00:00:21:
00:00:27: Miriam und ich interviewen heute Eva Weimert, Eva, die schon über zwanzig Jahre Erfahrung im HR hat.
00:00:34: Und das Thema Mentalik-Sundheit hat sie sich so richtig
00:00:37: auf die Fahne geschrieben.
00:00:38: Das ist das Thema, das sie extrem begleitet, das sie sich auch weiterbildet hat und das sie findet, das ist das Thema vom Alltag, das ist das Thema im Geschäft und das ist das Thema, das extrem wichtig ist.
00:00:51: Und Ihnen ist auch wichtig, dass man die Signale erkennt, wie die Mitarbeitenden auf dem Weg.
00:00:57: Ja, mehr Balance bekommen, aber nicht nur die Mitarbeitenden, sie selber auch.
00:01:03: In dieser Episode reden wir über Selbstführung, Resilienz und Trollen vom HR und was natürlich auch noch spannend ist.
00:01:16: Könnt ihr das allenfalls mit einem von Ihren Lebensmotiv zu tun haben?
00:01:20: Wir gehen auch immer auf den Grund.
00:01:22: Jetzt würde ich sagen, starten wir mit der sechseidrissigsten Folge.
00:01:25: Ihr habt jetzt genug geschwätzt und ja, ein herzlicher Glück.
00:01:29: Treva und euch, viel Spaß und Inspiration
00:01:32: bei dieser Folge.
00:01:37: Ja, herzlich willkommen eben bei uns im Podcast.
00:01:40: Danke vielmals für die Einladung.
00:01:43: Ich starte wie immer, wenn wir einen Gast haben mit einer Einstiegsfrage.
00:01:49: Und zwar werde ich jetzt einen Moment geben in deinem Leben,
00:01:53: wo du bewusst gesagt
00:01:54: hast, so wie bis jetzt, geht es nicht weiter, jetzt verändere ich etwas.
00:02:01: Ja,
00:02:01: das hat es gegeben.
00:02:02: Ich habe das Beispiel eher auf der persönlichen Seite, und zwar geht das zurück bis im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.
00:02:26: Ich hatte einen Job im Heuer, der immer sehr viel läuft.
00:02:27: Und gleichzeitig hatte ich eine private, schwierige Situation mit meinen Eltern.
00:02:29: Darum ging es um Entscheidungen.
00:02:30: Was machen wir mit meinem Mami?
00:02:31: Muss ich in ein Altersheim?
00:02:32: Es ist eine Demenzdiagnose im Raum gestanden.
00:02:34: Ich bin Einzelkind und da ist sehr viel auf mir gelastet.
00:02:37: Auch viele Erklärungen, viele Gespräche.
00:02:40: Und ich war sehr belastet.
00:02:43: Dann habe ich Verzufall oder vielleicht ist es auch nicht ein Zufall gewesen, ich sage immer, everything happens for a reason, habe ich vom Stefan gehört, er war auch im Podcast bei uns bei euch, dass er ein Tageskurs macht zum Thema Mindset Matters mit Joanna Schöne zusammen und er sagte, hey, das wäre doch etwas für dich, weil er hat etwas... weil ich eine Situation bin.
00:03:10: Und dann habe ich gedacht, es leitet es wirklich nicht drin, das auch noch.
00:03:14: Und im zweiten Moment dachte ich, es sei genau der Zeitpunkt, um sich mit sich beschäftigen, genau in das Thema Etauchermentale und Gesundheit, gerade wenn man belastet ist, dass man schauen kann, wie man sich schauen kann, dass man in einer Balance bleibt oder wieder reinkommt.
00:03:33: Und dann habe ich diesen Tageskurs gemacht und ich bin so richtig bezählt, heimgefahren und habe dann auch mit Joana geredet.
00:03:43: Sie sagten, sie haben den Kurs oder den Lehrgang Burn-up Prophylaxencoach.
00:03:49: Und auch dort dachte ich, nein, nicht auch noch.
00:03:53: Das ist doch dann ein wenig viel.
00:03:55: Schlussendlich startete ich aber dann und absolvierte mich mit der Folge dieses Jahres.
00:04:00: Ich bin total froh.
00:04:02: Das habe ich gemacht und bin auch sehr dankbar.
00:04:04: Eigentlich um den Game-Changer, der Tageskurs mit Stefan und Joanna.
00:04:12: Das hat es auch für mich wie eine andere Richtung gegeben, auch wenn ich mich ausrechte.
00:04:18: Ja, in persönlichen Themen, aber es hat auch einen grossen Bezug zu Heuer und ist auch für diese Rolle sehr wertvoll.
00:04:27: Also du sagst, dass ... Das muss ich jetzt schnell ... Sorry.
00:04:34: Nein.
00:04:35: Mental Gesundheit und Heuer hat irgendeinen Zusammenhang, oder?
00:04:38: Auf jeden Fall.
00:04:39: Okay, okay.
00:04:41: Man gehört dir so ganz vieles vom Haar.
00:04:44: Es ist so, HR les ist auch extrem viel und die haben ... Die kenne ich auch von LinkedIn her und aus dem Austausch und LinkedIn.
00:04:54: Für mich war es die Person, die immer das HR mega cool, mega mit Stolz präsentiert hat auf LinkedIn.
00:05:02: So, hey, im Heir machen wir das, im Heir machen wir das.
00:05:05: Das ist so ein wichtiger Teil von deinem Leben.
00:05:08: Und wahrscheinlich bevor man in die Metallgesundheit geht, wie lange läuft denn dieser wichtigen Teil in deinem Leben heir schon?
00:05:17: Ja, schon sehr lange.
00:05:20: Ich bin schon im Heuer.
00:05:22: Es ist schön, wenn es so überkommt, wie du mich so kennen gelernt hast.
00:05:29: Ich finde, Heuer ist so vielfältig.
00:05:32: Es hat so viele Themen.
00:05:34: Man hat so viele verschiedene Anspruchsgruppen auch.
00:05:38: Und mir macht es wirklich Spass.
00:05:40: Ich muss sonst mit externen Bewerbern, Recruiting, Betreuung.
00:05:46: Ja, ich finde es einfach sehr vielfältig und vor allem die Transformation, die man auch reinsteckt, die ganze Arbeitswelt, ist sich auch ein Veränderung.
00:05:55: Leidenschaft ist natürlich auch ein wichtiges Thema.
00:05:58: Und darum, ja, mir macht es nach wie vor sehr viel Spass.
00:06:01: Und ja, ich sehe vor allem Haar-Melissia oft so, Haar-Verwalter oder Gestalter.
00:06:07: Und ich sehe mich definitiv dort auf der Linie vom Gestalter.
00:06:13: Auch wenn es natürlich, wir sind auch jetzt auch noch nicht total digital, wir sind auch dran, uns weiterentwickeln und je digitaler man wird, desto mehr Zeit kommt man vielleicht dann auch noch über zum noch mehr gestalten.
00:06:25: Ich finde es noch spannender, das Thema Burnout.
00:06:30: Da ist ja leider sehr präsent.
00:06:33: Oder auch in der Arbeitswelt, obwohl man es ja alle antäunt, dass für eine Situation das Druck hatte, ist ja nicht immer nur der Job, sondern es kommt etwas zusammen.
00:06:43: hat es hier mit deiner Ausbildung als Profilaxe gebaut und deiner Rolle als Heir auch Erwartungen gegeben, seitens der Firma oder der Mitarbeiter, denn dann die, weil man denkt, jetzt erkennst du uns das.
00:06:58: Kann ich jetzt überhaupt nicht so sagen, also Erwartungen und was es mehr bei mir eigentlich ... Ja, bewirkt hat die Weiterbildung, ist so ein bisschen das Bewusstsein, woher kommt die Erschöpfung?
00:07:17: Man leist viel, brennt auch gleich, man hat viel zu tun oder man ist überlastet in der Arbeit.
00:07:22: Und ich glaube, das ist wirklich ein Mythos, ich möchte nicht sagen, dass es... dass es nicht zusammenhängt.
00:07:27: Das hat meistens einen Zusammenhang.
00:07:29: Es ist meistens ein Anteil, aber ein sehr grosser Anteil in einem selbst oder in anderen Lebensbereich.
00:07:36: Wenn man die Live-Balance anschaut, dann ist es einfach ein Teil.
00:07:43: Es war eher positiv, weil mein Prozess auch im Geschäft hatte, mit einer Gruppe von Mitarbeiterinnen.
00:07:51: Das ist sehr gut angekommen und es ist auch so, dass die Leute auch vereinzelt auf mich zugekommen sind oder gesagt haben, dass ich gerne mal mit dir besprechen würde oder auch Führungskraft.
00:08:03: Ich habe den Mitarbeiterinnen, die Situation ist die und die.
00:08:06: Wie schätze ich die Studie ein?
00:08:07: So ein bisschen mehr im Sinne als Sparringpartner.
00:08:11: Das finde ich sehr wertvoll und schätze auch sehr.
00:08:16: Als Coach im Unternehmen bin ich nicht unterwegs.
00:08:21: Weil, ich finde, ist man auch irgendwo in einem Zielkonflikt.
00:08:25: Also das finde ich, wenn jetzt Coaching oder auch auch Coaching-Workshops, dann würde ich das eher ausserhalb meiner Firma sehen und nicht in der eigenen Firma.
00:08:37: Weil, da bist du irgendwo in einem Rollenkonflikt auch.
00:08:42: Weil, hast du verschiedene Hüte hier und müsstest das sicher klareklarieren.
00:08:47: Okay, das finde ich noch entspannender Punkt.
00:08:49: Es geht auch noch ein bisschen auf die Grösse von Firmen darauf an, ob in der Firma eine Rolle kann, die immer diese Rolle macht.
00:08:57: Bei einem Konzern kann man das natürlich intern machen.
00:09:00: Wenn eine Firma KMU oder ein Mittelunternehmen ist, dann macht das auch Sinn, wenn das externe wie macht.
00:09:06: Oder dann ist der Rolle-Konflikt schon spannend.
00:09:11: Aber das bringt natürlich auch etwas mit den Leuten.
00:09:15: Wahrscheinlich ist es schon vorher erinnert, es ist vielleicht nicht zu gänzsch, aber für ihn ist es hey, das Thema dürfen wir miteinander reden.
00:09:24: Und du sagst es?
00:09:26: Live Balance und du sagst nicht Work-Life Balance, sondern es ist ganzheitlich, wir sind alle ein Mensch.
00:09:31: Und zu leben ist, also beim arbeiten sind wir auch nicht ein anderer Mensch als Sus eigentlich, oder?
00:09:36: Wir sind nicht genau gleich, wir schmücken genau gleich, wenn wir arbeiten.
00:09:40: und Sus, auch wenn wir jetzt das Hemdbund schön angelegt sind.
00:09:48: Mit dieser Burnup-Profilaxe darfst du das auch ganzheitlich für dich anwenden?
00:09:53: Brauchst das so, wenn du dir Gedanken machst, außerhalb deiner Rolle im Major?
00:09:59: Absolut.
00:10:00: Ich habe das Wort Burnout nicht so gerne.
00:10:02: Ich verwende es nicht so viel.
00:10:04: Ich hätte lieber von mentaler Gesundheit.
00:10:08: Für mich ist es extrem.
00:10:11: für mich persönlich, weil es mir ganz ein anderes Bewusstsein geschaffen hat.
00:10:14: Für mich persönlich.
00:10:16: Und es ist schön, wenn wir Leute sagen, ich bin auch ein Mensch mit sehr viel Energie und ich habe mit dem, was ich mache, eigentlich immer ein höchstes Engagement.
00:10:24: Und das sind ja dann auch die Leute, die prädestiniert sind, die manchmal zu viel machen.
00:10:30: Und wenn wir Leute sagen, du bist irgendwie gelassener geworden oder wenn ich selber merke, ich kann mit Situationen gelassener umgehen oder wenn ich merke, ich bin ganz bewusst.
00:10:39: Was tut man gut?
00:10:41: Und wer tut man gut?
00:10:42: Und was eben eher nicht?
00:10:44: Und da können wir vielleicht nach den Bogen auslassen.
00:10:47: zum RMP, weil das habe ich ultraspannend gefunden.
00:10:52: Da hat es ja eine ganz spannende Erkenntnis, wenn man sich das Profil kennt.
00:10:57: Und darum finde ich, hat es bei mir eigentlich sehr eine höhe Präsenz.
00:11:04: Hat die verschiedenen Modelle, die man so etwas kennenlernt.
00:11:07: Auch mein Lieblingsmodell, Stefan Weises, Circle of Influence.
00:11:12: Wenn ich etwas nicht ändern kann, dass man dort nicht Energie reinsteckt, sondern sich... Das kümmern und die Verantwortung für sich übernehmen, für das, was man selber steuern oder beeinflussen kann.
00:11:27: Das ist auch die Haltung.
00:11:28: Ich bin für mich verantwortlich.
00:11:30: Das ist auch das, was ich in meinem Umfeld, Sex im Geschäft oder auch privat transportieren oder mitgeben will.
00:11:39: Wenn ich Leute höre, die das Gefühl haben, man ist ein wenig eine Opferrolle.
00:11:46: im Aussen sucht, wo ich dann schon mehr gelernt habe, auch Fragen zu stellen.
00:11:54: Und dort so ein bisschen das Bewusstsein zu arbeiten, für was bin ich eigentlich verantwortlich?
00:11:59: So ein bisschen auch ein Thema Selfleadership, weil wenn du selber dich nicht führst, oder das ist wie das erste, dann kannst du wie auch andere nicht gut führen.
00:12:08: Und was ich bei dir, du hast vorhin noch etwas ganz Spannendes gesagt, wir sind alles Menschen.
00:12:14: Wir hatten letztendlich eine Führungsworkshop-Serie.
00:12:18: Da waren wir noch dran.
00:12:20: Dort war ein Flip mit einem Drei-Eckel.
00:12:25: Da stand ein Funktion und ein Vier-Eckel.
00:12:27: Da stand ein Kreis rundherum.
00:12:29: Dort stand ein Mensch.
00:12:31: Das ist für mich ein ganz wertvoller Flip, obwohl es sehr einfach und sehr wertvoll ist.
00:12:37: Auch in der Arbeit, auch als Führungskraft.
00:12:41: Die Menschen sind Menschen.
00:12:42: Darum ist es wichtig, zu verstehen, wo sie sind.
00:12:45: Man braucht eine Beziehung, damit der Vertrauen versteht, dass man vielleicht auch deine Leute als ganzen Menschen sehen kann.
00:12:56: Unabhängig davon sind die Enden vielleicht ein wenig persönlicher.
00:13:00: Die anderen sind nicht so teile.
00:13:04: Da sind wir dann auch wieder bei mehr MP ein wenig.
00:13:07: Und das finde ich ganz ein wichtiger Aspekt, sodass das ganze Zeitliche Mensch sein kann.
00:13:16: Du hattest jetzt Atomka, die du in der Coachingausbildung gemacht hast.
00:13:24: Ja, wir dürfen sagen, du hast vor zwei Monaten ein Series Motivation Profile
00:13:28: gemacht.
00:13:30: Und hast du das angesprochen?
00:13:32: Was waren die Erkenntnisse jetzt noch einmal, die auch rückwirkend sind?
00:13:38: Jetzt habe ich wie einen anderen Blickwinkel auf Situationen.
00:13:43: Ja, woher hat es sie gebraucht?
00:13:47: Ja, also sehr ... Zum ersten, ich finde, das R&P, das ich gemacht habe, ich habe wirklich gedacht, wow, es ist für mich so ein Game-Changer, denn es ist ja nicht so ein klassischer Persönlichkeits-Test, ich habe ja schon jeneste gemacht mit Insight oder Farbe oder anderen.
00:14:05: Es geht ja wirklich um die tiefsten Motive, deine Lebensmotiv, so was treibt dich wirklich an?
00:14:14: Es ist wieder ein bisschen das Bewusstsein, wieso habe ich vielleicht so entschieden, wieso bin ich in den Weg
00:14:20: gegangen,
00:14:21: wieso schätze ich
00:14:22: es,
00:14:22: wenn man eine gewisse Struktur hat oder eine gewisse Konstanz, wieso bin ich in gewisse Situationen gefordert, auch wieso wird man vielleicht schnell einmal oder wieso wird es mir zu viel?
00:14:40: wenn ich ständig in Gruppen bin.
00:14:42: Es gab ein Motiv, das mich nach wie vor immer noch ein bisschen irritiert in gewissen Situationen.
00:14:52: In mehreren Situationen, als auch in Meetings, die dann so aussagen gefallen sind, von Führungskräften auch.
00:15:01: Im Sinne von, hey, die braucht schon ein bisschen Struktur und das ist manchmal etwas schwierig im Kontext in diesem Projektteam, weil das eher kotisch oder flexibel ist und ich dann einfach ständig diese Motivdenken denke.
00:15:17: Man ist ja so verschieden prägt.
00:15:19: Du hast eine Vergangenheit, Erfahrungen im Geschäft, eine gewisse Erziehung und Wert, die du mitbringst.
00:15:26: Aber R&P ist wie ein schönes Puzzlestein dazu, wo er gewisse Sachen erklärt.
00:15:34: Ich glaube, das ist auch wertvoll, wenn das weiss, wie die Leute hingehen.
00:15:38: Dann kann es einen Booster geben in einem Team, wenn du die Leute ... auch entsprechend vielleicht so einsetzen kannst, wo sie auch ihre Motive haben oder wo die am stärksten wirken.
00:15:51: Oder wenn du sehr unterschiedlich bist, wo du für eine Entverständnis hast, wenn jemand vielleicht ganz anders reagiert und wo du so ein bisschen das Positive nutzen kannst.
00:16:02: Aber auch verstehe, wieso jemand anders tickt, ohne ein Gefühl zu haben, weil das passiert mehr.
00:16:10: Das Self-Hogging, das ist ja das.
00:16:12: Man hat die anderen auch so ticken und sein wie ich.
00:16:15: Das passiert man manchmal.
00:16:17: Jetzt wird es mir bewusst, dass ich das manchmal mache.
00:16:22: Das ist total spannend.
00:16:24: Auch für die Recruiting wäre es spannend.
00:16:28: Ja, ich glaube ... Vor zwei Monaten hatten wir ein Gespräch.
00:16:34: Wir sind immer wieder im Chat miteinander.
00:16:37: Du fragst dann etwas, und dann bestätigst du dann quasi gerade selber in deiner Frage, in der Reflexion, oder?
00:16:45: Das sind zwei, drei Sachen.
00:16:47: Es ist auch schön, wenn man merkt, wie unsicher es ist, aber auch das Gefühl, es ist bei mir so.
00:16:52: Dann redest du mit jemandem, der das viel stärker oder viel geringer ausgeprägt hat.
00:16:57: Dann merkst du erst, nein, es ist genau richtig, so wie ich bin.
00:17:02: Und das finde ich jetzt cool.
00:17:03: Und es ist nicht wertend.
00:17:07: Wenn wir wissen, dass andere gewisse Motive eine andere Ausprägung haben, dann hören wir auf Werten, sondern haben Verständnis für das.
00:17:15: Und gleich finden wir, zum Glück bin ich nicht so.
00:17:19: Es ist gut, so wie ich bin.
00:17:21: Das finde ich noch zu lässiger.
00:17:25: Wenn die Leute hören, dann ist das alles offen, wer ich bin.
00:17:28: Es ist offen, wer ich bin.
00:17:31: So wie man ist, ist es nämlich gut.
00:17:33: Es ist wirklich gut.
00:17:34: Und wenn man es weiss und so ein Puzzle anschaut, stellt es mir jetzt gerade so vor, ob man die Löcher umfindet, wie kann ich das Loch wie machen.
00:17:43: Aber eigentlich, wenn man es anschaut, dann weiss man, wie du das Loch ideal besetzen kannst.
00:17:49: Und das ist das Problem, vielmals probierst du die Puzzleteile reinzudrucken.
00:17:53: Und das passt einfach nicht.
00:17:55: Dann kannst du zwar vielleicht arbeiten zwei Jahre, aber eigentlich ... Eigentlich ist es nicht gut.
00:18:00: Und ich glaube, das ist genau das, was das Profil ausmacht, was du mit den Leuten zusammenarbeiten kannst.
00:18:09: Ja, jetzt wollte ich etwas
00:18:13: sagen.
00:18:13: Ja, du hast gesagt, man ist gut so, wie man ist.
00:18:16: Das finde ich genau, wirklich ein ganz wichtiges Satz.
00:18:19: Das ist auch in einer Burn-up-Profilaxe-Thema mental in Gesundheit.
00:18:24: Das ist das Thema, das viele Leute am Struggler sind, wo man denkt, was falsch mit mir ist, was nicht gut mit ihr ist.
00:18:31: Jeder ist gut so, wie man ist.
00:18:33: Und das ist mir beim RMP, wo ich es gesehen habe, habe ich gerade gemerkt, ich bin gerade auch in der Bewertung.
00:18:40: Da muss man einfach aufpassen, auch wenn ich jetzt einmal den Leuten erzähle, oder wenn ich gewisse Aussagen mache, muss man es wirklich richtig stellen oder wirklich sagen, es ist nicht eine Bewertung.
00:18:54: Schlussendlich habe ich diese Fragen ja auch so ausgefüllt.
00:18:58: Und es ist so richtig, wie es daherkommt, wenn ich es ausgefühlt habe.
00:19:03: Das ist
00:19:04: natürlich
00:19:05: Bedingung.
00:19:07: Wie alle.
00:19:07: Du wirst nicht alle hundertdachtenszwanzig Fragen lügen können.
00:19:11: Es wird es richtig schwierig.
00:19:13: Ich habe nicht das Gefühl.
00:19:15: Dann gehst du ins Auswärtiges Gespräch und dann bist du gerade Schachmatte.
00:19:18: Das merke ich sofort.
00:19:22: Es gibt zwei, drei Sachen.
00:19:25: Es bringt ja gar nichts.
00:19:26: Aber es ist schon so.
00:19:29: Wir brauchen halt die Lebensmotiv sind eigentlich relativ einfach beschrieben.
00:19:33: Klar hat es vielleicht einmal ein Motiv, das Macht heisst.
00:19:37: Und das klingt so Macht-Einfluss.
00:19:39: Oder bei dem Big Five reden wir von Neurozizismus.
00:19:42: Ich meine, und alle, die jetzt zulosen, wieviel dürfen die jetzt gerade aufheben und gerade sagen, was ist Neurozizismus?
00:19:49: Oder?
00:19:50: Und ich habe nicht mehr gedacht, das ist falsch ausgesprochen, aber das heisst das so.
00:19:54: Also weisst du, oder halt auch, wenn du in einem Diskmodell, wenn du rot bist in einem Diskmodell, dann bist du im Verhalten von diesem Test, bist du rot und das ist absolut richtig.
00:20:05: Und meine Frage ist immer, es ist ein Geschäftsführer, jetzt nehmen wir einen klassischen Weissima, der ist rot und der sagt, wo durch.
00:20:12: Und jetzt geht der Hei.
00:20:15: Und ist der Hei ganz ruhig.
00:20:17: Wieso ist der Hei nicht rot?
00:20:21: Und das finde ich so, das finde ich so spannend, da wählt er H und wählt er R und P. Wenn du Einfluss hast, dann nimmst du auch den High-Einfluss auf eine andere Art.
00:20:31: Oder du machst das wie im Status.
00:20:33: Und das kannst du eigentlich wie voraussägen.
00:20:36: Und sonst ist dein Verhalten, das du angepasst hast, aber das kannst du wenig Ewigs machen.
00:20:41: Und darum gefällt mir das.
00:20:43: Das Big Five ist super wissenschaftlich.
00:20:45: Das RMP ist einfach nicht so.
00:20:47: Das Big Five ist einfach schon viel länger etabliert.
00:20:50: Das braucht man auch in der Psychologie.
00:20:52: Und das ist super.
00:20:53: Super so.
00:20:54: Aber darum gefällt mir... Die RMP ist so super und darum habe ich auch extrem Freude, wenn noch mehr Leute davon die Kenntnis haben.
00:21:04: Ja, ich finde es eben noch spannend, wenn du es mit den Farben anschauest, weil da bin ich ja, ich bin jetzt sehr viel gel-grün, also sehr auch auf Menschen offen und in dem RMP ist beziehungsweise bei mir eher tief.
00:21:21: Also nicht ganz tief, aber eher tief.
00:21:23: Und das hat mich total irritiert, als ich dachte, ich bin im falschen Job, vielleicht hätte ich nicht durch Personal Trainer werden sollen oder etwas mit Sport, weil die körperliche Aktivität schlägt ja ganz oben raus.
00:21:35: Ich arbeite jetzt mit Menschen.
00:21:39: Aber es stimmt eben schon, weil wir Menschen sind sehr wichtig.
00:21:42: Ich gehe gerne auf Menschen zu.
00:21:44: Ich pflege auch Beziehungen, die mir wichtig sind.
00:21:47: Ein Ausschuss ist mir sehr wichtig.
00:21:50: Bei mir bezieht es sich eher auf Menschenmassen, Smalltalk.
00:21:56: Wenn es ein geschäftlicher Anlass ist, bin ich nicht unbedingt traurig, wenn ich heute keine Hüte für meinen Hund gefunden habe.
00:22:04: Denn dann ist es für mich völlig okay, wenn ich heim gehe, wo andere vielleicht sagen, ich mache alles, um eine Hüte zu finden, weil mir das Anlass wichtig ist.
00:22:14: Das finde ich noch spannend.
00:22:17: Wie zeigt es sich im Verhalten?
00:22:19: Und was sind die inneren Motiven?
00:22:24: Blau ist bei mir in der Farbe relativ tief.
00:22:28: Trotzdem bin ich sehr ordentlich strukturiert, klar.
00:22:34: Und bin eine Organisationsmaster, auch im Geschäft, wenn es um die Organisation geht.
00:22:40: Trotzdem war das Blau relativ tief beim Fahrmodell.
00:22:45: Das sind Sachen, die ich reflektiere.
00:22:48: Ja, genau.
00:22:49: Ich habe gerade noch ... Weisst du, wenn du dir jetzt vorstellst, du machst jetzt einen Vortrag über Mental Health.
00:22:57: Für fünfhundert Leute und nachher gehst du in die Menschenmassen.
00:23:00: Du wirst gefeiert und musst noch zwei Stunden mit denen sein.
00:23:04: Das ist doch so genial.
00:23:06: Oder ist doch lieber ein kleiner Workshop und nachher in Mainz zu Mainz mit denen richtig intensiv arbeiten.
00:23:13: Ja, ich glaube, es wäre bei mir einer Variante zwei.
00:23:16: Wobei, ich finde es schon spannend, ich sehe, du redest ja mal von diesem Gummiband, das zieht.
00:23:23: Gummiband, wenn ich so meine Übungen...
00:23:25: Gummiband ist wie das Verhalten.
00:23:26: Ja, wenn ich auch mal Übungen mache mit dem Terraband, oder manchmal kommt mir das in Sinn, wo ich dir auch schon mal darauf geschwetzt habe, jetzt ist Gummiband wirklich sehr auf die Zug und es spickt mir gerade wieder zurück.
00:23:39: Und ich glaube,
00:23:40: ja...
00:23:40: Bei der Variante, die du gesagt hast, ist das ein oder vor einer grösseren Menge und nachher im Ausschuss sein.
00:23:47: Ich glaube, das würde mir schon sehr viel auch geben.
00:23:50: Aber ich müsste nachher unbedingt mich irgendwie sportlich betätigen.
00:23:55: Ich würde wie merken, irgendwann ist die Batterie leer und dann muss ich wieder auftanken.
00:24:00: Beim anderen bin ich vielleicht mehr in der Komfortzone, in der man längerfristiger Wohl ist.
00:24:05: Ich glaube, das ist der Unterschied.
00:24:08: Man kann sich auch in allen Motiven anpassen.
00:24:11: Bei der Situation verhältst du dich anders.
00:24:14: Aber bei der einen ist es natürlich, dass du das Guitar wie extrem viel Energie und bei den anderen merkst.
00:24:20: Es ist jetzt super, aber nachher musst du es wieder anders ausgleichen.
00:24:27: Du hast gesagt, in der Komfortzone ist das jetzt schlechter.
00:24:32: Weil viele Mal lesen, wenn du in deiner Komfortzone kommst, dann bist du eigentlich in der Flowzone.
00:24:41: Wenn es so ist.
00:24:42: Und das ist schon voll okay, da musst du auch nicht raus.
00:24:45: Weil du performst.
00:24:47: Und das ist immer ein bisschen das Thema.
00:24:49: Darum habe ich gerade schnell das.
00:24:52: Ich finde die Komfortzone nicht negativ behaftet.
00:24:56: Ich verstehe nicht die Kinder und meine Liegestuhe.
00:25:01: Wie du sagst, das ist in diesem Sinn flow oder ich kann zu höchstleistigen kommen.
00:25:08: Ich glaube, wenn du auch auf die Komfortzone bist, ist es aber schon der Moment, wo du meistens noch etwas lernst.
00:25:16: Da musst du noch mal einen Tick mehr.
00:25:20: Okay, ich glaube, die Learnings hat man oft, wenn man auch auf Komfortzone ist, glaube ich.
00:25:30: Du hast ja ein Thema Mental Health.
00:25:33: Vorher haben wir gesprochen und dann haben wir uns R&P übergeschwabt, wenn wir jetzt die beiden Sachen anschauen.
00:25:41: R&P, deine Sicht auf Mental Health, sondern auf deine Umsetzung für dich, die mit der Alkoholgesundheit etwas verändert hat.
00:25:53: Verändert?
00:25:54: nicht.
00:25:55: Aber es hat mir gezeigt, dass, so wie ich unterwegs bin, entsprechend völlig meinen Motiv von Storch aufs Prekt sind.
00:26:04: Bei mir ist auch körperliche Aktivität sehr hoch.
00:26:08: Und ich mache schon immer sehr viel Sport.
00:26:11: Das ist wirklich Bewegung für mich.
00:26:13: Das bedeutet mir sehr viel.
00:26:16: Und dort merke ich, dass ich jetzt gerade letztes Beispiel hatte, eine Situation, in der ich Ja, ich habe Sorgen und mein Hund geht es nicht mehr so gut.
00:26:26: Ich kann nicht mehr so viel laufen und dann bin ich auf dem Sofa gelegen und dachte, das tut mir nicht gut, auf dem Sofa liegen und nichts machen.
00:26:37: Du doch mal ein bisschen entspannen.
00:26:39: Geh doch mal ein bisschen in die Ruhe.
00:26:41: Wo ich dann sage, nein, es drückt mir gerade, wenn mir das jemand sagt, wo ich dann wie ganz bewusst habe, was tut mir gut.
00:26:48: Wo man dann auch das Profil schon wieder in den Sinn kommt.
00:26:51: Jetzt gehe ich alleine laufen.
00:26:54: Nimm mir die Zeit, weil ich weiss, es tut mir gut.
00:26:57: Es ist auch
00:26:57: ein
00:26:58: bisschen die Trainierung der Resilienz, weil die Situation, die ich habe, die ist ja auch so.
00:27:04: Und ich weiss... Die Zeit mit meinem Hund war nicht mehr ewig.
00:27:08: Und ein bisschen das Bewusstsein trainieren, von der Resilienz auch akzeptieren, wie die Situation ist.
00:27:15: Auch irgendwo durchaus zuversichtlich und dankbar für die Zeit, die man hat.
00:27:18: Und aber dann die Motive.
00:27:21: Ganz bewusst leben.
00:27:22: Ich weiss nicht, ob ich gegangen wäre, wenn ich ... Ich wäre wahrscheinlich auch gegangen.
00:27:26: Aber mit dem Profil bin ich noch lieber gegangen, weil ich gewiss, dass ich es gut habe.
00:27:31: Wo andere vielleicht ... in der Ruhe meditieren oder sprudeln gehen.
00:27:37: Wenn ich in die Badewanne lege, dann schaue ich immer auf die Uhr und denke, es hat keine Sollebade, maximal fünfzehn Minuten.
00:27:46: Nach dreizehn möchte ich schon wieder aussteigen.
00:27:49: Es ist auch etwas Ruhe bei mir.
00:27:51: Ich glaube, wenn du weisst, was tut er gut und wieso mache ich es nicht als Mittel zum Zweck.
00:27:57: Das kann man auch.
00:27:58: Aber es ist bei mir nicht Mittel
00:28:04: zum Zweck.
00:28:04: Ja.
00:28:04: Das finde ich spannend.
00:28:05: Wir haben heute schon ein paar Mal von den Vorgänger-Podcasts
00:28:09: gehabt.
00:28:10: Ja.
00:28:11: Und ein Thema ist immer, wer ist der wichtigste Mensch in deinem Leben.
00:28:15: Das bist du selber, oder?
00:28:16: Absolut.
00:28:17: Und das ist schon genau ein Thema.
00:28:19: Ja, du musst für deinen Hund schauen.
00:28:22: Und das ist wichtig.
00:28:24: Aber ab und zu musst du schnell einmal ... Und das ist auch ein Teil von dir.
00:28:27: Aber ab und zu, wenn du findest, jetzt muss ich aber rausgehen, spürteln.
00:28:32: Dann ist es wichtig, dass du diese Zeit machst.
00:28:36: Egal, was in dieser Zeit passiert.
00:28:38: Aber du musst schon für dich schauen.
00:28:41: Es geht nicht lang.
00:28:42: Das ist eine Ausrauberkonferenz, wenn es nicht mehr geht.
00:28:45: Aus meiner Sicht.
00:28:46: Dann geht es nicht mehr gut.
00:28:48: Dann kannst du nicht mehr helfen.
00:28:50: Und das ist ja auch etwas.
00:28:51: Darum für dich schauen und wenn du in den Motiv drin kannst leben, immer wieder, vielleicht eben bei ein paar Sachen, vielleicht ein bisschen länger nicht, aber zu bewusst sein und dann halt ein bisschen reduzieren.
00:29:00: Das finde ich mega schön.
00:29:02: Ja, oder ich glaube, ihr habt ja so den Beziehungsschiff bei euch ein bisschen anders ausgefragt als bei mir.
00:29:10: Ja, auch dort bewusst einmal in meinem Fall, einmal nein sagen.
00:29:14: Also ich mache bewusst auch unter der Woche nicht so viel ab, weil ich eigentlich ungern ein Training auszugunsten von einem Essen.
00:29:23: Das heisst aber nicht, dass ich meine Freundschaften nicht pflege.
00:29:25: Die pflege ich aus meiner Sicht schon sehr aktiv, aber wir langen manchmal auch einfach eine Sprachnachricht hin und her schicken und dafür können wir ins Training gehen, wo andere sagen, hey, Der gesellschaftliche Anlass, oder das ist mir wichtig, das gibt mir auch viel, was bei mir dann ändert, wo ich merke, auch Batterien geht, wenn man viel auch sonst noch los hat im Geschäft, oder sonst privat, mit Eltern, mit wem auch immer, wo ich dann merke, nein, da mache ich jetzt bewusst, mache ich es anders.
00:29:56: Und auch mal eben nein sagen, zu sich, so ein Nein zu anderen, dann ist es dann ja zu dir selbst, oder so ein bisschen den Spruch, den er erkennt.
00:30:03: Es
00:30:05: war lustig.
00:30:06: Ich hatte gerade das Gegenteil, das
00:30:09: ich
00:30:09: gefunden habe.
00:30:10: Ich ging noch an eine Anlassamnobig und habe gesagt, ich war recht müde.
00:30:14: Ich musste noch raus.
00:30:17: Ich musste nicht so lange bleiben.
00:30:20: Ich habe aufs Velo geschwungen und bin in die Stadt gefahren.
00:30:23: Ich war dann auch logischer.
00:30:25: bin ich als Letzte zu Hause, wie immer, weil ich dann diesen Moment in der Beine gelassen habe oder weil ich es dann gerade noch nicht mehr verbinde.
00:30:31: Also logisch bin ich nicht in den Gesperrflächen, in den Novello gefahren, ich bin rausgezieht
00:30:35: um die Leute herum
00:30:36: und das ist wieder auf X.
00:30:37: Ja, aber das ist doch toll, oder?
00:30:40: Ja, das ist toll.
00:30:42: Ich koche einfach am Sonntag am Morgen am achten, weil das gibt mir extrem viel.
00:30:46: Das ist ein bisschen Mindfulness Moment.
00:30:48: Ein bisschen Achtsamkeit in der Küche.
00:30:51: Einfach weil ich es gerne mache, weil es mir viel gibt und weil ich halt wirklich auch gerne essen will.
00:30:56: Ja, so sind wir unterschiedlich und das ist doch toll.
00:31:00: Genau, weil wir sind am Dienstag immer wieder an einem Anlass waren, von einem Start-up in Langquart, in einem Zentrum.
00:31:06: Und welche sind die letzten, die rausgegangen sind?
00:31:10: Das Licht war abgestirrt.
00:31:13: Es ist immer wieder so, dass wir das spüren.
00:31:17: Heute gehen wir nicht lange nachher.
00:31:20: Darum dürfen wir gar nicht gehen.
00:31:25: Ja.
00:31:25: Aber zum Beispiel merke ich auch, wenn ich ein Anlass bin und niemand mit ihr schwätzt.
00:31:30: Das habe ich dann auch als Problem.
00:31:32: Aber es ist meine Ehre, die dort auch noch sehr stark mitspielt, die ich so finde, ich gehe gar nicht, wenn ich da drin bin.
00:31:38: Ja.
00:31:40: Ich habe schnell mehr in dem Vorgespräch über Holokratie ganz kurz geredet.
00:31:45: Ich will das gerne ein bisschen besprechen, weil du hast vorher in einer Firma noch einmal gearbeitet, wo du so ...
00:32:09: Ich bin zehn Jahre in einer Firma, in der wir von einer klassischen Organisation auf Bauorganisation ... sich in die Hologratie oder in das Holograzy gestürzt hat.
00:32:22: Es war eine Firma, die Vorreiter in der modernen Bildung war und auch in vielen Themen sehr führgerichtet war.
00:32:33: Man hat das auf Hologratie umgestellt.
00:32:37: Aber man hat dort, wie auf einem Leadlink, es ist ja so, dass es in diesen Themen jemanden gibt, der eigentlich den Themen verantwortlich ist.
00:32:45: wie er darauf verzichtet.
00:32:48: Und zuerst kam es natürlich sehr gut an.
00:32:51: Alle waren euphorisch.
00:32:52: Es wunderte mich noch, wie die R&P-Profile in dieser Firma aussehen hätten.
00:32:59: Ja, einfach sehr positiv.
00:33:03: Und irgendwie hat man dann aber gemerkt, dass es eben ... Sie ist eben nicht mehr einfach frei und flottet in diesen Themen umeinander, sondern geht bei den Holokatisten ja wichtig, dass sie über Klarheitstruktur eben ist und auch die Verantwortlichkeiten klar sind.
00:33:19: Und weil jemand muss sich entscheiden.
00:33:21: Also, sie reden zwar viel mit oder geben ihre Sichtweise und trotzdem gibt es eine klare Verantwortlichkeit, wer entscheidet.
00:33:30: Ich habe es noch spannend gefunden.
00:33:32: Man hat dann ... Nach einer Zeit hat man sich dann doch wieder ein bisschen zurückbewegt in das klassische Räum, weil es doch eine rechte Herausforderung
00:33:44: war.
00:33:45: Ja, ich kenne es ja auch ein bisschen.
00:33:47: Ich habe es aber auch kennengelernt, bevor ich das R&B kennengelernt habe.
00:33:51: Für mich gibt es so zwei, drei ... Zwei, drei Motivtendenzen, die förderlich sind für die Hologratie, aber auch zwei, drei, die eher weniger förderlich sind.
00:34:01: Beispielsweise, wenn jemand die Macht ganz gering hat, dann ist das eine Person, die geähren hat, wenn man Einfluss auf sie nimmt.
00:34:13: Und wenn jetzt diese Person dort drin ist und diese Person ist, die muss entscheiden, dann wird das schwierig.
00:34:20: Dann ausser man sagt, du musst entscheiden und dann ist es so.
00:34:23: Oder wenn jemand Macht stark ausprägte.
00:34:27: Wenn du in der Hologratie, wenn du da über die Spannung offen, über die Spannung redest, oder, hey, wir haben das Thema, da müssen wir eine Spannung darüber reden, Eva können wir über die Spannung miteinander reden, wo wir miteinander haben.
00:34:37: Und jetzt ist das eine Person, die Anerkennung extrem hoch hat.
00:34:41: Dann ist auch ein Feedbacker und die in Anerkennung hoch ist.
00:34:43: nichts Gleiches, wie mit jemandem, der Anerkennung gering hat.
00:34:46: Weil jemand, der Anerkennung gering hat, sagt, ja, zeig mir einmal,
00:34:49: okay.
00:34:50: Und ich glaube, wenn du das aber weisst, dann kannst du in jedem System ... Ob es eine Aufbauorganisation ist, ob es krass hierarchisch ist oder ob es hologratisch ist, kannst du viel besser zusammenarbeiten.
00:35:05: Und dann weisst du auch, wo wir es einsetzen wollen oder Recruiting.
00:35:11: Ja, wenn wir so arbeiten, müssen wir halt schauen, wie die Leute dicken.
00:35:15: Und das gilt sich ein.
00:35:16: Und dann haben wir die Chance, so ein System aufzubauen.
00:35:20: Aber wir nennen es ein bisschen das Gelmerium der Wirkraum.
00:35:23: Der Wirkraum ist die Leute, die innen sind und die geben vor, ob es funktioniert oder nicht.
00:35:27: Ein Zitlern kann das Verhalten ändern, aber mit den auf die Länge geben die Leute vor, ob es funktioniert
00:35:33: oder nicht.
00:35:35: Ja, ich finde es so spannend.
00:35:36: Ich glaube, du kannst in deiner Rolle aufgeben oder erwähntet es jemanden, der vielleicht nicht so wahnsinnig entscheidungsfreudig ist, in der Rolle selber, weil es auch von dir erwartet wird und weil sie auch dazugehört.
00:35:48: Da kannst du das sehr wohl.
00:35:50: Aber ich glaube, irgendwie die Freude, wie soll ich es beschreiben, so ein bisschen ... Die Arbeitszufriedenheit oder den Flow, den du im Job hast, wird grösser, wenn du dich jetzt nicht total ... Ja, ich würde sagen, verbügen.
00:36:08: Aber wenn du dich entgegen deinem Naturell dusch verhalten ... So.
00:36:15: Verstehender, wie ich es meine.
00:36:17: Absolut, wenn ich dir jetzt sagen würde, Eva, dein Job ist ab heute, bist du ... Wir haben jetzt neunzehnte Stunden getagt, das ist in Stuhl, steht, poltest, keins und aufsteht, darfst du im Verlauf nicht.
00:36:28: Ja.
00:36:28: Dann musst du die Richtung verbügen, wo andere finden, wo zum Glück muss ich endlich nicht aufstehen.
00:36:33: Ja, ja, ja.
00:36:36: Ja, das ist auch gerade mit dem Lebensmotivkörperliche Aktivität stark ausgeprägt.
00:36:42: Bei mir, alle drei, die es ja haben, denkst du vielleicht ja, was ist jetzt in einer Bank oder eben in einer Immobiliengesellschaft oder in einer Versicherung, in einem klassischen Bürokopf?
00:36:53: Ja, du brauchst das ja nicht, aber es hat doch einen Einfluss, wie wir uns
00:36:56: verhalten
00:36:57: in den Arben.
00:36:58: Und ja, wir gehören sicher zu den Leuten, die mehr aufstehen und noch mehr zum Druckerlaufen.
00:37:05: Oder noch schnell, wenn man in irgendeine Cafeterie geht, noch stecken nimmt.
00:37:09: Oder einfach, es ist ein anderes.
00:37:12: Man ist einfach anders.
00:37:13: Es ist einfach so.
00:37:15: Oder?
00:37:15: Und wo die andere finde, dass es auch wieder rum ist.
00:37:18: Ja, wenn ich denke, wie wäre es, wenn ich mal aufstehe?
00:37:20: Oder?
00:37:21: Und sind es auch kleine ... Es gibt viele kleine Geschichten, die hier viel ausmachen.
00:37:25: Oder wenn ein Schritten-Challenge intern läuft, dann wissen die ja, was ich dann auch noch mache, oder?
00:37:30: Auch noch am Anfang.
00:37:34: Weil also unter Zehntausend Schritt geht sowieso nicht.
00:37:37: Das geht einfach nicht.
00:37:39: Aber wenn noch ein Schritten-Challenge läuft, dann denke ich, wo soll ich jetzt noch ein paar Schritte machen oder wie soll ich mich noch mehr bewegen?
00:37:47: Weil auch wenn jetzt nicht immer Wettbewerb im Vordergrund steht, also ... Da bin ich schon einfach... Das macht ja nicht einfach nur zu unterweichen.
00:37:58: Den Schwab haben wir als Gummiband
00:38:03: über.
00:38:04: Wenn wir jetzt zusammen eine Firma hätten, dann hätten wir auch gewisse Sachen.
00:38:08: Also das ist klar, wenn man bei uns im Firmen gekommen ist, dann haben unsere Firmenaktivitäten irgendetwas mit Sport zu tun.
00:38:15: Und zweitens gibt es auch immer gut zu essen.
00:38:17: Absolut.
00:38:19: Und jetzt lassen die Leute so empfinden, dass sie nie arbeiten können.
00:38:22: Und wir finden, was das ist doch das Beste.
00:38:25: Und ich könnte sie auch noch ordentlich bringen, oder?
00:38:29: Genau, genau.
00:38:29: Wir sind die Flexibel und du bringst Struktur rein.
00:38:32: Wir erleben Struktur, oder?
00:38:36: Wir erleben Struktur, einfach nicht zu viel.
00:38:38: Genau.
00:38:40: Überall, oder?
00:38:40: Ein bisschen massen.
00:38:42: Und manchmal ist es ein bisschen mehr links und manchmal ist es ein bisschen mehr rechts.
00:38:45: Das heisst ja nicht, dass man, wenn man viel Struktur hat, nicht flexibel ist.
00:38:48: Und das ist eben das Schöne.
00:38:50: Es ist wirklich auch ein Situativ wieder.
00:38:55: Hast du auch rekrutiert in deinem HR-Job oder bist du mehr Payroll?
00:39:01: Was denkst
00:39:02: du?
00:39:03: Ich denke die ersten.
00:39:08: Zum Glück haben wir eine Payroll-Spezialistin, die macht ihren Job super und ich bin sehr dankbar, dass sie das wirklich mit sehr viel Leidenschaft und Genauigkeit macht.
00:39:17: Nein, da bin ich wirklich auf der Recruiting-Schiene.
00:39:21: Das Thema Employer Branding ist ein Herzensgebiet, das ich habe.
00:39:25: Ich habe schon sehr viele Leute rekrutiert und sehe natürlich auch dort R&P als Möglichkeit, die sicher hilfreich sein
00:39:40: können.
00:39:41: Ja, ich habe auch sehr viele Leute, die rekrutieren dürfen, einfach aus einer anderen Situation aus als Leader.
00:39:48: Und über das haben wir über Swisscom das auch in die E-Char gemacht.
00:39:51: Die E-Char hat eigentlich nur vorbereitet und wir haben noch eine alle Gespräche alles zusammen gemacht.
00:39:56: Das hatte eigentlich niemand dabei von der E-Char, außer wenn es spezielle Dinge waren.
00:40:04: Und was ich schon auch gemerkt habe, eben Skills.
00:40:08: Das kannst du relativ schnell herausfinden.
00:40:10: Das kannst du aber auch aufbauen, je nach Tschöp.
00:40:13: Und man sei mir ehrlich, du gehst in eine neue Firma, du bringst die Skills mit und gehst in.
00:40:18: Und das hast du erst mal die Abkürzungen kennengelernt.
00:40:20: Drei Monate verstehst du die Sprache nicht.
00:40:24: Und das andere ist auch das mit dem Gespüren, mit dem Bauchgefühl, das stimmt alles.
00:40:29: Aber es ist noch ein bisschen etwas.
00:40:32: Und diese bisschen etwas haben wir schon alle, die wahrscheinlich schon mal falsch
00:40:36: hatten.
00:40:37: Absolut.
00:40:39: Ja, wie du sagst, die Skills sind sicher wichtig, aber ich glaube, der Cultural Match, oder dass du als Team in einem Boss bist und dass du dort eine gute Diagentin bist, das ist extrem wichtig.
00:40:52: Und dort ist auch für mich manchmal die Frage, wie testisch das ist, wie bringst du den Cultural Match an?
00:40:59: Weil da gibt es jetzt auch nicht einfach ein Rezept.
00:41:05: Findest du eine spannende Frage oder würde mich auch interessieren, wie es auch andere machen?
00:41:11: Ja, also ich bin überzeugt, wenn du, also mit mehreren Beschaffungen ist
00:41:18: es easy.
00:41:18: Also ich bin jetzt wirklich so überzeugt davon, wenn du wirklich, wenn du weisst, wenn du Team ... team sesche alle im team sense rp gemacht und du hast das und sie dicken so dann weißt du auch was du für eine person brauchst zum dir zum das team ergänzen zum der wirkraum team entfalten lassen oder natürlich als zerstören oder wenn.
00:41:42: findest du also dass das kass eigentlich extrem machen.
00:41:46: oder wenn du siehst das ist ein team wo extreme flexibilität hat aber es braucht jetzt auch noch etwas über die ordnung drei hat.
00:41:52: dann Ich kann dir schon sagen, ich habe eine Struktur.
00:41:55: Ich bin nicht bei B&I.
00:41:57: B&I ist ein Netzwerk, das super Struktur hat.
00:42:00: Und ich sehe, dass es sinnvoll ist.
00:42:01: Und ich bin auch voll drin, aber strukturisch nicht miss.
00:42:05: Auf die Länge.
00:42:07: Aber dort kann ich lange dabei sein, so lange ich nebenan alles machen kann.
00:42:11: Aber wenn jemand sagt, ich nehme eine Ordnung und dann komme ich, dann wird es schwierig.
00:42:19: Wir sind nicht unordentlich.
00:42:24: Eure Ordnung, oder?
00:42:25: Ja, ich glaube, das kann schon helfen.
00:42:28: Es geht auch noch viel weiter.
00:42:31: R&P oder die einzelnen Motive sind zu einten.
00:42:37: Bei gewissen Sachen ist es wichtig, dass du doch eine Übereinstimmung hast.
00:42:41: Bei gewissen Sachen ist es gut, wenn dich erganzt ist und dort andere stärker hast.
00:42:45: Aber dann hast du natürlich auch noch Wert von den Firmenprägungen.
00:42:49: Ich glaube, es ist wie so ein Teil, aber auf jeden Fall wertvoll.
00:42:58: Sehr cooles Stichwort.
00:42:59: Der Wert von den Firmen.
00:43:02: Der Wert von den Firmen, die sie schon lange gibt.
00:43:06: Wenn du jetzt vorstellst, X Firmen etc.
00:43:11: haben ihre Werte.
00:43:13: Und wie viele Leute erstens einmal kennen die Werte der Firmen?
00:43:17: Wie viele Vorgesetzte kennen die Werte der Firmen?
00:43:19: Und wenn jetzt die RMP, wir sagen ja, da sind die Motiven auf den Motivbau und Wert auf, wie viele Matchen wirklich zu den Werten und wie viele Zeigen zu haben.
00:43:28: Und das ist so, das ist auch vielleicht sogar in die Luft rausgegriffen.
00:43:33: Das ist etwas, was mir extrem Neugierig macht.
00:43:38: Ja,
00:43:38: also natürlich, wenn du einfach so plokativ die Wert hast auf den Webseiten, oder das ist ja so ein Hochglanzprospekt, und niemand kennt sie und niemand lebt sie, ich glaube, ja, es gibt sicher viel und ist sicher nicht ideal.
00:43:55: Was wir aktuell in der Firma gemacht haben, sind Führungsgrundsätze, die wir erarbeitet haben.
00:44:02: Die bauen auf den Wert auf.
00:44:05: Die finden eigentlich noch gut, dass sie miteinander erarbeitet wurden.
00:44:11: Uns ist wichtig, dass sie immer wieder in das Spiel kommen.
00:44:16: Nicht, dass man ein schönes Prospekt drückt, sondern dass sie ... in einem Mitarbeiter-Dialog oder im Kompetenzmodell.
00:44:26: Wir haben so ein Kompetenzmodell, wo wir die Dimensionen haben, die wir uns auch darüber unterhalten haben, was wir überhaupt brauchen, um in der Zukunft miteinander erfolgreich zu arbeiten, wo die Ziele reichen.
00:44:37: Das ist so ein Rollenmodell.
00:44:39: Und dort sind auch Abgleichen mit diesen Werten.
00:44:43: Ob jetzt jeder Tiger könnte aufzählen, dass ... Ja, weil die weiss ich nicht.
00:44:49: Also machst du jetzt auch bei mir kein Test, gell?
00:44:51: Nein.
00:44:52: Spass.
00:44:54: Aber ja, schlussendlich geht es glaube ich schon auch um persönliche Werte.
00:45:00: Für was stehe ich?
00:45:01: Was sind denn die persönlichen Werte?
00:45:02: Sie nicht zwingend auch auf die Firmenwerte, die ich meine, sondern auch die persönlichen Werte, die jeden Jahr mitreiten.
00:45:09: Was ist eigentlich wichtig?
00:45:11: Für was stehe ich?
00:45:16: Ja, ich habe jetzt wieder so mit einem Mal ... mal auf die Uhr geschildert.
00:45:22: Und dann haben wir gerade, ob wir mal langsam so etwas in den Einflug schneiden gehen.
00:45:28: Du hast vorhin gesagt, dass wir mich noch wundern, wie wir das andere machen.
00:45:31: Oder du wusstest nicht, wie wir das andere machen.
00:45:33: Warum vielleicht meine Frage?
00:45:35: Wieso sollen unsere Zuhörerinnen und Zuhörer mit ihr Kontakt aufnehmen?
00:45:40: Und wie können sie das machen?
00:45:42: Ja, ich finde, so Ausdausch von Haar zu Haar ist natürlich immer sehr spannend.
00:45:47: Da gehe ich über einen Tag im Jahr, einen HR Experience Campus.
00:45:52: Das sind Beziehungen hoch drei, aber das finde ich ... Total wertvoll, weil, wenn es um das Thema geht, das ich dafür brenne, dann nachher schwappt mein Balken ganz auf die rechte Seite.
00:46:06: Aber zu deiner Frage zurück.
00:46:08: Ja, du könntest sich sehr gerne mit mir auf LinkedIn vernetzen.
00:46:11: Ich finde es sehr wertvoll, auch von Hr zu Hr sich unterhalten.
00:46:15: Ich finde, das machen wir noch zu wenig.
00:46:17: Auch wenn man so in KM aus ist, finde ich, wo man vielleicht dort ein Riesen-Team hat, finde ich sehr spannend.
00:46:25: Wir machen das andere voneinander lernen.
00:46:27: Aber auch wenn jemand sagt, ich fände es zu spannend zum Thema mentaler Gesundheit unterhalten.
00:46:34: Ich habe noch nicht eine eigene Firma.
00:46:38: Das ist eine Idee, aber mein Heuerjob macht mir im Moment noch sehr viel Spass.
00:46:42: Aber in Zukunft möchte ich natürlich auch die Weiterbildung des Burn-up Profilaxe-Coaches irgendwo auch anwenden können.
00:46:51: Privat auch Coachings.
00:46:53: Wenn jemand dort Interesse hat oder denkt, ich könnte eine gute oder geeignete Person sein, um wieder ein bisschen Balance in Bewegung zu kommen, dann freue ich mich, wenn sich Leute bei mir auch meldet.
00:47:07: Wir sind noch nicht ganz beim Schluss.
00:47:10: Ich hatte ja noch tausende Fragen, weil diese Zeit geht einfach immer viel zu schnell vorbei.
00:47:15: Unsere Abschlussfrage ist eigentlich immer ... Was ist dir bei all dem Wandel, also du hast einen extremen Wandel durchgemacht, immer wichtig bleiben?
00:47:27: Ja, wichtig bleiben und weiterhin wichtig.
00:47:32: Ja, ich glaube die Offenheit, auch für die Reflexion, dass man sich selber offen ist zu anderen Themen auch.
00:47:45: Wenn du gut reflektieren kannst, dann kommst du weiter.
00:47:49: Und wenn man in einer Welt lebt, in der vieles nicht so schön ist, ist es auch eine gewisse Lichtigkeit bei Paul, der gewisse Glassenheit und die Zufersicht.
00:48:04: Und das ist vielleicht auch der Grund, ich schaue gar nicht mehr so viele News, wie die finden, hey, es zieht mir eigentlich nur runter und kümmere mich um Themen, die mich selber weiterbringen oder lasse ganz viele Podcasts oder ja, was auch immer.
00:48:17: Und einfach, dass bei sich selber sein, das klingt jetzt so ein bisschen ... Esoterisch, aber das meine ich so.
00:48:25: Und ja, auch die Verantwortung für sich selbst übernehmen.
00:48:29: Weil selbst kannst du steuern, wie du bist, wo du hingehst.
00:48:34: Und ich glaube, das ist extrem wichtig.
00:48:38: Super, danke viel, viel mal Eva.
00:48:41: Genau für deine Offenheit hier, dass du bei unserem Podcast warst.
00:48:44: Und ich finde, das war super.
00:48:46: Danke
00:48:46: euch vielmals
00:48:47: für
00:48:47: die Einladung.
00:48:49: Echt mega und auch die Insights ein bisschen aus dem Age erleben, aber vor allem auch das Mental Health-Thema, wo ich glaube, es noch lange begleitet wird und wo du richtig aufbauen darfst.
00:49:00: Das wird richtig gut, da bin ich überzeugt davon.
00:49:03: In dem Sinne, danke vielmals von meiner Seite.
00:49:05: Danke auch, es war richtig toll.
00:49:07: Danke vielmals.
00:49:09: Alles klar.
00:49:09: In diesem Fall würde ich sagen, schliessen wir hier und ja, ciao zusammen.
00:49:14: Tschüss zusammen.
00:49:15: Tschüss zusammen.
00:49:22: Das war sie, die sechserdrissigste Folge unserer Podcast Transformation und Leadership heute im Gespräch mit Eva Weimar.
00:49:30: Mein Fazit ist, dass mental Gesundheit kein Nebenthemen ist, sondern eine Basis.
00:49:36: Auch eine Basis für gute Führung und für erfolgreiche Transformation.
00:49:42: Ja!
00:49:43: Gespannend war natürlich der Blick für Eva auf ihre Lebensmotiv, gerade Lebensmotivkörperliche Aktivität, wie Bewegung enorm wichtig ist, aber das auch mit der Ordnung.
00:49:53: Und da haben wir es wieder gesehen, die verschiedenen Perspektiven und wie wichtig
00:49:57: das sind
00:49:57: und wie das natürlich auch mit der mentalen Gesundheit zusammenhängen kann.
00:50:01: Wie können wir helfen, Balance zu finden und Veränderung bewusst gestalten?
00:50:08: Wenn du dich wünschst, wir Eva vernetzen, wir haben dir einen Link in Kontakt.
00:50:12: In der Show Notes drinnen und dann einfach
00:50:14: anklicken
00:50:15: und vernetzen mit Eva.
00:50:17: Und bitte, ein bisschen haben wir noch, teilen doch unseren Podcast, wenn du den Kuh gefunden hast, einer Person weiter.
00:50:24: und schon haben wir eine neue Zuhörer und neue Zuhörer und wir freuen uns extrem.
00:50:29: Danke vielmals, dass du zugekommen hast.
00:50:31: und bis zur nächsten
00:50:32: Folge bei Transformation
00:50:35: und Leadership.