Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

Transformation und Leadership, der Podcast von rskom

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00:00:20: Herzlich willkommen zum Podcast Transformation und Leadership.

00:00:24: Ich bin in Host, Ricardo Schmid.

00:00:29: Heute haben wir ein anderes Setup, weil Miriam Soliva ist heute Co-host.

00:00:36: Irgendes wie ihr macht das Ganze immer alleine noch schwierig und die ganze Leadership Thema geht viel besser wenn man so einen Interviewpartner hat ob jetzt ein Interview mit jemandem machen oder ob ich interviewt werde.

00:00:49: und darum starten wir heute Mit Co-host oder mit Co-Hostin Miriam zum Thema Leadership zu meiner Leadership Reise.

00:01:01: Herzlich willkommen Miriam, bist du im

00:01:02: Podcast.

00:01:04: Schön!

00:01:05: Darf ich heute hier mit der Weis sein freuen?

00:01:10: Ja, wir starten da, würde ich sagen.

00:01:14: Okay.

00:01:16: Ja,

00:01:17: du

00:01:18: bittest mit deiner Firma den RSKOM Leadership Programm an.

00:01:25: Seit über zwanzig Jahren hast du Leidenschipp-Erfahrung.

00:01:29: Wie bist du in die Rolle gewachsen?

00:01:33: Ja, genau wie bin ich in diese Rolle gewachsen.

00:01:35: Eigentlich bin ich von Kindern auf in die Rollen gewachsen, weil ... Ein Thema war allgegenwärtig, weil mein Papa schon rollen hatte als Abteilungsleiter und ganze Bereiche der Verleiten in den Emskemi.

00:01:50: Und auch auf dem Militär her war es immer ein Thema, das bei uns in der Familie stark drin war.

00:01:55: Darum war klar, dass sie auch diesen Weg gehen werden.

00:01:59: In der Ende ... Ja, das ist das Ende der Achtzigerjahre, an dem wir überlegt haben, dann Anfangs die Neunziger-Jahre.

00:02:06: Ist das von dir fast erwartet worden?

00:02:10: Oder ... Hast du einfach gemerkt, es sei mein

00:02:13: Thema?

00:02:14: Nein.

00:02:14: Erwartet worden ist das eigentlich gar nicht.

00:02:16: Also erwartet worden ist damals einfach, dass ihr lehrmacht oder etwas machst und was dann noch daraus machte.

00:02:25: Aber erwartet geworden ist es nicht.

00:02:27: Ich glaube schon, ich bin wirklich selber rein gekommen.

00:02:32: Du sagst jetzt, du bist selbst rein gekommen!

00:02:34: Wenn hast du gemerkt ... Moll, wir leiden die Rolle als Lieder.

00:02:39: Ich übernehme hier gerne Aber mal etwas Führung.

00:02:44: Ja, zum Dachsagen ... Jetzt machen wir das.

00:02:47: oder wie ist das entstanden?

00:02:51: Ja, wenn ich so zurück überlege, bin ich schon recht früh, war ich Klassenschäf.

00:02:58: Das heiss der Klasseschäft.

00:03:01: In der Lehre war mir die Abstimmung in den ersten Lehrjahren.

00:03:05: Wer macht Klassenschef und was heißt Klasserschäfe?

00:03:08: Was musst du noch machen

00:03:09: etc.?

00:03:10: Und dann habe ich Ich fand, du übernimmst die Rolle.

00:03:13: Mal schauen wie es ist und was du machen musst.

00:03:18: Das war das Erste, wo ich diese Leid-Role übernehmen konnte, bei der ich dachte, dass ich nichts mache.

00:03:24: Es war aber nicht ganz so.

00:03:29: Du sprichst jetzt an.

00:03:30: Die Lehrzeit ... Hast du in der Lehre irgendetwas geschützt?

00:03:35: Wie auch schon das Karrierenzirkel?

00:03:36: Einmal Chef werden?

00:03:41: Das kann ich wie nicht... Ich höre ja viele Leute, die sagen, ich will Chef werden.

00:03:46: Das Büro und ich wollen Chef werden ist mir das Wichtigste in meinem Ding, dass ich noch viel Geld verdiene.

00:03:51: Also, es ist ein Drahtrieb.

00:03:53: Ich wollte erst neuer werden – das weiss ich, das wollte ich.

00:03:58: Es war auch so wichtig für mich, weil ich ihn gefunden habe.

00:04:01: Das ist cool!

00:04:02: Nachher war klar, dass wahrscheinlich dann eine richtige Führung wird gehen.

00:04:07: Aber das Ziel war aber zuerst neuerwerden.

00:04:11: Ja, aber das war nicht der Rat.

00:04:15: Ich war nie dabei, dass du viel Geld verdienst.

00:04:20: Du hast jetzt die Lehre angesprochen und die Lehren abgeschlossen.

00:04:25: Nachher Matura hat sich dort auch schon weiteres abzeichnet, wo du gesagt hast, hier übernehme ich den Leid?

00:04:38: Ja also vielleicht in der Berufsmatur ... Ich weiss nicht, ob ich der Klassenchef war oder nicht.

00:04:45: Das kann ich jetzt nicht einmal so sagen.

00:04:47: Wir waren ein wenig wie in einer anderen Zeit, wo wir viele gerade alle aus der Lehre waren und natürlich auch andere Interessen hatten als Schule

00:05:01: etc.,

00:05:02: aber wir konnten noch mal etwas sein, das dann wirklich als Klassenschef dort in den Lehrraum passiert ist ... Und vielleicht ist das noch eine spannende Geschichte, weil wir haben im vierten Lehrjahr ein Paar gehabt, der aufs Mal am Nachmittag nicht mehr in die Schule gekommen war.

00:05:23: Wir sind einfach nicht mehr gekommen und im Nachmittagen hatten wir allgemein Unterricht und Turnen.

00:05:28: Und wir hatten irgendeinen solchen Lehrerwechsel.

00:05:31: Die waren nur noch morgen in der Schule.

00:05:32: Am Nachmittags waren sie nur in den Beinen.

00:05:36: Oder?

00:05:37: Und das über Wochen ... Ja, und was machst du jetzt so als Klassenschiff?

00:05:44: Wenn das passiert.

00:05:46: Zu deinen Kollegen!

00:05:48: Natürlich nichts, oder?

00:05:49: Das ist ja logisch.

00:05:51: Machst wirklich nichts für fünf deine Kollegen nicht.

00:05:54: Und habe ich natürlich dort auch überhaupt nichts gemacht.

00:05:57: Dann kam es aber aus.

00:06:00: Dann ist es ausgekommen... ...und dann habe mich den Rektor von der Schule eingeladen.

00:06:08: Ich musste sagen, welche Leute es sind.

00:06:11: Ich musste sagen, wenn ich es nicht zeige, schaue, dass meine Lehre aufgelöst werden.

00:06:19: Krass, gell?

00:06:20: Wirklich!

00:06:21: Und dann sagte er, ich muss zuerst mit meinem Lehrmeister reden und dann bin ich mit meinem Lehrermeister geredet.

00:06:27: Er hat natürlich auch gesagt, ich müsse sie sagen, aber er unterstützt mich in dem.

00:06:31: Dann musste ich wirklich sagen, welche zwei oder drei Schüler nicht mehr kommen.

00:06:38: Sie haben ja noch gewusst, was ihr gesagt habt und waren richtig verrückt auf mich.

00:06:42: Ja, schlussendlich war es ja ihr Fehler.

00:06:45: Aber da habe ich gelernt, dass sie muss in einer So-Rolle Verantwortung übernehmen.

00:06:52: Auch wenn ich einfach ein Klassenkolleg bin und die Verantwortung übernehme.

00:06:56: Das ist das erste Mal, wo Sie richtig gespürt haben.

00:07:00: Was dann halt auch gespürt hast ... Ja, immer nur Seich machen, damit er nicht funktioniert.

00:07:05: Irgendjemand muss Verantwortung übernähen und schlossendlich einheiden müssen wie Blöten für sie zuerst.

00:07:12: Aber ich durfte dann die Lehre abschliessen.

00:07:17: Du hast die Lehren abgeschlossen, bist in Berufsmatura.

00:07:20: Nachher fangst du Studium an und während des Studiums schaffst du als River-Efting-Guide.

00:07:28: Genau ja!

00:07:30: Willst du dazu etwas sagen?

00:07:32: Doch wenn man das gehört, River-efting-Guide, ist es auch so ein Skylehrer, Bläuschler ...

00:07:38: Fun Job!

00:07:41: Also das höchste Ziel war auch, möglichst viel Trinken zu verdienen.

00:07:44: Das ist ganz klar.

00:07:45: und mit den Gästen, die eine ganze Reihe von einer halben bis zwei Stunden haben oder einen ganzen Tag auf dem Rhein, dass sie wirklich finden, wow, das war ein erlebnis.

00:07:54: Das war so der schönste Gefühl.

00:07:57: Und ja ... Man würde aber nicht meinen bei jedem Bewerbungsgespräch, das ich hatte, auch bei meinen Chops ganz spart Das ist mein River-Rafting-Guide, das steht immer drin und empfindet alle immer.

00:08:10: Ah!

00:08:10: Ich habe noch ein bisschen River Rafting-Guide gemacht, noch etwas Fun.

00:08:13: Und dann ist mir immer mein Spruch ... Ja?

00:08:17: Und das war im Fall meine erste richtige Führungsrolle.

00:08:20: Weil dort mussten die Leute so innerhalb von kurzer Zeit zu mir los.

00:08:26: Und das machen, was man sagt, weil sie um Leben und Tod gegangen sind.

00:08:31: Und ja, es war mega fun und es ist mega... mega gefährlich.

00:08:39: Ich traute mich bis jetzt noch nie auf die Reine, also ich habe Rive-Reft immer so als recht gefährlich angeschaut.

00:08:46: und ja, denkst du schon?

00:08:47: Du warst Anfangs-Zwenzig sehr wahrscheinlich oder würde ich so richtig rechnen und hast Verantwortung über noch jeden Tag für neue Leute vom Boot, die du nicht kennst, wo innerhalb von wenigen Minuten man vertrauen muss in dich, also du ins Team Also in deinen Leuten auf dem Boot, sie ist ja ein gewisses Team.

00:09:10: Und auch Sie auf den Boot und die aufbauen?

00:09:14: Das ist wirklich so... Was eben noch witzig ist, du bist schon von diesen Leuten, dann bist du meistens so wie gesagt, das ist also einen Pleuschler, der im Sommer etwas River-Rafting macht.

00:09:22: Er ist ja noch im Witzig, er hat sich hier auf dem Rie v.a.

00:09:26: gemacht.

00:09:27: Dann habe ich es natürlich ein paar Leute kennengelernt, oder?

00:09:31: Und dann ist es so, ah, willst du mal ein bisschen am Pfann machen?

00:09:35: Und auf das Mal musste ich einfach sagen, ja ist im Fall voll so.

00:09:38: Aber wir müssen jetzt auf mich los.

00:09:40: Weil wir fahren jetzt der Rieh durch ab und unten kommen wieder alle lebendig an.

00:09:47: Weil was auch gewesen ist zu dieser Zeit sind gerade ein paar Umfälle passiert auf dem Riehn, die ein paar, die nicht in den Firmen geschaffen haben ... Das war von Tschechien gekommen und dort sind wirklich Leute gestorben.

00:09:59: Wir haben auch diese Stellen gekannt, wo sie gestorban sind und das war wichtig.

00:10:04: Und dann ist es auch, wenn ein Sohn einen CEO gekommen ist, der die Leute auf ihn gelost hat.

00:10:09: Aber dann haben sie nicht auf den CEO gelost.

00:10:11: Dann müssen sie auf den Revraffting-Guide gehen und das ist im Fall mega wichtig!

00:10:15: Ist

00:10:15: noch spannend?

00:10:16: Du sagst, du hattest dann auch CEOs von Firmen an, die mit ihren Teams gekommen sind.

00:10:23: Hätten diese immer als Bootschef ... Denn du warst schon auf dem Boot.

00:10:28: Du hast gesagt, was gemacht wird, was muss werden?

00:10:33: Mit den Ressourcen, die du gehabt hast mit diesen Teams.

00:10:36: Ist das immer akzeptiert worden?

00:10:38: Nein natürlich nicht!

00:10:38: Das ist natürlich nicht immer akzeptiert worden.

00:10:40: aber sobald du auf dem Wasser warst und sie haben dann gemacht was sie wollen und nicht gelöst und das hättest du eigentlich relativ nach zwei Minuten noch zeigen können dass sie es akzeptieren weil ohne mich ist es nicht gegangen.

00:10:54: also ohne der Guide gehst du nicht runter Und dann bist du relativ schnell und auf das Mal findest, was hast du für einen Kommando erklärt?

00:11:02: Sag ich.

00:11:03: Ja, noch mal zuhause schnell!

00:11:05: Dann hast du sie eigentlich schon gehabt.

00:11:09: Du hast vorher noch angesprochen, dass es doch auch Unfälle gegeben hat, dass sogar Todesopfer gegeben haben.

00:11:17: Wie war's bei dir?

00:11:19: Bist du auch jemals in prekäre Situationen reinkommen oder hast die ja immer umschiffen

00:11:25: können?

00:11:27: Ich bin tatsächlich mal fast gestorben.

00:11:30: In einer Situation war es dann zwei Jahre nach meinem Hauptsummer, wo ich zuerst wieder gegangen bin und in einem anderen Sturm ist.

00:11:42: Und wie diese neuen Guides habe ich nicht so gekannt.

00:11:47: Sie haben auch gefragt ... Wo es genau durchgeht, hat sie gesagt.

00:11:53: Dort ist es gefährlich oder nicht?

00:11:55: Und dann habe ich eine so genannte Walze gehalten und bin eineinhalb Minuten gespürt worden.

00:12:01: Und dort ging der Film richtig ab.

00:12:04: Und da fand ich auch, mit diesen Truppen gehe ich nicht mehr auf die Reihe, also ich hatte mega Glück.

00:12:10: Im nächsten Tag bin ich gerade noch einmal gegangen aber ich hatte megaglück, wo man sieht, dass du keine Chance hast.

00:12:17: Darum ist einfach wichtig.

00:12:19: Auch neben dem Leadership ... Man muss einfach, wenn man so Sachen eingeht, den Leuten vertrauen.

00:12:25: Das ist wie ein Bergführer, oder?

00:12:28: Das sind alles Profi da drauf und dort ... Ich hoffe es sind alle Profi.

00:12:35: Aber ich war als River-Efting-Guide und führte die Leute immer sicher runter und waren immer alle zufrieden.

00:12:41: Danke

00:12:43: für diese Eindrücke!

00:12:44: Bitte!

00:12:45: Ja, ich denke das ist ... Gerade der Zeitpunkt, ich glaube man verläumt da in diesem Fall.

00:12:52: Genau, obwohl ihr ihn liebt?

00:12:53: Ja

00:12:55: genau, also das klingt ja so als du es dann gefunden hast.

00:12:58: Ja jetzt ist meine letzte Saison gekommen, du hast den Studium abgeschlossen, bist direkt nach dem Studium in eine Führungsrolle gegangen.

00:13:08: oder hast du das schon gesucht?

00:13:10: Wie bist du denn nachher deine Laufbahn als Agenieur

00:13:13: gestartet?

00:13:14: Ja, genau.

00:13:15: Ich habe einen Mobilfunkplaner gemacht und startete im Sunrise nach dem Studium.

00:13:21: Da durfte ich nicht wählen, ob ich ins Dessin oder auf Zürich war.

00:13:26: Dann habe ich mich für das Dessign entschieden und bin in das Desseing gegangen als Radio-Mobilfunkplanner.

00:13:32: Vielleicht ist es einfach.

00:13:34: Damals kam gerade die GSM-Netz auf.

00:13:37: Die Stiax und Sunrise sind gleich zusammengekommen von denen wir das noch kennen.

00:13:40: Das war mega spannend!

00:13:41: Es gab absolut keine Führung.

00:13:45: Ich habe einfach die ganze Planung gemacht, aber du hast immer in Teams gearbeitet.

00:13:51: Und witzigerweise, wenn ich jetzt so zurückdenke, hatte man dort schon einen Rechtsaufnigsteam, weil eigentlich der sogenannte Chef, den wir hatten, in Testszürich war.

00:13:59: Wir waren immer autonom unterwegs und hatten dann schon recht gut funktioniert miteinander.

00:14:08: Du warst schon dort bei Antennen unterwegs, bin ja hier der Anfänger in diesem Gebiet.

00:14:15: Dann hast du nicht alles selber gemacht oder darfst die Leute instruieren, wie es gebaut werden muss und ausgerichtet wird?

00:14:26: Oder ist das dort weniger der Fall gewesen?

00:14:28: Das haben wir natürlich als Team gemacht.

00:14:30: Es waren ein paar Sonspezialisten für den Bau, eben Spezialisten wie es genau ausgerichtet werden muss, dass sie die beste Funkversorgung hat.

00:14:39: Und es war dort wirklich im Team, wo wir das gemacht haben.

00:14:43: Wo den anderen vielleicht auch der Leid hatten.

00:14:45: Der ganze Bau waren dann wieder andere Leute, die dort zusammen waren.

00:14:49: Aber z.B.

00:14:50: darfst du nicht alleine auf einer Antenne gehen?

00:14:52: Das darfst nie!

00:14:52: Das ist verboten und muss immer zu zweiter sein.

00:14:56: Da musst du einen einhalten.

00:14:57: Dort natürlich auch wenn du etwas gesehen hast, dass jemand allein war, dann musst du ihn eingreifen und sagen, nein, noch gut, darfst dich nicht machen.

00:15:03: Und das machst du auch.

00:15:05: Also, Eingriffen.

00:15:08: Ja ... Dann ist der Weg ja dann irgendwann wieder vom Tessin weggekommen.

00:15:15: Wie ging es denn weiter?

00:15:17: Ja, genau!

00:15:17: Das war eine Transformation.

00:15:19: Es war einfach noch spannend, weil sie entschieden, dass die ganze Radioplanung zu Partnerfirmen bringt.

00:15:28: Und dann hatte es okay von vier nach eins und dann hat das Wort FTE gehört oder?

00:15:34: Fulltime Employee.

00:15:38: Ich war ein FT, der nicht mehr auf dem Ding stand.

00:15:42: Das war keine Transformation, das ist ein anderes Thema.

00:15:45: Als ich im Leadership bin, wollte ich zur Firma Abel-Kommunikationstechnik wechseln.

00:15:49: Ich hatte Autoroll als Radioplaner und durfte den Regionenprojektleiter stillvertreter sein.

00:15:59: Aber das war so etwas im kleinen Rahmen.

00:16:03: Vielleicht dort ganz kurz ... Es war auch mega spannend, aber durch das ganze Outsourcing war es bei Sanra entschieden zu einem Nachdiplom-Studium zur Betriebswirtschaft.

00:16:13: Dort habe ich die ganzen Führungsskills in der Schule gelernt.

00:16:20: Okay und dann hast du gefunden ... Jetzt habe ich das Studium angeteilt.

00:16:25: Du hast Leadershipskills in den Schulen gegeben.

00:16:29: Und jetzt will ich sie einsetzen und bewerben mich auf eine Führungsrolle!

00:16:33: Ja, also ich habe dann innerhalb der Firma gefunden.

00:16:37: Hey!

00:16:38: Es war gerade eine Riesen-Ausschreibung.

00:16:40: Ich würde gerne den Projektleiter für diese Ausschreibungen sein, denn ich finde die Projektleitung ist auch ein Führungsrollen.

00:16:45: Vielleicht hast du nicht immer mit Menschen zu tun, aber es ist auch eine Leidrolle.

00:16:48: Darum finde ich, dass Leadership so breit ist oder es nicht nur die Leute sind.

00:16:52: Leadership ist auch das Projekt und das Fach, was man reinbringt.

00:16:57: Wenn ich das machen will ... Sie sagten, du bist Radioplaner und bleibst Radioplanern.

00:17:02: Radioplanen ist superspezialistisch.

00:17:04: Die Jobte gibt es auch nicht wie Sandamehr.

00:17:06: Dort habe ich mich entschieden hinein, dass Blibi definitiv nicht einwillig weitergekommen wird und angefangen zu suchen.

00:17:15: Bevor ich das Studium abgeschlossen habe, habe ich dann wieder einen Wechselvollzogen.

00:17:21: Ein Wechsel vollzogen?

00:17:23: War das eine Führungsrolle oder war man in einer Firma und wachsen die Bämpchen

00:17:29: rein?

00:17:29: Nein, jetzt hast du mich.

00:17:30: Jetzt hast du mich.

00:17:34: Genau, ich bin zur Swissfond Telecom gegangen und habe dort einen Leiter des Netzbaus und Unterhalt vor ganzer Schweiz gemacht.

00:17:43: Das ist das Telepage-Netz.

00:17:44: Das war im Jahr ... ... den ich in der ersten Führungsposition hatte.

00:17:54: Und vielleicht Telepage?

00:17:56: Damals hat man gedacht, es gibt nicht mehr so lange.

00:17:58: Es gibt jetzt noch Page-Rates.

00:18:00: Das sind wir im Jahr zwanzig Jahre später.

00:18:05: Vor zwanziger Jahren hatte ich die erste offizielle Führungsposition.

00:18:09: Wenn wir zu River Rafting wegnemen, wird das dort wenig ausgeschrieben ist?

00:18:14: Dann bist du in diesem Fall gerade um die Dreißige oben gewesen.

00:18:20: Deine ersten Führungsrohler.

00:18:22: In dem Team alles ... Junge, agile Leute, die nur auf dich gewartet haben?

00:18:28: Genau.

00:18:28: Es gab zwei oder drei agile Menschen unter.

00:18:30: Ich würde sagen, sie waren dort jung, weil diese Maschine nicht so arg war wie ich jetzt bin ... Also von dem her gesehen und wenn es zu los ist, wissen Sie ein paar immer noch jung bleiben von Ihnen.

00:18:43: Nein, sie sind alle über fünfzig gewesen.

00:18:46: Dort knapp fünfzig glaubt sie oder über fünfzig?

00:18:50: Die Gespräche über die Pensionen waren schon im Lauf, dass das bald kommen könnte.

00:18:56: Das war in den Samstagern und dann noch ein oder zwei sind noch in Bern gewesen.

00:19:00: Es waren auch nicht so viele Leute, es war kein Team von zehn Leuten.

00:19:06: Aber es gab wirklich gestandene Männern, die schon lange keinen Job

00:19:13: gemacht haben.

00:19:14: Wir nahmen sie auf als ... Jüngling?

00:19:18: Können wir fast sagen!

00:19:20: viel weniger Profiserfahrung und die erste Teamleiterstelle.

00:19:26: Wie haben Sie sie aufgenommen?

00:19:30: Ja, also ... Es hat die, die mich gut aufgenommen haben.

00:19:33: Und natürlich bleibt er da so, was soll der Jungs für den EK-Ahnung tun?

00:19:38: Von dem los, gerade überhaupt nicht einmal zu, muss man gar nichts sagen.

00:19:42: Das ist das, was natürlich schwieriger ist.

00:19:44: Aber du hattest auch die Unterstützenden.

00:19:48: Ohne die Unterstützenen Nur der Erdung, wo es nicht wäre, das wär schwierig gewesen.

00:19:52: Aber ich mag mich natürlich am meisten erinnern an die, die nicht unterstützt waren.

00:19:57: Wie hast du es geschafft?

00:19:59: Oder was war dein Beitrag, dass sie dich als Lieder akzeptieren?

00:20:03: Ich hatte eine Linie.

00:20:05: Das ist mega wichtig.

00:20:07: Ich hatte meine Linien.

00:20:07: Ich war authentisch.

00:20:10: Dann ging es um Späse, um Fahrten.

00:20:15: Um wie viele Stunden schrieb man raus?

00:20:18: Der Reinhard hatte immer so viele Überstunden.

00:20:21: Es war aber immer am Morgen um halb sieben im Büro und dann eineinhalb Stunden dort, bis er wegfahre.

00:20:27: Und nachher ging das E-Land lang.

00:20:29: Am Abend wieder zurück oder um die vierte Schule über

00:20:32: Std.,

00:20:32: und danach musste ich mit den Stunden kämpfen.

00:20:35: Ich fand es einfach mal, hey!

00:20:39: Was machst du denn immer schon am halbseiten im Büro?

00:20:41: Ja, alles vorbereiten.

00:20:43: Und dann haben wir von unten hin auch ... Sorry!

00:20:46: Alle, die jetzt über was sein wollen.

00:20:48: Ich weiss nicht mehr, wie grenzig sie sind.

00:20:50: Aber ich komme erst um halb acht Uhr morgens.

00:20:53: Das ist natürlich überhaupt nicht gut angekommen.

00:20:57: Ich weiß auch nicht, ob es heute noch so wird.

00:20:59: Aber irgendwie muss man sowieso schauen, dass das in den Griff kriegt.

00:21:04: Damals führte das einfach so ein und ja, der hat mir eine richtige Kast für hier.

00:21:10: Jetzt hast du mir gerade die nächste Frage, wo man es auf den Lippen brennt.

00:21:13: Hast du mich jetzt vorweg genommen?

00:21:15: Was würdest du heute anders machen, wenn du zurück schaust?

00:21:19: Ist auch diese rückwirkend ein bisschen einfacher zu sagen, hier so und so gemacht.

00:21:24: Würst du etwas anderes machen oder sagst, hinein, es hat ... Wurde er so funktionieren?

00:21:29: Ich würde es anders machen.

00:21:31: Was war auch wichtig, ist die anderen haben sich genervt, dass er immer so viele Überstunden hatte und die anderen hat sich generft, wieso er morgens schon so früh dort war.

00:21:39: Vielleicht muss ich sagen, ich war erst am Viertel ab siebten hier, weil ich einen langen Arbeitsweg von Graubünden auf Samstagern hatte.

00:21:45: Dort fahre ich jeden Tag aus Mayerfeld auf Samstagern.

00:21:52: Das hatten wir nicht im Griff.

00:21:55: Und das hat die anderen genervt ... Vor allem jetzt macht er immer mehr Freie oder kann immer wieder freimachen.

00:22:01: Und das war auch wirklich nicht fair, was sie aber falsch gemacht haben aus meiner Sicht.

00:22:06: Ich habe es eingeführt über einen Weg statt einfach ein Team-Meeting zu machen und heute kommen wir zusammen.

00:22:15: Was läuft gut um was läuft schlecht?

00:22:17: Heute würde ich total anders sein.

00:22:19: Heute würde alle hineinnehmen und würde natürlich auch fordern, dass die Leute miteinander reden.

00:22:25: Wir haben gerne mit den Lebensmotiven noch viele andere Steine geholt.

00:22:29: Aber ich glaube, das offene Gespräch im Team würde heute viel mehr führen.

00:22:37: Wer ist es zu diesem Zeitpunkt überhaupt schon so ein Thema gewesen?

00:22:42: Dass man das Team integriert.

00:22:44: Ich erinnere mich auch immer an die Jahre vor zwanzig Jahren, als meine Anfänge in der Berufskarriere waren.

00:22:51: Das hätte schon etwas so sein können, dass der Chef bestimmt um wir machte.

00:22:56: Hast du das auch noch mal so

00:22:59: ein Worknode?

00:22:59: Ja, es war schon so.

00:23:00: Wir hatten dort auch einen Chef, der gesagt hat, dass er unsere Freiheit ließ, aber es war eigentlich schon ein Top-Down-Geführer und anständig Top-down.

00:23:11: Find ich auch.

00:23:12: Aber es ist ja entschieden, wer hier wird ... Und du hast deine Entscheidungskompetenzen.

00:23:17: Hast du heute auch noch die Entscheidungskompetenzen?

00:23:20: Aber das Team mit Einbeziehen in den Entscheidungen, das ist dort ... Ich hatte vielmals meinen Stellvertreter dabei, weil er schon in diesem Business war und sich eine Unterstützung hatte.

00:23:35: Eine gute auch!

00:23:38: Du hattest deine erste Führungsrolle in einer Firma?

00:23:42: Hast du gedacht, ist das wirklich so oder so?

00:23:46: Auch wenn es anspruchsvoll ist, um den Leuten zu sagen, wann sie arbeiten dürfen und wenn sie nach Hause gehen müssen ... Er hat gesagt, wow, das mache ich gerne.

00:24:00: Eigentlich wäre es cool, hier zu arbeiten und nicht um solche Sachen kümmern.

00:24:05: Es gibt Dinge, die dich nicht gerne darum kümmeren.

00:24:09: Gerade mit den Stündenländern findest du einfach so ... Mach doch einfach mit!

00:24:14: Aber ja, ich hatte es wirklich gerne.

00:24:17: Das ist jetzt auch das, was am meisten vermisst.

00:24:20: Seit ich die Firmen aufbaue, dass ich quasi alleine bin Das, die Teams und die Leute um mich etc.

00:24:27: hatten immer Gehren.

00:24:29: Darum ist auch das Leadership mit den Leuten.

00:24:31: Aber du hast auch zwei Drehungen, die deine Gehre haben ... Und was du nicht so gerne hattest, sag ich jetzt mal.

00:24:38: Gehra ist vielleicht ein bisschen auch noch zu falsche Worte.

00:24:41: Aber Gehran mit Menschen arbeiten ist einfach wichtig.

00:24:44: Das habe ich immer gemacht.

00:24:47: Und über diese hat man einen Aufgab, aufberummt gekriegt über die Hierarchie, die man umsetzen muss.

00:24:54: wo du keine Chance hast.

00:24:55: Du musst es einfach machen und das ist dein

00:24:56: Job.".

00:24:57: Für das bist du eingestellt, dann wirds gezahlt!

00:25:01: Hast du diese Situation auch gehabt?

00:25:02: Das hattest du eigentlich entschieden.

00:25:05: Das sagten wir jetzt von oben an.

00:25:08: Du hast dir aufbrummt übergekommen, sagen wir es einmal so ... Und du musst die Team umsetzen.

00:25:15: Du wusstest vielleicht genau ... Scheisse, Entschuldigung.

00:25:20: Scheisse streichen wir.

00:25:23: Nein, wie soll ich das in meinem ... Intim umsetzen, weil

00:25:27: die finden sie gut.

00:25:28: Du hast es vielleicht auch nicht gut gefunden aber du hast es umsetzt und so Situationen angegeben?

00:25:36: Die haben immer ... Also was nicht nur dort, die kommen immer wieder in den Männern.

00:25:41: Das ist ja gerade jetzt auch in der Grossbetrieb.

00:25:43: Du bist immer wieder entscheidend wo du findest, wuchst nicht mein Thema!

00:25:46: Und mit dem musst du klarkommen, du selber.

00:25:49: Ist klar wenn du nicht ganz gar nicht kannst dahinter stehen dann ist die Frage, was machst du

00:25:52: jetzt?!

00:25:53: Wenn du nicht, kannst du hinter einem Entscheid stehen.

00:25:57: Du hast gemerkt, dass ich gerade schon Luft gekocht habe.

00:25:59: Hast du hier einen Tipp, wie man mit solchen Situationen umgehen kann?

00:26:05: Also eigentlich gibt es noch eines.

00:26:06: Wenn du dich nicht dahinterstehen kannst und das musst du umsetzen, dann musst du dich hinterfragen, bin ich die richtige Person in dieser Rolle?

00:26:16: oder vielleicht musst du dir fragen, ob ich diese richtigen Personen in der Firma bin.

00:26:21: Klar!

00:26:22: Das ist Familie, Herr Stas.

00:26:24: Es ist alles rundherum.

00:26:25: Und es kommt dann auch darauf an wie schwerwiegend der entscheidest.

00:26:29: Beispielsweise wenn eine Firma sagt wir tun eine neue Technologie einführen und die ganze Welt ist gegen diese Technologie krass.

00:26:38: Dann musst du – und du bist auch gegen die Technologie – dann wirst du wahrscheinlich finden okay ich bin raus oder?

00:26:45: Dann ist sie ja recht einfach!

00:26:46: Wenn es aber so eine kleine Sache ist oder immer wieder kleine Sachen Wir mussten die Leute abbauen, keine hinter dem Entscheid stehen oder nicht.

00:26:54: Aber hinter diesem Entscheid musst du es stehen und du musst das durchbringen.

00:26:59: Und sonst musst du einer sein, der es abbaut?

00:27:03: Das finde ich schon.

00:27:06: Ja ...

00:27:10: Du hast dort eben erste Erfahrungen gesammelt an den ersten schwierigen Situationen.

00:27:17: Wie lange hattest du gekämpft, dass dich ein Team akzeptiert hat?

00:27:21: Oder ist das schnell gegangen?

00:27:22: War gar nicht so ein Kampf, war dann einfach relativ schnell die Akzeptanz da.

00:27:30: Es gab immer wieder Momente, die nicht so akzeptiert wurden.

00:27:35: Witzigerweise haben wir den wieder eingestellt im Bern.

00:27:38: Der war auch in der Fünffünftigkeit.

00:27:42: Er hat auch immer wieder versucht, Sachen zu machen etc.

00:27:47: Und er ist dann auch mal gekommen, quasi ein neuer Job und ... und verdienen viel mehr.

00:27:54: Ich dachte, super!

00:27:55: Dann nehme ich ihn

00:27:58: an.".

00:27:59: Was man sagt, es sei ja easy.

00:28:00: Nimm ihn an, wenn wir mehr verdienen.

00:28:02: Nein, ich gehe nicht, wenn ich hier auch mehr verdiene ... Nein?

00:28:06: Ist im Fall wenig.

00:28:09: Und dann war der Nachherschuss zuerst ein bisschen gar nicht akzeptiert.

00:28:14: Auf das Mal so halbmull ist einfach eine Linie.

00:28:18: Und ich glaube, das ist das Wichtige.

00:28:19: ob du jetzt akzeptiert wirst oder nicht.

00:28:22: Du musst auf keine Linie haben, du musst authentisch sein und du musst dort offen und transparent und ehrlich sein.

00:28:28: Und dann ist es okay, habe ich so das Gefühl.

00:28:32: Also finde ich... Aber schlussendlich, gerade der, den ich am Anfang gesagt habe, er hat mich mehr als akzeptierter im Schluss.

00:28:43: Ja, schön!

00:28:44: Ich habe mir gerade noch gefragt ... Als Lieder, wenn wir ein Bild von einem Lieder oder auch vom Vorgesetzte im Kopf hat, fällt ja das Thema auch ... Leute rekrutieren.

00:29:00: Es gibt Menschen kündend.

00:29:03: Vielleicht muss man künden?

00:29:06: Es gibt Leute in Pensionen.

00:29:08: Was war dort das Erste, was du machen musstest?

00:29:11: für Leute rekrotieren?

00:29:13: Oder hast du Leute gehabt, die Kunden haben?

00:29:15: Was war eine der ersten Situationen, die es

00:29:18: gegeben hat?

00:29:20: Als eine Situation war, dass sie sich immer über Lasten gefühlt haben und zu viele Arben hatten, um ihnen keine Leute zu rekrutieren.

00:29:27: Das war eigentlich die Situation.

00:29:28: Und diese Situation kommt auch wieder im ganzen Berufsleben immer wieder.

00:29:32: Die Ersten, die gespart wird sind natürlich den Leuten aus dem Koste, der so einen Griff hat.

00:29:38: Darum haben wir tatsächlich die Erste, die ich dort machen konnte, rekrutiert haben.

00:29:44: Und ich bin dann eben gegangen, bevor es pensioniert wurde.

00:29:46: Dann ist es gleich noch etwas länger gegangen bis es enttöpfe pensioniert

00:29:49: wird.".

00:29:53: Du hast jetzt gerade Stichwort gegeben und du bist dann gegangen.

00:29:56: Das heisst ... Es gab einen nächsten Weg, eine weitere Station.

00:30:03: Jetzt ist die Frage, ob wir diese noch besprechen wollen oder ob man sie auf ein anderes Mal verschieben will?

00:30:14: Also ein anderes Mal wäre ja, dass wir zwei jetzt gehen einen Kaffee gut trinken und wenn man den Kaffees trinkt können wir reden wie das weitergegangen ist.

00:30:26: Wir kommen noch einmal zurück machen die nächste Aufnahme.

00:30:29: aber für die die hier los sind die nächsten Aufnahmen von erst in einer Woche und danke vielmals Miriam für diese Frage glauben wir machen in der nächsten Aufnahme weiter bis es weiter gegangen ist nach der Swissphone, die wirklich ein super Erlebnis war für dich.

00:30:49: Und ja, liebe Hörer und liebe Hürere!

00:30:54: Bleiben daran oder schalten vielleicht jetzt schon auf das nächste Umfalt, falls ihr es schon könnt.

00:31:00: Danke vielmals!

00:31:02: Schallt zusammen!

Über diesen Podcast

Wie gelingt echte Transformation? Was bedeutet wirksame Führung heute?
Im Podcast Transformation & Leadership sprechen wir über Leadership-Prinzipien, Veränderung in der Tiefe und das, was Menschen wirklich bewegt.

Gestartet wurde der Podcast von Riccardo Schmid.
Heute wird er gemeinsam mit Miriam Soliva weitergeführt – beide Teil von rskom.
Die ersten Folgen geben Einblick in Riccardos langjährige Führungserfahrung.
Seit Folge 6 bringt Miriam zusätzliche Perspektiven ein – aus Coaching, Organisationsentwicklung und praktischer Arbeit mit Teams.

Wir sprechen entweder (Hochdeutsch) oder (Schweizerdeutsch), die Folgen sind dementsprechend benannt.

von und mit Riccardo Schmid

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