Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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Transkript

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Riccardo Schmid: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership. Ich bin Ihr Host oder Co-Host, Ricardo Schmid.

Miriam: Und ich bin den Co-Host, Miriam Soliva.

Riccardo Schmid: Miriam, heute haben wir die 34. Folge von «Transformation und Leadership» und heute gehen wir auf ein Thema ein, das wir gerade diesen Weekend Wir krasses Erlebnis, das uns quasi Jahr begleitet hat. Oder?

Miriam: Ja, das ist so und wo auch eigentlich sehr viel Nachhaltigkeit drin steckt. Sei es in dem, was wir gemacht haben und auch, wie wir uns fühlen vielleicht.

Riccardo Schmid: Genau, genau. geht wirklich darum, wir reden heute über den Rock'n'Hike Walk, ist 100 km rund um den Zürisee, wo wir für die Stiftung Summits for Hope gelaufen sind, Spenden zu sammeln. ja, sind über 50 Charity Hikers mit uns gelaufen und rund 700 bis 1000 SUS-Hikers, 100 km, 50 km. Und wir wollen euch hier ein bisschen auf den Weg mitnehmen. was wir erlebt haben, wie wir zu dem gekommen sind und wie es uns ergangen ist und auch ein was unser Fazit ist.

Miriam: Was wir noch dazu sagen gab Rennstrecken, ist falsch, aber Hike-Strecken. Der logisch Hauptteil war der 100 km Lauf, aber es gab auch Möglichkeit, 50 km zu Einerseits von Zürich auf Rapperswil, andererseits von Rapperswil auf Zürich oder von Maila auf Horga. Oder eben Zürich wie Rapperswil auf Zürich. Vielleicht noch zu den Strecken.

Riccardo Schmid: Genau, bevor wir zur Vorbereitung und Training kommen, noch schnell. Wir reden über Leadership und Transformation, reden ja auch viel über Motivation, über Motive, das haben wir in der Zwischenzeit schon erfahren Alle, die zugehört haben. Und die werden wir auch immer wieder einspicken. Was waren unsere Motive? Was waren die Motivationen, wir dahinter hatten? Und das ist noch ein zentraler Punkt, weil wir finden... dass das einfach das Fundament ist. Das begleitet uns jetzt durch diese Folge. Ich würde sagen, wir wechseln in die Vorbereitung und das Training. Wir haben so gesagt, ein halbes Jahr. Aber eigentlich wissen wir ja, genau einem Jahr, dass wir an diesem Hike mitmachen Weil der Stefan Trapic von der Stiftung Summit for Hope, er ist ja im Stiftungsrat, er hat uns telefoniert und gefunden. Machen wir mit, kommen wir nachher noch dazu. Aber hey, ja. Warum haben wir uns entschieden, überhaupt mitzumachen, Miriam? Was ist deine Geschichte?

Miriam: Meine Geschichte ist vielleicht etwas speziell. Du hast mich angerufen. weiss noch genau, wann war. Am 6. September. Ich an einem Geburtstagsfest. Ja, ich war an einem Geburtstagsfest. Ich schon zweites Getränk vor mir. Du riefst an und Miriam, nur schnell ... Stefan hat angerufen. Sie müssen unbedingt dabei sein, wir laufen um den Zürichsee. Dann fragte ob klugscheisser ist, um den Gans oder nur bis Rappi und zurück. Sie sagten, nein, bis Rappi und dann über den See. Ich dachte, das machen wir. Mein Gedanke war ganz ehrlich. Wir laufen von Zürich auf Rappi, dann über den Damm, gehen dann in ein Hotel ... Fein zu essen, noch ein bisschen ins Spa, vielleicht noch ins Casino, schlafen und am nächsten Tag weiterlaufen. Mal bin ich dabei. Das war mein Kopfkino, das dort abging. Ich fand, natürlich andere Leute, gute Sache, Bewegung. Ich bin dabei.

Riccardo Schmid: Ich weiss auch noch, wo ich ihn angerufen habe. Zwei Minuten vorher hatte ich mit Stefan telefoniert. Er sagte mir, dass das ein Thema wäre, um das zu Die 100 km. Er besprach das mit Sandro. Er fand, das wäre das Richtige. Ich 100 km machen sie an der Offiziersschule auch. Das ich noch nie gemacht. wäre ein Thema. Mit vielen Leuten zusammen zu und gleichzeitig noch Ich habe schon letztes Jahr den TORTURE MYSELF mitgefahren für Summit for Hope. Das ist wirklich eine super Energie. das machen wir. Ich hatte Plan, was das heisst, zu trainieren auf einem 100 km Lauf. Wir sind ja viel Sport machen, mit Joggen, mit Velofahren, mit Langläufeln. Ich keinen Plan. Sie es gefunden, wir filmen es dann, also 2-3 Monate vorher. Bis dann können wir noch machen, was wir wollen. So gingen wir im Herbst im Herbst bisschen laufen und dann auch in den Winter in die Langlaufsaison gestartet.

Miriam: Mir blieb noch etwas, das war im November, als ich sagte, wir wollen das Hotel reservieren. Ich sagte, was das Hotel? Wir laufen durch. Ich habe es erst dort realisiert. Aha, die Meinung ist, 100 km am Stück in 24 Std. Wir haben tatsächlich im Herbst angefangen, schon mit zu Ich überlegte, was man dann wo man investieren in welche Schuhe man braucht. Laufen wir noch mit Trackingschuhen, mit Jogging- und Trailrunning-Schuhen. Das waren alles Fragen, die auf uns zugekommen sind. Unter anderem waren es noch viele mehr. Im Winter rutschte es im Hintergrund wegen des Langlaufs. Aber ich würde sagen, einen sehr guten Start im Frühling ins Training. mit einem guten Aufbau von 15 km, 20 km, 30 km läuft.

Riccardo Schmid: Ja, das denke ich schon. Wirklich, Herbst denke ich, ich laufe jetzt mit dem Trekking- oder Wanderschuhe die 100 km. Schlussendlich ich eine Trailrun-Schuhe an. Das ist wirklich keine Ahnung. Und vielleicht für die, die eher Hochdeutsch Deutsch sprechen. Wir sprechen ja Schweizerdeutsch. das Laufen ist bei uns gehen, also walking. Und es heisst ja Rock'n'Hike. Dort ist das Hike drin. Mit dem Wandern und so. Aber das ist jedes Mal ja Laufen, Springen, Rennen, nein, schon Gehen. Nein, also Walking. Wir mussten fast auf Englisch, das ist auch noch witzig. Aber ja, sind 100 km spaziert. Aber einfach schnell spaziert. Das war der Plan. Ja genau, im Winter gingen wir dann auf Langläufe. Das ich super, das ist eine ähnliche Bewegung. Man kommt einfach viel schneller weg.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm. Mhm.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Im Februar ich eine Krise. Ich nicht so fit, immer wieder krank. Ich einen Call mit Stefan. Wir tauschten uns einmal im Monat aus. Ich ihm das Commitment, weil meine körperliche Aktivität, obwohl ich sie hoch hatte, wieder richtig kam. Ich sagte, ich mache dreimal in der Woche Sport, einmal Langläufeln, einmal Walking und sonst noch auf Velo. Dort war der Deal, mindestens eineinhalb Stunden zu Das im Februar. Wir zum ersten Mal eineinhalb Stunden laufen. gemerkt, dass wir auf 7-8 km gingen und dachten, wir müssen schneller werden. Wenn in 24 Stunden reinkommen, müssen wir schneller werden. Dort durfte zum ersten Mal erfahren, was heisst, schnell spazieren oder laufen.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: durchaus immer werden zeigen.

Miriam: Mhm. Ja, und was ich finde, was in der Vorbereitung auch aufkommt, ist, 10-20 km, das ist ... 10 ist eh kein Problem. Auch nicht, wenn wir dann etwas schneller gelaufen sind. Mit 20 am Anfang, ja, musst du den Körper dran gewöhnen. Was dann schon aufkommt, ist beim ersten 30er bei mir, okay, jetzt muss ich gleich noch mal schauen mit den Schuhen. Wenn ich bis zu einem 30er gemacht habe, ich nie Blattere. Ich einfach Mühe und schmerzende Füsse. Aber sonst eigentlich nichts. Das war noch mal so. 30 km. Da dachte es geht gut.

Riccardo Schmid: Mhm, mhm, mhm.

Miriam: Wir hatten dann auch auf dem Trainingsplan, wir auch mal in der Nacht laufen. Das habe ich persönlich noch gar nie gemacht. Wir das Einplan ins Training, aber aufgrund der Community haben wir das geändert. Wir haben nicht das, was wir ursprünglich planen hatten, sondern wir haben einen Nightwalk gemacht, mit Barna, Gerriti Heiker von Rapperswil auf Zürich.

Riccardo Schmid: Genau, ist auch etwas. Wir hatten einen Chat, mit wir alle miteinander immer pushen Wir konnten erzählen, woran wir Das war sehr spannend. war aber da. Da auch wie krass die alles für die Zeit laufen, für den Weg, den man selber auch gefunden hat. Du hast auch ob ich richtig oder nicht, was ich noch tun Es gab so hohe und tiefe, wenn man das gelesen hat.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Aber schlussendlich war es auch super wichtig, immer dran zu Es gab eben schon eine Energie, auch etwas tiefs Aber hey, immer dran bleiben, dran bleiben. Genau, und haben wir uns entschieden, unserer Nightwalk, dass wir mit der Gruppe laufen Wir sind von Rappi nach Zürich gelaufen und gefunden, wollen mal die Strecke laufen, dass wir mal in der Nacht gelaufen sind. Ja. Und das war dann 4. Juli. Ja.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm. und dort habe ich die Erkenntnis gewonnen, dass schon bei mir das Thema Blattrahm eigentlich erst so zum Thema ab 40 km Also sicher vorher auch gemerkt, da habe ich ein ein Einweg, aber so, dass wir wirklich auch von Blagen haben. Das habe ich dann gemerkt, obwohl ich ja sehr in die Schule investiert habe und auch in die Socke, dort schon, aber ... Ich merke die Socken, die für andere super verheben, bei mir nicht verheben. Das war eine Erkenntnis daraus.

Riccardo Schmid: Du hast es nicht ins Ziel geschafft. Du 7 km vor der Salzsporthalle mit dem Zug gefahren.

Miriam: Mhm. Mhm.

Miriam: Darf ich noch 7 km schnell sagen? Denn das war dann auch Gedanke, es sind ja nur noch 7 km, hey, die schaffst du jetzt noch? Das wirklich mein Gedanke. Und dann habe ich gemerkt, wir laufen so etwa 5,5 km in einer Stunde. Also das heisst, km sind noch über eine Stunde. Weil ich habe dann gedacht, die 7 km kann ich jetzt noch humpen. Bis ich dann gemerkt habe, über eine Stunde humpen. Und wenn wir dann nicht mehr 5,5 km in der Stunde, dann sind es plötzlich 1,5-2 Std. und wir sind im Training. Was löst das in meinem Körper sonst noch aus? Deshalb fand ich, dass es ein Erkenntnis das ich mitnehme für den Lauf, den ich ins Erfahrungsheft eintragen

Riccardo Schmid: Wir waren dann 10. Wir gingen als Gruppe an und kamen ins Ziel. Das war die Idee. Wir aber super schnell an. Wir sind viel zu schnell gestartet. Dann sind wir aus Versehen.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Auch aufgrund der Vorbereitung. Ich kam auch null vorbereitet, wo der Weg ist. Mir war klar, der Wanderweg 84 Ein paar vor dem Wanderweg 84. Dann sind wir über den Ezel drüber. Völlig falsch. Ich weiss nicht, wie viele Höhenmeter es sind, aber der Berg neben Pfäffi war. Dort oben gab es wunderschöne Aussicht über den Zürichsee. Extrem schön, aber auch ... Auch das vielen Ablauf. Bei mir hat es im Schienball etwas geschlossen. Das habe ich den ganzen Sommer mitgebracht. Wir auch gesehen, dass man, wenn man in einer Gruppe laufen das vorher gut abklären Funktioniert es in einer Gruppe oder nicht. Wir waren am Schluss das Dritte. Wir drehen, Christoph dabei, wir uns entschieden, wir werden am richtigen Lauf. werden wir drehen zusammenlaufen, weil das funktioniert. Und das ist gar nichts gegen die anderen, sondern das ist super Erkenntnis, wir dort gewinnen konnten, dass das, dass das wir alle 50 zusammenlaufen, funktioniert überhaupt nicht. Und dort haben wir gewusst, nein, wir haben ein ähnliches Tempo, wir wissen, wie wir aufeinander schauen können, und das bringt uns sicher so weit, wie wir sicher gehen Ja, und darum... Wir natürlich auch dort mit den Schmerzen, mit den Blättern, die wirklich zwei, drei Wochen und dann mit den blauen Zebennageln alles zusammen und nicht die Schönheitszebennageln. Und ich, die wirklich jedes Mal, als wir gehen, habe ich immer wieder gesagt, ich merke mein Scheinbein. Und das habe ich tatsächlich bis auch am Samstagmorgen nicht weggelegt.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mmh.

Riccardo Schmid: Ja, ist die Vorbereitung. Aber ich würde sagen, wir waren gut vorbereitet. Vor zwei Wochen liefen wir noch auf das Mai-Ses. Wir 1000 Höhenmeter auf 5,5 km gemacht und am nächsten Tag auf Valère. Noch einmal 33 km. Das gut. Aber auch dort die Schienbay habe ich schon gemerkt. dann fand das wird hart mit 100 km. Das wird richtig, richtig hart. Ja, und darum sind wir dann am Freitag in Zürich.

Miriam: Mhm. Mhm.

Miriam: Ja, am Freitag auf Zürich. Wir von der Stiftung aus noch gemeinsames Nachtessen. Das war wirklich genial, weil wir einfach auch noch mehr Hikers kennengelernt haben und super spannende Gespräche hatten. ja, hat die Gruppe noch mehr zusammengeschweißt. ... Logisch, bei so vielen Leuten konnten das nicht alle einrichten. Es geht ja auch noch den Aareiseweg, den wir dort hatten. Es ein ganz tolles Abend und es wunderbar, noch Kohlenhydrate zu nehmen. Ich den Abend geniessen. Ich gute Gespräche und gute Leute gelernt.

Riccardo Schmid: Das ist natürlich auch wieder unser Bezüchungsmotiv. Wir sind dann so richtig aufgegangen und so viele Leute zu sein und zu reden. Das sehr spannend. Wir haben auch Leute kennengelernt. Auch «Summit for Hope» und «We Care For» sind die beiden Stiftungen, bei wir gelaufen sind. Und auch zu erkennen, für was wir hier für die Kinder in Kenien, für diese Schulen, dass sie wirklich in die Schule gehen Das ist so... wow. Und dann auch der Spendenstand, da kommen wir am Schluss noch dazu. Aber wieso machen wir das überhaupt? Wir machen es nicht einfach, weil wir 100 km schaffen sondern wir haben es gesagt, wir laufen, wir sammeln für die Stiftung, dass sie diese Projekte umsetzen dass Kinder in die Schule gehen weil das ist einfach keine Selbstverständlichkeit. Und das hat schon extrem getrieben.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Und dann Abend hast du das auch extrem gemerkt. Super Gespräche hatten, mega gut gewesen. Ja, perfekt. Vielleicht nochmals zur... Ja, sorry. Ja, nur weil er nochmals zur Trainingsphase... Weil wir so ein bisschen... Was sind so Etappen, Erfolg, war so schon wichtig, dass man sich ein bisschen etappen setzt.

Miriam: Ja, nice, gut.

Miriam: Und auch die Rückschläge. Die Vorstellung eines Trainingsplans ist, stetig aufzubauen und weiterzugehen. Dann erkennt man, dass dazwischen eine Grippe kommt, eine Verletzung dazwischen Es auch etwas wetterbedingt eine gewisse Wanderroute, die wir uns noch vorgenommen haben. Wir nicht machen, weil es zum Teil sehr nass ist. Sommer, bei wir auch beim nassen Trainieren Aber ist ein Sommer, man keinen besten Plan hat. Aber darauf einstellen, wie man sich auf den Körperlosen und Kopflosen ist extrem wichtig.

Riccardo Schmid: Ja, ist noch cool, Brunello hat uns vor dem Walk noch ein WhatsApp geschrieben. Und er uns nochmals gesagt, hey, schau, Regardo, auf dein Ehremotiv etc. Und ich habe ihn nochmals vor dem Walk, also am Abend vor, geschrieben. Ja genau, also ich habe gesagt, er dreht mich bis Rapperswil und dort gibt es Pasta. Dort ist mein Essensmotiv extrem. und die körperliche Aktivität habe ich die ganze Zeit. Die 700 Menschen, die ich in der Bezüge habe, sind perfekt für mich. Der Idealismus hat mich schon angetrieben. Ab 50 km ist nur noch die Neugier für mich, die mich Kilometer für Kilometer dreht. Aber dann ist es doch auch Vernunft, weil wir wissen, Wir dürfen unseren Körper nicht kaputt machen, in die 100 km hineinkommen Wir müssen aber am Montag, wenn wir wieder voll bereit sind, jetzt ist der Montag drauf und wir nehmen jetzt den Podcast auf und ich stehe jetzt hier, den Podcast zu und ich kann gut stehen. Das ist wirklich gut. Und das war super, dass ich dem Motiv nochmal, wieso mache ich mit, was trägt mich, was unterstützt mich und wie weit muss ich meine Ehre packen. und wir weiter auch nicht. Und was dann noch dazugehört, ist natürlich die Unabhängigkeit mit dem Teamgedanken. Was meinst wenn wir in den Lauf starten?

Miriam: Wir haben in der Vorbereitung gewusst, dass der Start in der Saalsporthalle sein Ich habe dann ein Hotel bei der Saalsporthalle gebucht, damit wir vom Hotel rausrollen können, an den Start und wenn wir ins Ziel kommen, dann im Hotel wieder unser Gepäck packen wir noch die Möglichkeit haben, nochmals ins Paar zu und nachher nach Ihr merkt, ein Hotel begleitet mich in dieser Zeit. Ich hatte ein Buch, und dann kam die Meldung, dass der Start in Albin-Güttli oben ist. Das war auch nicht tragisch, denn dann konnten wir vor dem Hotel in Strami steigen und noch drei, vier Stationen fahren. Dadurch fanden wir, am 6.00 aufstehen. und konnte dann vorbereiten, aber nicht zum Haus. Zum Glück war um halb sechs wach und bin dann Ich glaube, Zeit brauchten wir, die gute 1,5 Std., um alles vorbereitet richtig zu packen. Was brauchen wir jetzt? Wie ist das Wetter tatsächlich? Wo müssen wir tapen? Wo müssen wir die Fläster nehmen? Dass wir noch Zeit haben, um zu Weil 100 km muss alles passen. Das geht nicht, wenn es nicht passt. So war der Morgen. Und noch einplanen, auszuchecken, das Trampferwitze- ... Startnummern holen, Community treffen.

Riccardo Schmid: Mhm, mhm.

Riccardo Schmid: Ja, das super. Genial passen. Wir haben alles tape- und machen Und sind dann auch super gemütlich auf dem Drum. Beim Checkout stand noch einer da. Wir uns schon angeschaut. Kurz schnell nervös. Dann kam die andere Person und konnten uns auschecken. Alles gut, gemütlich auf dem Drum. Dort war der erste mit dem gleichen Shirt, den wir hatten. Im Drum hat es dann ganz viele Summit for Hope Shirts hatten. sind wir da oben, haben die ganze Community getroffen. Die meisten waren dabei. Und dann konnten wir... Da der Schilbär. Er hat unsere Tasche genommen. Der Schilbär hat Summit for Hope gegründet.

Miriam: Wenn auch Gründer von Summit for Hope einen Top-Job leisten würde, er unser Gepäck von Zürich auf Rappi transportiert hat, so konnten wir auch noch Schuhe oder Kleider wechseln, damit wir nicht alles selber mitbringen Er hat auf uns gewartet und wir konnten Sachen bei ihm einladen. Das ein riesiger Mehrwert.

Riccardo Schmid: Genau, dann wir ein Startfoto gemacht, hatten wir noch Geburtstagsfeier, wir noch gesungen. Es wirklich cool. Wir auf eine gute Startnummer geholt, haben alles etwas bereit gemacht. Es ist ein bisschen anders als in einem Engediner. Für mich war super. Ich war tatsächlich völlig entspannt am Start. Bei dir war es ein bisschen anders.

Miriam: Bei mir war schon etwas anders. Wir hatten noch etwas mehr Zeit für mich. Das hat mir wie etwas gefehlt. Einfach so, wenn ich noch einmal ... Ist alles gut gepackt? Ja, so. Vielleicht noch fünf Minuten, zehn Minuten. Nur Zeit für mich. Die hat mir gefehlt.

Riccardo Schmid: Genau. Auf jeden Fall. Dann die ersten gestartet. Wir als Gruppe haben nochmals ein Foto gemacht. Dann haben wir uns nochmals gepusht. Wir hatten einen Gruppenschlachtruf. Wir noch gegummt miteinander. Dann sind wir gestartet. Wir haben ja gesagt, dass mein Mami auf Rappi kommt und unsere Taschen mitnimmt. Unser Ziel war, dass sicher bis Rappi

Miriam: Mhm. Mhm.

Riccardo Schmid: Dann können wir überall aussteigen, wir wollen, bis Wedenswil, damit wir mit dem Nachtzug noch zurück auf Kur könnten. Falls wir das schaffen, würden wir dann auch über den Berg laufen, bis Langnau einmal. Das ein bisschen das Ziel. Wir auch gesagt, laufen zu dritten, Christoph tu und di. Am Anfang haben wir vielen anderen noch geredet. Am Anfang es durch ab. Bei mir ist es tatsächlich ab Kilometer 5 mein Scheinball schon weggemacht. Da habe ich ja noch nichts gesagt. Oder?

Miriam: Mhm. Mhm.

Riccardo Schmid: Das hat mir wirklich schon weh gemacht. Dann wir dann weiter. Christian und ich auf die WC anstehen. Du warst weiter und hast ihn wieder uns gewartet. Dann liefen wir dann dritt.

Miriam: Mhm.

Miriam: Und für alle, denken, um Zürich sei alles flach, wir sind in einem See entlang gelaufen, sondern ist dann in Zürich, wirklich im Wald, und ich muss wirklich sagen, der Wanderweg 84 in Zürich, also von Zürich Richtung Küsnacht, also es ist echt wunder, wunderschön. Also es war wahnsinnig schön, dort steigt es auch an, es ist ja nur flach, nein, dort ging es nicht aber es ist wirklich, also ich habe so eine wunderschöne Strecke gefunden habe. Mich hat es dann auch belastet, weil gemerkt habe, dass es mir nicht gut Das belastet dann mein Mite.

Riccardo Schmid: Ja, genau.

Riccardo Schmid: Ich fand, ich darf nicht so schnell laufen, ich muss etwas schauen, weil sie wenigstens auf Applesville gekommen sind. Ich das kann sie nicht sein, es schon so früh, aber vielleicht bin ich zu schnell gelaufen. Dann merkte ich witzigerweise links die ersten Blotter. Weil ich wahrscheinlich so und so belastet habe, war ich wirklich recht mühsam.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Wir waren immer zu dritt und Armin Christoph lief immer zu ihm. Dann musste er wieder warten und lief etwas. Er super auf uns geschaut und dann sagte Christoph, du darfst jetzt gehen. Es ist voll okay. Bitte geh an. Er hat so gut geschaut. Aber er hätte dich wirklich viel besser laufen

Miriam: Wenn man sagt, komm, dann treffst du die anderen, dann kannst du dort einen Anschluss finden. Dann schauen wir zwei auf uns. diesem Wissen waren wir eigentlich dort.

Riccardo Schmid: Genau, und dann es zwei Minuten.

Miriam: Ich glaube, das war's.

Riccardo Schmid: Dann er zwei Minuten, musste austreten. Wir sehen ihn dort austreten und wir so, hoi. Auf einmal war Christoph dann wieder fünf Minuten später hinter uns. Bis zum ersten Verpflegungsboste sind wir dann zusammengelaufen. Das etwa 1.16

Miriam: Genau. Ich habe mich dann gesagt, dass es uns Frauen anders schnell hinter einem Baum zu stehen. Aber auf jeden Fall sind wir dort angekommen und gewusst, dass wir uns Zeit nehmen müssen. Das tut dich erholen. Ich fand es auch noch gemütlich aufs WC. Dann sind wir dort reingeholt.

Riccardo Schmid: Ja, genau. Also man sei der Waldkakerl.

Miriam: Dann sah ich die Kolonne vor dem FrauenwC und da dachte schon, ach Mann, sorry, aber 10 Minuten vor dem FrauenwC anstehen ist logisch auch Pause machen. Aber es ist nicht gleich erholsam, wie wenn du Woche hinsitzen kannst, die Füße hochheben, gemütlich etwas trinken, etwas essen. Du stehst da und kannst mit Leuten reden. Aber es ist nicht gleich erholsam, wie wenn du Pause machen

Riccardo Schmid: Genau, genau. Dann er auch noch da. waren alle noch da. Sie fanden dass wir in fünf Minuten kommen. Wir es sei voll okay. Wir sagten, wir kommen nicht. Wir dachten, ich muss mein Schiebein verarzen, mir etwas Gutes tun, damit ich wieder mehr Push habe. Mit Vitamine reinnehmen, damit es gut geht. Das war richtig gut. Dann Christoph nicht. Wir sagten, Christoph, geh nur mit rein.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Er blieb dann wieder bei uns und das war auch richtig cool. Nachher gingen wir weiter. Ich immer noch Schmerzen, aber gingen die Schmerzen auch etwas weg, weil ich alles noch mal neu richten machen Dann ging es bei mir super.

Miriam: Mhm. Mhm.

Miriam: Ja. Und da vielleicht auch noch ... ... wie wertvoll das ist, eine gute Apothekerin ... ... im Umfeld zu haben, im Netzwerk zu haben, hat auch noch gut da sein, hat uns da auch noch gut versorgt. Ich bin nicht ein Fan des prophylaktischen Schmerzmittels, aber glaube, dort war es gerade gut, etwas zu um einfach ... Nicht nur Vitamine, die haben wir genommen. Aber dass du kurz deine Schmerzen und Leichtlinder anbinden kannst, gut, dass du zu viel Belastung machst im Körper.

Riccardo Schmid: Ja, genau, genau.

Miriam: Man macht nicht Werbung dafür, aber es hat einfach gut getan. Ich glaube, war wirklich ein Change, dass man nicht Fehlbelastungen macht. Wir haben dann gewusst, wo die kritischen Stellen sind. Die sollen wir nicht ausblenden.

Riccardo Schmid: Mhm, mhm.

Riccardo Schmid: Mhm. Mhm.

Miriam: Der Weg nach der Verpflegung war auch wunderschön. Es vielfach wie ein Single-Trail. Das konnte überholen. Man sich am Tempo Ich fand es sehr schön, dass ich das so sagen wollte.

Riccardo Schmid: Ich kam voll im Flow und die anderen vor uns. Wir sie easy überholen Es ein paar, die im Single-Trail mit ihren Stöcken Mein Ehremotiv kam schnell durch. Ich fand, das muss nicht sein, dass uns wieder überholen. Du konntest nicht überholen. Rechts wäre es in den Bach gegangen. Sie sind uns trotzdem überholt. Oben kamen aus den Kurven. Dann standen sie oben und machten eine Pause. Als es Platz gab, fanden äh ... Genau. Auf jeden Fall gingen wir weiter. Spannenderweise merkte auf wie Christoffenkrise gekriegt hat. Oder? Kurz gefasst.

Miriam: Das war's.

Miriam: Mhm. Ja. Ja, er ist plötzlich wahnsinnig ruhig geworden. Und dann, dachte, jetzt ist bei ihm etwas ... Ja, ist einfach bei ihm. ich glaube, wir haben dort als Truppe auch mal ... Wirklich, die Stimmung war dann schon gestiegen. Man hat es auch gemerkt in den Videos, in wir unsere Chatgruppen hatten. Die Stimmung war immer besser, weil wir lachen Wir Witze gerissen, haben viele Sachen gesagt, die wir nicht wiederholen. Ich es lustig, aber er wurde immer ruhiger. Vielleicht sind unsere Witze nicht mehr so. Jetzt wäre ich sarkastisch, weil es gewisse Sachen nicht mehr so einfach gehen.

Riccardo Schmid: Also es war dass du nur Witz gemacht hast. Du warst Einzige, die in die Channel geredet hat. Äh, dort.

Miriam: Ja genau. Irgendwann müssen wir den Leuten im Channel beginnen zu kommunizieren, weil ihr nicht mehr kommuniziert habt.

Riccardo Schmid: Genau. Wir hatten natürlich einen Gruppenchannel, aber auch Spenden anzutreiben. Das war natürlich der grosse Fokus, dass die Spenden höher hochgegangen sind. Ja, und dann durften wir Christoph tragen. Also nicht tragen, sondern mental tragen. Das war super. Wir kamen weiter, standen wir zur nächsten Verpflegung. Bei mir standen wir auf das Mal in der linken Gnüge, ca. 10 km vor Rappi.

Miriam: Mhm. Mhm.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Ich merkte, dass ich zweimal Fehlbelastung Dann hat es dort gedauert und ich nicht mehr laufen. Ich aber mental super bereit. Mental hatte ich nie mehr Stress.

Miriam: Mhm.

Miriam: Einen Verpflegungsposten hast du noch ausgelassen. Der, der nicht offiziell war, der der Firma Dell, der für uns noch Verpflegungsposten gemacht hat. war etwas blöd, wir waren vorher an offiziellem Verpflegungsposten, wo es keinen kalten Getränk hatte. Dann mussten wir nochmal halten, das uns aus dem Rhythmus. Aber Verpflegung dort mit Käse, Salami, Champagner ... Alkoholfreie Bier, Cola. Das war wunderbar. Es hat mich grauen wir mehr Zeit haben geben Ich fühlte mich richtig wohl. Das hat mir richtig Energie gegeben. Ich hätte gerne noch etwas Käse und Fleisch essen Das kam dazu. Aber wir mussten weiter. Wenn man einer Zeit auf der ersten Hälfte der 100 Rechte vorlauft,

Riccardo Schmid: Mhm, mhm. Ja.

Miriam: Ja.

Riccardo Schmid: Genau. Dann wir weiter und diskutierten. Irgendwann haben wir auch diskutiert, weil wir eine Tasche im Auto hatten. Christoph Tasche im Auto. Wir gesagt, nehmen die Tasche, nehmen meine Mutter nach Wir können nachher immer aussteigen. Ich fand, was machst du mit deiner Tasche? Die komme ich auf Zürich. Ich sagte, wir steigen vielleicht aus. Ich habe das Gefühl, wir steigen aus zwischen Rapil und Zürich.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Dann kam wieder eine ruhige Phase. Dann so, ob ich einen Rappi aussteigen oder nicht. Wie soll ich das machen? In Zinko mein Onkel natürlich auch meine Mama begleitet. Ich dachte, ich muss schnell jemanden rufen, aber er auch dabei. Dann könnte ich er auch die Taschen mitnehmen. Es ist schon verrückt, über Taschen zu denken. Aber du ja so viel Zeit.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm. Mhm.

Riccardo Schmid: Wir schon 10 Uhr unterwegs. Wir konnten erklären, dass die auch daheim dass wir weiterlaufen Das war, wie es Christoph auch wieder einen Schub gab.

Miriam: Mhm. Mhm. Und der letzte Verpflegungsposten war auch noch ziemlich entscheidend. Dort gab es mega feines Essen, was wir nicht gebraucht haben. Irgendwie es auch wieder so, dass ich zuerst für das Essen Das mache ich so nicht gern. Für das Essen anstehe, das ich so nicht gern. Ich mag sehr viel essen, aber nicht anstehen. Und dann natürlich das Elendenthema anstehen. nur für aufs WC. Also zweimal anstehen. hat mich echt gestresst. Darum stand ich dann nur für aufs WC an. Ich habe dann noch ein kleines Überholmenöver gemacht. Sehr fair. Also ohne irgendwo vorzudrängen. Aber ich habe einen guten Move gemacht. Dort waren es nur 5 Minuten und nicht 15 Minuten anstehen.

Riccardo Schmid: und diese spontan noch meine Blätter schnell entlastet.

Miriam: Genau, haben wir dort auch noch gestochen. Was wir noch für unterwegs noch bisschen Auch das passt gerade noch ins Thema Lebensmotiv. Am Anfang haben wir noch gesagt, wir gingen spazieren. Es gab wirklich ein Pferdchen. Die haben wir regelmässig immer wieder gesehen. Wenn wir eine Pause hatten, überholten Wir überholten sie nachher wieder.

Riccardo Schmid: Genau.

Miriam: ein grosses Teil der 50 km händlihebend gelaufen. Das war für uns zwei Romantiker so. Wir dachten, sie waren doch auch zügig gelaufen. Es war nicht so, dass sie gespaziert sind. Sie ca. 5'500 km im Schnitt gelaufen. Und immer händlihebend. Das war für uns speziell, um zu beobachten und zu warnen, was im innen wichtig war. Wo schützen sie?

Riccardo Schmid: Ja.

Riccardo Schmid: Na ja.

Riccardo Schmid: Absolut.

Miriam: Die Energiequelle draussen. Wir haben nie eine Handlung gehabt.

Riccardo Schmid: N-N-N-N- Genau, Dann kommen wir langsam in Rappi ein. Wir langsam in Rappi ein. Wir haben alle unsere Phasen durchgelitten. Du hast relativ gut gehabt, du 10 km von Schluss in Steineblatt gekommen. Dann hast du es auch gemerkt. Dann waren wir in Rappi. Dort konnten wir über 50 km streichen. In die Zeit gestoppt. Dann sind wir dort wirklich ...

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: Wir konnten zum Auto vom Schilbär Wir alle Leute, unsere Taschen. Wir dort einfach Restaurant an dem Boden und uns mal unsere Schuhe und Socken. Ich wusste, ich muss essen. Das hat Hörnchen und Kacken zu geben. Ich muss essen und die Blätter müssen etwas passieren. Das geht nicht. Und außerdem mein Fuss weh. Ich dachte, es mir das Knie weh. es hat richtig nicht gut getan. Dann haben wir Stefan getroffen. sagte, sie gingen weiter und es habe richtig gut getan, die Pause zu Andreas und alle haben auch von ihren Blättergeschichten erzählt. gingen dann schon weiter. Und ja, genau, dann waren wir da. Wir haben auch Johanna und Eva getroffen, die auch wirklich cool waren.

Miriam: Mhm. Mhm.

Miriam: Als wir gekommen sind, war Johanna bei den Blotterer Versorgungsposten. Ich dachte, ich tue doch mal. Für mich braucht es viel Überwindung, meine Füsse jemandem hinzustrecken. Das ist einfach so. Wir dachten, wir zuerst ein Fussbärchen und strecken es hin. Aber das hat man nicht gemacht. Wir hatten unsere Füsse, die schon 50 km auf sich hatten.

Riccardo Schmid: Jetzt musst schauen, dass nicht alle den Podcast abstellen.

Miriam: Auf jeden Fall habe ich mich auch überwunden. Da könnt ihr herausmerken, hoch die Schmerzgrenze war. Dass ich das mache. Die Bratblätter versorgen lassen war lustig. Ich bei Christoph lustigerweise. Auch von Kur. Es war so lustig mit ihm. denke vielmals auch auf diesen Weg an Ali. die dort vor Ort waren und das Wohl der Läuferinnen geschaut haben. Ohne diese Leute geht es einfach auch nicht. Das müssen wir auch ganz ehrlich sagen.

Riccardo Schmid: Ja genau, der Support war mega. Gerade jetzt auch Messenspost in Steffen, wo das war, war das super cool. Echt cool. Ja, bei mir würde ich nie in so ein Zelt gehen, das machen lassen. Aber bei mir war klar, ich gehe dort rein, ich habe nie mal überlegt. Also ich mache das und dann wir uns erhörlich umgekackt und das sollte richtig gut gehen. Wenn wir das machen lassen, sind dann nachher... Sie uns wirklich super viel Zeit genommen. Sie uns dann auch für die Nacht Wir mussten die Stirnlampen annehmen, weil es schon dämmerig war. Wir waren etwa 1.20 Uhr da. Vielleicht sogar 1.5 Stunden. Wir wollten Stunde bleiben, aber es war wichtig, wir uns die Zeit genommen haben. Dann wir gefunden, dass es weitergeht. Oder wollte

Miriam: Ich finde es spannend, dass das sagst, dass wir diese Zeit genommen haben. Wir haben sie wirklich gebraucht. Wir sind in unsere Taschen gekommen, umgezogen, mit den Blättern haben wir länger, aus den Schuhen rauszukommen und wieder reinzugehen. Blättern versorgen lassen, Essen, er zum Glück hat. Hat deine Mutter uns Essen geholfen, dass wir das nicht auch noch selber mussten, das auch Führungs- Schlusszeichen. Dann wieder mit dem Umbacken. Das ist eigentlich sehr viel reine Erholungszeit. war dann auch nicht drin. Das Highlight war, dass ich zuerst nicht anstehen Es hatte sogar noch Freie. Wow. Das ein New Highlight für mich.

Riccardo Schmid: Spannend. Also nicht, man weht. Das mit der Erholung. Weil ich fand, ich mich richtig gut erholen. Also, ich fand, ich konnte mich richtig gut erholen. Und ich war richtig bereit, wieder zu

Miriam: Okay. Nein, mir reizt.

Miriam: Mhm. Nein, mir hat es nochmals ein bisschen ... Irgendwie so ... Ich wusste, länger geht es nicht, sonst fällt uns die Zeit hinten raus. Aber ich fand, es noch 10 Min. hinlegen können. Auch nochmals Zeit nur für mich. Die hat mir nochmals gefällt. Obwohl ich nicht das Gefühl habe, sie so viel Zeit für mich brauchen. Aber irgendwie ... Ja, es ist das Gleiche.

Riccardo Schmid: Mhm.

Riccardo Schmid: Mmh. Ja gut, jetzt wir aber bei 50 km von 100. Jetzt gehen wir weiter, denn wir haben gesagt, wir gehen weiter. Dann uns Christophs noch begleitet. Dann waren wir auf dem Seedamm und du liefst wie ein Roboter mit deinen Füssen. Ich hatte wahnsinnig weh in meiner Kniewege. Ich konnte kaum laufen. Christoph hat es mir gut

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm. Mhm.

Riccardo Schmid: Wir liefen dort wirklich gut. Kurz vor dem Sedanblasen wir die Cousine und den Mann verabschiedet. Dann weiss ich noch genau, ob die Ecke sind. Dann fand Christoph, dass es Zürich nichts Dann fragte Du fandest was ich gesagt habe.

Miriam: Mhm. Du warst voll bereit. Du fandest, Schritt für Schritt, ohne Konkret. Das war auch spannend. Bei mir war Bahnhof Pfeffi. Dort merkte ich plötzlich meine Blotter nicht mehr. Ich habe auch von linken Knie wehgetan, aber die Blotter nicht mehr. Mit diesen kann ich leben, weil ich Knie Schmerzen hatte. Mit diesen komme ich durch.

Riccardo Schmid: Jungs, erlogen wir Schritt für Schritt.

Riccardo Schmid: Mhm.

Riccardo Schmid: Dann gingen von der Pfäfchen weiter. Wir ein Grubbein vor uns. Es noch gut. Einst hatte immer sein Bier in der Hand. Das irritierte Aber dann nur ein Stück mit ihnen. Dann wurden sie auf einmal zu langsam. Ich das gehe gar nicht. Dann wir sie überholen. Dann ein nächstes Grubbein. Sie merkten, ich sei richtig im Flow. Sie konnten wie meine Schmerzen ... nicht mehr spüren. Ich im Hirn und wusste ...

Miriam: Mhm. Mhm.

Riccardo Schmid: Ich arbeite auf Zürich. Ich war voll dabei. Ich war nicht richtig gut drauf. Und dort habe ich euch auch gezogen. Oder ist auf einmal so?

Miriam: Wir hatten ein sehr gutes Tempo. Wir eine Pace von ca. 9,5 km. Zum Teil unter 10 km. Und da wussten wir, dass wir gut 5,5 km pro Stunde Es wurde eine monotonische Strecke, weil alles auf der Fläche.

Riccardo Schmid: Mmh.

Miriam: Dann wünschst du dir wieder paar Höhenmeter. Aber es eigentlich super.

Riccardo Schmid: Mhm.

Riccardo Schmid: Genau. dann hat Christoph an den Rücken wehgetan. Dann musste er vielmals anhalten. Das Stoppen hat er natürlich auch bei uns im Körper. Da waren wir froh, ihn drehen. Dann sind wir Kilometer drüber. Dann haben wir als Team entschieden, dass es okay Ich gleich meine Mühe.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm. Mhm. Mhm.

Riccardo Schmid: Ich Mühe, zu weil ich wusste, dass ich richtig im Flow Ich wusste auch, was es für mich bedeutet, wenn ich 100 km laufe. Dass ich in den nächsten drei, vier Tagen nicht mehr laufen Wir haben am Anfang gesagt, wir gehen als Team, und wir gehen so weit, wie wir sind. Oder wie wir kommen.

Miriam: Mhm. Mhm.

Miriam: Mhm.

Miriam: Mir war bewusst, dass es dort einen Bahnhof von Richterswil Ein Mini-Bahnhof, an Christoph gesagt hat, er gehe auf den Zug. Dann sagte er fahre nicht mehr so wahnsinnig viele Züge. Ich glaube, wenn, dann macht es wirklich Sinn, wir auf Richterswil laufen. Von dort an gibt es einen Zug, der uns auf Pfäffig oder Ziegelbrück fährt. Ohne dass wir 100-mal hin und her ... Ich glaube, hätte dort auch keinen mehr gehalten. Da haben wir gemerkt, dass der Leidensdruck sehr gross Ich bin müde, mir fühlen die wie Kniewege. Ich bin mir sicher, dass ich das noch geschafft Aber irgendwann fragt sich, wie hoch der Preis Wir können uns trotzdem nichts kaufen mit Es gibt noch Zertifikat für 66 km, es noch einen Verpflegungsbosten. Aber letztendlich gewöhnen wir nichts damit.

Riccardo Schmid: Ja.

Riccardo Schmid: Mhm.

Miriam: Ich merkte, dass ich noch weitergehen Ich würde ihn gerne begleiten. Allein hier zu ist auch blöd. Aber Christoph hat uns auf den ersten Kilometer Jetzt entscheiden wir uns für die Gruppe. Ich dann auch die Message in unserem WhatsApp-Channel, dass ich nicht arbeiten muss.

Riccardo Schmid: Mmh.

Riccardo Schmid: Extrem, Thema.

Miriam: Das war ein schwerer Entscheid. Wir haben uns für etwas vorbereitet, für etwas gefreut. Irgendwann das Abwägen, ob es jetzt aufgegeben ist, ob es ein Gewinn zu dass wir unsere Vernunft walten müssen und an uns denken an unseren Körper, den Körperlosen. Auf was hören wir jetzt? Wir haben schon so Spannung mir gespürt. Und deine war, glaube noch grösser.

Riccardo Schmid: Ja, genau. Aber wir haben als Team entschieden, dass wir das machen. Ich finde, auch Thema, auf ich alleine weitergehen Das war wirklich gut. Das stand zu 100 %. Ich bin mega froh, dass wir aufgehört Ich hätte gerne bis Weddenswil Im Nachhinein sah dass es nach dem Bahnhof Dann wir wieder fahren und zurück. Alles war voll okay. Ich finde es cool, dass wir alle fit sind. Wir als Gruppe Das war das Ziel, das war Commitment, das wir mitmachen, dass Spenden sammeln. 100 km sind etwas eigenes. Dann es das Commitment für das Team. Das ist alles gut und alles erreicht. Das finde ich wirklich wichtig. Da merkt man vielleicht wieder die Unabhängigkeit gering bei mir.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: und ehre, dass ich hier mitmache und dass das genau auch so will. Darum bin ich im Fokus, weiterzugehen, sondern mehr als Team. Und dann sind wir ja noch den falschen Zug gestiegen, witzigerweise. Also, das ja gut, dann wir das Dritte, da wussten noch, wo durch. Und dann waren wir in Ziegelbrück, dann ist das ESAF noch fertig, dann ist der Zug noch gefüllt mit vielen betrunkenen... Esaf Besucher, Eikenösser Schwing und Älplerfest. Und dann wir drei stinkenden... Also da drin war es wirkliches Erlebnis. Und zuerst mussten wir auch noch einmal umsteigen. Und dann Edith Tadoye Bahnhof. Zu kurz, halb eins, waren wir dann zu kurz. Ich finde, tolle Teamleistung. Wir sind als Team da durch. Wir hatten eine super Transformation auf dem ganzen Weg. Und dann noch...

Miriam: Mhm.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: den wir im Chat bekommen haben, nachdem wir gesagt haben, steigen jetzt aus, wir haben 99 % gute Meldungen bekommen. Eine war etwas speziell, aber sonst alle haben uns aufgestellt, mega gratuliert, etc. Jeder Meter zählt. Und auch der Support, gekommen ist, super genial. Und ich bin extrem froh, dass ich dir um den Christ aufgelaufen

Miriam: Vielen Ja, also gehen wir gleich und eben auch noch einmal an all die Leute im Chat. Dort, wo Rigardo und Christoph ein bisschen Krisen hatten, habe ich im Chat gesagt, hey, uns doch mal, wo sind denn ihr unterwegs, was macht ihr gerade? Und es sind u tolle Rückmeldungen gekommen im Channel, privat von Bildern, die ihr unterwegs seid und was solche Sachen bewirken. Hey, das ist unglaublich toll und ... Die Nachrichten, die nachher kamen, würde am liebsten alle einzeln aufzählen, aber es geht wirklich nicht. Also nicht, dass wir dann trotzdem noch jemanden vergessen. Und es waren so viele. Und vielen Dank an unser ganz tolles Umfeld, unser Netzwerk. Ihr habt uns wirklich mitgebracht und einen wahnsinnigen Beitrag geleistet. All die, die gespendet haben und all die, die uns aber auch so mental unterstützt haben. Ja.

Riccardo Schmid: Ja, genau. ich denke, ist auch der Lauf. Wir super Anpassung auf unsere Motivstruktur, wenn wir uns Reis Motivation Profil anschauen. Der Sinn war halt auch wirklich, auch Idealismus, Spenden sammeln, Menschen motivieren, die uns unterstützen. Und das ist richtig, richtig, warum wir das machen, dass Kinder in die Schule gehen Das richtig cool in dieser ganzen Gruppe. Gleichzeitig durften wir aufgeben. Wir durften sagen, auch ein Stopp dürfen den Schlussstrich ziehen. Das war wirklich wichtig. Jetzt sind wir wieder voll Relan für die nächsten vier Monate. Ich fühle mich schon wieder topfit. Ausserdem gehe ich nicht raus, dann wahrscheinlich noch nicht so. Aber fühle mich wirklich richtig gut und ich bin voller Energie. Und das zwei Tage danach. Also das ist genial. Genial. Es noch keine 48 Stunden.

Miriam: Ich hatte ja eigentlich sehr gut, als wir nach kamen. Gestern Morgen auch. Ich aber den ganzen Tag einfach mega Kopfweh und schlecht. Ich nehme an, dass ich die gleichen Wolle Elektrolyten zu mir genommen habe. Zu wenig zu mir genommen habe. Aber heute Morgen auch aufgestanden. Jetzt nochmals wenig Blätter aufgestochen. Irgendwann wird mir Podologin noch freut. Aber ich hatte einen Handwerker, der meinen Dömbler repariert hat. Ich bin stecken gelaufen und ich kann wieder reden. Wenn ich wieder kann reden, ist alles okay.

Riccardo Schmid: Jetzt würde ich gerne kurz zu Summits for Hope schwenken. haben unser Konto, wie wir das erlebt haben, der Vorbereitung, wieso wir das gemacht haben. Wir haben es wirklich gemacht, Spenden zu sammeln. Die Idee war, dass Summits for Hope zusammen mit We Care For Bildungsprojekte unterstützt, in Nakuru, in Nairobi, dass diese unterstützt werden.

Miriam: Mhm.

Riccardo Schmid: dass die Kinder in die Schule gehen Zum Teil gibt es natürlich Wasser, Strom etc. Dass sie überhaupt das haben und sie noch viel mehr vor. Wir werden auch unseren Spendenlink nochmals in die Show Notes machen. Und das Witzige ist, wenn der dann nicht mehr tut, wir auf Summits for Hope und dann kann man auch spenden. Aber was haben wir als 50 Charity Hiker gesammelt bis jetzt? Und das Spendenkonto ist immer noch offen. Und nachher, falls es nicht mehr offen ist, es einfach Summits for Hope. Summits 4. ho.ch an. Jetzt haben wir 107'795 Fr. zu rund 50 Menschen gesammelt. Und das ist schon wahnsinnig schön.

Miriam: Und vielleicht noch für alle, die auch sagen, dass es Afrikaspenden nicht dort hin wo Doch wir haben den Gründer der Stiftung Sammels Verhobter Schillbeer und Gründerin Nathalie von Care4 kennengelernt. Sie haben uns hier auch gezeigt.

Riccardo Schmid: Mhm. We careful. We careful.

Miriam: wie das machen und dort sehen wir, wir bekommen anhand Meldungen, was damit läuft und es ist nicht eine Stiftung dahinter, wo viele Löhne gezahlt werden mit den Geldern, sondern es ist wirklich so und wenn ihr mit Kreditkarten oder Twint zahlt, wird der Schild bär, also das ist wirklich unglaublich und das ist ein riesiger Lohn, der macht diese Differenz, Die Kreditkarte-Organisation oder die Abzüge von eurer Spende ausgleichen er noch aus seinem Privatvermögen. Wenn du 50 Fr. mit Twins spendest, kommen 50 Fr. in dieses Projekt. Das Geld kommt dort hin. Das ist für mich ein Grund, zu dass das die richtige Organisation die unterstützen

Riccardo Schmid: Genau, darum auch noch einmal der Aufruf, rein, schauen Sie Und für uns, danke vielmals, auch Summit for Hope, haben wir dürfen Teil sein von diesem Walk, haben wir dürfen dieses Erlebnis für uns haben. Und unsere Schmerzen finden sie voll okay, die wir hatten. Miriam, gehen wir ins Schlussfazit rein.

Miriam: Schlussfazit, ich freue mich auf das nächste Projekt. muss nicht 100 km sein, denn der Trainingsaufwand war mega gross. Er mir jetzt etwas zu gross aber er an einem schönen Ansporn. Wir haben über 60 km geschafft. bin noch nie so weit gelaufen an mein persönliches Highlight. 43 km waren vorher das Maximum für und jetzt bin ich bei über 60 Ich bin mega stolz, ich das erste Mal einen bewussten Entscheid treffen Jetzt höre ich auf, ohne Sachen zu riskieren. Für mich ist das aufgeben eigentlich fast ein Erfolg, weil ich das bis jetzt noch nie so geschafft habe.

Riccardo Schmid: Ich finde das mega schön. denke auch, auch auf das Learning, im Sport, im Alltag und im Leadership-Thema. Das Bewusstsein wieder einmal reflektieren, wieder in sich gehen. Darum haben wir jetzt auch den Podcast gemacht. haben wir jetzt auch noch einmal gebraucht. Und auch danken, wenn du hier gelöst hast. Das sind Themen, Leadership. Nicht immer vorwärts gehen, prügeln, machen und tun, sondern einmal in sich kehren oder wenn man jetzt hier ein Stopp zeuchen kann. und etwas Neues anfangen. Ist es wenn wir hier stoppen oder müssen wir die ganze Zeit Immer bis ein Anschlag? Und nein, wir nach 60 km gestoppt und auch nach unserem Stopp sind noch Spenden gekommen. Und jetzt sind wir bei 107'000 Fr. mit allen zusammen. Und das sind viele unserer Community, die uns unterstützt haben und die uns beim Stopp unterstützt haben. Und das ist auch für mich ein krasses Leadership-Thema. Auch wirklich hier rausnehmen und das anschauen. Und ja, haben wir neue Ziele. Geschäftlich logischerweise. Aber sportlich ist für mich jetzt klar. Im November beginnt die Langlaufsaison. Und jetzt will ich voll bereit sein. Miriam,

Miriam: Ja, absolut. Ich will hier vor allem auch danken sagen, die Riccardo und Christoph. Wir waren ein mega cooles Team und das hat mir einfach auch wieder gezeigt, wie wichtig es ist, wenn wir einander stützt und supporten. Es war so eine coole Teamleistung von uns. Wie wir funktioniert haben, hat mir so viele die Augen geöffnet. Und jetzt heisst es Auch wieder bisschen mehr Fahrradfahren, das Krafttraining beibalten, Rumpfstabilität und dann geht es auf die Langlaufsaison los.

Riccardo Schmid: Genau, genau. zum Schluss war es nicht einfach ein Lauf, sondern es ein Erlebnis, ein Sinn-Erlebnis, wir hier haben Und auch Dank an alle Supporter, die uns unterstützen, die uns drehten. Und genau das macht es aus. Das ist Menschlichkeit und das gehört in Transformation, das gehört in Leadership. Miriam, würde sagen, die 34. Folge, Transformation, das Leadership, Sinn, alles enthalten. Danke an alle, die bis hierher gehört haben. Von meiner Sicht sage ich nur noch Tschau zusammen. Bis nächstes Mal.

Miriam: Ciao zusammen, bis zum nächsten Mal, danke euch.

Miriam: Bis später!

Riccardo Schmid: Ich hoffe, ist noch da.

Riccardo Schmid: 100 % Uploading Nein, stopp!

Miriam: Nö.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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