Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:00: Herzlich Willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:23: Heute geht es um Inspiration, Wilder Inspiring Workplace Index 20/25 von WelliQuest.

00:00:49: Sagt, dass 36% der Mitarbeitenden inspiriert sind und 38% sind nicht inspiriert.

00:01:00: Hier müssen wir darüber reden, was heißt "Inspiration" und hier kommen wir, wer motiviert ist, wird auch inspiriert.

00:01:19: Wir starten, wenn wir Danke sagen, Danke für die Support, die wir haben, sind der letzte Erfolg.

00:01:35: Wir hoffen, dass ihr auch bei dieser Folge inspiriert und motiviert sind.

00:01:40: Euch allen, da draussen viel Spass mit der Erfolg, Transformation und Leadership.

00:01:52: Herzlich Willkommen Brunello, schön bist du wieder bei uns. Heute geht es wieder um Motivation und Inspiration.

00:02:00: Herzlich Willkommen, schön ist Brunello heute dabei, das freut uns natürlich immer besonders.

00:02:06: Wir haben uns in der Einleitung gesagt, es geht um den ValueQuest Inspiring Workplace Index 20/25, wo sie über Inspiration geredet haben.

00:02:21: 36% der Mitarbeiter sind inspiriert, 38% sind nicht inspiriert und 30% sind inspiriert.

00:02:36: Das ist das Thema, das wir heute angehen. Es geht vor allem darum zu erkennen, was macht denn überhaupt aus, dass wir inspiriert sind.

00:02:46: Die haben uns einmal so in die Runde geworfen, Passung, Inspiration, Motivation, Inspiration und Wirkung.

00:02:57: Lassen wir uns mal darüber reden, was kommt euch gerade so in den Sinn?

00:03:01: Ich finde die Zahl einfach wahnsinnig hoch, wenn ich so denke, wie viele Leute sich in diesem Fall einfach gehen arbeiten,

00:03:08: um möglichst schnell wieder heim zu gehen, so interpretiere ich es ein bisschen.

00:03:13: Und das hat mich nachdenklich gemacht.

00:03:16: Vielleicht liegt es gerade an dieser Passung, ich meine, warum in der Passung?

00:03:21: Im Prinzip, ich bin hier auf dieser Welt um Brunello zu sein und Brunello zu bleiben und mich weitergeleisten und ich will im Prinzip keine Passung.

00:03:30: Was ich möchte, ist Möglichkeiten, Situationen, Menschen, Unternehmen, Haar, die aus dem Pfund, was ich habe, etwas können wir mit mir zusammen machen.

00:03:43: Und das würde mir unheimlich Spaß machen.

00:03:45: Also Passung ist dann immer so anpassen und dann denke ich immer an Verhalten.

00:03:50: Also passen, pass auf und ich möchte eben nicht aufpassen, sondern ich möchte beitragen, ich möchte Einfluss nehmen.

00:04:00: Und dort, wo ich Einfluss kann nehmen, da brauche ich keine Passung, da kann ich so bleiben.

00:04:05: Und alle anderen haben auch Spaß.

00:04:08: Ich sehe zwei Varianten von Passung.

00:04:11: Einer ist, hier ist dein Stuhl und Brunello, das ist dein Stuhl und da musst du jetzt drei passen.

00:04:18: Und das ist jetzt einfach dein Arbeitsplatz, das passt.

00:04:21: Das ist deine Rolle und da pass ich drei.

00:04:23: Und da musst du genau so funktionieren.

00:04:25: Das Andere ist, das ist der Brunello und du bist die Passung.

00:04:30: Weil du bist ja von dem Motiv, her bist du stabil, du bist genau die Person, wo du bist.

00:04:35: Und jetzt, wie passen wir das zu dir?

00:04:38: Vielleicht ist es ein bisschen wunderschön sein beim Zahnarzt.

00:04:41: Beim Zahnarzt, wenn du dein Gebiss abnimmst, oder was passiert nachher?

00:04:46: Du nimmst das und das wird nachher auf dein Gebiss anpasst, oder?

00:04:50: Das hast du nachher genau den Abdruck von deinem Gebiss und nicht umgekehrt.

00:04:55: Und das muss ich einfach passen.

00:04:56: Das sind nicht so wie die zwei Varianten von Passung.

00:04:58: Und die, die ich natürlich will, ist die zweite.

00:05:02: Ja, ich frage mich jetzt gerade, wenn du in ein Unternehmen kommst, oder in eine neue Rolle rein.

00:05:09: Was ist denn du zu rollen?

00:05:13: Also muss man den Brunello, Miriam, Ricardo, oder wer auch immer raus auf die Rolle anpassen?

00:05:18: Oder sollte man dann die Rolle auf die Person anpassen?

00:05:23: Weil ich glaube, was passiert, ist die Variante an.

00:05:26: Es kommt eine Person und jetzt muss die in die Rolle anpassen.

00:05:30: Und in der Bewerbung schaut man, dass sie möglichst leicht dran kommt.

00:05:34: Ganz geht es nie, weil man kann nie ganz alles erfüllen in diesen Ausschreibungen.

00:05:38: Und jetzt muss man sie anpassen.

00:05:40: Suchen Sie mir ein bisschen vor, oder wie sehen die erst da?

00:05:44: Also ich glaube, dass der Mechanismus meines inneren Widerstands zu dem Thema Passung,

00:05:52: das fängt ja unheimlich früh an.

00:05:54: Also sobald ich die Stuhl sehe, merke ich schon, das geht nicht.

00:05:59: Da habe ich einen Widerstand.

00:06:01: Oder eben es geht.

00:06:03: Wow, das macht Spaß, das ist genau der Stuhl.

00:06:05: Der ist groß genug, da kann ich jetzt wirken.

00:06:07: Und das Phänomen ist etwas sehr, sehr individuelles.

00:06:12: Weil der gleiche Stuhl kann mich zum Floh bringen.

00:06:15: Und der Mitarbeiter nebenan oder mein Kollege, der geht komplett ab.

00:06:20: Und ich glaube, dass wir als Menschen, alle,

00:06:25: zunächst einmal versuchen, mit unserer Art etwas zu lösen, etwas anzugehen,

00:06:32: auch eine Rolle anzugehen.

00:06:34: Also ich mache einen Versuchen.

00:06:36: Wenn wir durchkommen, dann ist es mal okay.

00:06:39: Wenn wir aber nicht durchkommen, also wir merken, wie haben die inneren Widerstand.

00:06:43: Also auch gegen dem, was andere sagen, das passt zu dir.

00:06:47: Ich habe oft Menschen gehabt, Lehrer, Trainer, die gesagt haben,

00:06:51: Brunello, wir haben jetzt den Stuhl so gebaut, dass es zu dir passt.

00:06:55: Genau, und in allen von 1 Sekunden merkt, der geht nicht.

00:07:00: Und ich glaube, dieses ich versuche es.

00:07:04: Wenn das durchkommt, dann ist es gut.

00:07:07: Und sonst, wenn es nicht durchkommt, dann gehe ich auf passiven Widerstand

00:07:11: oder auf aktive Widerstand.

00:07:13: Und da versuche ich dann Stuhls 3 oder was auch immer,

00:07:16: oder Zerge oder wie auch immer.

00:07:18: Also ich glaube, wir haben ein Mechanismus für die eigene Passung.

00:07:23: Und ich glaube, das ist der einzige Weg und ein Schritt Motivation.

00:07:28: Wenn es passt für mich, dann bin ich da.

00:07:31: Gut, wir gehen noch ein bisschen mehr auf die Passung.

00:07:33: Ich befahre mir auf Zahlen.

00:07:35: Es geht um Inspiration und das Ganze.

00:07:39: Wenn ich mir das jetzt so vorstelle,

00:07:41: wir haben jetzt gesagt, dass die Leute inspiriert sind.

00:07:45: Und Tess, also Tess aus meiner Sicht ist,

00:07:48: wenn die Leute in ihren Motiven, die sie ihre Prioritäten darauf haben,

00:07:53: dürfen, wirken, dann passen sie automatisch.

00:07:59: Dann kommt es eigentlich gut.

00:08:02: Logisch ist natürlich, dass wir alle individuell sind.

00:08:05: Es gibt keine einzelne, genaue Passung.

00:08:07: Und da müssen wir auch ehrlich sein.

00:08:09: Man kann es natürlich nicht schaffen,

00:08:11: die wirklich genau auf jeden Menschen abgestommen sind.

00:08:14: Das wäre wahrscheinlich,

00:08:16: aber so annähernd wäre es schon möglich, oder?

00:08:19: Ja, absolut.

00:08:21: Bei mir ist ein Teil von meiner inneren Passung Wirksamkeit.

00:08:25: Also, bis ich wirksam sein kann,

00:08:28: vielleicht spürt man jetzt auch in der Diskussion mit euch.

00:08:33: Also, bis ich wirksam bin, bin ich ruhig, funktioniert.

00:08:37: Ich bin Performance, das kommt, ich bin inspiriert, das sprudelt.

00:08:41: Wenn dem so nicht so ist, dann geht es aber.

00:08:45: Nicht die Motivation ist weg, so die Motivation ist.

00:08:49: Aber und dann brauche ich wieder Räume,

00:08:53: wo ich wirklich Inspiration durch Wirksamkeit.

00:08:56: Und für mich ist es dann der Heim in meiner Familie,

00:08:59: oder im Hobby, oder wo auch immer.

00:09:01: Also, ich muss es verlagern.

00:09:03: Und je mehr ich das verlagern muss, weg vom Job, weg von der Rolle,

00:09:07: hin zu etwas anderes, zu einem Ersatzhandling.

00:09:11: Je größer ist dann das Problem.

00:09:13: Und dann irgendwann haben wir dann tatsächlich ein Problem.

00:09:16: Und das ist nicht mehr ein Problem der Passung,

00:09:18: sondern dann ist der weg und dann geht es in der Kündigung.

00:09:21: Ja, ich mache es ein anderes Beispiel, nicht wie mir,

00:09:24: aber es gibt Menschen, die vom inneren Motiv,

00:09:27: wie ich es bis jetzt, täglich lernen wollen.

00:09:30: Sie wollen täglich verstehen, oder was da passiert, was los ist und so weiter.

00:09:35: Wenn ich das in der Rolle nicht machen kann,

00:09:38: dann gehe ich auf passive Widerstand, weil ich lernen will.

00:09:41: Also, das heisst, die richtige Frage für die Führungskraft,

00:09:44: bei dem, der lernen will und das ständig und immer neu,

00:09:49: wäre die Frage immer, jeden Tag, Bruno, wie viel hast du heute gelernt?

00:09:53: Was hast du heute in diesem Betrieb lernen können?

00:09:56: Und wenn er plötzlich für zwei Wochen sei, die habe ich nicht lernen können,

00:10:00: dann ist das ein Alarm, Grocken.

00:10:02: Das ist jetzt gerade spannend.

00:10:04: Das ist gerade eine klammeren Offen,

00:10:06: die ich vorher beim letzten großen Arbeitgeber geschafft habe.

00:10:09: Wir haben fünf Arbeitstage für die Weiterbildungen.

00:10:13: Und dort hat man auch so ganz, wie sagt man,

00:10:16: Nugget Learning oder so, dürfen machen,

00:10:19: beispielsweise LinkedIn Learning etc.

00:10:21: Und da hat es wirklich Leute gegeben.

00:10:24: Die haben das natürlich nicht ausgenutzt,

00:10:26: sondern genutzt das Ganze,

00:10:28: das wirklich immer wieder so und ganz viel LinkedIn Learning gemacht hat.

00:10:31: Viele haben es dann auch viel posten auf LinkedIn.

00:10:34: Das ist ein anderes Thema.

00:10:36: Und dann hat es andere gegeben,

00:10:38: die wirklich haben, wie schaffen sie,

00:10:40: zum einfach vielleicht eine halbe Stunde pro Woche zu lernen,

00:10:43: wo es einfach nicht gegangen ist.

00:10:45: Wo es einfach nicht eingeregt ist.

00:10:51: Sieg, das ist die Ordnung, wie kriegst du es?

00:10:53: Wie kriegst du es ins Daily Business?

00:10:55: Wieso muss ich das machen?

00:10:57: Neugierde etc.

00:10:59: Aber das ist etwas,

00:11:01: du hast fünf Tage und nützt dich fünf Tage.

00:11:03: Es ist eigentlich relativ eine offenelei Planke,

00:11:05: es ist einfach fünf Tage.

00:11:07: Und gleich haben sie es nicht alle geschafft,

00:11:10: fünf oder 365 Tage.

00:11:13: Ja, dann denkt man jetzt nach der ganzen Corona-Geschichte,

00:11:16: wenn einer innerlich nach gemeinsames Erleben,

00:11:21: nach Menschen, nach Zusammenwirken,

00:11:24: miteinander arbeiten.

00:11:26: Und plötzlich ist der High-Allei.

00:11:29: Was das heisst?

00:11:32: Oder der andere, der das nicht sucht

00:11:34: und plötzlich ständig in irgendeiner Team muss schaffen

00:11:37: und nicht mehr die Chance hat,

00:11:39: alleine den Beitrag zu leisten.

00:11:41: Das sind für mich die Sachen, die etwas mit inspirieren.

00:11:44: Mich inspiriert es,

00:11:46: in eine Rolle zu kommen,

00:11:48: wo ich mit anderen arbeiten kann.

00:11:50: Mich inspiriert es,

00:11:52: eher, wenn ich alleine Lösungen finde.

00:11:55: Und das ist Inspiration.

00:11:57: Und jeder von uns hat zwei, drei,

00:12:00: einige inspirierende Motive

00:12:02: oder Lebensmotive,

00:12:04: die in der Rolle

00:12:06: einen wichtigen Platz finden.

00:12:08: Und dann weist du.

00:12:10: Ja, ja.

00:12:12: Gerade in der Studie,

00:12:14: und Sie haben das Wort

00:12:16: "Inspirieren" natürlich viel.

00:12:18: Sie sagen aber,

00:12:20: genau,

00:12:22: dass Inspiration ist

00:12:24: das Schlüssel für Produktivität,

00:12:26: Motivation und Innovationskraft.

00:12:28: Ich würde das eben ein bisschen umdrehen.

00:12:30: Für Produktivität,

00:12:32: Innovationskraft, okay.

00:12:34: Aber für die Motivation

00:12:36: ist das Schlüssel nicht die Inspiration.

00:12:38: Ich finde,

00:12:40: Motivation fördert oder beführt

00:12:42: die Inspiration.

00:12:44: Ja, oder die ist die Grundlage.

00:12:46: Genau.

00:12:48: Also ist die Grundlage.

00:12:50: Also wenn eine von Sinn redet

00:12:52: und das ernst meint,

00:12:54: dann ist sie spürbar.

00:12:56: Und dann ist es Teil von ihm.

00:12:58: Dann kämpft er auch für den Sinn.

00:13:00: Und das heißt,

00:13:02: irgendwann geht er auf Widerstand,

00:13:04: wenn die Rolle des Unternehmens,

00:13:06: die Führungskraft,

00:13:08: die Gespäntelung,

00:13:10: der Sinn nötig sind.

00:13:12: Genau.

00:13:14: Und deswegen würde ich sagen,

00:13:16: aber aus dem Sinn

00:13:18: entsteht Inspiration

00:13:20: und entsteht natürlich Performance.

00:13:22: Also das ist schon so.

00:13:24: Weil der Sinn dann für mich

00:13:26: sogar ein Ziel ist.

00:13:28: Ein lebensnotwendiges,

00:13:30: so wie Brot und Wasser.

00:13:32: Es ist lebensnotwendig,

00:13:34: der Sinn.

00:13:36: Und ich lechze mich nach Sinn.

00:13:38: Und Lechze heißt eben,

00:13:40: Sinn inspiriert mich.

00:13:42: Und dann bin ich performt.

00:13:44: Für eine Sinngetriebene Company,

00:13:46: Sinngetriebene Rolle,

00:13:48: da bin ich 14 Stunden am Tag da.

00:13:52: Wenn der aber fehlt,

00:13:54: fehlt eben,

00:13:56: und du seist das mit echt,

00:13:58: fehlt eben die Motivation

00:14:00: und dann versuche ich habe

00:14:02: Nebenspielplätze.

00:14:04: Passive Widerstand, was auch immer,

00:14:06: um wieder den Sinn herzuholen.

00:14:08: Ja.

00:14:10: Also ich höre gleich,

00:14:12: auch die ja auch,

00:14:14: von vielen

00:14:16: Leuten,

00:14:18: die vielleicht auch schon lange in Unternehmen sind

00:14:20: oder

00:14:22: vielleicht auch wenig verändert haben.

00:14:24: Ja, das Sinn ist ja,

00:14:26: dass ich Geld verdiene,

00:14:28: um mich zu zählen

00:14:30: und in die Ferien zu gehen.

00:14:32: Und das ist das Sinn,

00:14:34: um zu gehen und zu arbeiten.

00:14:36: Ist ja sehr inspiriert.

00:14:38: Also

00:14:40: für das kann ich

00:14:42: in Gang arbeiten,

00:14:44: um in die Ferien zu gehen

00:14:46: und mich zu zählen

00:14:48: und in die Zeit

00:14:50: ich muss ja gehen.

00:14:52: Ich muss ja etwas machen.

00:14:54: Ja, das finde ich jetzt ein guter Spekt.

00:14:56: Und sehr wahrscheinlich vermutet man da hinten,

00:14:58: wer weiß was, aber das ist ja relativ simpel.

00:15:00: Also

00:15:02: was ist

00:15:04: das Zweck? Was ist ein Lebensmotiv?

00:15:06: Ja.

00:15:08: Und was ist ein Mittel zum Zweck?

00:15:10: Und das ist für mich ganz klar ein Mittel zum Zweck.

00:15:12: Also ich hole das Geld,

00:15:14: weil dieses Geld erlaubt mir

00:15:16: in Sinn

00:15:18: oder in Gemeinschaftssinn

00:15:20: oder was auch immer,

00:15:22: oder misslerne.

00:15:24: Ja, da kann ich das Geld nehmen

00:15:26: und tatsächlich weiter lernen,

00:15:28: bis ich irgendwann dem Unternehmen Schauker sage.

00:15:30: Ja, weil dann ich dann Geld nicht mehr knuhe,

00:15:32: wenn ich dann merke,

00:15:34: und dann,

00:15:36: wo ich tatsächlich täglich lernen kann

00:15:38: und irgendwann sage ich dann Tschüss.

00:15:40: Weil dann kann ich mit dem Lernen sogar Geld verdienen

00:15:42: und das wäre dann die bessere Kombination.

00:15:44: Ja.

00:15:46: Und Mittel zum Zweck, ja, gibt es viele.

00:15:48: Es muss nicht immer Geld sein.

00:15:50: Mittel zum Zweck, quasi, dort sind meine Freunde

00:15:52: in dem Unternehmen.

00:15:54: Es ist oft passiert,

00:15:56: dass Menschen, wie ich bis hier in der Region,

00:15:58: haben einen Thermoplan.

00:16:00: Also, der Thermoplan hat am Anfang

00:16:02: einen Vertrag bezogen.

00:16:04: Und das ist dann

00:16:06: von Mensch zu Mensch gegangen.

00:16:08: Und dann bildet sich natürlich

00:16:10: eine Subkultur in so einem Unternehmen,

00:16:12: wo eben Freunde zusammen schaffen können.

00:16:14: Bis es irgendwann dann so groß wird,

00:16:16: dass das eben nicht mehr

00:16:18: der Ursprung vom Sinn,

00:16:20: dass sie zusammen sind, auch im Unternehmen,

00:16:22: und dann fangen dann die Leute wieder zu gehen.

00:16:24: Okay, das heißt,

00:16:26: einfach schnell so,

00:16:28: das heißt, dass durch die Bezüchung

00:16:30: oder dass du deine Bezüchung aufrechterhalten kannst

00:16:32: mit den Leuten.

00:16:34: Das heißt, vielleicht, wenn dann gerade die Umfrage

00:16:36: gewesen wäre, wo das so gemacht wurde,

00:16:38: wäre vielleicht möglich gewesen,

00:16:40: dass die Leute gefunden haben,

00:16:42: eine absolute Inspiration im Job,

00:16:44: weil eigentlich die Inspiration ihre Freunde

00:16:46: sondern Bezüchung war, oder?

00:16:48: Ja.

00:16:50: Und deswegen fahnt er,

00:16:52: beispielsweise Start-ups,

00:16:54: ich kenne jetzt ein paar,

00:16:56: das sind Beziehungen dort drin.

00:16:58: Ich war mit der Uni selber miteinander

00:17:00: und was auch immer,

00:17:02: das ich mit 24 Stunden unterwegs war,

00:17:04: was auch immer gemacht.

00:17:06: Und jetzt sind wir zusammen im Unternehmen.

00:17:08: Und am Anfang klebt das, das funktioniert, oder?

00:17:10: Bis ich irgendwann in Rolle hinein komme.

00:17:12: Plötzlich ist der eine Freund

00:17:14: für Finanzen tätig

00:17:16: und muss die Finanzen machen,

00:17:18: obwohl er es nicht gern hätte, oder?

00:17:20: Und dann fangen dann die innere Reibereien,

00:17:22: wenn es plötzlich Geld fehlt,

00:17:24: dann hat plötzlich der Giovanni

00:17:26: einen hohen Anspruch,

00:17:28: weil er für die Finanzen zuständig ist

00:17:30: und dann hat er es langsam mit der Freundschaft, oder?

00:17:32: Ja.

00:17:34: Miriam, auf dieses zurück,

00:17:36: jetzt auf deine Frage,

00:17:38: mein Sinn ist,

00:17:40: dass Sie den Geld verdienen und rauskommen.

00:17:42: Was Sie jetzt gerade in der Frage

00:17:44: von 36 % inspiriert

00:17:46: und 38 nicht,

00:17:48: würde ich sogar sagen,

00:17:50: das sind wahrscheinlich viele von denen,

00:17:52: sind nicht inspiriert oder in der Mitte.

00:17:54: In der Mitte sehe ich mir gesagt,

00:17:56: die Leute, wie läuft es beim Schaffen?

00:17:58: Ja, passt schon.

00:18:00: Und das ist das Wort,

00:18:02: passt schon,

00:18:04: aber eigentlich passt es.

00:18:06: Schon ist die falsche Antwort.

00:18:08: Ja, Riccardo,

00:18:10: was mir hin und wieder auffällt

00:18:12: von der Perspektive her,

00:18:14: ist, dass wir immer wieder verabsolutieren.

00:18:16: Also jetzt haben wir wieder gesagt,

00:18:18: ja, der ist jetzt im Job nicht inspiriert.

00:18:20: Das kommt aus der

00:18:22: Research.

00:18:24: Aber hallo, was heisst das?

00:18:26: Habe ich denn gefragt,

00:18:28: wo bist du denn inspiriert?

00:18:30: Im Prinzip müsste ich dich jetzt fragen.

00:18:32: Wo findest du denn

00:18:34: Inspiration?

00:18:36: Wo kannst du deine eigene Motive leben?

00:18:38: Wo kannst du ein Beitrag leisten?

00:18:40: So, und jetzt kommt

00:18:42: der Führer.

00:18:44: Ich warte nur bis 17.30 Uhr,

00:18:46: damit ich an dieser Stelle

00:18:48: gehen kann.

00:18:50: Und was erlebst du dort?

00:18:52: Wow, wow.

00:18:54: Jetzt merkt man plötzlich,

00:18:56: der ist plötzlich Führungskraft dort.

00:18:58: Der hat Leute unter sich.

00:19:00: Und der wartet nur,

00:19:02: der hat einen Einsatz kann haben,

00:19:04: weil dort funktioniert plötzlich alles.

00:19:06: Und das kostet ihm überhaupt nichts.

00:19:08: Und dort ist es nicht um Geld.

00:19:10: Der würde dann nicht gehen,

00:19:12: wenn sie es nicht zahlen.

00:19:14: Und der geht sogar mitten in der Nacht.

00:19:16: Der geht aus dem Nest raus.

00:19:18: Und oft wartet er nur aufs Telefon,

00:19:20: damit er einen Einsatz hat.

00:19:22: Aber er geht nicht hin und sagt,

00:19:24: ich schicke dir die Rechnung.

00:19:26: Es ist 13.30 Uhr im Produktionsbetrieb.

00:19:30: Alles in einem Schaffen.

00:19:32: Schaffen dort einen Band.

00:19:34: Schauen sich an.

00:19:36: Und zwei Drehs in einem Lachen.

00:19:38: Er ist mega freut.

00:19:40: Aber der Franz ist nebenan.

00:19:42: Und er ist nicht erfreut.

00:19:44: Er sagt, du, du, du, du, du, du.

00:19:46: Der Pager, der Pager Gordelhaus.

00:19:48: Der Franz strahlt.

00:19:50: Und er kann zu seinem Feuerwehr Einsatz.

00:19:52: Ja, oder jetzt kann er wirklich erzielen.

00:19:54: Der Brunnel, oder?

00:19:56: Oder der andere, ich kann mit Freunden

00:19:58: jetzt etwas erreichen.

00:20:00: Oder ich kann helfen.

00:20:02: Es könnte auch Idealismus sein.

00:20:04: Ich mache es rein.

00:20:06: Und Menschen helfen in schwierigen Situationen.

00:20:08: Und die Arbeitskollegen denken,

00:20:12: wenn man so viel Bauer beim Schaffen hat,

00:20:14: wenn er kann losspringen,

00:20:16: dann wäre er hohe, inspiriert beim Schaffen.

00:20:18: Ja, absolut.

00:20:20: Und da frage ich mich,

00:20:26: gerade so ein bisschen,

00:20:28: falls Führungskraft einfacher

00:20:30: in ihren Lebensmotiv

00:20:32: können zu agieren beim Schaffen,

00:20:34: als Mitarbeiter auf der Mitarbeiterstufe,

00:20:36: die einfach,

00:20:38: ja, Sie haben jetzt halt einmal

00:20:40: leert gemacht

00:20:42: im KV.

00:20:44: Ich habe das gemacht.

00:20:46: Ich habe ja nichts anderes.

00:20:48: So, dass Gefangen sind.

00:20:50: Sind die Mitarbeitende mehr Gefangen

00:20:52: in dem

00:20:54: Monoton nicht können ausleben,

00:20:56: was sie antreibt als Führungskräft?

00:20:58: Ja, da kommt für mich immer in den Sinn des Phänomenes.

00:21:02: Einmal Brunello Buchhalter,

00:21:04: Brunello immer Buchhalter.

00:21:06: Ja, das ist natürlich dann,

00:21:08: wie du gesagt hast vorhin,

00:21:10: die Systematik.

00:21:12: Also wie ein Handelssystem,

00:21:14: damit es wiederholbar wird.

00:21:16: Wie heisst es,

00:21:18: dass es handelbar ist.

00:21:20: Und deswegen müssen wir,

00:21:22: hast du mir vorhin ja gut verkauft.

00:21:24: Wie mündig der Stuhl so machen.

00:21:26: Genau, damit es auch

00:21:28: mit den anderen Stuhl zusammenpasst und so weiter.

00:21:30: Und das ist schon so.

00:21:32: Ja, Mitarbeiter kommen sehr wahrscheinlich

00:21:34: öfter in der Situation,

00:21:36: dass sie selber nicht so viel

00:21:38: dann könnt,

00:21:40: Nebeschauplätze

00:21:42: oder ihre klärnte Sachen

00:21:44: umsetzen,

00:21:46: weil man sie halt so

00:21:48: sieht und so

00:21:50: ihnen geschachtelt hat, oder?

00:21:52: Und deswegen laufen sehr viele

00:21:54: Rekrutierungsprozesse

00:21:56: sehr oft eher extern,

00:21:58: weil man denkt, da kann man dann die

00:22:00: inneholen und vielleicht hat man viele,

00:22:02: die uns Friede sind

00:22:04: in deren, die wären sehr zufrieden

00:22:06: mit dem Job oder mit den anderen Rollen, oder?

00:22:08: Und wenn ich jetzt wüsste,

00:22:10: warum sie gerade eben

00:22:12: nicht so performen,

00:22:14: dann müsste ich die Frage stellen,

00:22:16: ja, vielleicht liegt es tatsächlich

00:22:18: am Job, an der Situation,

00:22:20: an der Gespänli, an der Führungskräfte.

00:22:22: Und siehe da,

00:22:24: das ist auch in der Schule so,

00:22:26: plötzlich wechselig der Lehrer

00:22:28: und plötzlich bin ich

00:22:30: ein super Mathematik-

00:22:32: und da hat nur der Lehrer geändert.

00:22:34: Also das ist schon so, ja.

00:22:38: Und vielleicht hat Führungskraft halt

00:22:40: ein bisschen mehr Handlungsspielraum.

00:22:42: Ein bisschen mehr Handlungsspielraum, ja.

00:22:44: Ja, weil es gibt ja auch

00:22:48: auch so ein bisschen die anderen Seiten, oder?

00:22:50: Jetzt bist du in der Schublade Führungskraft,

00:22:52: das heisst, du bist auch in der Lohnstufe

00:22:54: Dina, und eigentlich ist es

00:22:56: völlig falsch für dich, was machst du jetzt, oder?

00:22:58: An die Job, wo der viel mehr

00:23:00: würde gefallen, aber dann vielleicht halt doch

00:23:02: ein paar tausend Franken weniger.

00:23:04: Außerlegend,

00:23:06: bist du bunde daheim,

00:23:08: ja, hast du die Hypotheke,

00:23:10: hast du eine Familie,

00:23:12: die die Fixkosten generieren

00:23:14: und das heisst, du bist dann auch

00:23:16: irgendwo gefangen, in der Hierarchie-

00:23:18: Schublade. Also als Mitarbeiter

00:23:20: bist du gefangen dort, weil

00:23:22: hier bist du dann vielleicht auch als Führungskraft

00:23:24: dorthin gefangen.

00:23:26: Das kann sein, ja.

00:23:28: Ja, ja.

00:23:30: Und das ist natürlich traurig, oder?

00:23:32: Das ist traurig, weil du strahlst

00:23:34: natürlich als Führungskraft genau das

00:23:36: dann aus, oder?

00:23:38: Und meine die

00:23:40: ValueQuest-Geschichte, oder?

00:23:42: Das heisst auch ValueQuest.

00:23:44: Das ist die Frage nach dem Wert.

00:23:46: Deswegen sage ich mal, Wert ist auch

00:23:48: die Inspiration, ist auch das Motiv,

00:23:50: das ist mal Eis. Da hinten stecken

00:23:52: im Prinzip Werte, was ist

00:23:54: für mich wichtig, das ist Wertung,

00:23:56: dann kommt natürlich, was will ich

00:23:58: erreichen als Mensch, oder?

00:24:00: Das ist dann natürlich das Ziel, oder?

00:24:02: Und dann ist das Motiv, ja.

00:24:04: Was ich sage, sage ich mal so,

00:24:06: was ist so mein

00:24:08: Fixsterren, ja?

00:24:10: Und wenn ich das nicht weiß, wird es schwierig, oder?

00:24:12: Und als Führungskraft kann es schon genau so sein, oder?

00:24:14: Auch ein Führungskraft hat genau so ein Fixsterren,

00:24:16: hat genau so eine Werte, ja?

00:24:18: Und hin und wieder merkt auch

00:24:20: Führungskraft-Hupler.

00:24:22: Jetzt bin ich von der Systematik

00:24:24: überrannt worden.

00:24:26: Ja, und jetzt wird sie eng.

00:24:28: Und jetzt lässt sie es

00:24:30: nicht zu, obwohl sie mitgestaltet haben.

00:24:32: Ja, das ist,

00:24:34: also ich finde schon auch, das gibt es auch

00:24:36: Führungskraft, die in so rollen

00:24:38: haben, dürfen oder müssen

00:24:40: ihnen gehen, oder ihnen

00:24:42: befördert worden sind.

00:24:44: Und dann kannst du natürlich auch nicht

00:24:46: nein sagen, weißt du wie schön das ist,

00:24:48: das musst du schon fast machen.

00:24:50: Und dann zählt man immer die, und dann gibt es ja

00:24:52: Geschichten, die man gehört, die die Leute

00:24:54: von dahin haben. Lieber nicht,

00:24:56: das ist nichts für mich,

00:24:58: wo man nachher denkt, weißt du,

00:25:00: hat das nicht agnus? Die hat das nicht agnus,

00:25:02: das wäre ja eine riesige Chance gewesen,

00:25:04: aber für diese Person war es wahrscheinlich

00:25:06: genau die Chance, zum nicht in die Rolle

00:25:08: zu gehen, und ist in der anderen Rolle

00:25:10: genau dort drin, wo sie auch inspiriert

00:25:13: Ich finde, das ist schon ein Weg, das super wichtig ist.

00:25:17: Oder weisst du auch selber, wenn vielleicht jemand den Stiefen begleiten,

00:25:22: befördern, wo die Person noch nicht mehr zufrieden war in diesem Job?

00:25:26: Und auf das Mal, ist sie wieder aus dem Job gegangen

00:25:29: und auf das Mal hat sie wieder performt.

00:25:30: Dann ist es einfach gesagt, nein, das ist eigentlich nicht nur eigentlich,

00:25:35: es war das Fall schon.

00:25:37: Hier ist es viel besser, hier kann ich viel mehr wirken,

00:25:40: man kann viel mehr Wirkung erzielen, egal, das ist in jeder Rolle so, oder?

00:25:49: Wenn man noch mal etwas auf die Inspiration geht,

00:25:53: 36% der Menschen sind inspiriert, laut der Umfrage.

00:25:58: Das heisst, dass es eine Schlussfolgerung für mich ist,

00:26:00: sie können wahrscheinlich in ihren Motiven arbeiten,

00:26:03: sie können im Motiv leben, das beflügelt sicherer Motivinspirationen

00:26:07: oder mehrheitlich, sagen wir es so.

00:26:10: Was ich auch sagen, in dieser heutigen Welt,

00:26:15: wo wir ja auch wucke sagen, sehr volatil,

00:26:18: es ändert sich alles schnell, kann die Inspiration natürlich auch ändern

00:26:22: in einem Job, oder?

00:26:23: Darum musst du da aufpassen, was passiert, was ist in deiner Rolle?

00:26:27: Wie kannst du inspiriert bleiben in der Rolle?

00:26:29: Passt deine Stabilität, passst dein Motiv?

00:26:33: Und ich glaube, das checkt, das musst du immer wieder machen,

00:26:36: dass du diese Inspiration spalten kannst.

00:26:39: Oder was meinen dir dazu?

00:26:41: Ja, dann wäre gut, wenn man die nächste, sagen wir es mal so, Research,

00:26:47: also ValueQuest, dass man tatsächlich die Frage an die 36%,

00:26:51: ich gehe da vor uns, die kannst du ja ausfiltern und sage,

00:26:55: was sind deine Werte, die du tatsächlich doch,

00:27:01: kannst du jeden Tag leben?

00:27:04: Und da müsste man die anderen fragen, was sind Werte von dir,

00:27:08: die du da nicht kannst schleppen, weil letztendlich ich bin überzeugt,

00:27:13: dass jede Führungskraft, aber auch jede Unternehmer in der Lage ist,

00:27:18: wenn ich weiß, was der brennt, dass ich ihn tatsächlich, oder sie,

00:27:24: in eine Situation, manövriere, wo er brennt, oder sie brennt,

00:27:29: weil ich zahle ja, ich zahle ja 100% vor der Leichtung von Brunello,

00:27:35: vor der Performance von Brunello.

00:27:37: Also möchte ich gerne die auch die Leichtung abprüfen.

00:27:39: Und ich möchte sie so abprüfen, dass der Brunello das Beste von sich selber geht.

00:27:45: Also und ich glaube, dass wir in Zukunft mehr weg von der Funktion mühend gehen,

00:27:52: also der Stuhl und mehr auf die Person mühend gehen.

00:27:58: Und dort abhole genau das, was eben die 36% zeigt, dass sie inspiriert werden.

00:28:05: Und das müsste man jetzt bei den anderen abfragen zuerst.

00:28:08: Und dann tatsächlich schauen.

00:28:10: Und jetzt komme ich zur Passung, oder?

00:28:12: Ich würde sagen, und da lohnt es sich dann auf die Passung zu reden,

00:28:16: und zwar nicht die Passung, die Funktion auf Brunello, sondern Brunello auf die Funktion.

00:28:22: Ich habe so ein Beispiel von mir selber, also wenn ich mir vorstelle,

00:28:27: dann wenn ich einen neuen Job und darf eine Leadership-Job mit Leuten schaffen,

00:28:33: dann bin ich am Anfang immer super inspiriert gewesen.

00:28:36: Und dann bin ich neugierig gewesen, einfach jetzt aufgrund meiner Motive, und das passt extrem,

00:28:40: jetzt ist der Job nach einem Jahr, ein Jahr durch, und du hast immer noch Sachen,

00:28:45: die du kannst anpassen.

00:28:46: Bei mir ist es sobald es dann super gelaufen ist, ist so ein bisschen die Luft draussen gewesen.

00:28:53: Und jetzt wäre es eigentlich, jetzt hast du ja den Job, der du hattest, jetzt läuft alles perfekt.

00:28:57: Jetzt musst du doch eigentlich bleiben.

00:28:59: Aber wenn du dann fragst, und du bist inspiriert, dann hättest du wahrscheinlich gefunden, nein, eigentlich nicht mehr.

00:29:05: Wenn jemand anders gefunden hat, dann ist das jetzt perfekt, oder?

00:29:09: Darum ist auch die, das ist einfach anders, oder?

00:29:12: Ah, ich habe jetzt immer die Frage gestellt, was hätte denn jetzt gefehlt plötzlich, oder?

00:29:16: Weil du bist zufrieden, du hast alles gemacht, das ist alles okay, aber was fehlt jetzt?

00:29:21: Ja, also bei mir sind es dann wirklich die Challenges, es ist alles gut, ich kann mir nichts mehr erreichen,

00:29:25: es ist, es läuft alles, alles ist gut, es ist, ja.

00:29:29: Und du lernst nicht mehr?

00:29:30: Ja, genau, genau.

00:29:33: Ja, und das zu wissen, das ist für mich Teil der Führungskraft, wo im Prinzip dann der Ricardo viel wichtiger ist,

00:29:45: weil ich zahle nicht den Stuhl, ich zahle der Ricardo.

00:29:49: Also ich investiere im Ricardo, und ich investiere im Ricardo, nicht, dass er Hützi-Job macht.

00:29:55: Sondern ich investiere in Ricardo, dass er auch morgen und übermorgen ein Top-Job macht.

00:30:01: Und ich bin auch gerne bereit, auch mehr Geld zu investieren, wenn das mit der Rolle spielt.

00:30:08: Weil ich brauche ihn morgen auch noch, oder?

00:30:10: Weil Hützi hat ja, sagen wir mal so, sie die Rolle abbildet, die ist gut gestaltet.

00:30:17: Also Hützi könnte ich mit dem, was der Ricardo auf der Rolle gemacht hat,

00:30:21: sogar einen neuen Mitarbeiter anzüchen.

00:30:24: Ja, weil der hat ja die Grundlage gestellt, dass es funktioniert, es ist zufrieden, er macht den Performen.

00:30:30: So, aber jetzt ist der Inhaber von dem Stuhl nicht mehr zufrieden.

00:30:34: Und das ist jetzt das Problem.

00:30:36: Das ist jetzt das Problem, und das habe ich dann Sport gesehen.

00:30:40: Und will ich jetzt wirklich, dass der Ricardo auf die interessante Idee kommt,

00:30:44: einfach jetzt wieder im Stelleninserate hin zu schauen?

00:30:49: Genau, darum ist es zum Beispiel für mich immer wichtig, zu sagen, hey, guck, also es war früher so,

00:30:57: wenn ich frage, was machst du in fünf Jahren, dann habe ich mir gesagt, das ist sicher nicht mehr der Job.

00:31:02: Was ist das für ein Alarmzeichen?

00:31:05: Es ist ein Alarm, oder halt wirklich, hey, ich bin da, um den Job aufzubauen, um euch bis sicheres zu bauen.

00:31:11: Und nachher könnt ihr jemanden drinnen tun, der die Stabilität hat, dann muss ich wieder gehen, oder?

00:31:16: Aber das, oder? Und dann ist es im Westau richtig.

00:31:21: Machen wir hier ab und zu ein bisschen ein Denk-Fan, also generell, wenn jetzt irgendwo ein neuer Teamleiter,

00:31:27: oder Abteilungsleiter, Bereichsleiter, was auch immer kommt,

00:31:31: dass man immer das Gefühl hat, die Person kommt jetzt bis zur Pension.

00:31:35: Außerziehst vielleicht wirklich erst 25, aber dann ist zum Teil einmal, ja vielleicht auch noch mal ein bisschen anders.

00:31:40: Über die haben Römerstürme, jetzt ist ein Change, jetzt brauchen wir die Person und streiten mit der Mindset hinein.

00:31:48: Okay, hier treibt jetzt ein Change voran und wir zücheln noch jemand mit,

00:31:53: wo das Gedanke geht mit, zum Nachher bewahren, und dann kann die Change-Person wieder rausgehen.

00:31:58: Oder das wäre eigentlich, denke ich, so ein schöner Idealfall.

00:32:02: Wir gehen immer darauf aus, jetzt haben wir die Person, die kann jetzt den Change begleiten

00:32:06: und nachher das bis ans Lebensend weiterführen, dass man auch viel zu weit denken steht.

00:32:12: Einfach wirklich eine Kurzfristung, das ist jetzt nicht lebendstell, das ist jetzt auf die richtige Zeit, die richtige Person.

00:32:19: Das ist eigentlich wie ein Umdenken, weil wir Mitarbeiter haben, also die Mitarbeiter haben ja immer viel zu sehen.

00:32:26: Jetzt kommt ein neuer Chef und hoffentlich bleibt er nicht, weil dann gewöhnen wir uns nicht.

00:32:30: Und dann ist wieder alles gut, es gibt sehr viele Mitarbeiter, die so denken.

00:32:34: Und dann haben sie so, na ja, zwei Jahre über die Neueshör.

00:32:37: Weil eigentlich nie, auch wenn sie, je nachdem, kann sie ihn machen oder könnte sie ihn machen.

00:32:44: Absolut, weisst du das ist ja auch noch so witzig in dieser Umfrage, dass sie sagen,

00:32:50: dass die Inspirationen meistens inspiriert sind, die Eltern mit der Weiter-50+ in dieser Umfrage.

00:32:57: Am weniger?

00:32:58: Nein, am meisten, tatsächlich, weil sie können sagen, komm jetzt kann ich noch mal etwas bewegen,

00:33:03: kann ich noch mal etwas innen bringen, kann mein Know-how innen bringen.

00:33:06: Das kann natürlich auch sein, wenn du sagst, wir haben hier zwei Jahre, wo wir den Change machen müssen.

00:33:10: Das kann doch gut, damit die Mitarbeiter 50+ sein, wo der Change begleitet zum Nachher über den Weg bereiten,

00:33:16: wo dann lieber in der Konstante dringend ist, oder?

00:33:20: Beispielsweise.

00:33:22: Ja, ich möchte kurz noch auf die Miriam zurückkommen.

00:33:27: Ja, das hat mir jetzt gerade so gelüttet, können wir irgendwie klingen?

00:33:32: Ja, vielleicht ist es so, dass Führungskraft gar nicht so oft erlebt,

00:33:40: was durch seine Führung passiert, wie wirksam ist in seine Führung.

00:33:46: Und es gibt natürlich eine brutale Überprüfung.

00:33:52: Eine der Firmen, die weltwitz sehr wahrscheinlich am längsten mit dem Reisenmotivation Profile,

00:33:58: also mit Motivationschaft, ist Equinor, ehemaliges Dattoil in Norwegen.

00:34:03: Und die hätte ganz speziell hart, das ist die Führung von Pipelines.

00:34:09: Und die ganze Mannschaft, also die ganze Stadt, die dort arbeitet,

00:34:13: wird jedes dritte oder vierte Woche ausgewachsen.

00:34:16: Und die Führungskraft zwischen Führungsaft A und B, die bleibt ja auch für die vier Wochen,

00:34:22: aber die Wechsel findet statt drei Wochen.

00:34:26: Das heißt, eine Woche ist die neue Führungskraft auf der Plattform.

00:34:30: Und jetzt wirkt die neue, also neue, die jetzt dann dafür verantwortlich ist,

00:34:36: wirkt jetzt und in der Woche zwischen alt, neu passieren die meisten Umfälle.

00:34:45: Warum? Weil die gesamte Kultur sich verändert durch diese Führungskraft.

00:34:49: Das heißt, ich behaupte im Moment, dass Führungskraft gar nicht wissen,

00:34:55: was sie mit ihrer Führungsart überhaupt anzetteln.

00:35:00: Weil, weil sie eben nicht die Mannschaft komplett auswechselt.

00:35:04: Und das wäre für mich dann auch eine schöne Geschichte,

00:35:07: dass man mal überlegt, die Firmen tatsächlich die Wechsel zu machen,

00:35:11: um zu schauen, was passiert, wie viel Unsicherheit.

00:35:15: Oder wie viel Sicherheit es gibt.

00:35:17: Und ich stelle fest, dass, wenn eine Führungskraft ähnlich gelagert ist,

00:35:22: von der Inspiration, von der Art und Weise, von der Motivation vom Ziel,

00:35:27: passieren wenige Umfälle, als wenn ich jetzt eine radikale andere Führungskraft

00:35:31: oder eine Führungstil nehme.

00:35:33: Ja, absolut, bin ich absolut bei dir.

00:35:38: Das ist das Gleiche, wenn ich in einem Team drehe und du ersetzt bist,

00:35:41: einer mit einer über die anderen, die einfach radikaler anders ist.

00:35:46: Oder vielleicht brauchst du das, weißt du?

00:35:50: Oder weil das ist dann die Chance, dass du tatsächlich merkst,

00:35:55: dass es auch Menschen im Team sind, die obwohl jetzt diese Führungskraft

00:36:01: jetzt für den Moment weg ist, tatsächlich versucht,

00:36:04: diese Kultur zu kippen, oder da, wo es eben Schwierigkeiten gibt,

00:36:09: dann einfach einzuschreiten, dass es nicht passiert.

00:36:14: Ja, das ist jetzt wirklich noch extrem interessant.

00:36:20: Ich würde gerne zum letzten Punkt wechseln.

00:36:23: Wir haben ja ein Jahrwisser-Dreh-Thema.

00:36:26: Und das eine ist noch, wo die Studie, wo ein Studie zeigt,

00:36:31: dass er einen Job wechseln oder jemand neu rekrutieren kann,

00:36:36: kostet der Firma oder eine Fehlbesetzung, kostet bis 150.000 Fr. im Schnitt.

00:36:44: Eine Fehlbesetzung.

00:36:46: Das kann eine Fehlbesetzung für die Führungskraft,

00:36:49: das kann eine Fehlbesetzung für die Mitarbeiter sein,

00:36:51: das kann ganz, ganz 150.000 Schweizer Franken.

00:36:57: Das ist eine riesige Zahl für eine Fehlbesetzung.

00:36:59: Und wenn jetzt die logische Firma mit 100 Leuten,

00:37:02: dann würde ich sagen, dass sie immer bei einer Fehlbesetzung noch gut bedient.

00:37:06: Und dann kannst du das einmal schnell aufrechnen.

00:37:09: Zwei, drei Fehlbesetzungen bist du schon fast bei einer halben Million.

00:37:13: Nur weil du einfach vielleicht einfach früher begangen bist,

00:37:17: dass du in deinem Business und wenig auf das geschaut hast.

00:37:20: Wenig geschaut hast du, dass die Leute wirklich auch inspiriert sind,

00:37:23: also zum wieder zu diesem Thema gekommen.

00:37:25: Was geht gerade durch den Kopf?

00:37:28: Ja, dann ist es gut, wenn du eine Passung hast,

00:37:32: dass du die Person anpassen kannst, dass sie dann besser funktioniert.

00:37:37: Genau, anpassen, Personen anpassen, nicht der Stuhl mit passenden Personen.

00:37:43: Genau, Personen anpassen, jetzt müssen wir arbeiten,

00:37:45: dass sie das, dass sie dann passt.

00:37:48: Das schafft die Kultur, ne?

00:37:51: Vielleicht reden wir deswegen von Fehlbesetzungen.

00:37:56: Und jetzt ist der Brunello eben die Fehlbesetzung,

00:38:00: das ist ja nicht, was hat die Kultur jetzt mit dem Brunello gemacht,

00:38:04: damit der Fehlbesetzige ist, das könnte die andere Seite sehen, oder?

00:38:08: Weil jede Veränderung braucht kulturell,

00:38:12: eben auch wieder von der Inspiration, oder?

00:38:15: Braucht von der Inspiration, vielleicht auch die Inspiration,

00:38:18: zuzulassen, dass jemand, der von außen kommt,

00:38:22: und da wären wir bei diversity and inclusion,

00:38:25: dass jemand, der von außen kommt, alle Chancen hat.

00:38:30: Weil, wenn die Kultur keine Chancen gibt,

00:38:33: dann wird er verfrüchtigt, oder sie.

00:38:36: Und das kann eine Kultur, ne?

00:38:38: Ich finde das Wort Fehlbesetzung,

00:38:43: das ist mir gar nicht, es geht mir jetzt gerade durch den Kopf.

00:38:46: Weißt du, jetzt haben wir doch die Person rekrutiert.

00:38:50: Wir haben alle Zeugnisse von dieser Person,

00:38:53: sie hat alle Schulungen gemacht, das ist doch alles perfekt.

00:38:56: Wir haben sogar ein Gespräch gehabt,

00:38:58: und ja, es ist eine Fehlbesetzung.

00:39:01: Wir haben die Person ist wieder gegangen,

00:39:03: ja, er ist gegangen, es war eine Fehlbesetzung,

00:39:05: er hat nicht gepasst, etc.

00:39:07: Das Gleiche auch, oder ein Kunde Neue vorgesetzt,

00:39:10: und seitdem, ja, die Person muss gehen, es ist eine Fehlbesetzung.

00:39:14: Und die Fehlbesetzung wird eingestellt,

00:39:19: wird nach Skills und in Sägen noch Buch gefühlt.

00:39:23: Ja, ich würde sogar noch sagen, nach Erwartungshaltung.

00:39:26: Nach Erwartungshaltung, ja, genau.

00:39:29: Ich mache ein Beispiel, ein Ronaldo.

00:39:33: Da müssen wir diskutieren, dass er Fußball spielt.

00:39:37: Wenn wir nicht diskutieren, wie er spielt,

00:39:40: was er spielt, wie viel Goal er macht, das haben wir alles, ne?

00:39:43: Und jetzt nimmt man das, und das ist der Erwartungsdruck.

00:39:46: Eine Besetzung, ne?

00:39:48: Ich nehme der Ronaldo und tue ihn jetzt hier im Fupperclub "Schwitz".

00:39:53: Er ist keine Garantie.

00:39:55: Wenn die Freunde hier vom Fussballclub "Schwitz" nicht spielen möchten,

00:40:01: dann ist es schwierig, oder?

00:40:04: Dann kann er vorne noch lang rüber.

00:40:06: Dann ist es eine Fehlbesetzung.

00:40:07: Ja, genau, genau.

00:40:09: Und das müssen wir auch schauen.

00:40:12: Mit welcher Erwartungshaltung, sehr oft, heute, media, Press,

00:40:17: die erzählen dann, dass die Führungskraft, die wir jetzt geholt haben,

00:40:22: der kann ja nichts passieren, weil die wird erfolgt.

00:40:26: Die hat bis jetzt schon fünfmal gezeigt,

00:40:29: dass seine Lage ist, das Schiff umzutreiben.

00:40:33: Und wir sind jetzt gerade im Mist, der wird das mit uns auch können.

00:40:37: Jetzt musst du überlegen, mit welcher Erwartungshaltung kommt.

00:40:40: Und wenn so jemand kommt, jetzt gehe ich mal auf Mitarbeiterebene ab, ne?

00:40:45: Ja, warten mal ab.

00:40:47: Und was heißt "warten mal ab"? Für die Inspiration.

00:40:53: Wie inspirieren Sie Mitarbeiter, die sagen "warten mal ab"?

00:40:57: Und "warten mal ab", ich eben nicht "warte", "warten mal ab", heißt,

00:41:04: und jetzt zeigen wir denn, dass es beüßt nicht kann.

00:41:08: Und wer gewinnt?

00:41:10: Das ist eine Inspiration für dir.

00:41:15: Dann sind Sie plötzlich inspiriert.

00:41:20: Und was kostet diese Inspiration?

00:41:24: Also das heißt, eigentlich müssen wir nicht an Fälbssätzungen uman studieren,

00:41:33: sondern vielleicht eher auch von der Erwartungshaltung.

00:41:36: Yes, und dann die Passung.

00:41:38: Passet die Erwartungshaltung erst mal von dem Mensch,

00:41:42: also von der Person, und passet unsere Erwartungshaltung ein.

00:41:47: Und übrigens, da spürt der neue relativ rasch.

00:41:53: Also das merkst du als Kind, wenn du in einer neuen Klasse hinkommst, wie du aufgenommen wird,

00:42:00: was die alles schon von dir wüsstet, vorher,

00:42:03: oder weil jede Mannschaft macht sich Gedanken,

00:42:07: macht sich auch Erwartungen.

00:42:09: Und dann muss ich natürlich überlegen, die Mannschaft hat überlegt,

00:42:12: wo wird er als Erste Einfluss nehmen im Bereich?

00:42:17: Und das ist auch spürbar.

00:42:18: Und da fangen dann die Kämpfe an, oder?

00:42:21: Ja, absolut.

00:42:22: Ich finde es wirklich super spannend.

00:42:25: Wir müssen ehrlich sein, wenn du einen Job ausschreibst,

00:42:29: du hast Rahmenbedingungen, du brauchst gewisse Skills für einen Job.

00:42:32: Wenn einer Fußballmannschaft ist klar, der Kerl oder sie,

00:42:36: die muss können, wenn man einen Ball umgeht,

00:42:37: dann müssen wir nicht diskutieren, wir müssen nicht jemandem einstehen,

00:42:40: als Stürmer, der einfach nicht schütten kann.

00:42:44: Also denken wir, mit einem Ball müssen wir ein bisschen umgehen,

00:42:48: vielleicht im Wasserball ist es ein bisschen anders.

00:42:50: Das war ein Insider.

00:42:52: Aber dann sagen wir, da muss man mit einem Ball umgehen.

00:42:54: Jetzt ist es so, jetzt ist es für den Fußballclub Schweiz,

00:42:57: jetzt finden Sebastian Ronaldo, das wäre jetzt eine super Besetzung für uns.

00:43:02: Leider das Steuer, also die Rahmenbedingungen sind noch kosten für den Job.

00:43:06: Der Mensch können wir nicht, der wäre genau passend, vielleicht sogar Ronaldo.

00:43:10: Also müssen wir vielleicht gleich den Brunello,

00:43:13: der doch auch schon mal geschutet hat in seinen jungen Jahren,

00:43:16: oder zumindest in zwei Szenen, wenn ein Ball aussieht,

00:43:19: welchen Preis her könnte man jetzt haben?

00:43:21: Und darum entscheiden wir uns für den Brunello.

00:43:24: Aber wir haben eine Sache nicht angegessen.

00:43:26: Wieso passt der Brunello jetzt nicht im Fußballclub Schweiz?

00:43:30: Obwohl ja alles, wir haben jetzt alles abgelehnt.

00:43:33: Finanziell passt es in den Tag, vom Alter her auch gerade noch knapp.

00:43:37: Also, was haben wir verpasst und auch?

00:43:41: Und dort gibt es vielleicht schon,

00:43:47: vielleicht finden wir nicht der idealer Kandidatin oder der idealer Kandidat.

00:43:53: Aber wir können schon noch mal auf etwas schauen, dass es besser passt, oder?

00:43:58: Aber das ist auch, wie wir nicht überlegen, ein Verhalten.

00:44:01: Ist natürlich auch wechselwirkig und das ist oft passiert,

00:44:06: dass obwohl, sagen wir es mal so, die Passung oder

00:44:11: die Wünter des Wundenwunschdenken gar nicht passt hat,

00:44:15: durch die Konstellation oder Kultur, von der Art und Weise,

00:44:20: sagen wir es mal so, vor der Werte, vor dem Unternehmer,

00:44:25: plötzlich tatsächlich auch eine Nichtpassung zu einem Wahnsinnspassing wird.

00:44:31: Also, und das ist das Schöne am Mensch, der in der Lage ist,

00:44:36: wenn dann plötzlich dann sich die Situation zeigt, wo er wirken kann

00:44:41: und die Andere sogar spürt, dass mit dem oder mit dem anderen oder mit dem Team,

00:44:47: wie er viel schneller, viel effizienter gewöhnen könnte,

00:44:51: oder die Ziele könnte erreichen, oder eben sagen wir es mal so,

00:44:55: unsere innere Werte könnte erreichen.

00:44:59: Ja, da passiert das Unmögliche, oder?

00:45:03: Und deswegen vielleicht hören wir auch viel zu schnell auf mit Fellbesetzung, oder?

00:45:08: Vielleicht geben wir auch dem gesamten Rahmen, also sagen wir es mal so,

00:45:12: Verhalt ist immer eine Funktion von Personen und Umwelt.

00:45:16: Vielleicht geben wir dem Rahmen, also der Umwelt, nicht die Möglichkeit auch zu wirken, oder?

00:45:24: Ja, ich denke, gehen wir langsam ins Schlussrund hier, oder?

00:45:27: Weil die Zeit läuft ja, ja, geschmeert, also wir sind keine Fellbesetzung untereinander.

00:45:35: Genau, genau, ja nochmal schnell, wir sind mit der Inspiration,

00:45:41: wir sind gekommen, mit denen das Leute inspiriert sind beim Schaffen.

00:45:44: Aus meiner Sicht kann es wirklich ein Hebel sein, wenn man auch ein bisschen schaut,

00:45:49: wo ist mir inspiriert, wo sind sie inspiriert, was ist in der Mitte, wie schaffen wir es,

00:45:53: was ist die Inspiration, und dort ist klar, wenn man wirklich auf die Motive,

00:46:01: auf die Prioritäten der Motive, und das können wir wissenschaftlich machen, oder?

00:46:05: Wenn wir dort der Weg gehen, dann haben wir sicher ein Hebelwirkung,

00:46:11: dass schlussendlich auch finanziell besser wird, wenn man sich noch einmal

00:46:15: knallhart von Fellbesetzungen redet, obwohl es wirklich keine Fellbesetzungen sind,

00:46:19: sondern einfach verhebel falsch gesetzt. Das ist so ein bisschen meine Zusammenfassung.

00:46:25: Meine Zusammenfassung geht in die Richtung, dass wieder um Person die Illusion,

00:46:30: dass die Stelle oder die Rolle, so wie sie jetzt definiert und vielleicht 20 Jahre gut funktioniert hat,

00:46:37: bei jedem Wechsel von der Person muss sich die Rolle überprüfen, anhand von der Person.

00:46:45: Und das ist für mich Evolution auch von der Rolle. Der Stuhl verändert sich automatisch,

00:46:50: wenn ich da draufsitze, oder wenn du oder du Miriam da draufsitzt,

00:46:54: die Illusion, dass der Stuhl gleich bleibt, also dass die Funktion genauso gelebt, erlebt

00:47:01: und genauso die Wirkung erzielt, das ist für mich die Illusion der funktionelle Welt.

00:47:09: Und wir sind immer noch eine sehr starke funktionale Welt, und glauben, dass wir der richtige Stuhl

00:47:16: für das Unternehmen, für die Rolle im Prinzip entwickelt können.

00:47:21: Und jetzt muss im Prinzip derjenige, der draufsitzt, genau das machen, was wir bis jetzt immer gemacht haben.

00:47:26: Und ich bin von der Illusion, muss ich sagen, weg damit, weil jeder Mensch, der auf der Stuhl sitzt,

00:47:34: wird dieser Stuhl anders benutzen.

00:47:39: Und vielleicht auch so die Belegung zum Stuhl besetzen, sind ehrlich und überlegen,

00:47:46: was wirklich gebraucht wird, weil es ist, ebenso, dass man mit der eben auch eine neue

00:47:53: Besetzung mit Erwartungen in eine Rolle hinein geht und weil einfach versprochen wird,

00:47:59: wie dynamisch, wie kreativ, wie inspirierend das alles ist, und nachher darfst du nichts

00:48:07: reinbringen.

00:48:08: Ja, dann ist genau das wieder mit der Erwartung, um wirklich so den Gedanken zu machen, was

00:48:13: sucht man wirklich, was wollen wir, was für eine Erwartung haben, was können wir bieten

00:48:19: und dort ehrlich sein.

00:48:20: Ich denke, das ist bei einer, ja, bei einer neuen Stelle, ich bin eine neue, also bei einer

00:48:26: Besetzung von einer neuen Rolle extrem entscheidend.

00:48:29: Gut, ja, da würde ich sagen, da schliessen wir hier.

00:48:34: Danke Brunello für die Runde, wir schaden immer wieder so Runde ein mit Brunello zusammen,

00:48:40: gerade wenn es um Motivation, Inspiration, dass wir hier auch wirklich einen Schritt

00:48:45: weiterkommen, weil das ist auch die wahre Transformation, das ist Leadership aus meiner

00:48:50: Sicht.

00:48:51: Und dem sind Danken vielmals, ja.

00:48:53: Danke an euch alle, danke Riccardo, danke schön.

00:48:56: Ja, und schon wieder ist es vorbei, unsere Folgen von Transformation und Leadership.

00:49:02: Thema, Inspiration, Motivation oder was ich am Anfang gesagt habe, Passung wird Motivation,

00:49:11: Motivation gibt Inspiration.

00:49:15: Inspiriert sind wir worden durch den Inspiring Workplace Index von 2025 von Value, Quest

00:49:22: und The Beasing Seat Miriam Soliva, Brunello Genella und Ida Riccardo-Schmied.

00:49:27: Wenn dir diese Folge gefallen hat, wäre es mega cool, wenn du unseren Podcast abonnierst

00:49:32: und wenn ich natürlich weitere empfehle, dass wir noch viel mehr Leute haben, die das

00:49:37: losen, weil ich glaube, das Thema ist sicher, sicher, super interessant und wichtig.

00:49:44: Und jetzt bis zur nächsten Folge und bleib Inspiriert.

00:49:57: .

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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