Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:20: Wir kommen zu

00:00:22: Podcast Transformation und Leadership.

00:00:25: Ich bin ein Host, Ricardo Schmidt und heute wieder mit unserem

00:00:28: Co-host Miriam Soliva.

00:00:32: Ja wir haben schon einige Podcastfolge

00:00:35: gemacht

00:00:36: und es geht weiter und es wird weiter.

00:00:39: Und vorletzter Mal haben wir gesagt, dass wir nochmal über diese Lebensmotiv reden.

00:00:48: Und darum stellt sich heute die Frage warum tun wir Was wird tun?

00:00:57: Oder einfach, warum türen wir was man tönt.

00:01:01: Warum tütet man was man tut?

00:01:03: Genau das ist eine sehr gute Frage.

00:01:07: Stellst du es jeden Tag die Frage, was machst du und was tust

00:01:11: du?

00:01:12: Ja vielleicht nicht so bewusst jetzt gerade wie es du sagst

00:01:17: aber

00:01:18: indirekt eigentlich auch.

00:01:19: ja, warum mache ich jetzt das?

00:01:21: Was ist mir da wichtig?

00:01:22: Warum beeinflusst mich das?

00:01:25: Doch, das sind schon tägliche Fragen, die aufkommen.

00:01:29: Okay und jetzt warum tun wir was man tut?

00:01:31: Warum nehmen wir heute diese Folge auf?

00:01:34: Diese Folge, das ist genau alles.

00:01:36: Warum tun wir etwas, weil wir nicht mehr darüber reden wollen, was wir machen?

00:01:40: Heute würde ich sagen, es sei eine Transformationsfolge.

00:01:44: Es geht um die Transformationen, in denen wir in den letzten Monaten extrem erleben dürfen durch ihre Lebensmotif kennengelernt haben.

00:01:54: für uns, von uns.

00:01:56: Und dass wir wissen, warum wir tun, was wir tun.

00:02:00: Genau und man merkt ja eigentlich selber oder wir merken alle immer selbst wie wir auch gewisse Sachen automatisch machen.

00:02:08: aber jemanden sich mal die Frage stellen, wieso mache ich das immer wieder?

00:02:13: Wie beeinflusst mich das so extrem?

00:02:17: Das finde ich ausspannend und auch zum sich hier selber besser kennenlernen bewusst zu werden ist eine super Geschichte für die Selbstreflektion, was aus meiner Sicht auch das Zusammenleben mit anderen Menschen im Team und privaten einfach vereinfacht.

00:02:36: Ja absolut also.

00:02:37: ich finde auch, seit ich meine Lebensmotiv kenne geht es so viel einfacher und seit natürlich an mir gegenseitig voneinander kennen und ich sehe jetzt aber bei mir mit meinen Kids etc... Das ist so riesig, aber da kommen wir nachher hinzu.

00:02:52: Einfach das Wissen, dass ich ein gewisses Verhalten an den Tag lege und vielleicht sind meine Lebensmotiven dreispielend, dass die Mieterum so verhalten, dass sie etwas triggert.

00:03:05: Aber diese Lebensmotif haben mich nicht mehr erfunden?

00:03:08: Genau!

00:03:09: Der Hintergrund dieser Lebensmotiver vom Res Motivation Profile kurz RMP ist ... amerikanisch, Professor und Psychologe Steven Rees.

00:03:24: Er hat die Lebensmotiv erforscht ... Und eigentlich die Theorie, dass wir alle ... ... sechzehn universelle Lebensmotive in uns drängend haben, einfach in einer unterschiedlichen Ausprägung.

00:03:42: Und das Ziel seiner Forschung ist, die eigenen Antriebe besser zu verstehen und so auch ein erfülltes Leben zu führen.

00:03:52: Es ist eigentlich auch ein wunderbares Gedanke, wenn man sich selbst versteht, warum ich tun, was ich tun?

00:04:00: Wieso mache ich es jetzt?

00:04:01: Also wieso ist mir das wichtig?

00:04:03: Und ja ... logischerweise gibt es dann auch den Gegenpol oder so, wenn etwas nicht stimmt.

00:04:10: Wieso geht das auf gut Deutsch gesagt so gegen den Strich?

00:04:13: Ja genau!

00:04:14: Kann ja auch mit der Lebensmotiv zusammenhängen.

00:04:20: Darum ist die Forschung auch so spannend, um diese Ziele zu verstehen und Motivatoren zu verstehen.

00:04:29: Und wenn man vielleicht auch einmal

00:04:34: in ... Die Forschung?

00:04:35: Nein!

00:04:38: Du kennst mein ... Mein R&B-Profil nicht mehr.

00:04:43: Jetzt würde ich gerne in die Forschung gehen, in die Tüfe von dieser Forschung.

00:04:47: Von den Fragen, die auch über achtzeigtausend Leute eingezogen haben wie er wird und das als ganzer Reis Motivation Profile genauer geworden ist, dass du wirklich konkrete Aussagen machen kannst.

00:04:59: Aber ich glaube für das gibt es noch einen neuen Podcast.

00:05:03: Wir haben ja auch unseren Mentor, den wir sicher befragen können.

00:05:06: Ich weiss nicht ob ihr näher kommt oder später mal, aber das gehen wir sicher noch mehr darauf ein.

00:05:12: Also dann willst du nicht tief über die Forschung reden?

00:05:16: Nein!

00:05:17: Ich bin so der Anwender.

00:05:19: Okay... Aber das überforscht kann man natürlich auch im Bücher nachlesen und...

00:05:24: Definitiv!

00:05:25: Und es ist ja ... also jetzt ist nicht einfach ... etwas, das entstanden ist.

00:05:32: Wir haben die Sechzehn-Lebensmotiv, sondern das ist wissenschaftlich fundiert und auch so niedergeschrieben.

00:05:42: Man merkt selber, dass man sich in einem RMP oder im Narys Motivation Profile selbst wieder erkennt, wie genau das ist und zugleich.

00:05:53: Das ist das, was mir gefällt.

00:05:56: Es ist einfach zu verstehen ...

00:05:59: Ich finde es noch, dass mit dem Wissenschaftler fundiert.

00:06:02: Natürlich gibt es Wissenschaftlern, die sagen, das ist nicht wissenschaftlich fundiert wie das bei so vielen Themen sind.

00:06:10: Aber ich finde, wenn es doch eine grosse Population an Fragen, An Fragebögen und Auswertungen gegeben hat, die gezeigt haben, dass keine Änderungen stattfinden und dass das so und so ist, dann ist das tatsächlich ... und das kann man auch nachlesen, dass es gegen Tests gemacht wurde.

00:06:30: Und hier empfehle ich wirklich auf die Literatur.

00:06:33: Ich glaube, auf diesen Diskurs, wenn wir uns alle nicht rausholen ... Ich will einfach sagen, wir können das machen.

00:06:39: Wir spüren bei jedem Gespräch, den wir haben, wie genau das Ganze ist.

00:06:47: Ja, definitiv!

00:06:48: Ähm... ja, ich denke mir tauchenden Mal in so einer ... So ein erstes Lebensmotiv.

00:06:57: Oder?

00:06:57: Was meinst du?

00:06:58: Ja, genau!

00:06:59: Gut... Ich habe hier mal das Lebensmotif Macht auf die Seite genommen.

00:07:06: Das klingt ja im ersten Moment... Wir haben gerade so Macht aber ... Macht beinhaltet den Wunsch zum Führen und Einfluss auszuüben.

00:07:20: Bereitschaft zum Verantwortung übernähen Ambitioniert sie, strebt Erfolg an und Leistung auch.

00:07:32: Er gibt es und möchte sich auch durchsetzen – also ein Mensch mit einem stark ausprägten Lebensmotiv.

00:07:39: Wenn ich von Ausprägungen rede oder Rader Ricardo, dann ist genau die Bipolarität, in der das Risk Motivation Profile ausmacht ... So, es gibt auch eine kringe Ausprägung.

00:07:51: Das ist natürlich dann so quasi weit gegenseitig.

00:07:55: Ich übe nicht gerne Einfluss auf andere Menschen aus, weil andere nicht Führer und Max, wenn andere Beführungen beziehungsweise verantwortlich übernehmen.

00:08:06: Also das könnte so ausprägig sein.

00:08:09: Und dann gibt's überall noch ein Mittelfeld, in dem wir ... wie mit beiden Aussprägungen leben und sie nicht so intensiv treibend.

00:08:20: Genau das ist, wenn es eine durchschnittliche Ausprägung ist.

00:08:23: Okay.

00:08:24: Jetzt sind wir fast für ein Beleidenschaftthema.

00:08:26: Macht?

00:08:28: Durchschnittlich, stark, gering ... Hier sieht man, dass alles miteinander spielt oder ineinander.

00:08:36: Ja, Macht!

00:08:38: Spürt man jeden Tag im Geschäft.

00:08:42: Qualitäten oder Nichtqualitäten haben.

00:08:45: Wo bist du gemacht?

00:08:48: Ich bin ... Also, ich habe es leicht positiv, also leicht im starken Ausprägung, aber nicht ganz stark.

00:08:57: Ich bin dort am Durchschnitt und das heisst, es treibt mich nicht täglich an.

00:09:04: Ich kann die Führung übernehmen, muss aber nicht zwinnend.

00:09:09: Ich denke ja so... wie du mir hier beschreibst.

00:09:14: Mhm, spannend!

00:09:16: Wie steht es bei dir?

00:09:18: Ah okay... Ja ich bin eh... Ich wollte gleich übernehmen der Lied.

00:09:23: Okay.

00:09:24: Genau.

00:09:24: Nein, ich bin auch durchschnittlich aber im oberen Durchschnitt habe ich das ausprägt gemacht und ich merke natürlich auch dass das Sachen übernehmen, Sachen machen ja die Züge anreisen Einfluss nehmen.

00:09:41: Das Thema ist schon stark hier.

00:09:44: Vielleicht auch darum, die Idee zu kommen, dass ich mal ein Podcast gründen kann.

00:09:47: Darum mit der Idee, dass sie zwei Podcasts schon haben, welche ihr machen könnt.

00:09:51: Weil natürlich durch ein Podcast kannst du auch Einflussen nehmen, indem du Sachen erzählst und das ist jetzt auch ... Wir wollen ja jetzt auch das Re-Motivation Profile ein bisschen aushalten, damit es eine gute Sache ist.

00:10:03: Und das ist schon auch ein bisschen so der Lied übernehmen, um das zu machen.

00:10:08: Das habe ich hier drin.

00:10:09: Und natürlich auch im täglichen Führungsleben habe ich das schon gespürt, dass sie das haben.

00:10:14: Aber eben nicht voll, aber einfach ein Teil kann auch Gehören abgeben ist so.

00:10:24: Ja, spannend!

00:10:26: Gibt es Schulsmaßleibensmotive?

00:10:28: Woher kommst du?

00:10:31: Ist entscheidend in dem Berufsleben vielleicht auch?

00:10:35: Ja, das ist natürlich die Unabhängigkeit.

00:10:39: Wie gesagt, jedes Lebensmotiv hat starke Gringe oder durchschnittliche Ausprägungen.

00:10:44: Wobei ich auch wichtig finde, die Gringe ist aus meiner Seite stark in einer bipolaren Seite.

00:10:51: Das heisst natürlich, dass dann die anderen Seiten Gringe sind.

00:10:56: Gerade hier haben wir so lässige Kärtchen, wo man das ein bisschen sieht.

00:11:00: Vielleicht können wir diese noch ins Show-Node nachher, damit man weiss, was für eine Kärtel sie sind?

00:11:06: Also die Unabhängigkeit, über die Unabehängigkeit stark ausgeprägt hat, schätzt persönliche Freiheit, Autarkie und Selbstbestimmung.

00:11:15: Und möchte nicht von anderen abhängig sein.

00:11:19: Nehmt nicht gerne Hilfe vor anderem an!

00:11:24: Die Individualität ist extrem wichtig und strebt noch autonom ein.

00:11:29: Wenn du es eher in der Kring-Ausprägung hast ... Dann ist Wunsch nach Verbundenheit und Gemeinschaft mit anderen, Teamfähigkeit kann sich extrem gut auf die Anderen verlassen.

00:11:39: Und sucht Nähe und Unterstützung von anderen.

00:11:42: Darum habe ich auch vorhin das mit der Bipolarität.

00:11:46: Die, die total unabhängig sind und die, die viel total im Team wollen sein.

00:11:52: Das könnten wir dann in der Transformation zur Agilität zu den Autonomen.

00:11:58: Sie sind ja autonome Teams, aber sie sind ja Teams!

00:12:02: Jetzt könnt ihr wieder diskutieren und merken, jetzt kommt ein anderes Ding in mir auf, um nachher noch zugekommen.

00:12:11: Aber ... Ja?

00:12:12: Die Unabhängigkeit?

00:12:14: Studierst du eh nicht unabhängig oder so als Teamplayer?

00:12:18: Ähm ... Also

00:12:20: ich habe immer

00:12:22: ... Ich habe immer gemeint, ich bin der Teamplayer hochdrehen.

00:12:27: Und ... Ich merkte dann gleich, als ich mein RMP sah dass ich nicht so ganz krass bin.

00:12:35: Also, ich bin ... Ich habe eine durchschnittliche Ausprägung.

00:12:38: Ein Motiv, Unabhängigkeit.

00:12:41: Wirklich die Unabhänge.

00:12:44: Nicht extrem, aber ich merke schon, wenn ich gerne im Team bin und auch gerne in der Unabhabenkeit bin.

00:12:53: Ich bin wirklich ein Switcher.

00:12:55: So.

00:12:55: Mal gerne Leute selber machen.

00:12:58: Ich mag auch, wenn ... viel Autonomie haben.

00:13:04: Aber es ist jetzt ... Ich kann mir das nicht ein-zu-als vorstellen, wie es ist, wenn es viel ausgeprägter ist.

00:13:12: Weil ich das Gefühl habe, dass es ist.

00:13:14: Es ist doch nicht so extrem.

00:13:15: Das ist noch speziell zu erklären.

00:13:19: Aber ja, ich kann auch Hilfe annehmen und das ist dann das, wo man merkt, okay, es sei nicht so stark ausgeprägt bei mir.

00:13:31: Wo findest du die hier wieder?

00:13:34: Ich habe es auch durchschnittlich ausgeprägt, aber dieses Mal stark im negativen Bereich.

00:13:39: Es geht sehr in Richtung Team hinein und ich merke das auch in wirklichen Teamplayern.

00:13:47: Ich sehe es auch bei den Sportarten, die ich gemacht habe als Jugendliche ist ein bisschen anders.

00:13:53: Aber ich gehe nicht gerne alleine etwas machen.

00:13:57: Klar, das war auch eine Beziehung.

00:13:59: Aber ich mache es gerne im Team.

00:14:00: Ich habe einen Hockey gespielt und bin im Turmverein immer ein Unihockeyspieler gewesen.

00:14:05: Das waren immer Teamsportarten, die ich gemacht habe.

00:14:09: Es ist dort enorm wichtig für mich gewesen.

00:14:14: In meiner Zeit, in meiner Leidenszeit hatte ich ganz fest immer Teams mit Teams geschafft.

00:14:22: Und was ich eben merke, ist gerade der Entscheidungen!

00:14:26: Ich entscheide am liebsten mit dem Team.

00:14:29: Ich kann unabhängig alleine entscheiden, aber ich mache es am Liebsten zusammen mit meinem Team.

00:14:35: Das ist so... Dort spüre ich es wirklich und seit ihr das weiss, ist es wie noch einmal ein Spiegel, den ich habe.

00:14:42: Und das vielleicht auch noch mal wenn ich die Stellenausschreibung lese, ist Teamplayer und absolut unabhängig!

00:14:50: Wenn du das lest?

00:14:51: Also dafür für uns wirklich,

00:14:53: dass wir

00:14:54: bei uns eine schöne Zeit ...

00:14:56: Ist es möglich, wenn du durchschnittlich bist?

00:15:00: Aber ist gleich ein bisschen schwierig.

00:15:04: Das ist vielleicht auch, wenn man so Stellen ausschreibt und überlegt, dass wir einen Teamplayer sind.

00:15:09: Man hat alles nur Einzelbüro.

00:15:11: Und ihr müsst immer allein sein.

00:15:13: Sucht man wirklich einen Teamplayer oder sucht viele unabhängige Leute, die ab und zu einmal zusammen eine Meeting haben?

00:15:21: Ja ... Berechtigte Frage und sicher auch eine, die ich finde, die zum Notenken erricht.

00:15:29: Stille Ausschreibung hinterfragen wir mal.

00:15:32: Was wollen wir jetzt eigentlich ganz genau?

00:15:34: Ich glaube bei diesem Lebensmotiv finde ich unglaublich spannend zu anschauen.

00:15:40: Gut!

00:15:40: Dann

00:15:42: hatten wir jetzt die Unabhängigkeit und wären zum nächsten gekommen.

00:15:48: Miriam und das ist ... Ach Miriam, danke vielmals, dass du mich bei dem Podcast unterstützt.

00:15:55: Es wäre so schwierig.

00:15:58: Die andere Variante ist ... Ja, Miriam macht das auch mit und pfft.

00:16:01: Egal!

00:16:03: Was ist es für uns?

00:16:05: Es ist Anerkennung.

00:16:06: Ähm, ja, Streben nach Anerkennen.

00:16:11: Das ist empfindsam, sie auch gegenüber Kritik oder zurückgewiesig.

00:16:18: Es kann sein, dass man nach Akzeptanz strebt.

00:16:21: Und es kann sein ... Dass man den Positiv selbst wird oder auch sucht und die Vermiedung von Kritik, wenn das Lebensmotiv sehr stark ausgeprägt hat.

00:16:35: Die Gegenseite, wenn es sehr gering ausgeprägte ist, wo man sagt, hier ist er sicher selbstbewusst, konstruktiv gegenüber Kritik.

00:16:44: Wir zeigen Grundoptimismus.

00:16:47: Man kann in der Regel Rückschläge besser verkraften, als das andere Menschen machen.

00:16:56: Ja ... Anerkennung!

00:16:57: Ich bin hier auch wieder im Durchschnitt ganz leicht im oberen Bereich.

00:17:11: Auch wenn ich mit Leuten rede, die ich jetzt begleiten darf Das Lebensmotiv, die Anerkennung sehr gering ausgeprägt haben, sagen gleich auch alle.

00:17:25: Ich habe dann schon auch gerne, wenn man sagt, sie haben es gut gemacht und das ist eben nach Anerkennen.

00:17:31: Das haben wir wirklich alle in uns dienen und ich glaube, alle von uns haben gern ein positives schönes Feedback oder wenn er etwas Gutes gemacht hat diese Anerkenne.

00:17:42: aber es gibt gleich einen riesen Unterschied wo man merkt, ich brauche regelmässig die Anerkennung Ja, hat einfach nicht so viel.

00:17:53: Wie hättest du

00:17:55: hier?

00:17:55: Ich bin auch durchschnittlich anerkennend und ich spüre das auch, dass bei gewissen Themen finde ich dann auch so ... ja ist jetzt okay!

00:18:04: Also weisst du, kannst jetzt auch super-super-super.

00:18:09: die ganze Zeit empfinde ich es dann auch mit zuvielmatsch.

00:18:14: Ja, ich habe gerade ein Beispiel wo es mich immer triggert hat älteren Äbungen.

00:18:20: Wenn gewisse Eltern die Lehrer die ganze Zeit haben, ist das super.

00:18:25: Das macht es super!

00:18:26: Und dort ist mit meinem durchschnittlichen Anerkennung einfach okay.

00:18:31: Hey, guter Lehrer, gut der Lehrer ist okay.

00:18:33: Aber das muss nicht die ganze sein.

00:18:36: und wenn jetzt diese Lehrperson natürlich an Erkennung hoch hat, tut er es extrem gut?

00:18:41: Wenn sie über Anerkenne gedürft sind, finden sie ... Was soll das?

00:18:46: Was machen die da genau?

00:18:48: kann auch anders sein.

00:18:50: Wir haben alle Anerkennung, aber bei gewissen ist es Danke an Anerkinnung.

00:18:55: Schlichtes Dank ab und zu.

00:18:57: Bei gewissen dürfen sie mehr sein.

00:18:59: Schön ist, wenn man es weiss.

00:19:00: Wenn ein Mensch hat Anerkannung hoch, dann darf er, wie man eine Anerkannung aufhört, einer Person mehr Anerkanung geben will, weil man ja weiß, was man das machen kann.

00:19:11: Ob man es versteht oder das Verständnis dafür hat, ist noch mal etwas anderes.

00:19:16: Ist jetzt gerade spannend?

00:19:19: Teamkontext in einem Team anschauen.

00:19:22: und ein grosses Thema zurzeit in vielen Unternehmen oder allgemein in der neuen Arbeitswelt ist auch das Thema Feedback-Kultur.

00:19:32: Und wenn ich jetzt hier Lisa ... Ich habe mit den Rückschlägen besser umgekommen, die Vermiedung von Kritik.

00:19:43: Ja, wie nimmt man ein Feedback auf?

00:19:45: Wie gibt man Feedback?

00:19:47: Wieso falls ... Wissen die Leute so schwer, um ein Feedback zu geben?

00:19:51: Wenn es nicht unbedingt nur ein super Positives ist.

00:19:56: Und ich glaube an den Punkt, wo im Arbeitsalltag extrem Bedeutung hat.

00:20:05: Zum einfach verstehen, dass es nicht jedem geht und einfach so ... So gibt es einen Feedback.

00:20:10: Fadengrad!

00:20:14: Was heisst das für eine?

00:20:15: Wie wertet man das?

00:20:17: finde ich extrem schwierig.

00:20:19: Gib mir Feedback, fahre gerade!

00:20:21: Und wenn du es aus mir gegeben hast, kriegst du mich ja auch.

00:20:26: Ja jetzt wird die Licht nervös, weil obwohl ich hier eine durchschnittliche Ausprägung habe ... Kann ich auch nicht gleich gut damit umgehen immer?

00:20:37: Ich gebe es wirklich zu.

00:20:38: Ich habe schon lieber ein positives Feedback wie alle.

00:20:43: Aber ich kann nicht immer gleich gut mit umgehen oder auch gegenüber dem ... Das braucht für mich schon Überwindung.

00:20:50: Und dann stelle ich mir vor, wie schwer es für eine Führungskraft sein kann oder einen Lieder, der vielleicht an Erkennung hoch hat und auch über ein Negativ-Feedback geben muss.

00:21:02: Ich denke, das könnte noch recht schwierig sein.

00:21:05: Ja, das ist extrem.

00:21:06: Klar, dass wir noch ein anderes Lebensmotiv aus meiner Sicht haben.

00:21:11: Die Ruhe, die wir heute nicht besprechen, aber das geht auch noch hin.

00:21:14: Aber ich habe jetzt gleich nochmal schnell wegen der Anerkennung.

00:21:16: Als ich in Tribe Shift war, hatte ich fast hundert Leute.

00:21:20: Hundert Menschen mit allen haben den Individuals-Resimotivation Profile.

00:21:27: Alle haben auf der Skala in der Anerkennung viele andere Ausprägungen.

00:21:33: Ein paar haben es geringe und ein paar hoch.

00:21:37: Jetzt habe ich Leute, die vielleicht nur nicht viel gesehen hatten, wenn diese Person anerkennig hoch hat ... Und ich habe mich nie gemalt.

00:21:49: Wird das für die Person schon schwieriger gewesen als eine Person, die Anerkennung tief hat und ich mir nie gemolt habe?

00:21:59: Ich konnte mich gar nicht melden, weil es einfach zu viele Leute waren.

00:22:01: Und jetzt musst du dir das mal vorstellen.

00:22:05: Die haben beide genau gleich behandelt.

00:22:08: Genau gleich!

00:22:10: Eine hatte einfach Anerkenne stark ausgeprägt, die andere gering ausgeprägte sie.

00:22:17: Und die haben es mittelaus prägt und so gemacht, wie sie das machen.

00:22:24: Wir sind der gleiche Job gemacht.

00:22:26: Beide haben es gleich gut gemacht über den anderen Kenninghoch oder den Geringen.

00:22:30: Es ist einfach ein Job to do und nichts anderes.

00:22:34: Ich habe mich nicht gemalt.

00:22:36: Krass, ne?

00:22:41: Ja!

00:22:42: Wir besprachen drei Lebensmotiven um.

00:22:45: wir dümblen hier ... oder wir bewegen uns hier voll im Mittelfeld.

00:22:50: Hey, gibt es doch auch noch etwas, das uns öppert?

00:22:55: Wir haben besprechen heute vier Lebensmotiv.

00:22:58: Wir haben angefangen von oben an, also nach der Reihefolge, die im R&B einfach so standardmässig drin ist und weil sie sehr wichtig sind vor allem in den Berufsalltag ... Haben wir noch etwas, das uns über die Füße stark ausgeprägt

00:23:18: hat?

00:23:20: Was macht ihr das?

00:23:23: Das macht

00:23:25: mich jetzt extrem neugierig.

00:23:28: Genau!

00:23:29: Wir haben das Lebensmotiv Neugir und es hat für uns tatsächlich sehr stark ausgepresst.

00:23:37: Nimm ich ein.

00:23:39: Und auch einfach schnell ... Was heisst starke Neugier?

00:23:43: Starke Neugeer heißt... Die Person sucht nach Wissen, Nachwahrheit.

00:23:50: Weil die Sachen wirklich super auf den Grund gehen.

00:23:53: Intellektualität ist Wissbegierung nachdenklich, analytisch.

00:23:58: Interessiert sich für Ideen und egal ob es praktisch relevant oder nicht.

00:24:06: Das

00:24:07: kann in dieser Neugierdienese sein.

00:24:09: Es ist wichtig, dass man das hier erzählen kann.

00:24:15: Hingegen, wenn du neugierig kring ausprägt hast, interessiert dich vor allem für praktische Dinge.

00:24:23: Du bist sehr praxisorientiert im Umgang mit dem Wissen.

00:24:27: Bist Macheri oder Macher?

00:24:29: Macherie oder Macker?

00:24:31: Bist sehr anwendungsorientiert und suchst wirklich einen praxis orientierten Zugang zum Ganzen.

00:24:39: Das ist so die Ausprägung zwischen stark Grinn ausprägt.

00:24:49: Ja, wir haben ja schon gespoilert, du hast stark ausprägte.

00:24:52: Kannst du dazu vielleicht einfach mal etwas erzählen, was für dich selbstverständlich ist in diesem Lebensmotiv?

00:25:01: Wenn ich etwas mache, bin ich mir das wissen.

00:25:04: Dann will ich es wissen und dann will ich sie wissen.

00:25:06: Und dann bin ich auf einmal irgendwo drin und dann gibt's so einen Sitenheibis, den ich finde ... Den will ich jetzt auch wissen.

00:25:15: Und dann kann ich voll da rein gehen und finde, bin vielleicht vom eigentlichen Thema ein bisschen weg, weil ich den Seitenthemen so interessant finde, dass sie dort noch mehr hineingehen.

00:25:26: Und hier gibt es dann vielleicht wieder einen Seitenthema ... Ja, und dann kann man mich verlieren.

00:25:31: Was hast du heute machen wollen?

00:25:34: Heute?

00:25:35: Ja!

00:25:36: Hast die heute schon verloren?

00:25:38: Nein, wir haben nur halber verloren.

00:25:41: Ich habe gerade eine Leadership-Journey im Aufbau und noch mehr.

00:25:47: Heute habe ich nicht zwei Stunden geprompt.

00:25:50: Ich fand, diese Bilder müssen noch besser werden für das, was ich machen will.

00:25:56: Manchmal hätte ich nicht so lange gesehen.

00:26:00: Du hattest in diesem Fall ... Du nimmst schon wilde Fragen, sonst stellst du es.

00:26:04: Triggert!

00:26:07: Ja, wir sind hier relativ weit auseinander.

00:26:11: Ich habe nicht eine geringe Ausprägung, aber ich bin nah dran.

00:26:17: Irgendwo im Durchschnitt, aber schon eher auf der geringen Seite.

00:26:22: Und wenn ich so höre, was starke Auspräge und Neugier bedeuten, finde ich mich dort wirklich nicht, sondern bezeichne mich auch eher als Macherin.

00:26:37: Ich kann dann sagen, dass ich das fokussiert mache.

00:26:40: Dann muss ich nicht, wenn ich etwas sehe, interessiere mich das nicht auch wieder.

00:26:43: Dann bleibe ich an dem ... was mich interessiert.

00:26:48: Wenn ich mich ablenke, ist es etwas ganz anderes aber nicht wirklich ... Jetzt muss ich das auch noch verstehen.

00:26:54: Jetzt muss man das in diesem Detail verstehen wenn ich das Gefühl habe, dass ich bis hier an eine lange Zeit nicht mehr dünn reinlaufen kann oder ... Was ihr immer so merkt, wenn ich ein Riesenplan sehe dann ist das für mich eher so ... Ich muss jetzt das Detail verstehen.

00:27:18: Nein, eher nein!

00:27:21: Wenn ich einen grossen Plan sehe ... Dann sehe ich erstens den Plan und dann finde ich entweder, es geht noch weiter als über die Rande oder wenn ich tiefer hinein gehe, kann ich auch unten hineinschauen.

00:27:37: Das ist so.

00:27:38: Ja vielleicht was Sie jedes Mal sagen, wenn ich etwas über den Müser in zwei Profilen vorstelle?

00:27:44: Das ist einfach das Einfachste, wenn wir die vorstellen, dass sie unterschiedlich sind.

00:27:48: Ich sage jedes Mal so... Wenn man in den Himmel rauf schaut, schaust du mir am Mond an und schaunst die Sterne an?

00:27:58: Und ich schaue auf und finde, was hinter deiner Sterne ist.

00:28:03: Was ist mit dieser Unendlichkeit?

00:28:05: Was ist das Universum?

00:28:06: Das dient sich aus etc.

00:28:09: Und dort auch vorzunehmen.

00:28:11: Dort wird es auch spannend!

00:28:13: Ich glaube, das ist so.

00:28:15: Von den Dimensionen her kann man sich etwas vorstellen.

00:28:19: Ja jetzt bin ich vordutig hier im Weltall.

00:28:22: Verlierst du vielleicht für die Törer ein?

00:28:25: Das RMP ist wunderbar!

00:28:31: in privaten, in Partnerschaften anwenden oder eben auch im präflichen Kontext.

00:28:36: In Teams, die miteinander umgehen.

00:28:38: Wir haben jetzt gemerkt, dass wir sehr viel in diese Teamgeschichte sind.

00:28:41: Aber es ist auch in einer Partnerschaft und hier für diejenigen, die uns nicht oder noch nicht kennen, der Ricardo und ich ... Wir sind schon lange in einer Partnerschaft.

00:28:55: Nicht nur präflich, aber auch jetzt neu dazu.

00:28:58: Wir haben viel lebensmotiv, die wir gemeinsam genau die gleichen Ausprägungen haben, was unsers Zement-Sie und Leber der Umgang super gut macht.

00:29:12: Und in dem präflischen Kontext, wo wir mehr Ressourcen zusammenschließen, ist das Thema Neugier wahnsinnig spannend.

00:29:19: Denn wir sind weit auseinander ... Wir haben eine Verständnis dafür und haben gemerkt, wie wir das einsetzen können, dass man das optimal nutzen könnte.

00:29:31: Ihr könnt es euch vorstellen ... Wenn du gerade am Düfteln bist, bin ich am Machen eher.

00:29:39: Logisch gibt es auch Diskussionen, die sagen, musst du jetzt so ins Detail gehen?

00:29:43: Kannst du einfach mal machen oder rauslassen?

00:29:46: Aber diese Kombination finde ich mega spannend!

00:29:51: Wie man es im Privaten, ist das nicht so relevant?

00:29:54: Das habe ich jetzt immer gefunden.

00:30:02: Ja ja, also es gibt eine Situation, wo nur halb privat ist beim Langläufeln.

00:30:09: Du sagst immer, die Technik ist so wichtig.

00:30:11: Dann zeigst du mir diese Technik und machst es vor, was man machen soll.

00:30:16: Jetzt probieren wir das mal.

00:30:16: Ich finde, ich schaue jetzt schnell die Kolonien an, auch den Poltschuhnhof, den Kleben und alle im Fernsehen genau, wie sie es machen.

00:30:24: Und dann komme ich wieder raus.

00:30:27: Das merke ich noch nicht.

00:30:28: Aber jetzt wirst du sagen ... Bei mir ist es eher so, dass ich sage, komm, jetzt machen wir es einmal.

00:30:37: Also ... Ich muss der Theorie nicht bei seinem Detail erklären, sondern ich zeige es dir.

00:30:42: Komm, wir machen das mal!

00:30:44: Das ist ja dann mein Ansatz.

00:30:46: Ja ... Wir haben hier auch im Privaten den gleichen Bündnis, in dem man andere Blickwiesen hat.

00:30:55: Aber wo wir gleich jetzt ... Wie soll ich sagen?

00:31:01: Also besser merken, wie wir es verstehen oder sagen ... Das Verständnis hat zu sagen, ich weiss was.

00:31:08: Jetzt hör auf hier die Zeit zu verlieren im Detail ein langes Mal.

00:31:13: Wir starten jetzt.

00:31:14: Wo du vielleicht eher sagst, hier komm jetzt ... Weil ich es verstehe, müssen wir noch Zeit nehmen?

00:31:23: Ja!

00:31:24: Ich finde das superinteressant.

00:31:26: und ich habe auch gemerkt, wenn ich so lerne oder die Studium gelernt habe, was für mich der Graus ist, Auswendung lernen.

00:31:35: Weil Auswendung lernen ist völlig nicht neu.

00:31:37: Das ist einfach Auswendiglernen, es ist so langweilig und dann finde ich ja wieso muss ich das Auswendigen lernen?

00:31:43: Was steht denn dahinter?

00:31:45: oder was soll ich das alles wissen?

00:31:47: Und das ist meine Neugier.

00:31:49: Miriam, es gibt sechzehn lebensmotiv und wir wissen jetzt nicht ob die Leute das interessant finden oder nicht.

00:31:54: Wir finden es extrem interessant und von den Anwendungen her also ich rekrutiere ... Und das ganze Geschäft in der Teamsdienung, wenn du nur eine Ankenge und Lebensmotiv kennst.

00:32:07: Du hast jetzt aus unserer Partnerschaft im Geschäft geredet... Es gibt kein Work-Life Balance, es ist einfach a Life Balance weil du hast deine Lebensmotif, Lebensmotiven, es heißt nicht Work Motives oder es sind Lebensmotive wo du beim Leben beim arbeiten brauchst und darum ist super wichtig dass du die kennst und noch genialer ist wenn du es auf dem Gegenüber kennst Und im Team noch viel grösser.

00:32:32: Darum ist auch der Aufruf, dass wir Resmotivation Profiles machen.

00:32:37: Wir kennen jedes Lebensmotive und können wirklich das mit den Leuten machen und die Resmotion Profile analysen sprechen etc.

00:32:47: Das ist ein Disclaimer, was wir bei RSCOM machen und noch viel intensiver werden machen.

00:32:52: Auch im Zusammenhang mit Workshops etc... Und ja, da haben wir auch sonst noch keine Idee, wie man die Individualismus heute nicht dazu kümmern

00:33:00: kann.

00:33:02: Ja ich hoffe, wir haben jetzt Neugierungen gemacht auf mehr vom RMP und von meiner Seite möchte ich nur etwas mit auf den Weg gehen.

00:33:12: Was motiviert euch im Alltag am meisten?

00:33:18: Genau!

00:33:18: Das wäre eine Frage, die am Schluss kommt und ihr in den Kommentaren schreibt ... Sechs im Podcast oder wie letztes Mal über die, welche gefunden hat.

00:33:27: Das ist noch spannend mit diesen Lebensmotiven.

00:33:30: auch gerne wenn wir einen Link im Beitrag darüber

00:33:32: machen.

00:33:32: Und ja folgen uns überall wo wir sind!

00:33:34: Wir machen weiter hier und das mit den Lebensmotivs nicht abgeschlossen wird.

00:33:39: Es ist eine riesige Transformation und ich finde einfach hin.

00:33:41: Nehmen diese Chance, lernen sie kennen und wir freuen uns darauf.

00:33:47: Ciao zusammen.

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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