar hat es bei dir einen Moment in deinem Leben gegeben, in dem du bewusst gesagt hast, so wie bis jetzt, kannst nicht weitergehen, jetzt verändere ich etwas.
00:01:58: Puh, du willst nur einen Moment hören, wo du siehst.
00:02:05: Ganz ehrlich, ja, es gibt ganz viele kleine Momente.
00:02:08: Und die grossen Momente, denke ich, waren immer so am Übergang von Lebensfassungen.
00:02:12: Sie war irgendwie ein Eidritt in unser Schulberufsleben.
00:02:16: Aber ich glaube, der grösste ist für mich in kürzer Vergangenheit und nach Vergangenheit das Thema der Schritte in Selbstständigkeit.
00:02:24: Also aus dem angestellten Verhältnis in Selbstständigkeit vor vier Jahren.
00:02:28: Genau.
00:02:29: Das ist ... definitiv eines der grössten Verhandlungsschritte, die ich einfach gewusst habe, wenn ich es jetzt nicht wahrnehme.
00:02:36: Und es wird eine Entscheidung sein, die mir bereuert wird.
00:02:39: Genau.
00:02:40: Ist ja
00:02:41: gerade auch eine Situation, in der ich gerade um die beiden sehr gut kenne.
00:02:47: Was machst du heute, Bea?
00:02:50: Heute arbeite ich als Coach, Künstler und Kino-Speaker.
00:02:53: Wobei, ehrlich gesagt, das Letzte ist immer noch das, was ich mich darauf anbewege.
00:02:59: Genau.
00:03:00: Und es hat wirklich rauskristallisiert.
00:03:02: Ich bin in der Teilbeständigkeit im Bereich Teen-Coaching und Organisationsentwicklung gestartet.
00:03:10: Es hat aber auch rauskristallisiert.
00:03:11: Wenn man den Weg der Veränderung geht oder die Transformation, dann nimmt man etwas neue Formen an, wie Sie wissen.
00:03:19: Das ist wirklich wie die Stärkerin size to wise.
00:03:22: Die Gruppen sind auch noch stärker auf Mediation und Konflikthemen.
00:03:28: Aber sehr viel stärker ins Eisweiß.
00:03:30: und Thema Beziehungen, Familiencoaching und parallel noch eine Ausdrucksform von künstlerisch und kreativen.
00:03:38: Meinerseits ist es mehr, richtig Seelebilden zu holen oder auch Kino zu bewegen.
00:03:44: Kino zu halten, zum Thema Hochsensibilität, Hochbegabung.
00:03:48: Genau, vielseitige Begabung.
00:03:52: In diesem Fall, wenn du den Schritt in Selbstständigkeit gemacht hast und du erzählst, was du gerade machst, dann ist ja klar, aus welcher Branche du kuschest.
00:04:04: Sicher!
00:04:05: Willst du mal schnell erzählen, von wo du herkuschest?
00:04:09: Aus meiner Branche, ja?
00:04:10: Also ist ja jetzt völlig klar für alle, die zu lausen.
00:04:13: Total, gell?
00:04:14: Total.
00:04:15: Ja, ja.
00:04:15: Es ist ja sehr ein offensichtlich nächster Schritt für mich.
00:04:17: Nein, ich komme also ganz ursprünglich aus der Hotellerie, dann unternehmensberotend viele Jahre geschafft, im internationalen Kontext in London und schlussendlich bin ich in der Fintech-Branche über zehn Jahre auch gesehen, in den Fach- und Führungspositionen sehr viel im Silicon Valley geschafft.
00:04:36: Genau, also ganz logisch hat jetzt wahrscheinlich jeder Groten draussen.
00:04:42: Genau, und darum passt das ja auch zur Leadership und Transformation.
00:04:45: Und jetzt genau die Transformation, das ist ja wirklich ... ... ist nicht nur ein Schritt in die Selbstständigkeit oder im eigenen Business, sondern auch die Fintechbranche.
00:04:55: Und jetzt sind das Themen, wo du gehst, hier hast du viel weglassen, viel Know-how, wo du gehst, wo du nicht mehr anwenden musst, wo du auf das neue Stoff aufbauen und mitnehmen darfst.
00:05:07: Willst du mal ein bisschen von dieser Transformation reden?
00:05:09: Das ist nicht mehr so extrem.
00:05:11: gespannt bin ich da.
00:05:13: Ja,
00:05:13: es ist noch spannend, viel haben wir gesagt.
00:05:15: Ja, es ist jetzt auch natürlich, dann machst du dich selbstständig als Coach und Berater genau in diesem Bereich.
00:05:21: Gerade mit dem Wissen, mit der Erfahrung, auch gerade als Frau in dieser Branche.
00:05:26: Ich bin damals als eine der relativ ersten gestartet, gerade so auch im internationalen Kontext.
00:05:33: Auf diesen Ebenen.
00:05:34: Und für mich hat sich aber eine andere Seite, jetzt mit mehr MP, weil sie an welchen Seiten, sich stärker davon wieder in den Vordergrund drängen.
00:05:43: Und das ist das Thema Neugier und Kreative.
00:05:46: Und in den Meetings habe ich schon relativ vor ein paar Jahren immer angefangen, Sachen visualisieren.
00:05:52: Weil ich habe gemerkt, wenn die Leute miteinander reden, es geht immer um Beziehungen, es geht immer um Missverständnisse, es geht um Werte und Zielkonflikte.
00:05:59: Und dann drehen wir uns im Kreis, wenn wir nur Wort sprechen, lönen.
00:06:03: Und ich habe dann immer zum Stift gegriffen, um einfach Sachen auf das Papier zu bringen, visualisieren.
00:06:08: Als Orientierungspunkt und Anhaltspunkt.
00:06:11: Und gemerkt, dass es extrem auf Resonanz steht.
00:06:14: Und dann eigentlich mit dem gestartet und mit Bildern mache ich bis heute auch noch.
00:06:19: Mit einer eigenen Technik entwickelt.
00:06:22: Für die Team-Entwicklung mit visuellen Mittel.
00:06:24: Visuellen Dialog- und Coaching-Techniken.
00:06:27: Aber parallel ist gemerkt, dass jedes Team aus Menschen und Menschen zum Beziehen geht.
00:06:35: Es geht sehr schnell ums individuelle, schnell ums Glaubenssatz, schnell um Motivationen und Ziele.
00:06:42: Dort habe ich gemerkt, dass die Musik im Sinne von dort verhelfen, die Töne besser rauszubringen, klarer zu werden, dass es im Team effizienter ist.
00:06:53: Ist jetzt so der Schiff?
00:06:55: Ja.
00:06:56: Richtig über ein oder zwei Beziehungen, aber auch Familie.
00:07:03: Es ist das kleinste Team oder Form der Teamfamilie und gleichzeitig aber auch etwas, was wir intensiv stehen.
00:07:10: Es gibt nichts Verletzliches, es gibt nichts Eindeutiges und es gibt nichts Emotionales als Teamformat, also Familie.
00:07:17: Dort dürfen wir jetzt auch mit dem RMP helfen.
00:07:21: ein Tool an der Hand zu haben, das ich nutzen kann, um Verständnis zu fördern, um Verständnis zu schaffen, das dann in die Klarheit überkommt.
00:07:28: Das ist grandios, weil wenn man es innerhalb der Familie arbeitet, schafft man es überall.
00:07:35: Sehr schöne Verbindung.
00:07:37: Du hast vorhin auch angeteilt Hochsensibilität, RMP, Familie, Hochsensibilität.
00:07:46: Da können viele aus den Tuohörerinnen und Tuohörer vielleicht gerne zu viel anfangen.
00:07:51: Ich stelle dazu noch etwas zu sagen.
00:07:53: Was bedeutet das?
00:07:54: Glauben wir vielleicht auch die aus der Fintech-Frosche nicht alle.
00:07:57: Die,
00:07:59: die mit mir zusammen geschafft haben, die wissen es.
00:08:04: Definitiv.
00:08:05: Hochsensibilität, das heisst, es wird häufig verstanden, als man ist zempfindsam.
00:08:10: Was es aber de facto ist, ist auch neurobiologisch.
00:08:13: Es gibt auch Studien, die zeigen, dass beide Gehirne gleichzeitig aktiv sind.
00:08:20: Das ist nichts, was du abstellst.
00:08:23: Das heisst, du nimmst Wornahmungen oder dein Umfeld so viel schichtiger Wohren, als normal empatisch, normal empfindlich.
00:08:35: Das heisst, du grüchst sein Intensiv, grüchst sein Intensiv für das Gespräch, aber genau das unsichtbare Stimmungen, Emotionen.
00:08:45: Du kannst in einen Mietingraum reinkommen.
00:08:48: Und genau sagen, uuuh, heute brennt aber die Luft, oder hier ist eine schöne Atmosphäre.
00:08:53: Das ist einfach die Aufarbeit, die Informationen, sehr, sehr viel Intensiv für und sehr, sehr viel mehr als normal und findsamere Personen.
00:09:04: Das ist eigentlich Hochsensibilität.
00:09:06: Das ist sozusagen, du hast eigentlich deine Radar und deine Antennen, sind nonstop, auf Empfang.
00:09:14: Denk nur recht anstrengend.
00:09:17: auch für wen selbst du hochsensible bist.
00:09:22: Was bedeutet das jetzt für mich als Mitarbeiterin, wenn ich einen Arbeitskollegin habe oder einen Arbeitskolleg, der hochsensible ist?
00:09:33: Es ist definitiv eine Herausforderung, wenn es ist.
00:09:36: Es sind rundgemäße letzte Studie, es sind rund zwanzig Prozent.
00:09:40: Also da sind wir auch schon wieder jenseits von der Norm und vom Standard.
00:09:45: Das betrifft viele Erwachsene, die wissen es gar nicht.
00:09:47: Das sind Bereiche, die ihnen gehören.
00:09:49: Sie denken, sie passen nicht ein und müssen sich passend machen.
00:09:53: Wie macht das in einer Firma, wenn du Kollegen oder Kollegen, die hochsensibel sind und in den Süsseren jemanden, der hochsensibel ist?
00:10:02: Die Fähigkeit, weil es wirklich eine krasse Fähigkeit, auch richtig kann, umgehen mit, kann es auf sich gut sorgen.
00:10:09: Dann wird sie auch kommunizieren, was sie braucht.
00:10:11: Das sind unterschiedliche Sachen.
00:10:12: Das kann sie bis jetzt in einem Grossholenbüro vielleicht nicht mit drin sitzen wollen.
00:10:20: Wenn du alles aufnimmst, wird es schwierig, dich zu fokussieren.
00:10:24: Das kann sein, dass es auch Leute sind, die gerne ein neues Canceling-Kopf hören, um wirklich fokussiert zu schaffen oder zu ruhig zu kommen.
00:10:37: Das heisst nicht unbedingt, dass die Musik los ist, sondern die Stille zu brauchen.
00:10:41: Das heisst auch, die Themen Team-Events oder immer alles miteinander machen, sind auch ihnen Menschen, die dann vielleicht mal mehr Zeit für sich brauchen, um einfach halt die ganzen Eindrücke wieder zu sortieren, zu integrieren und für sich wieder so ein bisschen bei sich anzukommen.
00:10:55: Weil die Schwierigkeit ist manchmal wirklich zu differenzieren als hochsensibel, was in Minimotionen und was in den Emotionen voneinander, die ich jetzt gerade sehr intensiv spüre.
00:11:06: Ich glaube, ich habe gerade ein Thema, das wir nach dem Podcast noch länger erforschen müssen.
00:11:13: Wenn ich jetzt natürlich das mit den zwanzig Prozent höre, dann sehe ich die Ausschiedkurve und denke, okay, sechzig Prozent sind so in der Mitte.
00:11:21: Dementsprechend gibt es vielleicht auch zwanzig Prozent, wo genau ... Das überhaupt nicht, oder?
00:11:27: Ich sage jetzt einfach so, weil wir wissen es von der Lebensmotiv, da ist ja die Gausschickkurve, und das Motiv hast du entweder extrem stark, zwanzig Prozent haben es
00:11:35: stark ausgeprägt,
00:11:36: und zwanzig Prozent haben es kringer ausgeprägt.
00:11:38: Oder wenn ich mir jetzt so vorstelle, das, was du jetzt gesagt hast im Grossraumbüro, in der Mitte sitzen, wenn du noch gewisse Motive hast, die entweder stark oder kringer ausgeprägt hast, also dann... Ist das vielleicht noch ein bisschen extremer, wenn eine Bezüchung gering ausgeprägt hat?
00:11:57: So oder so?
00:11:58: Nicht so, dass mit der Bezüchung im Grossraumbüro noch in der Mitte sitzt?
00:12:02: Ein Fakt, das wahrscheinlich noch ein bisschen mehr.
00:12:05: Ja.
00:12:06: Und vielleicht, wenn es stark ausgeprägt
00:12:08: ist,
00:12:08: ist das vielleicht ein Moment, in dem es gleich okay ist?
00:12:11: Ich weiss es nicht.
00:12:12: Definitiv.
00:12:14: Ich nutze sehr flüssig mit meinen Coaches.
00:12:17: Die grösste Zahl ist auch in diesem Bereich.
00:12:22: Auch hier ist es spannend.
00:12:23: Du kannst nicht sagen, wenn du die Motivationen hast oder die Profile bist.
00:12:29: Es ist wirklich ein überlagertes Filter.
00:12:32: Oder so wie eine lautstärke Regeln.
00:12:35: alles intensiver macht.
00:12:37: Genau wie du auch sagst, wenn ich das Motiv Beziehung hoch habe, dann lebe ich das noch intensiver als vielleicht auch die, die jeden, also innerhalb der Norm sind, von denen es ist.
00:12:49: Und es ist einfach noch intensiver, auch bei den zwanzig Prozent, also es ist noch, es ist immer der Spur mehr.
00:12:56: So, genauso auf die andere Seite.
00:13:00: Mein Profil selbst habe ich ja von sechszehn Motiven, zwölf stark ausgebracht.
00:13:07: Ich habe für mich auch ein bisschen diese Analysen gemacht.
00:13:09: Warum hat es mich so in die Selbständigkeit treiben?
00:13:14: Und warum stand ich heute, wo ich hier stand?
00:13:17: Und warum habe ich auch immer wieder in den Firmen auch in einer Unternehmensberatung gemacht, in einer Fintech-Branche?
00:13:22: Warum brenne ich wie aus?
00:13:24: Es macht mir zwar Spass immer wieder, aber es kostet mir unglaublich viel Kraft und Energie.
00:13:31: Heute, als ich in diesem Paar schaue, wünschte, ich hätte es schon vielleicht einmal gehabt.
00:13:36: Erkenne ich, ich habe mich in Branchen bewegt, wo genau das Gegenteil einer meiner Ausbräge gefordert wurde und auch gefördert wurde.
00:13:47: Das hat sich immer ausserhalb von diesem müssen gehen.
00:13:49: Und als Hochsensibli hat das für mich dann, weil ich das gespürt habe, habe ich noch mehr den Trägen und das hat dann halt stärker einfach mich auch, mich gebraucht.
00:13:59: vielleicht so einen kurzen Insider für die Sohn hören, wieso du schon so draus, also im RMP so tief
00:14:05: bist du gerade
00:14:06: der Ausbildung als RIS Motivation Profile Master abgeschlossen bei uns und das ist natürlich mega cool, auch das ist natürlich auch für die Diskussion super spannend, darum können wir auch immer wieder auf das RMP zurück.
00:14:22: Ja, das Thema Hochsensibilität, wenn das super interessant, kannst du mir als als X-Führungskraft einmal sagen, wenn du merkst, oder vielleicht sagt es dir auch über dauernd, das ist ja nicht schön, wenn jemand es dir sagt, vor allem als Führungskraft, das ist eigentlich das Beste, oder wenn ich jetzt weiss, wenn jemand hochsensibel ist im Team, wie darf ich jetzt umgehen, aber gleich will ich auch mir selber sein, aber was darf ich jetzt machen, um es gut zu machen?
00:14:55: Ja.
00:14:56: Wichtig ist Hochsensibilität, genau wie auch Diismus wie ADHS, wie Hochbegabung.
00:15:01: Das ist kein Schubladen, das die Leute reinstecken.
00:15:05: Es ist auch in diesem Sinn keine Diagnose.
00:15:08: Hochsensibilität als Führungskraft, wenn ihr das jemanden sagt, als Mitarbeiter, dann weisst, dann hast du das perfekte Frühwarnsystem innerhalb von deinem Team.
00:15:18: Weil genau die unausgesprochene Dinge, die sich etwas umlungen, die geschwillende Konfliktsungswunschstimmigkeiten, das spüren die Leute.
00:15:27: Das sind aber auch die leislichen Stimmen.
00:15:29: Das heisst, in einer Meeting, wenn es darum geht, vielleicht eine Entscheidung zu fallen oder mal eine neue Weg zu gehen, sind nicht gerade die grösste Wahrscheinlichkeit, die gerade zuerst schreien, sondern die zuerst die Informationen aufnehmen.
00:15:43: Und nachher braucht sie eine Umzeit, in der sie das auch aussprechen dürfen.
00:15:47: Weil ihre Gedanken werden wahrscheinlich ein bisschen konträr zu geben, zueinander zu den anderen.
00:15:53: Und gleichzeitig dir als Führungskraft weisst du, du kannst dich von einem Floh, der dir nie wird zeigen, was du als Führungskraft gehören willst, sondern was du gehören solltest.
00:16:02: Weil sie wie nicht anders zu können.
00:16:05: Und das ist ein unglaubliches Geschenk und unglaubliche Kraft, wenn man das als Führungskraft wirklich annehmen und leben kann.
00:16:13: Wie kannst du das machen?
00:16:14: Das kannst du zum Beispiel, wenn du das weisst, auch nicht Druck machen in einem Meeting und sagen, hey, was meinst du jetzt?
00:16:19: Wenn du meine Führungskraft warst, dann sagst du, hey, ich bin auch am Schluss, was meinst du jetzt?
00:16:24: Das hat mich unter Druck gesetzt, gerade vor Ort.
00:16:27: Aber dann vielleicht im Nachhinein, wenn ich zu dir komme, dann sagst du, hey, Ricardo, schaffst du noch mal etwas?
00:16:33: Oder kannst du noch mal ein kleines Wort nehmen?
00:16:35: Findest du noch mal einen ruhigen Moment, in dem wir noch mal darüber schwätzen
00:16:42: können?
00:16:44: In einem Teamgefüge, in einem Teammeeting, warst du auch jemanden, der störend
00:16:50: war?
00:16:51: Definitiv.
00:16:52: Definitiv.
00:16:56: Und wie können wir miteinander umgehen, dass es für den Rest des Teams, die sind ja genau gleich, auch Individuen, die müssen wir alle auch berücksichtigen.
00:17:04: Das ist der Tipps.
00:17:06: Was habe ich für Tipps?
00:17:08: Mein Tipp an mich selbst ist, mich besser zu verstehen und das zu verstehen.
00:17:13: Genauso wie jeder sich.
00:17:15: Um den Kreis mit mehreren Pei zu machen.
00:17:17: Unglaublich wertvolles Tool.
00:17:19: Weil dort die Fotos an.
00:17:21: Ich habe für mich sicher verstanden, dass wir die Neugier sehr stark ausbrecken.
00:17:27: Das heisst, ich will auch neue Wege forschen.
00:17:29: Ich werde kritisch fragen.
00:17:31: Ich werde hinterfragen.
00:17:33: Ich werde vielleicht auch ganz neue Verknüpfungen machen und das habe ich auch gemacht.
00:17:38: Und das überrumpelt manchmal, weil ich mit einer relativ schnellen Denken, das hat die vielseitige Begabung noch in der Kombi, dann bist du noch etwas schneller im Denken und schneller im Schwätzen in der Kombi.
00:17:49: Und das hat sich manchmal die Leute auch überfahren, auch gerade in die Führungskräfte.
00:17:53: Was ich dann vielleicht je nach Ausbrech von ihnen motive, vielleicht auch gerade ein wenig auf die Führstrette gefühlt habe.
00:17:59: Und dann ... Das ist genau das, was schade ist.
00:18:02: Dann wird beides wieder runtergraben.
00:18:06: Einerseits das Frühwarnsystem oder das Thema Innovationskraft.
00:18:09: Andererseits haben wir auch keine Diversität.
00:18:15: Andere im Team haben das Gefühl, krass, so viele Ideen kommen zu sehen.
00:18:18: Ich bin vielleicht zu blöd, dass ich nicht auf die Idee komme.
00:18:21: Das war ein Thema.
00:18:24: Aber grundsätzlich ... Für mich war mein Werk der Stift und wenn ich Zeichner habe, haben wir den Suite.
00:18:29: Ich habe den Spot gefunden, weil ich das so ausdrücken konnte, dass ich den anderen Plattformen gehöre, dass sie sich ausduschen können.
00:18:36: Und gleichzeitig konnte ich mit dem Stift etwas führen.
00:18:39: Andrae oder Andrae?
00:18:43: Du bist jetzt auch zweimal noch erwähnt Hochbegabung und vielseitig begabt.
00:18:52: Du merkst, du hast zwei Leia.
00:18:55: Jetzt auf der anderen Seite vom Mikro.
00:18:58: Das sagst du, ich bin sehr, sehr vorbereitet.
00:19:01: Und dank meiner Neugier bin ich nie alleine.
00:19:05: Okay.
00:19:05: Dann hast du meine Neugier nicht so stark ausgeprägt.
00:19:09: Ich lasse meine Fütter mit euren Infos.
00:19:13: Hochbegabung, vielseitige Begabung oder auch Scannertypen.
00:19:16: Das kennen vielleicht ein paar mehr als Persönlichkeitsmerkmal.
00:19:22: Da geht es nicht darum, es gibt die Inselbegabungen.
00:19:25: Wir reden hier von ein paar ganz wenigen Prozent, die die krasse Genieße auf einem Gebiet.
00:19:30: Hochbegabung zeigt aber auch neue Studie.
00:19:32: Da geht es auch viel mehr darum, das Servennetz zu denken.
00:19:37: Auch gleichzeitig gepaart, auch im sozialen Bereich, weil häufig hat man das Gefühl, Hochbegabung heisst, dass man nicht mit Menschen heisst.
00:19:44: Das ist es gar nicht.
00:19:46: Sonst ist wirklich, das Kirchen ist anders verdroht.
00:19:51: Du schaffst es, auf Sachen zuzugreifen, die anderen zuzugreifen können.
00:19:55: Viele Hochbegatte sind gleichzeitig auch hochsensibel, aber nicht unbedingt umgekehrt.
00:20:02: Und wenn du beides hast, dann denkst du sehr schnell und sehr kreativ und dann findest du einfach sehr viel mehr.
00:20:10: Und das ist ein Geschenk und gleichzeitig auch eine Aufgabe.
00:20:15: Und das Genetyp ist eigentlich wirklich das.
00:20:18: Merigarde, du hast auch vorher gesagt, du bist Neugierig auch.
00:20:22: Das ist so
00:20:23: einfach
00:20:24: Futter.
00:20:24: Also Futter reinholen, Wissen, einsammeln.
00:20:27: Mal dort, mal dort, mal dort.
00:20:28: So wie Sprunghaft wirken vielleicht für andere.
00:20:32: Das ist wirklich so, das Bedürfnis einfach noch mehr Wissen und Geschnell.
00:20:35: Und das Geschnell aber nicht nur aufnehmen, sondern eine Verarbeitung und wieder seine Seignungen daraus machen.
00:20:37: Das sind so klassische Merkmale.
00:20:38: Aber auch dort reden wir jedenseits von den Normen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf
00:20:50: den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, auf den anderen, Du hast jetzt dürfen in der FinTech Branchen arbeiten, du hast das und du hast jetzt die ganze Coachingsachen gemacht, du hast ganz viel dürfen erfahren.
00:21:04: Hast du vielleicht gerade Tipps, wenn wir jetzt Hörerinnen und Hörer haben, die hoch sensibel sind, die vielleicht gleich auch in einer solchen Branchen arbeiten, die wie das Branchen ist und das ist ja voll okay, wo du heute findest, hey Schade.
00:21:17: Dort hätte ich noch etwas machen dürfen, dass es im ganzen Gefüge einfacher gewesen wäre für alle zusammen.
00:21:23: Und du, doch voll hättest du in deinem Dings performen können und es auch gut geht.
00:21:29: Definitiv.
00:21:30: Also wenn sich jemand angesprochen fühlt, dann können wir am Schluss zu meinen Kontakten an, gerne als Unverbindlichsten, bitte auch als Dreißig-Minuten-Gespräch-Molz um einfach ein bisschen ... Es gibt ganz viele Techniken, ganz viele Möglichkeiten und Methoden, wie man es selbst gut kanalisieren kann, gut regulieren kann, im Sinne seiner Energie und gezielt einsetzen kann.
00:21:57: Dass man nicht ausbrennt, sondern auch aufblüht.
00:21:59: Man kann in diesen Bereichen absolut aus aufblühen in der Branche.
00:22:04: Ich kann das auch können.
00:22:06: In einzelner Projekte, in einzelner Konstellationen.
00:22:08: Also die Branche alleine ist nicht ... Also, zuständig dafür, ob es geht oder nicht.
00:22:14: Es ist wirklich voll bei sich selber an.
00:22:16: Und das soll man annehmen, das kann man verstehen, das kann man wirklich reflektieren.
00:22:21: Manchmal sind es so Detail-Situationen, in denen man genau auf den Kern kommt.
00:22:26: Und was geht es dort wirklich?
00:22:27: Was sind die Themen?
00:22:29: Und dort gibt es ganz viele Technik-Methoden, wie man das wirklich entspannt tragen kann.
00:22:35: Und Gewöhn bringen die ... Das ist ein absolutes Geschenk.
00:22:41: Eine absolute Chance, wenn sie hochsensibler Leute drin haben.
00:22:47: Und gerade in der Branche.
00:22:48: Vielleicht auch aus der Bankenbranche.
00:22:51: Genau in der solchen Branche, die wir nicht erwartet haben.
00:22:53: Auch dort sitzen die Leute drin.
00:22:55: Sie sitzen auch in Unternehmensberotungen drin.
00:22:57: Sie sitzen nicht nur im klassischen sozialen Beruf oder kreativen.
00:23:02: Sie sitzen sehr viel in der Wirtschaft drin.
00:23:07: Es ist ja auch spannend, was das auslöst im Arbeitskontext.
00:23:12: Aber ich stelle mir das auch vor, dass du im Familienumfeld tätig bist.
00:23:20: Was bedeutet das für Eltern, für das Mami und für den Papi, wenn mein Kind liegt hier anders?
00:23:31: Kinder sind so genial.
00:23:32: Kinder sind ja ehrlich und direkt.
00:23:36: Da ist noch kein Filter drüber.
00:23:39: Und das ernst nehmen.
00:23:40: Wenn ein Kind mir sagt, es ist mir zu laut, es ist mir zu viel, auch vielleicht gerade bei Familienfester, wenn er sich zurückziehen will oder nach einem Schultag seine Ruhe haben will, das Wert schätzen.
00:23:54: Und nicht das Gefühl, ich muss es jetzt noch irgendwo anschleppen oder machen, sondern ich lasse ihn auf Kinder, die wissen, was sie brauchen, um sich das regulieren zu können.
00:24:09: Was nimmst du vor?
00:24:10: Was siehst du noch, was wir vielleicht nicht sehen?
00:24:13: Oder wie fühlst du das gerade?
00:24:16: Auch dort ein Thema Frühwarnsystem, auch gerade für Familienkomplik, kann man super nutzen, weil auch die Kinder spüren, dass, wenn schon Spannungen im Raum sind, die vielleicht wir Erwachsene gar noch nicht so wahrnehmen können, die Kinder haben das.
00:24:29: Das heisst, die reagieren vielleicht erst mal mit Rückzug.
00:24:31: Es gibt aber gerade eine Konfrontation hinein, das ist auch etwas unterschiedlich.
00:24:37: Aber dort ... und das hängt nicht.
00:24:41: und nicht abzuholen und sagen, man muss doch oder du musst doch, sondern zu loser Ernst nicht rumgehen.
00:24:49: Und aber auch als älteren Teil, wenn du hochsensible bist, das heisst, du brauchst auch mal Zeit für dich, um eben all die Eindrücke, um all die ... Ja, die Gefühle, die gerade eh in der Familie noch mal intensiv sind, einfach wieder mal ein bisschen setzen lassen, wie es dir in die Indienmiete kommen kann.
00:25:06: Also dir auch Rückzugsmöglichkeiten können, kurze Momente auszutreten, dass es gut mit dem Partner absprechen kann oder im Partner mal drücken, so freihalten kann, wenn er es ist.
00:25:16: Genau.
00:25:18: Eines muss ich noch sagen.
00:25:20: Ich finde, außerhalb von Norm finden wir falsch.
00:25:25: Wir müssen alle außerhalb von Norm.
00:25:28: Einfach in diesem Teil sind aber sie nicht mehr in den zwanzig Prozent.
00:25:32: Das heisst, das würden ja immer über ein bis zwei Leute, würden auch in jeder Branche, sind jetzt immer über ein bis zwei Leute, die dabei sind, oder?
00:25:42: Und das ist ja relativ viel.
00:25:43: Und die anderen Achtzig sind ja auch nicht norm.
00:25:46: Die sind ja auch irgendwie nübs... Also weißt du, ich finde das noch mega spannend und ich bin ja sowieso der Gegner von... Norm, Miriam hat das auch so geäraht.
00:25:55: Du bist nicht Norm, hat sie ja schon mal gehört beim Schaffen.
00:25:59: Du bist halt nicht Norm, darum kannst du das nicht machen, gell?
00:26:02: Nein, es ist schlimmer gewesen als der Kaiser Issegnorm.
00:26:04: Ah, genau, du bist Norm.
00:26:08: Genau, genau, genau.
00:26:09: Die einzige Norm, die du hast, ist in der Langlaufspur, dass das wirklich eine normierte Langlaufspur ist und du kannst uns dort reinbringen.
00:26:15: Und dort sind wir froh, dass du jetzt normiert
00:26:21: bist.
00:26:23: Ich finde es schön, dass du es ansprichst.
00:26:24: Und so siehst du, dass es in einer Brei bis zwei Personen sind.
00:26:27: Das ist mega viel.
00:26:29: Es ist aber so, dass die Achtzuprozenten nicht so sehen.
00:26:35: in vielen Bereichen nicht ausgeleitet ist.
00:26:38: Das heisst auch mit Standardangebot.
00:26:42: Im Coaching oder sonst kommst du dort nicht weiter, weil es nicht standard, es ist nicht ausgerichtet.
00:26:49: Die meisten Sachen in unserem Gesellschaft sind ausgerichtet auf die grosse Masse.
00:26:54: Und andere reden mich auch grundsätzlich immer wieder schnell von Nischenthemen.
00:26:58: Und ich wünsche mir auch, weil es gibt auch eine Studie, die schon zeigt, dass die Zahl zunehmend wird.
00:27:02: Ich sehe, dass auch gerade bei Kinder Jugendlichen, die sehr viel mehr die Themen schon haben, also wo wirklich HSP ist oder so Scanner Typen.
00:27:12: Irgendwo, dass dort ein Wandel passiert, aber es ist ... Es ist de facto, ich habe das auch bei mir angemerkt, viel ... Auch die Hilfsangebote, die ich sage, ich brauche Unterstützung, habe nicht gegriffen bei mir.
00:27:24: Sie waren nicht nachhaltig, weil sie eben auf die andere Achtzprozesse ausgeleitet sind, aber nicht auf meine Bedürfnisse.
00:27:31: Und darum haben dann irgendwann gewonnen, ja gut, kannst du noch lange darüber schwätzen, dass es nicht passt oder mache etwas, das passt.
00:27:37: Aber ich finde es schön, dass du es so siehst und ich wünsche mir dort einen Wandel.
00:27:39: Ja,
00:27:40: alles gut.
00:27:41: Okay, das sehe ich natürlich auch wegen dem RMP so, weil ich im RMP in diesem Fall auch siebenmal aus der Norm bin.
00:27:49: Also was so?
00:27:49: Aber eben genau richtig, für mich.
00:27:51: Logisch, da stehst du natürlich oben und unten.
00:27:55: Hier ist jetzt vielleicht unten so schwach, dass es eben auch krass aus der Norm ist.
00:27:59: Weisst du, aber das merkt, weil das so ist.
00:28:02: Und bei mehreren Pists ist auch meine Beziehung super hoch.
00:28:05: Das ist zwanzig Prozent.
00:28:07: Und alle anderen achtzig Prozent haben das nicht so stark ausprägt, oder?
00:28:12: Und finden ja, ich habe am Verlauf Beziehung.
00:28:14: Mir ist das auch wichtig, aber ich habe das einfach so krass, oder?
00:28:19: Und das sind dann so die blinden Flecken, die da drin sind.
00:28:24: Ja, und
00:28:25: du sagst so schön, eben ... Wir sind immer noch innerhalb vom Spektrum.
00:28:31: Zwischen den zwei Polen.
00:28:32: Die Welt bewegt sich auch zwischen Nord und Südpol.
00:28:36: Aber je weiter außen oder Richtung du die Polen gehst, desto weniger Leute drübsch an.
00:28:41: Nord wie Südpol.
00:28:43: Und so ist es auch beim RMP.
00:28:46: Es gibt die Norm und die ist wichtig und gut.
00:28:50: Es gibt aber auch eine Welt noch jenseits dieser Norm.
00:28:55: Und die ist auch riesig.
00:28:57: Aber es ist immer noch ein Teil des Spektrums, wie auch die Sechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzechzech.
00:29:21: Ich möchte eigentlich nichts ansteuern.
00:29:23: Ich
00:29:26: möchte den Menschen einen Raum geben, wo sie älteren, geschwüstete Kinder, Jugendliche, die sie mal Raum haben, zum Durchschnufen.
00:29:39: Zum einmal können sie sich wieder ankommen, sich verstehen.
00:29:45: Es geht nicht darum, dass du dich verändern willst.
00:29:47: Wenn du etwas verbessern möchtest, sei es deine Beziehung, dann startet das mit Verstehen.
00:29:53: Wirklich Verstehen.
00:29:55: Und wenn wir das schaffen, dann passiert schon ganz viel.
00:29:58: Dann hast du noch eine ganz viel Möglichkeit in der Hand, um wirklich dein Leben so zu gestalten, wie es für dich stimmig ist.
00:30:05: Und das ist für mich, was ich beim Einzelnen anbinde.
00:30:07: Das geht aber auch in die Beziehkonstellationen hinein.
00:30:10: Sie sind untergeschwüstete, sie sind ältere Kinder, sie sind älteren untereinander als Paar, sie sind aber auch als Familie, weil wir schnell basieren dort an Missverständnissen.
00:30:23: kochen die Emotionen schneller hoch, weil die Familie einfach auch sicher hat.
00:30:27: Und dort lösen wir manchmal einfach die Sachen aus, die uns vielleicht auf die Arbeit haben.
00:30:39: Jetzt reden wir noch ein bisschen, genau.
00:30:44: Wir arbeiten ja immer unsere Themen irgendwo ab.
00:30:47: Das heisst, wir haben auch unsere Beziehungen mit auf der Arbeit.
00:30:50: Oder die Familienthemen.
00:30:52: Wir arbeiten gerne an unseren Vorgesetzten mit Kollegen, was auch immer ab.
00:30:56: Und umgekehrt.
00:30:58: Und was ab der Runde ist, in der Familie ist es auch ein Team Setting.
00:31:03: Wir haben es schon mal darüber unterhalten.
00:31:05: Dort geht es auch um die Leadership.
00:31:09: Da geht es auch um Führung.
00:31:10: Da geht es aber nochmals aufeinander.
00:31:12: Eben nicht als Team, weil es ist, scharfst du auf das gleiche Ziel an.
00:31:17: Was sind unsere gemeinsamen Ziele als Familie?
00:31:20: Was sind unsere Werte als Familie?
00:31:23: Von was stehen wir hier?
00:31:24: Und wie findet jeder seinen Raum?
00:31:28: Und einen sicheren Raum, um lebendig zu sein, um seine Freude, seine Lebensfreude und das Potenzial von ihnen zu bringen.
00:31:34: Und die Familie ist einfach.
00:31:35: nochmals so viel ... Kompakter, wir bringen auch unsere Geschichten, jeweils mit unseren eigenen, mit der eigenen Familie.
00:31:41: Wir bringen Glaubenssätze mit.
00:31:44: Wir haben die Gesellschaft noch mal in den Stream bewegen.
00:31:47: Für mich ist es eine krasse Verdichtung von der Business-Welt.
00:31:52: Ich habe so viele im Silicon Valley dafür gearbeitet, mit ganz grossen Firmen, armer Haften.
00:31:56: Wir sagen ja, du bist eigentlich das Gras is not greener, aber sie ist in der Familie.
00:32:03: Intensiver und es tut mehr weh in der Familie.
00:32:07: Komplik durch mehr weh.
00:32:10: Missverständnis durch mehr weh.
00:32:13: Zielkomplik durch mehr weh.
00:32:15: Aber genau so ist es befruchtend durch, nähernd durch, wenn das eben dort stimmt.
00:32:20: Und ich finde, wenn man dort anfangen kann, das kann aussen tragen, dann haben wir auch den Effekt noch in den Firmen und Teams.
00:32:27: Und wir haben starke, nächste Generationen.
00:32:33: Ja mega, mega spannend.
00:32:37: Also, hast du gerade noch Fragen dazu?
00:32:39: oder darf ich noch mal ein bisschen abschweifen?
00:32:43: Du darfst abschweifen und sonst ... Nein, schweift du.
00:32:47: Ab.
00:32:47: Wie beeinflusst die Hochsensibilität deine Kunst?
00:32:51: Du hast gesagt, du siehst Künstlerin.
00:32:55: Hast du da einen Einflussfaktor?
00:32:57: Ein Einflussfaktor, nein, sie ist eine drühmende Kraft.
00:33:05: Für mich ist das mein Ventil, wenn ich sie in der Firma gemacht habe, zum Stift greifen.
00:33:09: Wir können regulieren oder die bunte Innenwelt nach Hause transportieren.
00:33:16: In der Kunst ist es noch einmal sehr viel finner.
00:33:18: Es ist noch einmal sehr viel intensiver.
00:33:20: Für mich ist es die Ausdrucksform.
00:33:22: Dort kommt meine Hochsensibilität voll zum Zug.
00:33:26: Das ist die Spielwisse, die ich machen kann.
00:33:29: In Kombinationen ist es auch immer in Beziehung mit Coaching.
00:33:34: Manchmal braucht es die Sinne oder deine Seele ein Bild.
00:33:38: Du musst dich wieder erkennen, wo du in Resonanz gehst und spürst.
00:33:43: Das verstehst du nicht, das spürst.
00:33:44: Dann fühlst du dich wieder abgeholt und das hat auch wieder mit Verstorzen zu tun.
00:33:50: Also noch kurz, deine Kunst ist nicht Musik?
00:33:54: Nein, meine Kunst im Bilder.
00:33:56: Ja, genau.
00:33:57: Und auch nicht Bilder zeichnen, sondern malen.
00:34:03: Wie geht das?
00:34:07: Ja, visualisieren.
00:34:09: Das ist das, was im Business-Context macht.
00:34:10: Es geht ums Abstrahieren von Symbol, komplexer Zusammenhang und das Zeichnismolen, was ich in der Kunst mache mit den Seelenbildern.
00:34:20: Das ist Ausdrucksform.
00:34:22: Also jetzt nicht, dass wir richtig bei Gassel gehen, aber letztes Jahr gehört, ich habe eine halbe bei Gassel von dir bekommen.
00:34:29: Und ich sehe eine halbe bei Gassel einen ganzen Glor oder eine ganze Beia.
00:34:34: Also das ist ganz etwas anderes.
00:34:36: Dort geht es wirklich um das auf das Papier zu bringen, was ich gefühle, spüre in der ganzen Kraft und Ausdrucksform, wie ich es finde.
00:34:48: Spannend, ja.
00:34:49: Miriam.
00:34:50: Ja, ja, mega.
00:34:52: Wir haben schon ein paar noch diskutiert.
00:34:54: Ich finde, dass du mit deiner Art kommst, mit deinen Bildern immer noch faszinierst.
00:35:02: Das ist für mich ein neues Event, wo ich nie in Berührung gekommen bin, wo ich nicht gekannt habe.
00:35:07: Und ich bin immer wieder zu tief
00:35:10: beeindruckt.
00:35:11: Ich will dann, dass ich überhaupt nicht wieder kann visualisieren.
00:35:16: Also so, ich kann es schon.
00:35:18: Es sieht einfach nicht so aus, wie ich es gerne hätte.
00:35:20: Du machst es einfach außerhalb der Norm.
00:35:24: Genau.
00:35:28: Genau, und ich glaube nicht so wie bei den Prozent anderen, sondern sehr wahrscheinlich bewege ich mir irgendwo bei fünf Prozent.
00:35:38: Ja, Kinotes hast du auch noch angesprochen.
00:35:43: Überweise, ja?
00:35:43: Mhm.
00:35:45: Finde dich.
00:35:48: Ja bitte, kann ich ja noch viel bezahlen.
00:35:50: Nein, warum Kino?
00:35:52: Ich hatte das für mich auch mal so.
00:35:54: ein Thema Veränderungsprozess.
00:35:55: Wir hatten am Anfang eine Transformation.
00:35:59: Der Fall ist, wenn du einen neuen Weg beschriehst, du weißt ja noch nicht, wo er anführt.
00:36:02: Und ich habe mir die Frage eben wiedergestellt, was möchte ich eigentlich mal so auf meinem zukünftigen Visitenkartel stehen haben?
00:36:09: als Titel.
00:36:10: Und ich finde es eine total spannende Übung, wenn du es einfach so probierst, vor deinen Augen rufen zu können.
00:36:16: Was steht da drauf?
00:36:17: Und dann ist mir eben, also vor ein paar Monaten ist es ein Thema gekommen, wie der Coach Künstler.
00:36:23: Das war so ein Gesetz.
00:36:24: Und ich habe einfach gespürt, die Kino zu beigreifen.
00:36:27: Bin ich im übertreiten?
00:36:29: Sinn, aber mehr im Kontext.
00:36:32: Brückenbauen.
00:36:33: Brückenbauen vielleicht genau mit so jedenseits von den Normenthemen in den verschiedenen Bereichen.
00:36:40: Aber auch Brückenbauen im Sinne von Berührungssangst, Hemmschwellen, aber den Enemiria mit Aussage macht es auch mit Visualisierungsküsse.
00:36:48: ein Produkt verbauen darf.
00:36:49: Darum ist das Keynote, dass die Themen, die ich aktuell sehr stark fürbrenne, hochsensibler sind, auch im Berufskontext vor allem.
00:37:00: Aber genau das Thema Veränderungsprozess, das Thema auch, warum funktioniert z.B.
00:37:05: die Change-Prozesse in Firmen nicht.
00:37:08: Weil der einfach das Thema Trauer ausklammert wird.
00:37:11: und was heisst das?
00:37:13: Bis hin, was heisst einfach auch immer wieder, wie der neue Juke steht?
00:37:16: und sich wieder neu erfinden und weitermachen.
00:37:20: Genau.
00:37:22: Also eigentlich habe ich eine breite Palette.
00:37:25: Für mich ist es etwas, das ich einfach meine.
00:37:26: Die Firmen kommen, die Leute kommen, die Vereine kommen, die Institutionen werden kommen.
00:37:30: Aber sagen, hey, genau, jemand mit den Themen oder derart und weiss, wir brauchen einen Brug.
00:37:33: Wir möchten einen Brug.
00:37:34: Möcht vielleicht
00:37:39: eine neue Welt kommen.
00:37:39: Okay, also ich verstehe.
00:37:41: Und das ist jetzt auch gerade beim Thema Kino.
00:37:43: Natürlich bei Straßenbrücken finde ich es noch recht cool, wenn es in der Norm sind.
00:37:48: Definitiv.
00:37:50: Da gibt es eine gewisse Sicherheit.
00:37:52: Auch dort darf man Sachen ausprobieren.
00:37:54: Man darf immer Sachen ausprobieren.
00:37:56: Aber gleichzeitig möchte ich auch ein Brück bauen, etwas Neues, aber dass es nachher auch wieder etwas Schönes, Stabiles gibt, wo wieder etwas cooles Fundament gibt, wo die Leute wieder neu können aufblühen, wahrscheinlich.
00:38:09: Genau.
00:38:10: Und wo sie darüber gehen können.
00:38:11: Und sie können den Weg beschreiten.
00:38:13: Mir geht es wirklich um das.
00:38:15: Mit meiner Erfahrung, mit der ganzen breiten Erfahrung, sei es beruflich, sei es persönlich und privat, die Brücke verschlägt.
00:38:22: Weil wenn man nicht darüber reden kann, kann man nie Brücke schlagen.
00:38:27: Oder werde nie Brücke entstehen, sagt man so.
00:38:29: Ja,
00:38:29: ja, voll.
00:38:31: Wir haben jetzt extrem viel von Norm, von Brücken, von zwanzig Prozent geredet und ich würde jetzt gerne noch einmal die Brücke schlagen.
00:38:38: zum Res motivation Profile, weil das ist wirklich etwas, also wir kennen uns ja jetzt schon länger, oder nicht?
00:38:43: wegen Res motivation Profile, weil wir uns mal ein bisschen aufgeweckt haben, so quasi, so gesagt.
00:38:51: Und du hast ja schon eine lange Coaching-Erfahrung und machst das schon wirklich lange, hast du dort auch ganz gute Ausbilder, schon viele Erfahrungen.
00:39:00: Und jetzt hast du gleich noch das Res Motivation Profile gemacht.
00:39:03: Da hast du das Gefühl, dass du hier irgendein Puzzleteil oder etwas mehr hast, das du gewonnen hast.
00:39:08: Das ist jetzt mega auf meinem Weg.
00:39:11: Ja, also ich habe eben den grossen, riesen grossen Methodenkoffer dabei.
00:39:17: Und was jetzt für mich der Entschädigung ist, ist, dass ich immer verschiedene Tools angeschaut habe, was ich gesucht habe oder was ich gewusst habe, was irgendwie noch wird kommen.
00:39:28: Der Mensch hilft, das Unsichtbare, einfache Sichtbar zu machen auf einer rationalen Ebene zuerst.
00:39:33: Ich arbeite sehr kreativ und intuitiv auch neben sehr wissenschaftlich fundierten Methoden sowieso, weil das ist meine persönliche Anforderung.
00:39:44: Aber dort ist es manchmal so, dass die Menschen etwas schnell gegriffen können, nochmal auf einer sehr kognitiven Ebene.
00:39:51: Und gleich ... Es ist ein Tiefi.
00:39:54: Ein Tiefi hat als Tool zum Ich kann es anwenden.
00:39:58: Es ist nicht kontextabhängig.
00:40:01: Es gilt jetzt einfach hinterhalb von meinem Team auf Arbeit, sondern es geht um mich als Person.
00:40:05: Wir nehmen uns überall an damit.
00:40:07: Und so ist es eigentlich sehr empfehlend.
00:40:10: Aber auch in der Gespräche habe ich mit euch dann wirklich gespürt, das könnte etwas sein.
00:40:15: Und dann habe ich auch ein Eis gemacht.
00:40:17: Und alleine durch die Erfahrung habe ich einfach gemerkt, da ist Musik drin.
00:40:22: Das ergänzt sich so schön auch mit meinen Techniken alles zusammen.
00:40:26: Das gibt den Leuten super schnell.
00:40:28: Ein Anhaltspunkt, Orientierung, ist auch visuell.
00:40:32: Und gleichzeitig macht es ein Riesenfeld auf.
00:40:35: Sechs emotive Kombinationen, sechs in einzelnen Situationen.
00:40:40: Und es ist völlig unabhängig, ob es im Job oder ums Privaten geht.
00:40:45: Du kannst eines zu uns adaptieren.
00:40:47: Und ich merke das jetzt auch in den Coachings, die ich habe, die das RMP auch enthalten ist.
00:40:52: dass die Menschen zum Teil mit dem Business-Kontext kommen.
00:40:55: Wir schauen uns im Business-Kontext an und am Ende des Gesprächs.
00:40:58: Ich glaube, ich erzähle das noch meinen Partner, weil ich das finde ich noch cool, wenn die das auch machen würden, dass wir uns zu Hause besser verstehen.
00:41:05: Und das ist mega.
00:41:07: Ja.
00:41:10: Und die ganzen Wissenschaften, wo es RMP hinten dran hat, das ist fundiert.
00:41:14: Es ist wissenschaftlich.
00:41:16: Es wird immer normiert.
00:41:18: Es ist auch etwas, das weiterlebt und sich entwickelt.
00:41:21: Und es ist nicht statisch.
00:41:22: Und das ist mir unglaublich wichtig.
00:41:24: Als Arschspruch, auch als Coach.
00:41:26: Auch ich bleibe nicht hier als Coach.
00:41:30: Ja, mega schön.
00:41:32: Ja, also ... Ich glaube, Beatrice Glor hat wahnsinnig viel zu erzählen.
00:41:39: Und warum sollen jetzt unsere Zuhörer und Zuhörerinnen mit ihr Kontakt aufnehmen?
00:41:44: Und wie machen sie das am besten?
00:41:48: Warum?
00:41:49: Ich glaube, da darf sich jeder, also wer einfach neugierig ist, vielleicht einmal Gedanken molandisch sortiert haben, die ich gerade am Kopf umgegangen habe.
00:41:58: Vielleicht kommt nicht los gelöst von diesen Themen, wo vielleicht irgendwo auf Resonanz geht, sicht es mir etwas gehört, sicht es mit Stimm, sicht es, was auch immer.
00:42:06: Man darf sich super gerne malen, am besten über meine Webseite www.beatrice-glor.ch.
00:42:12: Ich glaube, wir blenden das am Schluss noch ein, und sie finden es.
00:42:16: Dort besteht auch die Möglichkeit direkt online.
00:42:19: So ein dreißig Minuten-Geratis-Gesprache mit mir zu vereinbaren, weil mir das wichtig ist, ob es immer um Beziehungen geht, ob man es zwischenmenschlich kennenlernt.
00:42:26: Aber dort dürfen wir gerne schon ein paar Gedanken miteinander sortieren und landen, und genau so.
00:42:34: Ich freue mich auf alle, die kommen.
00:42:38: Zurecht.
00:42:40: Ja, ich denke auch, alle dürfen sich freuen, die mit ihr in Kontakt kommen.
00:42:43: Das ist einfach unglaublich bereichend.
00:42:47: Ricardo,
00:42:47: hast du noch etwas hinzufügen oder soll ich in die Abschlussfrage
00:42:53: übergehen?
00:42:54: Nein, die Abschlussfrage ist, du bist auch LinkedIn.
00:42:57: Ich bin auch bestimmt der Städter von LinkedIn seit Tag ein.
00:43:00: Es ist praktisch, wo es LinkedIn gibt.
00:43:03: Also
00:43:03: da kann man die auch dort kontaktieren.
00:43:06: Genau, über LinkedIn.
00:43:08: Dort habe ich sonst gerade aktuell auch auf der Serie noch einmal mehr zum Thema HSB habe.
00:43:13: Auch gerade in den verschiedenen Bereichen.
00:43:14: Es sind eben älteren Kindkonstellationen.
00:43:19: Freitag in einer Woche kommen wir dann zum Thema Arbeitswelt
00:43:22: und Heimat.
00:43:22: Genau.
00:43:23: Und wenn du die Podcastfolge los ist und die schon zwei Jahre ausgeschreitet ist, dann sind wir gespannt, was sonst noch
00:43:30: alles gekommen ist.
00:43:31: Genau.
00:43:32: Vielleicht reden wir dann... Also, gewisse Themen werden immer gleich bleiben.
00:43:36: Das ist ja dann noch spannend.
00:43:37: Miriam, hast du noch eine Frage?
00:43:40: Ja, noch eine Frage.
00:43:42: Dann stelle ich dir noch.
00:43:43: Bist du bereit, Bea?
00:43:44: Ich
00:43:45: bin bereit und gespannt.
00:43:49: Was ist dir in all diesem Wandel wirklich wichtig geblieben?
00:43:54: Ich mir selber.
00:43:56: Oder ich mir selber, wie mir immer wichtig
00:43:58: geworden ist.
00:44:00: Sehr schön.
00:44:02: Ich glaube, wunderschönes Schlupsswort, oder?
00:44:06: Ja.
00:44:06: Also, da bleibt man nur übrig, um zu sagen, dass ich viel, viel Dank an dich war.
00:44:12: Darf man das zusammen machen?
00:44:15: Es wird dich für den Ungemeinsamen weggeben, wo wir uns wieder frühtend und zusammenwerkfest bieten.
00:44:20: Und dann haben wir uns selbst eine Brasche, gell?
00:44:22: Definitiv,
00:44:23: ich
00:44:25: würde
00:44:25: auch.
00:44:25: Danke auch, es ist mega
00:44:27: schön.
00:44:27: Ja, und auch von mir.
00:44:28: Danke vielmals, Bea.
00:44:30: Und ich freue mich jetzt gerade auf unser Nachgespräch, das noch weitergeht.
00:44:33: Und
00:44:33: die Wattkast, würden wir in dieser Stelle hören.
00:44:37: Es kommt noch eine kurze Zusammenfassung.
00:44:39: Und ja, danke vielmals von mir.
00:44:41: Tschau zusammen hier raus.
00:44:43: Tschau
00:44:43: zusammen.
00:44:46: Tschau zusammen.
00:44:48: Tschüss.
00:44:49: Ein Gespräch mit extremer Tiefen.
00:44:51: Modern Inspiration.
00:44:53: So habe ich es gefühlt.
00:44:54: Danke vielmals, Beatrice, für deine Offenheit und deine ehrlichen Einblicke.
00:44:59: Ich weiss nicht, wie ihr es gehabt habt, aber es ist wirklich das Thema Hochsensibilität, Hochbegabung.
00:45:05: Das lohnt sich hier einmal richtig gut darauf zu schauen.
00:45:08: Ja, innen zu spüren und mit Leuten, die das wirklich
00:45:14: täglich
00:45:14: in sich trägen, auch zu reden.
00:45:17: Ja, wie gehen wir damit um?
00:45:19: Wie gehen wir damit im Team um?
00:45:20: Ich glaube, wir haben hier einiges beleuchten können, in unserer Folge und hoffen, dass auch du eine neue Sicht kriegst
00:45:27: und ein Verständnis.
00:45:29: Jetzt danke dir viel, vielmals für das Zollhausen.
00:45:31: Schön, dass du dabei warst.
00:45:33: bis jetzt zum Schluss.
00:45:34: Und wenn du findest, hey, der Podcast ist mega cool, dann dann gerne abonnieren.
00:45:40: Und wenn du uns unterstützen willst, dann kannst du dir gerne teilen, wie man ein Kollegin, ein
00:45:44: Kollege von dir,
00:45:46: und vielleicht auch das Thema Hochsensibilität, das sie finden, ist mega spannend.
00:45:50: Danke vielmals und bis nächstes Mal.
00:45:53: Ciao zusammen.