00:00:20: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.
00:00:23: Auch die thirty-fünfeste Folge ist wieder mit Miriam Soliva und mit mir Margaro Schmid als deine Host.
00:00:30: Heute haben wir wieder ein Interview folgt und unser Gast ist Stefan Trapitsch.
00:00:35: Stefan hat über die dreißig Jahre Erfahrung in HR, Change Management und Leadership.
00:00:41: Er ist heute als Executive Coach unterwegs, leitet Trapitsch HRC GmbH, Und ja, als Manager begleitet der Influencer Peter Bolliger.
00:00:51: Aber ganz, ganz etwas... Ja, etwas ist ihm ganz wichtig und das ist Stiftung Summit
00:00:57: for Hope,
00:00:58: wo er als Stiftungsrat tätig ist und Projekte in Afrika unterstützt.
00:01:03: Vor allem im Bereich Bildung und Wasser.
00:01:07: Für mich ganz persönlich mega cool.
00:01:09: darf man heute auch mit Stefan reden, weil Stefan und ich, wir coachen uns gegenseitig einmal im Monat, Und das ist für mich eine extreme Bereicherung und das bringt es extrem.
00:01:19: Und ich glaube auch, er findet das so richtig gut.
00:01:23: Bevor wir aber starten, wollen wir natürlich auch wieder um einen Supporten und Dankensägen.
00:01:28: Die Erfolg von heute, und das ist ganz speziell, hat Christoph
00:01:32: uns finanziell
00:01:33: unterstützt.
00:01:34: Danke vielmals Christoph.
00:01:36: Auch in allen Zusammenhäfen hat es viel Spaß bei der Erfolg Transformation und Leadership.
00:01:41: Es ist die fünftrissigste Folge.
00:01:43: Und jetzt würde ich sagen, starten wir mit Stefan.
00:01:48: Ja, liebe Stefan, schön, dass du heute bei uns bist im Podcast.
00:01:52: Danke vielmals, Miriam für die Einladung.
00:01:55: Wir wissen ja auch den Garten.
00:01:56: Ja, schön.
00:01:58: Ja, wir starten, wenn wir guest haben, immer gleich mit einer Einstiegsfrage.
00:02:03: Und das machen wir auch bei dir so.
00:02:06: Macht noch?
00:02:07: Ja.
00:02:08: Hat es einen Moment in deinem Leben, wo du bewusst gesagt hast, so wie bis jetzt, geht es nicht weiter?
00:02:14: und jetzt verändere ich
00:02:16: etwas?
00:02:17: Ja, das kann ich mir wirklich noch extrem gut erinnern.
00:02:20: Der Moment war in dem Jahr im Jahr die Jahr zweitausend und zweiundzwanzig.
00:02:23: Als ich mich gefragt habe, wenn ich das letzte Mal wirklich Spaß hatte am Job und meine Antwort war zweitausendundseventein.
00:02:32: und dann habe ich gewusst, jetzt muss ich etwas ändern.
00:02:35: Da bin ich hergegangen.
00:02:36: Ich habe meinen letzten Job von Selbstständigen gekündigt und habe mich dann entschieden, das zu machen, das ich schon lange wollte, damit ich selbstständig gekonnt habe.
00:02:49: Super spannend.
00:02:50: Du hast deinen letzten Job gekündigt aus der Sicherheit, in der du das Leben lang hatte.
00:02:56: Hast du immer Strukturen gehabt oder hat sich das geändert im Verlauf des Lebens vorher?
00:03:04: Ich glaube, wenn man angestellt ist, dann ist man immer irgendwo in einer Struktur, natürlich mit allen Vor- und Nachteilen, die es hat.
00:03:13: Es ist ganz wichtig, wenn ich sage, ich habe mich gefreut, wenn ich das letzte Mal Spaß hatte.
00:03:20: Das hat eigentlich nichts mit der Firma zu tun gehabt, dass ich keinen Spaß mehr hatte.
00:03:24: Ich habe mich einfach in eine Richtung entwickelt.
00:03:27: Als ich gemerkt habe, ich muss jetzt in einem anderen Setting unterwegs sein.
00:03:31: Ich würde nie irgendeiner der Filme am Vorruf machen.
00:03:36: Für mich ist in diesem Moment kein gesundes Umfeld für mich.
00:03:42: Aber das hat sehr viel mit mir selber zu tun und ganz wenig auch mit den Filmen.
00:03:48: Okay, okay.
00:03:50: Wir reden ja heute über Leadership und Transformation.
00:03:53: Transformation, wie es so weitergeht.
00:03:55: Im Verlauf des Podcasts werden wir den Stefan kennenlernen.
00:03:59: Wir verzichten heute wirklich auf eine Einführung.
00:04:01: Wer bist du?
00:04:02: Das kommt dann mit der Zeit des Podcasts.
00:04:05: Du warst schon in vielen Podcasts Gast und da hört man auch, wer du bist, was du alles mitnimmst.
00:04:11: Uns interessiert vor allem deine Laufbahn.
00:04:14: jetzt zuerst zum Start.
00:04:16: Transformation, du hast ja wahrscheinlich ... die auch ganz viele Transformationen in deinem Leben begleiten dürfen, hast du auch eine oder zwei prägende Erlebnisse, die du findest, das ist schon noch sehr interessant.
00:04:28: zum Dotteilen, gerade im Sinne der Transformation oder auch von Leadership und Transformation.
00:04:34: Da habe ich tatsächlich verschiedene Seiten oder andere.
00:04:39: Gute Beispiele, die sind zum Teil sehr positiv, zum Teil sind sie auch weniger positiv.
00:04:46: Während wahrscheinlich mehr als den dreißig Jahren habe ich immer in der Geschäftsleitung der Heufunktionen tätig und habe das extrem gerne gemacht.
00:04:55: Irgendwie war es immer so, dass ich mir Unternehmern ausgesucht habe.
00:05:00: Als ich im Bewerbungsprozess drin war, als ich den Vertrag unterschrieben habe, hatte es den Namen A. Bis ich angefangen habe, hatte es den Namen B. Und sechs Wochen später war es den Namen C. Weil es entweder gemörgst hat oder mit einem anderen Unternehmen, von einem anderen Unternehmen gekauft worden ist.
00:05:20: Es war wirklich das, was sich meine ganze Karriere durchzogen hat, dass ich immer Unternehmer ausgesucht habe.
00:05:29: die wirklich in echter Transformation drin waren.
00:05:33: Und wenn ich mir das überlege, das beste Beispiel von einer wirklich grüngeren Transformation war die Firma Reuters.
00:05:42: Financial Data, da habe ich glaube ich im Jahr im Jahr zwei tausend, fünf habe ich dort angefangen zu arbeiten.
00:05:48: Und dann ist Reuters von Thomson übernommen worden, hat er neu, hat er die Firma Thomson Reuters gehalten.
00:05:55: Und ich weiss noch, wie die.
00:05:56: am Anfang hätte ich gesagt, hey!
00:05:58: One company in one year.
00:06:01: Und ich dachte, wow, sagen alle, oder so.
00:06:06: Und die haben es wirklich tatsächlich geschafft.
00:06:10: Ich habe mich dann im Nachhinein gefragt, warum sind die so erfolgreich gewesen, mit dem, was sie gemacht haben?
00:06:17: Und irgendwie sind die hergegangen und haben gesagt, hey, jetzt haben wir zwei Meere von Thomson, haben zwei Reuters gekauft.
00:06:24: Aber irgendwie schaffen wir jetzt etwas Neues, also müssen wir irgendwo die alten Zöpfe auch abschneiden.
00:06:30: Das ist dann, das haben sie zum Beispiel gesagt, nein, es sind nicht die Werte oder die Values von einer Räutis, die uns mitten gezogen werden, das sind aber auch nicht die Werte und die Values von einer Thompson, die einfach übernommen werden und der Räutis Leute über den Kopf abgestülpt werden, sondern wir machen etwas total Neues.
00:06:49: Und dann haben sie auf eine Art und Weise die Leute involviert, auch im Sinn der Freiwilligkeit.
00:06:54: Das heißt, man hätte diese und diese Projekte in der Transformation, wer hätte ihr Lust zu mehr arbeiten.
00:07:00: Das war absolut eine grossartige Erfahrung, muss ich wirklich sagen.
00:07:05: Und ab dann habe ich natürlich immer so wie ein positiver Bein gehabt, wenn ich immer noch in einem Unternehmen war, der in eine ähnliche Situation gekommen ist, aber so gut wie dort ist, dann ist es ehrlich gesagt nie mehr geworden.
00:07:18: Ich muss sagen, das war tendenziell wirklich so ein bisschen in die Ausnahme.
00:07:24: Und das war dann auch irgendwo so der Moment, in dem ich gemerkt habe, ich würde mehr darüber verstehen oder was ich bei den Leuten so Situationen abgegeben
00:07:34: habe.
00:07:35: Spannend, wir kommen gerade in den Sinn, in dem ich nach dem Teich angefangen habe, habe ich über Sunrise gestartet und ... Dort war gerade der Merch-Diax Sunrise.
00:07:45: Viele in unserer Generation kennen das ja noch.
00:07:48: Und witzigerweise, wenn ich mit meinen Kollegen heute reden, die damals Diax waren und wir nicht mobile waren, das war Diax und Sunrise war ein Festnetz.
00:07:58: Wenn wir heute noch reden, die reden von ihrer Diax-Zeit, die reden von der Sunrise-Zeit.
00:08:03: Also weißt du so?
00:08:05: Hey, mega!
00:08:06: Gehen wir heute mal in die UBS.
00:08:10: Du hast dort noch genau das Gleiche.
00:08:12: Obwohl das mindestens so lange her ist, mit Bankverein und UBS.
00:08:17: Ich rede gar nicht von UBS und CS.
00:08:20: Ich rede von Bankverein und UBS.
00:08:23: Das ist total nett.
00:08:24: Bei den Dienststöten, bei den DIACs, ich weiss nicht, ob du gekannt hast.
00:08:29: Markus Zürnig war
00:08:34: dort, glaube ich, bei der Heuerleitung, ich weiss nicht, ob du noch gekannt
00:08:37: hast.
00:08:38: Der ist bei SoundRise nicht mehr gewesen.
00:08:39: Okay, nein.
00:08:41: Der ist noch zuhaftig.
00:08:41: Das läuft dann unter deinen fünfzehn Prozent kostenlose Sparen.
00:08:45: Genau, genau.
00:08:48: Hast du jetzt auch ein Rezept in diesem Fall von dieser Zeit durchgesagt?
00:08:51: Man hat die Mitarbeiter involviert und auch gesagt, wer will dabei sein?
00:08:56: Wie haben sie es geschafft, dass ja auch die richtigen Leute dabei sind?
00:08:59: Weil ich einfach nur sage, ich bin gerne dabei, um etwas zu verändern, bringt ja nicht so wahnsinnig viel.
00:09:04: Hat es dort auch einen Trick gegeben?
00:09:07: Also weisst du, ich denke ... Wo Firmen viel zu wenig Zeit investieren, im Zusammenhang mit so einer Transaktion, wo zwei Firmen zusammengehen, ist tatsächlich das aktive Manager von Change.
00:09:24: Und Aktives Manager von Change heisst für mich, dass man sich auch am Anfang beklagen lässt.
00:09:32: Und nicht so in den ersten zwei Minuten sagt, das ist jetzt einfach so, wie es ist.
00:09:38: Und entweder bist du dabei oder bist du nicht dabei, sondern dass man wirklich versucht, die Leute abzuholen.
00:09:43: Und das heisst abzuholen, heisst für mich einfach den Leuten zuzulassen und Verständnis haben, dass es für die verschiedenen Leute halt auch verschieden komplex ist, mit so einer Situation anzugehen.
00:09:57: Ich sage immer ... Oder wenn du auf so einer Veränderung in diesem Sinn betroffen bist, oder mir all, es gibt ja etwas, was wir Menschen überhaupt nicht gerne haben.
00:10:06: Was ist das?
00:10:10: Kommt die Kunden ein bisschen auf alle Menschen?
00:10:12: Die meisten.
00:10:13: Auch die, die sagen, sie hätten es gerne.
00:10:16: Also, aufzwungene Veränderungen.
00:10:18: Ich habe mega gerne Veränderungen, aber am liebsten, wenn ich mich an alles anschaue.
00:10:22: Aber weisst du, das ist jetzt eben der Punkt.
00:10:25: Sogar wenn wir Veränderung selbst anstoßen, haben wir zum Teil noch Mühe damit.
00:10:33: Sogar dann.
00:10:34: Und wenn sie dann natürlich noch aufzwungen ist, dann wird es dann natürlich noch mal ganz anders.
00:10:40: Und etwas, was ich dort schon gemerkt habe und in der Zwischenzeit ist für mich noch viel besser erklärbar geworden ist, muss ich einfach fragen.
00:10:51: Auch wenn Leute in der genau gleichen Situation drin sind, und wenn ich als Leader zum Beispiel verantwortlich bin, in so einem Prozess, in dem sie zu managen, dann muss ich verstehen, dass die Leute das komplett individuell anders wahrnehmen, obwohl sie in der genau gleichen Situation drin sind.
00:11:13: Und das hat etwas zu tun mit persönlichen Präferenzen, es hat etwas zu tun mit Lebensumständen.
00:11:19: Ich sage jetzt mal, Bei einem Merchant zwischen Sunrise und Tiax, der dreistigjährige Engineer, der du damals warst, ist gut ausgebildet, in einem boomenden März oder in diesem Sinn.
00:11:31: Der sagt, ich schaue dir mal, was passiert, und wenn es nichts ist, dann gehe ich halt in diesem Sinn weiter.
00:11:37: Der fünfe Fünfzigjährige, der vor einem Jahr an einem Vater von Drilling geworden ist und der Hypothek aufgenommen hat, für zwei Millionen, der nicht ganz so gut ausgebildet ist.
00:11:49: Für den ist das natürlich komplett anders.
00:11:52: Und das Warnen dieser Unterschiedlichkeit, ich denke, aus meiner Sicht ist das ein Geheimnis.
00:12:02: Und das bedeutet leider auch, aus leaderships Sicht heraus, one size doesn't fit all.
00:12:09: Du musst dich in die Schuhe von der anderen Person versetzen, um zu wissen, was die Veränderung und der Change für diese Person bedeutet.
00:12:21: Jetzt gibt es einen Stahlpass, denn dann nehme ich mich jetzt extrem, also es war schon fast eine Flanke, die jetzt gerade geschossen ist und wir wechseln... Ich hoffe
00:12:32: du machst jetzt aber das Gold, also wenn der Pass so gut war.
00:12:34: Nein, ich gebe
00:12:36: dir noch einmal ein Pass, das Gold darf schiessen.
00:12:39: Ich bin Mittelfeldspielerin.
00:12:41: Nein, wir wollen schnell wechseln, auch zur Information.
00:12:44: Du hast ja jetzt gerade eine Trismotivation Profile Master Ausbildung bei uns gemacht und ich finde es... brauchen wir auch für die Podcast-Folge, um das hier ein bisschen zu erzählen und schnell dort hinein zu gehen und vielleicht knüpfen wir noch einmal da, wo wir jetzt gerade waren, damit man Menschen kennen muss.
00:13:04: Du hast jetzt ja die Ausbildung bei uns gemacht, kurz, warum hast du dich entschieden, diese Ausbildung bei uns zu machen?
00:13:12: Ich könnte jetzt irgendetwas erzählen oder so, aber ich bleibe nicht mehr.
00:13:16: Ich bleibe bei den Worten, wo du auf mich zukommst und davon erzählst.
00:13:21: Und wenn ich mich das erste Mal angefragt habe und so, dann hätte ich nicht Lust, um das zu machen.
00:13:27: Dann habe ich so im ersten Moment gedacht, ich mache euch zwei irgendwo auch ein bisschen im Gefallen.
00:13:35: Und dann habe ich relativ lang gebraucht, bis ich gerne gekommen bin.
00:13:38: Und irgendwann habe ich gedacht, jetzt musst du anfangen.
00:13:42: Und dann habe ich angefangen und es war wie eine Welle, die losgetreten wurde, wo ich dann plötzlich gemerkt habe, wie cool das ist.
00:13:55: Oder weil ich auch schon gemerkt habe, das bringt mich genau in diesem Thema andere Menschen besser zu verstehen, zu verstehen, warum sie ... in der Situation A so reagiert, in der Situation B reagiert es komplett anders und hat zu verstehen, warum ich mit gewissen Leuten zu gewissen Themen vielleicht eher ein bisschen besser und mit anderen ein bisschen weniger gut kann.
00:14:22: Das hat wirklich für mich persönlich etwas Magisches gehabt und hat auch meine Sicht, wenn ich auf Leidenschaft darauf schaue, wirklich.
00:14:33: Ich habe dann von Anfang an gedacht, das hat so viel Potenzial.
00:14:40: Es geht in der Zusammenarbeit in die Teams.
00:14:42: Dann habe ich keine Ahnung, ich weiss nicht mehr genau, wie lange ich gehabt habe, aber nicht viel länger, wie ein paar Tage, weil ich einfach jede Tagstunde lang angekommen bin und einfach nicht mehr aufhören konnte.
00:14:56: Das hätte jetzt übrigens nicht so ein Weberspot sein sollen, aber es war tatsächlich so.
00:14:59: Ich
00:15:03: kann nur bestätigen, dass sie diesen Pakt hat, weil ich die Übungen jeweils auch ... wir kontrolliert haben und angeschaut haben und weitere Felder freigeschafft, dann habe ich gemerkt, oh, da ist jetzt jemand voller Elan dran.
00:15:18: Ich darf nicht aufhalten, ich habe mir einen Gas gegeben, dass ich in meiner Rolle in der Akademie, jetzt kann man die Akademie auch regelmässig schauen, dass du im Flow bleibst.
00:15:27: Und das kann ich nur bestätigen.
00:15:29: Also da ist wirklich zack, da sind die Aufgaben gekommen.
00:15:31: Ich habe gemerkt, oh, da hat sich jemand extrem reingeknült und es war mega spannend für mich.
00:15:36: Weisst du, normalerweise bin ich auch einer ein Marotönler oder ein Diesel, aber dort bin ich wirklich zum Sprinter geworden.
00:15:45: In diesem Sinne ist es tatsächlich so.
00:15:48: Ja, das ist mega cool gewesen.
00:15:50: Wenn wir jetzt so schauen, ich weiss noch genau, wo du dein persönlicher Nrmp hast gemacht, mit mir hast du gemacht.
00:15:57: Ich weiss noch, wo wir waren, im Fürstenwald, wo wir das angeschaut haben, das Kurs.
00:16:01: Super, super schönen Ort gewesen.
00:16:02: Das ist auch unser erster Eis-Eis, das wir miteinander gemacht haben.
00:16:06: Aber jetzt nochmal bei der Ausbildung.
00:16:08: Weisst du gerade so, was für dich so ein Haarmoment war, so wie du auf das Mal gemerkt hast?
00:16:13: Buh!
00:16:14: Stefan!
00:16:15: Krass!
00:16:16: Das habe ich wirklich bei Zanderstaat angeschaut.
00:16:20: Wow!
00:16:21: Also, wenn wir in der Erstsprache reden, dann war es diese Erkenntnis vom Self-Hogging.
00:16:27: Also, dass man ein Gefühl hat.
00:16:29: Alle anderen müssen das so sein, wie man selber auch ist.
00:16:33: Ich habe schon ganz viel gemacht in den letzten Jahren zum Thema Diversity.
00:16:38: Und Self-Hogging hat ja extrem viel zu tun mit Diversity.
00:16:41: Also, andere Artigkeiten, nicht nur akzeptieren, sondern sogar wertschätzen oder als etwas, das in diesem Sinne eine added value kreiert.
00:16:52: Das war für mich wirklich absolut herausragend.
00:16:58: Das Beispiel, das ich immer bringe, ist, wir sind als Dritten um den Zürichsee herum gelaufen.
00:17:04: Und meine zwei stärksten Motive sind auch körperliche Aktivitäten und Idealismus.
00:17:13: Und ich behaupte jetzt mal, wenn vorher, und ich entschuldige mich für meine Sprache, ob ich immer ein bisschen übertreibe, damit man weiss, was ich genau damit meine, wenn vorher irgendjemand zu mir gekommen wäre und gesagt hätte, wie kann man so doof sein?
00:17:28: und hundert Kilometer rund um den Zürichsee laufen mit tausendfünfhundert Höhenmeter und für die kleiner Kinder auch noch Geld sammeln.
00:17:37: Dann hat das früher mit mir etwas gemacht.
00:17:41: Ich finde es auch heute nicht okay, wenn es rassistisch ist oder so, aber man sieht, dass ich jetzt sage, es hat jemand zu einem Thema oder zu zwei Themen, die mir persönlich wichtig sind, einfach eine andere Einstellung.
00:17:57: Und das ist völlig okay.
00:18:00: Es mühnt nicht alle, die Welt genau durch meine Brülle zu sehen, so wie ich sie sehe.
00:18:06: Wir haben einfach alle verschiedene Brüllen an und das ist okay.
00:18:09: Und das macht sich das Leben aus meiner Sicht extrem spannend und alertenswert.
00:18:17: Ich finde, das ist gerade ein Punkt, an dem ich gerne einsteigen würde, mit dem du es gerade erwähnt, wegen der Stiftung Sammits for Hope.
00:18:25: Und ich finde, das muss hier einen extremen Platz haben.
00:18:29: In dem Podcast, das wir auch darüber reden, mit dir, weil das ist auch eine krasse Transformation.
00:18:35: Was da passiert, ist also kurz.
00:18:37: Miriam und ich sind ja auch mitgelaufen.
00:18:39: Wir haben die letzte Podcastfolge schon genau um den Hundert Kilometer Lauf, wo wir gemacht haben, wo wir ganz, ganz viel... Viele dürfen Sammler alle zusammen und was das für Auswürgungen hat, das ist ja gigantisch.
00:18:51: Es ist wirklich so das Bewusstsein, das wir erleben dürfen und es ist wirklich, wirklich ein Riesen an der Spirit und alles zusammen, mega cool.
00:19:00: Aber diese
00:19:01: Stiftung,
00:19:03: erzähle uns schnell ein bisschen, um was es dort geht, warum sind wir hier unterwegs am Sammler?
00:19:12: Grundsätzlich ist es so, dass die Stiftung im neunten oder zehnten Jahr schon gibt.
00:19:19: Die Stiftung wurde auf dem Schild bei Fisch gegründet.
00:19:22: Den Schild bei Fisch habe ich früher von meinen Ironman.
00:19:27: Zittern habe ich ihn gekannt.
00:19:29: Man hat dann in den Jahren im Jahr die Stiftung bei EMC zusammen im Event gemacht.
00:19:36: Damals noch für Wasser für Wasser.
00:19:39: Nach dem Event war es klar, wie er seine Stiftung aufbauen will.
00:19:45: Er will in diesem Sinn Sport-Events motivieren, dass sie Sport machen und gleichzeitig ... Das hat eine Leute in diesem Sinn alles gezahlt, die im Zusammenhang mit einem Sport-Event anfallen, wie z.B.
00:19:59: Startgeld, Trikots am Vorab, gegen den Paster-Party und so.
00:20:04: Im Gegenzug machen die Leute aber eine peer-to-peer Spendenaktion.
00:20:09: Das heisst, sie gehen in ihrem Netzwerk, sie gehen auch in Spendensammeln.
00:20:13: Das war das, was wir beim Hundert Kilometer Läufe gemacht haben.
00:20:16: Projekte, die wir unterstützen, sind Projekte.
00:20:21: für Kinder in Kenia und in Mossambique.
00:20:25: zu den Themen Zugang zu Bildung, Zugang zu Wasser und auch noch Hygieneprojekte, die wir in diesem Sinn unterstützen.
00:20:37: Beim Hundeter wurde mein ganz persönlicher Herzensprojekt unterstützt.
00:20:44: Das ist eine Schule in Nakuru.
00:20:48: Ich habe vor ziemlich genau ... von dreieinhalb Jahren, wo ich mich entschieden habe, dass ich aussteigen kann.
00:20:57: Als Angestellter konnte ich in diesem Sinn etwas gutes verhandeln, in den relativ einigen Monaten in diesem Sinn freigestellt sein.
00:21:04: Und ich bin dann wirklich erst mal auf Kenia gegangen und habe unsere Projekte vor Ort besucht.
00:21:11: Seit hier gehe ich jedes Jahr ein bis zweimal.
00:21:14: Und als ich dort das erste Mal dort war, habe ich gemerkt,
00:21:17: dass
00:21:18: irgendetwas fehlt noch.
00:21:20: Ich habe gemerkt, dass es so cool ist.
00:21:22: Ich bin als Fundraiser.
00:21:25: Ich habe das Gefühl, ich habe relativ wenig Talent im Leben.
00:21:28: Aber ein Talent, das ich habe, ist, Menschen inspirieren, Menschen auf dem Weg mitnehmen, manchmal Menschen zu überschnurren, dass sie irgendetwas machen und sagen, ich kann es gar nicht.
00:21:39: Aber nachher glauben sie mir, dass sie es können.
00:21:41: Und dann habe ich einfach gemerkt, da fehlt noch etwas.
00:21:44: Ich
00:21:45: muss irgendetwas haben.
00:21:47: wo noch weitergeht.
00:21:48: Und dann habe ich zufällig diese Schuhe in Kuru gespottet, die von einer Mitarbeiterin gegründet wurde, die bei einem von uns eine Hauptpartner bei Scane in Emsen schaffte.
00:22:00: Dann bin ich mit ihr ins Gespräch gekommen.
00:22:03: Und so sind wir dann eigentlich vor ... im September, jetzt sind es genau drei Jahre, in der wir angefangen haben, in der Schule zu investieren, in sechs Infrastrukturen, in sechs Qualitäten von den Lehrern, Wasser zu denken.
00:22:22: In der Schule ist in einer komplett vergessenen Gegend von Akkuru.
00:22:28: Da gibt es kein Wasser, kein Strom, da gibt es gar nichts.
00:22:33: Wir haben jetzt einmal so ... Im Sinne von Temporary Solutions haben wir das aus Sicht der Infrastruktur ein paar Sachen gemacht.
00:22:43: Und jetzt aber, weil wir dieses Jahr so erfolgreich waren mit Spenden sammeln, also wir konnten alles in allem ca.
00:22:51: angeneinander sammeln.
00:22:52: Mit diesen knapp fünf oder fünf Leuten, die dabei waren.
00:22:56: Und darum können wir jetzt sagen, jetzt ist es gekriegt für dieses Projekt, das wir trinkhassen.
00:23:03: in die Community bringen, also zuerst in die Schule, dann in die Community und genau das Griechen auch mit Solarenergie.
00:23:12: Und was das natürlich für die Kinder für den Game-Changer ist und dann am Ende des Tages für die ganze Community für den Game-Changer ist, das muss ich euch nicht sagen.
00:23:22: Das ist gewaltig.
00:23:23: Ich stelle einfach immer wieder fest, Dort in Kenia, mit eigentlich relativ wenig Geld, unglaublich viel zu bewegen.
00:23:35: Es gibt eine Zahl, die das wirklich gut illustriert.
00:23:39: Für thirty-fünf Franken im Monat geht das Kind in Kenia, den ganzen Monat in die Schule.
00:23:45: Er hat einen warmen Malzeihprotok, meistens.
00:23:49: Die einzige Warnmahlzeit pro Tag, hat der Schule-Uniform, der in Kenia am Ende der Tour ist, sonst darfst du nicht in die Schule gehen und hat noch Schulmaterial, oder für fünf, dreiviertzehn Franken.
00:24:01: Und seit ich dort war, seit ich das gesehen habe, merke ich, dass sich auch irgendwo so mein Verhältnis zu Geld hat, sich ganz, ganz deutlich nochmal verändern.
00:24:12: Also irgendwie so für zweihundert Franken gegen Essen gehen.
00:24:17: Das ist ... Irgendwie passt das nicht mehr so ganz für mich.
00:24:21: Aber es ist wahrscheinlich eine der allerwertvollsten Erfahrungen, die ich in meinem Leben hatte, die Arbeit für diese Stiftung zu machen.
00:24:32: Ich merke auch normalerweise, dass es nach ein paar Jahren immer langweilig wird.
00:24:37: Man sagt ja, die sieben Jahre.
00:24:40: Und die Arbeit mit der Stiftung habe ich nicht einmal daran gedacht.
00:24:44: dass ich keine Lust mehr drauf habe, dass ich das nicht mehr machen möchte, dass ich etwas anderes mache.
00:24:52: Ich habe das Gefühl, das wird mir noch ganz lange begleiten.
00:24:59: Ich finde es grossartig.
00:25:01: Und die Dankbarkeit dieser Leute und die Wertschätzung, das ist schon sehr aussergewöhnlich.
00:25:08: Es gibt mir wahnsinnig viel.
00:25:11: Und etwas, was vielleicht auch, und das möchte ich hier, wenn ich noch schnell, da darf ich irgendwo noch ein Bierwitz in den Werbelglocken machen, unseres Commitment ist, hundert Prozent der Spenden gehen weiter.
00:25:24: Und das ist bei uns so.
00:25:25: Also wenn jemand über die Wind Spenden tut, und es sind ochdeninzig Franken, die bei der Stiftung ankommen, dann geht der Schilberg her und zahlt die letzten zwei Franken ein, dass wir unseres hundert Prozent Commitment in diesem Synchronie halten.
00:25:40: Immer wenn ich auf die Kine gehe, ich zahle alles selber.
00:25:43: Ich verreiche noch nichts der Stiftung, weil wenn ich es wie veröffentet habe, dann müssen sie dem in der Schildbeerzahlern.
00:25:49: und der Schildbeer ist schon so brutal engagiert, dass ich das nicht will.
00:25:53: Und ich auch in der komfortablen Situation bin, auch wenn ich nicht mehrfach ein Millionär bin, dass ich mich das auch leisten kann und möchte.
00:26:02: Und einfach die Gesellschaft in dem Sinn etwas zurückgeben.
00:26:05: Das ist mir extrem wichtig, weil ich einfach ... Ich darf für mich schon sagen, dass ich einfach wirklich in jeder Hinsicht ein glückliches Bild bin.
00:26:13: Und dort, wenn ich etwas zurückgegeben werde, ist das Minimum, das ich eigentlich
00:26:18: machen kann.
00:26:18: Ja, das ist mega schön.
00:26:20: Ja, und da spürt man so richtig aus, wie man das mit der Idealismus angesprochen hat, vorher noch die körperliche Aktivität.
00:26:29: Und wenn man so wirklich in diesem Flow hinein ist, von dem, was einem wirklich antreibt.
00:26:35: Dann wird es nicht langweilig.
00:26:37: Dann macht man das überzügig.
00:26:39: Das ist jetzt so richtig rausgekommen.
00:26:42: Du sagst, es wird nicht langweilig.
00:26:44: Es ist aber nie anstrengend.
00:26:48: Es ist auch spruchsvoll, aber nicht anstrengend.
00:26:51: Wenn ich mir überlege, die beiden Projekte, Solarenergie und Wasser ... Wir haben überhaupt keine Ahnung, aber von diesem ganz, ganz viel.
00:27:01: Jetzt müssen wir einfach schauen, dass wir Partner finden, die unsere Hand nehmen und das mit uns zusammen machen.
00:27:06: Wir haben das logischerweise vorher noch nie gemacht.
00:27:11: Aber es ist natürlich auch wieder devilopement.
00:27:14: Wie man einen gewissen Alter, wie ich bin, auch, wie du darfst neue Sachen machen, die du bis jetzt noch nie gemacht hast, das haltet dich einfach um und finde, das macht dich sehr wahrscheinlich zu einem besseren Lieder.
00:27:27: Oder wenn du dich immer mal wieder Sachen machst, oder du noch nie gemacht hast, wie du deine Komfortzonen verlassst.
00:27:35: Genau, auf einer Komfortzonen verlassen, du weisst schon, was ich davon halte für Komfortzonen verlassen.
00:27:42: Und weisst du, ich bin jetzt gerade so ein bisschen, ihr habt eine Stiftung gegründet, ihr tönt mit ... V.a.
00:27:46: mit sportlichen Aktivitäten.
00:27:49: Das ist mega cool.
00:27:53: Dann ist das Ganze mit Medialismus.
00:27:55: Es ist eine riesige Bütte, die man machen muss.
00:27:57: Gleich ist es wahrscheinlich, wenn ich sagen würde, Stefan muss einen Monat lang auf der Couch sitzen, zum Geld sammeln, wäre es schwieriger als ein Hundert Kilometer, um den Zürichsee zu laufen.
00:28:06: Das wäre nicht für mich.
00:28:09: Oder?
00:28:10: Und da gibt es wahrscheinlich andere, die man sagen könnte, die könnte man genau für eine solche Stiftung ... Mit dem hohen Idealismus.
00:28:17: Und wenn wir gerade ein bisschen von dem sind, du hast jetzt wieder ein neues Engagement, wo du mit Peter Bolliger zusammen schaffst.
00:28:25: Peter ist für mich auch bekannt als sehr sportlich.
00:28:31: Wie passt das so zusammen?
00:28:34: Und viel jünger als du?
00:28:36: Ja, ja.
00:28:38: Also weisst du, dass Peter und ich zusammengekommen sind, das war eigentlich völlig zu erfällig.
00:28:45: Oder so.
00:28:46: Das war irgendwo im Januar, in dem er auf LinkedIn einen Pause gemacht hat.
00:28:51: Und ich habe ihn überhaupt nicht gekannt, als er irgendeine suchte, die den Hund unter dem Bier schon gemacht hat.
00:28:56: Da habe ich gesagt, ja, wir können ja mal miteinander einen Kohl machen.
00:29:00: Und das war davon von einer Reise, die sich dann immer mehr weiterentwickelt hat.
00:29:05: Und jetzt Anfang dieses Jahres hat sich dann sogar so geäußert, dass ich ihn auch auf der geschäftigten Seite stöhnt so gross.
00:29:15: Oder wenn ich sage, ich bin sein Manager, aber es ist wirklich so, dass ich mich eigentlich um alles kümmern kann, dass er sich auf seine Kreativität konzentrieren kann.
00:29:24: Und bei Peter ist natürlich Sport auch ein ganz wichtiger und ganz zentraler Teil von seinem Wirken.
00:29:32: Er ist übrigens heute der Bescheid gekommen, dass er für den Influencer des Jahres in der Kategorie Sport, dass er sie in die Top-Gruckschaft hat.
00:29:40: Super, cool!
00:29:42: Was jetzt wirklich scheisse ist, ist, dass der Award bei uns gerade um die Ecke fünf Minuten zu Fuß ist, am siebenzehnten Oktober, ich dann aber in Marokko am ... Marathon Dessabler, hundertzwanzig bin, ja, aber so ist es halt.
00:29:57: Oder in dem Sinn.
00:29:58: Und eben Peter, seine Reise mit mir zusammen hat angefangen mit dem Hundertdörr.
00:30:03: Dann ist in dem Sinn der Iron Man gekommen.
00:30:07: Und dann ist der Marathon Dessabler gekommen.
00:30:09: Und ich weiss schon, wann ich gesagt hätte, dann macht der Iron Man, hat er gesagt, trainiere ich mich.
00:30:13: Da hat er gesagt, nein, ich bin nicht ein professioneller Trainer.
00:30:17: Ohne, nein.
00:30:18: Ich habe den Leuten, der das richtig, richtig gut und viel besser können wie ich.
00:30:23: Nein, ich will noch mit denen.
00:30:24: Er ist morgens an sich sauber gekommen und hat gesagt, jetzt ist ein Punkt erreicht.
00:30:28: Oder?
00:30:30: Nein, ich komme irgendjemand, der spät.
00:30:33: Nein.
00:30:33: Und dann habe ich noch einmal gefragt und gesagt, warum eigentlich?
00:30:37: Warum muss es ums Verrecken immer ich sein?
00:30:40: Oder so.
00:30:41: Und dann sagt er so, und ich finde, das hat er auch schon ganz viel mit dem Thema Leadership zu tun.
00:30:48: Dier vertraue ich.
00:30:49: Ich habe auch wieder gefragt, wo er mich gefragt hat.
00:30:52: Hättest du nicht Lust, zu meinem Management übernehmen?
00:30:55: Sind wir immer zusammen nachgegessen.
00:30:58: Und ich denke so für mich, eigentlich hätte ich extrem Bock, zu meinem Peterses Management zu übernehmen.
00:31:04: Zwei Minuten später, das ist wirklich kein Scheiß.
00:31:07: Zwei Minuten später fragte mich und sagte, du, hast du schon mal etwas überlegt?
00:31:11: Und man hat nicht lange zusammengearbeitet und du könntest mein Management übernehmen.
00:31:16: Ich sage aber, Peter.
00:31:18: Ich habe keine Ahnung von dem.
00:31:19: Ich habe relativ einigermassen gut mit den Leuten.
00:31:22: Ich habe einigermassen gut verhandelt.
00:31:24: Ich glaube, ich habe sogar noch relativ gut gekauft.
00:31:27: Aber von Management in diesem Sinn habe ich relativ wenig Ahnung.
00:31:31: Ich habe, wenn es im Social Media geht, relativ gute Ahnung, wenn es um Link geht.
00:31:36: Das ist aber nicht dein Hauptkanal.
00:31:40: Dein Hauptkanal ist Instagram, TikTok.
00:31:43: TikTok, wie in diesem Leben definitiv nicht mehr darauf geht.
00:31:46: Auch hier wieder die Frage, warum dann nicht irgendeine Agentur, oder die erinnert sich sicher heute nicht.
00:31:53: Und dann ist wieder das Thema Vertrauen.
00:31:57: Du kennst mich, ich weiss, dass du mich nicht in irgendetwas innen forciest, dass du mich mehr oder weniger zwingst zum Sachen machen, wo ich zwar extrem viel Geld verdiene, die aber nicht meiner Überzeugung entsprechen.
00:32:15: So hat sich das entwickelt.
00:32:18: Ich muss wirklich sagen, wir sind jetzt ... Weisst du, er und ich sind in so vielen verschiedenen Rollen zusammen unterwegs, oder wir hatten miteinander abgemacht, und wir sagten, dass sich das Management in diesem Sinne übernimmt.
00:32:30: Da habe ich gesagt, es gibt einfach eine Bedingung.
00:32:33: Wenn es aus irgendeiner Grund mit dem Management nicht klappt, dann hören wir dort auf und versprechen uns gegenseitig, dass die anderen Rollen, die wir im Leben zusammen unterwegs sind, nicht darunter leiden.
00:32:46: Das wäre es mir nicht wert.
00:32:48: Weisst du, unter Zwischen würde ich sagen, Wir sind wahrscheinlich unter Zwischenheben.
00:32:53: Also er in meiner Rolle als Manager, oder?
00:32:56: Ist er mein Chef?
00:32:57: Immer Freitagsabend, am vier über den fünf, wenn ich ihm sage, was gerade läuft und dann immer eine gewisse Sache miteinander besprechen, die ich dann nicht wegnähte.
00:33:08: Ich war lange im Coach Mentor, bin ich immer noch.
00:33:11: Ich habe ihm gesagt, dass ich der Meinung bin, dass es gibt Coach-Rollen, die ich für ihn habe, die man einmal im Monat miteinander redet, dass es kein Sinn mehr macht.
00:33:19: weil wir so nahe sind, oder ich kenne z.B.
00:33:23: seine Frau Rebecca total gut.
00:33:25: Ich mag die so extrem gut.
00:33:28: Dann frage ich ihn, wie geht es ihm im Leben und Beziehungen?
00:33:32: Wenn er das Problem hat, mit Rebecca, dann wäre das extrem befremdlich.
00:33:39: Ich sagte zuerst, wenn die Rolle für dich nach wie vor wichtig ist, musst du dort irgendetwas anders haben.
00:33:48: Ich habe das Gefühl, wir sind befreundet.
00:33:53: Ich habe nicht als fast sechzeigjährige Mann ganz eng befreundet mit meinen neunzehnzeigjährigen.
00:34:02: Die Interessen sind zweit auseinander.
00:34:04: Aber ich glaube, dass der gegenseitige Respekt, den wir füreinander haben, der geht brutal weit.
00:34:12: Und wenn ich es nur in einem Wort zusammenfasse ... Und das ist massiv unterschätzt.
00:34:19: Wenn es um das Thema Führung geht, dann ist es wirklich Vertrauen.
00:34:26: Ja, also das kann ich ja nur so unterschreiben, das mit dem Vertrauen.
00:34:32: Das ist, also jetzt, ich schaue natürlich auch wieder aus den Mitarbeitenden, was es bedeutet zum Teamspönchenvertrauen oder auch den Vorgesetztenvertrauen oder auch allgemein den Menschen, die dann miteinander in die Berührung kommen, weil du nicht kannst vertrauen, dann bist du einfach ... nicht mit hundert Prozent dabei.
00:34:51: Das ist einfach wie ein Handbremse.
00:34:53: Etwas, was ich immer wieder sehr erstaunt bin, ist das Folgende.
00:35:00: Firmen reden ganz viel von Vertrauen.
00:35:05: Firmen reden extrem viel von Loyalität.
00:35:09: Aber sie verstehen etwas nicht.
00:35:13: Loyalität ist keine Einbahnstraße.
00:35:17: Wenn du willst, dass deine Leute zu dir loyal sind, dann musst du zu deinen Blutloyal sein.
00:35:26: Und ich habe tatsächlich irgendwann, das ist jetzt wirklich schon relativ lange her, mich entschieden, dass ich nie mehr gegenüber einer Organisation loyal bin, sondern dass ich nur noch gegenüber Menschen loyal bin.
00:35:43: Wo ich mir aber ganz bewusst aussuche und wo ich auch ein ganz kleines Risiko sehe, dass ich dort enttäuscht werde.
00:35:54: Ich finde das gerade super.
00:35:57: Wo du das gesagt hast, ist mir so durch den Kopf gegangen.
00:36:01: Ich habe auch schon bei vielen Firmen geschafft und viele Mal gesehen die Werte.
00:36:06: Und ich will mich auch mit der Werte identifizieren.
00:36:09: Und wenn ich natürlich Werte sehe, wo ich mich voll kann identifizieren, finde ich wow.
00:36:14: Das sind diese Werte, die ich mir hier identifizieren will.
00:36:17: Vertrauen, Ehrlichkeit, Transparenz.
00:36:19: Wenn ich solche Sachen sehe, oder Neugier, Neugier, oder wenn ich sie hier sprudeln kann, sind ja quasi meine Motive.
00:36:27: Und jetzt bist du in dieser Firma.
00:36:29: Du hast diese Werte, die dort sind.
00:36:31: Jetzt ist es aber einfach ... Das Thema ist, schlussendlich ist ein Raum von Menschen.
00:36:37: Und wenn ein Mensch geht und ein anderer Mensch reinkommt, ändert sich die Konstellation.
00:36:43: Auch in dem Motiv, das heisst, dass die Werte, die vielleicht geschrieben sind, vielleicht bei diesem Team gar nicht so ist.
00:36:51: Darum finde ich das, ich bin nicht zu einer Firma loyal, sondern zu den Menschen, die im Raum sind, um es erweitern, ist eigentlich noch recht stark,
00:37:00: oder?
00:37:00: Das, was du jetzt gesagt hast, das Rettidale im Coaching des systemischen Ansatzes, du hast ein Team von acht Leuten.
00:37:10: jemand geht raus, jemand anders kommt innen, könnte ich sagen, es sind ja nur zwölf und halb Prozent, die sich verändern.
00:37:17: Je nachdem, wer rausgeht und wer wieder rein kommt, kann sich das Ganze komplett zum Positiven verändern, komplett zum Negativen zu verändern, oder irgendwo in einem seltensten Fall bleibt es in diesem Sinn gleich.
00:37:34: Aber das passiert natürlich massiv, etwas oder so.
00:37:38: Und dort glaube ich, dass das Firmen wirklich viel zu wenig darauf achtet.
00:37:45: Es ist nach wie vor, dass das Firmen eine Tendenz hat, Er ist plakativ, aber ich habe mich auch geschworen.
00:37:54: Ich bin ja nicht mehr diplomatisch, wenn ich mich selbst denke.
00:37:57: Also die Fachidioten anzustellen oder die, die zwar fachlich alles abdecken, aber menschlich, ob Menschen dazu passen und ob sie in diesem Sinne die Welle generieren, auch im Team innen.
00:38:10: Das heisst im Fall überhaupt nicht, dass man immer die Einfachsten nehmen muss, die einfach nur Ja und Almen sagen.
00:38:16: Aber einfach, dass man so schaut, was haben wir heute schon im Team?
00:38:19: Und was wir uns in diesem Sinn noch gut tun.
00:38:22: Und immer, ich sage es völlig langweilig, in vier Worten meine Heringsstrategie zusammengefasst, Higher Attitude Train Skills.
00:38:31: Oder um was Firmen hier auch in der heutigen Zeit vom Fachreff dem Amel, dass sie nach wie vor auf der Suche sind nach der Eier legenden Moll mich sauen und wenn jemand nur acht von zehn Kriterien abdeckt, da fehlt mir persönlich das Verständnis aber.
00:38:48: Ich muss mich jetzt im Glück nicht mehr mit dem Thema umschlagen, ehrlich gesagt.
00:38:55: Definitiv, ja.
00:38:57: Ich bin gerade, wir können ein bisschen spinnen, weil ich finde es gerade super, weil du ja im HR, jahrelang im HR, war, und jetzt reden wir viel über die Motive.
00:39:07: Wir haben jetzt ja quasi wie ein Schlüssel gefunden, wie wir vieles oder auch in den ganzen Change-Prozessen, wenn wir wissen, welche Leute wir sind, oder, dann ist auf das Mal der ... Der Fachidiot, oder so, sagen wir es jetzt einmal so, ich bin ja auch ein Fachidiot im gewissen Thema und ich passe bei gewissen Sachen gar nicht rein.
00:39:25: Ich bin aber fachlich stark und dann bin ich auf das Mal menschlich stark, weil es genau treibasse, wenn man das jetzt so weiterspinnend.
00:39:36: Absolut, absolut.
00:39:38: Aber das ist schon ganz generell, ich würde noch ein Beispiel bringen, wenn du in einer Firma eine neue Software einführst.
00:39:49: Weisst du, ein neues CRM, zum Beispiel in einem grossen Unternehmen, ein neues CRM oder ein neues Personal-Infomation-System.
00:39:58: Dann haben die Leute das Gefühl, das sei ein Softwareprojekt.
00:40:02: Und was sie immer wieder verpassen, ist, dass es ein Change-Projekt ist.
00:40:10: Und dann merkt es irgendwann, wenn du so ein Knopf vor dem Ziel bist, es ist ja meistens, also es ist immer etwas Gleiche an der Knappe vor dem Ziel, da läuft alles komplett zum Ruder aus, weil man dem Thema Change Management einfach in kein Raum gegeben hat.
00:40:25: Und wenn man merkt, dass man es hat müssen machen, dann ist es meistens schon zu spät, weil der Zeitdruck so hoch ist.
00:40:32: Und manchmal frage ich mich schon, wie doof, dass wir eigentlich sind.
00:40:36: Also wir sind wirklich manchmal super doof und so.
00:40:41: völlig resistent, um irgendwo aus Erfahrungen zu lernen und das nächste Mal besser zu machen.
00:40:50: Also weisst du, das ist jetzt wirklich irgendwo knapp vom Alter.
00:40:53: und das, was ich jetzt gesagt habe, ich habe es einfach immer und immer wieder erlebt.
00:40:57: Ich habe es auch immer und immer wieder probiert, in diesem Sinne einzubringen.
00:41:00: Und immer hat man gesagt, man hat keine Zeit, man hat keine Budget oder zu mir in diesem Sinne noch aktiv den Change auch wirklich noch zu berücksichtigen.
00:41:08: Obwohl man eigentlich gewusst hat, am Ende des Tages ist das der ultimative Erfolgsfaktor.
00:41:17: Und immer wieder vernachlässigt.
00:41:20: Ich nehme bei uns immer eine andere Rolle ein, weil ich aus den Mitarbeitenden sehe, dass ich auch etwas anders wahrnehme.
00:41:29: Wir haben gewisse Informationen, aber es ist immer wie wichtig der Mensch ist.
00:41:40: Wenn eben so ein Change ist, stehen andere Sachen im Fokus.
00:41:43: Und die persönlichen Skills, die Soft Skills, die man jetzt immer so erwähnt hat, sind plötzlich doch gar nicht so wichtig.
00:41:52: Dann schaut man gleich wieder nicht an oder verlangt, dann sind alle gleich.
00:41:58: Und wir sind nicht alle gleich.
00:42:00: Und das ist einfach so ... Etwas von den
00:42:03: Spüren
00:42:04: überkommt, wenn du betroffen bist von einem Change, der sich alles ändert und vielleicht auch gleich nichts.
00:42:10: Das finde ich noch recht schwierig.
00:42:12: Aber weisst du, man sagt, Menschen sind wichtig, oder?
00:42:16: Aber das ist genau das Gleiche, wie Firmen sagen, Value sind wichtig.
00:42:22: Gehen wir mal in eine x-beliebige Firma.
00:42:24: Wir stehen am Morgen, bevor die Leute ins Büro gehen.
00:42:27: Wir stehen vorne her und sagen, wir haben vier Values bei uns in der Firma.
00:42:32: Sag mir bitte mal, die vier Values.
00:42:35: Da kann wahrscheinlich das Tröpen die vier Values aufsagen.
00:42:40: Oder wirklich, ich weiss, dass das Teil der DNA ist.
00:42:44: Die ist extrem gering.
00:42:47: Die ist extrem gering.
00:42:49: Und wenn man die Leute noch in dem Sinn fragt, Das, was du machst oder inwiefern, ist wichtig in einem grösseren Kontext.
00:42:59: Also weisst du, dass die Leute wissen, die Meinung, oder?
00:43:02: Warum ist das, was ich mache, wirklich wichtig, oder?
00:43:06: Und dort muss ich wirklich sagen, ich war auch bei der Firma EMZ, ein historisches Provider, der ja dann für die Elkef-Miljahre verwendet wurde.
00:43:19: Dell hatte ein Missionsstatement, der eben nicht heiss hat, wir bauen die beste Laptop, sondern Dell hatte ein Statement, das ich extrem cool gefunden habe, das war Enable Human Progress.
00:43:33: Du sprichst Menschen in der Seele an und du hast dort wirklich das Gefühl gehabt, ich bin Teil von etwas Größerem, das die Welt verbessert.
00:43:45: Also die Sinnhaftigkeit der Menschen können mitzugeben.
00:43:49: Warum das, was sie machen, auch tatsächlich wichtig ist.
00:43:53: Das habe ich persönlich das Gefühl, das klingt der wenigsten der Firmen.
00:43:59: Oder du kannst ja nicht sagen, ich investiere jetzt in das, oder?
00:44:04: Und dann, drei Monate später kannst du schauen, was ist jetzt dabei rausgekommen, oder so.
00:44:10: Und darum, ja.
00:44:13: Darum habe ich mich auch voll für Swisscom mit zu hundert Prozent identifizieren können, weil die Wärtsing sie vertrauenswürdig engagiert und neugierig.
00:44:24: Das ist ja ein voller Match.
00:44:26: Ja, genau.
00:44:27: Aber es waren auch nur drei.
00:44:28: Das lassen wir übrigens auch hören, oder so.
00:44:31: Wenn wir noch zwei Stunden mehr Zeit hätten, dann könnten wir auch noch darüber diskutieren, was das jetzt ganz genau geheissen hat.
00:44:39: Neugierig, der Wert Neugierig.
00:44:41: Was heisst das?
00:44:42: Heisst, dass du einen halben Tag pro Woche Zeit hast, um deine Neugierstille und irgendwelche Sachen zu arbeiten, die dir persönlich wichtig sind, die dich niemand fragt und du machst, was es bedeutet.
00:44:55: Aber dort ... Also, die Werte sind zu kennen, sie können aufzeigen, das ist Seite.
00:45:02: Aber sie dann auch noch mit Inhalt gefühlen können, das ist der Champions League.
00:45:06: Ja, das ist wahrscheinlich nicht in jeder Abteilung gleich möglich.
00:45:11: Genau.
00:45:12: Und auch nicht gleich gefordert.
00:45:13: Gerade jetzt die Werte logischerweise.
00:45:15: Genau.
00:45:16: Und auch das war schon etwas, was damals Tomsen Räuters wirklich extrem gut gemacht hat.
00:45:22: Es ist ein sämtliche Heimprozess.
00:45:24: Es ist integriert worden oder in dem Sinn.
00:45:28: Wirklich richtig gut gemacht durch.
00:45:31: Wenn ich jetzt zurück schaue, du warst früher im angestellten Verhältnis im Heir.
00:45:36: Jetzt bist du selbstständig und bist auch bei Firmen Adina als Trainer, als Coach, der auch einen gewissen Einfluss hat, wo hast du die grösste Erhebelwirkung gehabt, wo angestellt warst du als Heirchef oder jetzt als externe Sichtweise?
00:45:52: Das ist eine totale gute und spannende Frage.
00:45:57: Ich beantworte Sie jetzt mal ... Mit dem Feld, den ich hier beachere, oder mit der mentalen Gesundheit.
00:46:04: Obwohl ich, das ist jetzt mein Commitment, dort eine Zukunft weniger machen würde.
00:46:10: Ich habe einen Kunde von mir.
00:46:16: Ich sage jetzt den Namen.
00:46:17: Ich habe das auch schon auf den Link drin.
00:46:19: Das ist schon gepostet.
00:46:20: Das ist ein Film von Draco Power in Bar.
00:46:23: Was die hier gemacht haben im Zusammenhang mit dem Thema mentaler Gesundheit.
00:46:29: Das war absolut anwartend.
00:46:32: Da war die Doktorin von Gründer.
00:46:37: Sie war meine Ansprechpartnerin.
00:46:39: Sie war Fauer-P.
00:46:41: Sie war die erste, die bei mir in einem Workshop war, weil sie gesagt hat, das ist wichtig.
00:46:49: Ich wollte wissen, was wir hier machen.
00:46:51: Ich wollte auch ein Vorbild sein für die Leute.
00:46:54: Es war die, die jeden Workshop ... kam und eröffnete.
00:47:00: Mit persönlichen Worten war es die, die beim Mittagessen immer dabei war.
00:47:05: Dort spürte ich ein Commitment, das weit überdurchschnittlich war.
00:47:13: Und ich bin auch überzeugt, dass ... oder so, wie ich sie dort erlebt habe, habe ich auch wirklich die Kultur dieser Organisation erlebt.
00:47:22: Dort habe ich wirklich das Gefühl gehabt, dort haben wir echt einen Impact geriert mit dem, was wir gemacht haben.
00:47:28: Und dann gibt es Firmen, in denen ich merke, dass so das S-Level Engagement und eigentlich ist es völlig egal, ob du das als Angestellten oder als Selbstständigen anregst.
00:47:41: Wenn das S-Level-Commitment nicht da ist für die sogenannten weichen Themen.
00:47:47: Und am Ende des Tages ist auch Leadership irgendwo ein weiches Thema.
00:47:51: Dann kannst du es vergessen, dann wird es nie den Impact haben, wie du dir selbst wünschst.
00:47:58: Und darum, ich habe jetzt gesagt, ich habe ihr Unternehmen geschaffen, die das recht gut geklappt haben.
00:48:05: Ich würde auch sagen, ich habe meistens, vielleicht müssen jetzt die anderen fragen, aber ich habe das Gefühl, ich habe in meiner Funktion im Heuer.
00:48:15: Ich hatte einen überdurchschnittlichen Standing, weil ich sehr businessorientiert in diesem Sinne agiert habe.
00:48:25: Aber ich sehe keinen grossen Unterschied zwischen Selbstständigkeit und Angestellte.
00:48:33: Spannend.
00:48:34: Ist eigentlich schon noch krass.
00:48:35: Wir reden von weichen Themen.
00:48:38: Von diesen Themen.
00:48:39: und schlussendlich, wenn du die weichen Themen nicht ständig bearbeitest, werden sie irgendwann knüppelhart, weil dann redest du um Menschen, die keinen Job mehr haben.
00:48:50: Das ist schon so quasi wie so Quintessenz draus.
00:48:54: Und wenn ich vielleicht noch mal ganz kurz rein gehe ... Schnell nochmal wegen dem Res Motivation Profile.
00:49:01: Wir sind jetzt da durchgegangen und das ist ja auch wie ein weiches Thema, das gnadenlos transparent ist, gnadenlos transparent.
00:49:08: Wenn du nochmal zurückgehen würdest, oder gewisse Sachen mit dem Wissen, das du heute hast, würdest du gewisse Sachen am Steinsitzen?
00:49:18: Ja.
00:49:20: Ich würde noch mehr darauf achten auf die Weife Faktoren im Zusammenhang mit dem Hiring.
00:49:28: Und ich würde noch mehr, also das Hiring meine ich von X-Tem, aber auch wenn es um Internet Promotions geht, oder so.
00:49:36: Weil man schon sehr oft die Tendenz hat, dass man der beste Fachspezialist irgendwo zum Manager macht.
00:49:42: Und dort würde ich firmen.
00:49:44: Und ich glaube, das ist wirklich auch etwas.
00:49:47: Und ich meine, wir hatten für jemanden gekriegt.
00:49:48: Dort würde ich auch mit euch zusammensitzen, dass man wie ein Angebot kann formulieren, was man sagt, hey, die Firmen.
00:49:59: Da haben wir ein Angebot, das wirklich unschlagbar ist aus meiner Sicht.
00:50:03: Das kostet Geld.
00:50:05: Ich finde, das muss auch nicht günstig sein, denn der Impact, den wir generieren, ist aus meiner Sicht sehr bedeutend.
00:50:11: Aber dort glaube ich, dass ganz, ganz viele Firmen natürlich auch ein unfassbar höchstes Potenzial haben, um noch besser zu werden.
00:50:22: Definitiv.
00:50:23: Also ich
00:50:24: glaube, das kann man sehr
00:50:28: wahrscheinlich sogar auch über die Hierarchiestufe hinweg sagen oder dass das wirklich besser kann matchen.
00:50:38: Dynamisch.
00:50:38: Und ich bin immer ein bisschen allergisch auf das Wort Harmonie.
00:50:43: Oder man hat es gerne alle gut, aber soll ja dann gleich zu viel Harmonie einfach nur sagen, es ist alles gut.
00:50:49: ist dann eben nicht so die förderliche Harmonie.
00:50:52: Und was finde ich wirklich ein Thema, das über alle Stufen hinweg geht?
00:50:57: Wir reden ja immer von psychologischen Sicherheit oder im Workplace oder in diesem Sinn.
00:51:02: Und wenn alle sagen, dass alles harmonisch ist, und das ist wirklich alles harmonisch, ist ja wunderbar.
00:51:08: Aber wenn ich in einem psychologisch-sichereren Ort arbeite, dann kann ich eben auch sagen, wenn ich der Meinung bin, dass etwas nicht gut ist.
00:51:16: Und ich finde es übrigens auch völlig okay.
00:51:18: Es muss auch nicht immer harmonisch sein.
00:51:20: Es gibt Untersuchungen, die zeigen, z.B.
00:51:24: wenn sie in einer Geschäftsleitung zu.
00:51:26: kumpelhaft zugeht, dass es einen Compliance-Risiko auf geht.
00:51:30: Oder in dem Sinne, dass gewisse Sachen nicht mehr sauber laufen, wenn man sich gegenseitig detectt und keinem anderen auf die Finger schaut.
00:51:37: Man kann es miteinander harmonisch haben, auch wenn man beim anderen vielleicht ab und zu genau her schaut.
00:51:43: Und wenn man sagt, weisst du was, das finde ich jetzt eigentlich nicht so cool.
00:51:48: Also wenn ich zum Beispiel glaube, dass Peter und ich, Peter Bolliger und ich, dass wir es immer nur harmonisch haben, überhaupt nicht.
00:51:55: haben wir recht.
00:51:57: Also fetzen wir uns und haben Streit.
00:52:00: Aber weil wir eine persönliche Basis haben, die von Vertrauen geprägt ist, hat keiner von uns Angst, dass es irgendetwas mit uns macht.
00:52:11: Blödsinn, muss ich sagen, ich habe nichts zu verlieren.
00:52:13: Ich möchte Sachen machen, die mir Freude machen, die mir Spass machen, die ich das Gefühl habe, dass ich einen Impact generiere.
00:52:20: Und das gilt auch für Peter.
00:52:22: Wenn wir das in diesem Sinn keine Freude und kein Spaß mehr machen, dann würde ich mit dem aufhören.
00:52:28: Und ich nehme auch keinen Auftrag mehr an.
00:52:30: Und mich keine Freude und keinen Spaß machen, damit ich das Gefühl habe, dass das Passing zwischen dem Hund und mir nicht okay ist, dann mache ich es nicht.
00:52:39: Wenn ich dann das Gefühl habe, dann kann ich nichts Gutes auf der anderen Seite auslösen.
00:52:44: Und das würde ich nicht.
00:52:45: Ich habe eine Ansprache.
00:52:46: dass sich mit den Dingen, die ich mache, wirklich einen Impact erzielen.
00:52:52: Und wenn ich mit irgendjemandem nicht zusammengepasst, dann heisst es ja nicht, dass die Firma doof ist, das heisst aber auch nicht, dass ich doof bin.
00:53:01: Es heisst einzig und allein, dass wir nicht zusammengepasst.
00:53:03: Und das gibt es halt.
00:53:05: Wir finden ja auch nicht alle die gleichen Menschen gut oder so.
00:53:10: Man hat Freunde, wie soll ich sagen ... Meine Frau hat Kollegen, in denen ich dachte, ich würde jetzt nicht heiraten wollen.
00:53:18: Und wahrscheinlich habe ich auch die Kollegen, die denken, der Trappitz würde jetzt aber auch nicht heiraten wollen.
00:53:23: Das ist auch völlig okay.
00:53:25: Das ist wunderbar so.
00:53:26: Ja,
00:53:26: ja, ja.
00:53:26: Ja, ja.
00:53:27: Ja, ja.
00:53:27: Ja.
00:53:27: Ja.
00:53:28: Ja.
00:53:28: Ja.
00:53:28: Ja.
00:53:28: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:29: Ja.
00:53:30: Ja.
00:53:30: Ja.
00:53:30: Ja.
00:53:30: Ja.
00:53:30: Ja.
00:53:32: Ja.
00:53:32: Ja.
00:53:32: Ja.
00:53:33: Ja.
00:53:34: Ja.
00:53:34: Ja.
00:53:34: Ja.
00:53:34: Ja.
00:53:34: Ja.
00:53:34: Ja.
00:53:34: Ja.
00:53:35: Ja.
00:53:35: Ja.
00:53:35: Ja.
00:53:35: Ja.
00:53:35: Ja.
00:53:36: Ja.
00:53:36: Ja.
00:53:37: Ja.
00:53:37: Ja.
00:53:37: Ja.
00:53:37: Ja.
00:53:37: Ja.
00:53:37: Ja.
00:53:38: Ja.
00:53:38: Ja.
00:53:38: Ja.
00:53:38: Ja.
00:53:39: Ja.
00:53:39: Ja.
00:53:39: Ja.
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00:53:39: Ja.
00:53:39: Ja.
00:53:39: Ja.
00:53:40: Ja.
00:53:41: Ja.
00:53:41: Ja.
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00:53:42: Ja.
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00:53:44: Ja.
00:53:44: Ja.
00:53:44: Ja.
00:53:44: Ja.
00:53:44: Ja.
00:53:44: Ja.
00:53:44: Ja.
00:53:44: Jetzt hast du vor allem Kunden und Themen, wo du findest, dass Match gut ist, eine gute Passung.
00:53:50: Das gibt dir auch selber Energie.
00:53:52: Hast du gerade noch etwas, das du so ein Projekt findest?
00:53:54: Das will jetzt gerade noch ein wenig Kunden tun.
00:53:56: Das ist mir gerade noch etwas wichtig, um zu erzählen,
00:54:00: was ich noch inspirieren
00:54:01: kann.
00:54:03: Also meinst du jetzt das private Projekt oder Sport?
00:54:05: Egal.
00:54:06: Ja.
00:54:07: Aber das Projekt, das mich total inspiriert, ist tatsächlich natürlich den Marathon Dessabel Legendary, die vierzigste Ausdrehung im nächsten April in der Würste von Marokko.
00:54:20: Das inspiriert mich brutal.
00:54:23: Dort habe ich ein Projekt, das ich mit dem Marathon Dessabel in Kombination mit dem Marathon Dessabel werde, meine Lebensgeschichte.
00:54:30: Verzählen, verfilmen sie wahrscheinlich, da bin ich im Moment, da bin ich im Austausch.
00:54:37: Das motiviert mich, das motiviert mich abartig.
00:54:40: Das finde ich so extrem cool.
00:54:43: Und ich merke auch, dass das, das gibt mir so viel Energie.
00:54:47: Eben, manchmal am Samstag, wenn da meine Trainerin Thelia mir aufschreibt, am Morgen am Vieriehald, bei fünf in Aufschloss.
00:54:55: Dann schreibe ich auch von morgen um vier und ein halbe, fünf Leibschloss und dann lebe ich halt am Morgen um halbe, fünf Leibschloss.
00:55:01: Und habe Freude.
00:55:03: Weisst du, ich habe Freude, dass ich loslaufen darf und eracht das als Privileg, dass ich loslaufen darf.
00:55:09: Ich glaube, dass das Projekt auch so von meinem persönlichen Weg her ... Das wird abartig werden.
00:55:18: Und die einen wissen es vielleicht, die anderen nicht.
00:55:20: Mein Trainer in Thelia hat vor ein paar Monaten einen schweren Unfall gehalten, ist unverschuldet.
00:55:26: Im Velotraining überfahren wurde, ist sie do parablegikerin.
00:55:30: Und was sie für mich macht in diesem Sinn, jetzt im Zusammenhang mit dem Marathon Disabled, die Leadership, die sie an den Tag leitet, um mir meine Trainingsprogramme zu schreiben, das ist einfach ... Das ist wirklich unfassbar.
00:55:48: Das berührt mich zutiefst.
00:55:51: Wenn ich an dieses Projekt denke, wird Thélia auch so mein persönlicher Weis sein.
00:55:59: Ich habe das schon gesagt.
00:56:00: Ich habe zwar von der ISA-Bulfer vom Ressent-Grass-Amerika gesagt, das habe ich für Thélia gesagt.
00:56:11: Ich bin als leitende Physiotherapeutin für Menschen verantwortlich, der gerne hat, dass ihnen die Beine wehtun, aber weil sie ihre Beine nicht mehr spürt und ihnen die Beine nicht mehr weht.
00:56:22: Wie kann ich dazu kommen, um mich überhaupt darüber zu beklagen, dass irgendwie nach einigen Stunden mir anfangen, die Beine wehtun?
00:56:29: Und mein persönlicher Wein wird es sein.
00:56:31: Belia hätte gerne, dass ihre Beine wehtun, aber ihre Beine nicht mehr wehtun und darum würde ich nie klönen.
00:56:39: Wenn wir das nächste Jahr im April in der Wurst einwählen, werden dann sieben Tage, sechs Etappe, irgendwann die Beine wehtun.
00:56:46: Dann umarme ich das Gefühl, dann ist es total esoterisch und freue mich darüber, dass wir die Beine wehtun.
00:56:53: Und für alle, die jetzt da draussen zulosen, irgen das Wäne, podcastlosend und sich fragen, wie kann man nur?
00:57:00: Das ist das Weih vom Stefan.
00:57:03: Und genau jetzt merkt man ja, wie für ihn das, damit die Nacht aufsteht und ... Kilometer, wie es geht, laufen.
00:57:10: Zum Teil macht man es noch mit Gewicht, habe ich gesehen, und, und, und, und.
00:57:14: Und er geht auf in dem Ganzen.
00:57:16: Also fragen euch auch mal, was ist eures Bein?
00:57:19: Weil das ist so essentiell nicht einfach so, ja, ich mache jetzt das halt, sondern warum mache ich das?
00:57:25: Warum macht es mir Freude?
00:57:25: Warum gibt man das Energie?
00:57:27: Das ist unglaublich befreiend.
00:57:29: Und die haben jetzt hier über den Bildschirm im Stefan ins Gesicht geguckt.
00:57:33: Und das ist so authentisch und recht überkommt.
00:57:35: Wir haben richtig gesehen.
00:57:36: Wie das für ihn stimmt.
00:57:38: Also, drum bevor wir einmal den Urteiler fragen,
00:57:41: was ist denn mies?
00:57:43: Genau.
00:57:43: Aber weisst du, etwas würde ich wirklich noch sagen, das ist mir total wichtig.
00:57:48: Noch mal, es ist mieswein und ich habe überhaupt nicht irgendwie den Anspruch, dass jemand anders das gleich muss sehen.
00:57:56: Ich habe noch unterzwischen, wenn mir jemand sagt, du hast nicht all das in einem Schrank, dann habe ich früher erklärt, warum das falsch ist und warum das nicht stimmt.
00:58:05: Und heute sage ich ja.
00:58:06: Es ist wahrscheinlich so, ich habe wirklich nicht all das in einem Schrank.
00:58:10: Wenn ich all das in einem Schrank hätte, dann würde das noch viel mehr Menschen machen.
00:58:14: Aber ich bin ja hier auch irgendwie ein bisschen ein Exot.
00:58:18: Und ich bin gerne ein Exot.
00:58:21: Weisst du, wie ich gerne am Samstag am Morgen komplett alleine unterwegs bin?
00:58:25: Ich habe niemand dabei gehabt, dass wir mich mitrennen.
00:58:27: Ich frage nicht einmal jemanden, ob es irgendjemand gibt, der am Morgen vier in halb fünf losrennt.
00:58:33: Es ist völlig okay.
00:58:35: Wenn man die Welt anders sieht, wie man sie sieht, aber mein persönlicher Weg ist es und es ist es wirklich brutal stark damit.
00:58:44: Und wenn man die Insta-Story sieht, wo du den Poster testest, dann würde ich finden, weisst du, ich komme auch einmal mit dir mit und einmal probiere diese Hörnchen auch.
00:58:53: Die waren sicher super, aber die ganze Zeit nur die Hörnchen zu essen, dann kommt der Mise-Why, wo ich finde, okay.
00:59:01: Ja, aber du bist eben wie Wasserhöhe, wie der Eich, oder
00:59:04: so.
00:59:04: Genau.
00:59:05: Es wird
00:59:06: wirklich so sein, dort in den Wien.
00:59:08: Aber weisst du, das ist jetzt auch noch spannend, oder?
00:59:10: Ich nehme an, du tötet dir das Morgenessen.
00:59:14: Ein Wochenende immer Ausgebung.
00:59:17: Und wahrscheinlich immer etwas Gleiches, oder?
00:59:20: Zwei mit Ei, logisch.
00:59:22: Genau, oder?
00:59:24: Ich werde dort in der Wüste sieben Tage lang am Morgen genau das Gleiche essen.
00:59:28: Ich werde zu Abend genau das Gleiche essen.
00:59:30: Ich werde den Tag durch genau das Gleiche essen.
00:59:33: Das ist doch völlig okay, oder?
00:59:36: Das ist völlig okay.
00:59:37: Und ich finde, bei so einem grossen und wichtigen Projekt ist es doch von Bedeutung, dass man Komplexität reduziert.
00:59:45: und Komplexität reduziert, wie mangisch im Leadership und in der Führung auch gut tut.
00:59:50: Komplexität reduzieren heisst Sachen, die möglichst einfach machen.
00:59:55: Ich weiss ganz genau, ich muss in meinen Porridge mit Äpfelstöckchen und in meine Käse nudeln mit Zwiebeln röstet.
01:00:04: Ich muss genau vier Dezilitern Wasser rein tun und dann schmeckt das.
01:00:10: Und jetzt habe ich das, es ist genau vier Dezilitern, er geht dort rein und die Fülle und alles ist gut.
01:00:17: Und ich muss mir über gar nichts mehr Gedanken machen.
01:00:19: Wenn ich es noch irgendwie, keine Ahnung, Butterchicken nehmen und dann muss ich dort vielleicht fünf, sechs Dezilitern rein tun, dann würde ich schon wieder die Komplexität, würde ich schon wieder erhöhen.
01:00:32: Und das Projekt ist so anspruchsvoll.
01:00:35: Ich muss möglichst wenig Komplexitäten haben.
01:00:40: Komplexitäten reduzieren im Leben hat etwas zu tun mit mentaler Gesundheit.
01:00:46: Heisst aber auch, dass du natürlich jetzt auf das herrschaftst und natürlich auch diese Komplexitäten kannst, darfst du reduzieren, die dir vielleicht auch ... Weniger Energie geben als andere, oder wenn du jetzt die Komplexität reduzieren musst, sagen wir jetzt mal Sport weglassen, dann wirst du wahrscheinlich wie es schwieriger sein, oder?
01:01:07: Sport weglassen hat gar nichts.
01:01:10: Genau.
01:01:11: Das finde ich jetzt interessant an dem Ganzen.
01:01:15: Das ist schon wie immer wieder so einleitend.
01:01:18: Aber es
01:01:18: war im Favourspannung.
01:01:20: Ich war am Samstag wirklich so extrem früh unterwegs.
01:01:24: Dann habe ich nachher Gar und ich den ganzen Tag Zeit gehabt, um miteinander Zeit zu verbringen.
01:01:29: Dann habe ich gesagt, ich glaube, ich gehe in die Zukunft immer so früh.
01:01:32: Wenn ich drei, vier Stunden Training habe, gehe ich immer so früh.
01:01:35: Ich komme nach Hause und lege mit ihr zu Mörgeln.
01:01:38: Ich schlafe noch eine halbe Stunde drüber.
01:01:41: Dann hast du noch den ganzen Tag gesehen.
01:01:43: Das ist mega.
01:01:48: Aber eben die Komplexität reduzieren bedeutet übrigens auch, Entscheidungen zu treffen, mit welchem Leben man aufhört.
01:01:55: Und dort bin ich extrem unterwegs.
01:01:57: Das weiss ich ganz genau.
01:01:59: Ich habe einen Countdown auf dem Telefon, wo man sagt, wie viele Täter sie noch zum Leben haben, wenn es einigen Wasser noch mal läuft.
01:02:07: Er hat total irritiert für die meisten Menschen.
01:02:10: Auch okay.
01:02:12: Auch okay.
01:02:13: Wie kostet er?
01:02:14: Man fragt, man sagt ja, ich will bewusst leben.
01:02:17: Ich will bewusst leben und ich habe irgendwie noch knapp vierzehn Jahre, wenn es noch mal geht.
01:02:22: Vielleicht habe ich morgen auch einen Herzen gebacken und wenn ich das ausstrahlen möchte, bin ich schon tot.
01:02:27: Vielleicht werde ich fünf und neunzeigend keine Ahnung.
01:02:29: Weisst du nicht?
01:02:31: Ja, aber du bist so fit und du magst so viel und du bist sicher ural.
01:02:34: Scheiss, Dreck.
01:02:36: Letztes Mal war es, wenn der Schweizer Marathonläufer gestorben ist, oder ein Herzversäger noch geholfen ist.
01:02:42: Marathonläufer.
01:02:45: Nein.
01:02:46: Bewusst leben, bewusste Entscheidungen treffen, bewusste Entscheidungen mit was fange ich an.
01:02:51: Und immer wenn ich mit etwas anfange, muss ich mit etwas anderem aufheben.
01:02:55: Freundschaften gehören dazu.
01:02:58: Also, wenn sie noch Freundschaften sind,
01:03:01: ja.
01:03:01: Ja, weisst du, aber da kann sich jeder selber ganz ehrlich fragen, mit wie vielen Leuten bist du noch im Kontakt, wo du eigentlich sagst, es bringt mir gar nichts mehr.
01:03:12: Und wie wenig Leute ... haben in diesem Sinn der Mut, zum Herzen zu gehen und es wirklich auch produktiv zu beenden.
01:03:19: Ich habe den Mut in der Zwischenzeit.
01:03:23: Hey Stefan, jetzt sind wir in einer Stunde.
01:03:26: Das ist ja jetzt wahnsinnig gegangen und mir hat noch tausend Freude.
01:03:30: meine Neugier sprügelt.
01:03:31: Nein, logischerweise.
01:03:33: Aber ganz kurz vielleicht unsere Zuhörer.
01:03:37: Wo findet man den Stefan Trapitsch?
01:03:40: für die, die noch nicht kennen?
01:03:43: Also, ich habe logischerweise ein Website unter www.rappage.ch.
01:03:48: Dort habe ich aber gemerkt, ich muss jetzt wirklich lieber arbeiten, weil ich mir einfach für diesen Sinn noch mal einen neuen finden will.
01:03:55: Man findet mich sehr aktiv auf LinkedIn.
01:03:59: Und wenn es um meine sportlichen Aktivitäten geht, und einfach wirklich nur das, findet man mich auch unter Zwischen auf Instagram.
01:04:07: Ich bin da mit meiner Tochter, da bin ich ein bisschen in das Training gegangen.
01:04:09: Ich weiss, ob dazwischen tatsächlich sogar auch, wie wir eine Story machen.
01:04:14: Und dort würde ich wirklich Menschen irgendwie auch im vorgeschrittenen Alter inspirieren, dass sie irgendwo eure Träume bleiben.
01:04:23: Alles, was ich für Instagram mache, ist in der Regel wirklich zum Thema Sport.
01:04:26: Und jetzt hat es zum Thema Marathon und Essagen.
01:04:30: Also Webseite LinkedIn und Instagram.
01:04:33: Okay, dann würde ich sagen, dass wir das auch in der Show noch so innen finden.
01:04:38: Miriam, hast du noch eine Frage an Stefan?
01:04:41: So zum Schluss.
01:04:42: Dann stellen wir noch unsere Abschlussfrage, oder?
01:04:46: Stefan, was ist dir in diesem Wandel immer wichtig geblieben?
01:04:52: Mir ist im Wandel immer wichtig geblieben, dass ich mich selber bleiben kann und mich nicht haben müssen verbügen.
01:05:00: Weil, weisst du, all die Leute, die zu mir kommen, vor allem mit Meistercoaching, merke ich, sie haben sich irgendwann sicher selber verloren.
01:05:12: Und was mir im Wandel auch noch wichtig geblieben ist, ist, dass ich auf die Frage, wer ist die wichtigste Person in deinem Leben mit einem guten Gewissen, darf sagen, ich selber bin das.
01:05:25: Und wenn ich das so sage, ist das nicht egoistisch.
01:05:28: Sonst ist Überleben notwendig.
01:05:31: Und ich finde es extrem schade und bedauerlich, dass ganz viele Leute das nicht so sehen.
01:05:37: Was unter anderem der Grund ist, dass die psychisch bedingten gesundheitlichen Absenzen immer mehr zunehmend, weil sich Menschen zunehmend immer mehr verlieren.
01:05:51: Danke viel, vielmals Stefan, dass du unseren Gast warst, wie du in unserem Podcast warst.
01:05:56: Ich freue mich auf noch viele Stunden mit dir im anderen Rahmen und auf viele Gespräche.
01:06:01: Danke vielmals,
01:06:03: du warst da.
01:06:03: Danke euch ganz herzlich für die Einladung.
01:06:06: Merci vielmals.
01:06:08: Alles klar.
01:06:08: Tschüss.
01:06:09: Tschüss
01:06:09: miteinander.
01:06:10: Tschüss.
01:06:12: Das war es schon wieder.
01:06:13: Die thirty-fache Folge von unserem Podcast Transformation und Leadership.
01:06:18: Heute haben wir mit unserem Gast Stefan Trappitz über Transformationen, Leadership und Selbstführung geredet.
01:06:24: Wir haben gehört, wieso Veränderung immer bei den Menschen startet und wie Vertrauen und Loyalität entsteht und was wir aus einem Marenton in der Wüste für das Business mitnehmen können.
01:06:36: Was mir besonders geblieben ist, ist Komplexität reduzieren im Sport, im Leadership, im persönlichen Leben, im Business, wo auch immer.
01:06:47: Genau, es gibt Motivation und macht Platz für die Inspiration.
01:06:52: Natürlich teilen wir Trinks vom Stefan gerne in unseren Show Notes.
01:06:56: Jetzt ganz ganz zum Schluss, es wäre mega cool, wenn du unseren Podcast abonnierst, wo wir uns die Folge wirklich cool gefunden hast, dann sie doch mit einer Person teilen.
01:07:06: Das würde uns extrem helfen und wir hoffen natürlich, dass ganz viele Leute unseren Podcast gelosen.
01:07:11: Und bis dann, zeige ich noch, bis zur nächsten Folge und bleibe inspiriert.